Schlagwort: Ausgangslage

  • Niko Kovac über Ausgangslage und Personal

    Niko Kovac über Ausgangslage und Personal


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    Gerne! Um welches Thema soll es in den FAQs gehen?

  • Larsson und Skhiri verschaffen SGE eine gute Ausgangslage

    Larsson und Skhiri verschaffen SGE eine gute Ausgangslage



    Dank eines 2:1-Erfolgs bei Ajax Amsterdam sicherte sich Eintracht Frankfurt am Donnerstagabend im Achtelfinalhinspiel der Europa League eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel vor heimischer Kulisse.

    Hugo Larsson (Mi.) und Matteo Bahoya freuen ich nach dem 1:1, das Ersterer in Amsterdam erzielte.


    Hugo Larsson (Mi.) und Matteo Bahoya freuen ich nach dem 1:1, das Ersterer in Amsterdam erzielte.

    picture alliance/dpa/Revierfoto


    Ajax-Trainer Francesco Farioli rotierte nach dem 1:0 bei Almere City in der Eredivisie auf fünf Positionen: Statt Keeper Matheus, Rugani, Fitz-Jim, Berghuis (alle Bank) sowie dem Rot-gesperrten Klaassen begannen Pasveer, Sutalo, Mokio, Henderson und Traoré.


    Frankfurt-Coach Dino Toppmöller stellte im Vergleich zum 1:4 gegen Leverkusen dreimal um. Statt Koch (leichte Gehirnerschütterung), Brown und Wahi (beide Bank) starteten Tuta (nach Sperre in der Liga), Collins und Bahoya.

    Brobbey krönt guten Ajax-Start


    Ajax startete mit großem Elan und setzte die Frankfurter sofort mit hohem Pressing, viel Tempo und direktem Spiel unter Druck. Brobbey scheiterte nach knapp 90 Sekunden prompt am Außenpfosten. Noch in der Anfangsphase ging Amsterdam in Führung: Henderson leitete eine Freistoßflanke von Taylor clever nahe ans Tor weiter, wo Brobbey gegen den zu passiv agierenden Trapp aus sehr kurzer Distanz zum 1:0 einköpfte (10.).

    Europa-League-Achtelfinale, Donnerstag


    Nach dem schwachen Beginn wachte die SGE allerdings auf und kam sehr schnell selbst zu guten Offensivaktionen. Knauff scheiterte im Eins-gegen-eins an Keeper Pasveer (12.), Sutalo rettete nach gelungenem Angriff der Hessen gerade noch vor dem einschussbereiten Ekitiké (13.). Pech für Amsterdam wenig später: Pasveer schied angeschlagen aus, Gorter rückte ins Ajax-Tor (24.).

    Larsson mit Glück zum verdienten Ausgleich


    Wenige Minuten später musste der neue Keeper gleich hinter sich greifen, war dabei aber schuldlos. Götze hatte einen Freistoß vor dem Strafraum clever als Querpass zu Larsson gespielt. Den strammen Schuss des Schweden fälschte Brobbey mit dem Rücken genau ins linke Toreck ab (28.). Bis zur Halbzeit blieb die Eintracht (14:5 Schüsse) tonangebend – auch wenn Ajax ab und an noch per Kontern Nadelstiche setzte.


    Nach der lebhaften ersten Hälfte tat sich nach Wiederbeginn zunächst wenig – abgesehen von zwei frühen Chancen von Brobbey (52.) und Ekitiké (53.). Anschließend hatte die Toppmöller-Elf ein wenig mehr Ballbesitz. Viel passierte jedoch nicht, bis in die 70. Minute: In der 70. Minute legte der rechts steilgeschickte Knauff im richtigen Moment im Strafraum für Skhiri ab, der zentral zum 2:1 für die SGE vollstreckte.

    Ajax-Joker lassen gute Chancen liegen


    Erst in der Schlussphase kam Amsterdam noch einmal zu einer offensiven Drangphase. Die Joker Fitz-Jim und Konadu verpassten den Anschlusstreffer nur knapp (83., 86.). Am Ende blieb es beim knappen Erfolg für die Frankfurter. Henderson (90.) und bereits zuvor Collins (38.) werden das Rückspiel jeweils nach 3. Gelber Karte im Wettbewerb gesperrt verpassen.

    Tore und Karten


    1:0
    Brobbey (10′)


    1:1
    Larsson (28′)




    Ajax Amsterdam
     
    Eintracht Frankfurt
     

    Spieldaten





    Ajax Amsterdam

    Ajax





    Eintracht Frankfurt

    Frankfurt




    Spielinfo





    Stadion Johan Cruijff ArenA
    Zuschauer 53.400 (ausverkauft)





    Ajax tritt in der Eredivisie am Sonntag (14.30 Uhr) bei PEC Zwolle an, die Eintracht empfängt wenig später (15.30 Uhr) den 1. FC Union Berlin. Das Rückspiel in Frankfurt findet am kommenden Donnerstag (21 Uhr) statt.



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  • Adeyemi-Treffer reicht nicht: BVB verpasst gute Ausgangslage

    Adeyemi-Treffer reicht nicht: BVB verpasst gute Ausgangslage


    Champions-League-Achtelfinale 

    Adeyemi-Treffer reicht nicht: BVB verpasst gute Ausgangslage fürs Rückspiel gegen Lille

    ©IMAGO

    Borussia Dortmund ist im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Vor heimischer Kulisse stand es nach 90 Minuten gegen LOSC Lille 1:1 (1:0). Nachdem Karim Adeyemi den BVB zunächst in der 22. Minute in Führung gebracht hatte, glich Hákon Arnar Haraldsson (68.) noch aus.

    Sollte Dortmund der erneute Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse gelingen, könnte es zum Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick kommen. Lille, Tabellenfünfter der Ligue 1, steht erstmals überhaupt im Achtelfinale der Champions League.

    Weitere Informationen in Kürze …



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  • Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe

    Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe


    Champions League

    Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 13:27 UhrLesedauer: 3 Min.

    Training Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac bereitet sein Team auf das Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon vor (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Die Situation in der Bundesliga überlagert beim BVB alles. Auch die gute Ausgangslage in der Champions League. Spiele wie gegen Sporting am Mittwoch dürfte es bald schon nicht mehr geben.

    Die Ausgangslage in der Champions League ist eigentlich bestens, die Stimmung rund um Borussia Dortmund aber auf dem Tiefpunkt. Angesichts der verheerenden Situation in der Bundesliga ist von Festtagslaune vor dem wahrscheinlichen Achtelfinal-Einzug gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN) in der Königsklasse nichts zu spüren. Die allgemeine Lage und der Liga-Fehlstart vom neuen Chefcoach Niko Kovac drücken beim Bundesliga-Elften aufs Gemüt.

    “Wir müssen schauen, dass wir erstmal wieder Spiele in der Bundesliga gewinnen. Das ist das, was wir brauchen. Das ist die Hausarbeit. Champions League ist nur die Sahne oben auf der Torte”, sagte der mit zwei Niederlagen aus zwei Bundesligaspielen gestartete Kovac vor dem Playoff-Rückspiel gegen den Tabellenführer aus Portugal. Einen solch bescheidenen Einstand eines BVB-Trainers hatte es zuletzt vor 41 Jahren gegeben: Timo Konietzka musste 1984 nach sieben Niederlagen aus neun Spielen wieder gehen.

    Zum Glück gibt es für die schwarzgelbe Seele – zumindest noch – die Champions League. Nach dem 3:0 im Hinspiel vor einer Woche ist das Weiterkommen dort selbst für den taumelnden BVB sehr wahrscheinlich. Auch das Viertelfinale ist angesichts von OSC Lille oder Aston Villa als weiterem Gegner, der am Freitag ausgelost wird, alles andere als ausgeschlossen.

    Trotz der günstigen Situation aber herrscht Fatalismus beim Revierclub. Der Champions-League-Finalist des Vorjahres bereitet sich längst auf eine nächste Saison ohne Millionen-Einnahmen aus der Königsklasse vor. Dass die Dortmunder den Wettbewerb gewinnen, darf angesichts des Gesamtzustands der Mannschaft aktuell ausgeschlossen werden.

    Und in der Liga liegen die Westfalen nach dem peinlichen 0:2 beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn VfL Bochum inzwischen schon sechs Punkte gar hinter einem Conference-League-Platz. “Wir können die Situation schon einschätzen. Wir sind Elfter – weit weg von wo wir hinwollen. Aber wir müssen jetzt auch gar nicht nach oben schauen”, sagte Kovac.

    Vor dessen Verpflichtung hatte der aktuelle österreichische Nationaltrainer Ralf Rangnick die BVB-Offerte dankend abgelehnt. “Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist”, kritisierte Rangnick nun in der “Sport-Bild”.

    Im Winter wurden dringend benötigte Kaderkorrekturen weitestgehend verpasst. Rund um den BVB wird munter spekuliert, wer den Club im Sommer verlassen muss. Die Liste derer, die bleiben sollten, wird dabei immer kleiner. Sollten die Dortmunder in der kommenden Spielzeit zum ersten Mal seit zehn Jahren nicht mehr in der Champions League dabei sein, wird der Club nach Aussage von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ein, zwei große Verkäufe tätigen müssen, um die dann fehlenden Millionen-Einnahmen auszugleichen.

    In der vergangenen Spielzeit hatte der BVB in der Königsklasse rund 120 Millionen verdient. Selbst wenn Top-Talent Jamie Gittens deutlich über Marktwert (50 Millionen Euro) in seine finanziell potente Heimat England verkauft würde, käme man damit alleine nicht in diese Größenordnung.

    Zudem wäre dies ohne adäquaten Ersatz ein empfindlicher Verlust sportlicher Substanz. Für die meisten anderen gehandelten Streichkandidaten gilt dies kaum. Kovacs schräger Vergleich seines aktuellen Sorgenkindes Julian Brandt mit deutschen Weltklasse-Akteuren darf als Versuch verstanden wissen, dessen Wert anzuheben. “Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört”, hatte Kovac am Randes des Spiels in Bochum bei Sky gesagt und dafür nur Kopfschütteln kassiert.



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