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  • Der Sport-Tag: Atalanta-Trainer geht nach Aus in Champions

    Der Sport-Tag: Atalanta-Trainer geht nach Aus in Champions



    Der Sport-Tag

    Atalanta-Trainer geht nach Aus in Champions League auf eigenen Spieler los

    Gian Piero Gasperini, der Trainer von Atalanta Bergamo, ist nach dem überraschenden Aus gegen Club Brügge in der Champions League auf den eigenen Spieler Ademola Lookman losgegangen. “Lookman war nicht für den Elfmeter vorgesehen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe“, schimpfte der 67-Jährige. “Sogar seine Bilanz im Training ist einfach grauenhaft. Er verwandelt kaum einen. [Mateo] Retegui war auf dem Platz, [Charles] De Ketelaere auch. Aber Lookman war nach seinem Tor vollkommen euphorisiert und hat sich den Ball geschnappt. Das hat mir überhaupt nicht gefallen.”

    Der frühere Leipziger Lookman, Afrikas Fußballer der Jahres 2004, war in der 61. Minute kläglich mit einem Elfmeter an Brügges Torhüter Simon Mignolet gescheitert. Es war das Ende einer Aufholjagd, bevor diese überhaupt beginnen konnte. Lookman hatte Sekunden nach seiner Einwechslung zur Halbzeit für den Serie-A-Klub verkürzen können. Atalanta hatte in der ersten Halbzeit mitansehen müssen, wie es ist, wenn alles gegen einen läuft. Trotz großer Überlegenheit, trotz einer Vielzahl an Chancen, waren es die Belgier, die gleich dreimal jubeln konnten.

    Atalanta schied nach dem 1:3 (0:3) gegen den belgischen Vertreter überraschend früh aus. Bereits das Hinspiel hatten die Italiener mit 1:2 verloren. Der einzige Klub der Bayer Leverkusen in der Spielzeit besiegen konnte – und das noch im Finale der Europa League – musste sich somit bereits vor dem Achtelfinale aus der Champions League verabschieden.



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  • Auch der FC Bayern München und BVB sollen interessiert sein: Abwehrtalent aus der Premier League besitzt wohl fette Ausstiegsklausel

    Auch der FC Bayern München und BVB sollen interessiert sein: Abwehrtalent aus der Premier League besitzt wohl fette Ausstiegsklausel


    Beim AFC Bournemouth gehört Dean Huijsen mit seinen gerade einmal 19 Jahren schon zum Stammpersonal. Folgt im Sommer der Wechsel in die Bundesliga?

    Dean Huijsen darf den AFC Bournemouth nach Informationen von Fabrizio Romano im kommenden Sommer für eine festgeschrieben Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. Das niederländisch-spanische Abwehrtalent steht unter anderem beim FC Bayer München und Borussia Dortmund auf dem Zettel.

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  • Riesige Ausstiegsklausel enthüllt: FC Bayern München und BVB wohl an Abwehrtalent aus der Premier League interessiert

    Riesige Ausstiegsklausel enthüllt: FC Bayern München und BVB wohl an Abwehrtalent aus der Premier League interessiert


    Beim AFC Bournemouth gehört Dean Huijsen mit seinen gerade einmal 19 Jahren schon zum Stammpersonal. Folgt im Sommer der Wechsel in die Bundesliga?

    Dean Huijsen darf den AFC Bournemouth nach Informationen von Fabrizio Romano im kommenden Sommer für eine festgeschrieben Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. Das niederländisch-spanische Abwehrtalent steht unter anderem beim FC Bayer München und Borussia Dortmund auf dem Zettel.



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  • Chancenlose Bayern entführen einen Punkt aus Leverkusen

    Chancenlose Bayern entführen einen Punkt aus Leverkusen



    Beim Gipfeltreffen der Bundesliga zeigte nur eine Mannschaft eine Top-Leistung. Bayer Leverkusen dominierte die Münchner über nahezu das gesamte Spiel, verpasste es aber, sich dafür zu belohnen. So entführte Bayern auch ohne einen Schuss auf das Tor einen Zähler.

    Florian Wirtz (re.) und Kollegen verzweifelten an den Bayern mit Dayot Upamecano und ganz besonders an der eigenen Chancenverwertung.


    Florian Wirtz (re.) und Kollegen verzweifelten an den Bayern mit Dayot Upamecano und ganz besonders an der eigenen Chancenverwertung.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Ein Jahr und fünf Tage nach der Vorentscheidung im Meisterschaftskampf der Saison 2023/24 waren die Bayern erneut zu Gast in Leverkusen. Auch diesmal hatte das Gipfeltreffen Finalcharakter, allerdings mit deutlich anderen Vorzeichen. Waren es im Vorjahr noch die Leverkusener gewesen, die als Tabellenführer in die Partie gingen und sich mit einem 3:0 auf fünf Punkte absetzten, ging diesmal der Rekordmeister mit acht Punkten Vorsprung ins Spiel.

    Leverkusen ohne Stürmer und mit Lattenpech


    Für Leverkusen war der Sieg also fast schon Pflicht, um die Mission Titelverteidigung am Leben zu erhalten. Coach Xabi Alonso, der zuvor in fünf Spielen gegen Bayern mit fünf verschiedenen Ansätzen drei Siege und zwei Remis holte, wusste auch diesmal zu überraschen. Seine Werkself begann ohne einen echten Stürmer, Boniface und Schick saßen beide auf der Bank. Wirtz, der beim 0:0 in Wolfsburg geschont worden war, rückte ebenso neu in die Startelf wie Tapsoba, Frimpong, Grimaldo und Palacios.

    Spielnote

    Extrem intensive und bis zum Schluss spannende Partie, in der sich allerdings nur Leverkusen auf höchstem spielerischen und taktischen Niveau bewegte.

    2




    Bayer 04 Leverkusen
     
    Bayern München
     

    Spieldaten





    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Hradecky3 – Mukiele2, Tah1, Tapsoba2 , Hincapie2 – G. Xhaka2,5, Palacios2,5, Wirtz2, Grimaldo3 – Frimpong3, Tella2,5




    Bayern München

    Bayern

    Neuer2,5 – Laimer3,5, Upamecano3 , M.-J. Kim3, H. Ito4,5 – Kimmich4, Pavlovic5 , Olise5 , Musiala5 , Coman4,5 – Kane4,5



    Schiedsrichter-Team


    Daniel Siebert
    Berlin

    2,5



    Spielinfo





    Stadion BayArena
    Zuschauer 30.210 (ausverkauft)





    Von der Ausrichtung ähnelte der Ansatz dem vom 3:0 aus dem Vorjahr – und nach einem verhaltenen Beginn beider Mannschaften waren es wieder die Leverkusener, die Gefahr versprühten. Nachdem Wirtz aus spitzem Winkel an Neuers Fußabwehr gescheitert war, flog der Ball im hohen Bogen in den Fünfmeterraum und auf den Kopf von Frimpong. Der Rechtsaußen köpfte aus kurzer Distanz an die Latte (21.). Kurz darauf war es dann Hincapies Flanke, die Tella freistehend aus der Luft direkt nahm und aus sechs Metern ebenfalls an den Querbalken lenkte (25.).

    Kein Torschuss für die Bayern in Durchgang eins


    Und die Bayern? Bei denen zeigten die vier Umstellungen nach dem 2:1 unter der Woche bei Celtic Glasgow keine Wirkung. Upamecano, Pavlovic, Coman und auch Ito, erstmals seit seinem Sommerwechsel und dem anschließenden Mittelfußbruch in der ersten Elf, waren mit ihrer Mannschaft defensiv gefordert und verhinderten mit einer Portion Glück den Pausenrückstand, nach vorne gelang dafür nichts. Lediglich Kane kam kurz vor der Pause nach einem Freistoß per Kopf zum Abschluss, anschließend ging die Fahne jedoch hoch (45.). So blieben die Gäste im ersten Durchgang ohne einen einzigen Torschuss.


    Dennoch – oder aus Leverkusener Sicht gerade deshalb – kamen die Teams unverändert aus der Pause. Die zweiten 45 Minuten begannen zerfahren, mit vielen kleinen Fouls. Unter anderem hatte Musiala Glück, um eine Gelbe Karte herumgekommen zu sein (47.), Pavlovic wurde verwarnt (53.).

    Tella verpasst doppelt


    Mit der Zeit kippte die Partie aber wieder in die Richtung der Gastgeber. Bei einer Ecke, die aus einem Wackler von Neuer resultierte, landete der Ball über Tah, Xhaka und Bayerns Kim bei Tella, der aus sechs Metern zum Seitfallzieher kam. Sein artistischer Versuch ging knapp vorbei (59.). Noch enger wurde es bei einer weiteren Ecke in der 65. Minute. Diesmal legte Tah am zweiten Pfosten direkt zu Tella ab, der aufs rechte Eck köpfte. Dort stand Ito richtig und klärte per Kopf auf der Linie.




    Kompany reagierte mit einem Vierfachwechsel, brachte Sané, Gnabry, Goretzka sowie Stanisic (69.) und sah wenig später immerhin den ersten offiziellen Abschluss seiner Mannschaft. Nach einem Konter kam Kane aus halblinker Position an der Strafraumkante zum Schuss, wurde aber geblockt (73.). Goretzka verdoppelte die Statistik mit einem Kopfball, der jedoch deutlich vorbeiging (81.).

    Adli und Wirtz scheitern in der Nachspielzeit


    Hradecky blieb also über 90 Minuten beschäftigungslos, die Bayern ohne echte Chance und sogar ohne einen Eckball. Ganz anders sein Gegenüber Neuer. Leverkusen blieb – wie fast über die ganze Spielzeit – am Drücker, näherte sich immer wieder der Führung, doch es sollte nicht sein. Frimpongs Flanke bereinigte Neuer knapp vor Wirtz (83.), der eingewechselte Adli scheitere per Volley aus sechs Metern ebenfalls am Münchner Schlussmann und Wirtz setzte seinen Schuss aus ähnlicher Position knapp vorbei (90.+1).


    So blieb es beim glücklichen 0:0 für die harmlosen Münchner, die damit den Vorsprung von acht Punkten an der Tabellenspitze halten. Schon am Dienstag (21 Uhr) steht das nächste wichtige Spiel für die Bayern an. Celtic Glasgow gastiert zum Play-off-Rückspiel der Champions League in der Allianz Arena. Die Leverkusener, die sich darüber ärgern müssen, sich für einen hochdominanten Auftritt nicht belohnt zu haben, müssen aufgrund der direkten Achtelfinalqualifikation erst am Samstag (15.30 Uhr) wieder ran. Dann geht es nach Kiel.



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  • Aus der ersten Elf geflogen: Flick bestraft Koundé

    Aus der ersten Elf geflogen: Flick bestraft Koundé


    Jules Koundé wird von Hansi Flick auf die Ersatzbank verdonnert. Der FC Barcelona beginnt mit Héctor Fort als Rechtsverteidiger, weil der Franzose sich zu einer Teamsitzung verspätet.

    FC Barcelona: Koundé kommt zu spät zu Teamsitzung

    Die harte Hand von Hansi Flick kommt mal wieder zum Vorschein: Der Trainer des FC Barcelona hat Jules Koundé am Montagabend beim 24. LaLiga-Spieltag gegen Rayo Vallecano nicht von Anfang an mitwirken lassen.

    Nur eine Verschnaufpause für den Dauerbrenner? Mitnichten. Der französische Verteidiger wurde auf die Ersatzbank verbannt, da er zuvor zu spät zu einer Teamsitzung erschien. Stattdessen lief Héctor Fort als Rechtsverteidiger auf. „Es ist eine interne Entscheidung“, hielt Flick selbst sich vor dem Anpfiff öffentlich noch bedeckt.

    Es ist Koundé bereits zum zweiten Mal in der laufenden Saison passiert. Anfang Oktober war er aus dem gleichen Grund aus der Startelf gestrichen worden, als Barça auswärts gegen Deportivo Alavés gespielt hatte.

    Iñaki Peña war vor dem Halbfinale der Supercopa gegen den Athletic Club wegen einer Verspätung bestraft worden. Flick hatte sich im November zu seinem Knallhart-Umgang geäußert und erklärt: „Das ist eine Regel. Es geht einfach um den Respekt gegenüber dem Team. Wenn du fünf Minuten zu spät bist, müssen die anderen warten. Das ist kein Respekt, das ist nicht mein Verständnis von Respekt.“



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  • Celtic-Coach vor Bayern: Aus „Dortmund-Lektion“ gelernt

    Celtic-Coach vor Bayern: Aus „Dortmund-Lektion“ gelernt


    Celtic Glasgow braucht ein Fußball-Wunder in München. Trainer und Team klammern sich an ihr spätes Tor zum 1:2 im Hinspiel.

    Trainer Brendan Rodgers glaubt an ein Fußball-Wunder von Celtic Glasgow in München. „Wir sind der Underdog. Aber das Tor, dass wir im Hinspiel noch geschossen haben, gibt uns Hoffnung. Ein 1:2 ist eine ganz andere Ausgangslage als ein 0:2“, sagte der 52-Jährige am Vorabend des Playoff-Rückspiels in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr) beim FC bayern München in der Allianz Arena: „Es ist ein Riesenspiel, eine Riesenmöglichkeit für uns.“

    Rodgers ist überzeugt, dass seine Mannschaft sich im Kampf um das Achtelfinale ganz anders präsentieren wird als beim ersten Deutschland-Gastspiel der Saison. Da setzte es für die Schotten in der Ligaphase ein 1:7-Debakel gegen Borussia Dortmund. „In Dortmund haben wir unsere Lektion gelernt. Du musst im Spiel kompakt und stabil bleiben. Man darf nicht zu emotional werden. Sonst kann man bestraft werden“, sagte er. 

    Bayern ohne Kane? Wäre „großer Ausfall“

    Dass Torjäger Harry Kane beim Abschlusstraining des FC Bayern fehlte, beeindruckt den Celtic-Coach nicht, auch wenn er sagte: „Das wäre ein großer Ausfall für sie. Aber dann kommt ein anderer Weltklassespieler bei Bayern rein.“ Beim Münchner 2:1 in Glagow trafen Kane und Michael Olise für die Bayern.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-378204/1



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  • Champions League – Celtic-Coach vor Bayern: Aus „Dortmund-Lektion“ gelernt – Bayern

    Champions League – Celtic-Coach vor Bayern: Aus „Dortmund-Lektion“ gelernt – Bayern


    München (dpa) – Trainer Brendan Rodgers glaubt an ein Fußball-Wunder von Celtic Glasgow in München. „Wir sind der Underdog. Aber das Tor, dass wir im Hinspiel noch geschossen haben, gibt uns Hoffnung. Ein 1:2 ist eine ganz andere Ausgangslage als ein 0:2“, sagte der 52-Jährige am Vorabend des Playoff-Rückspiels in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr) beim FC bayern München in der Allianz Arena: „Es ist ein Riesenspiel, eine Riesenmöglichkeit für uns.“

    Rodgers ist überzeugt, dass seine Mannschaft sich im Kampf um das Achtelfinale ganz anders präsentieren wird als beim ersten Deutschland-Gastspiel der Saison. Da setzte es für die Schotten in der Ligaphase ein 1:7-Debakel gegen Borussia Dortmund. „In Dortmund haben wir unsere Lektion gelernt. Du musst im Spiel kompakt und stabil bleiben. Man darf nicht zu emotional werden. Sonst kann man bestraft werden“, sagte er. 

    Bayern ohne Kane? Wäre „großer Ausfall“

    Dass Torjäger Harry Kane beim Abschlusstraining des FC Bayern fehlte, beeindruckt den Celtic-Coach nicht, auch wenn er sagte: „Das wäre ein großer Ausfall für sie. Aber dann kommt ein anderer Weltklassespieler bei Bayern rein.“ Beim Münchner 2:1 in Glagow trafen Kane und Michael Olise für die Bayern.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-378204/1



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  • BVB bekommt im Bellingham-Poker Konkurrenz aus der

    BVB bekommt im Bellingham-Poker Konkurrenz aus der


    Der Name Bellingham besitzt in Dortmund immer noch einen guten Klang. Jude Bellingham (21) versetzte Verein und Fans drei Jahre lang in Verzückung. Nach 132 Spielen mit 49 Torbeteiligungen wechselte er im Sommer 2023 für 113 Millionen Euro zu Real Madrid. Nun könnte sein zwei Jahre jüngerer Bruder Jobe in die Fußstapfen des Ex-BVBlers treten.

    Aktuell kickt Jobe Bellingham in der zweitklassigen Championship für den AFC Sunderland. Die Black Cats liegen derzeit auf Rang vier und steuern nach acht Jahren die Rückkehr in die Premier League an. Der 19 Jahre junge Mittelfeldakteur zählt mit 28 Einsätzen sowie vier Treffern und drei Assists zu den Stützen seines Teams.

    Trotz eines Vertrages bis 2028 wird der jüngere Bellingham mit einem Wechsel zu einem anderen Klub in Verbindung gebracht. Neben Borussia Dortmund gelten auch Tottenham Hotspur und Crystal Palace als interessiert. Doch nach Informationen von Football Insider soll sich auch Bayer Leverkusen um den 19-Jährigen bemühen.

    Sunderland zum Verkauf wohl bereit

    Sollte der Aufstieg in die Premier League misslingen, sei Sunderland dem Portal zufolge nahezu gezwungen, Transfereinnahmen zu erzielen. Bellingham zählt zu den Verkaufskandidaten. Laut transfermarkt.de beträgt sein Marktwert 18 Millionen Euro. Aufgrund der starken Leistungen des U21-Nationalspielers dürfte seine Ablöse aber weit höher liegen.

    „Ich denke, Sunderland würde ihn gehen lassen, wenn sie einen guten Preis für ihn bekämen“, ist Mick Brown (74), früher Chefscout bei Manchester United und den Blackburn Rovers, überzeugt und ergänzt: „Besonders wenn sie in dieser Saison nicht aufsteigen, werden sie sich Angebote anhören.“ Brown ist sicher, dass die Vereinsverantwortlichen Jobe Bellingham gehen lassen würden, „wenn sie ein riesiges Gebot“ für ihn erhielten. Vielleicht ja aus der Bundesliga.



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  • Nach Hammer-Programm: Wolfsburg jetzt gegen Gegner aus

    Nach Hammer-Programm: Wolfsburg jetzt gegen Gegner aus


    Der VfL Wolfsburg hat das schwere Auftaktprogramm nach dem Rückrundenstart gut gemeistert. Auf dem Papier kommen jetzt erst einmal leichtere Gegner. Eine Chance, weiter in der Tabelle zu klettern?

    Vier Spitzenmannschaften aus den Top5 als Gegner an den ersten fünf Spieltagen der Rückrunde: Dieses sehr schwierige Programm hat der VfL Wolfsburg gut gemeistert. Gegen Frankfurt und Leverkusen holte das Team von VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl zwei Unentschieden, wobei jeweils sogar Siege möglich gewesen wären, dazu jetzt der 2:1-Erfolg über den VfB Stuttgart. Am Ende verloren die Wölfe nur eines dieser schweren Spiele – nämlich gegen Bayern München und auch hier zeigte das Team eine gute Leistung und eine gute Moral.

    Fünf Punkte gegen vier potenzielle Champions-League-Mannschaften – das ist ein guter Wert, der Hoffnung auf die weitere Rückrunde macht. Denn der VfL Wolfsburg hat in nächster Zeit erst einmal nur Gegner aus der unteren Tabellenhälfte.

    Um in der Tabelle klettern zu können, lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenz zu werfen. Der VfL Wolfsburg steht aktuell auf Platz 9 der Tabelle (33 Punkte). So sieht es oberhalb des VfL in der Tabelle aus:

    Borussia Mönchengladbach

    Besonders interessant sind die Spieltage, wo die Konkurrenz zum einen gegen Spitzenteams aus den Top3 spielt und zum anderen direkte Duelle, wo sich die Konkurrenz gegenseitig die Punkte wegnimmt.

    Der VfB Stuttgart hat von diesen Teams das schwerste Programm. Der VfB spielt in den nächsten sechs Partien gegen die ersten drei Teams der Tabelle (Bayern, Leverkusen und Frankfurt).

    Bei den anderen Mannschaften, die aktuell vor dem VfL Wolfsburg in der Tabelle stehen, herrscht die gleiche Ausgangslage: Alle übrigen vier Mannschaften treffen an den nächsten sechs Spieltagen genau dreimal auf direkte Konkurrenz:

    Nahezu alle kommenden Spieltage sind sehr interessant, weil besonders viele Konkurrenten entweder direkt aufeinander treffen oder gegen einen Top3-Gegner spielen müssen:

    24. Spieltag

    25. Spieltag

    26. Spieltag

    27. Spieltag

    Bleibt der VfL Wolfsburg konstant und kann gegen die vermeintlich “kleineren” Teams eine ähnlich gute Leistung wie gegen Frankfurt, Leverkusen und Stuttgart abrufen und dies dann auch in Punkte ummünzen, so sollte ein weiteres Klettern in der Tabelle möglich sein. Die Wölfe würden damit dem Minimal Europa League einen guten Schritt näher kommen können.



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  • 100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier

    100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier


    Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. PL-Klubs sollen deshalb mit einer astronomischen Ablöse locken.

    Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Offenbar liefern sich Klubs aus der englischen Premier League sogar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB.



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