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Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.
Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.
Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.
Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.
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Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.
Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.
Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.
Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.
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Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.
Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.
Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.
Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.
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Der 1. FC Heidenheim hat sich im Hinspiel der Play-offs in der Conference League eine gute Ausgangsposition verschafft. Beim 2:1 in Kopenhagen belohnte Siersleben den FCH für die Leistungssteigerung nach Wiederanpfiff.
Tim Siersleben ließ sich für sein spätes 2:1 feiern.
IMAGO/Eibner
Aus dem Abstiegskampf ins erste internationale K.-o.-Spiel – Heidenheim erlebte ein wenig abenteuerliche Ablenkung vom tristen Liga-Alltag. Wie üblich in der Conference League rotierte Frank Schmidt ordentlich durch, diesmal jedoch noch mehr als zuvor. Einzig Mainka verblieb nach dem 0:1 in Freiburg in der Startelf. So feierten unter anderem Keller und Niehues ihre Startelf-Debüts.
Die durchgewürfelte Mannschaft war im ersten Durchgang fast ausschließlich in der Defensive gefordert. Denn die Kopenhagener übernahmen sofort die Initiative (66 Prozent Ballbesitz im ersten Durchgang): Sie ließen die Kugel mit wenigen Kontakten – meist durchs Zentrum – zirkulieren und pressten bei Ballverlusten häufig erfolgreich dagegen.
Conference League, Play-offs
Auf die erste Chance mussten die Zuschauer dennoch ein wenig warten – doch diese hatte es gleich in sich. Erst lenkte Feller Huescas’ Kopfball an die Latte, dann stand Theuerkauf bei Larssons Abstauber goldrichtig (21.). Damit schob der Linksverteidiger den Treffer des Ex-Schalkers, der genau wie Dortmund-Leihgabe und Ex-Heidenheimer Ramaj im Vergleich zum 0:3 bei Rapid Wien in die erste Elf gerückt war, allerdings nur auf: Mit der letzten Aktion des ersten Durchgangs schloss der Angreifer nach feinem Angriff über Mattsson und Lopez aus kurzer Distanz erfolgreich ab (45.+1).
Wenige Minuten später schien Schmidt in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben: Heidenheim agierte nach Wiederanpfiff deutlich griffiger und agierte auch mutiger. Die Folge: Das Spiel wurde komplett auf den Kopf gestellt. Nun waren die Ostalbstädter einem Treffer näher, der auch zeitnah fallen sollte. Keller nickte nach Kopfballverlängerungen von Mainka und Siersleben aus kurzer Distanz ein (59.).
Selbst der Ausgleich weckte Kopenhagen nicht auf, sodass der FCH spielbestimmend blieb. Daher rückte auch immer häufiger Ramaj in den Mittelpunkt. Zunächst war der Torwart gegen Wanner zur Stelle (67.), ehe er auch Honsaks Versuch parierte (68.). Aus dem Nichts ahmte ihn Feller auf der Gegenseite zehn Minuten später im Eins-gegen-eins mit Achouri nach (77.).
Kaltschnäuziger als das Kopenhagener Talent zeigte sich dann in der Schlussphase noch Siersleben. Der aufgerückte Innenverteidiger schob Honsaks abgefälschte Flanke im Stile eines Torjägers überlegt ein (85.). Das verdiente 2:1 war auch der Endstand, weil Schöppner anschließend noch an Ramaj scheiterte (88.).
Weiter geht es für Heidenheim, das eine vier Spiele andauernde Niederlagen-Serie beendete, am Sonntagabend. In der heimischen Voith-Arena empfangen die Ostalbstädter zum Abschluss des 22. Spieltags Mainz 05. Kopenhagen ist erst am Montag wieder beim Randers FC gefordert (19 Uhr). Am Donnerstag treffen die Teams um 18.45 Uhr im Rückspiel in Heidenheim wieder aufeinander.
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Der BVB zeigt sein lachendes Champions-League-Gesicht und bezwingt Sporting Lissabon auswärts mit 3:0. Damit steht die Tür zum Achtelfinale sperrangelweit offen. ran wirft einen Blick auf die Stimmen zum Spiel.Borussia Dortmund kann es doch noch. Beim Playoff-Hinspiel in Lissabon triumphierte die Elf von Niko Kovac verdientermaßen mit 3:0.Die Schwarz-Gelben zeigten in Lissabon von Beginn an eine defensiv solide Leistung und konnten in Durchgang zwei offensiv entscheidend zulegen. In der 60. Minute markierte Serhou Guirassy nach Flanke von Julian Brandt das 1:0 für den BVB. Nur acht Minuten später versuchte sich der Goalgetter selbst als Flankengeber und bereitete das 2:0 durch Pascal Groß mustergültig vor.Die Borussen verwalteten das Ergebnis nicht nur, sondern setzten sogar noch einen drauf. Karim Adeyemi veredelte einen Konter nach Zusammenspiel mit Brandt zum 3:0.Da verwundert es wenig, dass die Borussen überaus glücklich über den gelungenen Auswärts-Trip in der Champions League sind. Nach der Partie haben sich Niko Kovac, Pascal Groß und Karim Adeyemi bei “Prime Video” geäußert.ran hat die Stimmen nach dem wichtigen Erfolg zusammengefasst.Niko Kovac (Trainer BVB)Über die Leistungssteigerung in Durchgang zwei: “Es ist sicherlich so gewesen, dass wir in der ersten Halbzeit erstmal abwarten mussten. Es ist eine technisch gute Mannschaft. Man kann nicht hierher kommen und sie gleich an die Wand spielen. Was wir in der ersten Halbzeit nicht so gut gemacht haben, ist, dass wir zu langsam Fußball gespielt haben. Wir haben in der zweiten Halbzeit das Balltempo erhöht und Räume erhalten. Wenn du den Gegner etwas rausziehst und dann zur Seite spielst, dann wird es schwierig. So wie wir die Tore herausgespielt haben, war fantastisch. Die Mannschaft hat auch durchgehalten bis zum Schluss. Wir haben eine Mentalität, Körperlichkeit und Aggressivität gezeigt. Wir wollten unbedingt zu Null spielen und das ist aller Achtung wert.”Auf die Frage, ob Dortmund das gezeigt hat, was er in Zukunft sehen möchte: “Ja natürlich. Das ist der Anspruch, wir sind der BVB. Das ist auch der Anspruch der Spieler. Es freut mich, dass Pascal (Groß) ein Tor gemacht hat, dass Jule (Brandt) einen aufgelegt hat. Serhou (Guirassy) macht eh immer Tore. Auch Adeyemi – da sagt man immer, er braucht zu viele Chancen – aber das sind vielleicht die Löser, die wir brauchen. Wir wollen jetzt aber auch nicht alles in den Himmel heben. Wir haben am Wochenende wieder ein wichtiges Spiel und wollen Vollgas geben.”Über die Wichtigkeit des Sieges für das eigene Gemüt: “Als Sportler braucht man Siege. Man muss über die kleinen Sachen kommen, da kann man sich die kleinen Prozentpunkte holen. Die großen sind die Tore und die Siege. Das haben die Jungs toll gemacht und ich denke schon, dass uns das für die Zukunft einen Impact geben kann.”Über die Torquote von Guirassy in der Champions League: “Serhou hat ja in Stuttgart schon einen fantastischen Job gemacht. Er ist schon ein Ausnahmespieler, er hat eine super Entwicklung genommen. Wir sind froh, dass wir ihn haben.”Auf die Frage, wie man nun Konstanz in die Leistungen bekommt: “Die Frage stellen Sie mir berechtigterweise, aber wenn ich in die Zukunft schauen könnte, wäre es leicht. Ich bleibe dabei, dass die Mannschaft so viele Qualitäten hat. Wir haben an unseren Fähigkeiten gearbeitet und unsere Spieler gestärkt. Schon gegen Stuttgart fehlte nur ein kleines Quäntchen. Du musst solche Sachen nehmen, wenn du nur das Negative zeigst, ist alles dahin. Deswegen müssen wir positiv bleiben und die Jungs mit positiven Sachen überraschen. Ich freue mich auch für Gregor Kobel, der hat lange nicht mehr zu Null gespielt. Es ist auch wichtig, hinten mal zu Null zu spielen.”Pascal Groß (Torschütze zum 2:0)Über den Sieg gegen Sporting: “Es war schon wichtig. Bei einem schweren Auswärtsspiel in der Champions League hat man uns in der ersten Halbzeit angesehen, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Wir haben uns ordentlich ins Spiel reingekämpft und eine ordentliche zweite Halbzeit gespielt.”Über seinen kuriosen Treffer mit dem Knie: “Ich habe probiert, den Ball so lange es geht zu beobachten und irgendwie über die Linie zu drücken.”Über die Ansage von Niko Kovac in der Halbzeit: “Er hat uns in drei, vier Szenen gezeigt, dass wir zu langsam nach vorne spielen und wir besser abschließen und die Situationen ausspielen müssen. Da waren wir schlampig in der ersten Halbzeit. Er wollte, dass wir schneller den Ball laufen lassen und zielstrebig vor das Tor spielen.”Über die Wichtigkeit des Sieges für das Selbstvertrauen: “Es hilft uns schon einiges. Nur Siege geben uns Selbstvertrauen. Das Beste ist für mich, dass es auch eine ordentliche Leistung war. Es gab auch Siege, bei denen ich nicht mit einem so guten Gefühl vom Platz gelaufen bin. Aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz.”Karim Adeyemi (Torschütze zum 3:0)Über seine Gefühlslage nach dem Sieg: “Es war ein schweres Spiel, ich bin erleichtert. Die zweite Halbzeit war sehr gut, die erste eher zum reinkommen. Wir haben es am Schluss verdient gewonnen und gezeigt, was wir können. So müssen wir es am Wochenende auch machen.”Über seinen Treffer zum 3:0: “Es war eine Erleichterung für mich. Ich bin sehr glücklich, dass ich wieder für Dortmund ein Tor gemacht hat. Das hat man glaube ich beim Jubel gesehen”.Auf die Frage, was sich in Durchgang zwei geändert hat: “Wir waren noch aktiver und aggressiver, das haben sie nicht gemocht. Dann haben wir im letzten Drittel noch besser gespielt, die Chancen rausgespielt und die Tore gemacht. Das hat uns die letzten Spiele ein wenig gefehlt. Wir haben verdient gewonnen.”Sebastian Kehl (Sportdirektor BVB)Über den Erfolg gegen Sporting: “Es tut einfach gut. Wir haben viele Sachen gut gemacht und verdient gewonnen, aber es war nur ein erster Schritt. Wir hatten in der ersten Halbzeit Phasen, in denen wir nicht so die Spielkontrolle hatten, leichte Fehler gemacht und zu langsam gespielt haben. Das haben wir in der zweiten Halbzeit deutlich besser gemacht. Wir waren sehr effektiv, hätten vielleicht aber sogar ein, zwei Tormöglichkeiten besser ausspielen können. Am Ende war es in der zweiten Halbzeit ein richtig gutes Spiel und so muss man auftreten, wenn man weiterkommen will.”Auf die Frage, was der Sieg freisetzen kann: “Es ist erstmal ein Erfolgserlebnis. Das tut gut, der Druck war groß. Es ist eine top Ausgangsposition, aber ansonsten haben wir eine Menge Aufgaben. Die haben sich nicht von heute auf morgen einfach gelöst. Wir müssen in Bochum direkt weitermachen, deswegen regenerieren die Jungs jetzt und wir sind mit den Gedanken beim Samstag.”Über den Kovac-Effekt: “Wir haben viele Dinge recht einfach, aber trotzdem gut gemacht. Niko geht seinen Weg, trotzdem brauchen wir in der Konstellation erstmal Zeit und brauchen dann natürlich Ergebnisse und das hat die Mannschaft richtig gut gemacht. Sie hat sich das erarbeitet, Stand gehalten und jetzt geht es weiter.”
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