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  • Champions League auf Amazon Prime & DAZN: Wer zeigt

    Champions League auf Amazon Prime & DAZN: Wer zeigt


    Mit DAZN Unlimited bekommt man aktuell Zugriff auf alle 186 Spiele der UEFA Champions League 2024/25 für nur 34,99 Euro. Das ist momentan die günstige Möglichkeit die Spiele live zu verfolgen.

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    Die Königsklasse im Fußball geht in die nächste Runde! Wer die UEFA Champions League 2024/25 in voller Länge genießen will, findet aktuell im Jahresabo von DAZN Unlimited die richtige Wahl. Denn nur damit wird für 34,99 Euro im Monat Zugriff auf alle 186 Spiele der Saison gewährt – von der Gruppenphase bis zum Halbfinale.

    Champions League, Bundesliga, NFL und mehr 

    Mit DAZN Unlimited holt man sich das komplette Sportprogramm direkt nach Hause. Besonders spannend für Fußballfans: Nur hier seht ihr nahezu alle Spiele der Champions League live – insgesamt 186 Partien, von der Gruppenphase bis zum Halbfinale. Ob spannende Duelle mit deutscher Beteiligung oder internationale Top-Begegnungen – DAZN zeigt die Highlights der Königsklasse an jedem Spieltag.

    • Bundesliga: Freitags- und Sonntagsspiele live und in voller Länge
    • NFL: Spiele der regulären Saison, die Playoffs und natürlich der Super Bowl
    • NBA: Basketball-Fans kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten
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    Gerade für Sportfans, die sich nicht nur auf Fußball festlegen wollen, lohnt sich das Unlimited-Abo also besonders. Statt mehrere Anbieter parallel zu abonnieren, bündelt DAZN eine breite Auswahl an Top-Ligen und Events auf einer Plattform. Dazu kommt: Alle Inhalte könnt ihr flexibel auf verschiedenen Geräten streamen – egal ob zuhause auf dem Fernseher oder unterwegs auf dem Smartphone.

    Einen kostenlosen Probemonat bietet DAZN zwar nicht mehr an, aber wer sich für ein Jahresabo entscheidet, spart gegenüber dem Monatsabo ganze 120,00 Euro.



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  • Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem

    Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem


    Siege für VfL, 96 und Gastgeber VfB

    Crossduathlon: Auf die Finisher warteten im Ziel Medaillen aus einem besonderen Material

    Wolfsburg. Drei Kategorien, drei verschiedene Vereine an der Spitze: Nach dem 26. Crossduathlon im Wolfsburger Stadtwald, der von den Triathleten des VfB Fallersleben organisiert wird, durften neben dem Gastgeber auch der VfL Wolfsburg und Hannover 96 jubeln. Fast 200 Sportlerinnen und Sportler gingen auf die Strecke, bis auf wenige Ausnahmen kamen alle im Ziel auf dem Rabenberg an. Damit wurde die Zahl der Teilnehmenden im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent an.

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    Racing Team knapp schneller

    Daniel Wienbreier vom VfL Wolfsburg verteidigte seinen Titel, gewann die Herrenwertung in 1:13:59 Stunden. Es war sein insgesamt zehnter Sieg bei dieser Veranstaltung. Maren Suhr von Hannover 96 kam bei den Damen nach1:33:07 Std. als Erste ins Ziel. Die schnellste Staffel bildeten Melvin Evers als Läufer sowie Björn Hentschel als Radfahrer vom VfB Fallersleben Racing Team in einer Zeit von 1:12:58 Std. – damit war das Duo knapp schneller als Einzelkämpfer Wienbreier.

    Gutes Wetter, gute Bedingungen

    „Das gute Wetter und die guten Bedingungen auf der Lauf- und Radstrecke trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. Es waren mehr als 80 Helfer im Einsatz, um die Strecke abzusichern und die Starter zu verpflegen“, berichtet Ines Roeßler vom VfB-Triathlon-Team.

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    Ein großes Lob der Teilnehmer habe es nach dem Rennen für die gute Organisation und die Finisher-Medaillen, die in diesem Jahr aus Holz von der Lebenshilfe Wolfsburg produziert wurden, gegeben.

    AZ/WAZ



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  • Eintracht setzt auf Routinier Götze

    Eintracht setzt auf Routinier Götze


    Europa League

    Anker im Team: Eintracht setzt auf Routinier Götze

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 10:58 UhrLesedauer: 3 Min.

    Eintracht Frankfurt - Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Mario Götze visiert mit Eintracht Frankfurt gegen Ajax Amsterdam den Einzug ins Viertelfinale der Europa League an. (Quelle: Arne Dedert/dpa/dpa-bilder)

    Eintracht Frankfurt trifft im Achtelfinale der Europa League auf Ajax Amsterdam. Im Duell mit dem niederländischen Tabellenführer kommt Mario Götze eine wichtige Rolle zu.

    Mario Götze weiß nur zu gut, was Eintracht Frankfurt bei der Fortsetzung der Europa-Reise im brisanten Duell mit Ajax Amsterdam erwartet. “Es wird ein schwieriges Spiel, gerade dort mit dieser besonderen Atmosphäre im Stadion. Das ist eine spielerisch starke Truppe und eine spannende Herausforderung”, sagte der Weltmeister von 2014 der “Bild”-Zeitung vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Europa League beim niederländischen Rekordmeister am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL).

    Götze kennt den Gegner aus seiner Zeit bei der PSV Eindhoven. Im Trikot des Ajax-Rivalen erlebte der 32-Jährige von 2020 bis 2022 einige hitzige Duelle in der nach Hollands Fußball-Legende Johan Cruyff benannten Arena, wo es für den Tabellendritten der Fußball-Bundesliga um eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel eine Woche später vor heimischer Kulisse geht.

    Nach den beiden deftigen Bundesliga-Pleiten gegen die deutschen Topclubs Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) wollen die Hessen, die auf ihren verletzten Abwehrchef Robin Koch verzichten müssen, zurück in die Erfolgsspur. “Es fühlt sich nie gut an, Spiele zu verlieren. Jetzt gilt es einfach, dass wir eng zusammenstehen. Denn jetzt kommen die Aufgaben, an denen wir uns tatsächlich messen lassen müssen”, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller.

    Dabei setzt der 44 Jahre alte Fußball-Lehrer vor allem auf Routinier Götze, der sich derzeit in Topform befindet und das junge Eintracht-Team umsichtig führt. “Du brauchst Anker in der Mannschaft. Und Mario ist ein solcher Anker”, lobte Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche unlängst den technisch versierten Ballverteiler.

    Die Verpflichtung von Götze hat sich für die Hessen längst als Glücksgriff erwiesen. “Wir haben einen Umbruch angestrebt. Dabei ist es wichtig, erfahrene Spieler zu haben, die nicht nur Erfolge gefeiert, sondern auch negative Zeiten im Fußball kennengelernt haben. Daran wächst man als Profi. Und genau das macht Mario so wertvoll. Er hilft einer Mannschaft, in der viele Spieler ihre Karriere noch vor sich haben”, beschrieb Krösche die Rolle des erfahrenen Mittelfeldspielers.

    Der fühlt sich am Main pudelwohl. “Meine Familie ist happy. Ich bin happy. Ich kann viel spielen und habe Spaß und Freude am Fußball. Mit dem Bewusstsein, dass die Karriere endlich ist und ich nicht ewig Fußball spielen kann, will ich meine Zeit genießen. Für mich und meine Familie passt hier alles zusammen: Stadt, Stadion und Fans”, sagte Götze jüngst beim traditionellen Frühjahrsempfang des Vereins.

    Mit der Eintracht würde er in dieser Spielzeit nur zu gern eine ähnlich erfolgreiche Reise in der Europa League hinlegen, wie es die Hessen ohne ihn beim Triumph vor drei Jahren taten. Zwar spielte Götze in seiner langen Karriere mit Borussia Dortmund und Bayern München auch schon in der Champions League, ein internationaler Vereinstitel fehlt ihm aber noch.

    Erste Voraussetzung dafür ist ein guter Auftritt in Amsterdam. “Wir müssen von Beginn an hellwach sein. Es sind Nuancen, die über das Weiterkommen entscheiden”, mahnte Götze. Angst vor Ajax habe die Eintracht trotz der Schwere der Aufgabe aber nicht: “Wir wissen auch um unsere Qualität. Wir können sie schlagen.”



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  • Presse reagiert auf “schreckliche Pleite” der PSV

    Presse reagiert auf “schreckliche Pleite” der PSV


    Historische Demütigung

    “Schreckliche Pleite”: Ex-Bundesliga-Trainer unter Beschuss

    05.03.2025 – 09:55 UhrLesedauer: 2 Min.

    Peter Bosz: Der Niederländer arbeitete in der Bundesliga einst für den BVB und Bayer Leverkusen.Vergrößern des Bildes

    Peter Bosz: Der Niederländer arbeitete in der Bundesliga einst für den BVB und Bayer Leverkusen. (Quelle: IMAGO/Marcel van Dorst/DeFodi Images)

    Der erste Viertelfinalteilnehmer der Champions League steht so gut wie fest. Denn Arsenal hat Eindhoven überrollt – und die Sportwelt begeistert. Nur in den Niederlanden nicht.

    Der FC Arsenal hat dank großer Effektivität den Einzug in das Viertelfinale fast vorzeitig perfekt gemacht. Das 7:1 (3:1) gegen die PSV Eindhoven war nicht nur ein beachtlicher Erfolg für die “Gunners” aus London, sie bedeutete auch die bisher höchste Niederlage der PSV in der Champions League.

    Für Trainer Peter Bosz, früher beim BVB und Bayer Leverkusen im Amt, war es ein herber Schlag vor heimischer Kulisse. Darauf reagierte die Presse in Großbritannien sowie in den Niederlanden.

    De Telegraaf: “Die Saison von PSV droht, wie eine Kerze zu erlischen. Die schreckliche Niederlage gegen Arsenal im ersten Spiel des Champions-League-Achtelfinales hat die Krisenstimmung weiter angeheizt. Das 1:7 im Philips-Stadion war die höchste Heimniederlage, die der PSV je erlitten hat.”

    Algemeen Dagblad: “PSV wurde völlig überrannt und kam selbst nicht über ein paar Nadelstiche hinaus. In der zweiten Hälfte wurde es nicht viel besser, auch wenn Arsenal zunächst einen Gang zurückschaltete. Doch sobald die Londoner das Tempo wieder anzogen, wurde es sofort gefährlich. Und so steht PSV wieder am Boden angekommen.”

    Voetbal International: “Die größte Champions-League-Niederlage, die je ein niederländischer Verein erlitten hat. Arsenal spielte gegen die Mannschaft von Peter Bosz (1:7), die vergangene Woche ihre Titelchancen in der Liga und im Pokalwettbewerb schmerzhaft ausschied. In Rekordzeit von fünf Punkten Vorsprung auf Ajax in der Liga auf acht Punkte Rückstand. Ausgeschieden im Pokalwettbewerb”.

    The Guardian: “Arsenal hatte zuletzt Mühe, Tore zu erzielen. Drei Nullnummern in den vorangegangenen vier Spielen leistete sich der Klub. Ohne die verletzten Stürmer hatte es das Team von Trainer Mikel Arteta schwer. Doch am Dienstag gab es die Gegenreaktion. Das Spiel war eine Einbahnstraße, PSV Eindhoven wurde gedemütigt.”

    The Independent: “Langweiliges Arsenal? Nicht in der Karnevalswoche in Eindhoven. In den vergangenen Tagen wurden in dieser Ecke der Niederlande viele farbenfrohe Kostüme angezogen, und Mikel Artetas Schützlinge verkleideten sich als Kavaliere für einen Abend voller ausgelassener Freude. Die Mannschaft, die zuletzt kein Tor erzielen konnte, war die erste in der Geschichte der Champions League, die in einem K.-o.-Spiel auswärts sieben Tore schoss.”

    The Telegraph: “Arsenal nutzte die enormen Lücken, die ihnen die PSV bot, gnadenlos aus, aber es gab auch einige herausragende individuelle Leistungen, die Mikel Arteta hoffentlich gegen stärkere Gegner in der Premier League wiederholen wird.”



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  • SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis


    Letzter in Formtabelle 

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

    ©IMAGO

    Der sportliche Negativtrend des SV Werder wirkt sich auf die geplante Verlängerung mit Trainer Ole Werner aus. Laut der „Sport Bild“ wurde diese vorerst auf Eis gelegt. Die Bremer Bilanz in 2025 ist verheerend: Das 1:0 gegen Mainz am 20. Spieltag ist der einzige Sieg in den letzten zehn Partien, unter denen sieben Niederlagen zu finden sich, darunter auch das Aus im Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld (1:2).

    Bis zur Winterpause schielten die Bremer Richtung Europa, ehe sie von Rang sieben auf zwölf abstürzten. In der Formtabelle seit dem 16. Spieltag bedeutet dies den letzten Platz, Heidenheim holte ebenfalls nur fünf Zähler. Die Bremer Verantwortlichen stehen dem Bericht zufolge weiterhin mit Werner und dessen Berater im Austausch, legen aber die aktuelle sportliche Situation in den Fokus und erwarten einen Umschwung.

    Rückendeckung für Werner gibt es nach wie vor, wie jüngste Aussagen von Werders Geschäftsführer Clemens Fritz bei der „Bild“ zeigen: „Wir sind von Ole und seiner Arbeit zu hundert Prozent überzeugt. Es ist bekannt, dass wir über 2026 hinaus mit ihm weitermachen wollen. Daran hat sich nichts geändert. Wir werden wie geplant regelmäßig, aber ohne Zeitdruck Zukunfts-Gespräche führen. Er ist für uns weiter der absolut passende Trainer.“ Durch die Hinrunde seien aber sowohl im Verein als auch drumherum Erwartungen geschnürt worden, „denen wir aktuell nicht gerecht werden“.

    Werner ist seit November 2021 beim SVW und holte aus 118 Partien im Schnitt 1,38 Punkte. Unter ihm verbesserten sich die Grün-Weißen, kehrten zuerst in die Bundesliga zurück, ehe die Plätze 13 und neun im Oberhaus folgten. Mit einer Zugehörigkeit von über 1.100 Tagen ist Werner schon jetzt der Trainer mit der sechstlängsten Amtszeit in der Geschichte des Klubs. In der Bundesliga überbieten ihn derzeit nur Heidenheims Frank Schmidt und Kiels Marcel Rapp. Mit 36 Jahren ist er zudem im Vergleich von Europas Top-Ligen drittjüngster Trainer hinter Fabian Hürzeler (32; Brighton) und Will Still (32;  Lens).



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  • Ekitiké ist vorbereitet auf „eine neue Station“

    Ekitiké ist vorbereitet auf „eine neue Station“


    Der Wechsel zu Eintracht Frankfurt hat Hugo Ekitiké reifen lassen. Im Interview mit der ‚L‘Équipe‘ erklärt der Stürmer, dass ihn das auch für kommende Aufgabe nach seiner Frankfurt-Zeit helfen wird: „Ich habe jetzt mehr Erfahrung und ich schieße Tore. Ich konzentriere mich auf meinen Verein, aber ich weiß, dass ich besser vorbereitet sein werde, wenn ich eine neue Station ansteuere, als damals.“

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    Mit „damals“ meint Ekitiké seine Zeit bei Paris St. Germain, als er neben Superstars wie Kylian Mbappé, Lionel Messi und Neymar kaum zum Zug kam. Das Gefühl, seine Zeit bei PSG verschwendet zu haben, hat der 22-Jährige aber nicht: „Überhaupt nicht. Ich habe täglich mit den besten Spielern der Welt trainiert. Ich wäre der dümmste Spieler, der dümmste Mensch gewesen, wenn ich nichts gelernt hätte.“



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    FAQ: Ekitiké ist vorbereitet auf „eine neue Station“

    Frage 1: Was bedeutet „eine neue Station“ für Ekitiké?
    Antwort: „Eine neue Station“ bezieht sich auf die nächste Phase in der Entwicklung von Ekitiké, wobei neue Herausforderungen und Möglichkeiten in Aussicht stehen. Dies kann sowohl neue Projekte als auch Partnerschaften oder geografische Expansionen umfassen.

    Frage 2: Welche Veränderungen sind zu erwarten?
    Antwort: Zu den erwarteten Veränderungen gehören möglicherweise die Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen, strategische Allianzen mit anderen Unternehmen oder eine Veränderung der Unternehmensstruktur, um sich besser auf die neuen Ziele auszurichten.

    Frage 3: Wie bereitet sich Ekitiké auf diese neue Phase vor?
    Antwort: Ekitiké setzt auf umfassende Planung und Forschung, um Trends und Anforderungen des Marktes zu identifizieren. Es werden auch Mitarbeiter geschult und Ressourcen neu verteilt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen bestens aufgestellt ist.

    Frage 4: Wer ist für die Umsetzung der Veränderungen verantwortlich?
    Antwort: Die Umsetzung obliegt einem interdisziplinären Team, das aus Führungskräften und Experten aus verschiedenen Bereichen besteht. Diese Teams arbeiten zusammen, um eine reibungslose Transition zu gewährleisten.

    Frage 5: Wie wird die Meinung der Kunden in diesen Prozess einbezogen?
    Antwort: Ekitiké nimmt Feedback von Kunden ernst und nutzt Umfragen, Interviews und andere Feedback-Methoden, um die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe zu verstehen und in die Entwicklungsstrategien einzubinden.

    Frage 6: Wann können wir mit den ersten Ergebnissen dieser neuen Phase rechnen?
    Antwort: Die Zeitlinie für Ergebnisse kann variieren, abhängig von der spezifischen Initiative. Ekitiké plant jedoch, in naher Zukunft (z.B. innerhalb der nächsten sechs Monate) erste Fortschritte zu präsentieren.

    Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen über die Entwicklungen bei Ekitiké finden?
    Antwort: Regelmäßige Updates werden auf der offiziellen Ekitiké-Website und über die sozialen Medien des Unternehmens veröffentlicht. Interessierte können sich auch für den Newsletter anmelden, um direkte Informationen zu erhalten.

    Für weitere Fragen oder spezifische Anliegen steht das Kundenserviceteam von Ekitiké jederzeit zur Verfügung.

  • Borussia Dortmund – Pressestimmen zum BVB-Remis gegen Lille: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität”

    Borussia Dortmund – Pressestimmen zum BVB-Remis gegen Lille: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität”


    Borussia Dortmund verspielt im Hinspiel des Achtelfinals eine 1:0-Führung gegen Lille, nun droht möglicherweise das Aus. ran zeigt die Pressestimmen zur Champions League.

    Bundesligist Borussia Dortmund droht das Aus in der Champions League.

    Der BVB kam im Hinspiel des Achtelfinals gegen OSC Lille nur zu einem 1:1 (1:0)-Unentschieden, vor allem der Auftritt nach der Pause gibt Anlass zur Sorge.

    Nach dem Führungstor durch Karim Adeyemi (22.) verspielte der BVB das 1:0 nach dem Seitenwechsel noch, fiel dabei in alte Muster zurück.

    ran zeigt die Pressestimmen zur Champions League.

    Bild.de: “Kovac-Frust beim BVB! Die gute Ausgangssituation einfach verschlafen! Der BVB spielt gegen den OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League nur 1:1, hat damit im Rückspiel beim Frankreich-Klub Endspiel-Druck. Dabei verpennt der BVB die zweite Hälfte total – und sorgt bei Trainer Niko Kovac (53) für Frust.”

    Sueddeutsche.de: “Ein besonders schmerzhaftes Gegentor. Nach guter erster Halbzeit gibt der BVB das Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille aus der Hand. Durch das ärgerliche 1:1 könnte die Ausgangslage fürs Rückspiel besser sein.”

    Kicker.de: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität: Alles offen zwischen Dortmund und Lille. Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen Lille eine Führung verspielt. Gegen die Franzosen agierte der im ersten Durchgang starke BVB nach der Pause zu passiv. Für das Rückspiel ist nun alles offen.”

    Eurosport.de: “Borussia Dortmund muss in der Champions League um den Einzug ins Viertelfinale bangen. Im Achtelfinal-Hinspiel kam der BVB zuhause gegen den OSC Lille nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Karim Adeyemi brachte den Vorjahresfinalisten in Führung (22.), Hakon Arnar Haraldsson glich jedoch für die in der zweiten Halbzeit besser agierenden Franzosen aus (68.) – verdient, weil Dortmund merklich abbaute.”

    Sportschau.de: “Stabilisierung misslungen – BVB rumpelt zum Hinspiel-Remis. Borussia Dortmund hat mit einem offensiv leichtsinnigen Auftritt im Achtelfinale der Champions League gegen Lille nur ein Remis zustande gebracht. Der BVB trennte sich von den Nordfranzosen am Dienstag 1:1 (1:0). Dortmund musste die Partie mit einer schwereren Verletzung von Daniel Svensson bezahlen, der tief in der zweiten Hälfte nach einem Zweikampf vom Platz musste.”



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  • Der BVB gibt weiter Rätsel auf: Immer wieder zwei Gesichter

    Der BVB gibt weiter Rätsel auf: Immer wieder zwei Gesichter


    Borrussia Dortmunds Karim Adeyemi kämpft mit OSC Lilles Verteidiger Ismaily um den Ball.

    Karim Adeyemi im Zweikampf gegen Lilles Verteidiger Ismaily.

    Quelle: AFP


    Da stand er wieder, wie zur Salzsäule erstarrt und die Arme vor der Brust verschränkt: Karim Adeyemi hat sich diese Geste in jüngster Zeit zu eigen gemacht, wenn er einen Torerfolg zu zelebrieren hat.

    Gegen den Kontrahenten aus Frankreich war dem 23-Jährigen mit dem linken Fuß ein besonders schönes Erfolgserlebnis geglückt, der Nationalspieler hätte sich durchaus als Held des Abends feiern lassen können, wären seine Kollegen in schwarz-gelb unter Flutlicht in einer ähnlich guten Verfassung aufgetreten.

    Alexander Ruda | ZDF-Reporter in Dortmund

    Der BVB vor dem Achtelfinale in der Champions League gegen Lille: Der Fünfte der französischen Liga ist nicht zu unterschätzen. ZDF-Reporter Alexander Ruda berichtet aus Dortmund.04.03.2025 | 3:02 min


    “Karim macht im Moment alles gut, alles richtig”

    “Karim macht im Moment alles gut, alles richtig”, lobt sein sportlicher Vorgesetzter Niko Kovac. Eine ähnliche Wertschätzung verdienten sich die übrigen Dortmunder Profis allerdings nur in der ersten Halbzeit, in der sie gegen einen weitgehend harmlosen Gegner das Spiel bestimmten und ohne weiteres höher hätten führen können.

    “Da haben wir es sehr ordentlich gemacht”, sagte Kovac, der nach dem Wechsel von der Außenlinie mit ansehen musste, wie die Souveränität dahinschwand wie Eiswürfel in der prallen Augustsonne. Vorbei war es mit Dominanz, mit dem Willen und der Intensität aus Hälfte eins.

     v. l.:Maximilian Beier, Giovanni Reyna, Serhou Guirassy, Jamie Gittens.

    Kann Borussia Dortmund in der Champions League seinen Lauf fortsetzen? Gegner im Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag ist OSC Lille – ein Team, das der BVB nicht unterschätzen sollte.03.03.2025 | 0:41 min


    Ein Klub mit zwei Gesichtern gibt weiter Rätsel auf

    Der Gegner aus Nordfrankreich, der bis dahin nun wirklich nicht die Sterne vom Himmel gespielt hatte, kam geradezu zwangsläufig ins Spiel zurück und erzielte folgerichtig den Ausgleich durch den jungen Isländer Hakon Haraldsson.

    Was macht man mit diesen Dortmundern und diesen 90 Minuten, die mal wieder viele ratlose Minen zurückließen? Der BVB, dieser Klub mit den immer wiederkehrenden zwei Gesichtern, gibt weiter Rätsel auf. Nationalspieler Pascal Groß liefert eine trockene wie treffende Analyse:

    Die erste Halbzeit war ganz gut, in der zweiten Halbzeit haben wir die Kontrolle verloren.

    Pascal Groß, BVB-Spieler

    UEFA Champions League

    Der BVB fällt immer wieder in alte Muster zurück

    Spielführer Emre Can formulierte es deutlicher. Der Auftritt nach der Pause sei “überhaupt nicht gut” gewesen, “viel zu wenig Intensität, zu wenig Ballbesitzphasen”. Es ist für alle Beobachter ein sich ständig wiederholendes Mysterium, eine Mannschaft zu beobachten, die immer dann, wenn sie gravierende Lernerfolge für sich verbucht zu haben glaubt, in alte Muster zurückfällt.

    Der jüngste Übungsleiter, den sie vor wenigen Wochen verpflichtet haben, um einem Ensemble Hochbegabter den Schlendrian auszutreiben, ist Niko Kovac. Er hat es immerhin schon mal geschafft, die defensive Stabilität zu festigen, doch das allein ist zu wenig, um auf europäischem Topniveau zu reüssieren.

    Niko Kovac am 22.02.25 im Gespräch mit dem ZDF.

    Trainer Niko Kovac von Borussia Dortmund nach dem Spiel gegen Union Berlin im sportstudio-Interview.22.02.2025 | 3:16 min


    Kovac: “Bin überzeugt, dass wir das hinkriegen”

    Nach zwei Erfolgserlebnissen in der Liga ohne Gegentreffer in der Bundesliga bedeuten die zweiten 45 Minuten gegen Lille einen Rückfall, der zu denken gibt. Immerhin bleibt die Hoffnung, es beim zweiten Aufeinandertreffen in Frankreich besser zu machen und den Einzug ins Viertelfinale, der weitere Millionen in die Kassen des börsenorientierten Fußballunternehmens spülen würde, mit einem Sieg zu sichern.

    Um diesen Plan zu verwirklichen, beschwört Can die simplen Tugenden des Fußballspiels: “Mutiger sein und dahin gehen, wo es weh tut.” Auch Kovac hat das Weiterkommen noch lange nicht abgeschrieben:

    Es steht 1:1, es ist Halbzeit, es ist noch ein harter Gang zu gehen, aber ich bin überzeugt, dass wir das hinkriegen.

    Emre Can, BVB-Kapitän

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    Quelle: Reuters


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  • Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Drei Dinge, die beim BVB gegen Lille auffielen: Kontrollverlust mit Folgen – Adeyemi blüht unter Kovac auf


    Dabei hatte die erste Halbzeit noch optimistisch gestimmt. Dortmund knüpfte in Teilen an die ansprechenden Leistungen aus den vergangenen beiden Wochen an, hatte Ball und Gegner im Griff – und war verdientermaßen durch einen sehenswerten Treffer von Karim Adeyemi in Führung gegangen (22.).

    Nach dem Seitenwechsel war Dortmunds Dominanz aber dahin, die Hausherren verfielen in alte, in dieser Saison schon häufiger beklagte Muster. Folgerichtig kamen die Gäste aus Frankreich durch Hákon Arnar Haraldsson (68.) zum Ausgleich.

    Drei Dinge, die beim BVB-Remis auffielen.

    1. Kontrollverlust mit Folgen

    Kein einziger Torschuss, lediglich vier Ballaktionen im gegnerischen Strafraum, 40 Prozent Ballbesitz, eine Passquote von 71 Prozent, ein Gegentor – das sind die ernüchternden Zahlen der zweiten Dortmunder Halbzeit am Dienstagabend – und das im eigenen Stadion.

    Zum Vergleich: Im ersten Durchgang kam der BVB immerhin noch auf sechs Torschüsse (einer davon war drin) und brachte knapp 84 Prozent seiner Zuspiele an den Mann.

    “Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv”, war Kapitän Emre Can im Nachgang bei “Prime Video” um Erklärungen bemüht: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Wir müssen uns gegen den Ball besser bewegen und mutiger sein.”

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    Champions League: Karim Adeyemi (Borussia Dortmund, l.) gerät mit Alexsandro (OSC Lille) aneinander

    Fotocredit: Getty Images

    Auch Teamkollege Pascal Groß gab sich selbstkritisch: “Wir haben die Kontrolle verloren, konnten keinen Druck mehr auf den Gegner aufbauen und haben ihn ins Spiel zurückkommen lassen.” Es habe den Schwarz-Gelben schlicht an “Intensität gefehlt.”

    Doch was gab den Ausschlag für den Kontrollverlust? “Vielleicht hatten wir noch schwere Beine vom letzten Spiel”, mutmaßte Adeyemi, der seine Aussage jedoch nicht als Ausrede verstanden wissen wollte.

    Woran auch immer es lag, dass die Gastgeber nach der Pause die Zügel schleifen ließen – Dortmund hat sich mit seiner schwachen Darbietung in Hälfte zwei um eine deutlich bessere Ausgangsposition gebracht. Leichter wird es in Lille jedenfalls nicht, die Doggen bezwangen in der laufenden Königsklassen-Saison bereits Real Madrid 1:0, rangen Juventus ein 1:1 ab und deklassierten Bayern-Bezwinger Feyenoord 6:1 im Stade Pierre-Mauroy.

    2. Adeyemi blüht unter Kovac auf

    Adeyemi galt beim BVB lange als Sorgenkind. Im Winter schien sogar ein Abgang des gebürtigen Münchners im Bereich des Möglichen zu liegen.

    Doch der eigentlich so talentierte Offensivmann hielt Dortmund die Treue. Zum Glück, wie sich rückblickend sagen lässt. Unter Neu-Trainer Niko Kovac blüht Adeyemi mittlerweile nämlich wieder auf und findet mehr und mehr zu seiner Topform zurück.

    “Ich weiß, welche Qualitäten er besitzt. Ich habe ihm einfach gesagt: ‘Du hast Deine Qualitäten, unter anderem deine Schnelligkeit”, sagte Kovac noch vor dem Duell mit Lille gegenüber “Prime”: “Sowas hat dir der liebe Gott gegeben, das haben nicht viele. Er belohnt sich jetzt mit Toren.”

    Wie das Profitieren von der eigenen Schnelligkeit aussieht, zeigte Adeyemi am vergangenen Wochenende auf Sankt Pauli, als er einen langen Ball aus der eigenen Hälfte erlief, seinen Gegenspieler unnachahmlich abschüttelte und eiskalt zum entscheidenden 2:0 einschob.

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    Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)

    Fotocredit: Getty Images

    Noch sehenswerter war sein herrlicher Treffer gegen Lille. Bei eigener Ecke am Strafraum lauernd, setzte er eine zu kurz geratene Kopfballabwehr der Franzosen per Dropkick aus rund 18 Metern über den Innenpfosten ins Netz.

    Auf seinen “Sonntagsschuss” angesprochen, scherzte Adeyemi: “Ein Sonntagsschuss war es nicht, heute ist ja Dienstag. Es ist schön, dass er reingegangen ist. Aber ich bin trotzdem nicht zufrieden, weil wir nicht gewonnen haben.”

    Mit seiner individuellen Entwicklung kann Adeyemi dieser Tage aber sehr wohl zufrieden sein, der 23-Jährige war – zumindest in den beiden vergangenen Spielen – der auffälligste Dortmunder Offensivakteur.

    3. Brandt bleibt blass

    Als Julian Brandt gegen St. Pauli zunächst die Bank drücken musste, musste sich Kovac für seine Entscheidung rechtfertigen. Man habe kein Risiko eingehen wollen, Brandt habe an einer kleineren Verletzung laboriert und sei “natürlich” noch Stammspieler.

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    Julian Brandt ist derzeit außer Form

    Fotocredit: Getty Images

    Brandt fand bereits im ersten Durchgang – als Dortmund eigentlich noch am Drücker war – nicht ins Spiel, verschleppte den Ball und fiel durch Ungenauigkeiten auf.

    Bis zu seiner Auswechslung in der 83. Minute hatte der 28-Jährige eine erschreckende Passquote von 47 Prozent auf die Uhr gebracht, zudem leistete er sich satte 15 Ballverluste.

    Ein Abend zum Vergessen für den eigentlich so hochveranlagten Mittelfeldmann.

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    “Keinen Bock zu antworten”: Kompany kanzelt Reporter ab

    Video credit: Perform



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  • BVB: Aufstellung gegen Lille da! Auf diese BVB-Elf setzt

    BVB: Aufstellung gegen Lille da! Auf diese BVB-Elf setzt


    Es ist Königsklassen-Zeit!

    Der BVB spielt heute im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille (21 Uhr, Amazon Prime und im BILD-Liveticker). Bei den Schwarz-Gelben wird von einer neuen Königsklassen-Sensation wie im vergangenen Jahr mit dem Final-Einzug geträumt.

    BVB-Trainer Niko Kovac setzt auf Jamie Gittens!

    Sie liebt einen Bayer-Profi: Moderatorin verkündet hier Baby-News live

    Teaser-Bild

    Quelle: Baller League04.03.2025

    Der Engländer saß in den vergangenen zwei Bundesliga-Partien wegen einer Form-Krise draußen. Nun bekommt er im so wichtigen Champions-League-Spiel seine Chance.

    Ebenfalls wieder mit dabei ist Julian Brandt, der nach seiner Muskelverhärtung in die Startelf rückt.

    So spielt der BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.

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    Und so läuft Lille auf: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Ismaily – Mukau, André, Bouaddi – Haraldsson, E. Mbappé – David.



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