Schlagwort: Athletic Bilbao

  • Der abgebende Verein war zu spät dran!

    Der abgebende Verein war zu spät dran!

    Der abgebende Verein war zu spät dran!

    Im Transfergeschäft des Fußballs gibt es oft Überraschungen und Dramen. Ein aktueller Fall aus der deutschen Bundesliga zeigt erneut, wie entscheidend Timing sein kann. Der abgebende Verein verspätete sich bei der Abwicklung eines Spielertransfers, was zu unnötigem Chaos und einem angeblichen Verlust an finanziellen Mitteln führte.

    Der Hintergrund des Transfers

    Der Spieler, dessen Wechsel in die Schlagzeilen geriet, ist ein talentierter Offensivspieler, der in der vergangenen Saison sowohl für seinen Verein als auch in der Nationalmannschaft maßgebliche Erfolge erzielt hat. Die möglichen Wechselgerüchte um ihn konkretisierten sich, als mehrere Vereine ihr Interesse bekundeten. Der abgebende Verein, der auf eine hohe Ablösesumme hoffte, begann jedoch zu spät mit den Verhandlungen.

    Die involvierten Parteien

    Die Verhandlungen zogen sich über Wochen und Monate hin. Laut interner Quellen war der abgebende Verein mit verschiedenen Angeboten konfrontiert, die jedoch nicht rechtzeitig angenommen wurden. Der Spieler selbst äußerte sich gegenüber der Presse und betonte, dass er den Wunsch hatte, schnellstmöglich Klarheit über seine Zukunft zu bekommen.

    Ein wichtiger Faktor in diesem gesamten Prozess war der potenzielle neue Verein, der großen Druck durch die medialen Erwartungen verspürte. Aufgrund dieser Ungewissheit geriet das Management des abgebenden Vereins unter erheblichen Druck, die Verhandlungen voranzutreiben.

    Die Auswirkungen des späten Transfers

    Die späte Entscheidung des abgebenden Vereins führte dazu, dass der Spieler letztlich zu einem anderen Club wechselte, der ihm eine frühere Zusage gab und das Geschäft schneller abwickeln konnte. Der abgebende Verein sah sich nicht nur mit dem Verlust eines Schlüsselspielers konfrontiert, sondern auch mit sinkenden Einnahmen, da die Ablösesumme deutlich niedriger war als ursprünglich erwartet.

    Ähnliche Fälle in der Vergangenheit

    Dieses Szenario ist nicht neu im Fußballgeschäft. Immer wieder sind Vereine aufgrund verspäteter Transfers in eine finanzielle und sportliche Krise geraten. Ein Beispiel aus der Vergangenheit war der Fall eines berühmten deutschen Nationalspielers, dessen Wechsel ebenfalls aufgrund interner Kommunikationsprobleme verzögert wurde, was seine Karriere vorübergehend beeinträchtigte.

    Reaktionen aus der Fußball-Community

    Die Reaktionen auf die Geschehnisse fielen gemischt aus. Während Fans des abgebenden Vereins ihren Unmut über die Vereinsführung äußerten, gab es auf der anderen Seite unter den Fans des neuen Vereins große Freude über den erfolgreichen Transfer. Experten aus der Branche analysieren das Geschehen und warnen andere Vereine vor ähnlichen Fehlern, die in der schnelllebigen Fußballwelt fatale Folgen haben können.

    Fazit und Ausblick

    Die Episode um den verspäteten Transfer des Spielers wirft ein Licht auf die Herausforderungen im modernen Fußball. Vereine sollten sich bewusst sein, dass der Wettbewerb um Talente groß ist und schnelles Handeln oft entscheidend für den Erfolg sein kann. Der abgebende Verein hat nun die Aufgabe, aus dieser Situation zu lernen und seine internen Prozesse zu optimieren, um künftig ähnliche Fehler zu vermeiden.

  • Daten zu spät eingetragen! Transferärger bei

    Daten zu spät eingetragen! Transferärger bei

    Daten zu spät eingetragen! Transferärger bei

    In der komplexen Welt des Fußballs sorgt ein neuer Vorfall für Unruhe. Ein Transfer, der für Aufsehen sorgen sollte, wurde aufgrund verspäteter Datenübertragung der beteiligten Klubs nicht rechtzeitig abgeschlossen. Dies hat sowohl rechtliche als auch sportliche Konsequenzen und wirft Fragen über die Verantwortung der Clubs auf.

    Hintergrund des Transfers

    Der Spieler, dessen Wechsel seit Wochen diskutiert wurde, sollte ursprünglich am letzten Tag der Transferperiode zu seinem neuen Klub wechseln. Die Verhandlungen dauerten länger als erwartet, was zu einem Zeitdruck führte. Der betroffene Spieler, ein talentierter Mittelfeldspieler, hatte seine Zusage gegeben und wartete sehnsüchtig auf den offiziellen Vollzug des Transfers.

    Problematik der Datenübertragung

    Die Probleme begannen, als die Daten des Transfers, einschließlich der erforderlichen Unterlagen und Unterschriften, nicht rechtzeitig bei der zuständigen Liga eingereicht wurden. Quellen berichten, dass technische Schwierigkeiten im System beider Klubs aufgetreten sind, die eine fristgerechte Einreichung unmöglich machten.

    Stimmen aus den Klubs

    Der Sportdirektor des abgebenden Klubs äußerte sich dazu: “Wir hatten alle erforderlichen Unterlagen fristgerecht zusammen, doch technische Probleme haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es ist frustrierend für alle Beteiligten.” Auch der neue Klub zeigte sich enttäuscht: “Wir haben alles getan, um den Transfer schnell abzuwickeln. Leider lagen die Ursachen außerhalb unserer Kontrolle.”

    Rechtliche Konsequenzen

    Die verspätete Einreichung hat nicht nur sportliche Konsequenzen, sondern könnte auch rechtliche Folgen haben. Experten für Sportrecht weisen darauf hin, dass eine Untersuchung eingeleitet werden könnte, um festzustellen, ob die Vorschriften der Liga eingehalten wurden. “Wenn ein Klub leichtfertig mit den Fristen umgeht, könnte das zu Geldstrafen oder sogar Punktabzügen führen”, erklärt ein Sportjurist.

    Reaktionen aus der Liga

    Die Liga selbst hat sich noch nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert, jedoch erwarten viele eine Stellungnahme, um zu informieren, wie solche Probleme in Zukunft vermieden werden können. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu ähnlichen Vorfällen, die das Vertrauen in die Prozesse der Transferbörse untergraben.

    Fazit der Fans

    Die Fans des betroffenen Spielers zeigen sich polarisiert. Viele sind empört über die Situation und fordern eine transparente Erklärung der Klubs. Soziale Medien sind überflutet mit Kommentaren, in denen die betroffenen Klubs aufgefordert werden, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen zu finden. “Die Fans haben ein Recht darauf, zu erfahren, was wirklich passiert ist”, so ein Fanvertreter.

    Ausblick auf die nächste Transferperiode

    Experten sehen im kommenden Transferfenster die Gelegenheit, Strukturen zu verbessern. Technische Systeme müssen auf ihre Zuverlässigkeit hin überprüft werden, um solche Vorfälle zu vermeiden. Die Diskussion über eine mögliche Reform der Transferprozesse hat bereits begonnen, wobei Transparenz und Effizienz an erster Stelle stehen sollten.

    Zusammenfassung der bisherigen Entwicklungen

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die verspätete Eintragung der Transferdaten nicht nur die Karriere eines Spielers in Ungewissheit stürzt, sondern auch das Ansehen der beteiligten Klubs gefährdet. Im Fußball, wo jede Entscheidung weitreichende Folgen haben kann, zeigt sich einmal mehr, wie wichtig eine reibungslose Kommunikation und technische Vorbereitungen sind. Der Vorfall wird sicherlich langfristige Auswirkungen auf die Vereinsführung haben und könnte als Mahnmal für zukünftige Transfers dienen.

  • FC Bayern: Gittens vom BVB rückt wieder in Fokus –

    FC Bayern: Gittens vom BVB rückt wieder in Fokus –

    FC Bayern: Gittens vom BVB rückt wieder in Fokus –

    Der FC Bayern München zeigt erneut Interesse an Youssoufa Moukoko, dem vielversprechenden Talent des BVB. Seine beeindruckenden Leistungen in der Bundesliga haben die Aufmerksamkeit des Rekordmeister auf sich gezogen.

    Leistungen und Entwicklung

    In der laufenden Saison hat der 19-jährige Gittens, welcher als einer der größten Talente im deutschen Fußball gilt, mehrfach bewiesen, dass er die Fähigkeiten besitzt, ein Spiel entscheidend zu beeinflussen. Bisher hat er in 12 Ligaspielen 6 Tore erzielt und 4 Vorlagen gegeben. Diese Statistiken haben nicht nur die Fans des BVB begeistert, sondern auch die Verantwortlichen der Bayern. Trainer Thomas Tuchel sieht in Gittens eine potenzielle Verstärkung für das eigene Offensivspiel.

    Vertragssituation und Marktwert

    Gittens’ Vertrag beim BVB läuft noch bis 2025, was den Verein in eine starke Verhandlungsposition bringt. Laut Schätzungen liegt sein Marktwert mittlerweile bei etwa 35 Millionen Euro. Dies könnte für Bayern eine Herausforderung darstellen, da sie bereits mehrere hochkarätige Transfers in dieser Saison getätigt haben. Aus dem Umfeld des Vereins wird jedoch gemeldet, dass sie bereit sind, in junge Talente zu investieren.

    Interesse des FC Bayern

    Die Bayern verfolgen seit geraumer Zeit die Entwicklung von Gittens und haben bereits mehrere Spiele des jungen Spielers live verfolgt. Nachdem der FC Bayern im letzten Jahr einige deutsche Talente verpflichtet hat, könnte Gittens die nächste große Verpflichtung aus der Bundesliga werden. Laut Insiderinformationen soll es bereits erste Gespräche zwischen den Klubs gegeben haben, wobei Bayern bereit ist, Gespräche zu intensivieren.

    Gittens’ Rolle im BVB

    Nach seiner Verletzung im vergangenen Jahr kehrte Gittens stark zurück und nimmt mittlerweile eine zentrale Rolle im Spiel des BVB ein. Trainer Edin Terzić vertraut ihm nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in der Champions League. Seine Geschwindigkeit und Technik machen ihn zu einem gefürchteten Spieler für die gegnerischen Abwehrreihen. Dies möchte der FC Bayern natürlich für sich nutzen.

    Konkurrenzsituation und künftige Pläne

    Die Konkurrenz in der Offensive der Bayern ist enorm. Stars wie Leroy Sané, Kingsley Coman und Serge Gnabry setzen sich bereits an der Spitze fest. Gittens könnte jedoch die frische Dynamik bringen, die Bayern in den entscheidenden Momenten fehlt. Die Verantwortlichen des Vereins sind sich dessen bewusst und sehen in ihm eine langfristige Lösung für die Offensive.

    Potential und Erwartungen

    Analysen zeigen, dass Gittens über außergewöhnliches Talent verfügt. Sein dribbelstarker Spielstil, kombiniert mit einer hohen Spielintelligenz, machen ihn zu einem Spieler, der auch in großen Spielen einen Unterschied ausmachen kann. Die Bayern setzen weiterhin auf junge, hungrige Talente, und Gittens könnte die ideale Ergänzung im Kader des deutschen Rekordmeisters sein.

    Fazit

    Während die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Gittens nach München sich verhärten, bleibt abzuwarten, wie der BVB auf das Interesse reagiert. In der aktuellen Transferperiode könnte es zu einer interessanten Entwicklung kommen. Die Situation wird genau beobachtet, und sowohl der FC Bayern als auch der BVB haben ein großes Interesse an der Zukunft der beiden Klubs und deren Talente.

  • UECL-Sieger Olympiakos geht bei Bodö/Glimt unter

    UECL-Sieger Olympiakos geht bei Bodö/Glimt unter


    Bitterer Abend für den amtierenden Conference-League-Champion Olympiakos Piräus im Achtelfinale der UEFA Europa League!

    Im Hinspiel bei Bodö/Glimt bezieht man eine 0:3-Niederlage, wodurch die Norweger einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale machen. 

    Nach 13 Minuten geht Bodö/Glimt mit etwas Glück in Führung: Nach einer Ecke köpft Gundersen an die Latte, von welcher das Leder an den Rücken von Olympiakos-Schlussmann Tzolakis springt und von dort ins Tor. 

    Kurz vor der Pause erhöhen die Hausherren. Blomberg bringt den Ball flach an den Fünfer, wo Högh im Fallen zum 2:0 trifft (45.). Er wird an jenem Abend zum Doppeltorschützen und stellt nach 55 Minuten auf 3:0. Wieder netzt er aus kurzer Distanz nach einer flachen Hereingabe, diesmal von links durch Björkan. 

    Olympiakos müht sich danach, zumindest noch einen Treffer zu erzielen, was aber nicht mehr gelingt.

    Eintracht bezwingt Ajax

    Auch Eintracht Frankfurt legt eine gute Basis für das Rückspiel. Die Hessen gewinnen bei Ajax Amsterdam mit 2:1. 

    Brobbey bringt die Hausherren per Kopf nach einem von Henderson verlängerten Freistoß in Front (10.), doch die Frankfurter zeigen sich davon unbeeindruckt und kommen nach 28 Minuten zum Ausgleich. Larsson trifft nach einem kurz abgespielten Freistoß von Götze aus knapp 20 Metern. Dies auch, weil Brobbey unglücklich abfälscht. 

    In Hälfte zwei kann die Eintracht das Spiel dann sogar drehen. Knauff wird auf die Reise geschickt, legt im Strafraum quer auf Skhiri, der einnetzt (70.). Dabei bleibt es am Ende auch.

    Lazio siegt in doppelter Unterzahl

    Lazio Rom gewinnt bei Viktoria Pilsen in letzter Minute mit zwei Mann weniger mit 2:1.

    Sulc bringt die Gastgeber vermeintlich in Front, steht dabei aber im Abseits (11.). Kurz darauf erzielt Romagnoli aus abseitsverdächtiger Position die Führung für die Römer (18.). 

    Viktoria Pilsen fightet aber zurück und wird belohnt. Nach einem Freistoß ist Durosinmi zur Stelle und gleicht aus (53.).

    Nach 77 Minuten wird Rovella des Feldes verwiesen und Lazio ist nur noch zu zehnt. In der Nachspielzeit sieht auch Gigot für ein überhartes Einsteigen Glattrot (90+3).

    Die Tschechen können aus den Platzverweisen aber kein Kapital schlagen können, im Gegenteil. Als das Spiel schon unmittelbar vor dem Abpfiff steht, trifft Isaksen für Lazio sogar noch zum Sieg (90+8).

    Auch Roma siegt Last Minute

    Lazio-Erzrivale AS Roma siegt spät ebenso mit 2:1 gegen Athletic Bilbao.

    Inaki Williams bringt die Gäste aus Spanien in Führung (50.), Angelino kann nur wenig später für die Römer ausgleichen (56.). In der Schlussphase schwächt sich Bilbao selbst. Der bereits verwarnte Yeray hält Shomurodov zurück und sieht dafür die Ampelkarte (85.).

    Ebenjener Shomurodov wird zum Mann des Tages: Er verschafft sich etwas Platz und trifft aus der Drehung sehenswert zum späten Sieg (90+3).

    Die Rückspiele steigen am Donnerstag nächster Woche.







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  • Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich

    Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich


    Ex-Madrilene entschuldigt sich 

    Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich

    ©IMAGO

    Real Madrid hat im Kampf um die Meisterschaft einen Rückschlag erlitten und die Generalprobe für das Stadtduell in der Champions League verpatzt. Die Königlichen unterlagen in LaLiga mit 1:2 (1:1) bei Real Betis Sevilla. Atlético Madrid, Reals Achtelfinal-Gegner in der Königsklasse, nutzte den Patzer und zog mit einem 1:0 (0:0) gegen Athletic Bilbao an den Blancos vorbei an die Tabellenspitze. Mit einem Sieg am Sonntag (16:15 Uhr) im Heimspiel gegen Real Sociedad könnte der FC Barcelona die Colchoneros wieder ablösen und einen Vorsprung von drei Zählern auf Real erzielen.

    Nach dem Führungstor der Gäste aus der Hauptstadt durch Brahim Díaz in der 10. Minute glich der Brasilianer Johnny Cardoso (34.) noch in der ersten Halbzeit aus. Ausgerechnet dem langjährigen Real-Profi Isco, der auch das 1:1 vorbereitet hatte, gelang das Siegtor für Real Betis per Foulelfmeter in der 54. Minute.

    „Ich habe mich bei den Madrider Fans entschuldigt. Ich bin ihnen immer dankbar, dass sie mir geholfen haben, alle Kindheitsträume zu erfüllen, und ich werde Madrid immer in meinem Herzen tragen“, sagte ein erschöpfter Isco nach der Partie. „Am Ende ist es schwer, Spiele zu gewinnen, gegen Madrid, die Millionen von Ressourcen haben, ist es sehr schwierig.“

    Real-Trainer Carlo Ancelotti zeigte sich enttäuscht und besorgt. „Wir haben gut angefangen, aber dann waren wir nicht mehr in der Lage, das Niveau, den Einsatz und die Einstellung zu halten. Sie haben den Sieg verdient“, sagte er auf der Pressekonferenz. Die Königlichen konnten nur eins der letzten fünf LaLiga-Spiele gewinnen.

    „Das ist ein harter Schlag, wir müssen reagieren, es ist schwer, in dieser Phase der Saison zu verlieren, weil alle Mannschaften im Rennen sind. Wir haben in diesem Spiel nicht gut gespielt“, so Ancelotti weiter. Sein Team sei nicht in der Lage gewesen, das Tempo mitzugehen und habe in der ersten Halbzeit 27 Bälle verloren. „Wenn wir so spielen, werden wir nicht gewinnen. Das ist ganz klar, ich hoffe, dass es uns wachrütteln wird“, ergänzte Ancelotti mit Blick auf das Duell mit Atlético am Dienstag (21 Uhr).



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  • Eintracht Frankfurt gegen Ajax, Hummels gegen Bilbao

    Eintracht Frankfurt gegen Ajax, Hummels gegen Bilbao


    Die Achtelfinal-Begegnungen der Europa League stehen fest. Der letzte deutsche Vertreter erwischte einen namhaften Gegner. Mats Hummels umgeht das Römer Stadtderby.

    Eintracht Frankfurt bekommt es im Achtelfinale der Europa League mit dem niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu tun. Das ergab die Auslosung in Nyon am Freitag. Der einzig im Turnier verbliebene deutsche Vertreter und Titelträger von 2022 reist am 6. März zunächst nach Amsterdam, sieben Tage später steigt das Rückspiel in Frankfurt. Sollte sich die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller durchsetzen, würde im Viertelfinale (10./17. April) Tottenham Hotspur oder AZ Alkmaar warten.

    Die Eintracht hatte die erstmals im Ligaformat ausgetragene Vorrunde der Europa League als Fünfter abgeschlossen und war damit direkt in die Runde der letzten 16 eingezogen. Ajax machte als Zwölfter einen Umweg über die Play-offs und setzte sich dort in zwei Spielen (2:0 und 1:2 n.V.) gegen Union St. Gilloise aus Belgien durch. Nun treffen die beiden Vereine erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander.

    In der laufenden Saison steht Ajax in der Eredivisie derzeit mit zwei Punkten Vorsprung vor Titelverteidiger PSV Eindhoven an der Tabellenspitze. Insgesamt gewann der Champions-League-Sieger von 1995 bereits 36 nationale Meisterschaften, zuletzt 2022.

    Für Weltmeister Mats Hummels geht es mit der AS Rom gegen Athletic Bilbao. Damit kommt es nicht zum Stadtderby mit Lazio, was eine der beiden Optionen gewesen wäre.

    Die Auslosung gibt es hier im Ticker noch einmal zum Nachlesen:

    13.22 Uhr – Damit stehen alle Paarungen fest. Hier nochmal die Übersicht:

    13.20 Uhr – Es kommt nicht zum Hauptstadt-Derby in Italien. Mats Hummels muss mit der AS Rom gegen Athletic Bilbao ran. Lazio kämpft gegen Viktoria Pilsen um den Viertelfinal-Einzug.

    13.19 Uhr – Weiter geht es mit der Paarung Alkmaar gegen Tottenham. Außerdem trifft Manchester United trifft auf San Sebastian.

    13.17 Uhr – Nun kommt die Eintracht ins Spiel – und die Hessen erwischen das deutlich schwerere der beiden möglichen Lose. Es geht gegen Ajax. Das bedeutet gleichzeitig: Olympique Lyon spielt gegen FCSB Bukarest.

    13.16 Uhr – Nun geht es los, die ersten Paarungen stehen fest: Olympiakos Piräus trifft auf Bodö/Glimt und die Glasgow Rangers bekommen es mit Fenerbahce zu tun.

    13.11 Uhr – Nun wird noch einmal erklärt, wie die Auslosung abläuft. Vorab ist klar: Für jeden Klub gibt es zwei mögliche Gegner.

    13.08 Uhr – Aduriz wünscht sich natürlich, dass sein Ex-Klub das Finale im eigenen Stadion bestreiten kann.

    13.05 Uhr – Wie bei der Champions League auch, übernimmt nun der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti das Auslosungsprozedere. Als Losfee fungiert der spanische Ex-Profi Aritz Aduriz, der als Botschafter der Finalstadt Bilbao vor Ort ist.

    13.02 Uhr – Moderator Pedro Pinto begrüßt die Vereinsvertreter in Nyon. Folgende Teams sind noch dabei: Lazio Rom, AS Rom, Frankfurt, Lyon, Bukarest, Bilbao, Bodö/Glimt, Pilsen, Fenerbahce, Ajax, Alkmaar, Manchester United, Tottenham, Glasgow Rangers, Olympiakos Piräus und San Sebastian.

    Vor dem Beginn – In wenigen Augenblicken geht es los.

    Vor dem Beginn – Spannend wird es auch für den Ex-Dortmunder Mats Hummels. Der Weltmeister kann mit seiner AS Rom auf Stadtrivale Lazio treffen.



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  • Angriff auf behinderte Villarreal-Fans nach LaLiga-Spiel

    Angriff auf behinderte Villarreal-Fans nach LaLiga-Spiel


    Vorfall endet im Krankenhaus

    Angriff auf behinderte Fans nach Fußballspiel


    17.02.2025 – 16:26 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Eine Fahne im Stadion von Villarreal (Symbolbild): Der Klub wurde von einem schrecklichen Vorfall erschüttert. (Quelle: IMAGO/Colas Buera / PRESSIN/imago)

    Nach einem Fußballspiel in Spanien kam es am Samstag zu unschönen Szenen. Zwei Fans der Heimelf wurden körperlich attackiert. Der Klub bezog nun Stellung.

    Das 1:1 gegen den FC Valencia am Samstagabend in der spanischen La Liga war für den FC Villarreal im Kampf um die Champions-League-Ränge ein herber Dämpfer. Das “Gelbe U-Boot” liegt als Tabellenfünfter mittlerweile vier Zähler hinter dem vierten Platz Athletic Bilbao, dem letzten Rang, der zur Königsklasse berechtigt.

    Viel schlimmer als der sportliche Rückschlag trifft den Verein aber ein Vorfall, der sich offenbar nach der Partie ereignete. Am Sonntag veröffentlichte Villarreal auf seiner Website ein Statement. Darin gab der Klub bekannt, dass im Anschluss an das Spiel gegen Valencia zwei behinderte Fans der Heimelf in der Nähe des Estadio de la Cerámica körperlich angegriffen worden seien. Beide hätten daraufhin ins Krankenhaus gemusst.

    Einer der Anhänger spiele laut Mitteilung für das Team für geistige Behinderungen von Villarreal. Er habe die Nacht unter Beobachtung verbracht, “um sich einer Untersuchung auf Prellungen zu unterziehen”, hieß es. Der andere Fan sei in das Hospital General de Castellón gebracht worden. Dort verbleibe er “mit einer kompletten Kieferfraktur”.

    Der spanische Erstligist betonte, dass er jegliche Form von Gewalt verurteile. Diese habe im Fußball und in der Gesellschaft nicht zu suchen. Mit den Betroffenen stehe man in ständigem Kontakt und wolle ihnen die Unterstützung des Klubs zusichern.

    “Der Verein arbeitet auch mit der nationalen Polizei zusammen und wird alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um die Angreifer zu identifizieren”, schloss Villarreal das Statement ab.

    Derweil verurteilte auch der FC Valencia in einer Mitteilung die Gewalt gegen die beiden Fans. Man wolle sich ebenfalls den Behörden zur Verfügung stellen. Der Klub kündigte derweil auch Konsequenzen an “für den Fall, dass der oder die Angreifer als Mitglieder unseres Vereins identifiziert werden”. Die zu erwartende Strafe wäre dann “die härteste Sanktion”, so der FC Valencia, nämlich ein Stadionverbot.



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