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  • Der Sport-Tag: BVB-Star findet klare Worte und haut eine

    Der Sport-Tag: BVB-Star findet klare Worte und haut eine

    Der Sport-Tag: BVB-Star findet klare Worte und haut eine

    In einer bewegenden Pressekonferenz sprach der Torhüter des BVB, Gregor Kobel, deutlich über die aktuellen Herausforderungen im Verein. Diese Aussagen kommen nach einer Phase, in der die Mannschaft sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League mit Rückschlägen zu kämpfen hatte. Während des Interviews stellte Kobel klar, dass er und seine Teamkollegen jetzt besonders gefordert sind, um die angestrebten Ziele zu erreichen.

    Aktuelle Herausforderungen

    Kobel verwies auf die Schwierigkeiten, die die Mannschaft in den letzten Wochen durchlebt hat. Nach mehreren Niederlagen in entscheidenden Spielen stellt der Torhüter mit Entschlossenheit klar: „Wir müssen unsere Leistung steigern und wieder zu unserer Stärke finden.“ Diese Worte sind deutlich als Appell an die eigene Mannschaft und die Fans zu verstehen. Um diese Herausforderungen zu meistern, will der BVB nicht nur in der Defensive stabiler auftreten, sondern auch die Chancenverwertung verbessern.

    Teamgeist und Zusammenhalt

    „Wir sind ein Team, und als solches stehen wir zusammen, auch in schwierigen Zeiten“, betonte Kobel während des Interviews. Der Schweiz-Keeper hebt hervor, dass er den Glauben an die Fähigkeiten des Teams nicht verloren hat. „Jeder Spieler bringt seine Stärken ein. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen.“ Diese Äußerungen widerspiegeln den Kampfgeist, der in der Dortmunder Kabine herrscht.

    Reaktionen auf die Aussagen

    Die Reaktionen der Medien und Fans auf Kobels klare Worte sind durchweg positiv. Viele sehen darin ein Zeichen der Führungsstärke und des Engagements, das man von einem Spieler eines Top-Clubs wie Borussia Dortmund erwartet. Auch die Verantwortlichen des Vereins unterstützen Kobel in seinem Bestreben, die Mannschaft zu motivieren. Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte sich ebenfalls optimistisch: „Gregor spricht aus, was wir alle denken. Sein Einsatz und seine Haltung sind vorbildlich.“

    Die nächsten Schritte

    Im Hinblick auf die bevorstehenden Spiele legt Kobel den Fokus auf die Rückkehr zur gewohnten Stärke. „Wir müssen uns auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren und jeden einzelnen Punkt holen.“ Die bevorstehenden Partien gegen direkte Konkurrenten sind entscheidend für die Platzierung in der Bundesliga, und die Champions-League-Spiele stellen zusätzliche Anforderungen an das Team.

    Für den BVB steht die nächste Partie in der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt an, gefolgt von einem wichtigen Champions-League-Spiel gegen einen starken Gegner. „Dafür benötigen wir das volle Vertrauen von unseren Fans. Es ist an der Zeit, auf das Feld zu gehen und unsere Performance zu zeigen“, so Kobel abschließend.

    Die Rolle der Fans

    Kobel richtete sich auch an die treuen Anhänger des Vereins. „Eure Unterstützung ist ein entscheidender Faktor. Wir fühlen uns gerade in schwierigen Phasen bestärkt durch die Fans. Ihre Leidenschaft motiviert uns enorm.“ Diese Worte zeigen die Wertschätzung, die der Torhüter für die Fanbasis hat und verdeutlichen die Bedeutung dieser Gemeinschaft bei der Stärkung des Teamgeists.

    Fazit der Pressekonferenz

    Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Gregor Kobel eine klare und motivierende Botschaft übermittelt hat, die sowohl für Spieler als auch für Fans von großer Bedeutung ist. Mit seinem Engagement und seinem klaren Bekenntnis zu Team und Verein setzt er ein Zeichen für die kommenden Herausforderungen in der Bundesliga und der Champions League.

  • Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse hat sich in der Bundesliga einen Namen gemacht, nicht nur durch seine spielerischen Fähigkeiten, sondern auch durch seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu glänzen. In seinem letzten Aufeinandertreffen mit Hertha BSC war dies erneut der Fall. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf dieses spannende Duell und die damit verbundenen Erwartungen.

    Die Ausgangslage vor dem Spiel

    Vor dem Spiel gegen Hertha BSC war die Stimmung bei Max Kruse und seiner Mannschaft angespannt. Die Erwartungen waren hoch, und Kruse musste sich nicht nur der Qualität der gegnerischen Mannschaft stellen, sondern auch den Erwartungen der Fans und Experten. Hertha BSC, traditionell ein harter Gegner, wollte die drei Punkte unbedingt mit nach Hause nehmen.

    Kruses Form und Einfluss auf das Spiel

    Max Kruse ging mit viel Selbstvertrauen ins Spiel. Seine letzten Auftritte in der Liga waren von herausragenden Leistungen geprägt. Als Spielmacher und Torgarant hatte er eine Schlüsselrolle in der Offensive. Fans und Journalisten waren sich einig: Wenn jemand das Ruder für sein Team herumreißen kann, dann ist es Kruse.

    Das Spiel: Spannung pur

    Das Spiel begann mit hohem Tempo, beide Mannschaften gingen offensiv zur Sache. Starke Zweikämpfe und taktische Finesse bestimmten die ersten Minuten. Kruse war ständig in Bewegung, suchte die Lücken in der Abwehr von Hertha BSC. Sein Spielverständnis und seine technischen Fähigkeiten stellten das gegnerische Team vor große Herausforderungen.

    Mit einem brillanten Zuspiel leitete Kruse die erste Großchance für sein Team ein. Die Zuschauer auf den Rängen spürten die Vorfreude und Anspannung. Die erste Halbzeit verlief ohne Tore, aber Kruses Präsenz war unübersehbar.

    Die entscheidenden Momente

    In der zweiten Halbzeit kam es dann zu den entscheidenden Momenten. Kruse erzielte das Führungstor, welches das Stadion in Ekstase versetzte. Mit einem eleganten Schuss aus der Distanz fand der Ball seinen Weg ins Netz. Die Freude war groß, aber nicht ungeteilt, denn Hertha BSC blieb gefährlich und setzte alles daran, zurück ins Spiel zu finden.

    In den Schlussminuten konnte Max Kruse erneut glänzen, indem er einen entscheidenden Pass in die Spitze spielte, der zum 2:0 führte. Dieser Treffer war die Vorentscheidung und das Ende aller Hoffnungen der Berliner.

    Fazit: Eine starke Leistung

    Max Kruse bewies einmal mehr, dass er das Fundament seines Teams ist und auch in schwierigen Momenten zur Stelle ist. Seine Vorstellung gegen Hertha BSC war nicht nur spielerisch eine Meisterleistung, sondern auch eine mentale Stärke, die seinesgleichen sucht.

    Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich Kruse und seine Mannschaft in den kommenden Spielen schlagen werden. Ein Comeback wie dieses wird sicherlich im Gedächtnis bleiben und den Charakter des Spielers unterstreichen – ein wahrer Meister des Fußballs.

    Mit dieser Performance hat sich Kruse nicht nur bei seinen Fans, sondern auch bei den Experten einen weiteren Platz in den Fußballgeschichte gesichert.

  • Beim BVB spricht Kovac ein Brandt-Machtwort – Trainer mit klarer Ansage

    Beim BVB spricht Kovac ein Brandt-Machtwort – Trainer mit klarer Ansage


    Während die Formkurve bei Borussia Dortmund zuletzt wieder leicht bergauf ging, machen BVB-Fans sich über einen ganz bestimmten Star ziemlich große Sorgen.

    Julian Brandt läuft seiner Form derzeit weit hinterher. Der Offensivspieler des BVB hatte zuletzt ganz offen durchblicken lassen, was ihn derzeit so sehr stört. Das Selbstvertrauen fehle bei ihm und seinen Kollegen, hatte Brandt nach dem 0:0 im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde gegen Sporting Lissabon verraten.

    BVB: Wie geht’s weiter für Julian Brandt?

    Im Anschluss an die Partie platzte bei seinen Kollegen der Knoten. Gegen Union Berlin feierte Borussia Dortmund einen 6:0-Kantersieg. Nicht dabei: Julian Brandt. Auch beim darauffolgenden 2:0 auf St. Pauli saß der Nationalspieler fast 90 Minuten auf der Bank, wurde erst in der Schlussminute für Maximilian Beier eingewechselt.

    Beim 1:1 gegen Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League stand Julian Brandt dann wieder in der Startelf. Seine Leistung war jedoch genauso enttäuschend wie die seiner meisten Kollegen – vor allem in der zweiten Halbzeit. Und so stellt sich für viele Fans die Frage: Wie soll es mit Brandt beim BVB nur weitergehen?

    +++ Auch interessant: BVB-Abgang verkündet – er verlässt die Dortmunder im Sommer +++

    Borussia Dortmund: Kovac mit klarer Ansage

    Niko Kovac hat darauf eine klare Antwort. „Jule wird weiter den Stellenwert genießen, dem ich ihn auch gegeben habe“, sagt der Trainer von Borussia Dortmund, der dem 28-Jährigen vollstes Vertrauen schenkt: „Wir brauchen Julian.“

    Kovac weiß sehr wohl, dass die Kritik an Julian Brandt nicht ganz unberechtigt ist. So sei Brandts Vorstellung im Spiel gegen Lille „unglücklich“ gewesen, stellt der BVB-Coach klar. Doch Kovac ist sich genauso sicher, dass Brandt aus diesem Formtief schon bald wieder rauskommt. Und dies gehe nur mit einer gehörigen Portion Spielpraxis, unterstreicht Kovac.



    Eine Formsteigerung von Julian Brandt könnte Borussia Dortmund in den kommenden Wochen enorm gut gebrauchen. Im Endspurt der Bundesliga-Saison will der BVB sich nach einer bislang enttäuschenden Spielzeit noch in den Europapokal retten.



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  • Dortmund – FC Augsburg: Bruder-Gipfel! Schlotterbeck schickt deutliche Ansage

    Dortmund – FC Augsburg: Bruder-Gipfel! Schlotterbeck schickt deutliche Ansage


    Wenn sich am Samstag (8. März) Borussia Dortmund und der FC Augsburg auf dem Rasen gegenüberstehen, ist es für zwei Spieler ein ganz besonderes Spiel. Für 90 Minuten müssen Nico und Keven Schlotterbeck alle Familienaspekte beiseiteschieben. Die Geschwister-Liebe muss ruhen.

    Doch auch aus weiteren Gründen erwartet die Zuschauer ein spannendes Spiel. Immerhin sind Borussia Dortmund und der FC Augsburg aktuell Tabellennachbarn, was insbesondere zeigt, wie katastrophal die BVB-Saison verläuft. Die Ansprüche sind ganz andere. Doch besonders Keven Schlotterbeck sinnt darauf, den Dortmundern und damit auch seinem jüngeren Bruder noch einmal ein Bein zu stellen.

    Borussia Dortmund – FC Augsburg: Gelingt die Revanche?

    Keven gegen Nico Schlotterbeck – das ist eines von nur drei Brüder-Duellen, die es aktuell in der Bundesliga gibt. Und die Spannung steigt täglich. „Die Vorfreude ist immer groß, wenn wir uns sehen. Das war zuletzt an Weihnachten der Fall“, verrät Augsburgs Keven Schlotterbeck gegenüber DER WESTEN. Bis dahin würden beide noch einige Nachrichten austauschen, um sich bis Samstag auf dem Laufenden zu halten.

    Dann aber ist erstmal Schluss mit der Geschwisterliebe. „In den 90 Minuten ist er dann auch einfach ein Gegner, gegen den wir punkten wollen“, macht der Augsburger Schlotterbeck deutlich. Und das gelangen ihm und seinen Mitspielern im Hinspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg besonders gut.

    ++ Ex-Trainer am Boden – sorgt ausgerechnet der BVB für seinen Rauswurf? +++

    Dortmund verlor im Oktober 2024 mit 1:2 – einer von vielen Auswärtstiefschlägen, die die Schwarzgelben in diesem Jahr schon verkraften mussten. Dabei standen beide Schlotterbecks über 90 Minuten gemeinsam auf dem Feld.

    Pluspunkt für Augsburg?

    Entsprechend verrät Keven, dass im Vorfeld auch die ein oder andere Kampfansage ausgetauscht werde. „Gefrotzelt wird bestimmt“, verrät er im Gespräch. „Insbesondere, weil wir das Hinspiel gewonnen haben, will nicht nur Nico, sondern auch der BVB das Rückspiel unbedingt gewinnen.“ Dennoch lautet seine klare Ansage: „Aber wir fahren auch nach Dortmund, um erfolgreich zu sein.“

    Das Augsburger Selbstbewusstsein kommt nicht von ungefähr. Immerhin hat die Mannschaft die letzten acht Spiele nicht mehr verloren, zuletzt viermal in Folge zu Null gespielt. Zudem hat Schlotterbeck einen weiteren möglichen Vorteil ausgemacht.


    Weitere News:


    „Nichtsdestotrotz haben sie eine englische Woche, die sehr intensiv ist“, sagt der Verteidiger des FC Augsburg über Borussia Dortmund. „Das könnte vielleicht ein Pluspunkt für uns sein. Es wird hoffentlich ein spannendes Duell.“



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  • Klare Ansage von Rummenigge: „Leverkusen hat Dortmund überholt“

    Klare Ansage von Rummenigge: „Leverkusen hat Dortmund überholt“


    1. tz
    2. Sport
    3. FC Bayern

    Jahrelang war der BVB der erste Verfolger des FC Bayern. Nun werden Stimmen im Lager des FCB laut, die Leverkusen als härtesten Konkurrenten über Jahre hinweg sehen – darunter ist auch Karl-Heinz Rummenigge.

    München – In den letzten knapp 15 Jahren galt Borussia Dortmund stets als größter Rivale des FC Bayern. Nicht immer waren die Titelentscheidungen knapp, doch der BVB war über eineinhalb Jahrzehnte die zweitstärkste Kraft.

    Auch Karl-Heinz Rummenigge stichelte nicht selten in Richtung Dortmund. Jetzt scheint sich der ehemalige Vorstandsvorsitzende jedoch umzuorientieren.

    „Leverkusen hat Borussia Dortmund inzwischen abgelöst, ganz klar. Das wird die Mannschaft sein, die uns wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren am meisten fordert national“, sagte Rummenigge im Interview mit der Münchner Abendzeitung.

    Leverkusen sammelte 2023/24 mit großem Vorsprung den Meistertitel ein, ist in der aktuellen Saison Rivale Nummer eins des Spitzenreiters aus der bayrischen Landeshauptstadt. Doch nicht nur das – mit größter Spannung wird das Duell auf internationalem Parkett erwartet.

    Karl-Heinz Rummenigge bei einem Event
    Karl-Heinz Rummenigge ist beim FC Bayern Aufsichtsratsmitglied. © IMAGO/Spada/LaPresse

    Über Leverkusen ins Champions-League-Finale

    Bayern und Leverkusen treffen im Achtelfinale der Champions League (Hinspiel am 5. März um 21 Uhr in der Allianz Arena) aufeinander, nicht nur Fußball-Deutschland wird auf dieses Match blicken.

    Rummenigge dürfte es natürlich missfallen, wenn seine Bayern hier den Kürzeren ziehen würden. Angesichts des Vorsprungs in der Bundesliga ist er aber sehr optimistisch, dass die Schale wieder nach München wandern würde.

    Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit FCBinside

    Bei FCBinside gibt es täglich alle News, Infos und Hintergründe zum FC Bayern München.

    Auf FCBinside.de, in der App oder auf unseren Social-Media-Kanälen: Bleib immer top informiert über den FC Bayern bei FCBinside!

    Er scheint zu ahnen, dass in Bayer Leverkusen ein hartnäckiger Konkurrent für die nächsten Jahre herangewachsen ist. Da ist das Achtelfinale in der Königsklasse umso wichtiger, vor allem, weil einige die Werkself sogar als Favoriten ansehen.

    „In der Champions League könnte uns ein Weiterkommen gegen Leverkusen den entscheidenden Schub Richtung Finale geben“, hofft Rummenigge.

    (Von Isabella Strehmann)



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  • Kovač mit klarer Ansage bei Brandt

    Kovač mit klarer Ansage bei Brandt


    1. innsalzach24-de
    2. Sport
    3. Fußball

    Julian Brandt drängt zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. Niko Kovač spricht vielsagend über einen möglichen Einsatz. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal ist, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.

    Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft.



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  • Kovač mit klarer Ansage bei Brandt

    Kovač mit klarer Ansage bei Brandt


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    Julian Brandt drängt zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. Niko Kovač spricht vielsagend über einen möglichen Einsatz. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal ist, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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  • Klare Ansage von Rummenigge: „Leverkusen hat Dortmund überholt“

    Klare Ansage von Rummenigge: „Leverkusen hat Dortmund überholt“


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    Jahrelang war der BVB der erste Verfolger des FC Bayern. Nun werden Stimmen im Lager des FCB laut, die Leverkusen als härtesten Konkurrenten über Jahre hinweg sehen – darunter ist auch Karl-Heinz Rummenigge.

    München – In den letzten knapp 15 Jahren galt Borussia Dortmund stets als größter Rivale des FC Bayern. Nicht immer waren die Titelentscheidungen knapp, doch der BVB war über eineinhalb Jahrzehnte die zweitstärkste Kraft.

    Auch Karl-Heinz Rummenigge stichelte nicht selten in Richtung Dortmund. Jetzt scheint sich der ehemalige Vorstandsvorsitzende jedoch umzuorientieren.

    „Leverkusen hat Borussia Dortmund inzwischen abgelöst, ganz klar. Das wird die Mannschaft sein, die uns wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren am meisten fordert national“, sagte Rummenigge im Interview mit der Münchner Abendzeitung.

    Leverkusen sammelte 2023/24 mit großem Vorsprung den Meistertitel ein, ist in der aktuellen Saison Rivale Nummer eins des Spitzenreiters aus der bayrischen Landeshauptstadt. Doch nicht nur das – mit größter Spannung wird das Duell auf internationalem Parkett erwartet.

    Karl-Heinz Rummenigge bei einem Event
    Karl-Heinz Rummenigge ist beim FC Bayern Aufsichtsratsmitglied. © IMAGO/Spada/LaPresse

    Über Leverkusen ins Champions-League-Finale

    Bayern und Leverkusen treffen im Achtelfinale der Champions League (Hinspiel am 5. März um 21 Uhr in der Allianz Arena) aufeinander, nicht nur Fußball-Deutschland wird auf dieses Match blicken.

    Rummenigge dürfte es natürlich missfallen, wenn seine Bayern hier den Kürzeren ziehen würden. Angesichts des Vorsprungs in der Bundesliga ist er aber sehr optimistisch, dass die Schale wieder nach München wandern würde.

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    Er scheint zu ahnen, dass in Bayer Leverkusen ein hartnäckiger Konkurrent für die nächsten Jahre herangewachsen ist. Da ist das Achtelfinale in der Königsklasse umso wichtiger, vor allem, weil einige die Werkself sogar als Favoriten ansehen.

    „In der Champions League könnte uns ein Weiterkommen gegen Leverkusen den entscheidenden Schub Richtung Finale geben“, hofft Rummenigge.

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  • Klare Ansage von Rummenigge: “Leverkusen hat Dortmund

    Klare Ansage von Rummenigge: “Leverkusen hat Dortmund



    Klare Ansage von Rummenigge: “Leverkusen hat Dortmund überholt”





















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