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  • Neue Nummer eins für Alonso?

    Neue Nummer eins für Alonso?


    Bayer Leverkusen blickt einem Wechsel auf der Torhüter-Position entgegen. In der laufenden Spielzeit darf Matej Kovar (24) immer häufiger anstelle von Platzhirsch und Kapitän Lukas Hradecky (35) zwischen den Pfosten stehen. Allerdings weiß der tschechische Torhüter, der vor allem in den Pokalwettbewerben eingesetzt wird, nicht gänzlich zu überzeugen. Laut der ‚Bild‘ entscheidet Trainer Xabi Alonso über Kovars Zukunft, der in der kommenden Saison entweder zur Nummer eins werden oder verkauft werden soll.

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    Entsprechend schauen sich die Verantwortlichen auch nach einem externen Neuzugang um. Zu den Kandidaten gehört, wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, Schlussmann Joan García (23) von Espanyol Barcelona. Der noch junge Spanier sammelt bereits regelmäßig in La Liga Spielpraxis (25 Einsätze in dieser Saison) und soll sich so nicht nur in Bayers Fokus befördert haben.

    Denn auch der FC Arsenal und der FC Barcelona haben die Fühler nach dem U21-Nationalkeeper ausgestreckt. Vergangenes Jahr stellten die Gunners Berichten zufolge 20 Millionen Euro für García in Aussicht, dessen Arbeitgeber jedoch auf die Ausstiegsklausel pochte, die sich auf 30 Millionen Euro belaufen soll.

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    Auch ein Jahr später dürfte besagte Summe fällig werden, um García aus seiner Heimat loszueisen. Stellt sich die Frage, ob der deutsche Doublesieger dazu bereit ist, so viel Geld für einen neuen Torwart in die Hand zu nehmen. Sollte das der Fall sein, könnte Xabi Alonso zeitnah den nächsten Landsmann in den eigenen Reihen begrüßen.



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  • Alonso reagiert auf rüdes Foul an Wirtz

    Alonso reagiert auf rüdes Foul an Wirtz


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    Bayer Leverkusen: Alonso reagiert auf rüdes Foul an Wirtz

    Bundesliga

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  • Kolumne „Meine Bayern“: Was Bayern gegen Alonso

    Kolumne „Meine Bayern“: Was Bayern gegen Alonso


    „Meine Bayern“ heißt die Kolumne von SPORT BILD-Reporter-Legende Raimund Hinko, die sich mit dem deutschen Rekordmeister befasst. Hinko begleitet den FC Bayern seit Jahrzehnten.

    Liebe Bayern-Fans,

    pünktlich zum 125. Geburtstag haben euch die Spieler ein 4:0 geschenkt. Immerhin gegen den Tabellendritten Eintracht Frankfurt. Immerhin wieder mit einer dominanten Spielweise, die zuletzt wie weggeblasen schien. Das dürfte eure Stimmung ein wenig aufhellen, angesichts des unromantischen Champions-League-Loses gegen Bayer Leverkusen, das nach den zuletzt so trostlosen, sieglosen Spielen gegen Xabi Alonsos Mannschaft nur das Aus im Achtelfinale bedeuten kann. Oder doch nicht?

    Für alle, die immer noch ein wenig Hoffnung auf ein „Finale dahoam“ am 31. Mai in der Allianz Arena in sich tragen: Ein Blick in die Geschichte lehrt, dass es durchaus nützlich ist für die Dynamik des Bayern-Spiels, wenn es am Anfang nur mit Ach und Krach in die nächste Runde geht. So wie zuletzt bei dem Gekrampfe gegen Celtic Glasgow. Und so wie im Herbst 1973 gegen den schwedischen Meister Advidaberg, einem Dorfverein mit einem Stadion, das mit 9201 Zuschauern aus allen Nähten platzte.



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  • Bayer 04 Leverkusen: Alonso feiert den nächsten Rekord

    Bayer 04 Leverkusen: Alonso feiert den nächsten Rekord


    Alonso und die Spieler des deutschen Meisters schauen eher auf die nahe Zukunft, auf das Titel-Duell mit Bayern München und die Achtelfinal-Spiele in der Champions League gegen den Rivalen aus dem Süden. „Wir wollen den Bayern bis zum Ende auf den Sack gehen“, sagte Mittelfeldspieler Robert Andrich – auch wenn er einräumte, dass der Rückstand kaum aufzuholen sei.



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  • Bayer Leverkusen News: Rekord-Trainer Alonso gelassen

    Bayer Leverkusen News: Rekord-Trainer Alonso gelassen


    Den Auswärtsrekord nimmt Bayer-Trainer Xabi Alonso mehr zur Kenntnis als mit Stolz. Auch eine heftige Attacke auf den großen Star im Leverkusener Team bringt ihn nicht aus der Ruhe.

    Das Foul von Holstein Kiels Magnus Knudsen gegen Bayer-Star Florian Wirtz hat die Bestmarke der Leverkusener von 28 Auswärtsspielen ohne Niederlage in der Fußball-Bundesliga beinahe in den Hintergrund gerückt. “Das Spiel war okay. Es gab Fair Play”, sagte Bayer-Trainer Xabi Alonso nach dem ungefährdeten 2:0 des deutschen Meisters beim Aufsteiger im hohen Norden. “Okay, vielleicht bis auf die eine Aktion”, räumte er ein.

    Mit Fair Play hatte “die eine Aktion” in der zwölften Minute in der Tat nichts zu tun: Kiels Knudsen trat völlig sinnfrei Nationalspieler Wirtz übel gegen den Knöchel.Knudsen (23) fand seine Aktion allerdings völlig im Rahmen. “Es war ein normales Tackling und nichts weiter”, meinte er.

    Foul sorgt für Debatte

    Am Ende hatten beide Spieler Glück: Knudsen, weil er von Schiedsrichter Daniel Schlager nur die Gelbe Karte statt der vertretbaren Roten Karte gesehen hatte. Und Wirtz, weil er durch den Tritt nicht verletzt wurde.

    Das Foul ließ die Diskussion wieder aufleben, ob gerade Top-Spieler besser geschützt werden müssen. “Für mich ist es Rot”, regte sich Sky-Experte Dietmar Hamann im Studio auf. Es sei egal, welcher Spieler es ist, “wir müssen die Gesundheit der Spieler schützen. Und wenn von hinten jemand auf die Achillessehne oder aufs Sprunggelenk draufsteigt, dann hat er mit Rot vom Platz zu gehen.”

    Der 43 Jahre alte Alonso blieb sich treu und gab sich gewohnt moderat, als er auf die Attacke auf Ausnahmespieler Wirtz angesprochen wurde. “Ich wünsche mir mehr Schutz, nicht nur für Flo, sondern für alle Spieler”, sagte der Leverkusener Trainer.

    Bayers Auswärtsgeheimnis: Effizient und stabil

    Wirtz wird in jedem Fall weiterhelfen können, die Rekordserie der Leverkusener auf fremden Plätzen schon gleich am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky) beim Tabellendritten Eintracht Frankfurt auszubauen.

    “Das bedeutet, dass wir eine Top-Mentalität haben”, erklärte Alonso zu der Bestmarke für ihn und den Verein. “Wir erhalten keine Medaille für diesen Rekord, aber er bedeutet, dass wir sehr effizient und stabil sind.”

    Die letzte Niederlage in der Fremde erlebten Alonso und seine Spieler am 34. Spieltag der Saison 2022/23 beim 0:3 beim VfL Bochum. Seitdem kassierten die Leverkusener insgesamt nur einen Misserfolg in der Bundesliga: das 2:3 gegen RB Leipzig am 31. August – in der Heimat.

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++

    kns/roj/news.de



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  • Xabi Alonso begeistert von Amine Adlis Leistung

    Xabi Alonso begeistert von Amine Adlis Leistung


    Amine Adli feierte beim 3:1-Sieg gegen die KSV Holstein ein starkes Startelfcomeback für Bayer 04 Leverkusen. Der Offensivspieler, der lange verletzt fehlte, zeigte sich in Topform und belohnte sich mit einem Tor. „Das war sehr, sehr wichtig für alle“, betonte Trainer Xabi Alonso nach dem Spiel und lobte nicht nur Adlis Treffer, sondern auch dessen Einfluss auf das gesamte Spiel.


    Der Marokkaner war eine ständige Unruheherd und sorgte mit seiner Dynamik für viele Probleme in der Kieler Defensive. „Ich bin sehr glücklich mit Amine Adli, mit seiner Einstellung jeden Tag“, so Alonso weiter. Adlis Wiederkehr in die Mannschaft verleiht Leverkusen weitere Optionen im Angriff, gerade in einer Phase, in der die Belastung hoch ist.

    Dass Adli nach seiner schweren Verletzung direkt wieder so auftrumpfte, war für die Werkself ein positives Signal. „Es ist eine super Nachricht für uns, für die ganze Saison, dass wir wieder Amine fit haben“, stellte Alonso klar. Mit seinem Tempo und seiner Technik könnte der 23-Jährige eine Schüsselrolle im weiteren Saisonverlauf spielen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso

    „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso


    Seit inzwischen vier Pflichtpartien hat Jonas Hofmann keine Einsatzminuten mehr erhalten. Der Offensivmann kam generell in der laufenden Rückrunde erst auf drei Kurzeinsätze, was aber nicht bedeutet, dass sich das nicht auch wieder ändern kann. Trainer Xabi Alonso äußerte sich zur Situation.


    „Er ist bereit“, hielt Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag vor dem Duell bei der KSV Holstein zunächst mal fest. „Es ist meine Entscheidung. Er ist gut in Stellung, hat gut trainiert“, beteuerte Alonso, der dem 32-Jährigen weiterhin Chancen einräumte. „Es gibt einen Moment. Vielleicht nicht jetzt. Aber es sind noch drei Monate in der Saison. Sicher wird er seinen Moment haben.“

    Hofmann selbst scheint mit der aktuellen Situation aber recht gut klarzukommen, wie Alonso durchblicken ließ. „Ich verstehe, dass er mehr spielen will. Aber er ist in einem guten Mood, hat ein gutes Mindset.“

    Was Hofmann hinsichtlich der anstehenden Partie in Kiel etwas in die Karten spielen könnte, ist die Tatsache, dass mit Nathan Tella einer seiner Konkurrenten fraglich ist. Der Nigerianer laboriert an muskulären Problemen in der Hüfte.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?

    Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?


    Auf Bayer Leverkusen könnten demnächst einige Ausfälle im Abwehrbereich zukommen. Drei Verteidiger stehen in dieser Bundesliga-Saison bei vier Gelben Karten und wären bei einer weiteren Verwarnung für ein Spiel gesperrt. Trainer Xabi Alonso beteuert unterdessen, dass dieser Umstand bei seinen Aufstellungsüberlegungen keine Rolle spielt.


    Namentlich betroffen sind Edmond Tapsoba, Piero Hincapié und Nordi Mukiele. Sollten sie, wie vergangenes Wochenende beim 0:0 gegen Bayern (Gelbe Karten für Tapsoba und Hincapié), alle gemeinsam auflaufen, wäre die Gefahr höher, dass es fürs darauffolgende Spiel in Frankfurt mehrere Akteure auf einmal erwischt.

    Alonso will davon nichts wissen. „Es ist kein Faktor“, behauptete er am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei der KSV Holstein. Für den Fall von Sperren habe Leverkusen andere Spieler, die eingesetzt werden können. „Das Niveau von allen ist im Moment gut.“

    Hermoso bietet sich als Option an

    In puncto Fitness gibt es ohnehin wenig Grund für Wechsel. Die Werkself hat derzeit keine Englischen Wochen und kaum Verletzungsprobleme. „Wir können mit allen, die wir zur Verfügung haben, Vollgas gehen“, um nach zwei Auswärtsremis am späten Samstagnachmittag wieder das „Gefühl zu haben, auswärts zu gewinnen.“

    Alonsos Aussagen müssen gewiss dennoch nicht zwingend bedeuten, dass das gefährdete Trio in seiner Gesamtheit aufläuft. Wie von Alonso angemerkt, hat er gute Alternativen, auf die er jetzt schon zurückgreifen kann, und nicht erst bei der Sperre eines anderen Abwehrspielers.

    Als erster Anwärter kommt Winter-Neuzugang Mario Hermoso in Betracht, der gegen Wolfsburg (0:0) ein gutes Startelfdebüt hinlegte, ehe er erkrankt ausfiel. Inzwischen ist der 29-jährige Linksfuß wieder genesen. In Anbetracht der Gemengelage ist durchaus wahrscheinlich, dass er nun wieder in die erste Elf rutscht – an die Stelle von Hincapié auf der linken Seite.

    Und da Leverkusen in Kiel die personelle Besetzung vermutlich nicht so defensiv wählen wird wie gegen Bayern, kann es gut sein, dass auf der rechten Seite nur einer aus dem Duo Edmond Tapsoba/Nordi Mukiele gebraucht wird. Dann hieße es für die von einer Sperre bedrohten Profis in der Startelf letztlich doch: nur einer aus drei.



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  • Morgen 12 Uhr Champions League-Auslosung: Alonso jetzt zu 50

    Morgen 12 Uhr Champions League-Auslosung: Alonso jetzt zu 50


    Wenn es stimmt, dass man mit seinen Aufgaben wächst, müssen Xabi Alonso (43) und die Spieler von Bayer Leverkusen im Champions-League-Achtelfinale zu Riesen werden.

    Am Freitag um 12 Uhr wird im schweizerischen Nyon das Achtelfinale der Königsklasse ausgelost. Schon jetzt steht fest: auf die „Werkself“ warten echte Kracher.

    Es kommt entweder zum Bundesliga-Duell mit Rekordmeister FC Bayern oder Leverkusen trifft auf Real Madrid. Die Königlichen haben in den Playoffs (ein schwaches) Manchester City förmlich demontiert.



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  • Leverkusen-Kritik: Neururer geht auf Xabi Alonso los

    Leverkusen-Kritik: Neururer geht auf Xabi Alonso los


    Als alter Hase weiß der bei insgesamt zwölf Erst- und Zweitligisten angestellte Kult-Trainer allerdings auch: Am Ende zählt vor allem das Ergebnis. Und weil das beim Bundesliga-Gipfel vor allem den Bayern in die Karten spielte, legte Neururer nahe, dass Alonso sich womöglich „offensiv ein klein wenig verzockt“ habe.



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