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  • Alles klar mit Kramaric – Geduld ist gefragt

    Alles klar mit Kramaric – Geduld ist gefragt

    Alles klar mit Kramaric – Geduld ist gefragt im Fußball

    Im Fußball spielt Geduld eine entscheidende Rolle, besonders wenn es um talentierte Spieler wie Andrej Kramaric geht. Der kroatische Stürmer, der für die TSG 1899 Hoffenheim in der Bundesliga aktiv ist, hat in den letzten Jahren seine Bedeutung für die Mannschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Doch was macht Kramaric so besonders, und warum sollten Fans und Trainer Geduld mit ihm haben?

    Kramaric: Ein Spieler mit unglaublichem Potenzial

    Andre Kramaric begann seine professionelle Karriere bei HNK Rijeka in Kroatien, bevor er 2015 zu Hoffenheim wechselte. Seitdem hat er sich als unverzichtbarer Bestandteil des Teams etabliert. Mit seinem präzisen Schuss, seiner Übersicht und seinem Gefühl für wichtige Tore hat der Angreifer in der Bundesliga bereits zahlreiche Akzente gesetzt. Seine Fähigkeit, Spiele zu entscheiden, macht ihn zu einer Schlüsselfigur.

    Die Bedeutung von Geduld im Fußball

    Im Fußball zeigt sich oft, dass Geduld der Schlüssel zum Erfolg ist. Spieler durchlaufen Phasen, in denen sie nicht in Bestform sind. Das betrifft auch Kramaric. Verletzungen und Formschwankungen sind Teil des Spiels, und gerade in solchen Zeiten ist es wichtig, als Trainer und Fan Geduld zu haben. Geduld ermöglicht es Spielern, zu wachsen und sich zu entwickeln.

    Kramarics Rolle in der Hoffenheimer Strategie

    Die taktische Flexibilität von Andrej Kramaric ist ein weiteres Argument, warum Geduld gefordert ist. Er kann sowohl als Mittelstürmer als auch im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden, was ihn zu einem wertvollen Spieler für das Team macht. Die Trainer von Hoffenheim wissen, dass sie auf seine Anpassungsfähigkeit setzen können, um das Spiel zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

    Zukunftsausblick: Was erwartet uns mit Kramaric?

    Die kommenden Monate werden entscheidend sein für Andrej Kramaric. Er muss nicht nur seine Form wiederfinden, sondern auch eine neue Rolle in einem sich ständig verändernden Team annehmen. Fans sollten die Entwicklungen aufmerksam verfolgen und sich bewusst sein, dass Geduld und Zuversicht Teil des Prozesses sind. Kramaric hat das Potenzial, auch in schwierigen Zeiten für Hoffenheim entscheidende Tore zu erzielen.

    Fazit

    In der schnelllebigen Welt des Fußballs kann es leicht passieren, dass Spieler kritisiert werden, wenn sie nicht liefern. Doch im Fall von Andrej Kramaric ist es wichtig, Geduld zu zeigen. Der kroatische Stürmer hat bereits bewiesen, dass er das Zeug dazu hat, Spiele zu entscheiden. Mit der richtigen Unterstützung von Trainern und Fans wird Kramaric weiterhin eine zentrale Rolle im Kader der TSG 1899 Hoffenheim spielen. Lassen Sie uns gemeinsam darauf hoffen, dass die kommenden Spiele seine Rückkehr in Bestform zeigen!

  • Tritt Haberer ins Torjubel-Fettnäpfchen, ist alles okay

    Tritt Haberer ins Torjubel-Fettnäpfchen, ist alles okay

    Titel: Haberer und der Torjubel: Ein Blick hinter die Kulissen

    Der Fußball ist nicht nur ein Spiel, sondern auch ein Spektakel voller Emotionen. Einer der am meisten diskutierten Aspekte des Spiels ist der Torjubel. Er dient der Ausdrucksform der Spieler, jedoch können Jubelgesten auch aus dem Rahmen fallen. Dies gilt besonders für Spieler wie Benjamin Haberer, der in der Vergangenheit ins „Torjubel-Fettnäpfchen“ trat. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die Bedeutung des Torjubels im Fußball und wie er die Wahrnehmung eines Spielers beeinflussen kann.

    Die Bedeutung des Torjubels im Fußball

    Der Torjubel ist weit mehr als nur eine persönliche Freude des Spielers. Er symbolisiert Teamgeist, Leidenschaft und oft auch die Verbindung zu den Fans. Ein gelungenes Tor und der anschließende Jubel können die Stimmung im Stadion umkrempeln und unvergessliche Momente schaffen. Trotzdem sollte der Jubel niemals die Grenzen des Respekts überschreiten.

    Haberer und der Torjubel

    Benjamin Haberer, bekannt für seine fußballerischen Fähigkeiten, machte in der Vergangenheit durch seinen speziellen Torjubel auf sich aufmerksam. Ein Missverständnis oder eine als unangebracht empfundene Geste führte dazu, dass er in die Kritik geriet. Es ist wichtig zu erkennen, dass der Jubel nicht nur Freude zeigt, sondern auch einen direkten Einfluss auf das Image eines Spielers und die Wahrnehmung der Fans hat.

    Worauf es beim Torjubel ankommt

    Beim Torjubel sollten folgende Punkte beachtet werden:

    1. Respekt gegenüber dem Gegner: Jubelgesten, die als provokant oder respektlos gegenüber dem Gegner wahrgenommen werden, können für negative Reaktionen sorgen.

    2. Die Reaktion der Fans: Die Verbindung zu den eigenen Anhängern ist entscheidend. Ein ansprechender Jubel kann die Fans mitreißen und die Mannschaft stärken.

    3. Persönliche Markenbildung: Spieler sollten sich bewusst sein, dass ihr Jubel Teil ihrer Marke als Fußballer wird. Positives Verhalten und sympathische Jubelgesten hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

    Fazit: Ist alles okay, wenn Haberer jubelt?

    Die Diskussion um den Torjubel zeigt, wie vielfältig die Interpretationen und Emotionen im Fußball sind. Ob Haberer ins Torjubel-Fettnäpfchen tritt oder nicht, ist letztlich eine Frage der Wahrnehmung. Solange der Fußballspieler die Grenzen des Respekts wahrt und die Emotionen des Spiels richtig kanalisiert, ist seine Freude über ein Tor legitim. Der Fußball bleibt ein Ort der Emotionen – und das ist es, was ihn so faszinierend macht.

    Mit den richtigen Jubeln kann Haberer seine Liebe zum Spiel ausdrücken, ohne in Fettnäpfchen zu treten. Lass uns also die positiven Aspekte des Torjubels feiern und den Fußball als das coole und emotionale Spiel genießen, das er ist!

  • Ilzer über Prömel und Kabak: „Läuft alles nach Plan“

    Ilzer über Prömel und Kabak: „Läuft alles nach Plan“

    Ilzer über Prömel und Kabak: „Läuft alles nach Plan“ – Ein Blick auf die Fußballzukunft

    Im Fußball ist Planbarkeit oft der Schlüssel zum Erfolg. Trainer Ilzer hat jüngst in einem Interview betont, dass sowohl Spieler Prömel als auch Kabak sich optimal entwickeln und „alles nach Plan“ läuft. In diesem Artikel werfen wir einen näheren Blick auf die Bedeutung dieser Aussagen und was sie für die Zukunft des Teams bedeuten.

    Die Rolle von Prömel und Kabak

    Prömel hat sich in den letzten Spielen als unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft etabliert. Mit seinen starken Leistungen im Mittelfeld bringt er nicht nur Stabilität, sondern auch Kreativität ins Spiel. Trainer Ilzer schätzt seinen unermüdlichen Einsatz und seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten das Spiel zu gestalten.

    Kabak, auf der anderen Seite, spielt eine essenzielle Rolle in der Abwehr. Seine defensive Stärke und strategische Übersicht machen ihn zu einem wichtigen Rückhalt für die Mannschaft. Nach seinem Wechsel hat er sich schnell in die Formation gefügt und zeigt bereits, dass er ein Schlüsselspieler für die defensive Stabilität des Teams sein kann.

    Trainer Ilzers Vision

    Ilzer verfolgt mit seinem Team eine klare Spielphilosophie, die auf Teamarbeit und individueller Weiterentwicklung basiert. In seinen Aussagen zu Prömel und Kabak wird deutlich, dass diese beiden Spieler nicht nur kurzfristig für Erfolg stehen sollen, sondern auch langfristig Teil der Entwicklung des Teams sind.

    Seine Zuversicht, dass „alles nach Plan“ läuft, gibt den Fans und der Mannschaft Sicherheit. Dies stärkt das Vertrauen in die Strategie des Trainers und motiviert die Spieler, ihre Leistungsgrenzen weiter auszuschöpfen.

    Ausblick auf die Saison

    Die kommenden Spiele werden entscheidend dafür sein, ob Ilzers Plan aufgeht. Prömel und Kabak bilden zwei zentrale Säulen, auf denen der Erfolg des Teams fußt. Spieler wie sie könnten die Wende bringen, die die Fans und das gesamte Umfeld erwarten.

    Für Fußballbegeisterte ist es spannend zu verfolgen, wie sich die beiden Spieler in den nächsten Wochen entwickeln werden. Mit Ilzers Führung und einer klaren Vision scheint das Team auf einem guten Weg zu sein.

    Fazit

    Die Aussagen von Trainer Ilzer zu Prömel und Kabak verdeutlichen die positiven Entwicklungen im Team. Mit der richtigen Führung und einer klaren Strategie haben die Fans Grund zur Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison. Bleiben Sie dran und verfolgen Sie die nächsten Spiele, um zu sehen, wie sich die Situation weiter entwickelt.

    Indem Sie den Fokus auf junge Talente und teamorientierte Spielweise legen, könnte Ilzer auch in Zukunft für Furore im Fußball sorgen.

  • „Wir denken, wir müssen alles an die Wand spielen…“

    „Wir denken, wir müssen alles an die Wand spielen…“


    Wolfsburg. Heimsiege bleiben für den VfL Wolfsburg ein Problem. Auch gegen den FC St. Pauli gab‘s am Samstag keinen, das 1:1 war das vierte Remis nacheinander in der VW-Arena. War der eine Punkt gegen Meister Leverkusen noch aller Ehren wert, passen die Punkteteilungen gegen Kiel, Bochum und nun gegen die Kiez-Kicker nicht zu den Ansprüchen des VfL, der weiterhin erst drei Saisonsiege auf eigenem Platz auf dem Konto hat. Nur St. Pauli und Heidenheim haben weniger.

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    Waran liegt‘s? Den Erklärungsansatz lieferte einer, der sich das Spiel gegen den Aufsteiger 45 Minuten von der Bank anschaute, ehe er nach der Pause wieder selbst mitwirken durfte: Maximilian Arnold. „Wir tun uns sehr, sehr schwer, mal den Ball auf die Tribüne zu schlagen“, sagte der Kapitän. „Wir denken, wir sind zu Hause, müssen alles an die Wand spielen. Das ist die Denkweise von allen im Stadion. Dementsprechend kommt dann so eine gewisse Unruhe rein.“ Und: „Wir sind alle Menschen, wir treffen alle falsche Entscheidungen. Diesmal haben wir ein paar falsche Entscheidungen zu viel getroffen.“

    Nicht zum ersten Mal liefen die Wolfsburger daheim einem Rückstand hinterher. Arnold: „Und umso mehr dann die Zeit runterläuft, umso mehr denkst du ‚Du musst, du musst‘ und triffst dann noch mehr falsche Entscheidungen.“

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    Eine wichtige Entscheidung trafen Arnold und Trainer Ralph Hasenhüttl schon vor dem Anpfiff. Nach überstandener Innenbandverletzung blieb der Kapitän draußen. „Ich habe erst zwei Mal trainiert. Wir haben dann gesagt, dass ich von der Bank komme und dass der Trainer entscheidet, wann. Das war klar so angesprochen.“

    Druck? „Ich habe zwei Mal Relegation gespielt…“

    Das 1:1 verhindert nun den Sprung auf Europacup-Platz sechs, neun Spieltage sind noch zu absolvieren. Sorgt die maue Heimbilanz für mehr Druck? Arnold schüttelt den Kopf. „Ich habe zwei Mal Relegation gespielt. Das war Druck. Das hier ist doch kein Druck. Und wir verlieren ja auch nicht, haben immer Möglichkeiten. Ich hatte hier schon andere Jahre …“

    Ralph Hasenhüttl argumentierte ähnlich wie sein Kapitän. „Ich glaube, dass wir zu Hause schon darunter leiden, dass wir in Rückstand geraten, meist nach einer Standardsituation. Das ist der größte Unterschied zu den Auswärtsspielen“, so der VfL-Trainer. „Außerdem bekommen wir offensiv den Ball nicht so einfach über die Linie. Da sind wir auswärts kaltschnäuziger.“

    Zur Pause hatte er doppelt ausgewechselt, später mit Jakub Kaminski und Bence Dardai nachgelegt – was durchaus einen Effekt hatte. „Wir haben mit Wechseln versucht, neue Energie reinzubringen. Aber erst mit den Wechseln von Kuba und Bence haben wir mehr Punch bekommen“, so der Österreicher. Punch, der auch fehlte, weil Patrick Wimmer (krank) kurzfristig hatte passen müssen.

    Den Sieg in Bremen nicht vergoldet

    Insgesamt „nervt“ es ihn sehr, „dass wir die Dinge daheim nicht ziehen können. Das ist schon etwas, dass an einem zehrt. Wir hätten heute den Bremen-Sieg vergolden können, das ist uns nicht gelungen. Es würde helfen, wenn wir daheim mal wieder in Führung gehen. Das war zum letzten Mal gegen Gladbach der Fall – und da sind es dann am Ende fünf Treffer geworden.“

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    Die gute Nachricht ist: Die Konkurrenz tut sich auch oft genug schwer, die europäischen Plätze bleiben für Wolfsburg im Blickfeld. Hasenhüttel. „Wir gewinnen auswärts, aber nicht daheim. Das tut weh, aber wir müssen den Punkt mitnehmen. Es tut deswegen weh, weil man solche Spiele gerne als Fix-Dreier mitnimmt. Aber so ist es in der Bundesliga nicht, wenn man sieht, wie die Klubs da unten fighten.“

    Was auch weh tut: Dass sein Team weiterhin enorm anfällig bei Standardsituationen ist. „Das krasse ist, dass wir gar nicht so viele Standardsituationen zulassen, aber dennoch Gegentore kassieren“, so Hasenhüttl. „Das sind Momente, wo wir den Gegner kurz aus dem Auge verlieren. Es ist in der Summe schwer zu erklären.“ In Richtung der Journalisten bei der Pressekonferenz sagte er: „Ihr könnt‘ sicher sein, dass das sehr ausführlich besprochen und auch daran gearbeitet wird.“

    AZ/WAZ



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  • Alles vorm und zum Spiel im AZ/WAZ-Liveticker.

    Alles vorm und zum Spiel im AZ/WAZ-Liveticker.


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    Bundesliga

    Der VfL Wolfsburg gegen den FC St. Pauli: Alles vorm und zum Spiel im AZ/WAZ-Ticker

    Wolfsburg. Der Gast hat vier Spiele ohne Punkte und ohne Tore hinter sich, der Gastgeber ist in der Bundesliga inzwischen seit sechs Spielen ungeschlagen und mischt im Rennen um die Europapokal-Plätze kräftig mit: Das ist die Ausgangslage vor dem Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen den FC St. Pauli. Hier gibt es alles vorm und zum Spiel im AZ/WAZ-Liveticker.

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    „Wir haben jetzt schon genauso viele Punkte wie am Ende der vergangenen Saison. Das zeigt, welche Entwicklung die Mannschaft genommen hat“, sagte Trainer Ralph Hasenhüttl vor der Partie. Sein Team belegte vor dem Spieltag mit 37 Punkten Platz sieben. „Jetzt geht es darum, die Saison mit einem tollen Finish zu krönen.“

    Im Vorfeld hatte sich Hasenhüttl im „Hamburger Abendblatt“ zu den veränderten Ansprüchen an seinen Berufsstand geäußert. „Der größte Unterschied liegt im mittlerweile viel größeren Trainerteam. Fußball ist keine One-Man-Show mehr“, sagte er. Es gebe viele Daten und Detailbereiche. Dazu werde das Videostudium umfangreicher. „Früher sind wir am Wochenende ins Stadion gefahren und hatten eine vage Vorstellung, was uns erwartet. Heute sezierst du den Gegner bis ins Detail“, sagte der 57-Jährige. „Auch die Arbeit auf dem Platz wird durch die Fülle an zur Verfügung stehenden Daten anders.“

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    Hasenhüttl ist aktuell der zweitälteste Bundesliga-Trainer nach Dieter Hecking (60) vom VfL Bochum. „Was diejenigen, die lange im Geschäft sind, auszeichnet, ist die Fähigkeit, Strömungen aufzunehmen, sein Spiel ständig zu hinterfragen. Man braucht den Hunger, diesen intensiven Job auszuüben“, sagte er. Zwar reiche Erfahrung allein nicht, man müsse auch „up to date bleiben“, meinte er weiter. „Ich glaube aber, dass Erfahrung in Zukunft wieder mehr Gewicht bekommt.“

    AZ/WAZ



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  • “Habe überlegt, alles hinzuschmeißen”: BVB-Legende dachte an

    “Habe überlegt, alles hinzuschmeißen”: BVB-Legende dachte an


    473-mal spielte Roman Weidenfeller für den BVB und wurde zu einer echten Vereinslegende. Doch es gab auch komplizierte Zeiten, wie der Torhüter offenbart.

    Roman Weidenfeller hat Einblicke in seine schwierige Anfangszeit bei Borussia Dortmund gegeben und betont, dass sogar ein Vereinswechsel zur Debatte stand. „Es war nicht immer leicht. Ich hatte schon auch die Situation, in der es mir nicht gut ging und in der es keine leichte Zeit war. Da habe ich auch überlegt, den Verein zu wechseln und alles hinzuschmeißen“, sagte er im Podcast Viertelstunde Fußball von Ex-Teamkollege Kevin Großkreutz.

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    2002 war Weidenfeller vom 1. FC Kaiserslautern nach Dortmund gewechselt und sollte den Schwarzgelben bis zu seinem Karriereende 16 Jahre später treu bleiben. Doch erst im Laufe seiner dritten Saison schaffte es der heute 44-Jährige, sich als dauerhafte Nummer eins zu etablieren. Zuvor war er insgesamt 13-mal sogar in der Regionalliga für die zweite Mannschaft aufgelaufen. Im Tor der Profis standen Jens Lehmann und Guillaume Warmuz.

    „Es gab die Zeiten, als ich ins Stadion reingelaufen bin zum Aufwärmen und ausgepfiffen wurde. Dann bin ich auch zur Amateurmannschaft geschickt worden, selbst dort war ich dann auch irgendwann der Buhmann“, sagte Weidenfeller über Momente, die Weidenfeller nachdenklich stimmten. „Dann saß ich auch total fertig in der Kabine und dachte mir: Ok, wie geht es jetzt hier weiter?‘“ Großkreutz bestätigte mit Verweis auf seinen Abstieg mit dem VfB Stuttgart: „Als Spieler ist es das Schlimmste, wenn du von den eigenen Fans ausgepfiffen wirst. Das darf eigentlich auch nicht sein. Da ist immer noch ein Mensch dahinter. Da kann ein junger Spieler schon dran kaputt gehen.“

    Vom „Fliegenfänger“ zum BVB-Fanliebling

    Weidenfeller berichtete von Begegnungen mit Fans, die ihn als „Fliegenfänger“ bezeichneten. Auch beim Bäcker sei der Ton nach schlechten Spielen ruppig gewesen. „Da hat man natürlich das Feedback vom Wochenende gehört. ‚Was machst du denn hier? Geh‘ zum Training! Du kriegst keine Brötchen.‘ Das drehte, weil wir als Team zusammenstanden, uns alle weiterentwickelt haben und ich selbst enorm an mir gearbeitet habe.“

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    Er selbst erspielte sich in den kommenden Jahren hohes Ansehen bei den Fans, auch wenn es für den BVB nicht immer gut lief. „Wir haben gegen den Abstieg gespielt auf dem alten Tivoli gegen Alemannia Aachen. Und auf einmal rief das halbe Stadion: ‚Außer Roman könnt ihr alle gehen.‘“



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  • Nicht alles über den Haufen werfen

    Nicht alles über den Haufen werfen


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    „Es gilt, Ruhe zu bewahren“

    Der FC St. Pauli steckt aktuell im Abwärtstrend und ist offensiv zu harmlos.

    Alexander Blessin hofft auf Punkte in Wolfsburg

    Alexander Blessin hofft auf Punkte in Wolfsburg

    © AFP/SID/Axel Heimken

    Der FC St. Pauli steckt aktuell im Abwärtstrend und ist offensiv zu harmlos.

    Alexander Blessin lässt den zunehmenden Druck im Kampf um den Klassenerhalt nicht an sich herankommen. „Es gilt, Ruhe zu bewahren. Wohlwissend, dass wir auch Druck haben“, sagte Blessin vor dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr): „Wir sind trotzdem in einer guten Situation und müssen die einfach verteidigen.“

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    Nach zuletzt vier Niederlagen in Serie ohne eigenes Tor ist der Vorsprung des Tabellen-15. auf den VfL Bochum auf Relegationsplatz 16 auf vier Punkte geschrumpft. „Ich will nicht alles schönreden, wir haben genug Fehler gemacht“, sagte Blessin: „Es bringt aber auch nichts, bei etwas Gegenwind alles über den Haufen zu werfen.“

    Vor allem vor dem gegnerischen Tor präsentieren sich die Kiezkicker immer wieder zu harmlos. Blessin betonte aber, seiner Offensivabteilung zu vertrauen. „Es ist wichtig, dass wir nicht nervös werden, wenn wir mal eine Torchance haben, sondern das einfach zelebrieren und sagen: ‚Hey, wir haben gute Chancen‘“, sagte der 51-Jährige. Gleichzeitig bleibe essenziell, „dass wir uns für jeden defensiven Zweikampf abfeiern.“



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  • „Es bringt nichts, alles über den Haufen zu schmeißen“

    „Es bringt nichts, alles über den Haufen zu schmeißen“


    …das Personal: „Manolis Saliakas ist fit für die Startelf. Er hat im Training diese Woche auch alles mitgemacht und gut reagiert. Ob er am Samstag auch in der Startelf steht, müssen wir mal sehen. Connor Metcalfe und Robert Wagner hatten leichte Probleme vergangene Woche, aber beide haben diese Woche auch wieder voll mittrainiert. Sie werden jetzt an die Intensität herangeführt und haben gut darauf reagiert, sodass sie eigentlich auch zur Verfügung stehen könnten. Connor müssen wir vielleicht nochmal eine Woche mehr geben als Robert. Eric Smith ist fit. Er hatte gestern ein bisschen Probleme an der Patellasehne. Er ist aber gut behandelt worden und hat heute wieder voll mittrainiert. Darüber sind wir natürlich froh.“

    …die Niederlagenserie: „Wir waren in vielen Spielen nah dran und wollen den Bock jetzt natürlich umstoßen. Ich will nicht alles schönreden, wir haben genügend Fehler gemacht, das haben wir auch schon zur Genüge besprochen. Aber es geht darum, gegenzuhalten und zu gucken, was gut lief und an diesen Punkten festzuhalten. Es bringt ja nichts, wenn ein bisschen Gegenwind kommt, wieder alles über den Haufen zu schmeißen. Wir müssen Ruhe bewahren und trotzdem Dinge auch klar ansprechen. Wir wissen genau, dass wir am Wochenende wieder 100 Prozent abrufen müssen – und das dann aber auch über 90 Minuten und nicht 45 oder 50. Es waren einfach dumme Gegentore, bei denen wir sehr inaktiv waren, und diese Inaktivität darf uns so nicht mehr passieren.“

    …den kommenden Gegner: „Wolfsburg hat eine gute Struktur gefunden und eine hohe Offensivqualität. Im Vergleich zur Hinrunde haben sie aber auch eine sehr gute defensive Stabilität und ziehen dann auch die Spiele. Es ist schwierig, gegen sie Tore zu machen. Gleichzeitig haben sie eine brutale Schnelligkeit und wir müssen gewarnt sein. Im Hinspiel haben wir es sehr gut unter Kontrolle gehabt und da gilt es anzusetzen. Wir haben wieder einen guten Plan, in einer etwas anderen Variation. Ich bin guter Dinge, dass das aufgehen könnte.“

    …Elias Saad: „Er hat immer mal wieder leichte Schmerzen, wenn er sich aktiv abdrückt oder aufs Tor schießt. Das dauert immer eine halbe Minute, in der es wehtut, aber dann ist der Schmerz weg. Ihn hat immer ausgezeichnet, dass er mit 100 Prozent in eine Aktion geht. Aktuell stoppt er manchmal noch ab und nimmt Tempo raus. Dann bringt er nicht genau diese Pace und diese Qualität in eine Eins-gegen-eins-Situation. Er muss wieder dahinkommen, dass er die Zweikämpfe mit voller Intention angeht. Aber dass das nicht von heute auf morgen geht, ist ja klar. Wenn ein Spieler vier Monate ausfällt, dann fängt er erstmal wieder bei null an. Wir wollen ihm keinen Druck auferlegen, aber er will natürlich selber wieder die Leistung zeigen, die er vor seiner Verletzung gezeigt hat.“

    …zum eigenen Spielstil: „Am Anfang der Saison haben wir klar definiert, wie wir spielen wollen, was wir erreichen wollen und wie wir das erreichen wollen. Und das ist einfach durch defensive Stabilität und die Intensität gegen den Ball. Es ist wichtig, dass wir nicht nervös werden, wenn wir eine Torchance haben. Wir müssen das einfach zelebrieren, wenn wir gute Chancen haben. Auf der anderen Seite wollen wir uns aber auch für jeden defensiven Zweikampf abfeiern. Wenn die Null steht, dann spielen wir gut und es gibt uns ein positives Gefühl. Je länger das Spiel geht, desto mehr Chancen werden wir uns auch arbeiten. Wir wollen davon auch nicht abgehen. Es wäre ein falscher Ansatz zu sagen, dass wir jetzt noch offensiver agieren werden, weil wir uns noch mehr Torchancen herausarbeiten wollen in der Hoffnung, dass wir dann auch mehr Tore schießen.“

    …Druck im Abstiegskampf: „Ich rede offen mit den Jungs darüber und habe ja schon öfter gesagt, dass jeder die Tabelle lesen kann. Wir wollen auf unsere Leistung und unsere Punkte gucken. Es gibt momentan drei Mannschaften, die sofort unterschreiben würden, unsere Punkte zu haben. Von daher sind wir trotzdem in einer guten Situation und müssen diese verteidigen und nicht verwalten. Es wollen drei Mannschaften an uns vorbei und für uns gilt es, dagegenzuhalten.“

    …seinen ehemaligen Schützling Mohamed Amoura: „Wir schreiben uns immer mal wieder. Man sieht bei ihm eine Entwicklung, nicht nur durch seine Tore, sondern durch seine Assists. In unserer gemeinsamen Zeit bei Union Saint-Gilloise war er noch ein bisschen egoistischer. Das hat er ein bisschen abgelegt und dadurch ist er natürlich noch unberechenbar. In der Hinrunde haben wir ihn richtig gut bearbeitet, sodass er eigentlich keine nennenswerten Chancen hatte. Aber wir wissen natürlich, dass so ein Spieler aus dem Nichts ein Tor machen kann. Deshalb müssen wir hellwach sein.“

    …die Position von Eric Smith: „Es ist alles offen und wir müssen immer schauen, was uns gerade guttut. Wir wollen wie immer eine Struktur haben, die aber ständig veränderbar ist, mit vielen Rotationen. Es gilt dann aber auch, Situationen zu kreieren, bei denen man Gegner immer wieder vor Aufgaben stellt. Das müssen wir hinkriegen. Ob Eric dann zentral in der Abwehrkette spielt oder davor, ist nicht in Stein gemeißelt.“

     

    (tb)

    Fotos: FC St. Pauli



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  • Rot-Weiss Essen: Kapitän deutlich: “Klassenerhalt – alles andere ist scheißegal!”

    Rot-Weiss Essen: Kapitän deutlich: “Klassenerhalt – alles andere ist scheißegal!”


    Rot-Weiss Essen befindet sich aktuell in einem echten Flow. 16 Punkte holte RWE von 18 möglichen Zählern. Doch noch fehlen einige Siege bis zum großen Ziel.

    Aachen verloren, Hannover besiegt, Bielefeld geschlagen, Remis gegen Unterhaching, Sieg in Wiesbaden, Sieg gegen Ingolstadt und ein Dreier bei der Reserve von Borussia Dortmund: Das Jahr 2025 läuft für Rot-Weiss Essen bisher sensationell gut.

    Und, trotzdem: RWE ist noch lange nicht durch. Dafür ist der Abstiegskampf in der verrückten 3. Liga einfach zu eng. Gerade einmal drei Punkte liegen die Essener über dem Strich.

    Hätte Essen in Dortmund verloren, stünde Rot-Weiss sogar auf einem Abstiegsplatz. Auch das zeigt noch einmal auf, wie eng es in der 3. Liga hergeht.

    Das weiß auch der rot-weisse Kapitän. “Das ist von der Serie her natürlich Wahnsinn. Wir haben gerade kurz die Ergebnisse gecheckt, es ist alles noch wahnsinnig eng. Darum war die Serie notwendig, der Abstand nach unten ist noch immer nicht so groß, dass man sich ausruhen könnte”, sagte Michael Schultz nach dem Dreier beim BVB II gegenüber der WAZ und machte noch einmal deutlich: “Vier Siege brauchen wir noch, das reicht normalerweise, um nicht abzusteigen. Wo wir die holen, ist egal – je schneller, umso besser. Klassenerhalt – alles andere ist scheißegal!”

    In dieser Saison muss man wohl 45 Punkte holen, um sich sicher zu sein. Am kommenden Wochenende geht es spannend weiter.

    Unter anderem gastiert Mannheim in Essen – Sonntag, 9. März, 19.30 Uhr, RevierSport-Liveticker. Der Waldhof wird alles dafür tun, um mit RWE auf 33 Punkte gleichzuziehen. Rot-Weiss wird alles versuchen, um die Kurpfälzer endlich ein bisschen abzuschütteln. Der Wahnsinn im Abstiegskampf der 3. Liga geht am 27. Spieltag in seine nächste Runde.

    “Wir verteidigen besser und lassen weniger zu, damit meine ich die ganze Mannschaft. Da bringen wir eine gute Intensität auf den Platz, das war ein richtig geiles Gefühl”, meinte Schultz. Wenn RWE diese Einstellung in den nächsten Wochen auch weiter verinnerlicht, dann dürfte die 45-Punkte-Marke schnell erreicht sein.



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  • Werder Bremen: Alles doch schlimmer? Werder ohne diese

    Werder Bremen: Alles doch schlimmer? Werder ohne diese


    1. Werder Bremen: Alles doch schlimmer? Werder ohne diese Stars in Leverkusen  BILD
    2. Krankheitswelle sorgt bei den Bremern für junge Bank gegen Wolfsburg  WESER-KURIER
    3. Werder-Aufstellung gegen Wolfsburg: Startelf-Premiere für Oliver Burke und Rückkehr eines Langzeitverletzten  deichstube.de
    4. Ducksch fehlt Werder – Schmid-Einsatz “unwahrscheinlich”  kicker
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