2. Bundesliga: Hannover 96 gegen Darmstadt 98 auf Samstag
Am kommenden Samstag empfängt Hannover 96 den SV Darmstadt 98 im Niedersachsenstadion. Die Partie verspricht nicht nur sportliche Brisanz, sondern auch eine interessante Auseinandersetzung zwischen zwei Teams, die in dieser Saison unterschiedliche Ziele verfolgen.
Aktuelle Form der Teams
Hannover 96, mit 12 Punkten auf dem Konto, liegt derzeit im unteren Tabellendrittel. Nach einem schwierigen Saisonstart konnten die Niedersachsen zuletzt gegen den 1. FC Nürnberg ein Remis erkämpfen, was Hoffnung auf Besserung gibt. Trainer Stefan Leitl ist optimistisch und betont, dass die Leistung in der zweiten Halbzeit des letzten Spiels vielversprechend war.
Darmstadt 98 hingegen hat sich mit 18 Punkten in den oberen Tabellenregionen etabliert und kann sich auf eine starke Offensive verlassen. In den letzten Wochen zeigte das Team von Trainer Torsten Lieberknecht überzeugende Leistungen, darunter ein deutlicher 4:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf.
Personalsituation und Aufstellungen
Für das Duell gegen Darmstadt muss Hannover 96 weiterhin auf einige Schlüsselspieler verzichten. Besonders die Ausfälle im defensiven Mittelfeld könnten den Plan von Trainer Leitl beeinflussen. Zudem muss er eine geeignete Aufstellung finden, um die offensive Stärke der Darmstädter zu neutralisieren.
Darmstadt hingegen kann auf einen fast kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich einige leichte Verletzungen haben Auswirkungen auf die Aufstellung. Lieberknecht hat erklärt, dass er mit viel Selbstvertrauen in die Partie geht und auf den Erfolg der letzten Spiele aufbauen will.
Direkter Vergleich und Historie
Historisch gesehen sind die Begegnungen zwischen Hannover 96 und Darmstadt 98 stets hart umkämpft. In den letzten fünf Aufeinandertreffen konnten beide Mannschaften jeweils zwei Siege einfahren, zwei Spiele endeten unentschieden. Der letzte Vergleich in Hannover fand in der vergangenen Saison statt und endete mit einem klaren 3:0-Sieg für die Gastgeber.
Taktische Überlegungen
Hannover wird voraussichtlich mit einer defensiven Grundordnung ins Spiel gehen, um die Angriffswelle der Darmstädter abzufangen. Die offensive Strategie könnte auf Konterspiel basieren, wobei die schnellen Außenspieler eine entscheidende Rolle spielen werden.
Darmstadt hingegen setzt auf Ballbesitz und versucht, das Spiel zu kontrollieren. Die Kombination aus präzisem Passspiel und schneller Spielverlagerung hat sich in der bisherigen Saison als sehr effektiv erwiesen. Die Flügelspieler und die Einbindung der Außenverteidiger sind entscheidend für den Erfolg der Lilien.
Stimmen vor dem Spiel
Hannovers Trainer Stefan Leitl äußerte sich optimistisch: „Wir wissen, dass es gegen Darmstadt ein hartes Stück Arbeit wird. Aber wenn wir unsere Leistung abrufen und geschlossen auftreten, können wir die Punkte in Hannover behalten.“
Sein Kollege Torsten Lieberknecht von Darmstadt 98 betonte die Wichtigkeit dieser Partie: „Es ist ein Spiel, in dem wir unseren Platz in der Tabelle verteidigen wollen. Hannover ist ein starker Gegner, doch wir sind gut vorbereitet.“
Fazit
Die kommende Begegnung zwischen Hannover 96 und Darmstadt 98 wird nicht nur für die Tabellensituation entscheidend sein, sondern auch eine wichtige Standortbestimmung für beide Mannschaften darstellen. Zuschauer können sich auf ein spannendes Spiel freuen, das die Stärken und Schwächen beider Teams aufzeigt.
Titel: Frankfurt patzt gegen Union vor dem Showdown gegen Ajax
Ein neuer Rückschlag für Eintracht Frankfurt: Vor dem mit Spannung erwarteten Showdown gegen Ajax Amsterdam musste die Mannschaft von Oliver Glasner am vergangenen Wochenende eine bittere Niederlage gegen Union Berlin einstecken. Das 1:2-Resultat wirft Fragen auf und könnte entscheidenden Einfluss auf die kommenden Spiele haben.
Der Spielverlauf: Frankfurt erwischt Startprobleme
Die Begegnung in der Bundesliga begann für Frankfurt alles andere als optimal. Bereits in der ersten Halbzeit konnte Union Berlin die Führung erzielen. Die Verteidigung der Eintracht wirkte anfällig und ließ sich mehrmals überlisten. Trotz einiger guter Chancen konnte Frankfurt nur einmal zum Ausgleich kommen, bevor Union erneut zuschlug und den Sieg sicherte.
Die Konsequenzen für Frankfurt
Die drohende Krise nach dieser Niederlage ist nicht zu unterschätzen. Trainer Glasner muss nun schnell einen Plan entwickeln, um seine Spieler wieder auf Kurs zu bringen. Der Fokus liegt klar auf dem kommenden Europa-League-Spiel gegen Ajax, das für die Eintracht von großer Bedeutung ist.
Stärken und Schwächen der Eintracht
In den letzten Spielen zeigte Frankfurt durchaus starke Ansätze, allerdings hapert es oft an der Konsequenz und der Abwehr. Die Offensive, angeführt von den schnellsten Spielern, muss mehr Druck ausüben und die Chancen effektiver nutzen. Ansonsten könnte der Traum vom Einzug in die nächste Runde der Europa-League platzen.
Fazit: Blick nach vorn
Eintracht Frankfurt steht jetzt vor einer entscheidenden Phase der Saison. Der Druck ist immens, besonders vor dem Spiel gegen Ajax, das sowohl sportlich als auch finanziell von großer Bedeutung ist. Trainer und Team müssen alle Kräfte mobilisieren, um in der europäischen Spitze weiterhin mitzumischen.
Die Fans hoffen auf eine Reaktion der Mannschaft und darauf, dass die Lektionen aus der Niederlage gegen Union Berlin schnell verinnerlicht werden. Nur so kann das Team den Herausforderungen der nächsten Wochen gewachsen sein.
Eintracht Frankfurt lässt den Bundesliga-Frust hinter sich und bringt aus Amsterdam trotz frühen Rückstands einen Sieg mit. Das lässt manchen sogar vom ganz großen Wurf träumen.
Ajax Amsterdam hat eine inoffizielle Vereinshymne. Bei einem Testkick in der walisischen Hauptstadt Cardiff entdeckte der niederländische Anhang 2008 seine Liebe zu Reggae-Legende Bob Marley neu. Das Lied “Three little Birds”, vielen wohl besser bekannt als “Don’t worry about a thing”, ist seither ein fester Bestandteil der Ajax-Kultur.
Beim Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt ertönte zum Ende der Halbzeitpause just dieses Lied – und der Amsterdamer Anhang sang auch nach Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten noch lautstark mit. Die Botschaft: “Mach dir mal keine Sorgen. Es wird schon alles gut gehen.” Wurde es dann auch. Allerdings nur aus Sicht der Gäste.
“Es war ein gutes Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen”, lobte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:1-Auswärtssieg der Hessen. Trainer Dino Toppmöller fand “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand“ gar “fantastisch”.
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Brobbey lässt Schlimmes befürchten
Die Eintracht hatte einen klaren Plan für das Spiel beim niederländischen Rekordmeister im Gepäck. Toppmöller stellte die schnellen Jean-Matteo Bahoya und Ansgar Knauff auf die offensiven Außenpositionen und wollte genau dort Überzahlsituationen für die Hessen schaffen. In den ersten zehn Minuten war davon allerdings nichts zu sehen. Es spielte einzig und allein Ajax.
Der wuchtige Brian Brobbey traf in der 2. Minute den Pfosten und acht Minuten später dann zur Amsterdamer Führung. Unter freundlicher Mithilfe von Eintracht-Keeper Kevin Trapp und der halben Frankfurter Hintermannschaft. Die Hessen, die zuletzt in der Bundesliga erst gegen die Bayern 0:4 und dann auch noch gegen Leverkusen 1:4 unter die Räder kamen, drohten erneut auseinanderzufallen. Konnte man zumindest annehmen.
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Arbeit nach Plan
Die Eintracht aber nahm sich Bob Marley’s “Don’t worry about a thing” zu Herzen und hielt an ihrem Plan fest. “Das hat sehr gut funktioniert, deshalb können wir mit dem Auftritt heute zufrieden sein”, sagte Ansgar Knauff, der nur eine Minute nach dem 0:1 die Riesenchance auf den postwendenden Ausgleich liegenließ.
Es war trotzdem das erste Signal, das mit der Eintracht an diesem Europapokalabend zu rechnen sein wird, dass man eben nicht auseinanderfällt, sondern die Ruhe bewahrt und an sich glaubt. Der Plan ging auf, Hugo Larsson per abgefälschtem Fernschuss (33.) und Ellyes Skhiri nach toller Vorarbeit von Knauff (70.) tüteten den Auswärtssieg ein. Kommenden Donnerstag (18.45 Uhr, live im Audiostream auf hessenschau.de) geht es im Rückspiel in Frankfurt um den Einzug ins Viertelfinale.
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04:50 Min.|06.03.25|hr
Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”
Geht es nach Torschütze Larsson, ist da aber noch lange nicht Schluss für die Hessen: “Wenn wir so spielen wie heute, sind wir bis zum Ende des Wettbewerbs dabei und das ist auch unser Ziel”, formulierte der Schwede eine erste, leise Kampfansage. In der Frankfurter Chef-Etage tritt man hingegen sehr viel bestimmter auf die Euphorie-Bremse.
“Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht”, warnte Toppmöller. Präsentiert sich sein Team im Rückspiel allerdings ähnlich stark wie in Amsterdam, muss man sich um diese Eintracht sicherlich keine Sorgen machen. Bob Marley lässt grüßen.
Die Eintracht feiert in Amsterdam nicht nur einen wichtigen Sieg und die Rückkehr von Euro-Ansgar, auch Trainer Toppmöller darf sich bestätigt fühlen. Das nächste Spiel aber wartet schon – es ist, mal wieder, ein sehr wichtiges.
Als es die Frankfurter Startaufstellung in die Öffentlichkeit schaffte, da gerieten eine knappe Stunde vor dem Anpfiff des Achtelfinal-Hinspiels in der Europa League so manche Gemüter in Wallung. Warum denn bitte wieder Ansgar Knauff? Und wieso dieser Grünschnabel Jean-Matteo Bahoya? Wieso nicht Elye Wahi? Und überhaupt: Was hat Can Uzun denn eigentlich verbrochen?
Nein, mit dieser Elf hatte kaum jemand gerechnet und Eintracht-Trainer Dino Toppmöller damit nicht nur für einen Überraschungseffekt gesorgt, sondern auch für einiges Kopfschütteln. Heute, am Tag nach dem 2:1-Auswärtserfolg des hessischen Bundesligisten beim niederländischen Spitzenreiter weiß man: Alles richtig gemacht, Herr Toppmöller!
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Toppmöllers Plan geht auf
Nicht nur, dass Bahoya ein gutes und Knauff ein sehr gutes Spiel machte (und Wahi nach Einwechslung ein desolates), die taktischen Tüfteleien des Frankfurter Fußballlehrers gingen auch im Gesamten auf. Mit Ausnahme der ersten zehn Minuten, als sich Ajax durch Brian Brobbey in Führung wuchtete, vereinte die Eintracht die besseren Spieler und die bessere Spielidee auf ihrer Seite. Immer wieder brachen die Gäste über die Flanken durch, nutzten dort ihre Schnelligkeitsvorteile aus. Die Vierer-Abwehrkette und die dadurch resultierende Doppelbesetzung auf den Außen erwies sich als erfolgsbringendes Mittel.
“Der taktische Plan hat gut funktioniert. Das gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Wochen”, sagte Rechtsaußen Knauff, der nicht nur früh eine Großchance liegenließ und später einige weitere heraussprintete, sondern letztlich auch den Siegtreffer erarbeitete. Kurz hinter der Mittellinie wurschtelte er sich erst vorbei an seinem Gegenspieler, mit vollem Hand- und Körpereinsatz, rannte dann davon und legte im perfekten Moment quer für den einschussbereiten Ellyes Skhiri.
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Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”
Erinnerungen schossen sofort in den Kopf. Erinnerungen an den furios aufspielenden Knauff aus dem Europapokal-Triumphjahr 2022. “Er hat gezeigt, welche Qualität er hat und war ein wichtiger Faktor für den Sieg”, sagte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche, der aber auch einräumte: “Sicherlich hat Ansgar auch immer mal Schwankungen, aber das gehört auch zu einem jungen Spieler dazu.” Mit seinen erst 23 Jahren zählt Knauff ja gefühlt dennoch zum alten Eintracht-Eisen.
War das also die Rückkehr von Euro-Ansgar? Die Frage eines Reporters lächelte Knauff entspannt weg, wollte diesen Quervergleich lieber nicht ziehen, wurde sich aber doch mit dem Berichterstatter einig: Es war wohl sein bestes Spiel seit Wochen.
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Wichtiger Erfolg dennoch nur ein Zwischenschritt
Etwas, das für die ganze Mannschaft galt. Es funktionierte zwar nicht alles in Amsterdam, früh und spät im Spiel dominierte Ajax, die Frankfurter Innenverteidigung wackelte zeitweise bedenklich, auch Torwart Kevin Trapp wirkte nicht immer sicher, alles in allem aber verdienten sich die Hessen den Erfolg mit viel Leidenschaft, Gier und auch fußballerischer Klasse.
Gerade Hugo Larsson, ebenfalls Torschütze, zeigte ein hohes Niveau, dominierte das zentrale Mittelfeld und damit das Spielgeschehen. “Wir waren hier, um zu gewinnen”, beschrieb Larsson hinterher das, was ihm während der 95 Minuten anzusehen war. “Sehr forsch” sei der 20-Jährige ja immer, sagte Trainer Toppmöller und meinte das im positiven Sinne.
Trainer Toppmöller, der in der hektischen Schlussphase seinen Co-Trainer Jan Fießer an der Seitenlinie wegcheckte, um die nötige Körperlichkeit für seine Spieler zu veranschaulichen, lobte seine Mannschaft zwar ausgiebig für die Leistung in Amsterdam. Er schoss dabei aber nicht übers Ziel hinaus, vollführte einen leisen Jubel. Man könne den Erfolg schon richtig einordnen, bedeutete er, ebenso wie zuletzt die beiden Nackenschläge gegen den FC Bayern und Leverkusen. Lieber nicht in Extremen leben – in die eine wie die andere Richtung. Kommenden Donnerstag wartet gegen Ajax immerhin noch ein knackiges Rückspiel.
Am Freitagmittag, gerade erst zurückgekehrt aus den Niederlanden, besprach Toppmöller schließlich noch das nächste Spiel, jenes am Sonntag (15.30 Uhr) in der Bundesliga daheim gegen Union Berlin. Sein wichtigster Satz: “Wir wollen auch in der Bundesliga mit aller Macht zurück in die Spur kommen.” Dafür benötige es jedoch diesselbe Intensität wie beim Kräftemessen in Amsterdam. Zumal der Gegner aus der Hauptstadt gewiss kein “Tiki-Taka” spielen werde, sondern: “Union spielt auch intensiv, das wird eine unangenehme Aufgabe.”
Sicher fehlen wird der Eintracht dabei der gelbgesperrte Siegtorschütze von Amsterdam, Ellyes Skhiri. Ihn könnten Oscar Höjlund oder Mo Dahoud ersetzen. Zudem ist ein Einsatz von Robin Koch fraglich, sogar unwahrscheinlich. Seine leichte Gehirnerschütterung, die den Abwehrchef für das Ajax-Match ausbremste, hat er zwar überstanden, stattdessen plagt ihn nun ein Infekt. Startelfkandidaten sind laut Toppmöller indes Leute wie Can Uzun oder Elye Wahi.
Frage 1: Wer ist Tüftler Toppmöller?
Antwort: Tüftler Toppmöller ist der Trainer (oder Coach) der Mannschaft, die in dieser Saison spielt. Er ist bekannt für seine taktischen Fähigkeiten und seinen innovativen Ansatz im Fußball.
Frage 2: Was bedeutet "Nach Ajax ist vor Union"?
Antwort: Der Ausdruck spielt darauf an, dass nach einem Spiel gegen Ajax ein weiteres Spiel gegen Union bevorsteht. Es betont die Notwendigkeit, sich schnell auf den nächsten Gegner vorzubereiten, unabhängig von den Ergebnissen zuvor.
Frage 3: Welche Taktik könnte Toppmöller gegen Union anwenden?
Antwort: Toppmöller ist bekannt dafür, flexible Taktiken zu nutzen. Er könnte eine defensivere Ausrichtung wählen, um gegen die Stärken von Union zu bestehen, oder offensivere Strategien entwickeln, um die Kontrolle über das Spiel zu gewinnen.
Frage 4: Was sind die Stärken von Union als Gegner?
Antwort: Union Berlin hat in der Regel eine robuste Abwehr und einen kompakten Spielstil. Sie sind dafür bekannt, sehr physisch und effektiv bei Standardsituationen zu sein, was Toppmöller im Vorfeld berücksichtigen muss.
Frage 5: Wie wichtig ist die Vorbereitung auf das Spiel gegen Union?
Antwort: Die Vorbereitung ist entscheidend, da Union als Gegner ernst genommen werden muss. Eine detaillierte Analyse der Spielweise und der Spieler von Union kann entscheidend für den Erfolg im kommenden Spiel sein.
Frage 6: Wie gehen Spieler mit der kurzen Vorbereitungszeit um?
Antwort: Die Spieler müssen mental und physisch gut vorbereitet sein. Dies beinhaltet eine schnelle Analyse des vorherigen Spiels, das Erholen nach dem Spiel gegen Ajax und die Anpassung auf die Spielweise von Union.
Frage 7: Was können Fans vom Spiel gegen Union erwarten?
Antwort: Fans können ein spannendes und intensives Spiel erwarten. Toppmöller wird versuchen, seine Mannschaft optimal aufzustellen, um die Punkte zu sichern, die in der Liga entscheidend sein können.
Frage 8: Gibt es Schlüsselspieler, die gegen Union besonders wichtig sein werden?
Antwort: Ja, bestimmte Schlüsselspieler, wie der Kapitän oder kreative Mittelfeldspieler, könnten entscheidend sein, um das Spiel zu gestalten und Tore zu erzielen. Ihre Performance könnte den Ausgang des Spiels maßgeblich beeinflussen.
Frage 9: Wie kann man das Spiel gegen Union verfolgen?
Antwort: Das Spiel wird wahrscheinlich im Fernsehen übertragen und kann auch über verschiedene Sport-Streaming-Dienste verfolgt werden. Zudem bieten viele Webseiten Live-Ticker und Updates an.
Frage 10: Wie können Fans die Mannschaft unterstützen?
Antwort: Fans können das Team durch ihre Anwesenheit im Stadion unterstützen, indem sie die Mannschaft anfeuern und eine positive Atmosphäre schaffen. Auch in sozialen Medien können sie ihre Unterstützung zeigen und die Spieler motivieren.
Schlussbemerkung:
Die kommenden Spiele sind entscheidend für den Verlauf der Saison. Mit den strategischen Überlegungen von Tüftler Toppmöller und der Unterstützung der Fans hat die Mannschaft gute Chancen, erfolgreich abzuschneiden.
Die Eintracht setzt sich in Amsterdam knapp wie verdient durch und hat damit gute Aussichten auf den Einzug ins Viertelfinale der Europa League. Die Stimmen zum Spiel.
Eintracht Frankfurt darf nach einem starken Auftritt auf weitere Fußballabende in der Europa League hoffen. Die Hessen kamen im Achtelfinal-Hinspiel beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu einem 2:1 (1:1) und haben damit beste Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten Acht. Vor 53.400 Zuschauern brachte Brian Brobbey den Spitzenreiter der Eredivisie in der 10. Minute in Führung, doch Hugo Larsson (27.) und Ellyes Skhiri (70.) drehten die Partie für die Frankfurter. Die Stimmen zum Spiel.
Markus Krösche: “Wir sind schwierig ins Spiel gekommen und in Rückstand geraten. Da mussten wir uns kurz schütteln. Danach aber haben wir es gut gemacht und uns viele Chancen erarbeitet. Es war ein gutes Auswärtsspiel. So zurückzukommen ist sicher eine sehr gute Geschichte für uns. Eine gute Ausgangsposition war unser Ziel, das haben wir geschafft. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen. Das ist sicher ein gutes Zeichen.”
Dino Toppmöller: “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand war fantastisch. Wir haben eine brutal starke erste Hälfte gespielt, haben verdient den Ausgleich gemacht und in der zweiten Hälfte ein verdientes Resultat herausgeholt. Aber natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die wir nächste Woche besser machen können. Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht.”
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Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt, hatten gute Abläufe nach vorne und haben uns auch vom Gegentreffer nicht rausbringen lassen. Wir haben weiter nach vorne gespielt und am Ende verdient gewonnen. Der taktische Plan hat gut funktioniert. Das gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Wochen. Wir wissen aber auch, dass es erst die erste Hälfte war.”
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Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”
Kevin Trapp (bei RTL): “Der Sieg tut sehr gut. Wir konnten diese zwei Niederlagen zuletzt richtig einordnen. So wie wir heute aufgetreten sind, war es sehr gut, sehr erwachsen. Wir sind ein hohes Tempo gegangen. Auch die Art und Weise des Sieges tut enorm gut. Es ist ein K.o.-Spiel, man muss unheimlich viel investieren. Das haben wir gemacht. Wir haben einen Schritt gemacht und müssen nächste Woche komplett durch die Tür gehen.”
Hugo Larsson: “Wir wussten, dass es nicht einfach wird. Aber trotz des frühen Gegentores hatten wir das Gefühl, dass es unser Spiel ist und wir mehr als ein Unentschieden holen können. Es ist ein gutes Resultat. Das Wichtigste war heute die Reaktion nach dem 0:1. Wir haben eine gute Stimmung im Team und wollen das mitnehmen.”
Ellyes Skhiri (bei RTL): “Wir haben mit Herz gespielt, es war eine gute Leistung. Die Reaktion nach dem Gegentor war super. Am Ende ist der Sieg auch verdient. Es ist nicht alles perfekt, aber die Mannschaft hat es gut gemacht, wir haben zusammen gekämpft.”
07.03.25 – Eintracht Frankfurt hat sich im Achtelfinale der Europa League eine hervorragende Ausgangsposition für das Weiterkommen geschaffen.
Eintracht Frankfurt darf nach einem starken Auftritt auf weitere magische Fußball-Abende in der Europa League hoffen. Der Bundesliga-Tabellendritte kam im Hinspiel des Achtelfinales beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu einem 2:1 (1:1) und hat damit beste Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten Acht.
Vor 53.400 Zuschauern brachte Brian Brobbey den Spitzenreiter der Eredivisie in der 10. Minute in Führung, doch Hugo Larsson (27.) und Ellyes Skhiri (70.) drehten die Partie für die Frankfurter. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag vor heimischer Kulisse hat das Team von Trainer Dino Toppmöller nun alle Trümpfe für das Weiterkommen in der Hand.
«So, wie wir heute aufgetreten sind, muss man schon sagen, das war wirklich sehr, sehr gut, sehr erwachsen auch, sind hohes Tempo gegangen, haben Ajax immer unter Druck gesetzt, haben viele Ballgewinne gehabt und das bis zur letzten Minute. Die Art und Weise, wie wir gewonnen haben, tut schon sehr gut», sagte Kapitän Kevin Trapp bei RTL. Der Nationaltorhüter erinnerte aber auch daran, dass am kommenden Donnerstag noch ein Rückspiel ansteht. «Wir haben einen Schritt gemacht und müssen nächste Woche komplett durch die Tür gehen.»
Amsterdam beginnt stürmisch
Danach sah es zunächst nicht aus. Ohne ihren Abwehrchef Robin Koch, der die Reise nach Amsterdam wegen einer Gehirnerschütterung nicht mit antreten konnte und von Nnamdi Collins in der Viererkette ersetzt wurde, gerieten die Hessen zu Beginn der Partie enorm unter Druck.
Nicht einmal 90 Sekunden waren gespielt, als sich Ajax-Stürmer Brobbey energisch gegen Tuta durchsetze. Zum Glück für die Eintracht landete sein Schuss nur am Außenpfosten. Frankfurts Torwart Kevin Trapp wäre machtlos gewesen.
Die Hausherren blieben am Drücker und belohnten sich für ihren anfänglichen Offensivdrang. Kenneth Taylor flankte an den langen Pfosten, wo Brobbey frei zum Kopfball kam und aus Nahdistanz zur Führung traf. Der auf der Linie verharrende Trapp sah in dieser Szene nicht gut aus.
Eintracht steigert sich
Erst nach dem Rückstand fanden die Gäste ins Spiel – und kamen gleich zu einer Großchance. Ansgar Knauff hatte auf halbrechts plötzlich freie Bahn, scheiterte aber mit seinem zu unplatzierten Schuss an Ajax-Torwart Remko Pasveer. Kurz darauf führte auch die nächste verheißungsvolle Aktion nicht zum Erfolg, weil Josip Sutalo im letzten Moment vor dem einschussbereiten Hugo Ekitiké rettete.
Der Europa-League-Gewinner von 2022 gestaltete die Partie nun ausgeglichen, wirkte in der Abwehr aber weiter anfällig. Taylor hatte das 2:0 auf dem Fuß, doch dieses Mal war Trapp auf dem Posten und parierte. Wenig später kam dann das frühe Aus für seinen Gegenüber Pasveer, der seinen Platz zwischen den Pfosten verletzt räumen musste.
Für ihn kam Ersatz-Keeper Jay Gorter, der mit seiner ersten Aktion den Ball aus dem Netz holen musste. Larsson fasste sich aus knapp 20 Metern ein Herz und traf mit einem platzierten Schuss, den Brobbey noch abfälschte, ins Eck. Das sorgte für noch mehr Ruhe und Selbstvertrauen bei den Gästen, die das Spiel nun fest im Griff hatten.
Skhiri trifft nach dem Wechsel
Die erste Chance nach Wiederbeginn gehörte den Gastgebern, doch dieses Mal blieb Trapp im Duell mit dem kaum zu stoppenden Brobbey der Sieger. Praktisch im Gegenzug verpasste Ekitiké die Führung für die Frankfurter. Sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.
Die Eintracht agierte in der Folge abgeklärt und wartete geduldig auf ihre Chance. Die kam nach 70 Minuten. Knauff tankte sich auf der rechten Seite durch und legte im Strafraum quer auf Skhiri, der eiskalt vollendete. In der Schlussphase verteidigten die Hessen mit Glück und Geschick den knappen Vorsprung. (dpa)+++
Es hätte schlimmer kommen können. Das wussten alle. Und deswegen ordnete der Eintracht-Tross das Resultat, das trotz der Schwerstarbeit, die damit verbunden war, noch nicht mehr als ein Zwischenergebnis mit beschränkter Aussagekraft ist, in einer Mischung aus maßvollem Wohlbehagen und dem merklichen Willen, bei nächster Gelegenheit darauf aufbauen zu wollen, vor allem mit sachlichen Statements ein. Das Erreichen des Viertelfinals der Europa League ist für die Mannschaft mehr denn je zu einem realistischen Ziel geworden. Aus dem ersten Aufeinandertreffen mit Ajax Amsterdam nahm sie einen 2:1-Sieg mit, der nach allgemeinem Dafürhalten als Mutmacher taugt.
Am nächsten Donnerstag, wenn es im zweiten und entscheidenden Teil der Auseinandersetzung zum Wiedersehen im Stadion im Frankfurter Stadtwald kommt, kann sich das Team von Trainer Dino Toppmöller mit berechtigter Zuversicht ans Werk machen, denn sie hat gemerkt, dass sie über Manpower und taktische Mittel verfügt, diesem Gegner Grenzen aufzuzeigen.
Am ehesten wird sie dabei reüssieren können, wenn es den Spielern zuverlässiger als in der niederländischen Hauptstadt gelingt, ihre Antriebskraft fortwährend auf hoher Stufe zu halten. Individuelle Aufmerksamkeitsdefizite und kollektive Störungen in der Energieversorgung zwischen den Mannschaftsteilen, die anfangs für Momente höchster Unsicherheit sorgten, überstanden sie mit reichlich Glück (des Tüchtigen).
Toppmöller: „Gute Ausgangsposition“
Ihr Trainer sagte vor dem Heimflug nach Hessen, dass noch lange nichts gewonnen sei: „Das Ergebnis verschafft uns eine gute Ausgangsposition, mehr aber auch nicht.“ Im Entwicklungs- und Emanzipationsprozess, den seine Elf nach dem Verlust ihres Goalgetters Omar Marmoush weiterhin durchläuft, sah Toppmöller gerade die jungen Leute im Kader um die wichtige Erfahrung auf internationaler Bühne bereichert, dass sie vor allem dann (noch) mehr werden erreichen können, wenn sie sich wenig von äußeren Umständen irritieren lassen.
Nach dem frühen Rückstand durch Brian Brobbey, der die Unentschlossenheit von Ellyes Skhiri und Torwart Kevin Trapp mit dem Kopf ausnutzte (10. Minute), hätten seine Leute eine „fantastische Reaktion“ gezeigt und auch der lautstarken Atmosphäre vor 54.000 Besuchern getrotzt. „Sie hat das richtig gut gemacht“, lobte Toppmöller seine Mannschaft. Treffer von Hugo Larsson (27.) und Skhiri (70.) wendeten das Blatt und zogen auch den Ajax-Supportern emotional den Stecker – sie wurden zusehends stiller.
„Psychologisch war es wichtig, hier zu bestehen“, sagte Toppmöller, der verlangte, dass „man alles in Relation setzten sollte“. Damit zielte er ab auf die vorherige Kritik, die auf ihn und seine Mitstreiter nach den deftigen Niederlagen gegen den FC Bayern (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) in der Bundesliga eingeprasselt war. „Wir bleiben ruhig“, gab er Einblick in den klubinternen Umgang mit krisenhaft anmutenden Situationen. Niemand von ihnen habe in den vergangenen Tagen „am Boden zerstört“ darniedergelegen. Zugleich gebe es nun keinen Grund, himmelhoch jauchzend in Übermut zu verfallen: „Hier fliegt heute keiner aus dem Stadion“, sagte der 44-Jährige, der „Resilienz“ und „Willensstärke“ sowie „gute Zweikampfführung“ hervorhob, die der Eintracht halfen, unter Druck Tritt zu fassen.
Defensiv tat sich neben Larsson maßgeblich Arthur Theate hervor, der in kniffligen Aktionen durch Übersicht und Bestimmtheit im Umgang mit dem Ball Gefahr abwendete. Über rechts sorgte Ansgar Knauff mit Dribblings und Sprints nach vorne für Wirbel, 86 Prozent seiner Pässe fanden wie gedacht den Abnehmer – so ermöglichte er Skhiri seinen ersten Europa-League-Treffer. „Wir haben uns vom Gegentor nicht aus dem Konzept rausbringen lassen“, sagte Knauff später, „wir waren uns klar, dass wir bei uns bleiben, egal, was passiert.“ Das, so fügte der 23-Jährige an, der zu den fünf Verbliebenen zählt, die schon 2022 beim Europa-League-Triumph in Sevilla mit von der Partie waren, „wird der Weg“.
Knauff: „Acht Gegentore, das macht was mit einem“
Der Verlauf der zurückliegenden Woche habe bei ihm und den anderen für Unzufriedenheit gesorgt. „Acht Gegentore“, sagte Knauff, „das macht was mit einem.“ So hätten sie sich auf der Reise nach Amsterdam eingeschworen, „dass wir zeigen wollen, dass wir gegen eine Top-Mannschaft mithalten können.“ Das gelang, was einen Schwung an frischem Selbstvertrauen garantiere. „In diesem Stadion so zurückzukommen, ist schon eine richtig gute Geschichte“, hielt Markus Krösche fest, „aber es wird ein enges Rückspiel.“ Der Sportvorstand der Eintracht freute sich, dass neben der „Qualität, die diese Mannschaft hat“, in Amsterdam auch ihre „Widerstandskraft“ sichtbar wurde. Der Sieg, so zeigte er sich überzeugt, werde „die Jungs“ in ihrem Glauben an die eigene Stärke festigen.
Dass es sich bei der Offensive nach wie vor um eine offene Baustelle größeren Ausmaßes handelt, die von Toppmöller bei der Suche nach einer funktionierenden Formation für die Nach-Marmoush-Zeit noch einiges an handwerklichem Geschick abverlangen wird, gehört ebenfalls zu den Eindrücken, die das erste Duell mit Ajax lieferte. Krösche nahm es gelassen zur Kenntnis. Hugo Ekitiké war 82 Minuten dabei, rannte viel, mühte sich redlich und gab drei Schüsse ab, die das Tor verfehlten. Sein für ihn eingewechselter Landsmann Elye Wahi fügte seiner Reihe an unauffälligen Kurz-Einsätzen einen weiteren hinzu. Der Franzose, für rund 25 Millionen Euro Ablöse aus Marseille gekommen, war insgesamt nur viermal an der Kugel – und verlor sie dreimal ziemlich unbedarft. Michy Batshuayi, ebenfalls im Winter für rund zwei Millionen von Galatasaray Istanbul erworben, durfte ein weiteres Mal gar nicht mitmachen.
Krösche äußerte sich lediglich zu Wahi, wobei er auffällig (zweck-)optimistisch klang. „Lasst ihm mal Zeit und Ruhe“, sagte er vor den Mikrofonen und Kameras in den Katakomben der Johan-Cruijff-Arena, „er hat unheimliche Fähigkeiten.“ Wahi müsse erst vernünftig „integriert“ werden, „die Abläufe müssen passen“. Dass der Zweiundzwanzigjährige „Tore erzielen und Vorlagen liefern kann“, habe er „schon auf hohem Niveau bewiesen“. Gleiches werde im Frankfurter Trikot gewiss folgen, schlussfolgerte Krösche. An diesem Sonntag, im Liga-Heimspiel gegen Union Berlin (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei DAZN) gibt es schon die nächste Gelegenheit, die Behauptung durch konkrete Tatsachen zu bestätigen.
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FAQ: Eintracht Frankfurt besiegt Ajax Amsterdam in Europa
Frage 1: Wann fand das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Ajax Amsterdam statt?
Antwort: Das Spiel fand am [Datum des Spiels] statt. (Bitte das genaue Datum hier einfügen.)
Frage 2: Wo wurde das Spiel ausgetragen?
Antwort: Das Spiel fand im [Stadionname, z.B. Deutsche Bank Park] in Frankfurt statt.
Frage 3: Was war das Ergebnis des Spiels?
Antwort: Eintracht Frankfurt gewann das Spiel mit [Ergebnis, z.B. 2:1] gegen Ajax Amsterdam.
Frage 4: Wer waren die Torschützen für Eintracht Frankfurt?
Antwort: Die Torschützen für Eintracht Frankfurt waren [Namen der Spieler und die Minuten, in denen sie die Tore erzielt haben].
Frage 5: Welche Bedeutung hatte dieser Sieg für Eintracht Frankfurt?
Antwort: Der Sieg führte dazu, dass Eintracht Frankfurt [z.B. in die nächste Runde des Wettbewerbs einzieht, die Gruppensituation verbessert, etc.].
Frage 6: Gab es besondere Momente im Spiel, die hervorzuheben sind?
Antwort: Ja, [hier besondere Momente, z.B. einen spektakulären Treffer, eine rote Karte oder eine herausragende Parade des Torwarts].
Frage 7: Wie reagierten die Trainer auf das Spiel?
Antwort: Eintracht Frankfurts Trainer [Name des Trainers] äußerte sich [kurzes Zitat oder Zusammenfassung der Reaktion], während Ajax-Trainer [Name des Trainers] anmerkte, dass [Zusammenfassung der Reaktion].
Frage 8: Wo kann ich die Highlights des Spiels sehen?
Antwort: Die Highlights des Spiels sind auf [Nennung der Plattformen, z.B. YouTube, der offiziellen Website der UEFA, etc.] verfügbar.
Frage 9: Welche nächsten Schritte hat Eintracht Frankfurt nach diesem Sieg?
Antwort: Nach dem Sieg wird Eintracht Frankfurt sich auf das nächste Spiel in [nächste Runde oder Liga] vorbereiten, das am [Datum des nächsten Spiels] stattfinden wird.
Frage 10: Wo kann ich mehr Informationen über Eintracht Frankfurt erhalten?
Antwort: Weitere Informationen über Eintracht Frankfurt finden Sie auf der offiziellen Website des Vereins [Link zur Website] sowie in den sozialen Medien.
Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden!
Je-des-mal hören wir in Minute 75 auf Fußball zu spielen. Ich verstehe es nicht. Da spielen wir 75 Minuten mit Risiko, Abe gekonnt hinten raus und bringen Ajax damit zu 0 Aktionen in der zweiten Halbzeit….bis Min 75.. Dann wird umgeschaltet auf passiv, extrem tief, Ball bestenfalls unkontrolliert nach vorne Knallen. Und Trapp macht da den Vorreiter, schickt alle vor, knallt das Ding irgendwo in den Mittelkreis, Quote zum eigenen Mann so bei 40% und die zweiten Bälle alle weg. Der Ball ist nach 10 sec wieder beim Gegner und die nächste Welle rollt. Je – des – mal. Und der Dino springt wie ein HB Männchen an der Linie auf und ab und will die Mannschaft hinten raus schieben und die sind so passiv… ich schnall es nicht.
Irgendwie hat man das Gefühl dass die Mannschaft bei Führung Angst hat was zu verlieren. Bei Rückstand und Gleichstand spielt sie richtig super! Führung – Min 75 – einstellen des Fussballspiels.
So, hab mir Luft gemacht, jetzt kann ich die Phase ab Minute 10 bis zur Halbzeit geniessen, das war wirklich klasse Fußball.
Super Ergebnis fürs Rückspiel, aber wir können einfach nicht klar, hinten raus immer zittern.
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Nur die SGE
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FAQ zur Europa League: Ajax Amsterdam – Eintracht Frankfurt
1. Wann findet das Spiel zwischen Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt statt?
Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels können je nach Spielplan variieren. Bitte überprüfen Sie die offizielle Website der UEFA Europa League oder die Vereinsseiten für die aktuellsten Informationen.
2. Wo wird das Spiel ausgetragen?
Das Spiel findet entweder im Stadion von Ajax Amsterdam, der Johan Cruyff Arena, oder im Deutsche Bank Park in Frankfurt statt. Der Austragungsort hängt davon ab, ob es sich um ein Heim- oder Auswärtsspiel handelt.
3. Wie kann ich Tickets für das Spiel kaufen?
Tickets können über die offiziellen Websites der beiden Vereine oder über die UEFA-Website erworben werden. Es wird empfohlen, sich frühzeitig um Tickets zu bemühen, da sie schnell ausverkauft sein können.
4. Gibt es spezielle Sicherheitsbestimmungen für das Spiel?
Ja, sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland gibt es spezifische Sicherheitsvorschriften für Fußballspiele, einschließlich der Kontrolle von Taschen und der Suche nach gefährlichen Gegenständen. Informieren Sie sich im Voraus über die Regeln des jeweiligen Stadions.
5. Wird das Spiel im Fernsehen übertragen?
Das Spiel wird voraussichtlich von verschiedenen Sportkanälen, einschließlich der UEFA-Europaliga-Übertragungsrechteinhaber, übertragen. Überprüfen Sie die Programmlisten in Ihrem Land, um herauszufinden, wo das Spiel live zu sehen ist.
6. Gibt es eine Möglichkeit, das Spiel im Internet zu streamen?
Ja, viele Netzwerke bieten einen Live-Stream des Spiels auf ihren offiziellen Websites oder über Streaming-Dienste an. Stellen Sie sicher, dass Sie einen gültigen Zugang haben.
7. Wer sind die Schlüsselspieler in beiden Teams?
In jedem Team gibt es mehrere Schlüsselspieler, deren Form das Ergebnis des Spiels beeinflussen kann. Überprüfen Sie aktuelle Spielerstatistiken und Formanalysen auf den jeweiligen Clubs-Webseiten oder in Sportnachrichten.
8. Wie haben beide Teams in der aktuellen Saison abgeschnitten?
Die aktuelle Form, die Liga-Tabelle und frühere Begegnungen können einen Hinweis auf die Leistung beider Teams geben. Prüfen Sie die letzten Ergebnisse und Statistiken für eine detaillierte Analyse.
9. Gibt es eine Fan-Choreographie oder besondere Aktionen von den Anhängern?
Viele Fangruppierungen haben spezielle Traditionen und Choreographien für große Spiele. Informationen darüber können auf den Social-Media-Kanälen der Fans und der Vereine gefunden werden.
10. Wo kann ich aktuelle Informationen über das Spiel finden?
Halten Sie sich über offizielle Websites, Social Media-Kanäle der Clubs und Sportnachrichtenseiten auf dem Laufenden, um die neuesten Informationen und Updates zu erhalten.
Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen!
Eintracht Frankfurt darf nach einem starken Auftritt auf weitere magische Fußball-Abende in der Europa League hoffen. Der Bundesliga-Tabellendritte kam im Hinspiel des Achtelfinales beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu einem 2:1 (1:1) und hat damit beste Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten acht Mannschaften.
Vor 53.400 Zuschauern brachte Brian Brobbey den Spitzenreiter der Eredivisie in der zehnten Minute in Führung, doch Hugo Larsson (27.) und Ellyes Skhiri (70.) drehten die Partie für die Frankfurter. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Europa League und bei RTL) vor heimischer Kulisse hat das Team von Trainer Dino Toppmöller nun alle Trümpfe für das Weiterkommen in der Hand.
„So, wie wir heute aufgetreten sind, muss man schon sagen, das war wirklich sehr, sehr gut, sehr erwachsen auch, sind hohes Tempo gegangen, haben Ajax immer unter Druck gesetzt, haben viele Ballgewinne gehabt und das bis zur letzten Minute. Die Art und Weise, wie wir gewonnen haben, tut schon sehr gut“, sagte Kapitän Kevin Trapp bei RTL. Der Nationaltorhüter erinnerte aber auch daran, dass am kommenden Donnerstag noch ein Rückspiel ansteht. „Wir haben einen Schritt gemacht und müssen nächste Woche komplett durch die Tür gehen.“
Ohne ihren Abwehrchef Robin Koch, der die Reise nach Amsterdam wegen einer Gehirnerschütterung nicht mit antreten konnte und von Nnamdi Collins in der Viererkette ersetzt wurde, gerieten die Hessen zu Beginn der Partie enorm unter Druck. Nicht einmal 90 Sekunden waren gespielt, als sich Ajax-Stürmer Brobbey energisch gegen Tuta durchsetze. Zum Glück für die Eintracht landete sein Schuss nur am Außenpfosten. Frankfurts Torwart Kevin Trapp wäre machtlos gewesen.
Eintracht wird nach dem Rückstand besser
Die Hausherren blieben am Drücker und belohnten sich für ihren anfänglichen Offensivdrang. Kenneth Taylor flankte an den langen Pfosten, wo Brobbey frei zum Kopfball kam und aus Nahdistanz zur Führung traf. Der auf der Linie verharrende Trapp sah in dieser Szene nicht gut aus.
Erst nach dem Rückstand fanden die Gäste ins Spiel – und kamen gleich zu einer Großchance. Ansgar Knauff hatte auf halbrechts plötzlich freie Bahn, scheiterte aber mit seinem zu unplatzierten Schuss an Ajax-Torwart Remko Pasveer. Kurz darauf führte auch die nächste verheißungsvolle Aktion nicht zum Erfolg, weil Josip Sutalo im letzten Moment vor dem einschussbereiten Hugo Ekitiké rettete.
Der Europa-League-Gewinner von 2022 gestaltete die Partie nun ausgeglichen, wirkte in der Abwehr aber weiter anfällig. Taylor hatte das 2:0 auf dem Fuß, doch dieses Mal war Trapp auf dem Posten und parierte. Wenig später kam dann das frühe Aus für seinen Gegenüber Pasveer, der seinen Platz zwischen den Pfosten verletzt räumen musste.
Für ihn kam Ersatz-Keeper Jay Gorter, der mit seiner ersten Aktion den Ball aus dem Netz holen musste. Larsson fasste sich aus knapp 20 Metern ein Herz und traf mit einem platzierten Schuss, den Brobbey noch abfälschte, ins Eck. Das sorgte für noch mehr Ruhe und Selbstvertrauen bei den Gästen, die das Spiel nun fest im Griff hatten.
Die erste Chance nach Wiederbeginn gehörte den Gastgebern, doch dieses Mal blieb Trapp im Duell mit dem kaum zu stoppenden Brobbey der Sieger. Praktisch im Gegenzug verpasste Ekitiké die Führung für die Frankfurter. Sein Schuss strich knapp am langen Pfosten vorbei.
Die Eintracht agierte in der Folge abgeklärt und wartete geduldig auf ihre Chance. Die kam nach 70 Minuten. Knauff tankte sich auf der rechten Seite durch und legte im Strafraum quer auf Skhiri, der eiskalt vollendete. In der Schlussphase verteidigten die Hessen mit Glück und Geschick den knappen Vorsprung.
Eintracht Frankfurt findet bei Ajax Amsterdam die Wucht in der Offensive wieder und belohnt sich mit einem verdienten Auswärtserfolg. Nach einem frühen Gegentreffer zeigen die Hessen eine der besten Leistungen des Jahres.
Eintracht Frankfurt kann es noch. Nach den beiden herben Niederlagen gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) haben die Hessen am Donnerstag wieder einmal ihr berühmtberüchtigtes Europa-League-Gesicht gezeigt und Ajax Amsterdam auswärts mit 2:1 (1:1) besiegt.
Brian Brobbey hatte die Hausherren in Führung gebracht (10.), Hugo Larsson (33.) und Ellyes Skhiri (70.) trafen für die deutlich verbesserten Frankfurter. Im Rückspiel in der kommenden Woche reicht der Eintracht nun schon ein Remis für den Einzug ins Viertelfinale.
Eintracht findet die Wucht wieder
Die erste Hälfte lässt sich gut mit einem einzigen Wort zusammenfassen: spektakulär. Nach zehn furiosen Anfangs-Minuten von Ajax, in denen Brobbey einmal den Pfosten (2.) und einmal ins Tor traf, entwickelte die Eintracht in der Offensive die fast schon verloren geglaubte Wucht vergangener Omar-Marmoush-Tage. Die Hessen übernahmen die Initiative, pressten früh und stellten die Amsterdamer Abwehr tatsächlich vor große Probleme.
Angetrieben vom überragenden Hugo Larsson und dem sehr aktiven Mario Götze schaffte es die Eintracht immer wieder, gefährlich im Ajax-Strafraum aufzutauchen. Ansgar Knauff brach dank seines Tempos immer wieder auf der rechten Seite durch, auch sein Pendant auf dem linken Flügel – Jean-Matteo Bahoya – rechtfertigte endlich einmal seine Startelf-Nominierung. Die gegen Bayern und Bayer so bieder auftretenden Hessen erspielten sich in der Johan-Cruyff-Arena Chance um Chance.
Larsson belohnt die Eintracht
Knauff (11.), Götze (13.), Bahoya (17.) und Arthur Theate (19.) scheiterten zwar zunächst aus aussichtsreichen Positionen, nach einer knappen halben Stunde krönte dann aber Larsson seinen Abend und belohnte die Drangphase der Eintracht mit dem Ausgleich. Dass sein Schuss aus rund 20 Metern noch von Brobbey abgefälscht wurde: geschenkt. Verdient war das Tor allemal, was nicht zuletzt die Torschuss-Statistik zur Pause nachträglich bestätigte: Die Eintracht gewann diese Disziplin mit 14:5. Beeindruckend.
Das einzige Problem: Die Viererkette, die ohne den angeschlagenen Abwehrchef Robin Koch auskommen musste, wackelte ein ums andere Mal bedenklich. Beim Amsterdamer Führungstreffer durch den Ex-Leipziger Brobbey halfen die deutlich zu zögerlich agierenden Skhiri und Kevin Trapp freundlich mit. Auch in der Folgezeit leisteten sich vor allem Tuta, Nnamdi Collins und Trapp immer wieder kleinere Unsicherheiten. Vorne hui, hinten pfui, insgesamt zeigte die Eintracht bis zur Pause aber einen der besten Auftritte dieses Jahres.
Trapp zur Stelle, dann rennt Knauff
Und danach? Ging es insgesamt deutlich ruhiger zur Sache, zumindest an der Spielanlage änderte sich aber nicht viel. Die Eintracht blieb im Angriff gefährlich und in der Abwehr verwundbar, lediglich die Frequenz der pulssteigernden Aktionen ließ deutlich nach. Auf Seiten der Hausherren scheiterte zunächst Brobbey am gut positionierten Trapp (52.), fast im Gegenzug verfehlte Hugo Ekitiké nach schöner Vorarbeit von Knauff die Frankfurter Führung knapp (53.).
In der Folgezeit plätscherte die Partie immer mehr vor sich hin, Ajax fiel nicht mehr viel ein, die Hessen nahmen sich zurück und wirkten zunehmend zufrieden mit dem Ergebnis. Also Remis mitnehmen und auf den Heimvorteil in der kommenden Woche bauen? Mitnichten! Nach einem langen Ball auf Knauff setzte sich dieser mit vollem Körpereinsatz auf der rechten Seite durch, spielte sein Tempo aus und legte dann mustergültig auf Skhiri ab. Der Tunesier hielt den Fuß hin und brachte die Eintracht mit seinem Treffer einen großen Schritt näher in Richtung Viertelfinale.
Zittern in der Schlussphase
In der Schlussphase geriet die Eintracht dann zwar noch einmal gehörig unter Druck, Ajax drängte auf den Ausgleich und schnürte die Hessen minutenlang am eigenen Strafraum fest. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller, der fast keine Entlastung mehr gelang, warf sich aber beherzt in alle Angriffsversuche und zwang die Niederländer letztlich in die Knie.
Die Entscheidung über den Einzug ins Viertelfinale fällt im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) in Frankfurt. Eintracht-Youngster Collins wird nach seiner insgesamt dritten Gelben Karte dann genauso gesperrt fehlen wie Ajax-Kapitän Jordan Henderson.