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  • Union-Trainer Steffen Baumgart ärgert sich über Gelb-Regel vom DFB

    Union-Trainer Steffen Baumgart ärgert sich über Gelb-Regel vom DFB

    Union-Trainer Steffen Baumgart ärgert sich über DFB-Gelb-Regel

    In der Welt des Fußballs spielen Regeln eine entscheidende Rolle für das Spielgeschehen. Der Trainer des 1. FC Union Berlin, Steffen Baumgart, hat kürzlich seine Unzufriedenheit über die Gelb-Regel des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum Ausdruck gebracht. Diese Regel sorgt nicht nur für Diskussionen unter trainierenden Teams, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die Spieltaktik seiner Mannschaft.

    Baumgarts Kritik an der Gelb-Regel

    Baumgart kritisiert insbesondere die strenge Auslegung der Gelbkartenregel, die oft als zu hart empfunden wird. Diese Regel führt nicht nur zu einem Anstieg der Gelben Karten im Laufe einer Saison, sondern kann auch Spieler in ihren Aktionen hemmen. Für Baumgart ist es wichtig, auf die sportliche Fairness und den Spielfluss zu achten. Er fordert eine Überprüfung der Regel, um eine gerechtere Spielweise zu ermöglichen.

    Auswirkungen auf das Team

    Für Union Berlin ist eine hohe Anzahl an Gelben Karten nicht nur ärgerlich, sondern kann auch gravierende Auswirkungen auf die Teamaufstellung haben. Spieler, die einige Gelbe Karten gesammelt haben, können in wichtigen Spielen gesperrt werden, was die strategische Planung des Trainers erheblich erschwert. Baumgart hebt hervor, dass die Regel Kicker in ihrer Spielweise einschränkt und den ungehinderten Ausdruck ihrer Fähigkeiten limitiert.

    Was sind die Ursachen für die Unzufriedenheit?

    Es sind mehrere Faktoren, die die Unzufriedenheit von Baumgart und anderen Trainern mit der Gelb-Regel verstärken. Zunächst gibt es die Tatsache, dass oft marginale Fouls bestraft werden, die das Spiel nicht wirklich beeinflussen. Dies führt zu einer kritischen Sichtweise auf den Schiedsrichter, die wiederum den Druck auf die Spieler erhöht. Des Weiteren könnte eine Reform der Regel nicht nur die Trainer, sondern auch die Fans und Zuschauer des Fußballs zufriedenstellen.

    Fazit: Ein Aufruf zur Reform

    Steffen Baumgart gibt mit seiner Kritik nicht nur den Unmut über die gegenwärtige Gelb-Regel wieder, sondern auch den Wunsch nach einer reformierten Regelung, die es ermöglicht, dass Fußballspieler die Freiheit haben, ihr Können auf dem Platz zu zeigen. Als einer der lautesten Vertreter dieser Stimme fordert er eine Diskussion unter den Verantwortlichen des DFB, um den deutschen Fußball fairer und spannender zu gestalten.

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  • Klopp ärgert sich bis heute über drei verpasste

    Klopp ärgert sich bis heute über drei verpasste


    Jürgen Klopp gehört zu den erfolgreichsten Trainern der Fußballgeschichte – doch auch er blickt auf einige verpasste Gelegenheiten zurück. Besonders drei Spieler hätte er in seiner Zeit bei Borussia Dortmund gerne verpflichtet, doch die Transfers kamen nie zustande.

    Bei einer Veranstaltung in Südafrika sprach Klopp über diese verpassten Chancen und richtete sogar eine Entschuldigung an anwesende BVB-Fans. Einer der Spieler, den er gerne in Dortmund gesehen hätte, war Sadio Mané. Der Senegalese spielte damals noch bei RB Salzburg, doch der BVB griff nicht zu. 

    Stattdessen wechselte Mané 2014 nach England zum FC Southampton und fand erst zwei Jahre später in Liverpool zu Klopp – für 41 Millionen Euro Ablöse. „Ich habe Sadio Mané nicht für Dortmund verpflichtet“, erklärte der 57-Jährige. „Das ist viel Geld für einen Spieler, den ich vor ein paar Jahren für viel weniger hätte verpflichten können.“

    Klopp: “Du dummer Trottel”

    Auch Heung-Min Son stand einst auf der Wunschliste des Trainers. Der Südkoreaner spielte damals für den Hamburger SV, doch statt nach Dortmund ging er erst zu Bayer Leverkusen und später zu Tottenham Hotspur. Klopp ärgerte sich im Nachhinein über die verpasste Gelegenheit: „Ich hätte Son für Dortmund holen können. Als ich ihm später in der Premier League gegenüberstand, dachte ich nur: ‚Mein Gott, du dummer Trottel.‘“

    Superstar De Bruyne beinahe in Dortmund gelandet

    Am konkretesten waren die Verhandlungen mit Kevin De Bruyne. Der Belgier spielte damals für den VfL Wolfsburg und war für den BVB eine ernsthafte Option. „Mit ihm waren wir so nah dran“, erinnerte sich Klopp. Doch De Bruyne blieb in Wolfsburg, führte die Mannschaft zum Pokalsieg gegen Dortmund und wechselte schließlich 2015 für eine hohe Ablösesumme zu Manchester City. „Doppeltes Pech“, resümierte der ehemalige BVB-Coach.

    Trotz dieser verpassten Chancen sieht Klopp seine Transferentscheidungen insgesamt positiv. „Ich glaube nicht, dass es viel Sinn macht, etwas im Nachhinein zu bereuen. Man hat zu dieser Zeit wahrscheinlich das Beste getan, also kommt man irgendwie damit klar.“

    Jürgen Klopp trainierte Borussia Dortmund von 2008 bis 2015 und führte den Verein zu zwei Meisterschaften sowie ins Champions-League-Finale 2013.



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  • Wolfsburg ärgert sich über Elfmeter gegen Leipzig

    Wolfsburg ärgert sich über Elfmeter gegen Leipzig


    Elfmeter-Ärger im DFB-Pokal

    “Soll er sich den Arm abschneiden, oder was?”


    26.02.2025 – 23:42 UhrLesedauer: 2 Min.

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm.Vergrößern des Bildes

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

    Das Ausscheiden aus dem DFB-Pokal war für den VfL Wolfsburg bitter. Über die entscheidende Szene wurde sich im Nachgang heftig echauffiert.

    Der VfL Wolfsburg wollte am Mittwochabend ins Halbfinale des DFB-Pokals einziehen. Doch aus dem Vorhaben wurde nichts. Die Niedersachsen verloren bei RB Leipzig mit 0:1 und schieden aus dem Wettbewerb aus. Doch das Zustandekommen des Treffers von Benjamin Šeško sorgte für Ärger im VfL-Lager.

    Was war passiert? Der Torschütze hatte die Führung für Leipzig per Handelfmeter erzielt. Dem Treffer ging eine durchaus strittige Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel voraus. Denn Šeško hatte VfL-Verteidiger Kilian Fischer den Ball zuvor aus äußerst kurzer Distanz an den Arm geschossen. Der Videoassistent korrigierte Reichel in der Folge nicht.

    Dementsprechend bedient war Wolfsburg Torhüter Marius Müller nach der Partie. “Ein Ausscheiden ist immer scheiße, aber mit so einer Entscheidung ist halt schwierig”, sagte der 31-Jährige am Sky-Mikrofon. Auf die Frage, ob der Pfiff zumindest halbwegs nachzuvollziehen sein, antwortete Müller: “Nein, nein, nein. Also auf gar keinen Fall.”

    Kurz darauf wurde der Keeper noch deutlicher. “Ich glaube, wenn du es auf dem Platz in der realen Geschwindigkeit siehst und dann auch im Fernsehen siehst, dann ist es niemals, niemals wirklich ein Handelfmeter”, sagte Müller. “Ich meine, was soll Kili machen: Soll er sich den Arm abscheiden, oder was?” Dass es in solchen Fällen keine klare Linie gebe, sei aber bereits seit Jahren “das große Problem.”

    Auch Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zeigte sich enttäuscht darüber, wie das Aus zustande gekommen war. “Es ist richtig bitter, dass so eine Entscheidung dieses wichtige Spiel entscheidet”, erklärte er. “Ich glaube, das hatte das Spiel nicht verdient. Es hatte sich aber ein wenig abgezeichnet, denn der Schiedsrichter hat kein richtiges Gefühl für das Spiel bekommen.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl betonte, es sei “nicht nachzuvollziehen”, warum der Videoassistent Reichel nicht an den Bildschirm geschickt habe. “Er hat’s nicht gemacht. Warum, verstehe ich nicht”, sagte der Coach.



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  • Große Schwäche von „Ausnahmestürmer“ Guirassy ärgert BVB-Fans

    Große Schwäche von „Ausnahmestürmer“ Guirassy ärgert BVB-Fans



    Serhou Guirassy schießt den BVB zum Sieg in der Champions League bei Sporting. Allerdings gibt es auch Kritik am „Ausnahmestürmer“.Dortmund – Borussia Dortmund muss nach dem klaren 3:0-Erfolg in der Champions League gegen Sporting endlich einmal den Schwung in die Bundesliga mitnehmen. Zu oft gelang es dem BVB in dieser Saison nicht, aus einem Sieg eine nachhaltige Trendwende zu schaffen. Am Samstag tritt die Mannschaft von Niko Kovač beim Kellerkind VfL Bochum an.Die Hoffnungen ruhen dabei besonders auf Serhou Guirassy. Mit einem Kopfballtor zur Führung und einer präzisen Flanke auf Pascal Groß, der damit sein erstes Tor für den BVB erzielte, glänzte der Stürmer in Lissabon. Die UEFA kürte Guirassy zum Man of the Match, der Nationalspieler aus Guinea erhielt viel Lob.Serhou Guirassy hat bereits einen Vereinsrekord bei Borussia Dortmund eingestelltIn der Champions League führt Guirassy nach neun Spielen mit zehn Toren die Torschützenliste an. Damit übertrifft er die besten Knipser der letzten Saison, Harry Kane vom FC Bayern und Kylian Mbappé von (damals noch) Paris Saint-Germain, die jeweils acht Treffer erzielten. Mit seinem Kopfballtor am Dienstagabend egalisierte Guirassy sogar einen BVB-Vereinsrekord in der Champions League, den zuvor Robert Lewandowski und Erling Haaland erreicht hatten. In der Bundesliga hingegen sind seine neun Treffer nach 18 Spielen solide, aber nicht herausragend.Eine Erklärung für diesen Unterschied gibt es beim BVB derzeit nicht. Lars Ricken betonte zu Guirassy: „Er ist ein extrem wichtiger Spieler für uns, nicht nur in der Champions League, sondern auch in der Bundesliga. Die letzten Wochen waren auch für ihn keine einfache Zeit, sich dann so im wahrsten Sinne des Wortes herauszukämpfen – das 1:0 war überragend“, lobte der Sportchef weiter.Serhou Guirassy ist beim BVB sportlich nicht zu ersetzen.© IMAGO/Maciej RogowskiGuirassy „hat eine super Entwicklung genommen“, lobt Niko KovačAuch Trainer Niko Kovač zeigte sich beeindruckt: „Das ist ein Ausnahmestürmer“, sagte er bei Amazon Prime Video über Guirassy. „Er hat eine super Entwicklung genommen. Das ist schon à la bonne heure.“ Kovač achtet genau auf die Belastung des 28-Jährigen, da Guirassy der einzige echte Mittelstürmer im Kader ist. „Ich überlege immer, ob ich ihn in den letzten Minuten rausnehme, weil er am Anschlag spielt“, erklärte Kovač.Trotz der hohen Belastung ist es aber unwahrscheinlich, dass Guirassy bald eine Pause bekommt, da der BVB in der Bundesliga dringend eine Siegesserie benötigt. Dennoch wird Schonung wohl irgendwann unvermeidlich sein, um den möglicherweise wichtigsten Spieler des Kaders gesund zu halten. Viele Fans wünschen sich, dass Guirassy nicht nur eine körperliche, sondern auch eine Denkpause erhält.Die Fallsucht von Guirassy ist längst ein Thema in der BundesligaDenn trotz seiner sportlichen Leistungen gibt es auch zunehmende Kritik an Guirassy. Seine Neigung, bei kleinsten Berührungen zu Boden zu gehen, sorgt für Unmut. Auch in Lissabon suchte er bei minimalem Gegnerkontakt den Boden, um Freistöße oder sogar einen Elfmeter zu provozieren.Kurz vor der Halbzeit fiel Guirassy nach leichtem Kontakt mit Sporting-Verteidiger Ousmane Diomandé, der als Neuzugang beim FC Bayern im Gespräch ist. Der norwegische Schiedsrichter Espen Eskas entschied sofort, dass es keinen Strafstoß geben konnte. Guirassy schien sein plumper Versuch sogar selbst peinlich zu sein, er entschuldigte sich flugs bei den Gegenspielern.Ärger bei den BVB-Spielen gegen Hoffenheim und FrankfurtWenn dies ein Einzelfall wäre, könnten Fans darüber hinwegsehen. Doch Schwalben sind bei Guirassy längst keine Seltenheit mehr. Im Dezember fiel Schiedsrichter Harm Osmers beim Spiel gegen die TSG Hoffenheim (1:1) zunächst auf einen Täuschungsversuch herein, der Videobeweis sorgte jedoch für Klarheit und entlarvte Guirassy als Schwalbenkönig.Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010Auch bei der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt (0:2) im Januar gab es Aufregung. Guirassy wurde von Arthur Theate leicht gehalten, ging jedoch theatralisch zu Boden. „Die Entscheidung, keinen Strafstoß zu geben, ist für uns korrekt“, erklärte Schiri-Sprecher Alex Feuerherdt gegenüber fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA. „Es gibt zwar ein kurzes, leichtes Halten, das aber nicht ursächlich dafür ist, dass Guirassy zu Boden geht. Impuls und Wirkung passen insoweit nicht zusammen.“BVB-Star Guirassy muss aufpassen, dass er sich seinen Ruf nicht zerstörtDie Schiedsrichter beobachten Guirassy inzwischen genau, da solche Szenen häufiger vorkommen, nicht nur im Strafraum, sondern selbst bei völlig handelsüblichen Luftduellen im Mittelfeld. Der „Ausnahmestürmer“ muss aufpassen, dass er die Unparteiischen nicht zu Vorurteilen gegen seine Person verleitet. Man könnte ihn an die Fabel vom Hirtenjungen und dem Wolf erinnern, die dem griechischen Dichter Äsop zugeschrieben wird.In dieser Fabel ruft ein Hirtenjunge wiederholt, dass Wölfe seine Herde angreifen. Die Dorfbewohner eilen zur Hilfe, merken jedoch, dass der Junge lügt. Als die Wölfe tatsächlich kommen, glaubt ihm niemand mehr. Übertragen auf den Fußball: Wenn Guirassy so weitermacht, könnte ihm ein berechtigter Strafstoß verweigert werden. Auch der Videobeweis hilft nicht immer, wie der BVB nicht zuletzt aus einem Spiel in Bochum 2023 weiß. Der Pfiff von Schiedsrichter Sascha Stegemann blieb nach klarem Foul an Karim Adeyemi im Strafraum aus, der Video-Keller meldete sich nicht zu Wort. Auch Adeyemi hatte in der Vergangenheit den Ruf, zu schnell zu Boden zu gehen.
    Rubriklistenbild: © IMAGO/Maciej Rogowski



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