Schlagwort: Achtelfinale

  • BVB zieht ins Achtelfinale der Champions League ein:

    BVB zieht ins Achtelfinale der Champions League ein:


    Die BVB-Spieler stellen sich zum Mannschaftsfoto auf.

    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. © dpa

    2 Min Lesezeit

    Borussia Dortmund zieht gegen Sporting ins Achtelfinale der Champions League ein. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um den weiteren Verlauf der Königsklasse:

    Wann und wie wird das Achtelfinale der Champions League ausgelost?

    Am Freitag (21. Februar) um 12 Uhr in Nyon. Die acht Sieger der Playoffs treffen auf die besten acht Teams der Ligaphase. Aufgrund des bereits bekannten Turnierbaums gibt es für die Playoff-Gewinner jeweils zwei mögliche Gegner. Borussia Dortmund trifft auf den OSC Lille oder Aston Villa, der FC Bayern München auf Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen. Auch die Duelle des Viertel- und Halbfinals werden bereits am Freitag ausgelost.

    Welche Teams haben sich für das Achtelfinale qualifiziert?

    Ligaphase: FC Liverpool, FC Barcelona, FC Arsenal, Inter Mailand, Atletico Madrid, Bayer 04 Leverkusen, OSC Lille, Aston Villa

    Playoffs: Feyenoord Rotterdam, Club Brügge, FC Bayern München, Benfica Lissabon, Borussia Dortmund


    Drei Plätze sind noch offen:

    Stade Brest oder Paris St. Germain (Hinspiel 0:3)

    Manchester City oder Real Madrid (Hinspiel 2:3)

    Juventus Turin oder die PSV Eindhoven (Hinspiel 2:1)


    Daraus ergeben sich folgende Achtelfinal-Paarungen:

    Stade Brest / Paris St. Germain – FC Liverpool / FC Barcelona

    FC Brügge – OSC Lille / Aston Villa

    Manchester City / Real Madrid – Atletico Madrid / Bayer Leverkusen

    Juventus Turin / PSV Eindhoven – FC Arsenal / Inter Mailand

    Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand / FC Arsenal

    FC Bayern München – Bayer Leverkusen / Atlético Madrid

    Borussia Dortmund – Aston Villa / OSC Lille

    Benfica – FC Barcelona / FC Liverpool

    Wann werden die kommenden Runden ausgetragen?

    Die Achtelfinal-Partien steigen am 4./5. bzw. 11./12. März. Die Playoff-Teilnehmer müssen zunächst daheim antreten und bestreiten das Rückspiel auswärts.


    Viertelfinale:
    8./9. April und 15./16. April

    Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai

    Finale: 31. Mai in München

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  • BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der

    BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der


    Stand: 19.02.2025 21:16 Uhr

    Borussia Dortmund hat erwartungsgemäß das Achtelfinale in der Champions League erreicht. Der BVB schaffte es dennoch nicht, beim 0:0 gegen Sporting Lissabon die jüngsten Enttäuschungen zu kompensieren.

    Sebastian Hochrainer

    Das lag an der Ausgangssituation, am Gegner und einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can. 

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    Sporting schont einige Stars

    Dortmund hat am Mittwochabend (19.02.2025) also nicht Fußball-Geschichte geschrieben – und das ist für den BVB mal wieder eine gute Nachricht. Denn erst einmal hatte eine Mannschaft in der Historie des Europapokals nach einem Auswärtssieg mit drei Toren Vorsprung noch das Weiterkommen verpasst. Und obwohl es bei den Borussen auch nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovac aktuell überhaupt nicht läuft, bestand diese Gefahr zu keinem Moment.

    Gewissermaßen hatte Sporting auch schon vor dem Anpfiff Zeichen gesendet, dass es selbst auch gar nicht so viele Hoffnungen darauf hat, das Wunder in Dortmund zu schaffen. Trainer Rui Borges ließ mit Viktor Gyökeres und Trincao zwei seiner Topspieler zu Hause, obwohl sie fit waren – das sollten sie aber offenbar für aussichtsreichere Aufgaben sein.

    Nur Dortmund hat einige Chancen vorzuweisen

    Den Spielern, die für Sporting randurften, war zunächst nicht unbedingt vorzuwerfen, dass sie den Eindruck machten, die Partie herzuschenken – auch wenn sie nicht an die Leistungsgrenze gingen. Zehn Minuten lang ließ der BVB relativ gemächlich den Ball laufen, dann erhöhten die Portugiesen deutlich die Aktivität. Die erste gute Chance hatte aber Dortmund durch einen Schuss aus 20 Metern von Marcel Sabitzer, den Torhüter Rui Silva stark parieren konnte (27.).

    Kurz danach fehlten Hinspieltorschütze Pascal Groß nur Zentimeter, um nach einer Flanke von Karim Adeyemi die BVB-Führung zu erzielen (31.). Es war eine Phase, in der die Gastgeber erstmals zeigten, dass sie ihren Fans im ausverkauften Westfalenstadion auch etwas bieten wollten. Das hielt jedoch nur kurz an, bis zur Halbzeitpause wirkte die Partie – abgesehen von einem weiterern Versuch von Sabitzer (45.+1) – eher wie ein Trainingsspiel.

    Ein paar Distanzschüsse gegen die Ereignislosigkeit

    Borges legte dann den nächsten Schongang ein und wechselte mit Morten Hjulmand einen weiteren Leistungsträger aus, auch Kovac nahm mit Jamie Gittens einen der wichtigsten Offensivspieler raus, um Kräfte für das Bundesligaspiel am Samstagabend gegen Union Berlin zu sparen. Und so wurde es weiter nur aus der Distanz gefährlich wie nach Adeyemis (50.) und Daniel Svenssons (52.) Schüssen, die Silva auch abwehrte (50.).

    Das Spiel hatte kein Tempo, keine Intensität, keine Mannschaft ging ins Risiko – es wirkte, als würden beide Teams die Zeit nur runterspielen. Sporting wollte nicht, weil es schon den Blick auf den Titelkampf in Portugal (Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung) richtete, Dortmund musste nicht, weil das Weiterkommen, gerade wegen des Auftritts des Gegners, schon zu 99 Prozent sicher war.

    Guirassy verschießt vom Punkt, Reyna aus wenigen Metern

    Der BVB verpasste damit aber auch eine Chance, für einen Stimmungsumschwung zu sorgen. Bei der Bundesliga-Niederlage beim VfL Bochum (0:2) hatte es auch Ärger mit den eigenen Fans gegeben – und gegen Lissabon betrieb die Mannschaft wenig Wiedergutmachung. Und daran änderte auch ein Elfmeter nichts.

    Silva brachte Adeyemi im Strafraum zu Fall, doch Guirassy nutzte die Möglichkeit nicht, seine Mannschaft in Führung zu bringen und sein Tor-Konto in der Champions League auf elf Treffer aufzubessern. Silva machte seinen Fehler wett und hielt den Elfmeter des BVB-Stürmers sogar fest (59.). Zehn Minuten später wurde der Keeper erstmals geschlagen, Gio Reyna traf aber auch nur den Pfosten aus kurzer Distanz (69.).

    Erfolgserlebnis wäre für BVB wichtig gewesen

    Es blieben bis zum Schluss die einzigen ganz großen Möglichkeiten auf ein Dortmunder Tor – obwohl das Kovac-Team sich in den letzten 25 Minuten ernsthaft darum bemühte. Das Spiel endete so mit 0:0, wogegen sich Sporting in der zweiten Halbzeit insofern nie wehrte, weil es selbst nicht versuchte, selbst erfolgreich zu sein. Für die Portugiesen ging es nur darum, möglichst schadlos wieder nach Hause zu kommen und jetzt den Schalter auf den Ligaalltag umzulegen.

    In Dortmund (derzeit Elfter in der Bundesliga) sieht der allerdings deutlich trister aus, und es hätte durchaus eine gewisse Wichtigkeit haben können, mit einem (überzeugenden) Sieg gegen Lissabon etwas Hoffnung zu machen. Das blieb aus, was auch daran lag, dass die Herausforderung bei der ausgebliebenen Gegenwehr fehlte. Gegen Union Berlin wird der BVB die wieder bekommen. In der Königsklasse wird es im Achtelfinale gegen Aston Villa oder OSC Lille weitergehen.

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  • Borussia Dortmund zieht ins Achtelfinale ein

    Borussia Dortmund zieht ins Achtelfinale ein


    Die Champions League bleibt Borussia Dortmund als Trostpflaster. Der in der Bundesliga abgestürzte Fußballklub ist problemlos ins Achtelfinale der Königsklasse eingezogen, zeigte beim trostlosen 0:0 gegen Sporting Lissabon aber einmal mehr die aktuelle Verunsicherung. Stürmer Serhou Guirassy vergab unter anderem einen Foulelfmeter (59.).

    Das Playoff-Hinspiel in Portugal hatten die Dortmunder in der vergangenen Woche 3:0 beim komplett harmlosen portugiesischen Spitzenreiter gewonnen. Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.

    Kovac stärkt seine Profis zunächst

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. „Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist“, sagte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN.

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac abermals eine Chance. Unter anderen blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom abermals schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf wurde auch Guirassy ausgewechselt.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine abermalige Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.



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  • Borussia Dortmund steht nach Remis gegen Sporting im Achtelfinale

    Borussia Dortmund steht nach Remis gegen Sporting im Achtelfinale


    In düsteren Tagen bleibt die Champions League für Borussia Dortmund der Lichtblick. Mit schwerem Kopf und müden Beinen schaffte es der BVB durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon souverän zum sechsten Mal in sieben Jahren ins Achtelfinale – von Wiedergutmachung für die Bochum-Blamage oder gar dem Aufbau eines neuen Selbstvertrauens aber war keine Spur.



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  • BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball

    BVB in der Champions League heute im TV sehen: Es geht ums Achtelfinale! | Fußball


    Jetzt soll der Achtelfinal-Einzug eingetütet werden.

    Im Playoff-Hinspiel der Champions League hat Dortmund den ersten Sieg unter Neu-Trainer Niko Kovac (53) gefeiert. Gegen Sporting Lissabon feierte der BVB auswärts ein 3:0. Am kommenden Mittwoch (19. Februar) soll beim Rückspiel nichts mehr anbrennen. Gute Nachricht: Das Duell läuft live im TV.

    BVB gegen Sporting heute im TV: Wer überträgt die Champions League?

    Die Champions-League-Partie zwischen BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am kommenden Mittwoch (19. Februar) um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im SPORT BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Champions League, mögliche Duelle im Achtelfinale: Wer

    Champions League, mögliche Duelle im Achtelfinale: Wer


    Die ersten Playoff-Paarungen sind entschieden, wir blicken voraus: Welche Duelle könnten im Achtelfinale der CL auf uns warten?

    Die Playoffs für das Achtelfinale der Champions League sind fast vorüber – die meisten Teams, die in der Runde der letzten 16 dabei sein werden, stehen also fest.

    Wir verraten, welche Duelle im Achtelfinale möglich sind, wann die Auslosung stattfindet und wo Ihr sie im TV und Livestream sehen könnt.



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  • BVB, mögliche Gegner im Achtelfinale: Gegen wen spielt

    BVB, mögliche Gegner im Achtelfinale: Gegen wen spielt


    Der BVB kann heute sein Ticket für das Achtelfinale der Champions League lösen. Hier erfahrt Ihr, auf wen der BVB in der nächsten Runde treffen kann.

    Am heutigen Mittwoch, den 29. Februar, trifft der BVB in den Champions-League-Playoffs auf Sporting Lissabon. Nach dem überzeugenden 3:0-Sieg im Hinspiel haben die Dortmunder gute Karten, in die nächste Runde der Königsklasse einzuziehen.

    Hier bei SPOX erfahrt Ihr, auf wen der BVB im Achtelfinale der Champions League treffen könnte.



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  • Brügge sehen und fliegen: Atalanta verpasst das Achtelfinale

    Brügge sehen und fliegen: Atalanta verpasst das Achtelfinale



    Club Brügge steht im Achtelfinale der Champions League. Bei einem spät dezimierten Atalanta Bergamo gewannen die Belgier vor allem aufgrund einer 3:0-Halbzeitführung.

    Zum Niederknien: Brügge führte in Bergamo bereits zur Pause mit 3:0.


    Zum Niederknien: Brügge führte in Bergamo bereits zur Pause mit 3:0.

    IMAGO/Photo News


    Atalanta-Coach Gian Piero Gasperini und seine Mannen waren im Gewiss Stadium mit einem klaren Ziel angetreten: das 1:2-Hinspielergebnis drehen. Ein Unterfangen, für das der Coach der Bergamaschi gegenüber dem 0:0 gegen Cagliari Calcio sechs Wechsel vollzog – sich jedoch erstmal einem frühen Dämpfer gegenübersah: Schon in Minute drei vollendete Talbi einen mustergültigen Konter zum 1:0 der Gäste.


    Brügge-Trainer Nicky Hayen, nach dem 2:2 bei K. Sint-Truidense VV mit Onyedika und Tzolis zur Hinspiel-Startelf zurückgekehrt, durfte somit früh jubeln, musste in der Folge aber zittern. Erst traf Retegui aus dem Abseits (17.), dann scheiterte Ederson an Mignolet (18.). Fehlschüsse, die ein brutal effizientes Brügge durch den Doppelpack von Talbi eiskalt bestrafte (27.)

    Jutgla jubelt: Wilde Szenen vor der Pause


    Hätten dem Gastgeber zu Spielbeginn noch zwei Treffer zum Weiterkommen gereicht, waren nun plötzlich drei Tore notwendig, um überhaupt in die Verlängerung zu kommen. Doch das Gehäuse Mignolets schien im ersten Durchgang wie vernagelt.


    Nicht nur köpfte Zappacosta dem Brügger Keeper aus bester Position in die Arme (45.+2). In einer fast absurden Dreifachchance traf er auch noch den Pfosten, bevor Pasalics und Cuadrados folgende Versuche auf der Linie entschärft wurden (45.+3). Dass Jutgla im direkten Gegenzug den 3:0-Halbzeitstand herstellte, setzte der Sequenz die Krone auf.

    champions league – play-offs

    Mignolet lässt La Dea verzweifeln


    Den zweiten Durchgang begannen die Hausherren mit einem frischen Mann und frischem Schwung. Lookman kam für Pasalic und brauchte keine 60 Sekunden, um sich mit dem 1:3 einzuführen (46.). Der Nigerianer stand sinnbildlich für einen Aufschwung La Deas – und zehn Minuten später direkt wieder im Mittelpunkt: Sein Abstauber mit der Hand hatte zunächst keinen Bestand (56.), ehe er aufgrund eines Fouls an Cuadrado in der Entstehung des irregulären Treffers an den Punkt schritt und kläglich an Mignolet scheiterte (61.).


    Gefeierter Held: Simon Mignolet nach seiner Parade gegen Ademola Lookman.


    Gefeierter Held: Simon Mignolet nach seiner Parade gegen Ademola Lookman.
    IMAGO/Photo News


    Von dem Versäumnis ihres Jokers ließen die Bergamaschi sich in der Folge nicht beirren. Der Europa-League-Sieger drückte, schnürte Brügge im eigenen Strafraum ein und hatte immer wieder Chancen auf den Anschluss. Retegui (64.), Lookman (70.) und Kolasinac (73.) vermochten es allesamt aber nicht, den gut aufgelegten Mignolet zu überwinden.

    Rafael Toloi sieht Rot


    In der absoluten Schlussphase der Partie gab es dann nur noch ein unschönes Highlight: Atalanta-Kapitän Rafael Toloi brannten nach einem überflüssigen Check von de Cuyper komplett die Sicherungen durch. Der Verteidiger rannte dem Gegenspieler hinterher, ließ dabei sogar den zupackenden Schiedsrichter Felix Zwayer stehen und holte sich für das Umrennen des belgischen Linksverteidigers die Rote Karte ab (87.). Der Schlusspunkt des insgesamt wilden Ritts in Bergamo.


    Atalanta muss sich somit aus dem europäischen Wettbewerb verabschieden und konnte nur eins der letzten sieben Spiele gewinnen. Den nächsten Anlauf, diese Statistik aufzubessern, nehmen die Bergamaschi am Sonntag um 18 Uhr beim FC Empoli. Brügge empfängt bereits um 13.30 Uhr Standard Lüttich und darf sich auf die Achtelfinalauslosung am Freitag freuen. Mögliche Gegner sind Lille und Aston Villa.



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  • Wackeliger Einzug ins Achtelfinale: Bayern sucht seine

    Wackeliger Einzug ins Achtelfinale: Bayern sucht seine


    Bayerns Alphonso Davies jubelt nach seinem Tor.

    Bayerns Alphonso Davies sorgte für den Ausgleich in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) gegen Celtic Glasgow.

    Quelle: AP


    Als der Einzug ins Achtelfinale der Champions League auf den letzten Drücker geschafft war, konnte man die Erleichterung beim FC Bayern überall sehen. Jedes Abklatschen und jede Umarmung in der Münchner Belegschaft schien von einem tiefen Durchatmen begleitet zu werden.

    Es waren Szenen, die gegen Celtic Glasgow nach dem 2:1-Hinspielsieg der Bayern nicht für möglich gehalten worden waren, zumal der schottische Meister in Europa nicht zur höchsten Kategorie zählt. Dennoch hatten die Gäste den FC Bayern am Dienstagabend so sehr in die Bredouille gebracht, dass sogar hätte Schluss sein können in Europas Eliteliga, bevor die K.o.-Phase so richtig beginnt.

    Thomas Skulski

    Der FC Bayern stand nach dem Auswärtssieg im Hinspiel kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Nun lief das Rückspiel in München gegen Celtic Glasgow.18.02.2025 | 2:47 min


    Neuer: “Wir sind alle erleichtert”

    Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit hatte Alphonso Davies mit seinem Abstaubertor zum 1:1 die drohende Verlängerung abgewendet, nachdem der frühere Münchner Nicolas Kühn Glasgow in Führung gebracht hatte (63.). Entsprechend verhalten fiel hinterher der Jubel aus. Die Stimmung in der Kabine sei “schon relativ zurückhaltend” gewesen, berichtete Kapitän Manuel Neuer, “wir sind alle erleichtert.”

    Der große Traum, das Finale am 31. Mai in der eigenen Arena zu erreichen und es bestenfalls zu gewinnen, kann also weiter geträumt werden. Allerdings erscheint es derzeit kaum realistisch, dass die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany das Maximalziel erreicht.

    Achtelfinal-Auslosung am Freitag

    Schon das Achtelfinale, das am Freitag ausgelost wird, hält eine deutlich höhere Hürde bereit als Celtic in den Playoffs. Auf die Frage, ob ihm Leverkusen oder Atlético Madrid lieber wäre, antwortete Joshua Kimmich mit deutlich vernehmbaren Respekt, das seien “beides sehr starke Gegner”.

    Das gilt umso mehr wegen der aktuellen Verfassung der Münchner, die drei Tage nach dem glücklichen 0:0 in Leverkusen erneut nicht überzeugend aufgetreten waren und erkennbar ihre Form suchen.

    Joshua Kimmich im Gespräch mit dem ZDF am 15.02.25.

    Joshua Kimmich über das 0:0 seiner Bayern gegen Bayer Leverkusen, die Wechsel-Spekulation um Bayer-Talent Florian Wirtz und über den Status Quo seiner Vertragsverhandlungen.15.02.2025 | 5:07 min


    Kimmichs Forderung

    Statisch, uninspiriert und in der Offensive oft von Einzelaktionen abhängig hatte sich Kompanys Mannschaft präsentiert, hinten agierte sie anfällig. Wie vor dem 0:1, als die Bayern eine Fehlerkette aneinanderreihten, an deren Ende Min-jae Kim eine Grätsche missglückte, ehe Kühn einschoss.

    Das müssen wir abstellen, das müssen wir in den Griff bekommen, dass wir die Spiele einfacher gestalten.

    Joshua Kimmich, FC Bayern München

    Es gehe darum, “dass wir den Gegner nicht immer mit Fehlern einladen, sondern dass wir ein besseres Game-Management haben.” Man müsse “an der Art und Weise schrauben” und damit dafür sorgen, dass es “nicht so sehr nach einem Kampf und Krampf aussieht”.

    UEFA Champions League

    Kimmich setzt auf inhaltliches Training

    Kimmich setzt seine Hoffnungen in die nun folgenden beiden Wochen, in denen die Bayern nach den jüngsten Reisestrapazen und Spielen im Dreitages-Rhythmus weniger Stress haben und endlich mal wieder inhaltlich trainieren können.

    Eine deutliche Leistungssteigerung scheint auch ziemlich nötig zu sein. Die Formkurve zeigte zuletzt nach unten. Spielrhythmus, Kreativität, Überraschungsmomente – all das gab es in den vergangenen beiden Spielen in Leverkusen und gegen Glasgow oft nur in Ansätzen zu sehen.

    Vincent Kompany

    Trainer Vincent Kompany und Sportdirektor Christoph Freund von Bayern München nach dem Topspiel bei Bayer Leverkusen im Interview.17.02.2025 | 1:25 min


    Eberl: “Alles ein bisschen schwerer”

    Gegen Celtic war es der nächste ernüchternde Abend in der Champions League, erstmals in dieser Saison in einem Heimspiel. Auswärts hat es schon drei Niederlagen gesetzt, bei Aston Villa (0:1), dem FC Barcelona (1:4) und Feyenoord Rotterdam (0:3).

    Öffentlich tief einsteigen in die Analyse wollte Max Eberl nicht, einen Einblick gab er dennoch.

    Es ist ja jetzt nicht so, dass wir dasitzen und sagen: Wir sind in Topform, alles fantastisch. Das ist es momentan nicht. Es ist alles ein bisschen schwerer.

    Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern München

    Aber immerhin, so sehen es die Münchner, habe man Mentalität gezeigt und die Drucksituation recht kontrolliert bewältigt. Auch das klang vor allem nach: Erleichterung.

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    Quelle: Reuters


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