Schlagwort: AC Mailand

  • Ausland: Eigentor, Elfer verballert – bitterer Abend für

    Ausland: Eigentor, Elfer verballert – bitterer Abend für


    Die AC Mailand kämpft um den Europapokal – und mit ihr zwei im Ruhrpott bestens bekannte Gesichter. Beide hatten allerdings ihre Anteile an der jüngsten Niederlage.

    Eigentlich wollte die AC Mailand mit einem Sieg über den FC Turin, eine graue Maus der Serie A, in die Europapokal-Plätze vorstoßen. Eigentlich. Denn mit dem ehemaligen Schalker Malick Thiaw und dem ehemaligen Dortmunder Christian Pulisic in der Startelf setzte es eine 1:2-Niederlage.

    Thiaw leitete die selbst unglücklich ein. Der in der Regel gesetzte Innenverteidiger wetzte nach fünf Minuten einem langen Ball der Turiner hinterher. Keeper Mike Maignan kam aber auch aus seinem Tor, wollte klären, schoss Thiaw ab und die Kugel flog ins eigene Netz. Was für ein bitterer Slapstick-Start.

    Nach 31 Minuten dann aber die große Ausgleichschance: Handelfmeter. Pulisic trat an. Mit rechts visierte er die aus seiner Sicht linke Ecke an. Der Ball kam zwar hart, aber nicht platziert, sodass Torino-Keeper Vanja Milinkovic-Savic die Kugel abwehrte. Chance vertan.

    In der 74. Minute dann aber doch noch das Happy-End, so schien es zumindest. Tijjani Reijnders glich aus für die AC Milan, die so also einen Punkt auf der Haben-Seite hatte.

    Nur zwei Minuten später setzte dann aber Gvidas Gineitis den Schlusspunkt zu Gunsten der Gastgeber. Die AC Milan hätte mit einem Sieg auf Platz sechs vorstoßen und den AC Florenz überholen können. So bleibt nur ein bitterer Abend, an dem Thiaw und Pulisic ihren Anteil haben.

    Pulisic brachte Borussia Dortmund über 60 Millionen Euro

    Bei Borussia Dortmund dürften die Erinnerungen an Christian Pulisic durchaus positiv sein. Der US-Amerikaner kam als Youngster in die Jugend des BVB, arbeitete sich durch die U17 und U19 bis zu den Profis hoch und wurde dort zum Stammspieler.

    Insgesamt 127-mal lief er für die Borussia auf (19 Tore, 26 Vorlagen), ehe er den nächsten Schritt wagte. Im Winter 2019 wurde der FC Chelsea auf den damals 20-Jährigen aufmerksam – und legte stolze 64 Millionen Euro auf den Tisch.

    Die “Blues” verliehen Pulisic für die Rückrunde gleich wieder zurück an den BVB. Ab Sommer 2019 trug Pulisic dann endgültig das Trikot der Londoner. In vier Jahren machte Pulisic 145 Spiele für Chelsea, erzielte 26 Tore und gab 19 Vorlagen.

    Im Sommer 2023 legte die AC Mailand dann noch einmal 20 Millionen Euro auf den Tisch und sicherte sich Pulisics Dienste. Bisher steht der mittlerweile 26-Jährige bei 84 Spielen, 20 Vorlagen und 27 Toren. In Mailand ist er absolut gesetzt.



    Source link

  • VfL Wolfsburg: Hasenhüttl macht diesen Bundesliga-Star

    VfL Wolfsburg: Hasenhüttl macht diesen Bundesliga-Star


    Dieser Bessermacher ist gut für das Klub-Konto!

    Der VfL Wolfsburg möchte diese Saison in die Top 6 der Bundesliga. Derzeit sind die Niedersachsen auf einem guten Weg. Nur zwei Pünktchen beträgt der Abstand auf den Sechstplatzierten Mainz. Und das nach den Knaller-Wochen mit Kracher-Duellen u.a. gegen Bayern (2:3), Frankfurt (1:1), Leverkusen (0:0) und Stuttgart (2:1).

    Ein Garant für den Erfolg ist Cheftrainer Ralph Hasenhüttl (57), der den Wölfen wieder Bissigkeit, Abwehrarbeit und (teilweise) attraktiven Fußball einimpfte. Nebenbei macht er die Profis noch besser. Denn ein Erfolgsbringer auf dem Rasen ist der seit Wochen formstarke Patrick Wimmer (23). Samstag soll er gegen Bochum (15.30 Uhr/Sky) erneut wirbeln.



    Source link

  • BVB macht Top-Talent Almugera Kabar zum Profi | Sport

    BVB macht Top-Talent Almugera Kabar zum Profi | Sport


    Einigung erzielt!

    Borussia Dortmund hat eines seiner größten Nachwuchs-Juwelen mit einem Profi-Vertrag ausgestattet. Nach BILD-Informationen hat U17-Weltmeister Almugera Kabar (18) nach monatelangen Verhandlungen einen Dreijahres-Vertrag bis 2028 unterschrieben. Am heutigen Donnerstag setzte Kabar seine Unterschrift unter das neue Arbeitspapier. Auch der italienische Journalist Fabrizio Romano berichtete über den Vertrags-Abschluss.

    BVB macht Top-Talent zum Profi

    Die Dortmund-Bosse um Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (48) und Sportdirektor Sebastian Kehl (45) hatten um ihr Eigengewächs stark kämpfen müssen. Denn mit dem FC Barcelona und der AC Mailand hatten unter anderem zwei namhafte Top-Klubs um den Linksverteidiger gebuhlt und sogar Verhandlungen geführt. Sogar der FC Bayern und weitere Bundesliga-Klubs sollen sich in den vergangenen Monaten nach Kabar erkundigt haben.



    Source link

  • Feyenoord wirft Milan raus, Brügge düpiert Atalanta

    Feyenoord wirft Milan raus, Brügge düpiert Atalanta


    Stand: 19.02.2025 06:39 Uhr

    Der AC Mailand ist nach einem Remis gegen Feyenoord Rotterdam aus der Champions League ausgeschieden. Auch, weil Theo Hernandez den Italienern einen Bärendienst erwies. Das Hinspiel hatten die Niederländer 1:0 gewonnen. Auch Benfica Lissabon bejubelt den Achtelfinaleinzug. Für eine große Überraschung sorgte der FC Brügge.

    Atalanta Bergamo – FC Brügge 1:3 (0:3)

    Im Rückspiel in Bergamo hat der FC Brügge seinen zweiten Sieg gelandet und den Europa-League-Sieger aus dem Wettbewerb gekegelt. Die Belgier gewannen nach dem 2:1 im Hinspiel auch in Italien, diesmal mit 3:1 (3:0). Chemsdine Talbi brachte Brügge schnell in Front (3.) und erhöhte nach einer knappen halben Stunde (27.). Ferran Jutgla machte bereits vor der Pause so gut wie alles klar.

    Kurz nach dem Wiederanpfiff schürte Adomola Lookmans Tor noch einmal Hoffnung bei den Oberitalienern, aber Lookman vergab bei einem Foulelfmeter die Chance auf den Anschlusstreffer.

    Benfica Lissabon gegen AS Monaco 3:3 (1:1)

    Benfica Lissabon reichte in einem wilden Spiel ein 3:3 (1:1) gegen die AS Monaco zum Weiterkommen ins Achtelfinale. Das Hinspiel im Fürstentum hatten die Portugiesen mit 1:0 knapp für sich entschieden.

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (1:0)

    Für Milan ist das frühe Aus nach einem 1:1 im Rückspiel gegen Feyenoord ein schwerer Schlag in einer ohnehin schwierigen Saison: In der Serie A müssen die Rossoneri als derzeit Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen. Rotterdam steht zum ersten Mal in seiner Geschichte im Achtelfinale der Champions League.

    Am Dienstagabend half Mailand im eigenen Giuseppe-Meazza-Stadion kräftig mit. Zwar stand es nach nur 37 Sekunden bereits 1:0 für die Gastgeber, auf Vorlage des deutschen Nationalspielers Malick Thiaw traf Santiago Gimenez und egalisierte damit das Hinspiel-Ergebnis – doch ein völlig unnötiger Platzverweis ließ die Begegnung kippen.

    Theo Hernandez sah kurz nach der Pause Gelb-Rot (51.) für eine Schwalbe im gegnerischen Strafraum; angesichts der vielen TV-Kameras im Stadion und des Videoschiedsrichters ein wenig aussichtsreicher Spielansatz. Wenig später traf der eingewechselte Julian Carranza (73.) zum wichtigen Ausgleich für Rotterdam.



    Source link

  • “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener

    “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener



    “Schande!”, “Wahnsinn!”

    Teure Dummheit macht Italiener rasend

    Der AC Mailand ist auf einem guten Weg ins Achtelfinale der Champions League, dann schlägt die Stunde von Theo Hernandez: Der französische Nationalspieler trifft eine dumme Entscheidung und schwächt sein Team damit entscheidend. Die italienische Presse reagiert scharf.

    51 Minuten sind im Champions-League-Spiel zwischen der AC Mailand und Feyenoord gespielt, als Theo Hernandez eine ganz dumme Idee hat: 1:0 führen die Italiener, haben das 0:1 aus dem Playoff-Hinspiel ausgeglichen, als der Linksverteidiger in den Strafraum zieht – und plötzlich abhebt. Deutlich sichtbar ohne jeden Gegnerkontakt. Schiedsrichter Szymon Marciniak zögert keine Sekunde und wirft den Franzosen, den er Sekunden vor dem Halbzeitpfiff bereits für ein Trikotzupfen verwarnt hatte, vom Feld. Danach geht für Milan alles den Bach runter: In der 73. Minute gleicht Julián Carranza für Feyenoord aus, die Italiener erholen sich von dem Rückschlag nicht mehr – und San Siro weint.

    Theo Hernandez’ “Wahnsinn” (“Tuttosport”) brachte die Wende, da ist man sich einig: “Das hat das Spiel verändert”, sagte Milans englischer Nationalspieler Kyle Walker hinterher. Zlatan Ibrahimovic, der als mächtiger “Senior Berater” bei seinem Ex-Klub die Strippen zieht, analysierte: “Feyenoord war uns nicht überlegen; wir haben uns selbst ins Knie geschossen”. Gleichzeitig verteidigte Ibrahimovic seinen Spieler, zumindest öffentlich: “Ich glaube nicht, dass Theo ein Schauspieler ist, er spielt sein Spiel und versucht, sein Bestes zu geben.”

    Allerdings soll Hernandez inzwischen vom Verein schon mit einer Geldstrafe belegt worden sein. Das Ausscheiden in den Playoffs zum Achtelfinale kostet den AC Mailand viel Geld, alleine den Sprung ins Achtelfinale belohnt die UEFA mit elf Millionen Euro – zusätzlich zu den bisher erspielten Prämien. “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb die Zeitung “Corriere della Sera”, denn wenig später flog auch noch Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo völlig überraschend gegen den FC Brügge raus.

    “Jenseits des Erklärbaren”

    Die italienischen Medien gehen hart mit dem 27-Jährigen ins Gericht. “Selten hat ein Scheitern einen so offensichtlichen Verursacher wie dieses Mal”, schreibt die “Gazzetta dello Sport”. “Theo Hernandez macht dem AC Mailand in der Champions League einen Strich durch die Rechnung. Der Fußball ist natürlich ein Mannschaftssport, man gewinnt und verliert gemeinsam und so weiter und so fort. Aber hier, bei der Rückschau auf die beiden Verwarnungen, sind wir am Rande der Realität. Etwas jenseits der Logik des Erklärbaren.”

    Spätestens mit seinem Platzverweis habe sich Hernandez, Vize-Weltmeister von 2022, endgültig von seinem Klub entfremdet, unterstellt “Gazzetta dello Sport”. “Theo verlässt das Spielfeld mit gesenktem Kopf, das Meazza ist so geschockt, dass es nicht glauben will, dass der Schiedsrichter wirklich Recht hat. Und doch hat er Recht. Hochverrat von einem Spieler, der einst neben Leao die wertvollste Visitenkarte von Milan war.”

    Trainer Sergi Conceicao bemühte sich, den Fokus von seinem unglückseligen Spieler zu nehmen. “Wir sind sauer, das war heute Abend ein Fiasko. Das müssen wir uns selbst sagen. Ich habe Fehler gemacht, die Sie sich nicht einmal vorstellen können. Dieses Ausscheiden hat nicht das Gesicht von Theo, sondern meines”, sagte der Portugiese, zwischen den Zeilen benannte aber auch der Europameister von 2008 aber doch deutlich, was das Spiel entscheidend beeinflusste: “Vor dem Platzverweis wussten die Spieler von Feyenoord nicht einmal, wie sie bis zu unserem Tor kommen sollten. Es gab Episoden, die das Spiel verändert haben (…) Meine Spieler können auch Fehler machen.”

    “So etwas darf nicht passieren”

    Schon nach 37 Sekunden hatte Milan den Rückstand aus dem Hinspiel ausgeglichen – durch einen Kopfballtreffer von Santiago Gimenez, der erst vor nicht mal zwei Wochen von Feyenoord nach Mailand gewechselt war. Die favorisierten Gastgeber hatten das Spiel im Griff und alle Chancen aufs Weiterkommen – dann schlug die unrühmliche Stunde von Theo Hernandez. “Das war definitiv kein Elfmeter. Jungs, so etwas darf nicht passieren, und ihr müsst verstehen, dass man in Spielen wie diesem eine solche Verwarnung nicht riskieren sollte”, wunderte sich der einstige Nationaltorhüter Luca Marchegiani bei Sky Italia. “Tuttosport” flüchtete sich in Sarkasmus und machte die “doppelte ‘Genialität’” von Hernandez mitverantwortlich für das unerwartete Aus des siebenmaligen Europapokal-Siegers. “Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden”, zürnte das Blatt. Das Ausscheiden sei eine “Schande”.

    Unter dem Hashtag #theohernandez wüten online zehntausende Tifosi über die folgenschwere Entscheidung des Spielers, der vor dem Abschied beim AC Mailand stehen soll. Gespräche über eine Vertragsverlängerung des Linksfußes, der nach Informationen der “Gazzetta dello Sport” zum bestbezahlten Spieler im Kader aufsteigen will, sollen seit Wochen auf Eis liegen. Die Position des Spielers dürfte sich nun kaum verbessert haben.



    Source link

  • Champions League: Milan-Aus nach Dumm-Schwalbe von

    Champions League: Milan-Aus nach Dumm-Schwalbe von


    AC Mailand ist raus aus der Champions League!

    Die Italiener (Platz 7 in der Serie A) holen im San Siro nur ein 1:1 gegen Feyenoord Rotterdam. Nach dem 1:0 der Holländer im Hinspiel reicht ihnen das für den ersten Achtelfinal-Einzug seit 1974/75 (damals noch Europapokal der Landesmeister)!

    Eine Dumm-Schwalbe von Ex-Bayern-Flirt Theo Hernandez besiegelt das Mailand-Aus!

    51. Minute: Der Bruder des Ex-Bayern-Stars Lucas Hernández hebt im Strafraum ab. Glasklare Schwalbe. Schiri Marciniak zeigt ihm Gelb-Rot. Im Sommer waren noch die Bayern an dem Franzosen interessiert, er blieb letztlich bei Milan.

    Die Unterzahl macht einen starken Milan-Start kaputt!

    Mexiko-Stürmer Santiago Gimenez trifft nach 37 Sekunden zur Führung. Kurios: Er kam erst am letzten Tag des Winter-Transferfensters für 32 Mio. Euro von Feyenoord.

    Nach dem Hernandez-Aussetzer kassiert Milan aber durch Buenos Kopfball noch den Ausgleich – 1:1 (73.). Das reicht Feyenoord fürs Achtelfinale.

    Dort geht’s jetzt gegen AC-Rivale Inter Mailand oder den FC Arsenal (4./5.3. und 11./12.3.).



    Source link

  • Barça will Offensiv-Superstar holen! Das sind die drei

    Barça will Offensiv-Superstar holen! Das sind die drei


    Das Offensiv-Trio des FC Barcelona sucht auf der Welt seinesgleichen. Stürmer Robert Lewandowski (36/in dieser Saison 31 Tore und drei Assists), Linksaußen Raphinha (28 Jahre/24 Tore/15 Assists) und Rechtsaußen Lamine Yamal (17/11/15) – besser geht es kaum.

    Und doch wollen sich die Katalanen im kommenden Sommer mit einem absoluten Top-Star in der Offensive verstärken!



    Source link