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  • Absturz? Keine Panik auf St. Pauli

    Absturz? Keine Panik auf St. Pauli


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    Absturz? Keine Panik auf St. Pauli

    Nach drei Pleiten in Serie soll gegen Borussia Dortmund die Wende her. Die Kiezkicker müssen ihre offensiven Probleme beheben.

    Der FC St. Pauli überrascht beim 1. FSV Mainz 05 trotz der Sperre von Cheftrainer Alexander Blessin mit einem mutigen und überlegenen Auftritt. Am Ende wird den Hamburgern ein altbekanntes Problem zum Verhängnis.

    Nach drei Pleiten in Serie soll gegen Borussia Dortmund die Wende her. Die Kiezkicker müssen ihre offensiven Probleme beheben.

    Drei Pleiten in Serie, drei Spiele ohne Tor – doch beim FC St. Pauli geht vor dem Beginn der heißen Phase in der Fußball-Bundesliga keine Angst vor einem Absturz um.

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    „Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen“, sagte Trainer Alexander Blessin (51) vor dem Highlight-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr/Sky und im LIVETICKER): „Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.“

    Als Tabellen-15. haben die Kiezkicker sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. „Wenn wir unsere Spiele ziehen und die nötigen Punkte holen, dann ist es egal, was hinter uns passiert – und da müssen wir hinkommen“, sagte Blessin: „Und das geht natürlich am besten mit Siegen, mit Punkten. Da wollen wir jetzt sicherlich dann am Samstag wieder mit anfangen.“

    St. Pauli arbeitet an Offensivschwäche

    Dafür muss aber wohl ein Tor her gegen den BVB, doch im neuen Jahr herrscht Flaute im Sturm von St. Pauli. Dortmunds Torjäger Serhou Guirassy hat in der Rückrunde genauso oft getroffen wie alle Spieler von St. Pauli zusammen (sechsmal), natürlich hat Blessin mit seinem Team unter der Woche an dieser Schwäche gearbeitet.

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    Mit „Trainingsformen, durch Abschlüsse“ sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder „ein gutes Gefühl bekommen“, sagte Blessin: „Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.“



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  • Absturz nach fulminantem Start: Ex-BVB-Held in bitterer Formkrise

    Absturz nach fulminantem Start: Ex-BVB-Held in bitterer Formkrise


    1. wa.de
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    Beim BVB blühte er wieder auf, der Start beim FC Chelsea wirkte stark. Nun erleidet die Karriere von Jadon Sancho den nächsten Dämpfer.

    Dortmund/London – Der Saisonbeginn für Jadon Sancho und den FC Chelsea schien äußerst vielversprechend. In seinen ersten drei Premier-League-Spielen für die Blues bereitete Sancho jeweils ein Tor vor und erntete dafür viel Lob.

    Teamkollege Tosin Adarabioyo lobte Sancho im September als „Spitzenspieler“. Bei Chelsea sei man deshalb „sehr glücklich, ihn zu haben“.

    Im Dezember zeigte sich Chelseas Trainer Enzo Maresca „beeindruckt“ von Sancho. Der Flügelspieler, der im August auf Leihbasis von Manchester United zu den Londonern kam, habe sich seit seiner Ankunft „perfekt“ präsentiert, lobte Maresca.

    Ex-Chelsea-Stars gehen mit Sancho hart ins Gericht

    Doch die anfängliche Begeisterung um Sancho ist mittlerweile verflogen!

    Chelsea-Legende John Obi Mikel kritisierte Sancho in seinem Podcast The Obi One unlängst mit scharfen Worten. „Er hat uns mit ein paar guten Spielen betrogen. Wir dachten, verdammt, jetzt kriegen wir diesen Sancho von Borussia Dortmund, aber er ist wieder verschwunden“, urteilte Mikel.

    Everton v Chelsea, Premier League, Football, Goodison Park, Liverpool, UK - 22 Dec 2024
    Jadon Sancho (l.) steht in England in der Kritik. © IMAGO / Shutterstock

    „Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist. Er ist von der Bildfläche verschwunden. Er kommt nicht mehr an Gegenspielern vorbei, kreiert keine Torchancen mehr. Er hilft dem Team nicht so, wie er es eigentlich sollte“, beklagte sich Mikel und forderte: „Jadon muss sich steigern. Er muss verdammt nochmal aufwachen.“

    Schon im Oktober schrieb der ehemalige Chelsea-Stürmer Tony Cascarino in seiner Kolumne für die Times, dass Sancho es seinen Gegenspielern „viel zu leicht“ mache.

    Sancho und Chelsea stecken in der Formkrise

    Sanchos Formtief fällt mit Chelseas Formkrise zusammen. Am 17. Spieltag standen die Londoner noch auf dem zweiten Tabellenplatz der Premier League. Nach 26 Spielen sind die Blues jedoch auf den siebten Platz abgerutscht.

    Im Dezember stand Sancho in der Premier League noch viermal in Folge in der Startelf und erzielte seine bisher einzigen beiden Tore im Chelsea-Trikot. Zuletzt musste er sich jedoch oft mit der Rolle als Joker begnügen.

    Auch andere Spieler haben mit Formschwächen zu kämpfen. Cole Palmer erzielte bis Mitte Januar 14 Tore in der Premier League, blieb aber in den letzten fünf Spielen torlos. Nicolas Jackson erzielte sein neuntes und bisher letztes Tor Mitte Dezember, fiel aber zuletzt mit einer Oberschenkelverletzung aus.

    Von den letzten zehn Ligaspielen konnte Chelsea nur zwei gewinnen, während die Blues fünf Niederlagen und drei Unentschieden hinnehmen mussten. Ist Sancho nur dann erfolgreich, wenn auch sein Team gut spielt?

    Beim BVB blühte Sancho wieder auf

    In der Vorsaison erreichte Borussia Dortmund das Finale der Champions League, wobei Sancho einer der herausragenden Spieler war. Der BVB holte den Engländer für ein halbes Jahr per Leihe zurück, eine Festverpflichtung im Sommer scheiterte aus Kostengründen.

    Bei Manchester United konnte Sancho vor seiner temporären Dortmund-Rückkehr die hohen Erwartungen nicht erfüllen und geriet in Konflikt mit dem damaligen Trainer Erik ten Hag. Manchester United, das seit Jahren in Unordnung ist, bot offenbar nicht das richtige Umfeld für Sancho, der in Dortmund einst zum Star wurde und 2021 für 85 Millionen Euro zu den Red Devils wechselte.

    Ob es bei Chelsea wieder bergauf geht, bleibt abzuwarten. Sollte sich die Form des Teams verbessern, könnte auch Sancho eine Trendwende erleben. Unter bestimmten Bedingungen greift im Sommer eine Kaufpflicht, wonach der Ex-Dortmunder für kolportierte 30 Millionen Euro von den Londonern fest verpflichtet würde.



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  • Flashback Februar 1985: Als dem BVB der Absturz in die Zweitklassigkeit drohte

    Flashback Februar 1985: Als dem BVB der Absturz in die Zweitklassigkeit drohte



    Im Winter 1985 steht Borussia Dortmund auf dem letzten Platz der Bundesliga. Der Traditionsverein aus dem Ruhrpott hat eine Fülle von Problemen, sowohl finanziell als auch sportlich. Der kicker-Flashback beleuchtet die Hintergründe der damaligen Krise.

    Michael Zorc, Rolf Rüssmann und Trainer Erich Ribbeck standen Anfang 1985 unter Druck.


    Michael Zorc, Rolf Rüssmann und Trainer Erich Ribbeck standen Anfang 1985 unter Druck.

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    Auch die Personalrochaden im Spätherbst 1984 brachten keine Verbesserungen in Dortmund. Lediglich der hohe Schuldenberg der Westfalen konnte um 1,8 Millionen Mark reduziert werden. Nach einer 0:2-Heimniederlage gegen den KSC am 9. Spieltag und Platz 17 in der Liga kam es zum großen Stühlerücken auf der Geschäftsstelle des Westfalenstadions.

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  • BVB: Der Absturz der Dortmunder und mögliche Folgen für die

    BVB: Der Absturz der Dortmunder und mögliche Folgen für die


    Borussia Dortmund steckt in der schlimmsten Krise seit zehn Jahren!

    Nach der 0:2-Derby-Niederlage gegen Bochum ist der BVB in der Liga auf Platz 11 abgerutscht. Der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst und könnte schwerwiegende sportliche und finanzielle Folgen haben. Auch die Bundesliga und die TV-Sender wären betroffen.

    Fünf-Jahres-Wertung! Auslandsvermarktung! TV-Sender!

    Was bedeutet das für Dortmund und die Bundesliga? Die ausführliche Analyse und Hintergründe – nur mit BILDplus.



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