Schlagwort: Abstiegskampf

  • Union Berlin: Dieser Profi steht für den Abstiegskampf – Berliner Morgenpost

    Union Berlin: Dieser Profi steht für den Abstiegskampf – Berliner Morgenpost

    Union Berlin: Dieser Profi steht für den Abstiegskampf

    Union Berlin hat sich in den letzten Jahren als eine feste Größe in der Bundesliga etabliert. Doch in der aktuellen Saison sieht sich die Mannschaft einem ernsten Abstiegskampf gegenüber. Während viele Spieler ihren Teil zu einem stabilen Ableger beitragen, hebt sich ein Profi besonders hervor: Max Kruse. Der erfahrene Stürmer hat nicht nur körperliche Präsenz, sondern auch die mentale Stärke, die Union Berlin braucht, um die Kritiker zu überzeugen und den Klassenerhalt zu sichern.

    Max Kruse: Der Schlüsselspieler im Abstiegskampf

    Max Kruse ist nicht nur für seine technischen Fähigkeiten bekannt, sondern auch für seinen unermüdlichen Einsatz auf dem Platz. Seine Spielintelligenz und seine Führungsqualitäten sind für die junge Mannschaft von großer Bedeutung. In den entscheidenden Spielen hat Kruse immer wieder bewiesen, dass er in schwierigen Situationen einen Unterschied machen kann. Egal ob durch entscheidende Tore oder kluge Vorlagen – er ist ein Spieler, der das Vertrauen seiner Mitspieler genießt.

    Die Rolle von Kruse im Team

    In der aktuellen Saison hat Kruse bereits mehrere wichtige Punkte für Union Berlin gesichert. Er versteht es, in entscheidenden Momenten Übersicht zu bewahren und seine Teamkollegen in Szene zu setzen. Zudem hat sein leidenschaftlicher Einsatz auf dem Platz einen positiven Einfluss auf die Moral des gesamten Teams. Die Spieler schauen zu ihm auf und lassen sich von seinem Willen anstecken. Kruse ist nicht nur ein Goalgetter, sondern auch ein Motivator, der den Kampfgeist im Abstiegskampf entfesseln kann.

    Ein Blick in die Zukunft

    Union Berlin muss sich auf die anstehenden Herausforderungen konzentrieren. Der Abstiegskampf ist hart und erfordert Konzentration, Ausdauer und Teamgeist. Max Kruse wird eine zentrale Rolle spielen, um die Mannschaft zu führen und die nötigen Punkte zu sammeln. Die Fans setzen große Hoffnungen in ihn und vertrauen darauf, dass er auch in kritischen Momenten die richtigen Entscheidungen trifft.

    Fazit

    In der aktuellen Saison des Abstiegskampfes hebt sich Max Kruse als unverzichtbarer Spieler für Union Berlin heraus. Sein Einfluss kann der Schlüssel zum Klassenerhalt sein. Mit seiner Erfahrung, seinem Können und seinem unermüdlichen Einsatz auf dem Platz bleibt zu hoffen, dass Union Berlin mit Kruse an der Spitze den sprichwörtlichen "Sack zu macht" und weiterhin in der Bundesliga spielt. Bleiben Sie dran für weitere Entwicklungen rund um Union Berlin und die aufregenden Spiele in der Bundesliga!

  • Im Abstiegskampf sucht der Klub wieder einen Stürmer

    Im Abstiegskampf sucht der Klub wieder einen Stürmer

    Titel: Abstiegskampf: Stürmersuche bei unserem Fußballklub

    In der aktuellen Saison steht unser geliebter Fußballklub im Abstiegskampf, und um die drohende Gefahr abzuwenden, wird dringend ein effizienter Stürmer benötigt. Die Offensive hat in den letzten Spielen zu viele Chancen ausgelassen, was sich dramatisch auf die Punktebilanz auswirkt. Die Verantwortlichen sind sich einig: Ein neuer Angreifer könnte die Wende bringen.

    Warum ein neuer Stürmer notwendig ist

    Der Abstiegskampf ist für keinen Verein leicht, doch unser Klub hat besonders mit der Torausbeute zu kämpfen. In den letzten Spielen haben unsere Spieler zwar ordentlich Druck gemacht und zahlreiche Chancen herausgespielt, doch die Verwertungsquote lässt arg zu wünschen übrig. Ein erfahrener Stürmer könnte nicht nur durch Tore zur Rückkehr in die Erfolgsspur beitragen, sondern auch als Führungspersönlichkeit in der Kabine fungieren.

    Potenzielle Transfers im Fokus

    Der Klub hat bereits verschiedene Optionen auf dem Transfermarkt sondiert. Namen von talentierten, aber auch erfahrenen Stürmern geistern durch die Medien. Es bleibt abzuwarten, wer letztendlich verpflichtet wird, um die nötige Firepower im Angriff zu generieren. Ein schneller, beweglicher Stürmer oder ein körperlich präsenter Zielspieler? Die Entscheidung wird entscheidend für den Fortgang der Saison sein.

    Die Rolle des Trainers im Abstiegskampf

    Auch der Trainer spielt eine wesentliche Rolle im Abstiegskampf. Er muss nicht nur die richtige Taktik entwickeln, um die Defensive zu stabilisieren, sondern auch den neuen Stürmer optimal in die Mannschaft einfügen. Die Integration von Neuzugängen erfordert Zeit, und der Trainer wird gefordert sein, schnell eine Einheit zu formen.

    Fazit: Ein Stürmer kann den Unterschied machen

    In der Fußballwelt kann ein einziger Spieler den Unterschied zwischen Abstieg und Klassenerhalt ausmachen. Die Stürmersuche ist daher dringen geboten. Fans und Experten blicken gespannt auf die kommenden Tage und hoffen auf einen positiven Transfer, der unserem Klub neuen Mut und frische Energie im Abstiegskampf verleihen wird. Bleiben Sie dran, um nichts zu verpassen!

  • Bundesliga, 25. Spieltag – Eintracht braucht Sieg für Platz drei, Union im Abstiegskampf unter Zugzwang

    Bundesliga, 25. Spieltag – Eintracht braucht Sieg für Platz drei, Union im Abstiegskampf unter Zugzwang

    Bundesliga, 25. Spieltag: Eintracht braucht Sieg für Platz drei, Union im Abstiegskampf unter Zugzwang

    Am kommenden Wochenende steht der 25. Spieltag der Bundesliga an, und die Spannung könnte nicht größer sein. Die Eintracht Frankfurt hat die Chance, auf den dritten Platz der Tabelle zu klettern, während Union Berlin sich in einer prekeren Lage im Abstiegskampf befindet. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die bevorstehenden Spiele und deren Bedeutung für die beiden Clubs.

    Eintracht Frankfurt: Aufstieg in die Champions-League-Plätze?

    Die Eintracht Frankfurt ist derzeit in einer starken Form und hat sich in den letzten Wochen entscheidend verbessert. Mit einer soliden Offensivleistung und einer stabilen Defensive hat das Team von Cheftrainer Oliver Glasner große Ambitionen, sich einen Platz in der Champions League zu sichern. Ein Sieg gegen den nächsten Gegner wäre ein weiterer Schritt in die richtige Richtung und könnte ihnen den begehrten dritten Platz einbringen.

    Eintracht Frankfurt hat in den letzten Spielen bewiesen, dass sie Tore schießen können. Spieler wie Randal Kolo Muani und Daichi Kamada zeigen Form und stellen eine ständige Bedrohung für die gegnerische Abwehr dar. Ein Sieg am 25. Spieltag wäre für Frankfurt nicht nur wichtig für die Tabelle, sondern auch für das Selbstvertrauen des Teams.

    Union Berlin: Abstiegsschlacht voraus

    Für Union Berlin sieht die Lage jedoch ganz anders aus. Das Team kämpft um jeden Punkt und steht wieder einmal im Abstiegskampf. Mit den letzten Ergebnissen sieht es düster aus, und die Mannschaft muss dringend Punkte sammeln, um den direkten Abstieg zu vermeiden. Der Druck wird immer höher, und das bevorstehende Match könnte schon eine Vorentscheidung im Abstiegskampf darstellen.

    Union muss sich auf ihren Kampfgeist und die Unterstützung der eigenen Fans verlassen. Die Spieler müssen bereit sein, alles zu geben, um zumindest einen Punkt aus dem Spiel herauszuholen. Ein Sieg könnte nicht nur entscheidend für das Punktesammeln sein, sondern auch das Selbstvertrauen der Truppe stärken.

    Fazit: Spannung pur beim 25. Spieltag

    Der 25. Spieltag der Bundesliga verspricht jede Menge Spannung. Eintracht Frankfurt benötigt den Sieg, um den begehrten dritten Platz zu erobern, während Union Berlin unter Druck steht, um aus der Abstiegszone zu entkommen. Beide Teams haben ihre eigenen Herausforderungen zu meistern, und die Fans können sich auf ein aufregendes Spiel freuen.

    Sowohl die Eintracht als auch Union sind nicht nur auf die Punkte angewiesen, sondern auch auf die Moral und den Kampfgeist, den sie in den kommenden Begegnungen zeigen müssen. Bleiben Sie dran für weitere Updates zu diesen und anderen Spielen in der Bundesliga!

  • „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der

    „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der


    Die Niederlagen-Serie ist gestoppt, der VfL Wolfsburg bleibt in der Bundesliga der Lieblingsgegner des FC St. Pauli. Auch im sechsten Duell mit den Wölfen blieb der Kiezklub unbesiegt, holte vor 28.917 Fans im trotz etlicher leerer Plätze angeblich ausverkauften Stadion ein 1:1 (1:0). Ein Punkt, der nichts anderes als überlebenswichtig war angesichts der übrigen Resultate. „Wir nehmen den Punkt mit”, bilanzierte Coach Alexander Blessin. „Was er wert ist, wissen wir am Ende der Saison.”

    Schon vorm Anpfiff war klar, dass Blessin ein gewisses Risiko wagen würde, denn die Startelf offenbarte einige Überraschungen. Manolis Saliakas fand sich mitnichten in dieser wieder, stattdessen verblieb Lars Ritzka im Team. Im Gegensatz zu Elias Saad (Blessin: „Ich hatte das Gefühl, dass er eine Pause braucht”) – und auch Johannes Eggestein: Letzterer wurde einigermaßen unerwartet von Danel Sinani vertreten, allerdings eine Idee weiter hinten, so dass sich eine ungewohnte 3-5-2-Grundordnung ergab. „Bei Danel ist es so, dass er spielerisch die zwei Stürmer in Szene setzen kann”, begründete der Trainer. Für Saad rückte Dapo Afolayan in die Mannschaft. Und das bei einem gefühlten Heimspiel: Neben den knapp 2800 Menschen im Gästeblock hatten sich noch einmal ähnlich viele auf anderen Tribünen im Stadion verteilt.

    St. Pauli kam gut in die Partie gegen Wolfsburg

    Die sahen einen guten Beginn der Braun-Weißen, die sehr flexibel agierten, durch Noah Weißhaupt (4.) und Lars Ritzka (7.) erste Abschlüsse hatten und den VfL in dessen Ballbesitz vor große Probleme stellten. Die Wölfe brauchten ein bisschen, kamen dann aber besser ins Spiel. Yannick Gerhardts Versuch (16.) blieb aber bis zur Pause der einzig nennenswerte Abschluss, weil St. Pauli gegen den Ball sehr konzentriert agierte – und eine kurze kreative Phase prompt zur Führung nutzten.

    Zunächst wurde Weißhaupt nach einem Solo noch gerade so geblockt (36.), dann zwang Afolayan Keeper Marius Müller zu einer Parade (37.). Und die daraus resultierende Ecke trat Sinani auf den zweiten Pfosten, wo Jackson Irvine mit dem Kopf querlegte und Siebe Van der Heyden das Runde ins Eckige schädelte (38.).

    St. Paulis Nemeth: „Sieg wäre drin gewesen“

    Diese Führung hielt lange, weil die Hamburger wahnsinnig leidenschaftlich und diszipliniert verteidigten. Und sie wurde nicht ausgebaut, weil sich in vielversprechenden Szenen gegen immer offenere Hausherren Ungenauigkeiten einschlichen. „Wenn wir die Chancen besser ausspielen, wäre ein Sieg drin gewesen”, kritisierte der bärenstarke David Nemeth. Und als Eric Smith mit seinem wuchtigen Volley-Hammer an Müller scheiterte (69.), gab es keine Minute später die große Ernüchterung: Van der Heyden hielt den eingewechselten Jakub Kaminski im Strafraum kurz am Trikot, der Pole fiel zu Boden – und es gab tatsächlich Elfmeter. Den verwandelte Mohammed Amoura sicher zum Ausgleich (70.), und es war deshalb auch der Endstand, weil der Schütze acht Minuten später aus wenigen Metern am glänzend aufgelegten Nikola Vasilj scheiterte und Hartmann den Gastgebern einen weiteren Strafstoß nach einem möglichen Handspiel Philipp Treus verwehrte.

    Wahl verärgert: „Trotzdem wieder ein Gegentor“

    „Ich finde, grundsätzlich ein Punkt in Wolfsburg ist in Ordnung”, urteilte Hauke Wahl. „Wenn man den Spielverlauf sieht, war glaub ich deutlich mehr drin. Wir sind super gestartet, hatten da schon unsere Möglichkeiten, machen dann nach einem Standard endlich mal ein Tor. Und dann hat Wolfsburg eigentlich sehr wenig gegeben und trotzdem haben wir wieder ein Gegentor kassiert.”

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Noten gegen Wolfsburg: Defensive sticht heraus, zwei Angreifer blass

    Fast genau so sehr schmerzte das, was da an Kunde aus München gekommen war. Jackson Irvine stand nach dem Spiel noch lange in der Mixed Zone und schaute sich die Tore des 3:2-Erfolgs des VfL Bochum ungläubig an. „Das ist Fußball”, sagte der Australier schulterzuckend, während David Nemeth andere Vokabeln wählte. „Das bedeutet vollen Abstiegskampf, jeder kann jeden schlagen und wir müssen jetzt Vollgas geben. Jetzt sind die letzten neun Spiele und wir wollen da überall was mitnehmen, wir hauen da alles rein.” Das wird auch bitter nötig sein. Schon am Freitagabend, wenn die TSG Hoffenheim ans Millerntor kommt.



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  • „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der

    „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der


    Die Niederlagen-Serie ist gestoppt, der VfL Wolfsburg bleibt in der Bundesliga der Lieblingsgegner des FC St. Pauli. Auch im sechsten Duell mit den Wölfen blieb der Kiezklub unbesiegt, holte vor 28.917 Fans im trotz etlicher leerer Plätze angeblich ausverkauften Stadion ein 1:1 (1:0). Ein Punkt, der nichts anderes als überlebenswichtig war angesichts der übrigen Resultate. „Wir nehmen den Punkt mit”, bilanzierte Coach Alexander Blessin. „Was er wert ist, wissen wir am Ende der Saison.”

    Schon vorm Anpfiff war klar, dass Blessin ein gewisses Risiko wagen würde, denn die Startelf offenbarte einige Überraschungen. Manolis Saliakas fand sich mitnichten in dieser wieder, stattdessen verblieb Lars Ritzka im Team. Im Gegensatz zu Elias Saad (Blessin: „Ich hatte das Gefühl, dass er eine Pause braucht”) – und auch Johannes Eggestein: Letzterer wurde einigermaßen unerwartet von Danel Sinani vertreten, allerdings eine Idee weiter hinten, so dass sich eine ungewohnte 3-5-2-Grundordnung ergab. „Bei Danel ist es so, dass er spielerisch die zwei Stürmer in Szene setzen kann”, begründete der Trainer. Für Saad rückte Dapo Afolayan in die Mannschaft. Und das bei einem gefühlten Heimspiel: Neben den knapp 2800 Menschen im Gästeblock hatten sich noch einmal ähnlich viele auf anderen Tribünen im Stadion verteilt.

    St. Pauli kam gut in die Partie gegen Wolfsburg

    Die sahen einen guten Beginn der Braun-Weißen, die sehr flexibel agierten, durch Noah Weißhaupt (4.) und Lars Ritzka (7.) erste Abschlüsse hatten und den VfL in dessen Ballbesitz vor große Probleme stellten. Die Wölfe brauchten ein bisschen, kamen dann aber besser ins Spiel. Yannick Gerhardts Versuch (16.) blieb aber bis zur Pause der einzig nennenswerte Abschluss, weil St. Pauli gegen den Ball sehr konzentriert agierte – und eine kurze kreative Phase prompt zur Führung nutzten.

    Zunächst wurde Weißhaupt nach einem Solo noch gerade so geblockt (36.), dann zwang Afolayan Keeper Marius Müller zu einer Parade (37.). Und die daraus resultierende Ecke trat Sinani auf den zweiten Pfosten, wo Jackson Irvine mit dem Kopf querlegte und Siebe Van der Heyden das Runde ins Eckige schädelte (38.).

    St. Paulis Nemeth: „Sieg wäre drin gewesen“

    Diese Führung hielt lange, weil die Hamburger wahnsinnig leidenschaftlich und diszipliniert verteidigten. Und sie wurde nicht ausgebaut, weil sich in vielversprechenden Szenen gegen immer offenere Hausherren Ungenauigkeiten einschlichen. „Wenn wir die Chancen besser ausspielen, wäre ein Sieg drin gewesen”, kritisierte der bärenstarke David Nemeth. Und als Eric Smith mit seinem wuchtigen Volley-Hammer an Müller scheiterte (69.), gab es keine Minute später die große Ernüchterung: Van der Heyden hielt den eingewechselten Jakub Kaminski im Strafraum kurz am Trikot, der Pole fiel zu Boden – und es gab tatsächlich Elfmeter. Den verwandelte Mohammed Amoura sicher zum Ausgleich (70.), und es war deshalb auch der Endstand, weil der Schütze acht Minuten später aus wenigen Metern am glänzend aufgelegten Nikola Vasilj scheiterte und Hartmann den Gastgebern einen weiteren Strafstoß nach einem möglichen Handspiel Philipp Treus verwehrte.

    Wahl verärgert: „Trotzdem wieder ein Gegentor“

    „Ich finde, grundsätzlich ein Punkt in Wolfsburg ist in Ordnung”, urteilte Hauke Wahl. „Wenn man den Spielverlauf sieht, war glaub ich deutlich mehr drin. Wir sind super gestartet, hatten da schon unsere Möglichkeiten, machen dann nach einem Standard endlich mal ein Tor. Und dann hat Wolfsburg eigentlich sehr wenig gegeben und trotzdem haben wir wieder ein Gegentor kassiert.”

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    Fast genau so sehr schmerzte das, was da an Kunde aus München gekommen war. Jackson Irvine stand nach dem Spiel noch lange in der Mixed Zone und schaute sich die Tore des 3:2-Erfolgs des VfL Bochum ungläubig an. „Das ist Fußball”, sagte der Australier schulterzuckend, während David Nemeth andere Vokabeln wählte. „Das bedeutet vollen Abstiegskampf, jeder kann jeden schlagen und wir müssen jetzt Vollgas geben. Jetzt sind die letzten neun Spiele und wir wollen da überall was mitnehmen, wir hauen da alles rein.” Das wird auch bitter nötig sein. Schon am Freitagabend, wenn die TSG Hoffenheim ans Millerntor kommt.



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  • Matchday! St. Pauli reist zum VfL Wolfsburg

    Matchday! St. Pauli reist zum VfL Wolfsburg


    Der FC St. Pauli reist am 25.

    Spieltag nach Niedersachsen zum VfL Wolfsburg. Die Keizkicker wollen unbedingt drei Punkte aus der Autostadt entführen, denn das Polster auf den Relegationsplatz ist mittlerweile auf vier Punkte geschrumpft. Die Wölfe sind seit sechs Spielen ungeschlagen und kratzen ihrerseits an den Europapokalplätzen. Für die Kiezkicker wird es wichtig sein, nach den letzten Negativ-Erlebnissen nicht wieder einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen. Diesen konnte St. Pauli in dieser Saison bislang noch nie drehen.


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  • St. Pauli lässt wichtige Punkte im Abstiegskampf liegen

    St. Pauli lässt wichtige Punkte im Abstiegskampf liegen


    Der FC St. Pauli ist nach einer anfänglich guten Bundesliga-Saison vom Kurs abgekommen. Nach der 0:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund fand Kapitän Jackson Irvine deutliche Worte.

    Vier Spiele ohne Sieg und torlos – der Trend ist klarDer FC St. Pauli hat nun vier Spiele hintereinander ohne Sieg absolviert und dabei kein einziges Tor erzielt. Zwar war die Mannschaft im ersten Abschnitt gegen den Champions-League-Teilnehmer Dortmund noch die bessere Mannschaft, doch nach der Pause und einer taktischen Umstellung beim Gegner verlor das Team die Kontrolle und das Spiel.Ähnlichkeit zur Niederlage gegen Mainz 05Die Partie erinnerte an das 0:2 bei Mainz 05 in der Vorwoche, als die Hamburger ebenfalls nur in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe waren. Johannes Eggestein sagte: „Wir schaffen es im Moment nicht, das über 90 Minuten zu halten.“ Trainer Alexander Blessin lobte seine Mannschaft für die erste Halbzeit, in der sie Chancen herausspielte – aber wie so oft in dieser Saison, nichts daraus machte. „In der zweiten Halbzeit waren wir zu destruktiv und hatten nicht mehr den Mut, nach vorne zu spielen“, erklärte er.

    Um den Klassenerhalt zu sichern, mahnte Irvine, dass nicht nur das Spiel gegen Dortmund betrachtet werden sollte. „Es ist wichtig, das Gesamtbild zu sehen und was dieses Ergebnis im Hinblick auf unsere Situation und die kommenden Spiele bedeutet“, sagte er. Irvine betonte, dass er den Spielern keine Vorwürfe mache, da sie „jede Woche mit Herzblut dabei sind“. Er fügte jedoch hinzu: „Wir müssen noch etwas Zusätzliches finden.“

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  • Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander.

    Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander.


    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen. 

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

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  • Sachsen Zwickau: Ein prominenter Neuzugang und der

    Sachsen Zwickau: Ein prominenter Neuzugang und der


    Sie wird zwar erst in der kommenden Saison für den BSV Sachsen Zwickau auflaufen, mit ihrer Verpflichtung lässt der Handball-Bundesligist aber bereits jetzt aufhorchen. Wie der Verein am Montag (24. Februar) mitteilte, wurde mit Silje Brons Petersen der erste Neuzugang für die Saison 2025/25 perfekt gemacht. Die 30 Jahre alte Rückraumspielerin wechselt vom dänischen Erstligisten EH Aalborg nach Westsachsen und unterschrieb einen Vertrag bis 2027.

    “Die Verpflichtung von Silje ist für den Verein besonders wichtig. Wir merken gerade in dieser Saison, dass wir in der Spielführung dringend eine Spielerin benötigen, die diese Mannschaft führt”, ließ sich BSV-Trainer Norman Rentsch in einer Pressemitteilung zitieren: “Unser Spielaufbau benötigt mehr Stabilität und Spielintelligenz. Diesen Part kann und wird Silje übernehmen.”

    23 Länderspiele im DHB-Trikot

    Petersen ist in Deutschland keine Unbekannte. Zwischen 2016 und 2020 spielte sie bei der HSG Blomberg-Lippe, im Anschluss folgten zwei Jahre bei der TuS Metzingen, ehe es sie über die Stationen Kopenhagen und Salerno (Italien) zu Aalborg zog. Seit November 2021 besitzt die gebürtige Dänin zudem die deutsche Staatsbürgerschaft, für die DHB-Auswahl stand sie bei der Weltmeisterschaft 2021 und der Europameisterschaft 2022 auf der Platte. Insgesamt bringt sie es auf 23 Spiele, in denen ihr 23 Treffer gelangen.

    Für den BSV sei es “eine riesige Sache, dass sich eine Spielerin mit dieser Vita unserem Projekt anschließt”, frohlockte Rentsch. Petersen selbst “glaube fest daran, dass ich mit meiner Erfahrung und meinen Fähigkeiten dabei helfen kann, die Ziele zu erreichen, die sich der Verein gesteckt hat.”

    Sachsen Zwickau winkt Klassenerhalt am grünen Tisch

    Das primäre Ziel lautet in dieser Saison Klassenerhalt und ist bislang alles andere als gesichert. Sachsen Zwickau ist aktuell Tabellenvorletzter, der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt vier Punkte. Zwar hat der BSV noch zwei Spiele in der Hinterhand, die jüngsten Resultate stimmen aber nicht gerade hoffnungsvoll. Erst am vergangenen Samstag setzte es eine deutliche 27:35-Niederlage beim direkten Abstiegskonkurrenten Neckarsulm.



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  • Abstiegskampf? Lothar Matthäus macht dem 1. FC Union Mut!

    Abstiegskampf? Lothar Matthäus macht dem 1. FC Union Mut!


    Der 1. FC Union erlebt bei Borussia Dortmund einen Abend zum Vergessen. Das 0:6 beim BVB, besonders die vier Gegentore in den letzten 15 Minuten, machen Trainer Steffen Baumgart (53) für Bauchschmerzen. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (63) sieht die Köpenicker trotz des Debakels von Dortmund auf dem Weg in Richtung Klassenerhalt.

    Mund abputzen, weiter geht’s! So könnte man die Analyse von Sky-Experte Matthäus kurz und knapp zusammenfassen. Der einstige Weltfußballer legt in einigen Szenen zwar den Finger in die eiserne Wunde, sieht den 1. FC Union allerdings trotz der schwachen Leistung beim BVB nicht in Not: „Die Dortmunder dürfen das Ergebnis nicht überbewerten, die Unioner dürfen nicht draufhauen.“

    Baumgart tat das auch nicht – zumindest nicht direkt nach dem Spiel. Dafür war der Cheftrainer auch zu bedient: „Es kann sich jeder vorstellen, dass ich an diesem Ergebnis zu knabbern habe.“

    1. FC Union: Baumgart-Bilanz fällt dürftig aus

    Matthäus sieht aber gerade in Baumgart den Garant dafür, dass Union schnell wieder zurück in die Spur findet. „Er hat die Mannschaft für die ersten 75 Minuten in Schutz genommen. Sie müssen sich jetzt an ihre Stärken zurückerinnern.“ Gleichzeitig fordert Matthäus, dass Union das Debakel nicht schönreden darf: „Man muss aber ansprechen, was da gelaufen ist, vor allem in der zweiten Halbzeit, nicht nur die letzte Viertelstunde. Denn Dortmund hatte vorher auch schon einige gute Aktionen, die sie nicht gut zu Ende gespielt haben.“

    Lothar Matthäus ist als Sky-Experte immer wieder auch beim 1. FC Union zu Gas, zuletzt Anfang Februar beim 0:0 gegen RB Leipzig.

    Lothar Matthäus ist als Sky-Experte immer wieder auch beim 1. FC Union zu Gas, zuletzt Anfang Februar beim 0:0 gegen RB Leipzig.Matthias Koch/imago

    Tatsächlich wähnte man sich beim 1. FC Union auf dem richtigen Weg, nachdem der berühmte Trainereffekt nach dem Rauswurf von Bo Svensson (45) unter Baumgart zunächst ausblieb. Doch das 4:0 in Hoffenheim machte vielen Hoffnung, dass die Eisernen unter dem ehemaligen Stürmer doch noch in die Gänge kommen. Trotz des 1:2 gegen Gladbach war die Stimmung bei Union positiv.

    1. FC Union: Matthäus glaubt an Klassenerhalt

    Matthäus appelliert daran, dass das auch trotz des 0:6 in Dortmund so bleiben sollte: „Es gehört dazu, auch mal sowas zu erleben. Das darf man aber nicht zu lange mit sich rumtragen, sondern man muss sich an die Stärken erinnern. Ich habe Union schon besser spielen sehen, gegen Leipzig war ich auch im Stadion. Und Leipzig ist jetzt keine Mannschaft, die schlechter ist als Dortmund, sondern tabellarisch viel besser da steht und Champions League gespielt hat.“

    Klar ist aber auch: Die Baumgart-Bilanz fällt nach acht Spielen und sieben Punkten sowie einem Torverhältnis von 7:16 eher dürftig aus.

    Ein paar Punkte braucht Union in dieser Saison definitiv noch, um den Klassenerhalt auch im sechsten Bundesliga-Jahr klarzumachen. Matthäus glaubt trotz des anspruchsvollen Restprogramms – Union spielt noch in Frankfurt, gegen den FC Bayern, in Leverkusen und gegen den VfB Stuttgart – an einen vorzeitigen Klassenerhalt der Köpenicker: „Sie werden ihre Spiele gewinnen und einen sicheren Platz in der Bundesliga haben, mit dem Abstieg werden sie nichts zu tun haben.“ ■ 



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