Schlagwort: Aachen

  • Ba-Muaka Simakala wechselt nach Aserbaidschan

    Ba-Muaka Simakala wechselt nach Aserbaidschan

    Ba-Muaka Simakala wechselt nach Aserbaidschan

    Der kongolesische Stürmer Ba-Muaka Simakala hat einen Wechsel zum aserbaidschanischen Klub FK Qäbalä vollzogen. Der 25-Jährige unterschrieb einen Vertrag über drei Jahre und soll bereits in den kommenden Tagen zu seiner neuen Mannschaft stoßen. Dies gab der Verein am Dienstag offiziell bekannt.

    Simakala, der zuvor beim deutschen Drittligisten Hallescher FC spielte, erzielte in der letzten Saison insgesamt 14 Tore und leistete zudem 7 Vorlagen. Seine beeindruckende Leistung brachte ihm die Aufmerksamkeit mehrerer Klubs ein, jedoch entschied er sich letztendlich für das Engagement in Aserbaidschan. Der Stürmer betonte in einem Statement: „Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung und bin bereit, mein Bestes für den FK Qäbalä zu geben.“

    Karriere-Highlights

    Nach seinen Anfängen in der Jugendakademie von AS Monaco gelang es Simakala, sich schnell im Profibereich einen Namen zu machen. Über Stationen in Belgien und der zweiten Bundesliga, wo er für den SV Sandhausen auflief, entwickelte er sich zu einem gefragten Stürmer. Besonders in der letzten Saison in Halle konnte er seine Torgefahr unter Beweis stellen, was den Wechsel nach Aserbaidschan begünstigte.

    FK Qäbalä: Ein aufstrebender Klub

    Der FK Qäbalä, gegründet im Jahr 1993, hat sich in den letzten Jahren konstant in der aserbaidschanischen Liga etabliert. Der Klub belegt derzeit einen soliden Platz in der Tabelle und strebt mit neuen Spielern wie Simakala an, die oberen Regionen der Liga zu erreichen. Der Trainer des Klubs, Rauf Illiev, erklärte: „Wir sind überzeugt, dass Simakala einen großen Einfluss auf unser Spiel haben wird. Seine Fähigkeiten passen perfekt zu unserem System.“

    Strategische Entscheidung

    Der Wechsel nach Aserbaidschan wird von Sportexperten als strategische Entscheidung gewertet. Viele junge Spieler nutzen die Gelegenheit, in weniger konkurrenzbetonten Ligen zu spielen, um sich weiterzuentwickeln. Ein Insider aus der Branche äußerte: „Für viele Talente ist Aserbaidschan eine interessante Option, um international bekannt zu werden und den nächsten Schritt in ihrer Karriere zu machen.“

    Zukunftsperspektiven

    Mit dem Wechsel nach Qäbalä eröffnet sich für Simakala die Möglichkeit, in der Europa League zu spielen, sofern der Klub sich für den Wettbewerb qualifizieren kann. Dies könnte ihm nicht nur auf Vereinsebene, sondern auch auf individueller Ebene weitere Türen öffnen. Analysten glauben, dass erfolgreiche Leistungen bei den Europapokalspielen die Aufmerksamkeit europäischer Spitzenklubs auf ihn lenken könnten.

    Reaktionen aus der Fußball-Community

    Der Wechsel hat in der Fußball-Community gemischte Reaktionen ausgelöst. Während einige Fans den Schritt als mutig und notwendig erachten, um im internationalen Umfeld Fuß zu fassen, kritisieren andere die Entscheidung, die Bundesliga zu verlassen. Ein Fan äußerte sich auf Social Media: „Es ist schade, ihn aus der Dritten Liga zu verlieren, aber ich verstehe, warum er diesen Schritt macht.“

    Im Gegensatz dazu sehen Experten den Wechsel als Chance für Simakala, sich in einer neuen Liga und Kultur zu beweisen. Viele halten ihn für einen Spieler mit großem Potenzial, das in der aserbaidschanischen Liga eventuell besser zur Geltung kommen kann.

    Vertragliche Details

    Der Vertrag von Ba-Muaka Simakala beim FK Qäbalä beinhaltet eine Ausstiegsklausel, die es ihm ermöglicht, den Klub nach zwei Jahren zu verlassen, sollte er ein Angebot von einem anderen europäischen Verein erhalten. Diese Klausel bietet nicht nur dem Spieler Flexibilität, sondern auch dem Klub, um im Falle eines Wechsels von einem potenziellen Transferprofit zu profitieren.

    Fazit der sportlichen Entwicklung

    Der Wechsel von Ba-Muaka Simakala zu FK Qäbalä markiert einen neuen Abschnitt in seiner Karriere. Mit seiner Geschwindigkeit, Technik und Torjägerqualitäten erwarten sowohl der Klub als auch seine Fans, dass er entscheidend zur sportlichen Weiterentwicklung beitragen wird. Der nächste Schritt wird sein, sich in die Mannschaft einzugewöhnen und in der Liga zu zeigen, was in ihm steckt.

  • Aachen dominant – doch dann stechen Dortmunds Joker

    Aachen dominant – doch dann stechen Dortmunds Joker



    Alemannia Aachen dominierte das Spiel gegen den BVB, muss sich trotz eines 2:0-Vorsprungs aber wieder mal mit einem Punkt begnügen. Das effiziente Dortmund konnte sich auf seine Joker verlassen.

    Zwei Schüsse, zwei Tore: Aachens Keeper Olschowsky ist bedient.


    Zwei Schüsse, zwei Tore: Aachens Keeper Olschowsky ist bedient.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Aachen-Coach Heiner Backhaus nahm im Vergleich zum 1:3 bei Viktoria Köln zwei Änderungen vor. Meyer und Gaudino liefen für Rumpf und Goden (Adduktorenzerrung) auf. Zwei Wechsel auch beim BVB nach dem 1:0 gegen Sandhausen: Kabar und Campbell begannen für Lelle und Foti.


    Die seit vier Spielen sieglosen Aachener erwischten auf dem Flickenteppich am Tivoli den besseren Start und dominierten die Begegnung. Schon in der 5. Minute wähnte sich die Backhaus-Elf im Ziel, als Hanraths Keeper Lotka überwand. Das Schiedsrichtergespann entschied aber auf Abseits, obwohl beim Steilpass Dortmunds Roggow über den Ball geschlagen hatte und somit ein gegnerischer Spieler als Letzter am Ball war. Die Unparteiischen erkannten aber keine kontrollierte Bewegung, weswegen der Treffer nicht zählte.

    Spieler des Spiels



    Bentley Baxter Bahn

    Mittelfeld

    2



    Tore und Karten


    1:0
    Bahn (36′)


    2:0
    Bakhat (53′)




    Alemannia Aachen

    Aachen

    Olschowsky3 – Hanraths3,5 , Nkoa4, F. Meyer4,5 – Heister2,5 , Strujic3, Gaudino4 , El-Faouzi2, Bahn2 , Scepanik3,5 – Bakhat3




    Borussia Dortmund II

    Dortmund II

    Lotka3 – P. Göbel3,5 , Hüning4 , Lührs3,5, Kabar4 – Roggow4,5 , Wätjen4 , Eberwein2,5, Campbell3,5 , Elongo-Yombo4 – Paulina3,5



    Spielinfo





    Stadion Tivoli
    Zuschauer 23.300





    Der Aufsteiger ließ sich davon nicht entmutigen. Dortmund war überwiegend mit Defensivarbeit beschäftigt gegen die engagierten und kampfstarken Hausherren. Bakhats Kopfball war aber zu ungenau und kein Problem für Lotka (10.), El-Fouzis Abschluss flog knapp am Tor vorbei (21.)


    In der 35. Minute war es aber soweit: Heister leitete den Treffer über die rechte Seite ein, legte ab auf El-Faouzi, der das Leder flach in die Mitte schlug. Dort stand Bahn goldrichtig, aus kurzer Distanz traf er aus der Drehung durch die Beine von Lotka. Die verdiente Führung für die Alemannia, und gleichzeitig der Pausenstand.


    Auch nach Wiederanpfiff änderte sich wenig am Geschehen. Aachen blieb am Drücker und belohnte sich recht schnell dafür. Kabar verlor an der linken Eckfahne den Ball an El-Faouzi, der direkt Bahn bediente. Dessen butterweiche Flanke erreichte Bakhat – entgegen Lotkas Laufrichtung nickte er aus fünf Metern ein (53.).

    BVB-Joker stechen spät


    BVB-Coach Zimmermann reagierte fünf Minuten später mit einem Dreierwechsel, der zunächst nicht die gewünschten Impulse brachte – bis zur 72. Minute. Der eingewechselte Krevsun bediente von rechts den ebenfalls ins Spiel gekommenen Azhil, der völlig frei aus elf Metern einschieben konnte. Auf einmal kam wieder Spannung auf am Tivoli.


    Und tatsächlich: In der 86. Minute landete ein langer Ball bei Eberwein, der einen klugen Diagonalpass von links in den Strafraum spielte. In der Mitte wurde der ebenfalls eingewechselte Foti von einem Mitspieler freigeblockt und traf mit rechts ins lange Eck. Zweiter Torschuss, zweites Tor für den BVB.


    Es blieb beim 2:2, das das über weite Strecken dominante Aachen bitter schmerzte. Für die Alemannia war es bereits das 13. Unentschieden in dieser Saison. Aachen trifft als nächstes am 2. März (Sonntag) um 13.30 Uhr auswärts auf Mannheim. Dortmund II ist am Tag zuvor um 14 Uhr zu Hause gegen Essen gefordert.



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  • BVB-U23 in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:

    BVB-U23 in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:


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  • BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:

    BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:


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  • Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II: Dortmund II kämpft sich zum Punkt – 3. Liga

    Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II: Dortmund II kämpft sich zum Punkt – 3. Liga


    Im Spiel Alemannia Aachen gegen die Reserve von Borussia Dortmund trennten sich die Gegner mit einem 2:2-Remis.

    Bereits im Vorfeld hatte einiges für ein Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Teams gesprochen. Das Endergebnis bestätigte schließlich diese Einschätzung. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Dortmund II hatte mit 3:0 gesiegt.

    Bentley Bahn brachte die Gäste in der 36. Minute per Linksschuss ins Hintertreffen. Zur Pause war Aachen im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Anas Bakhat versenkte die Kugel zum 2:0 (53.). Der BVB II stellte in der 58. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Ayman Azhil, António Fóti und Danylo Krevsun für Patrick Göbel, Cole Campbell und Kjell Wätjen auf den Platz. Durch einen Rechtsschuss von Azhil kam Borussia Dortmund II noch einmal ran (72.). Wenig später kamen Jan-Luca Rumpf und Nils Winter per Doppelwechsel für Gianluca Gaudino und Florian Heister auf Seiten von Alemannia Aachen ins Match (76.). Fóti sicherte seiner Mannschaft kurz vor dem Abpfiff den Ausgleich, als er in der 86. Minute ins Schwarze traf. Alles sprach für einen Sieg von Alemannia, doch am Ende wurde das Aufbäumen von Dortmund II noch belohnt, und die Teams trennten sich mit einem Remis voneinander.

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    Am liebsten teilt Aachen die Punkte. Da man aber auch sechsmal verlor, steht die Mannschaft derzeit in der zweiten Hälfte der Tabelle. Die vergangenen Spiele waren für den Gastgeber nicht von Erfolg gekrönt. Schließlich liegt der letzte Sieg bereits fünf Begegnungen zurück.

    Beim BVB II präsentierte sich die Abwehr angesichts 40 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (40). Neun Siege, sechs Remis und zehn Niederlagen hat Borussia Dortmund II momentan auf dem Konto. Für Dortmund II sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus.

    Mit diesem Unentschieden verpasste Alemannia die Chance, an einem direkten Konkurrenten vorbeizuziehen. In der Tabelle steht Alemannia Aachen damit auch unverändert auf Rang 13.

    Am kommenden Sonntag tritt Aachen beim SV Waldhof Mannheim an, während der BVB II einen Tag zuvor Rot-Weiss Essen empfängt.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    FUSSBALL.DE



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  • 2:2 nach 0:2 – BVB U23 mit Teilerfolg bei Alemannia Aachen

    2:2 nach 0:2 – BVB U23 mit Teilerfolg bei Alemannia Aachen


    Noch bevor die Profis ihren 6:0-Kantersieg gegen den 1. FC Union Berlin feierten, landete auch die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund zumindest einen Teilerfolg. Eine Woche, nachdem mit einem 1:0-Sieg gegen den SV Sandhausen eine Negativserie von drei Pleiten in Folge ohne eigenes Tor gestoppt werden konnte, kam die U23 des BVB im Westduell bei Alemannia Aachen nach einem 0:2-Rückstand immerhin noch zu einem 2:2.

    Vor 23.300 Zuschauern am gewohnt stimmungsvollen Tivoli übernahmen die Gastgeber das Kommando, während der BVB zwar zunächst ordentlich stand, aber nach vorne nur wenig zustande brachte. Folgerichtig ging Aachen so in der 36. Minute durch Bentley Baxter Bahn in Führung, die nicht nur bis zur Pause Bestand hatte, sondern von den Gastgebern in der 53. Minute durch Anas Bakhat sogar ausgebaut wurde.

    BVB-Joker stechen

    Kurz nach dem 0:2 brachte BVB-Coach Jan Zimmermann mit Ayman Azhil, Antonio Foti und Danylo Krevsun drei frische Kräfte, mit denen sich am Spielverlauf zunächst wenig änderte, die dann aber allesamt noch entscheidenden Einfluss nehmen sollten. In der 72. Minute gelang Azhil nach einer Hereingabe von Krevsun beinahe aus dem Nichts der Anschlusstreffer, der sich ein wenig als Wachmacher erweisen sollte. So erzielte Foti in der 86. Minute sogar noch den unter dem Strich sicherlich schmeichelhaften 2:2-Ausgleich für die Borussia, die damit zumindest für eine Nacht ihren Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf sieben Punkte ausbauen konnte.

    „Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner mit unseren individuellen Fehlern zu einfach gemacht. Wir haben vor beiden Toren einfach zu viele Fehler gemacht“, machte Zimmermann in seinem Fazit auf der BVB-Homepage kein Geheimnis daraus, lange Zeit mit dem Auftritt seines Teams nicht zufrieden gewesen zu sein, konnte sein Fazit aber positiv abschließen: „Dann war Aachen auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir nochmal da. Das spricht auch für die Jungs. Es ist erneut ein Spiel, aus dem die Jungs viel lernen können.“



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  • Liveticker | Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II 2:2 |

    Liveticker | Alemannia Aachen – Borussia Dortmund II 2:2 |



    Felix Meyer


    90′
    Das war’s in Aachen. Die Hausherren sind maßlos enttäuscht über das Remis. 2:0 hatte die Alemannia geführt und das Spiel eigentlich im Griff, doch der BVB glänzte mit Effizienz und holt noch einen schmeichelhaften Punkt. Die Backhaus-Elf wartet nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg und spielt zum 13. Mal in dieser Saison remis.


    Abpfiff


    Prince Aning


    Auch Aning spielt auf Zeit.


    90′ +5
    Aachen ist bemüht, aber recht planlos. Der BVB lauert noch auf eine Konterchance.


    90′ +3
    Zwar findet er Hanrath auf rechts, doch dessen Kopfballhereingabe schnappt sich Lotka.


    Marcel Lotka


    wegen Zeitspiels.


    90′ +3
    Nochmal eine Freistoßchance für Aachen aus 40 Metern, zentrale Position.


    Antonio Foti


    90′ +1
    Fünf Minuten werden nachgespielt.


    Bentley Baxter Bahn


    Lelle kommt für Elongo-Yombo


    Yarbrough kommt für F. Meyer


    Castelle kommt für Scepanik


    Antonio Foti


    Der BVB trifft auch mit seiner zweiten richtigen Torchance! Eberweins Diagonalpass von links in den Strafraum ist clever, in der Mitte wird Foti von einem Mitspieler freigeblockt und trifft mit rechts ins lange Eck.


    86′
    Die letzten Minuten laufen am Tivoli. Was geht noch für den BVB?


    83′
    Nach einer Standardsituation ist mal wieder Scepanik aus 15 Metern in Schussposition, doch Aning wirft sich in den Schuss und blockt ab. Das wäre ansonsten sicherlich gefährlich geworden.


    81′
    Der BVB wittert seine Chance, doch noch kann Aachen sich die Gäste vom Leib halten und sorgt immer wieder für Entlastung.


    77′
    Nun einige Wechsel bei Aachen, auch der angeschlagene Heister muss nach starker Leistung runter.


    Winter kommt für Heister


    Ayman Azhil


    Erstmals treten zwei der drei Eingewechselten in Erscheinung – und sorgen gleich für Zählbares. Krevsun bedient von rechts Azhil, der völlig frei aus elf Metern einschieben kann.


    71′
    Ist die Luft hier schon raus? Dortmund macht aktuell nicht den Eindruck, dem Spiel noch eine Wende geben zu können. Auch der Dreierwechsel ist weitgehend verpufft.


    66′
    Jetzt auch mal die Dortmunder: Hanraths verliert den Ball an Paulina, der für Roggow ablegt. Sein Linksschuss aus 17 Metern halblinker Position fliegt aber gute anderthalb Meter am Tor vorbei.


    65′
    Hanraths hat sich wehgetan und muss behandelt werden. Es geht aber wohl weiter für den Aachener.


    63′
    Doch auch der nächste Abschluss ist Aachener Sache. Scepaniks Volleyschuss aus 17 Metern ist aber sicher Beute für Lotka.


    59′
    Dreierwechsel beim BVB, für den hier bislang gar nichts zusammengeht.


    Krevsun kommt für P. Göbel


    57′
    Nach einer Freistoßflanke macht Hanraths das Leder am langen Eck mit einer Hereingabe nochmal scharf, doch es brennt letztlich doch nichts an.


    Anas Bakhat


    Aachen legt nach! Kabar verliert an der linken Eckfahne den Ball an El-Faouzi, der direkt auf Bahn weiterleitet. Dessen butterweiche Flanke landet bei Bakhat, entgegen der Laufrichtung von Lotka nickt er aus kurzer Distanz ein.


    46′
    Keine Wechsel zu Pause.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Aachen führt verdient nach einem schön herausgespielten Treffer von Bahn. Zuvor hatte ein Treffer wegen einer Abseitsposition nicht gezählt, da die Abwehraktion von Dortmunds Roggow als unkontrolliert gewertet wurde. Der BVB ist offensiv bislang kaum in Szene getreten und muss sich steigern.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Zwei Minuten gibt es obendrauf.


    44′
    Die Alemannia nimmt das Tempo mal wieder ein wenig raus und will wohl die Führung wohl mit in die Kabine nehmen.


    Rodney Elongo-Yombo


    Franz Roggow


    nach Foul an der Seitenlinie


    40′
    Dem BVB sind noch keine Lösungen eingefallen, eine großartige Reaktion auf den Rückstand gab es nicht. Die Zimmermann-Elf tut sich schwer gegen die giftigen Aachener.


    Bentley Baxter Bahn


    Die Alemannia führt, und das ist verdient. Heister leitet den Treffer ein und spielt auf rechts zu El-Faouzi, der das Leder flach in die Mitte gibt. Dort steht Bahn goldrichtig und trifft aus kurzer Distanz aus der Drehung durch die Beine von Lotka.


    Mika Hanraths


    nach Foul an Campbell.


    33′
    Eine Ecke für den BVB boxt Olschowsky nicht ganz optimal aus dem Strafraum. Es reicht aber, um den Brandherd zu beseitigen.


    28′
    Wieder mal eine kleine Verschnaufpause in diesem recht temporeichen Spiel. Aachen hat aber weiterhin Feldvorteile und wirkt entschlossener.


    24′
    Bakhat ist nach einem Steilpass wieder frei durch, doch diesmal ist die Abseitsposition unbestritten.


    21′
    Wieder eine dicke Gelegenheit für die Alemannia. Im BVB-Strafraum herrscht Chaos, sodass Bakhat zum Abschluss kommt. Sein Schuss wird noch geblockt, doch dann hat El-Faouzi beim Nachschuss aus zehn Metern freie Schussbahn und verfehlt das Kreuzeck knapp.


    18′
    Die besseren Chancen hatte bislang Aachen, doch der BVB bleibt unbequem. Beide Teams haben es wegen des Flickenteppichs am Tivoli schwer, machen aber das Beste draus.


    13′
    Wätjen versucht es aus der Distanz. Kein schlechter Schuss, aber auch Olschowsky ist auf dem Posten.


    10′
    Die nächste gute Gelegenheit für die Alemannia: Scepanik flankt von rechts auf Bakhat, dessen Kopfball aber zu ungenau ist. Lotka hat das Leder.


    5′
    Das Leder zappelt im Netz, nachdem Hanraths den Keeper überwunden hat. Es gibt aber Abseits, obwohl beim Steilpass Dortmunds Roggow über den Ball geschlagen hatte und somit ein Gegner als Letzter am Ball war. Es war aber keine kontrollierte Bewegung, weswegen die Referees den Treffer nicht zählen lassen.


    1′
    Nur wenige Sekunden sind gespielt, da nimmt Paulina Nkoa das Leder ab und spielt auf Elongo-Yombo, dessen Schuss aber nicht auf das Tor geht.


    Anpfiff


    Der Platz in Aachen ist in einem schlimmen Zustand. “Es wird ein ekliges Spiel”, prophezeite Alemannia-Coach Backhaus und fügte an: “Wir müssen ihnen den Spaß am Fußball nehmen.”


    Der BVB gewann zuletzt mit 1:0 gegen Sandhausen. In der Startelf gibt es trotzdem zwei Wechsel: Kabar und Campbell beginnen für Lelle und Foti.


    Vier Spiele in Folge hat Aachen nicht gewonnen. Im Vergleich zum 1:3 in Köln laufen heute Meyer und Gaudino für Rumpf und Goden (Adduktorenzerrung) auf.


    Nur vier Punkte Vorsprung hat die Alemannia vor den Abstiegsrängen. Heute geht es am Tivoli gegen Dortmund, das im sicheren Mittelfeld positioniert ist.



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  • 3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,

    3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,


    Der 25. Spieltag der dritten Liga hatte einiges zu bieten: Ein wildes Derby, harten Abstiegskampf und clevere Trainer-Entscheidungen.

    Am Freitagabend (21.02) eröffnete Arminia Bielefeld den 25. Spieltag der 3. Liga furios: Mit dem 3:0-Auswärtserfolg im Stadion an der Grünwalder Straße bei 1860 München erhöhten die Ostwestfalen den Druck auf das Spitzentrio und tankten Selbstvertrauen für das DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen.

    Wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelte Rot-Weiss Essen vor heimischer Kulisse. Gegen Drittliga-Top-Team FC Ingolstadt gewann RWE mit 2:0.

    In der oberen Tabellenhälfte empfing Hansa Rostock den Tabellenzweiten Dynamo Dresden im Ostderby. Nach erwartungsgemäß verspätetem Anpfiff wegen Einsatz von Pyrotechnik brachte Nils Fröling die Hanseaten in Führung (11.). Auch der Wiederanpfiff verzögerte sich aufgrund von Fankrawallen – Anhänger beider Fanlager beschossen sich gegenseitig mit Feuerwerksköpern.

    Nach einer halben Stunde Verspätung kündigte der Stadionsprecher die Wiederkunft der Teams an – unter Androhung eines Spielabbruchs bei weiterem Gebrauch von Pyrotechnik. Fußball wurde dann auch noch gespielt, doch Dynamo kam nicht mehr zurück und unterlag Hansa im Derby mit 0:1.

    Friedlich verlief hingegen vor über 20.000 Zuschauern im Tivoli das Westduell zwischen Alemannia Aachen und der Zweitvertretung von Borussia Dortmund. Bereits nach sechs Minuten jubelten die Kicker aus der Kaiserstadt – doch das Tor wurde wegen einer zweifelhaften Abseitsstellung für ungültig erklärt. Dabei kam der Ball vor dem Treffer von einem Borussen!

    Für die verdiente Führung der zuletzt formschwachen Aachener sorgte dann Bentley Bahn (36.). Auch nach der Pause war Aachen die spielbestimmende Mannschaft. Ein Ballverlust vom 18-jährigen Jungborussen Almugera Kabar, der jüngst einen langfristigen Profivertrag beim BVB erhielt, leitete dann das 2:0 für die Alemannia ein – Anas Bakhat vollstreckte (53.). Doch BVB-Coach Jan Zimmermann hatte noch zwei Asse im Ärmel: In der 59. Minute wechselte er Arbnor Foti und Ayman Azhil ein. Letzterer erzielte den Anschlusstreffer (72.), Ersterer den Ausgleichstreffer zum 2:2 (86.). Und so endete die Partie 2:2 – den Kaiserstädtern misslang also spät ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

    Die SpVgg Unterhaching steckt tief in ebenjenem und verliert so langsam aber sicher den Anschluss ans rettende Ufer. Auch gegen Erzgebirge Aue setzte es eine 0:1-Pleite für die Münchener, die mit 18 Punkten zehn Zähler hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz zurückliegen.

    Im Duell der Tabellennachbarn zwischen dem SC Verl und Viktoria Köln erwischten die Gäste aus Köln einen heftigen Fehlstart: Viktoria-Innenverteidiger Christoph Greger unterlief ein haarsträubender Fehler, unfreiwillig legte er für Berkan Taz auf, der sich nicht zweimal bitten ließ und nach drei Minuten die Führung für die Hausherren erzielte. Für eine heiße Schlussphase sorgte Niklas Mays Treffer zum 1:1-Ausgleich. Verl warf nochmal alles nach vorne – doch es blieb beim Remis.

    Komplettiert wird der Spieltag am Sonntag (23.02), wenn die Zweitvertretung des VfB Stuttgart den Spitzenreiter Energie Cottbus empfängt (13.30 Uhr), der VfL Osnabrück den SV Waldhof Mannheim zu einem heißen Tanz im Abstiegskampf bittet (16.30 Uhr) und schließlich Wehen Wiesbaden im Stadion am Hardtwald in Sandhausen gefordert ist (19.30 Uhr).



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  • 3. Liga: Aachen und Dortmund II trennen sich 2:2 nach

    3. Liga: Aachen und Dortmund II trennen sich 2:2 nach


    Spannendes Unentschieden auf dem Tivoli! Alemannia Aachen und Borussia Dortmund II trennen sich mit einem 2:2.

    Die Partie beginnt mit viel Elan seitens der Gastgeber. Bentley Bahn bringt Alemannia Aachen in der 36. Minute nach einem schönen Querpass von Soufiane El-Faouzi in Führung. In der zweiten Halbzeit legt Anas Bakhat in der 53. Minute nach, als er eine Hereingabe von El-Faouzi ins lange Eck nickt.

    Doch Borussia Dortmund II gibt nicht auf. In der 72. Minute bringt Ayman Azhil sein Team nach einer Hereingabe von Danylo Krevsun wieder ins Spiel. Dann, in der 86. Minute, gelingt António Fóti der Ausgleich. Eine Hereingabe von der linken Seite schirmt Rodney Elongo-Yombo ab, und Fóti trifft aus der Drehung ins lange Eck.

    In der Nachspielzeit kassieren António Fóti, Marcel Lotka und Prince Aning von Borussia Dortmund II jeweils Gelb. Trotz intensiver Bemühungen beider Teams bleibt es beim 2:2.



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  • Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling

    Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling


    Alemannia Aachen kehrt in sein Zuhause am Tivoli zurück. Nach zwei Auswärtsspielen empfangen die Kaiserstädter nun Borussia Dortmund II.

    1:1 beim FC Erzgebirge Aue und 1:3 beim FC Viktoria Köln: Plötzlich ist Alemannia Aachen wieder in Abstiegsgefahr. Nur noch vier Punkte beträgt der Vorsprung des Drittliga-Neulings auf den ersten Rang, der den Weg zurück in die Regionalliga bedeuten würde.

    Über ein Jahrzehnt haben die Aachener an der Rückkehr in den Profifußball gearbeitet. Klar: Auf einen Abstieg kann in Aachen jeder gerne verzichten. Um sich von dem ominösen Strich wieder etwas weiter zu entfernen, stünde der Alemannia ein Heimsieg gegen Borussia Dortmund II (Samstag, 22. Februar, 14 Uhr) gut zu Gesicht.

    Nach zwei Auswärtsspielen freuen sich auch die Aachener Profis wieder auf die Atmosphäre am heimischen Tivoli.

    Das Urgestein Sasa Strujic weiß genau, was er an Spielen auf dem Tivoli so sehr mag. “Insbesondere dann, wenn du in den letzten Minuten führst, das ganze Stadion steht und die Stimmung gut ist, kriegst du einfach Gänsehaut. Zu Hause ist es am schönsten.”

    Dieses Motto galt für die Elf von Trainer Heiner Backhaus bisher in nahezu allen Spielen in der “Festung Tivoli”. Erst einmal – Ende August gegen Aue – mussten sich die Schwarz-Gelben im eigenen Wohnzimmer geschlagen geben. Diese Statistik macht nicht nur Mut, sondern kommt nicht von ungefähr.

    Heiner Backhaus nimmt das kommende Heimspiel gegen Borussia Dortmund II als Beispiel: “Wir spielen mit unserem zwölften Mann im Rücken, wir kennen die Bedingungen in unserem Stadion. Der Rasen wird tiefer sein als es Dortmund von daheim gewohnt ist. Aufgrund dieser Faktoren kann und muss es ein ekliges Spiel für den Gegner werden.”

    “Wir müssen zeigen, dass wir die Herrenmannschaft sind. Dazu müssen wir die große Qualität unserer Defensive wieder auf den Platz bringen. Dann sind wir schwer zu schlagen”, ergänzt der 33-jährige Linksverteidiger Strujic.

    In den letzten beiden Spielen war auch Kevin Goden für die Alemannia erfolgreich. Der letztwöchige Torschütze beim 1:3 in Köln zog sich im Training aber einen Muskelfaserriss zu. “Das ist bitter für uns, weil er zuletzt so eine gute Entwicklung genommen hat”, bedauert Backhaus, der auch auf Faton Ademi (Gehirnerschütterung) verzichten muss.

    Sonst sind alle Spieler fit, wenngleich die zuletzt angeschlagenen Lamar Yarbrough und Charlison Benschop noch Zeit brauchen.



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