Schlagwort: 3. Liga

  • BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:

    BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:


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  • VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf


    Derzeit an Osnabrück verliehen 

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    ©IMAGO

    Im Sommer verlieh der VfL Wolfsburg Mittelfeldtalent Kofi Amoako an den VfL Osnabrück, um ihm in der 3. Liga mehr Spielzeit zu ermöglichen. Der Plan ging auf und der 19 Jahre alte Junioren-Nationalspieler hat sich zu einer festen Stütze des Teams entwickelt, das unter Trainer Marco Antwerpen derzeit zu den formstärksten im deutschen Profifußball gehört. Tatsächlich sorgten die Leistungen sogar dafür, dass internationale Top-Klubs genau hinschauen.

    Gerücht
    Kofi Amoako K. Amoako VfL Wolfsburg
    Defensives Mittelfeld
    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg

     

    90 %

    FC Chelsea FC Chelsea
    Bundesliga Premier League

    Einem Bericht der „Bild“ zufolge hat sich der FC Chelsea bei der Spielerseite erkundigt und Amoako ein konkretes Konzept für die Zukunft vorgelegt. Teil dieses Plans sei es, den Spieler fest zu verpflichten und sofort weiter an den Partnerklub RC Straßburg Alsace nach Frankreich zu verleihen. Seit Sommer 2023 gingen mit Djordje Petrovic (25), Andrey Santos (20), Ângelo (20) und Caleb Wiley (20) bereits vier andere Talente den Weg aus England nach Frankreich.

    Ob Amoako im kommenden Sommer überhaupt einen Wechsel anstrebt, ist offen. Ein längerer Verbleib in Osnabrück, die vor dem Spiel gegen Waldhof Mannheim am Sonntag 17 Punkte aus den letzten sieben Ligaspielen geholt hatten, erscheint derzeit unwahrscheinlich. In Wolfsburg ist der Vertrag des gebürtigen Hannoveraners noch bis 2026 gültig. Eine Verlängerung ist dem Bericht zufolge nur dann vorstellbar, wenn die Chancen auf Einsätze in der kommenden Saison gegeben sind.

    In der vergangenen Spielzeit hatte Amoako zwei Kurzeinsätze über je eine Minute in der Bundesliga erhalten. Trainer war damals noch Niko Kovac, nach dem Wechsel auf Ralph Hasenhüttl im März 2024 reichte es nur noch zu zwei Nominierungen für den Kader. Interesse am zentralen Mittelfeldspieler soll neben Chelsea auch Standard Lüttich haben.



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  • VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf


    Derzeit an Osnabrück verliehen 

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    ©IMAGO

    Im Sommer verlieh der VfL Wolfsburg Mittelfeldtalent Kofi Amoako an den VfL Osnabrück, um ihm in der 3. Liga mehr Spielzeit zu ermöglichen. Der Plan ging auf und der 19 Jahre alte Junioren-Nationalspieler hat sich zu einer festen Stütze des Teams entwickelt, das unter Trainer Marco Antwerpen derzeit zu den formstärksten im deutschen Profifußball gehört. Tatsächlich sorgten die Leistungen sogar dafür, dass internationale Top-Klubs genau hinschauen.

    Gerücht
    Kofi Amoako K. Amoako VfL Wolfsburg
    Defensives Mittelfeld
    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg ? FC Chelsea FC Chelsea
    Bundesliga Premier League

    Einem Bericht der „Bild“ zufolge hat sich der FC Chelsea bei der Spielerseite erkundigt und Amoako ein konkretes Konzept für die Zukunft vorgelegt. Teil dieses Plans sei es, den Spieler fest zu verpflichten und sofort weiter an den Partnerklub RC Straßburg Alsace nach Frankreich zu verleihen. Seit Sommer 2023 gingen mit Djordje Petrovic (25), Andrey Santos (20), Ângelo (20) und Caleb Wiley (20) bereits vier andere Talente den Weg aus England nach Frankreich.

    Ob Amoako im kommenden Sommer überhaupt einen Wechsel anstrebt, ist offen. Ein längerer Verbleib in Osnabrück, die vor dem Spiel gegen Waldhof Mannheim am Sonntag 17 Punkte aus den letzten sieben Ligaspielen geholt hatten, erscheint derzeit unwahrscheinlich. In Wolfsburg ist der Vertrag des gebürtigen Hannoveraners noch bis 2026 gültig. Eine Verlängerung ist dem Bericht zufolge nur dann vorstellbar, wenn die Chancen auf Einsätze in der kommenden Saison gegeben sind.

    In der vergangenen Spielzeit hatte Amoako zwei Kurzeinsätze über je eine Minute in der Bundesliga erhalten. Trainer war damals noch Niko Kovac, nach dem Wechsel auf Ralph Hasenhüttl im März 2024 reichte es nur noch zu zwei Nominierungen für den Kader. Interesse am zentralen Mittelfeldspieler soll neben Chelsea auch Standard Lüttich haben.



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  • 3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,

    3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,


    Der 25. Spieltag der dritten Liga hatte einiges zu bieten: Ein wildes Derby, harten Abstiegskampf und clevere Trainer-Entscheidungen.

    Am Freitagabend (21.02) eröffnete Arminia Bielefeld den 25. Spieltag der 3. Liga furios: Mit dem 3:0-Auswärtserfolg im Stadion an der Grünwalder Straße bei 1860 München erhöhten die Ostwestfalen den Druck auf das Spitzentrio und tankten Selbstvertrauen für das DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen.

    Wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelte Rot-Weiss Essen vor heimischer Kulisse. Gegen Drittliga-Top-Team FC Ingolstadt gewann RWE mit 2:0.

    In der oberen Tabellenhälfte empfing Hansa Rostock den Tabellenzweiten Dynamo Dresden im Ostderby. Nach erwartungsgemäß verspätetem Anpfiff wegen Einsatz von Pyrotechnik brachte Nils Fröling die Hanseaten in Führung (11.). Auch der Wiederanpfiff verzögerte sich aufgrund von Fankrawallen – Anhänger beider Fanlager beschossen sich gegenseitig mit Feuerwerksköpern.

    Nach einer halben Stunde Verspätung kündigte der Stadionsprecher die Wiederkunft der Teams an – unter Androhung eines Spielabbruchs bei weiterem Gebrauch von Pyrotechnik. Fußball wurde dann auch noch gespielt, doch Dynamo kam nicht mehr zurück und unterlag Hansa im Derby mit 0:1.

    Friedlich verlief hingegen vor über 20.000 Zuschauern im Tivoli das Westduell zwischen Alemannia Aachen und der Zweitvertretung von Borussia Dortmund. Bereits nach sechs Minuten jubelten die Kicker aus der Kaiserstadt – doch das Tor wurde wegen einer zweifelhaften Abseitsstellung für ungültig erklärt. Dabei kam der Ball vor dem Treffer von einem Borussen!

    Für die verdiente Führung der zuletzt formschwachen Aachener sorgte dann Bentley Bahn (36.). Auch nach der Pause war Aachen die spielbestimmende Mannschaft. Ein Ballverlust vom 18-jährigen Jungborussen Almugera Kabar, der jüngst einen langfristigen Profivertrag beim BVB erhielt, leitete dann das 2:0 für die Alemannia ein – Anas Bakhat vollstreckte (53.). Doch BVB-Coach Jan Zimmermann hatte noch zwei Asse im Ärmel: In der 59. Minute wechselte er Arbnor Foti und Ayman Azhil ein. Letzterer erzielte den Anschlusstreffer (72.), Ersterer den Ausgleichstreffer zum 2:2 (86.). Und so endete die Partie 2:2 – den Kaiserstädtern misslang also spät ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

    Die SpVgg Unterhaching steckt tief in ebenjenem und verliert so langsam aber sicher den Anschluss ans rettende Ufer. Auch gegen Erzgebirge Aue setzte es eine 0:1-Pleite für die Münchener, die mit 18 Punkten zehn Zähler hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz zurückliegen.

    Im Duell der Tabellennachbarn zwischen dem SC Verl und Viktoria Köln erwischten die Gäste aus Köln einen heftigen Fehlstart: Viktoria-Innenverteidiger Christoph Greger unterlief ein haarsträubender Fehler, unfreiwillig legte er für Berkan Taz auf, der sich nicht zweimal bitten ließ und nach drei Minuten die Führung für die Hausherren erzielte. Für eine heiße Schlussphase sorgte Niklas Mays Treffer zum 1:1-Ausgleich. Verl warf nochmal alles nach vorne – doch es blieb beim Remis.

    Komplettiert wird der Spieltag am Sonntag (23.02), wenn die Zweitvertretung des VfB Stuttgart den Spitzenreiter Energie Cottbus empfängt (13.30 Uhr), der VfL Osnabrück den SV Waldhof Mannheim zu einem heißen Tanz im Abstiegskampf bittet (16.30 Uhr) und schließlich Wehen Wiesbaden im Stadion am Hardtwald in Sandhausen gefordert ist (19.30 Uhr).



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  • Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling

    Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling


    Alemannia Aachen kehrt in sein Zuhause am Tivoli zurück. Nach zwei Auswärtsspielen empfangen die Kaiserstädter nun Borussia Dortmund II.

    1:1 beim FC Erzgebirge Aue und 1:3 beim FC Viktoria Köln: Plötzlich ist Alemannia Aachen wieder in Abstiegsgefahr. Nur noch vier Punkte beträgt der Vorsprung des Drittliga-Neulings auf den ersten Rang, der den Weg zurück in die Regionalliga bedeuten würde.

    Über ein Jahrzehnt haben die Aachener an der Rückkehr in den Profifußball gearbeitet. Klar: Auf einen Abstieg kann in Aachen jeder gerne verzichten. Um sich von dem ominösen Strich wieder etwas weiter zu entfernen, stünde der Alemannia ein Heimsieg gegen Borussia Dortmund II (Samstag, 22. Februar, 14 Uhr) gut zu Gesicht.

    Nach zwei Auswärtsspielen freuen sich auch die Aachener Profis wieder auf die Atmosphäre am heimischen Tivoli.

    Das Urgestein Sasa Strujic weiß genau, was er an Spielen auf dem Tivoli so sehr mag. “Insbesondere dann, wenn du in den letzten Minuten führst, das ganze Stadion steht und die Stimmung gut ist, kriegst du einfach Gänsehaut. Zu Hause ist es am schönsten.”

    Dieses Motto galt für die Elf von Trainer Heiner Backhaus bisher in nahezu allen Spielen in der “Festung Tivoli”. Erst einmal – Ende August gegen Aue – mussten sich die Schwarz-Gelben im eigenen Wohnzimmer geschlagen geben. Diese Statistik macht nicht nur Mut, sondern kommt nicht von ungefähr.

    Heiner Backhaus nimmt das kommende Heimspiel gegen Borussia Dortmund II als Beispiel: “Wir spielen mit unserem zwölften Mann im Rücken, wir kennen die Bedingungen in unserem Stadion. Der Rasen wird tiefer sein als es Dortmund von daheim gewohnt ist. Aufgrund dieser Faktoren kann und muss es ein ekliges Spiel für den Gegner werden.”

    “Wir müssen zeigen, dass wir die Herrenmannschaft sind. Dazu müssen wir die große Qualität unserer Defensive wieder auf den Platz bringen. Dann sind wir schwer zu schlagen”, ergänzt der 33-jährige Linksverteidiger Strujic.

    In den letzten beiden Spielen war auch Kevin Goden für die Alemannia erfolgreich. Der letztwöchige Torschütze beim 1:3 in Köln zog sich im Training aber einen Muskelfaserriss zu. “Das ist bitter für uns, weil er zuletzt so eine gute Entwicklung genommen hat”, bedauert Backhaus, der auch auf Faton Ademi (Gehirnerschütterung) verzichten muss.

    Sonst sind alle Spieler fit, wenngleich die zuletzt angeschlagenen Lamar Yarbrough und Charlison Benschop noch Zeit brauchen.



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  • Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser

    Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser


    Rot-Weiss Essen trifft am Samstag (23. Februar, 14 Uhr) auf den FC Ingolstadt. Ein Spieler, auf den Uwe Koschinat wieder setzen wird, ist Ramien Safi.

    Rot-Weiss Essen hat einen starken Lauf. Aus den letzten vier Begegnungen wurden zehn Punkte eingefahren.

    Es gibt mehrere Gründe dafür. Personell gesehen fallen da schnell die Namen der Winter-Zugänge Klaus Gjasula, der die nötige Erfahrung und Ruhe ins Essener Spiel bringt, und Dominik Martinovic, der auch ohne Torerfolg ein großer Mehrwert für das RWE-Spiel ist. Trainer Uwe Koschinat hat zudem nach Anlaufschwierigkeiten die richtigen Schlüsse gezogen.

    Neben Tom Moustier, der seit Wochen überragend agiert und vielleicht der beste Essener ist, muss beim RWE-Aufwärtstrend auch der Name von Ramien Safi fallen. Immer wieder bringt der 25-Jährige die gegnerischen Abwehrreihen in Bedrängnis.

    Seine Waffe: Die unfassbare Schnelligkeit. Der Begriff “Flügelflitzer” wurde genau für solche Akteure wie Safi erfunden. Wie schnell der ehemalige Rödinghauser wirklich ist, beweisen die Zahlen – und ein Quervergleich zur 1. Bundesliga.

    Die schnellsten Spieler der 1. Bundesliga

    1. Sirlord Conteh (1. FC Heidenheim, 36,82 km/h)

    2. Gerrit Holtmann (VfL Bochum, 34,74)

    3. Lois Openda (RB Leipzig, 36,64)

    4. Nathan Ngoumou (Gladbach, 36.53)

    5. Alphonso Davies (FC Bayern, 36,21)

    6. Karim Adeyemi (Dortmund, 36,18)

    7. Justin Diehl (VfB Stuttgart, 36,08)

    8. Cole Campbell (Dortmund, 36,04)

    9. Jeremie Frimpong (Leverkusen, 36,01)

    10. Jamie Gittens (Dortmund, 35,96)

    Safi wurde nämlich nach eigenen Angaben in einem RWE-Vereinsinterview mit einem Top-Speed von 35,99 km/h “geblitzt”. In der Fußball-Bundesliga sind nur neun Spieler schneller als Essens Drittliga-Rakete.

    Und: Rami ist gar schneller unterwegs als Jamie Gittens (35,96 km/h) von Borussia Dortmund. Kaum vorstellbar, wenn Safi noch gefährlicher im Tor-Abschluss wäre und noch mehr Scorer auf dem Konto hätte. Trotzdem: Auch wenn Safi bis 2026 an RWE gebunden ist, weiß RevierSport, dass dieser schon längst das Interesse von Zweitligisten geweckt hat. Es liegt auf der Hand, warum: Je höher es im Fußball geht, desto mehr ist die Geschwindigkeit gefragt. Safis dickes Argument!

    Nach 33 Spielen, zehn Toren und drei Vorlagen für Rödinghausen in 2023/2024 liegt Safi in der laufenden Saison im RWE-Trikot bei 23 Begegnungen, drei Treffern und zwei Assists. Hinzu kommt ein geniales Tor beim 1:2 im DFB-Pokal gegen RB Leipzig. Am Samstag hat Essens “Speedy Gonzalez” dann gegen den FC Ingolstadt die nächste Möglichkeit “abzugehen” und seine Scorer-Werte zu verbessern.



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  • BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist

    BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist


    1. BVB II: Transfergespräche – BVB-Talent bei Zweitligist gesichtet  RevierSport
    2. Hertha BSC: Diese bittere Erkenntnis verrät die neue Transferstrategie  BILD
    3. Vor Abschied aus Dortmund: Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow  Transfermarkt
    4. Franz Roggow von Borussia Dortmund II zu Besuch bei Hertha BSC – folgt Sommertransfer? | 2.Bundesliga  Sky Sport
    5. Hertha verhandelt mit nächstem Drittliga-Profi  B.Z. – Die Stimme Berlins



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  • Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000

    Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000


    Als erst vierter deutscher Klub 

    Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000 Mitgliedern

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    Als erst vierter deutscher Verein hat Eintracht Frankfurt die Marke von 150.000 Mitgliedern geknackt. Das gaben die Hessen auf einer Versammlung am Montagabend bekannt. Aber auch andere Klubs legten in den letzten Monaten kräftig zu, darunter Meister Bayer Leverkusen und Vize VfB Stuttgart. Unangefochten an der Spitze thront der FC Bayern mit mehr als 150.000 Mitgliedern Vorsprung auf Borussia Dortmund.

    „Die Mitglieder sind die wesentliche Kraft hinter unserem Wachstum und stellen das Fundament und die Basis unseres Erfolgs dar“, sagte Frankfurts Vizepräsident Moritz Theimann, stellvertretend für den erkrankten Präsidenten Mathias Beck. Erst vor drei Jahren hatten die Hessen die Schallmauer von 100.000 Mitgliedern durchbrochen. Danach folgte unter anderem der Triumph in der Europa League 2022 mit anschließender erstmaliger Teilnahme an der Champions League.

    Doch nicht nur die Eintracht machte nach aktuellem Stand der Datenlage zuletzt einen großen Sprung, auch die Mitgliederzahlen des FC St. Pauli, Leverkusens und Stuttgarts wuchsen nach deren erfolgreichen Saisons signifikant an: Beim Kiezklub aus Hamburg ging’s im Zuge des Aufstiegs von 40.000 auf um die 50.000, bei der Werkself von 55.000 auf 70.000 und beim VfB von 100.000 auf rund 120.000. Die Schwaben überholten damit Borussia Mönchengladbach (101.982) und den Hamburger SV (110.000), während sich die Rheinländer an Werder Bremen (56.000), Hertha BSC (58.147) und Union Berlin (69.276) vorbeischoben.

    Im Vergleich aller deutschen Profiklubs liegen die Münchner mit 382.000 Mitgliedern nach wie vor klar an der Spitze. Der BVB folgt mit 218.493 eingetragenen Anhängern. In der Top-5 der mitgliederstärksten Klubs befinden sich aber auch zwei Zweitligisten mit Schalke 04 (190.400) und dem 1. FC Köln (140.000), in den Top-20 sind es sogar sieben. Mit Dynamo Dresden (30.693) und Hansa Rostock (28.600) ist zudem zweimal die 3. Liga in dieser Auswahl vertreten.

    Deutsche Profiklubs mit den meisten Mitgliedern



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  • 3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen

    3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen


    Stand: 15.02.2025 18:20 Uhr

    Die U23 von Borussia Dortmund hat trotz Chancenwucher einen Heimsieg gegen den SV Sandhausen eingefahren. Die Westfalen gewannen am Samstag durch ein Tor von Kapitän Franz Roggow (17.) mit 1:0 (1:0).

    Durch den Erfolg überholten die Dortmunder die Sandhäuser in der Drittliga-Tabelle und rangieren mit sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf Rang zehn.

    • 24. Spieltag
      Pfeil rechts

    Von Anbeginn an suchten beide Teams im Stadion Rote Erde ihr Heil in der Offensive, es ging in einer flotten Anfangsphase hin und her. Nach 12 Minuten hätte der BVB in Führung liegen müssen, doch dem Treffer von Ben Vincent Hüning wurde von Schiedsrichter Christian Ballweg wegen Abseits die Anerkennung verweigert. Allerdings hatte Sandhausens Niclas Lang angeschlagen im Fünfmeterraum gelegen und so eigentlich das Abseits aufgehoben. Trotz Dortmunder Proteste blieb es bei der Entscheidung.

    Fünf Minuten später jubelten die Westfalen dann trotzdem. Der quirlige Jordi Paulina setzte sich links im SVS-Strafraum gegen Marco Schikora durch. Sein Querpass landete bei Kapitän Franz Roggow, der acht Meter vor dem Tor überlegt zum 1:0 einnetzte.

    Dortmund versäumt das Toreschießen

    Dortmund war nun das deutlich tonangebende Team, war wesentlich aktiver und konsequenter in den meisten Aktionen. Sandhausen lief häufig hinterher, wirkte behäbig und schwerfällig.

    Vor dem 1:0 hatte die BVB-Zweitvertretung 291 Minuten lang keinen Treffer mehr erzielt. Warum das so ist, zeigte sich im weiteren Verlauf der Partie. Dortmund kontrollierte den Gast nach Belieben und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Allein: Die Westfalen trafen das Tor nicht. Ein 2:0 oder gar 3:0 zur Pause wäre dem Spielverlauf gerecht gewesen, so blieben die schwachen Sandhäuser im Spiel.

    Sandhausen nach dem Wechsel wesentlich besser

    Und tatsächlich: Mit einer ganz anderen Körpersprache kamen die Gäste aus der Kabine. Konsequenter in allen Aktionen gestaltete der SVS die Partie nun ausgeglichener und war nach etwa einer Stunde Spielzeit sogar das leicht überlegene Team und hatte Chancen zum 1:1.

    So etwa als BVB-Keeper Marcel Lotka einen Duman-Freistoß parierte (57.) oder Paulina kurz darauf einen Otto-Schuss mit einer Grätsche gerade noch verhindern konnte. Dortmund fehlte nun mehr und mehr die Genauigkeit in Zuspiel und Abschluss, so dass klare Möglichkeiten ausblieben.

    Lotka rettet zweimal gegen Fehler

    Nach 75 Minuten dann um ein Haar der Ausgleich, doch erneut war Lotka zur Stelle, als der zur Pause eingewechselte Stanislav Fehler den BVB-Torwart aus spitzem Winkel zu einer starken Parade zwang.

    In der Schlussphase drückten die Kurpfälzer auf den Ausgleich. Erneut fand Fehler in Lotka seinen Meister, als der Keeper einen 17-Meter-Schuss gerade noch über die Latte lenken konnt. Doch Dortmund kämpfte und brachte den Sieg mit Glück und Geschick über die Zeit.

    Auswärts bei der Alemannia

    Mit der Auswärtspartie bei Aufsteiger Alemannia Aachen geht es für die Borussen am kommenden Spieltag weiter. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr.



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  • Viktoria Köln: Aufstieg in die 2. Bundesliga? “Das wäre…

    Viktoria Köln: Aufstieg in die 2. Bundesliga? “Das wäre…


    Der FC Viktoria Köln macht einfach weiter und eilt von Sieg zu Sieg. Das 3:1 gegen Alemannia Aachen war der sechste Dreier in den letzten acht Spielen.

    24 Spiele und 39 Punkte! Der FC Viktoria Köln stapelt weiter tief, kommt aber nicht mehr drumherum, dass die Außenstehenden die Viktoria im Kampf um die 2. Bundesliga dazu zählen.

    Allerspätestens nach dem 3:1-Sieg gegen Alemannia Aachen dürfte der Letzte verstanden haben, dass mit dieser Viktoria zu rechnen ist. Der Mannschaft von Olaf Janßen ist in dieser Saison alles zuzutrauen.

    Sportdirektor Stephan Küsters sagte noch am Freitagabend: “Träumen darf man, glaube ich immer, auch im Fußball. Es kann ganz schnell gehen, sowohl in die positive als auch in die negative Richtung. Letztendlich dürfen wir aber nicht von der 2. Liga träumen, das Umfeld und die Fans dürfen das. Aber wir tun gut dabei, wenn wir besonnen bleiben.” Am Samstag betonte er gegenüber RevierSport: “Erst wenn wir die 45-Punkte-Marke erreichen, können wir uns über andere Dinge unterhalten.”

    Noch fehlen der Viktoria zu dieser Marke sechs Zähler. Lex-Tyger Lobinger, der gegen Aachen sein 11. Saisontor erzielte, sagte nach dem Erfolg über die Alemannia: “Wir gucken von Spiel zu Spiel. Wir wollen uns nicht versteifen, müssen bodenständig bleiben. Aber, klar: Wir wollen den Flow genießen.” Zwei Zähler sind es derzeit auf den 1. FC Saarbrücken, der in zwei Wochen bei der Viktoria gastiert.

    Und was ist nun mit einem möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga, Herr Lobinger? Der Stürmer antwortete: “Das wäre unglaublich, unserem Trainer Olaf Janßen diesen Traum zu schenken.” Der 58-Jährige wird bekanntlich Köln-Höhenberg nach viereinhalb Jahren im Sommer 2025 verlassen.

    Bis dahin mischt Janßen aber mit seiner Mannschaft noch ordentlich im Aufstiegskampf der 3. Liga mit. Er sagte nach dem 3:1 über Aachen: “Es macht aktuell einfach viel Spaß. Es ist toll zu sehen, wie weit die Mannschaft mittlerweile ist und auch nach einem 0:1-Rückstand stabil bleibt. Wir schauen aber weiter von Spiel zu Spiel.”



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