Schlagwort: 2024/25

  • Bayer 04 | Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von

    Bayer 04 | Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von


    Nach einer schwierigen Anfangsphase hat sich Nordi Mukiele inzwischen zu einem wichtigen Faktor bei Bayer 04 Leverkusen entwickelt. Der Leihspieler vom Paris Saint-Germain FC stand in den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen fünfmal in der Startelf und lieferte durchaus ansehnliche Leistungen ab.


    „Nordi hat sich gut entwickelt, ist total im Team integriert“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut BILD-Angaben, der festhielt, dass der Rechtsverteidiger „richtig gute Leistungen“ gezeigt habe.

    Wie es für den 27-Jährigen im Anschluss an die aktuelle Saison weitergeht, bleibt vorerst dennoch offen. Denn eine Kaufoption wurde im Zuge der Leihe nicht ausgehandelt. Im Raum steht eine (realistische) Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankreich läuft noch bis 2027.

    „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten“, gab Rolfes hinsichtlich möglicher Kaufabsichten zu Protokoll.

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  • Ramy Bensebaini kehrt ins BVB-Teamtraining zurück

    Ramy Bensebaini kehrt ins BVB-Teamtraining zurück


    Borussia Dortmund kann wieder mit Ramy Bensebaini planen. Der Linksverteidiger, der zuletzt für zwei Pflichtpartien mit einer Muskelverletzung in der Wade ausgefallen war, ist am Dienstag in den Kreis seiner Teamkollegen auf den Trainingsplatz zurückgekehrt.


    Im anstehenden Rückspiel der Champions-League-Playoffs für das Achtelfinale dürfte der Algerier somit wieder eine Option darstellen. Ob er gegen Sporting CP (Mittwoch, 18:45 Uhr) direkt in der Startelf steht, wird sich zeigen. Daniel Svensson übernahm in den vergangenen beiden Partien die Bensebaini-Rolle.

    Ansonsten sieht es im Kader von Cheftrainer Niko Kovač gut aus. Lediglich Felix Nmecha steht aufgrund seiner Bänderverletzung im Knie derzeit nicht im Trainingsbetrieb zur Verfügung.

    Quelle: Training

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  • Playoff-Spielplan, Gegner der Bundesliga-Klubs,

    Playoff-Spielplan, Gegner der Bundesliga-Klubs,


    Die Ligaphase der Champions-League-Saison 2024/25 ist abgeschlossen. In den Playoffs, in denen auch der FC Bayern und der BVB ran müssen, geht es um acht Achtelfinal-Tickets. Wann sind die Spiele? Wer tritt gegen wen an und wo laufen die Partien live?

    In der Saison 2024/25 präsentiert sich die Champions League nicht mehr im altbekannten Format, erstmals wird im neuen Modus gespielt.

    Dieser hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams zur Folge, damit geht auch eine größere Anzahl an Spielen einher und eine Abkehr von der gewohnten Gruppenphase. Die internationalen Spitzenvereine rund um Titelverteidiger Real Madrid sind aber trotzdem am Start.

    Die erstmals eingeführte Ligaphase ist seit Ende Januar abgeschlossen, nun geht es in den Playoffs zur K.o.-Phase weiter. Dort sind auch der FC Bayern und der Borussia Dortmund gefordert, Bayer Leverkusen steht hingegen schon sicher im Achtelfinale. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig flogen bereits in der Ligaphase aus dem Wettbewerb.

    Wer spielt jetzt aber gegen wen? Wann finden die Partien statt und wo lässt sich die CL live im TV, Stream und Ticker verfolgen? Alle Infos gibt’s nachfolgend.

    Champions League live: Welche Teams stehen sicher im Achtelfinale?

    Aus Deutschland hat es lediglich Bayer Leverkusen als Tabellensechster sicher in das Achtelfinale geschafft. Weiterhin haben sich bereits der FC Liverpool (1.), Inter Mailand (4.), der FC Barcelona (2.), Atletico Madrid (5.), Aston Villa (8.), der OSC Lille (7.) und der FC Arsenal (3.) für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Dem eingefügten Turnierbaum lassen sich bereits die möglichen Achtelfinal-Gegner entnehmen:

    Champions League 2024/25 live im Pay-TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Königsklasse liegen weiterhin beim Streamingdienst DAZN, ausgewählte Partien laufen auch beim Pay-TV-Sender des Anbieters. Weiterhin zeigt Amazon Prime Video einzelne Spiele im Livestream. Liveticker zu allen Spielen findet ihr wie gewohnt auf ran.de und in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).

    Champions League 24/25 live: Wie ist der neue Modus?

    Die UEFA hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams beschlossen. In der ersten Phase – der Ligaphase – hat jede Mannschaft acht Spiele. Vier davon im eigenen Stadion, vier auswärts.

    Zwar wird es wie auch in den vergangenen Jahren eine Auslosung geben, die nimmt aufgrund der Komplexität aber ein Computer vor. Vier Lostöpfe – deren Einteilung nach dem UEFA-Koeffizienten stattfindet – gibt es auch im neuen Modus, in jedem befinden sich neun Teams.

    Jeder Klub tritt gegen zwei Teams aus jedem Lostopf an und hat dabei ein Heim- und ein Auswärtsspiel. Duelle mit Kontrahenten aus dem eigenen Verband sind eigentlich nicht vorgesehen, können aber stattfinden, wenn eine Liga mehr als vier Teilnehmer stellt und nur so eine Patt-Situation verhindert werden kann.

    Anders als zuvor werden die Teams nicht in Gruppen einsortiert, sondern alle 36 in einer Tabelle zusammengefasst. Die ersten acht sind nach den Ligaspielen direkt für das Achtelfinale qualifiziert, die Teams auf den Plätzen neun bis 16 treten in K.o.-Runden-Playoffs in einem Hin- und Rückspiel gegen ein Team auf den Plätzen 17 bis 24 an. Die acht Sieger ziehen dann ebenfalls in das Achtelfinale ein, ab dem es gegen einen Klub aus der Top 8 im gewohnten Modus weitergeht.

    Champions League live: Welche Teams waren für die Ligaphase qualifiziert?

    England: FC Arsenal, Aston Villa, FC Liverpool, Manchester City
    Italien: Atalanta Bergamo, FC Bologna, Inter Mailand, Juventus Turin, AC Mailand
    Spanien: Atletico Madrid, FC Barcelona, FC Girona, Real Madrid
    Deutschland: FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart
    Portugal: SL Benfica, Sporting CP
    Frankreich: Stade Brest, AS Monaco, Paris Saint-Germain, OSC Lille
    Schottland: Celtic FC
    Belgien: Club Brügge
    Niederlande: Feyenoord Rotterdam, PSV Eindhoven
    Ukraine: Shakhtar Donetsk
    Österreich: Sturm Graz, RB Salzburg
    Schweiz: Young Boys Bern
    Tschechien: Sparta Prag
    Slowakei: Slovan Bratislava
    Serbien: Roter Stern Belgrad
    Kroatien: Dinamo Zagreb



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  • Kevin Paredes ist bald wieder zurück

    Kevin Paredes ist bald wieder zurück


    Bereits seit knapp einem halben Jahr muss der VfL Wolfsburg infolge einer hartnäckigen Mittelfußverletzung auf die Dienste von Kevin Paredes verzichten. Wie Wölfe-Coach Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart verriet, nähert sich die Leidenszeit des US-Amerikaners dem Ende.


    „Paredes hatte ein Kontroll-MRT, welches gut aussah“, so der Übungsleiter über den 21-Jährigen. Auch wenn der Österreicher nicht näher auf die Erkenntnisse einging, konnte er versichern, dass es „nicht mehr lange dauert, bis es zurück auf den Platz geht.“

    Die schwere Verletzung zog sich der Linksaußen in der Sommervorbereitung zu. Auch wenn die Rückkehr ins Training zeitnah bevorsteht, wird der Akteur nach einer solchen Ausfallzeit ein paar Wochen brauchen, um wieder die volle Leistungsfähigkeit zu erreichen.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • SV Werder Bremen: Senne Lynen erhält Schonpause

    SV Werder Bremen: Senne Lynen erhält Schonpause


    Senne Lynen ist am Mittwoch aus Gründen der Belastungssteuerung im Indoor-Bereich geblieben. Er hat im Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern (0:3) etwas am Sprunggelenk abbekommen und deshalb beim Trainingsauftakt in der neuen Woche nicht mit dem Team gearbeitet.




    Laut dem SV Werder Bremen ist es möglich, dass der defensive Mittelfeldspieler für die kommende Aufgabe gegen Hoffenheim zur Verfügung steht. Lynen kommt in diesem Zusammenhang gelegen, dass die Partie erst am Sonntag stattfindet.

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  • Felix Agu trainiert anteilig mit dem Team

    Felix Agu trainiert anteilig mit dem Team


    Felix Agu wird dem SV Werder Bremen am Wochenende gegen die TSG Hoffenheim aller Voraussicht nach wieder zur Verfügung stehen. Der 25-Jährige hat nach eigener Aussage am Donnerstag wieder anteilig mit der Mannschaft trainiert und soll am Freitag vollständig einsteigen.


    In einer Medienrunde, die ursprünglich für Mittwoch angesetzt war, aber aufgrund der Krankheit des Linksverteidigers auf Donnerstag verschoben wurde, bestätigte Agu, sich wieder besser zu fühlen. Am vergangenen Freitag gegen den FC Bayern München kehrte er gerade erst aus einer langwierigen Außenbandverletzung im Knie zurück in den Kader der Grün-Weißen.

    Für die kommende Partie gegen die TSG Hoffenheim (Sonntag, 15:30 Uhr) erhofft sich der Abwehrspieler, der sowohl auf der linken als auch auf der rechten Schiene zum Einsatz kommen kann, im Kader zu stehen und im besten Fall auch sein Comeback auf dem Platz zu geben.

    Konkurrenzkampf mit Köhn und Kaboré

    Sollte es Agu am Wochenende in den Spieltagskader schaffen, wird er höchstwahrscheinlich nicht von Beginn an auflaufen. Auf seiner Position herrscht mittlerweile ein großer Konkurrenzkampf, denn Werder hat in der Winterpause mit der Leihe von Issa Kaboré die Möglichkeiten neben Agu und Derrick Köhn auf der linken Schiene erweitert.

    „Die beiden haben es zuletzt auf der linken Seite sehr gut gemacht“, weiß auch Agu und erklärt hinsichtlich seines Einsatzgebietes, dass er durchaus auf beiden Schienen Stärken hat: „Im Offensivspiel bin ich auf der linken Seite etwas variabler, weil ich mit meinem stärkeren rechten Fuß nach innen ziehen kann. Dafür bin ich auf der rechten Seite im Aufbauspiel etwas sicherer.“

    Auf dieser Seite ist jedoch Mitchell Weiser absolut gesetzt und dürfte sich kaum aus der Anfangsformation verdrängen lassen. Dennoch glaubt Agu, der bis zum 10. Spieltag regelmäßig in der Startelf Werders zu finden war, an baldige Spielpraxis: „Es wird von Woche zu Woche besser, und ich hoffe, dass es bald auch für mehr Einsatzzeit reicht.“

    Gut möglich, dass es bereits gegen Hoffenheim zu einem Kurzeinsatz nach Einwechslung für den Verteidiger kommen wird. Nach knapp dreimonatiger Verletzungspause dürfte ihn dies – zumindest kurzfristig – zufriedenstellen.



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  • Senne Lynen steht dem SV Werder Bremen zur Verfügung

    Senne Lynen steht dem SV Werder Bremen zur Verfügung


    Senne Lynen steht Werder Bremen für das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (Sonntag, 15:30 Uhr) zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler hatte beim 0:3 gegen den FC Bayern einen Schlag aufs Sprunggelenk abbekommen und wurde unter der Woche geschont.


    Trainer Ole Werner gab jedoch am Freitag Entwarnung: „Senne wird morgen ganz normal mit der Mannschaft trainieren.“ Die Belastung sei lediglich dosiert worden, nachdem Lynen „am letzten Wochenende etwas mitbekommen hat“ und „eigentlich auch die letzte Viertelstunde nicht mehr auf den Fußballplatz gehörte“. Für Sonntag sei das aber „kein Problem.“

    Während der Einsatz von Teamkollege Jens Stage weiterhin fraglich ist, kann Werner also zumindest auf den Belgier im Mittelfeldzentrum setzen.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Amine Adli feiert Comeback nach Wadenbeinbruch

    Amine Adli feiert Comeback nach Wadenbeinbruch


    Beim 0:0 gegen den FC Bayern München wurde Amine Adli in der 85. Minute für Nathan Tella eingewechselt. Für den Marokkaner waren es die ersten Minuten seit seinem im Oktober erlittenen Wadenbeinbruch. Bereits beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg stand der 24-Jährige im Bayer-Kader, kam jedoch nicht zum Einsatz.

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  • Carney Chukwuemeka nach Knieproblemen zurück

    Carney Chukwuemeka nach Knieproblemen zurück


    Wegen Knieproblemen verpasste Carney Chukwuemeka die 0:2-Niederlage von Borussia Dortmund beim VfL Bochum. Am Sonntag kehrte der Winter-Neuzugang jedoch auf den Trainingsplatz zurück. Im Rückspiel gegen Sporting CP sollte der 21-Jährige also wieder zur Verfügung stehen.

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  • Ramy Bensebaini droht erneuter Ausfall

    Ramy Bensebaini droht erneuter Ausfall


    Ramy Bensebaini steht weiterhin auf der Ausfallliste von Borussia Dortmund. Der Linksverteidiger, der die beiden vergangenen Pflichtspiele wegen einer Muskelverhärtung verpasst hatte, blieb nach Informationen der Ruhr Nachrichten auch der Trainingseinheit am Sonntag fern. Daher drohe ihm auch ein Ausfall in der Champions League gegen Sporting CP am Mittwoch (18:45 Uhr).


    Wie es um die Einsatzfähigkeit des Algeriers am nächsten Bundesliga-Spieltag steht, bleibt abzuwarten. Am Samstag (18:30 Uhr) empfängt der BVB den 1. FC Union Berlin.

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