Schlagwort: 2. Bundesliga

  • “Klassiker” zwischen FC Bayern und Borussia Dortmund am Samstagabend

    “Klassiker” zwischen FC Bayern und Borussia Dortmund am Samstagabend


    Bester Sendeplatz für den “Klassiker”: Das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund wird am 12. April um 18:30 Uhr angepfiffen.

    Das vermeldete die DFL am Donnerstag im Rahmen der Bekanntgabe der zeitgenauen Ansetzungen für die Begegnungen der Spieltage 28 bis 30 der Bundesliga und 2. Liga.

    Die Bayern eröffnen den 28. Spieltag am 4. April (ab 20.30 Uhr bei uns im Liveticker) mit dem Derby beim FC Augsburg. Tags darauf bestreiten Werder Bremen und Eintracht Frankfurt das “Topspiel” am Samstagabend.

    Am 29. Spieltag steigt der “Klassiker” am Samstagabend in München, am Nachmittag des 12. April (15.30 Uhr) steht unter anderem das Nordduell der Aufsteiger zwischen Holstein Kiel und dem FC St. Pauli an.

    Borussen-Duell am Ostersonntag

    Ebenfalls am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) müssen die Bayern am 30. Spieltag am 19. April zum 1. FC Heidenheim, das “Topspiel” (18.30 Uhr) der fünftletzten Runde bestreiten Union Berlin und der VfB Stuttgart.

    Am Ostersonntag (17.30 Uhr) kommt es zum Borussen-Duell zwischen Dortmund und Mönchengladbach.

    Wegen des Feiertags finden an Karfreitag (18. April) keine Spiele der Bundesliga und 2. Liga statt. Stattdessen sind am 30. Spieltag in der Bundesliga drei und in der 2. Liga fünf Partien auf Ostersonntag (20. April) terminiert.

    Die nächsten zeitgenauen Ansetzungen sind in der 12. Kalenderwoche (17. bis 21. März) nach Abschluss der Achtelfinalspiele der UEFA-Klubwettbewerbe vorgesehen.



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  • Bundesliga-Spielplan terminiert: FC Bayern vs. BVB am

    Bundesliga-Spielplan terminiert: FC Bayern vs. BVB am


    Spielfrei an Karfreitag 

    Bundesliga-Spielplan terminiert: FC Bayern vs. BVB am Samstagabend

    ©IMAGO

    „“Die DFL hat die Spieltage 28 bis 30 in der Bundesliga und 2. Bundesliga zeitgenau terminiert. Das Duell zwischen Rekordmeister FC Bayern und Borussia Dortmund, auch als Klassiker bekannt, findet am Samstag, den 12. April, um 18:30 Uhr statt. Jeweils um das Topspiel herum werden die Viertelfinals in der Champions League ausgetragen, auf die beide Klubs Chancen haben.

    Am 28. Spieltag bestreiten Werder Bremen und Eintracht Frankfurt die Partie am Samstagabend, am 30. Spieltag Union Berlin und der VfB Stuttgart. Das Borussia-Duell von Dortmund gegen Mönchengladbach findet einen Tag später am Ostersonntag um 17:30 Uhr statt. Wie in jedem Jahr finden am Karfreitag in den Profiligen keine Spiele statt.

    2. Bundesliga: Schalke gegen HSV und 1. FC Köln vs. Hertha im Free TV  

    Auch in der 2. Bundesliga wurden die Termine festgelegt. Die Samstagabendspiele, die in der ganzen Saison bei Sport1 zu sehen sind, wurden ausschließlich an direkte Duelle von Traditionsklubs vergeben. Zunächst empfängt der 1. FC Köln am 5. April um 20:30 Uhr Hertha BSC, eine Woche später kommt es zum Duell zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Nürnberg.

    Der Hamburger SV ist am 30. Spieltag im Free TV zu sehen, wenn es im möglicherweise richtungsweisenden Spiel um den Aufstieg zu Schalke 04 geht. Am Ostersonntag finden in der 2. Bundesliga fünf Partien statt, unter anderem trifft Darmstadt 98 um 13:30 auf Hannover 96.



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  • BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC

    BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC


    Erster Transfer für nächste Saison 

    BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC Thema

    ©IMAGO

    Hannover 96 hat den ersten Transfer für die kommende Saison vermeldet. Von Borussia Dortmund II kommt im Sommer Franz Roggow ablösefrei zu den Niedersachsen, bei denen der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler einen Vertrag bis 2028 unterschrieb. Roggow war 2023 vom FC St. Pauli zum BVB gewechselt und bestritt seitdem 59 Partien, darunter auch mehrfach als Kapitän. Zu einem Einsatz bei den Profis kam es nicht.

    „Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben. Seine Stammposition liegt auf der Sechs oder Acht, er ist taktisch und technisch extrem gut ausgebildet und verfügt über ausgeprägte strategische Fähigkeiten. Fußballerisch bringt er einen starken linken Fuß, ein gutes Kopfballspiel und Qualität bei Standards mit. Vom Typ kann man ihn sicherlich als Mentalitätsspieler bezeichnen. Gerade für sein junges Alter ist er in seiner Persönlichkeit bereits sehr reif“, sagte Sportdirektor Marcus Mann.

    Roggow erklärte: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, die mich wirklich überzeugt haben. Darin habe ich das Gefühl gewonnen, dass Hannover 96 der richtige nächste Schritt für mich ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und selbstverständlich drücke ich der Mannschaft in jedem Spiel fest die Daumen – ganz besonders jetzt im Derby.“

    Roggow, der in Bad Freienwalde nordöstlich von Berlin aufwuchs, war zuletzt auch Thema bei Hertha BSC. „Sky“ zeigte ihn unlängst in einem Video, in dem man ihn auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark sieht. Die Alte Dame kämpft derzeit aber um den Klassenerhalt und Hannover um den Aufstieg, gut möglich also, dass sich Roggow daher für die Niedersachsen entschied. Vor ihm hatte Hannover bereits die Rückkehr des zu Arminia Bielefeld verliehenen Marius Wörl zur neuen Saison bestätigt.

    Im Forum über Hannover 96 mitreden!



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  • Werder Bremen offenbar an Top-Talent dran

    Werder Bremen offenbar an Top-Talent dran


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    Werder Bremen offenbar an Top-Talent dran

    2. Bundesliga

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  • Transferticker: Möchte der FC Augsburg BVB-Keeper Lotka

    Transferticker: Möchte der FC Augsburg BVB-Keeper Lotka


    Wir berichten von den Transferaktivitäten, inklusive Gerüchten, von der Bundesliga bis in den Amateurbereich. Dieser Text wird fortlaufend aktualisiert.

    3. März: Möchte der FC Augsburg BVB-Keeper Lotka nicht mehr?

    BVB-Torwart Marcel Lotka ist schon länger ein Kandidat beim Bundesliga-Rivalen FC Augsburg. Der kicker berichtet nun allerdings von Zweifeln der Fuggerstädter an einer Verpflichtung, weil sich FCA-Keeper Finn Dahmen aktuell in starker Form präsentiert. Lotka ist Nummer eins der Dortmunder U23 und dritter Torwart der Profi-Mannschaft. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, wo es danach für den 23-Jährigen weitergeht, ist unklar.

    3. März: Nationaltorhüterin Johannes wechselt nach Wolfsburg

    Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes schließt sich zur kommenden Saison dem DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg an. Wie der Verein am Montag mitteilte, kommt die 25-Jährige im Sommer ablösefrei vom Ligakonkurrenten Eintracht Frankfurt nach Niedersachsen und unterschreibt dort einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028. Über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin war schon länger spekuliert worden.

    27. Februar: Bayern ziehen Vertragsangebot für Kimmich offenbar zurück

    Bayern München hat angeblich das Vertragsangebot für DFB-Kapitän Joshua Kimmich zurückgezogen. Dies berichtet die Bild-Zeitung. Den Verantwortlichen des Fußball-Rekordmeisters soll nicht gefallen, dass der 30-Jährige mit seiner Entscheidung über eine Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrags so lange zögert. Die Verhandlungen laufen bereits seit Monaten.

    Der Aufsichtsrat der Bayern habe demnach am Montag beschlossen, das Angebot zurückzuziehen. Die Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit sollen aber trotzdem fortgesetzt werden. Kimmich, den der frühere Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge schon als „Kapitän der Zukunft“ gesehen hatte, gehört mit rund 20 Millionen Euro Jahresgehalt zu den Großverdienern. Das aktuelle Angebot soll in ähnlichen Dimensionen angesiedelt sein.

    Kimmich, der für das Spiel am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) beim VfB Stuttgart wegen einer Sehnenreizung ausfällt, könnte die Bayern im Sommer ablösefrei verlassen. Er soll Angebote von mehreren europäischen Topklubs vorliegen haben.

    26. Februar: Reese lässt Hertha-Zukunft offen: Müssen das neu bewerten

    Publikumsliebling und Erfolgsgarant Fabian Reese lässt seine Zukunft bei Fußball-Zweitligist Hertha BSC offen. „Letzten Sommer habe ich mich für einen Verbleib entschieden, diesen Sommer müssen wir das neu bewerten. Aktuell kann ich nur sagen: Ich habe große Freude an der Stadt Berlin und daran, jeden Tag bei Hertha trainieren und spielen zu dürfen. Ich liebe diesen Verein heiß und innig“, sagte der Leistungsträger dem rbb.

    Zusammen mit Top-Torjäger Haris Tabakovic avancierte Reese in seinem ersten Jahr für die Hertha zum wichtigsten Spieler. Tabakovic zog es nach Hoffenheim, Reese blieb. „Manchmal verschieben sich Ziele im Leben und du wiegst ab, was wie viel wert ist. Es gibt ja nicht nur das Geld und Erfolge in der Bundesliga als Währung, sondern auch viele weiche Faktoren“, sagte der 27-Jährige.

    Klar ist: Der finanziell immer noch stark angeschlagene Hauptstadt-Club könnte die mögliche Ablösesumme sehr gut gebrauchen. Ein Verkauf ihres Starspielers dürfte den Berlinern mehrere Millionen Euro einbringen.

    Den Großteil dieser Saison verpasste Reese aufgrund einer Sprunggelenksverletzung. Weil die Mannschaft schwächelte, fieberten die Hertha-Fans einem Comeback ihres Hoffnungsträgers von Woche zu Woche stärker entgegen. „In den siebeneinhalb Monaten, die ich gefehlt habe, hat sich schon viel Druck aufgebaut – natürlich spürt man das. Aber ich bin ja auch dafür da, unter Druck abzuliefern, und aktuell beflügelt es mich eher“, berichtete Reese, der erstmals Ende November wieder auf dem Platz stand.

    Doch selbst mit Reese hat Hertha den Weg aus der Krise noch nicht gefunden. Seit fünf Spielen ist der Hauptstadt-Club sieglos, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur fünf Punkte. „Wir sind alle mit größeren Zielen angetreten, aber befinden uns gerade in einer ganz anderen Realität. Wir werden diese Saison nicht mehr aufsteigen“, sagte Reese klar und deutlich.

    25. Februar: Timo Becker zum FC Schalke 04?

    Laut “Bild” soll Schalke auf eine Rückkehr von Abwehrmann Timo Becker schielen. Der Abwehrmann spielt aktuell für Bundesligist Holstein Kiel, ist Königsblau als Fan aber sehr verbunden. Das könne ein Pluspunkt sein. Mittlerweile wird Beckers Marktwert auf zwei Millionen Euro geschätzt.

    25. Februar: Mainz 05 wird wohl Caci-Ersatz suchen müssen

    Anthony Caci ist in der Fünferkette des 1. FSV Mainz 05 unverzichtbar. Der Franzose, im Jahr 2022 ablösefrei aus Straßburg gekommen, hat den nominellen Kapitän Silvan Widmer schon längst auf die Bank verdrängt. Doch für den Schweizer könnte wieder eine Tür aufgehen.

    Womöglich schon im Sommer. Denn der französischen Variante von “transfermarkt” hat Caci klargemacht, dass er seinen Abschied aus Mainz plant. Alle Infos

    24. Februar Amoako im Visier des FC Chelsea

    Kofi Amoako ist aktuell vom VfL Wolfsburg an den VfL Osnabrück ausgeliehen. Mit den Lila-Weißen kämpft der 19-Jährige um den Verbleib in der 3. Liga. Und, siehe da: Laut der Bild-Zeitung hat der FC Chelsea ein Auge auf den 1,86 Meter großen defensiven Mittelfeldspieler geworfen.

    20. Februar: Almugera Kabar verlängert bei Borussia Dortmund

    Borussia ortmund hat Almugera Kabar bis 2028 an sich gebunden. Das Abwehrtalent hat einen neuen Vertrag unterschrieben. “Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

    20. Februar: BVB offenbar vor Kabar-Verlängerung

    Bei Borussia Dortmund zeichnet sich immer deutlicher eine Verlängerung von Linksverteidiger-Talent Almugera Kabar ab. Nachdem in den vergangenen Tagen bereits von konkreten Vertragsgesprächen die Rede war, berichtet Fabrizio Romano jetzt von einer Einigung.

    Der italienische Transferjournalist hatte vor Wochen von einem Interesse der AC Mailand berichtet, mittlerweile sei ein Wechsel zu den Rossoneri aber vom Tisch. Kabar werde beim BVB einen Vertrag bis 2028 erhalten.

    17. Februar: Ronaldo-Klub entlässt Trainer nach zwei Monaten

    Der Tabellenletzte Real Valladolid aus der spanischen La Liga hat sich nach nur zwei Monaten wieder von seinem Trainer Diego Cocca getrennt. Das gab der Klub des früheren Weltfußballers Ronaldo, der Präsident und Hauptanteilseigner des Vereins ist, am Montag bekannt. Álvaro Rubio, Coach der zweiten Mannschaft, soll das Team auf das Spiel bei Athletic Bilbao am Sonntag vorbereiten.

    Cocca hatte den Posten im Dezember von Paulo Pezzolano übernommen, in sieben Ligaspielen gelang ihm nur ein Sieg. Der Rückstand von Valladolid auf das rettende Ufer beträgt acht Punkte. 2018 hatte Ronaldo 51 Prozent der Anteile des Klubs erworben, Brasiliens Fußballikone will diese aber wieder verkaufen.

    14. Februar: Offiziell – Musiala verlängert in München bis 2030

    Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala hat seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister Bayern München vorzeitig bis 2030 verlängert. Das teilte der FC Bayern am Freitag mit. Das bisherige Arbeitspapier des 21-Jährigen wäre im Sommer 2026 ausgelaufen.

    13. Februar: Mit 41 Jahren: Ex-Bundesligaprofi Dante verlängert in Nizza

    Der frühere Bundesligaspieler Dante hat noch immer nicht genug vom Profifußball. Der 41 Jahre alte Brasilianer verlängerte seinen Vertrag beim französischen Erstligisten OGC Nizza um ein Jahr bis 2026, es soll seine letzte Saison werden. Dante spielt seit 2016 in Frankreich, 300 Spiele hat der Verteidiger in allen Wettbewerben bislang für Nizza absolviert.

    Zuvor war er für Borussia Mönchengladbach, Bayern München und den VfL Wolfsburg aufgelaufen. Mit dem deutschen Rekordmeister gewann Dante 2013 die Champions League. Für die brasilianische Seleção absolvierte er 13 Länderspiele, darunter das legendäre 1:7 im WM-Halbfinale 2014 gegen Deutschland in Belo Horizonte. Es war sein einziger Einsatz bei der Heim-Weltmeisterschaft.

    13. Februar: Barcelona: Cubarsi verlängert bis 2029

    Der spanische Fußball-Spitzenklub FC Barcelona hat den nächsten jungen Leistungsträger langfristig gebunden. Innenverteidiger Pau Cubarsi (18) unterschrieb einen Vertrag bis 2029, wie die Katalanen mit ihrem deutschen Trainer Hansi Flick am Donnerstag bekannt gaben. Zuvor hatten bereits Cubarsis Nationalmannschaftskollegen Gavi (20) und Pedri (22) vorzeitig bis 2030 verlängert.

    Cubarsi kommt aus der eigenen La-Masia-Akademie, debütierte im Januar 2024 kurz vor seinem 17. Geburtstag für die Profimannschaft, reifte damals unter Trainer Xavi zum Stammspieler und kommt bereits auf 60 Pflichtspieleinsätze für Barcelona. Im vergangenen Sommer gewann er mit Spanien in Paris Olympisches Gold, für die A-Nationalmannschaft stand er bislang fünf Mal auf dem Feld.

    13. Februar: Tah soll sich für Flick und Barca entschieden haben

    Fußball-Nationalspieler Jonathan Tah soll sich spanischen Medienberichten zufolge für einen Wechel zum FC Barcelona mit Trainer Hansi Flick entschieden haben. Der Innenverteidiger, dessen Vertrag beim Double-Gewinner Bayer Leverkusen im Sommer ausläuft, soll laut El Mundo Deportivo Flicks erster Neuzugang für die kommende Saison werden. „Tah entscheidet sich für Barca“, war am Donnerstag in großen Buchstaben auf der Titelseite zu lesen.

    Tah (29) habe sich gegen andere Angebote etwa von Bayern München entschieden, schreibt El Mundo und beruft sich auf „dem Spieler nahestehende Quellen“. Ein Treffen werde es „in den kommenden Wochen“ geben. Zunächst müsse Barça noch klären, welcher Innenverteidiger den Verein im Gegenzug verlassen muss.

    Leverkusens Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes hatte zuletzt um einen Verbleib des Abwehrchefs geworben. „Für Jona ist die Tür bei uns offen, und das weiß er. Natürlich ist die Situation so, dass der Vertrag ausläuft und er im Normalfall geht“, sagte Rolfes bei Sky, „aber im Fußball ändern sich auch manchmal Sachen.“

    6. Februar: BVB stellt Sven Mislintat frei

    Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat seinen Technischen Direktor Sven Mislintat (52) mit sofortiger Wirkung freigestellt. Lars Ricken, Geschäftsführer Sport des BVB, teilte Mislintat diesen Entschluss am Donnerstag persönlich mit.

    5. Februar: Frauen des VfL Bochum holen Verteidigerin aus den USA

    Es sind nur noch wenige Tage, bis es in der 2. Bundesliga der Frauen für den VfL Bochum weitergeht. Mit einem Heimspiel gegen den Letzten FC Bayern München II startet das Team von Trainerin Kyra Malinowski in die Rückrunde. Kurz vor dem Pflichtspielstart am Sonntag, 9. Februar, 11 Uhr, LA-Platz am Ruhrstadion, vermeldet der aktuell Tabellendritte einen Zugang: Jana Heinen wechselt zum VfL Bochum.

    Für den VfL Bochum kehrt die 21-Jährige aus den USA zurück. Wobei sie sich in Nordrhein-Westfalen bestens auskennt. Von 2014 bis 2021 spielte die Verteidigerin für Borussia Mönchengladbach, davon drei Jahre in der U17-Bundesliga. Anschließend ging es für sie in die Staaten.

    Zunächst war sie von Juli 2021 bis Mai 2022 an der University of Arkansas at Little Rock. Von dort wechselte sie an die California Baptist University, wo sie von Juli 2022 bis Ende 2024 aktiv war. In dieser Zeit gewann sie mit ihrer Mannschaft die Western Athletic Conference und wurde ins First Team All Conference gewählt.

    5. Februar: Nach langen Verhandlungen – Davies verlängert bei Bayern

    Stürmerstar Harry Kane soll einem Medienbericht zufolge eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag beim FC Bayern München haben. Laut „Sport Bild“ soll dem Engländer im Zuge seines Wechsels von Tottenham Hotspur im Sommer 2023 zum deutschen Fußball-Rekordmeister diese angeblich zugestanden worden sein. Der FC Bayern äußert sich grundsätzlich nicht zu Vertragsdetails.

    Kane war für rund 100 Millionen Euro Ablöse zum FC Bayern München gewechselt. Für Englands Nationalmannschaftskapitän war es der erste Wechsel ins Ausland. Durch eine Ausstiegsklausel hätte der 31-Jährige eine leichtere Rückkehroption auf die Insel. Dort hätte er noch die Chance, in der Torschützenliste Rekordmann Alan Shearer (260 Treffer) einzuholen. Kane liegt bei 213 Treffern. In der Bundesliga schraubte der Torjäger beim 4:3 gegen Holstein Kiel seine Rekordzahl im 50. Spiel auf 55 Tore hoch.

    Wichtiger als Tor-Bestmarken ist Kane aber ein richtiger Titel, am liebsten die Champions League. Mit dem FC Bayern sieht Kane, dessen Vertrag in München bis zum 30. Juni 2027 läuft, die große Chance, seine Sehnsucht zu stillen. In dieser Saison ist der Gewinn der Königsklasse noch möglich, größer ist die Chance auf die deutsche Meisterschaft.

    Aktuell sieht es bei Kane nicht so aus, als ob er von einer kolportierten Klausel Gebrauch machen wollen würde. Zumal er wiederholt betonte, wie wohl er sich in München fühlt. Die „Sport Bild“ schreibt von Summen der Klausel im hohen zweistelligen Millionen-Bereich.

    Zuletzt war darüber spekuliert worden, dass es im Vertragspoker mit Jamal Musiala auch um eine Ausstiegsklausel gehen könnte. Der Vertrag des 21-Jährigen läuft im Sommer 2026 aus. Viel spricht für eine vorzeitige Verlängerung der Zusammenarbeit. Zuletzt hatten Manuel Neuer (bis 2026) und Alphonso Davies (bis 2030) ihre Verträge verlängert, bei Musiala, Thomas Müller und Joshua Kimmich steht dies noch aus. Die Verträge von Müller und Kimmich laufen am Saisonende aus.

    4. Februar: Nach langen Verhandlungen – Davies verlängert bei Bayern

    Zwar zogen sich die Verhandlungen enorm, doch nun ist es endlich offiziell: Alphonso Davies verlängert beim FC Bayern München. Max Eberl ist erleichtert und lobt den flinken Außenverteidiger: “Phonzy spielt bereits seitdem er 18 Jahre alt ist für den FC Bayern und hat den Verein schnell verinnerlicht. Wir zählen ihn zu den Charakteren in der neuen Generation unserer Mannschaft, die zunehmend Verantwortung übernehmen. Er ist hier großgeworden – und er wird weiter mit dem Team wachsen.” Sein neues Arbeitspapier geht bis 2030.

    4. Februar: Eintracht Hohkeppel holt Spieler aus der 3. Liga

    Phillip Lambert wechselt vom SV Sandhausen aus der 3. Liga in die Regionalliga West. Bei Sandhausen spielte er überhaupt keine Rolle. In 22 möglichen Spielen kam er nicht einmal zum Einsatz, war nur in acht Partien Teil der Spieltags-Kaders. Das wird sich wohl bei Eintrach Hohkeppel ändern, die in der Regionalliga West um den Klassenerhalt kämpfen.

    4. Februar: Bravo-Sanchez unterschreibt in Kassel

    Adrian Bravo-Sanchez verlässt den SC Paderborn II und schließt sich dem geografisch nahen, aber in einer anderen Regionalliga-Staffel antretenden Hessen Kassel an. Bravo-Sanchez durfte in dieser Saison auch viermal für die Paderborner Profis in der zweiten Liga ran. Alle Infos

    4. Februar: BVB II holt Gladbach-Talent

    Nach dem Kreuzbandriss von Sechser Felix Paschke hat die Zweitgarnitur von Borussia nochmal auf dem Transfermarkt reagiert. Verstärkung kommt von der Borussia aus Mönchengladbach. Der defensive Mittelfeldspieler Tony Reitz wird sich dem Dortmunder Nachwuchs anschließen. Der kleine Bruder von Rocco Reitz sollte eigentlich erst im Sommer kommen, wird nun aber schon im Winter von der Regionalliga in die dritte Liga wechseln.

    4. Februar: Duo verlässt RWE

    Robbie D’Haese und Dion Berisha sind ab sofort nicht mehr Teil des Kaders von Drittligist Rot-Weiss Essen. Das teilte der Klub am Dienstagmittag, 4. Februar, mit.

    Berisha geht auf Leihbasis zum SGV Freiberg in die Regionalliga Südwest. RevierSport hatte bereits berichtet. Der Vertrag von D’Haese dagegen wird, gerade einmal ein halbes Jahr nachdem er vom belgischen Zweitligisten KV Oostende an die Hafenstraße gewechselt war, aufgelöst. Alle Infos

    4. Februar: Bamba muss beim VfL Bochum bleiben

    Der Wechsel von Samuel Bamba zu Standard Lüttich hat sich am Deadline Day zerschlagen. Die Belgier hätten nach Informationen dieser Redaktion für eine Bamba-Leihe ihrerseits einen Spieler abgeben müssen, dies ist jedoch nicht gelungen. Somit bleibt Bamba auch bis zum Sommer Spieler des VfL Bochum.



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  • Borussia Mönchengladbach: Poker um Christos Tzolis von

    Borussia Mönchengladbach: Poker um Christos Tzolis von


    Vor kritischer Saisonanalyse 

    Borussia Mönchengladbach: Poker um Christos Tzolis von Fortuna Düsseldorf

    ©IMAGO

    Nach dem schwachen Abschneiden von Borussia Mönchengladbach erwartet Vereinspräsident Rainer Bonhof, dass bei der Saisonanalyse hinter verschlossenen Türen alles angesprochen und genau aufgearbeitet wird. „Ich erwarte also eine kritische Auseinandersetzung mit der vergangenen Saison, aber auch konkrete Lösungsansätze“, sagte der 72-Jährige im vereinseigenen Interview. Die Fohlen beendeten die Spielzeit mit gerade mal 34 Punkten auf Platz 14. Weniger Zähler holten sie in der Bundesliga zuletzt vor 15 Jahren – damals waren es sogar nur 31.

    „Wir sind überhaupt nicht zufrieden, wie die Spielzeit sich entwickelt hat. Es war klar, dass wir eine anspruchsvolle Saison erleben werden: Mit vielen Abgängen, vielen neuen Spielern, neuen Leuten im Trainerteam und Staff und einem sehr anspruchsvollen Startprogramm“, führte Bonhof aus. „Dass wir in der kompletten Rückrunde nur zwei Spiele gewonnen haben, ist natürlich viel zu wenig. Platz 17 in der Rückrundentabelle ist ein deutliches Warnsignal und 34 Punkte in der Abschlusstabelle sind zu wenig. Unser Sport-Geschäftsführer Roland Virkus hat es am Wochenende ja gesagt: So geht es nicht weiter.“

    In den kommenden Tagen und Wochen soll die abgelaufene Saison von den Verantwortlichen aufgearbeitet werden. „Dieser Analyse möchte ich nicht vorgreifen. Aber es liegt auf der Hand, dass es uns nicht nachhaltig gelungen ist, die Probleme der Hinrunde in der Rückrunde abzustellen: Wir haben weiterhin viel zu viele Gegentore bekommen – einige davon wirklich vermeidbar. Wir haben zu viele Führungen verspielt“, führte Bonhof aus und verriet auch, warum das in seinen Augen so war.

    Bonhofs Gründe für schwierige Saison von Borussia Mönchengladbach

    „Der Umbau der Mannschaft in dieser Saison war radikal. Es ist nicht nur so, dass vier oder fünf Spieler ausgetauscht wurden – es waren allesamt Leistungsträger, die gegangen sind, die meisten davon Führungsspieler und Nationalspieler. Größtenteils sind sie zudem ablösefrei gegangen. Diese Qualität kann man nicht auf Knopfdruck ersetzen, die neuen Spieler mussten erst mal reinkommen. Dazu sind einige unserer erfahrenen Spieler sicherlich hinter ihren Möglichkeiten geblieben. Aus den unterschiedlichsten Gründen wie zum Beispiel Verletzungen. Auch das wird sicher Teil der Analyse sein“, so Bonhof, der ankündigte: „Die Mannschaft braucht ganz sicher noch den einen oder anderen Spieler, der auch mal unbequem auf dem Platz sein kann und die Truppe führt.“

    Die Fohlen wollen dabei vom eingeschlagenen Weg nicht abweichen. „Wir haben vor anderthalb Jahren gesagt, dass wir uns auf den Weg machen, auf den Borussia-Weg. Dieser Weg ist vielleicht nicht der einfachste oder kürzeste, aber er ist der richtige. Wir haben gesagt: Wir nehmen einen neuen Anlauf. Wir wollen Spieler aus der Jugend in die Lizenzmannschaft bringen und darüber hinaus durch kluge Transfers die Mannschaft stärken. Wenn man sieht, welche Spieler Roland Virkus im vergangenen Jahr geholt hat, dann muss ich sagen, kann sich das doch sehen lassen: Franck Honorat und Robin Hack sind tolle Verstärkungen, die unter Gerardo Seoane gezeigt haben, wozu sie in der Lage sind. Tomas Cvancara ist durch Verletzungen leider nicht richtig in Tritt gekommen. An ihm werden wir in der kommenden Saison viel Spaß haben. Und auch die Leihen von Max Wöber und Jordan haben sich als sehr sinnvoll erwiesen. Das waren unterm Strich gute Transfers und wichtige Kaderveränderungen, und genau da muss in diesem Sommer weitergemacht werden“, so Bonhof.

    Die Gladbacher wollen weiter auf junge Spieler setzen. „Fabio Chiarodia, Lukas Ullrich und Grant-Leon Ranos sind Talente, die uns mittelfristig helfen können. Genau wie der eine oder andere, mit dem heute vielleicht noch niemand so richtig rechnet“, ließ Bonhof durchblicken. „Es ist kein Geheimnis, dass zum Beispiel unsere U19 eine hervorragende Saison gespielt hat. Noch dazu arbeitet das Team im Nachwuchsleistungszentrum an dem einen oder anderen sehr interessanten Transfer. Denn Borussia ist eine Top-Adresse für junge Spieler. Sie sehen doch auch, dass hier junge Spieler vielleicht eher ihre Chance bekommen als anderswo: Immerhin haben in der vergangenen Saison bei uns acht Spieler auf dem Platz gestanden, die 21 Jahre oder jünger sind. Auch das zeigt, dass unser Trainer Gerardo Seoane unseren Weg komplett mitgeht. Mir gefällt, dass er am Samstag direkt nach dem Spiel gesagt hat, dass er weiß, dass es viel zu tun gibt und dass er voller Energie ist. Das freut mich, denn er ist der richtige Trainer für uns.“

    Borussia Mönchengladbach wirbt um Tzolis und Hutchinson

    Im Nachwuchsbereich steht Gladbach in Sachen Neuzugänge etwa vor der Verpflichtung der Dortmunder U17-Meister Fritz Fleck (16) und Len Wörsdörfer (17). Darüber hinaus soll die Borussia auch um Omari Hutchinson vom FC Chelsea werben. Dem niederländischen Magazin „Voetbal International“ zufolge gehören die Fohlen neben Feyenoord Rotterdam, Ajax Amsterdam und dem VfB Stuttgart zu den Interessenten für den 20 Jahre alten Offensivspieler, der in dieser Saison mit zehn Toren und sechs Vorlagen in 44 Partien als Leihgabe maßgeblichen Anteil am Durchmarsch von Ipswich Town in die Premier League hatte. Chelsea sei offen für einen Verkauf, heißt es.

    Gerücht
    Omari Hutchinson O. Hutchinson FC Chelsea U21
    Offensives Mittelfeld
    Chelsea U21 FC Chelsea U21 ? Borussia Mönchengladbach Bor. M’gladbach
    Premier League 2 Bundesliga

    Hartnäckig halten sich darüber hinaus die Gerüchte um Zweitliga-Torschützenkönig Christos Tzolis. Der 22-Jährige kämpft mit Fortuna Düsseldorf in der Relegation noch um den Aufstieg in die Bundesliga. Der Ausgang hat Folgen für den Poker um den Linksaußen, der für die Rheinländer in 35 Partien 24 Treffer und acht Vorlagen beisteuerte. Tzolis hege den Wunsch, in Deutschland zu bleiben, schreibt das griechische Onlineportal „Sport24“. Die „Rheinische Post“ berichtet zudem, Norwich City wolle den verliehenen Profi auf keinen Fall zurück.

    Die Fortuna besitzt eine Kaufoption für den griechischen Nationalspieler, die bei einem Verbleib in der 2. Bundesliga bei 3,5 Millionen Euro liegen soll. Bei einem Aufstieg seien hingegen 5 Mio. Euro fällig. Die Düsseldorfer seien gewillt, die Option zu ziehen, allerdings soll das im Anschlussvertrag bereits ausgehandelte Gehalt von gut 1 Mio. Euro selbst in der Bundesliga für die Fortuna nur schwierig zu stemmen sein. So könnte die als Hauptinteressent titulierte Borussia ins Spiel kommen, die Ablösen für sie sollen ebenfalls schon feststehen. So würde Düsseldorf im Aufstiegsfall 8 Mio. Euro bekommen, als Zweitligist 5 Mio. Euro. Sollte Tzolis zu Norwich zurückkehren, würden die Canaries 6 Mio. Euro fordern, heißt es. Mit Philipp Sander (26) von Holstein Kiel hat Gladbach bisher einen Neuzugang präsentiert.

    Gerücht
    Christos Tzolis C. Tzolis Norwich City
    Linksaußen
    Norwich City Norwich City ? Borussia Mönchengladbach Bor. M’gladbach
    Championship Bundesliga



    Source link

    FAQ: Borussia Mönchengladbach und das Poker um Christos Tzolis

    1. Wer ist Christos Tzolis?

    Christos Tzolis ist ein griechischer Fußballspieler, der als Flügelspieler spielt. Er wurde am 26. Januar 2002 geboren und hat sich in den letzten Jahren als vielversprechendes Talent erwiesen. Tzolis hat zuvor für den griechischen Klub PAOK Saloniki gespielt und auch international für die griechische Nationalmannschaft auf sich aufmerksam gemacht.

    2. Warum interessiert sich Borussia Mönchengladbach für Christos Tzolis?

    Borussia Mönchengladbach sucht nach talentierten Spielern, die das Team verstärken können. Tzolis wird aufgrund seiner Schnelligkeit, technischen Fähigkeiten und seines Potenzials als zukünftiger Star im Fußball angesehen. Seine Verpflichtung könnte die Offensive der Borussia beleben.

    3. Gibt es Konkurrenz für Borussia Mönchengladbach bei der Verpflichtung von Tzolis?

    Ja, es wird berichtet, dass mehrere Clubs aus europäischen Ligen ebenfalls Interesse an Christos Tzolis haben. Dies könnte zu einem Wettbieten um den Spieler führen, was die Verhandlungen komplizierter machen könnte.

    4. Welche finanziellen Anforderungen könnte PAOK für Tzolis stellen?

    Es wird erwartet, dass PAOK Saloniki eine signifikante Ablöse für Tzolis verlangt, insbesondere angesichts seines jüngsten Erfolgs und seines Potenzials. Die genaue Summe könnte von verschiedenen Faktoren abhängen, einschließlich Marktbedingungen und dem Interesse anderer Clubs.

    5. Wann könnte ein Transfer stattfinden?

    Ein Transfer könnte während der nächsten Transferperiode stattfinden, abhängig von Verhandlungen zwischen den beteiligten Clubs und Tzolis’ persönlicher Entscheidung. Beobachter erwarten jedoch, dass dies ein Thema über mehrere Monate hinweg bleiben könnte.

    6. Wie passt Tzolis in die Spielweise von Borussia Mönchengladbach?

    Tzolis wird als vielseitiger Spieler angesehen, der sowohl auf den Flügeln als auch in zentralen Positionen spielen kann. Seine Schnelligkeit und Dribbelstärke passen gut zu Borussia Mönchengladbachs offensivem Stil, der oft auf schnelles Umschalten und Flügelspiel setzt.

    7. Welche Rolle spielt die aktuelle Form und Leistung von Tzolis in den Verhandlungen?

    Die aktuelle Form und Leistung von Tzolis ist entscheidend für die Verhandlungen. Starke Leistungen in nationalen und internationalen Wettbewerben könnten seinen Marktwert erhöhen und die Aufmerksamkeit anderer Clubs verstärken.

    8. Was sagen die Fans von Borussia Mönchengladbach über eine mögliche Verpflichtung?

    Die Meinungen der Fans können variieren. Einige sehen in Tzolis eine wertvolle Ergänzung für das Team, während andere sich Sorgen über die finanziellen Verpflichtungen und die Wettbewerbssituation machen. In sozialen Medien und Fan-Foren wird darüber lebhaft diskutiert.

    Fazit

    Der Poker um Christos Tzolis zeigt, wie wettbewerbsintensiv der Fußballmarkt ist, und die nächsten Monate werden entscheidend dafür sein, ob Borussia Mönchengladbach den jungen Griechen verpflichten kann. Fans und Beobachter werden die Entwicklungen gespannt verfolgen.

  • Topklub aus der Premier League steigt in Sylla-Poker ein

    Topklub aus der Premier League steigt in Sylla-Poker ein


    Über die Saison hinaus kann der FC Schalke 04 Stürmer Moussa Sylla wohl nicht halten. Ein Topklub aus der Premier League bringt sich nun offenbar in Stellung.

    Wie das Portal “Africafoot.com” berichtet, steigt West Ham United in den Poker um Moussa Sylla ein.

    Demnach haben Verantwortlichen des Premier-League-Klubs bereits Kontakt zum Umfeld des Angreifers des FC Schalke 04 aufgenommen.

    Als weitere Interessenten werden der spanische Klub FC Getafe sowie die beiden italienischen Vertreter Inter und Juventus genannt.

    Auch der AFC Bournemouth soll weiter an einer Verpflichtung von Sylla interessiert sein. Mit einem Angebot über zehn Millionen Euro sind die Engländer Medienberichten zufolge bereits im Winter beim FC Schalke 04 abgeblitzt.

    Sylla ist vertraglich noch bis 2028 an die Königsblauen gebunden. “Bild” zufolge ist ein Verkauf des 25-Jährigen nach der Saison längst beschlossene Sache. Demnach will der Revierklub für einen Sylla-Deal rund zehn Millionen Euro einstreichen – 500.000 Euro pro Saisontor des Angreifers in der 2. Bundesliga, so die Rechnung.

    Doch der Nationalspieler Malis steht aktuell “erst” bei 13 Treffern. Von der gewünschten 20-Tore-Marke ist Sylla noch ein Stück weit entfernt.

    Sylla fehlt dem FC Schalke 04 aktuell

    Dass er nun ausfällt, ist also nicht nur aus sportlicher Sicht ein Tiefschlag für Schalke.

    Sylla hatte sich seine Blessur im Training vor dem Köln-Spiel bei einer “ganz unglücklichen Aktion” ohne Einwirkung eines Gegen- beziehungsweise Mitspielers zugezogen, wie Trainer Kees van Wonderen erklärte. Eine solche Verletzung “wünscht man niemandem”, so der Niederländer, der von einer Ausfallzeit von “mindestens zwei bis drei Wochen” sprach.

    Die Duelle beim 1. FC Köln (0:1), gegen den Karlsruher SC (2:1) und bei Darmstadt 98 (0:2) fehlte Sylla. Die Partie gegen Preußen Münster (28. Februar) wird voraussichtlich ohne ihn stattfinden.



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  • HSV – Immer Paderborn: Hamburgs größtes Problem in der 2.

    HSV – Immer Paderborn: Hamburgs größtes Problem in der 2.


    1. HSV – Immer Paderborn: Hamburgs größtes Problem in der 2. Liga  BILD
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  • Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über


    DFB-Junior im TM-Interview 

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über verrückten Rummel um seine Person

    ©IMAGO

    Nach dem ersten Bundesliga-Jahr mit lediglich 44 Einsatzminuten dürften vor der Saison nur die Wenigsten Gladbach-Talent Lukas Ullrich auf dem Zettel gehabt haben. Ende Oktober bekam der Linksverteidiger nach der Fußverletzung von Luca Netz (21) seine Chance – und nutzte sie eindrucksvoll. Der 20-Jährige verpasste seitdem keine Partie und ist aus der Startelf momentan nicht wegzudenken. Im Transfermarkt-Interview spricht der DFB-Junior über seinen Senkrechtstart, den Schritt zu Gladbach, das Interesse anderer Klubs und die diesjährige U21-EM.

    Transfermarkt: Hand aufs Herz: Hatten Sie bei Ihrem Abschluss in der zehnten Minute gegen Union Berlin Muffensausen? Das hatte Ihnen Torjäger Tim Kleindienst zwei Wochen zuvor noch bei Ihrer Vorlage gegen den VfB Stuttgart unterstellt.

    Lukas Ullrich: Nein, ich hatte kein Muffensausen, weil ich solche Situationen aus der Jugend kenne. Da bin ich auch oft nach vorne und in die Box gegangen und habe Tore geschossen. Es war natürlich schön, dass ich das Tor machen konnte, aber im Endeffekt war es das Schönste, dass wir gewonnen haben. 

    Transfermarkt: Tim Kleindienst stand bei Ihrem Torschuss erneut im Zentrum, blieb dieses Mal aber nur Zuschauer und schlug nach dem Treffer die Hände über dem Kopf zusammen. Welchen Kommentar gab es diesmal?

    Ullrich: Ich verstehe mich gut mit Tim und da ich bislang noch kein Tor geschossen hatte, hat er sich einfach sehr für mich gefreut. Er konnte es wohl kaum fassen, dass ich als Verteidiger getroffen habe, aber einen speziellen Kommentar gab es nicht.

    Transfermarkt: Als gebürtiger Berliner gelang Ihnen Ihr erstes Tor ausgerechnet in Köpenick, nur unweit von Ihrem Zuhause und vor den Augen Ihrer Familie. Wie besonders war der Moment für Sie?

    Ullrich: Es war etwas sehr Schönes. Meine Eltern und meine Familie waren da. Dort ein Tor zu schießen und auch zu gewinnen, wo ich früher als Kind im Stadion war, war etwas sehr Besonderes. Ich konnte danach auch noch in Berlin bleiben und hatte ein rundum schönes Wochenende.

    Transfermarkt: Der Weg zum Profi führte dennoch nicht über Union, sondern über Hertha. Dort durften Sie sich im Bundesliga-Endspurt 2021/22 unter Trainer Felix Magath erstmals im Training präsentieren. Wie war es, unter so einer Legende erste Luft im Profibusiness zu schnuppern?

    Ullrich: Das war natürlich etwas sehr Besonderes. Ich war auch sehr aufgeregt beim ersten Gespräch mit Magath, als 18- oder 19-Jähriger mit einer Trainerlegende in einem Büro zu sitzen und zu reden. Das war eine krasse Erfahrung unter einem solchen Trainer zu trainieren, der schon so viel erlebt hat. Seine Methoden zu sehen, hat sehr viel Spaß gemacht.

    Transfermarkt: Mit einem Einsatz bei den Profis klappte es nicht, die Zeit in Berlin endete auch nicht geräuschlos. Nach Ihrer Entscheidung, zu Gladbach wechseln zu wollen, wurden Sie bei Hertha wochenlang nicht mehr berücksichtigt. Was macht das mit einem jungen Spieler, wenn er die harte Seite des Fußballbusiness schon so früh kennenlernt?

    Ullrich: Ich habe es einfach positiv gesehen und habe gedacht, ich gebe trotzdem mein Bestes, gebe einfach weiter Gas. Den Rest hatte ich nicht in der Hand. Ich wollte einfach meine bestmögliche Leistung bringen, dass ich fit bleibe, viel im Kraftbereich mache und meine Defizite verbessere, damit ich spätestens im Sommer angreifen kann.

    Transfermarkt: Sie mussten in der letzten Saison nach zwei frühen Kurzeinsätzen ebenfalls sehr geduldig sein und – auch verletzungsbedingt – 231 Tage auf das nächste Spiel für die Gladbach-Profis warten. Wie schwierig war es für Sie als aufstrebendes Talent, in dieser Zeit ruhig zu bleiben? Getrieben von großen Versprechungen oder dem Wunsch nach mehr Chancen haben einige einstige Top-Talente in solchen Situationen überstürzt schnell die Flucht angetreten.

    Ullrich: Ich bin eher der Typ, der die Dinge nimmt, wie sie sind. Ich fand die Situation auch nicht schlimm, sondern habe es einfach so gesehen, dass ich an mir arbeiten kann. In der Zeit konnte ich viel lernen und habe auf meinen Moment gewartet. Wichtig ist dabei einfach, immer alles zu geben, um dann da zu sein, wenn man gebraucht wird.

    Transfermarkt: Wie wichtig war in dieser Zeit der Austausch mit Trainer Gerardo Seoane und Assistent Guido Streichsbier, den Sie ja schon länger von den DFB-Junioren kennen?

    Ullrich: Natürlich sehr wichtig. Ich habe vom Trainerteam sehr viel gelernt und werde noch sehr viel lernen. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Gerade von Guido, den kenne ich schon sehr lange vom DFB, wo er bereits mein Trainer war. Ich mache sehr viele Extraeinheiten mit ihm und auch viele Videoanalysen, wo wir dann gucken, was ich gut mache, aber besonders auch, was ich noch besser machen kann.

    Transfermarkt: Nach 487 Tagen feierten Sie Ende Oktober endlich Ihr Startelfdebüt. Seitdem sind Sie gesetzt, haben keine Partie verpasst. Sie gehören zu den Senkrechtstartern der Bundesliga, Ihre überzeugenden Leistungen wurden mit guten Noten und Nominierungen für die Elf des Spieltages gewürdigt, Ihr Marktwert explodiert. Wie haben Sie die letzten Wochen erlebt?

    Ullrich: Eigentlich ganz gelassen. Ich bin da auch meiner Familie und meinem Berater dankbar, die halten mich immer auf dem Boden. Aber ich bin generell ein Mensch, der nicht abhebt, sondern einfach weitermacht und von Woche zu Woche guckt.

    Transfermarkt: Sie haben hinten links im Duell mit Luca Netz aktuell die Nase vorn. Sie haben beide den Nachwuchs von Hertha BSC durchlaufen und sind dann nach Gladbach gewechselt. Haben Sie sich vor Ihrem Schritt zu den Fohlen bei ihm über seine Eindrücke erkundigt? Gab es keine Bedenken bei Ihnen, dass Gladbach auf Ihrer Position bereits ein großes Talent verpflichtet hat?

    Ullrich: Kontakt gab es vorher nicht. Es ist aber schön, dass er auch Berliner ist und wir uns über die Heimat unterhalten können. Das gibt ein wenig Heimatgefühl. Wir verstehen uns gut und können beide von diesem Konkurrenzkampf profitieren, indem wir daran wachsen und unser Potenzial noch mehr ausschöpfen.

    Gladbach statt Hertha: Ullrich erklärt Entscheidung für Wechsel

    Transfermarkt: Sie hatten damals mehrere Anfragen vorliegen. Wie wichtig war es für Ihre Entscheidung pro Gladbach, dass sich Sportchef Roland Virkus persönlich um Sie bemüht hat?

    Ullrich: Ich hatte schon Kontakt mit Roland Virkus, als er noch der Chef der Jugendabteilung war. Es waren einfach sehr gute Gespräche, wo er einen überzeugenden Plan aufgezeigt hat, wie es bei Borussia laufen soll – und zu meinem Glück, sind die Dinge dann auch so eingetroffen.

    Ich kann nur für mich sagen, dass ich mal aus meiner Komfortzone rauswollte.

    Transfermarkt: Dass Gladbach in den letzten Jahren nicht nur Sie, sondern auch Luca Netz, Jamil Najjar und Veit Stange aus dem Hertha-Nachwuchs abgeworben hat, hat bei einigen Berliner Fans für Unmut gesorgt. Wie würden Sie die Unterschiede beschreiben, die die Talente von der Borussia statt von einem Verbleib überzeugen konnten?

    Ullrich: Ich kann nur für mich sagen, dass ich mal aus meiner Komfortzone rauswollte – auf eigenen Beinen stehen und einen Haushalt führen. Ich wollte als Mensch reifen und mich weiterentwickeln. Zusammen mit den sportlichen Perspektiven hat das Gesamtpaket einfach gepasst und ich bin sehr glücklich, dass ich hier bin bei Borussia. 

    Transfermarkt: Mit Luca Netz konkurrieren Sie nicht nur in Gladbach, sondern auch beim DFB. Hatte die deutsche Nationalmannschaft lange Zeit ein Linksverteidiger-Problem, stehen mit Ihnen beiden sowie Tom Rothe, Nathaniel Brown oder Max Finkgräfe einige Talente in den Startlöchern. Welche Chancen rechnen Sie sich im Jahr der U21-EM aus?

    Ullrich: Darüber denke ich nicht nach. Ich gucke nur von Spiel zu Spiel mit Borussia, weil ich ja sowieso nicht beeinflussen kann, ob ich nominiert werde oder nicht. Ich kann nur alles dafür tun, hier meine Leistung zu bringen. Deswegen konzentriere ich mich darauf, was hier bei Gladbach passiert, und da haben wir wichtige Aufgaben in den nächsten Wochen vor uns. 

    Transfermarkt: Neben der Stabilität in der Defensive überzeugen Sie wie etwa auch ein Nathaniel Brown mehr und mehr in der Offensive. Profitieren Sie jetzt davon, in der Jugend selbst weiter vorn gespielt zu haben?

    Ullrich: Ich glaube schon, dass es mir hilft, den Großteil meiner Jugend eine Position weiter vorne gespielt zu haben. Aber natürlich ist es das Wichtigste, dass man erst mal hinten sicher steht. Aber wenn es dann nach vorne geht, habe ich da auch schon ein paar Fähigkeiten, mit denen ich der Mannschaft helfen kann. Das hat auch unter anderem Roland Virkus an mir so geschätzt und interessiert.

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    Transfermarkt: Wie hat sich für Sie als Flügelspieler mit der Verpflichtung von Tim Kleindienst als klassischer, großgewachsener Mittelstürmer das Spiel noch mal verändert? Immerhin haben Sie ihm schon zwei Treffer vorgelegt.

    Ullrich: Er ist sehr wichtig für unser Spiel. Wenn man flankt, dann ist auf jeden Fall einer da, der sich durchsetzen kann gegen die robusten Innenverteidiger. Sonst hätte er nicht so viele Tore gemacht. Darüber hinaus arbeitet er sehr viel gegen den Ball und macht Bälle vorne fest, was für unser Spiel einfach sehr enorm wichtig ist.

    Transfermarkt: Mit Robin Hack harmoniert es auf der linken Seite auch sehr gut, die Freude nach dem ersten Tor nach seiner Vorlage war entsprechend riesig. Wieso passt es so gut zwischen Ihnen?

    Ullrich: Wir verstehen uns abseits und auf dem Platz einfach sehr, sehr gut. Wir haben auch ein ähnliches Fußballverständnis. Deswegen harmonieren wir gut und ergänzen uns. Er weiß, dass er sich auf mich verlassen kann. Ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Es macht einfach Spaß, mit ihm auf einer Seite zu spielen. 

    Transfermarkt: Einen sichtbaren Einfluss hat auch Vizekapitän Julian Weigl, der Sie immer wieder auf dem Platz gepusht und mit großer Freude mit Ihnen gejubelt hat. Wie wichtig war er in der Anfangsphase für Sie?

    Ullrich: Sehr wichtig. Er ist ein Führungsspieler und redet viel mit uns. Auch gerade mit den jungen Spielern, was es für uns viel einfacher macht. Ich verstehe mich auch mit ihm abseits des Platzes sehr gut. Er ist einfach ein feiner und sehr cooler Typ.

    Transfermarkt: Sie scheuen sich aber längst nicht mehr, auch selbst mal den Ton anzugeben und Ihre Nebenmänner zu dirigieren. Wie nehmen die etablierten Spieler das wahr?

    Ullrich: Ich finde, egal wer auf dem Platz steht, der muss Verantwortung übernehmen und Dinge ansprechen. Es ist egal, ob der 18 oder 30 ist. Das ist etwas Positives im Fußball, auf dem Feld sind alle gleich.

    Trotz Interesse: Ullrich fokussiert auf Borussia Mönchengladbach

    Transfermarkt: Das Interesse an Ihnen ist durch die Leistungen in den letzten Wochen noch mal deutlich gestiegen. So sollen Vereine aus der Bundesliga-Spitze, aber auch aus dem Ausland Sie auf der Liste haben. Namentlich genannt wurde bisher nur der VfL Wolfsburg. Wie verfolgen Sie den immer größer werdenden Rummel um Ihre Person?

    Ullrich: Ja, der Rummel ist verrückt. Ich weiß auch vom Interesse mehrerer Vereine, aber das spielt für mich aktuell keine Rolle. Ich möchte mit Borussia so gut wie möglich sein, Spiele gewinnen und in der Tabelle so weit nach oben wie möglich.

    Gerücht
    Lukas Ullrich L. Ullrich Borussia Mönchengladbach
    Linker Verteidiger
    Bor. M’gladbach Borussia Mönchengladbach

     

    21 %

    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg
    Bundesliga Bundesliga

    Transfermarkt: Gladbach hat in dieser Spielzeit nach 23 Partien schon so viele Punkte geholt wie in der Vorsaison, zuletzt waren es 2019/20 mehr, als man in der Königsklasse landete. Man ist mitten im engen Kampf um die internationalen Plätze, in der Formtabelle liegt die Fohlenelf sogar unter den ersten Vier. Ist es nicht Zeit, den Europacup als Ziel auszurufen?

    Ullrich: Unser Ziel vor der Saison war ein einstelliger Tabellenplatz. Und bevor wir dieses Ziel nicht erreicht haben, macht es keinen Sinn, ein neues auszurufen. Wir geben weiter alles und dann wird man sehen, wo wir am Ende stehen. Es tut uns gut, dass wir von Woche zu Woche gucken. Einfach jetzt auf Heidenheim fokussieren, das ist das Wichtigste. Es macht gerade auf und neben dem Platz richtig Spaß, so soll es weitergehen.



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach – Lukas Ullrich spricht über

    1. Wer ist Lukas Ullrich?

    Lukas Ullrich ist ein talentierter junger Fußballspieler, der in der Abwehr von Borussia Mönchengladbach spielt. Er hat sich in den letzten Jahren als vielversprechendes Talent entwickelt und wird von Fans und Experten beobachtet.

    2. Welche Position spielt Lukas Ullrich?

    Lukas Ullrich ist hauptsächlich als Linksverteidiger bekannt, kann jedoch auch in anderen defensiven Positionen eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem wertvollen Spieler für das Team.

    3. Wie kam Lukas Ullrich zu Borussia Mönchengladbach?

    Ullrich kam aus der Jugendakademie einer anderen deutschen Mannschaft und wurde 2021 von Borussia Mönchengladbach in die erste Mannschaft geholt, nachdem er sich in den Jugendmannschaften bewährt hatte.

    4. Was sagt Lukas Ullrich über seine Ziele bei Borussia Mönchengladbach?

    Ullrich hat betont, dass er hart arbeiten möchte, um seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und einen festen Platz in der ersten Mannschaft zu finden. Er möchte seinen Beitrag zum Erfolg des Teams leisten und sich in der Bundesliga etablieren.

    5. Wie steht Lukas Ullrich zum Team und der Vereinsatmosphäre?

    In Interviews hat Ullrich die positive Atmosphäre und den Teamgeist bei Borussia Mönchengladbach hervorgehoben. Er fühlt sich von seinen Mitspielern und dem Trainerteam unterstützt, was ihm hilft, sich weiterzuentwickeln.

    6. Welche Rolle spielt die Fanszene für Lukas Ullrich?

    Ullrich hat betont, wie wichtig die Fans für die Motivation der Spieler sind. Er schätzt die Unterstützung und den leidenschaftlichen Einsatz der Fans und sieht sie als einen entscheidenden Faktor für den Erfolg des Teams an.

    7. Was macht Lukas Ullrich in seiner Freizeit?

    Neben dem Fußball interessiert sich Ullrich für verschiedene Freizeitaktivitäten, unter anderem für Sportarten wie Basketball und Fitness. Auch das Treffen mit Freunden und Familie ist ihm wichtig, um einen Ausgleich zum professionellen Fußball zu finden.

    8. Wie sieht die Zukunftsaussicht für Lukas Ullrich aus?

    Mit seinem Talent und der mindset, den er zeigt, sind die Aussichten für Lukas Ullrich vielversprechend. Es bleibt abzuwarten, wie sich seine Karriere bei Borussia Mönchengladbach entwickeln wird, aber er gilt als einer der vielversprechendsten Spieler der Bundesliga.

    Falls Sie weitere Fragen zu Lukas Ullrich oder Borussia Mönchengladbach haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen!

  • HSV- und Werder-Fußballerinnen stellen Zuschauerrekord

    HSV- und Werder-Fußballerinnen stellen Zuschauerrekord


    Stand: 27.02.2025 17:05 Uhr

    Das Nordderby im DFB-Pokal zwischen dem HSV und Werder Bremen am 23. März wird vor einer Rekordkulisse im deutschen Vereinsfußball der Frauen stattfinden.

    Knapp einen Monat vor Anpfiff des Halbfinals beim Zweitligisten im Volksparkstadion sind bereits mehr als 48.000 Tickets verkauft. Dabei sind die Karten gerade einmal eine Woche auf dem Markt, der Vorverkauf läuft noch weiter. Damit steht fest, dass die bisherige Bestmarke von 44.808 Fans beim DFB-Pokalfinale 2023 in Köln zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg (4:1) übertroffen wird. Die Arena im Volkspark fasst insgesamt 57.000 Besucher.

    “Wir sind unfassbar stolz auf unsere Rekordmarke – die Spielerinnen haben richtig Bock darauf, mit dieser einzigartigen Kulisse im Rücken wieder im Volksparkstadion aufzulaufen”, sagte Saskia Breuer, Koordinatorin der HSV-Frauen.

    “Mit Hamburg im Rücken senden wir ein starkes Signal, welche Anziehungskraft der Fußball der Frauen hat.”
    HSV-Präsident Marcell Jansen

    Den deutschen Rekord bei einem Frauen-Spiel hatten 73.680 Fans beim WM-Eröffnungsspiel 2011 im Berliner Olympiastadion zwischen Deutschland und Kanada aufgestellt. Der Bestwert der Frauen-Bundesliga liegt bei 38.365 Fans, die 2023 die Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt in Müngersdorf verfolgt hatten. Als Weltrekord gelten die 91.648 Zuschauenden bei der Champions-League-Partie des FC Barcelona gegen den VfL Wolfsburg im April 2022 im ausverkauften Camp Nou.

    Weitere Informationen

    Die Fußballerinnen des HSV jubeln beim DFB-Pokalviertelfinale gegen Gladbach im Volksparkstadion © Witters Foto: Tim Groothuis

    Das erste Spiel der Fußballerinnen in der großen Arena hat Lust auf mehr gemacht. Der Einzug ins Pokal-Halbfinale soll den Weg zurück in die Bundesliga weisen.
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    Dieses Thema im Programm:

    Hamburg Journal |
    27.02.2025 | 19:30 Uhr

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