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  • Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht

    Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht


    Newsblog zum Hamburger SV

    Pokal-Halbfinale: Dann spielt der HSV gegen Werder Bremen

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 12:19 UhrLesedauer: 17 Min.

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen.Vergrößern des Bildes

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)

    Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die “Rothosen”.

    Der DFB hat die Halbfinalspiele im DFB-Pokal der Frauen angesetzt. Die HSV-Fußballerinnen empfangen am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) den SV Werder Bremen zum Nordderby im Volksparkstadion. Bereits am 22. März trifft der FC Bayern München im ersten Halbfinale auf die TSG 1899 Hoffenheim (14 Uhr/Sky). Das Finale steigt am 1. Mai in Köln.

    Tickets gibt es bereits ab Donnerstagnachmittag (15 Uhr) für HSV-Mitglieder, der freie Vorverkauf beginnt am 24. Februar (10 Uhr). Die Preise beginnen ab 9 Euro, teilte der Klub mit.

    Der HSV hatte sich im Viertelfinale mit 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Hoffenheim besiegte den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit 1:0 und beendete damit die 52 Spiele lange Pokal-Siegesserie des Rekordpokalsiegers. Der FC Bayern setzte sich nach Verlängerung mit 4:1 gegen Eintracht Frankfurt durch.

    Seit viereinhalb Monaten fehlt Robert Glatzel dem HSV wegen eines Sehnenabrisses. Das Comeback des 31-Jährigen rückt nun in greifbare Nähe: Am Dienstag absolvierte er erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings.

    “Bobby hat unter der Woche die ersten Schritte mit der Mannschaft gemacht, darüber freuen wir uns sehr”, sagte Trainer Merlin Polzin bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). “Er gibt uns viel Energie. Er kann nach und nach wieder mehr machen”, sagte Polzin.

    Eine Option für das nächste Spiel ist Robert Glatzel allerdings noch nicht. “Ich werde jetzt weiter Stück für Stück ans vollumfängliche Mannschaftstraining herangeführt”, sagte er nach seiner Trainingsrückkehr zu “HSV.de”. Der nächste Schritt seien Zweikämpfe, danach wolle er wieder voll mit der Mannschaft trainieren und sein Pensum langsam steigern.

    Die Halbfinal-Partien des DFB-Pokals der Frauen wurden ausgelost: Der HSV trifft auf Werder Bremen. Nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) vor fast 17.000 Zuschauern am vergangenen Mittwoch dürfen die Hamburgerinnen erneut im Volksparkstadion antreten.

    HSV-Frauen-Koordinatorin Saskia Breuer freut sich über die erneute Chance, vor großer Kulisse zu spielen: “Unser Spiel im Volksparkstadion gegen Mönchengladbach hat gezeigt, wie groß das Interesse für den Frauenfußball in Hamburg ist”, schreibt der HSV auf X.

    Die Halbfinals finden am 22. und 23. März statt, die genaue Ansetzung erfolgt noch. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim. Das Finale wird am 1. Mai (16 Uhr) ausgetragen.

    Der HSV feiert am 14. Februar einen seiner bekanntesten Spieler aller Zeiten: Kevin Keegan wird 74 Jahre alt. “We still love you, Mighty Mouse”, postete der heutige Zweitligist auf X.

    Zu Keegans aktiven Zeiten sah es beim HSV sportlich noch rosiger aus: Zwischen 1977 und 1980 bestritt der Engländer 113 Spiele (40 Tore) für die “Rothosen” und spielte beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1979 eine entscheidende Rolle. 1980 erreichten Keegan und der HSV das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlagen dort allerdings Nottingham Forest (0:1). 1978 und 1979 wurde er mit dem “Ballon d’Or” als bester Fußballer Europas ausgezeichnet. Für 2,3 Millionen Mark hatte der HSV Keegan damals aus Liverpool abgeworben – damals war das der teuerste Transfer der Bundesligahistorie.



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  • Missverständnis um Marcel Sabitzer und Ralf Rangnick

    Missverständnis um Marcel Sabitzer und Ralf Rangnick


    “Weiß nicht, ob das hilfreich ist”

    Missverständnis um BVB-Star


    20.02.2025 – 13:05 UhrLesedauer: 2 Min.

    Marcel Sabitzer: Der BVB-Star hat 87 Spiele für Österreichs Nationalmannschaft absolviert.Vergrößern des Bildes

    Marcel Sabitzer: Der BVB-Star hat 87 Spiele für Österreichs Nationalmannschaft absolviert. (Quelle: IMAGO/Joachim Bywaletz/imago-images-bilder)

    Marcel Sabitzer durchlebt mit dem BVB aktuell eine Krise. Zuletzt wurde äußerte sich auch Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick kritisch. Doch der wurde offenbar nur missverstanden.

    Der BVB steckt momentan in der Krise. Daran konnte bisher auch Marcel Sabitzer nichts ändern. Der erfahrene Nationalspieler Österreichs hatte unter Ex-Trainer Nuri Şahin einen schweren Stand. Unter Nachfolger Niko Kovač darf er wieder spielen. Die Ergebnisse des BVB lassen aber weiterhin zu wünschen übrig. Und auch Sabitzers Leistungen blieben hinter den Erwartungen zurück.

    Kürzlich sagte Österreichs Nationaltrainer Rangnick bei der “Bild”, dass der Mittelfeldmann bei Borussia Dortmund im Vergleich zum Nationalteam “nicht wiederzuerkennen” sei. Auf diese Aussage reagierte der BVB-Star dann am Mittwochabend nach dem Remis gegen Sporting.

    Sabitzer sagte am Sky-Mikrofon mit Zurückhaltung: “Es ist halt so, damit muss man umgehen können. Wenn es aus den eigenen Reihen ist – ich weiß nicht, ob das hilfreich ist, aber das muss jeder für sich entscheiden.”

    Danach hatte Rangnick das Gefühl, er müsste seine Aussage klarstellen. Wenige Stunden nach Sabitzers Reaktion äußerte sich der Nationalcoach Österreichs im französischen TV-Sender Canal+. Er betonte, dass er Sabitzer “ein Stück weit aus der Schusslinie genommen und verteidigt” habe. Zudem stellte der Deutsche klar: “Wenn er bei uns spielt, ist er einer der absoluten Führungsspieler. Dass er bei uns besser spielt als in Dortmund, sieht, glaube ich, jeder so.” Rangnick sieht den Grund für Sabitzers Leistungen also weniger beim Spieler selbst, sondern eher beim Verein.

    In der Bundesliga sind die Dortmunder weit abgeschlagen auf dem elften Rang und damit ganze 26 Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.



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  • Was kommt nach der Fußballkarriere?

    Was kommt nach der Fußballkarriere?


    Karriereplanung

    Werder-Trainer: Nach dem Fußball könnte was ganz anderes kommen

    Aktualisiert am 16.02.2025Lesedauer: 1 Min.

    urn:newsml:dpa.com:20090101:250216-935-454418Vergrößern des Bildes

    Werder Trainer Ole Werner im Weserstadion (Archivbild): “Erst Bundesliga-Coach, dann Surflehrer?” – “Kann man machen”. (Quelle: Carmen Jaspersen)

    Werder Trainer Ole Werner kann sich vorstellen, auch mal was ganz anderes zu machen. Statt um Bälle würde es um Bretter gehen.

    Seit November 2021 ist Ole Werner Trainer von Werder Bremen. Doch für die Zeit nach seiner Trainerlaufbahn hat der gebürtige Schleswig-Holsteiner bereits andere Pläne. In einem Interview mit der “Bild am Sonntag” verriet der 36-Jährige, dass er sich durchaus vorstellen könne, als Surflehrer zu arbeiten.

    “Warum nicht?”, so Werner. “Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht. Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.”

    Ole Werner stammt aus einer Region in Schleswig-Holstein, die stark vom Tourismus und Wassersport geprägt ist. “Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen”, erklärte er weiter. Daher sei es für ihn gut vorstellbar, später einmal in Bereichen wie Hotellerie, Gastronomie oder eben auch in einer Surfschulen mitzuwirken.



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  • Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting

    Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting


    Nach Remis gegen Sporting

    BVB-Trainer Kovač widerspricht Kapitän Can


    20.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 2 Min.

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0.Vergrößern des Bildes

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO)

    Der BVB kam gegen Sporting nicht über ein Remis hinaus. Im Anschluss äußerte sich Dortmunds Kapitän Emre Can und löste Verwirrung aus.

    Zwar schaffte es Borussia Dortmund durch das 0:0 gegen Sporting Lissabon am Mittwochabend in das Achtelfinale der Champions League. Allerdings ging die Mannschaft von Trainer Niko Kovač nicht als Sieger vom Platz. Im Anschluss sprach Kapitän Emre Can über die Leistung – und irritierte auch seinen eigenen Coach.

    Can sagte am Mikrofon von DAZN: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dann fügte der 31-Jährige an: “Wir müssen lernen, wir müssen die Mentalität reinkriegen, dass wir solche Spiele gewinnen.” Niko Kovač war mit der Ansicht seines Führungsspielers nicht gänzlich einverstanden.

    Der Trainer erklärte bei DAZN in Bezug auf die Aussagen von Can: “Wenn man 0:0 spielt, dann ist das richtig. Er hat als Kapitän das Recht, Verantwortung zu übernehmen und muss das auch. Ich sehe das aber nicht so ganz, dass wir nur das gemacht haben, was wir machen wollten. Wir wollten das Spiel gewinnen.”

    Seit Kovač als Nachfolger von Nuri Şahin im Amt ist, gelang dem BVB allerdings nur ein Sieg. Im Hinspiel gegen Sporting mit 3:0. In der Bundesliga gab es zuletzt zwei Niederlagen gegen Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2). Zudem sind die Dortmunder in der Liga weit abgeschlagen auf dem elften Rang und ganze 26 Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.

    DAZN-Moderatorin Laura Wontorra zeigte sich überrascht über die Aussagen von Emre Can im Interview. “‘Nicht mehr gemacht als nötig’ – das war sein erster Satz. Ist das die richtige Antwort auf das Bochum-Spiel?” Experte Sebastian Kneißl ordnete die Situation etwas anders ein. Er erklärte: “Man muss mit einberechnen, dass Sporting einen großen Anteil daran hat, dass das Spiel so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Sie haben es so kompakt gemacht und wollten nichts aus diesem Spiel mitnehmen.”

    Kovač äußerte sich nach der Partie am Mittwochabend auch selbstkritisch: “Ich wollte hier das erste Spiel in diesem Stadion gewinnen, das waren meine Ambitionen. Aber wir haben es in der Box einfach nicht richtig gemacht. Bis zur Box war es in Ordnung, in der Box kann es besser werden.”



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  • Reiner Calmund stellt Wirtz auf eine Stufe mit

    Reiner Calmund stellt Wirtz auf eine Stufe mit


    “Kategorie Seeler, Beckenbauer, Matthäus”

    Manager-Legende Calmund adelt Wirtz: “Ein Weltstar”

    19.02.2025 – 17:19 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Reiner Calmund: Der ehemalige Manager von Bayer Leverkusen war voll des Lobes für Florian Wirtz. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/imago)

    Reiner Calmund hält große Stücke auf Florian Wirtz. Leverkusens Ex-Manager sieht den 21-Jährigen bereits in einer Reihe mit deutschen Fußball-Legenden.

    Der Offensivspieler sei “eines der größten Talente, das Deutschland je hervorgebracht hat” und bereits jetzt “ein Weltstar”. Wirtz bringe Talent, Qualität und eine starke Mentalität mit, erklärte der 76-Jährige, der fast 30 Jahre für Bayer Leverkusen tätig war.

    In dieser Saison sorgt Wirtz mit starken Leistungen für Aufsehen. In 35 Pflichtspielen erzielte er bislang 15 Tore und bereitete zwölf weitere Treffer vor. Laut Calmund zählt der Nationalspieler “aktuell zum Kreis der fünf Kandidaten für den Ballon d’Or” und könne in Zukunft sogar die Nummer eins werden – “vorausgesetzt, dass er gesund bleibt”.

    Besonders der FC Bayern soll an einer Verpflichtung des Spielmachers interessiert sein. Vor dem direkten Duell am vergangenen Wochenende (0:0) hatten sich die Münchner in den Medien offensiv zu Wirtz geäußert. Sein Vertrag in Leverkusen läuft allerdings noch bis 2027, sein Marktwert wird auf 140 Millionen Euro geschätzt. Wirtz selbst betonte zuletzt, dass er sich in seiner Heimat im Rheinland wohlfühlt.



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  • Bergamo gegen Brügge – Trainer verhöhnt Lookman

    Bergamo gegen Brügge – Trainer verhöhnt Lookman


    Trainer verhöhnt eigenen Spieler

    “Einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”

    19.02.2025 – 17:57 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Bergamo-Trainer Gian Piero Gasperini (l.) klatscht mit Stürmer Ademola Lookman beim Champions-League-Spiel in Stuttgart vergangenen Dezember ab. Nun ging der Coach seinen Torjäger heftig an. (Quelle: IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel/imago)

    Beim Europa-League-Sieg gegen Leverkusen war Bergamos Ademola Lookman der gefeierte Held. Beim nun erfolgten Königsklassen-Aus wurde er zum Sündenbock – sogar bei seinem Trainer.

    Nach dem Champions-League-Aus von Atalanta Bergamo hat Trainer Gian Piero Gasperini seinen Stürmer Ademola Lookman auf ungewöhnlich harsche Art kritisiert. Der 27 Jahre alte ehemalige Leipziger hatte im Playoff-Rückspiel gegen den FC Brügge einen Elfmeter vergeben.

    “Lookman hätte den Elfmeter auf keinen Fall schießen dürfen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”, sagte Gasperini auf der Pressekonferenz und lächelte dabei leicht. Auch im Training verwandle der Nigerianer nur wenige Strafstöße. “Er schießt wirklich schwach.”

    Lookman war erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt worden und hatte kurz darauf das 1:3 erzielt. In der 61. Minute trat er dann zum Elfmeter an, scheiterte jedoch am Torhüter. Laut Gasperini waren Charles de Ketelaere und Mateo Retegui als Schützen vorgesehen. Er vermutete, dass Lookman nach seinem Treffer zu euphorisch gewesen sei.

    Einen Tag nach dem Ausscheiden meldete sich Lookman auf Instagram zu Wort – mit deutlichen Worten. “Auf so eine Art und Weise herausgepickt zu werden, tut nicht nur weh, sondern fühlt sich auch zutiefst respektlos an”, schrieb der Offensivspieler, der 2024 zum “Afrikas Fußballer des Jahres” gewählt wurde.

    Lookman betonte, dass er stets hart für den Verein und die Fans kämpfe. Gleichzeitig deutete er an, dass er in Bergamo bereits schwierige Phasen durchlebt habe. “Über die meisten davon habe ich nie gesprochen, denn meiner Meinung nach muss das Team immer geschützt werden und an erster Stelle stehen. Das, was letzte Nacht passiert ist, ist deshalb noch verletzender.”

    Gasperini stellte klar, dass Lookman den Elfmeter nicht hätte schießen sollen. Doch der Stürmer widersprach: Er sei von einem der eigentlichen Schützen dazu aufgefordert worden. “Um dem Team zu helfen, habe ich in dem Moment die Verantwortung übernommen”, schrieb er. Es sei “traurig, an so einem Tag dieses Statement schreiben zu müssen”.

    In der vergangenen Saison war Lookman noch Atalantas großer Held: Im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen erzielte er alle drei Tore beim 3:0-Sieg.



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  • Auch Manchester City jagt offenbar den DFB-Star

    Auch Manchester City jagt offenbar den DFB-Star


    Konkurrenz für Bayern

    Nächster Spitzenklub jagt offenbar DFB-Star Wirtz

    18.02.2025 – 08:38 UhrLesedauer: 1 Min.

    Florian Wirtz: Der 21-Jährige ist Leistungsträger bei Bayer Leverkusen.Vergrößern des Bildes

    Florian Wirtz: Der 21-Jährige ist Leistungsträger bei Bayer Leverkusen. (Quelle: IMAGO/Marco Bader)

    Florian Wirtz weckt das Interesse mehrerer Topklubs. Neben Real Madrid und Bayern München schaltet sich nun auch ein Spitzenverein aus England mit ein.

    Manchester City hat offenbar Florian Wirtz ins Visier genommen. Wie die “Daily Mail” berichtet, könnte der deutsche Nationalspieler den Belgier Kevin De Bruyne ersetzen, dessen Vertrag am Ende der Saison ausläuft. Der 21-jährige Wirtz, der in dieser Saison bereits an 27 Toren von Bayer Leverkusen beteiligt war, zählt zu den größten Talenten des Weltfußballs.

    Mit einem Marktwert von 140 Millionen Euro laut “transfermarkt.de” wäre Wirtz eine erhebliche Investition für den Premier-League-Champion. Bayer Leverkusen versucht derzeit, den Spieler mit einem neuen Vertrag zu binden. Durch das Interesse aus der Premier League dürfte dies nicht einfacher werden.



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  • Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel

    Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel


    BVB-Trainer geht eigene Mannschaft an

    “Werde dafür sorgen, dass das nicht mehr passiert”

    18.02.2025 – 16:46 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Niko Kovač auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Sporting: Der Trainer ist schwach in seine Amtszeit gestartet. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago)

    Dass seine Spieler sich nach der Pleite in Bochum nicht den Medien stellten, ärgerte BVB-Trainer Niko Kovač. Der 53-Jährige reagierte jetzt deutlich.

    Nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum blieb Borussia Dortmunds Mannschaft gegenüber den Journalisten stumm – sehr zum Ärger von Trainer Niko Kovač. Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon kündigte er an, dass es so etwas künftig nicht mehr geben werde.

    “In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen”, stellte Kovač auf einer Pressekonferenz klar. Nach der Niederlage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn hatten sich fast alle Profis den Medien entzogen. Lediglich zwei Spieler erfüllten ihre vertraglichen Pflichten und stellten sich zumindest den TV-Kameras.

    “Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, erklärte Kovač. “Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.”

    Auf die sportliche Leistung seiner Mannschaft wollte der Trainer jedoch nicht allzu kritisch blicken. “Ich sehe die Ergebnisse. Aber ich sehe auch das, was es an guten Sachen gibt”, so Kovač. Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Bundesliga-Spielen hatte er einen Fehlstart hingelegt – so schlecht hatte kein Dortmunder Trainer seit über 40 Jahren in der Liga seine Amtszeit begonnen. Dennoch betonte er: “Wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, ist niemandem geholfen.”

    Während der BVB in der Bundesliga den eigenen Ansprüchen hinterherläuft, steht das Team in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal geht Borussia Dortmund mit einer guten Ausgangslage in das Rückspiel mit Sporting Lissabon (Mittwoch, ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Ex-Nationalspieler startet in Kölns Kreisliga

    Ex-Nationalspieler startet in Kölns Kreisliga


    Er spielte für Dortmund und Leverkusen

    Ex-Nationalspieler wechselt in die Kreisliga

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 12:12 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Gonzalo Castro, hier beim Abschiedsspiel seines Ex-BVB-Kollegen Jakub Blaszczykowski im vergangenen September, spielt künftig in der neunten Liga. (Quelle: IMAGO/Revierfoto/imago)

    Seine Profikarriere hat er nach über 400 Bundesligaspielen längst beendet, das Kicken kann er aber auch mit 37 noch nicht lassen. Deswegen läuft Gonzalo Castro künftig in der Kreisliga auf.

    Ein Wechsel, der in der Kreisliga B Köln 2 Aufsehen erregt: Gonzalo Castro verstärkt den TuS Roland Bürrig. Der frühere Bundesligaprofi, der auf eine lange Karriere in der höchsten deutschen Spielklasse zurückblickt, schließt sich dem Amateurklub aus Leverkusen an.

    Der Neuntligist schwärmt von seinem Neuzugang: Mit Castro komme ein Spieler, der Bundesliga-Geschichte geschrieben habe und nun in Bürrig ein neues Kapitel aufschlage. Trainer Thomas Herrmann erklärte, dass der Kontakt über Teammanager Gökhan Güney zustande kam. Dieser habe eine private Verbindung zu Castro, wodurch Gespräche möglich wurden.

    “Wir haben die Chance genutzt, ihn für unser Projekt zu begeistern – und er hat Feuer gefangen”, so Herrmann. Der Ex-Profi habe sich bewusst Zeit für seine Entscheidung genommen, was zeige, dass er nicht einfach nur irgendwo mitkicken wolle, sondern mit vollem Einsatz dabei sei.

    Auch für die Mannschaft sei die Verpflichtung etwas Besonderes: “Die Spieler können sich viel von ihm abschauen – sei es seine Spielweise, seine Professionalität oder seine Einstellung”, betonte Herrmann. Castro selbst wolle jedoch keine Sonderrolle einnehmen, sondern sich als normales Teammitglied einbringen.

    Der frühere Bundesligaprofi freut sich auf die neue Herausforderung und darauf, seine Erfahrung weiterzugeben. “Die Jungs sind alle top und motiviert, das war ein wichtiger Teil, der meine Entscheidung beeinflusst hat – der Trainer natürlich auch”, sagte Castro.

    Mit dem Neuzugang soll der Aufstieg in die Kreisliga A gelingen. Der TuS Roland Bürrig führt die Tabelle zur Winterpause mit zwei Punkten Vorsprung an. “Wir haben eine fantastische Vorrunde gespielt, aber die Rückrunde wird uns alles abverlangen”, sagte Herrmann. “Unser Ziel ist es, den Aufstieg perfekt zu machen – und mit einem Spieler wie Castro haben wir noch mehr Qualität und Erfahrung im Kader, um dieses Ziel zu erreichen.”



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  • FC-Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen

    FC-Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen


    Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen

    Schweres Los für FC Bayern – Nordderby in Hamburg

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 07:35 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Lea Schüller: Die Stürmerin steht mit dem FC Bayern vor einer harten Aufgabe im Pokal. (Quelle: IMAGO/Oryk HAIST/imago)

    Im Halbfinale des DFB-Pokals treffen die Frauen des FC Bayern auf die Mannschaft, die den Titelverteidiger ausgeschaltet hat. Ein Zweitligist freut sich derweil auf ein Derby.

    Die Halbfinal-Paarungen im DFB-Pokal der Frauen stehen fest. Der deutsche Meister FC Bayern München empfängt mit Ligakonkurrent TSG 1899 Hoffenheim einen echten Hochkaräter. Das zweite Spiel in der Runde letzten Vier ist derweil ein Derby. Zweitligist Hamburger SV trifft im Nordduell auf den SV Werder Bremen. Das ergab die Auslosung am Montag, die live vom Pay-TV-Sender Sky übertragen worden war.

    Die Spiele sind für den 22. und 23. März angesetzt. Das Finale findet am 1. Mai im Kölner Rheinenergiestadion statt.

    Hoffenheim hatte sich im Viertelfinale mit einem 1:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt und damit die 52 Spiele andauernde Pokal-Siegesserie des Rekordchampions beendet. Die letzten zehn Titel im DFB-Pokal waren an die “Wölfinnen” gegangen. Bayern zog nach einem 4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt ins Halbfinale ein.

    Werder Bremen gewann sein Viertelfinalspiel etwas überraschend mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Der HSV setzte sich im Zweitliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:0 durch. Die Partie der “Rothosen” hatte vor einer Rekordkulisse von 16.529 Fans im Volksparkstadion stattgefunden. Der HSV bestätigte auf seiner Website bereits, dass auch das Halbfinale gegen Werder wieder im Volksparkstadion ausgetragen werde.



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