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  • Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem

    Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem


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    So läuft der 1. Spieltag der U17-DFB-Nachwuchsliga Hauptrunde, Gruppe A

    “Wir waren 90 Minuten lang auf Augenhöhe, wenn nicht sogar besser als der Gegner”, fasste Union-Trainer André Vilk das Spiel aus seiner Sicht über die offiziellen Vereinskanäle zusammen. In der Tat musste sich der VfL gegen eine anfängliche Druckphase der Berliner wehren. Der Treffer von Isaiah Seretis (31.) stellte den Spielverlauf gewissermaßen auf den Kopf. Auch in Halbzeit zwei drängten die Hausherren auf den ersten Treffer, bissen sich aber an der kompakte Defensive der Wölfe mehrfach die Zähne aus. Letztlich sollte dem VfL der eine Treffer für einen Auftaktsieg reichen. Vilk kann die erste Partie schlichtweg als Lernprozess abhaken: ” Leider entscheidet das eine Tor die Partie, aber die Jungs haben gekämpft, waren präsent und darauf können wir aufbauen

    1. FC Union Berlin – VfL Wolfsburg 0:1
    1. FC Union Berlin: Oskar Welsand, Pepe Kischke, Richard Langer, Brandon Ludwig, Tim Stuff, Oskar Bohn (74. Michael Etobe), Sadou Barry (90. Wiktorian Wojnowski), Mika Drahn (84. Louis Pepinski), Alec Shabany, Morel Ghopo (84. Guiseppe Lauricella), Oskar Engel – Trainer: André Hofschneider – Trainer: André Vilk
    VfL Wolfsburg: Max Herrewig, Tim Neininger, Anton Schumann, Max Greger, Adrian Nikischin, Isaiah Seretis, Michael John, Elisee Blessing (84. Maurice Karp), Carl-Anton Sticherling, Saido Baldé – Trainer: Dennis da Silva Félix
    Schiedsrichter: Lennard Jasper Brenmoehl – Zuschauer: 90
    Tore: 0:1 Isaiah Seretis (31.)

    Zum Auftakt setzte es einen Niederlage für die Borussia. Lenny Hiller (76.) erzielte den goldenen Treffer einer hart umkämpften Partie. Der Magdeburger stand bei einer Hereingabe auf den zweiten Pfosten goldrichtig und sorgte so für den späten Nackenschlag der Gladbacher: “Wir müssen aber ehrlich zu uns selbst sein: Ein Sieg wäre auch nicht verdient gewesen. Für mich war es eigentlich ein typisches 0:0-Spiel”, resümierte Fohlen-Coach Mihai Enache auf der Vereinswebsite der Gladbacher. Besonders der Platzverweis für Mika Herrmann Van Lipzig (42.) traf die Hausherren schwer ins Mark.

    In Unterzahl verkomplizierte das die Ansprüche der Borussia: “Offensiv waren wir heute zu harmlos, wir haben zu behäbig agiert und nach Umschaltmomenten im letzten Drittel zu oft falsche Entscheidungen getroffen”, gab Enache zu.

    Eine Niederlage am 1. Spieltag darf noch kein Team aus der Bahn werfen, die besten vier Teams aus der Sechsergruppe qualifizieren sich für die nächste Runde.

    Borussia Mönchengladbach – 1. FC Magdeburg 0:1
    Borussia Mönchengladbach: Marcello Trippel, Ben Schiffer, Artem Muradian, Mattis Fleer, Yousef Joseph Bellahsen (87. Ruben Toboko Botey), Rio Luca Junior Bromfield (46. Roman Lashkary), Leander Davids, Armin Spahic, Wael Mohya, Mika Hermann Van Lipzig, Kevin Ahlberg (69. Peniel Poba) – Trainer: Michael Enache
    1. FC Magdeburg: Tjark Möbius, Leander Beimborn, Malte Hohmann, Henri Jakob, Felix Peters, Fadi Didoss, Lenny Hiller (94. Titus Leye), Adrian Drews, Felix Fuhrmann (77. Islam Mahdhaoui), Milano Herrmann (77. Esposito Ekene Uchendu), Tom Ventzke – Trainer: Matthias Mincu
    Schiedsrichter: Adrian Ax (Oberzissen) – Zuschauer: 100
    Tore: 0:1 Lenny Hiller (76.)

    Das Gefühl der Niederlage war den Bochumern in der ersten Saisonhälfte noch gar nicht allzu vertraut. Gegen den Hochkaräter aus Dortmund hatte man zum Auftakt nun einen besonders schweren Brocken vor der Brust. Die Zwei-Tore-Führung vor der Pause durch Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.) und Marwan-Omir Mirza (45.) wurde zu viel für ein Comeback des VfL. Lumiere Santos brachte die Gäste zumindest noch einmal ran (59.), zu mehr reichte es jedoch nicht.

    Borussia Dortmund – VfL Bochum 2:1
    Borussia Dortmund: Jan-Mattis Wehrbein, Jan-Luca Riedl, Julian Driedger (70. Diego Castel-Branco), Roméo Ritter, Luke Fahrenhorst, Damian Kolano, Fadi Zarqelain (70. Ahmad Najdi), Marwan-Omir Mirza, Enzo de Pina Duarte dos Santos, Tom Faust (59. Miguel Adje), Jemain Kusi (90. Lukas Heavens) – Trainer: Karsten Gorges
    VfL Bochum: Noah-Ali Ferrara, Paul Zeppenfeld, Elia-Giona Salamone, Henri Sieweke (46. Ardit Muldakaj) (88. Felix Gorgon), Joel Gezer, Elhan Kovacevic, Lasse Isbruch, Sam Dietrich, Ruben Schneider, Lumiere Santo (83. Kaan Firat), Desmond Fischer – Trainer: Simon Schuchert
    Schiedsrichter: Fynn Gottschalk – Zuschauer: 170
    Tore: 1:0 Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.), 2:0 Marwan-Omir Mirza (45.), 2:1 Lumiere Santo (59.)

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    3. Spieltag
    01.03.25 1. FC Magdeburg – VfL Bochum
    02.03.25 VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach
    02.03.25 Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin

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    So läuft der 2. Spieltag in der U17-DFB-Nachwuchsliga, G

    Vor zahlreich erschienenem Publikum hielt der TSV gegen den favorisierten Gast gut dagegen. Nach einer ordentlichen ersten Hälfte drehte Bayer dann in Halbzeit zwei schnell wieder auf und brachte sich durch Treffer von Ivan Massek (47., 67.) in eine gute Position. Ganz chancenlos blieb der Niederrheinliga-Aufsteiger zwar nicht, zu einem eigenen Treffer reichte es dennoch nicht. Andriy Gamzyk (80.) machte den Deckel in der Nachspielzeit drauf.

    TSV Meerbusch – Bayer 04 Leverkusen 0:3
    TSV Meerbusch: Lukasz Konpa, Carl Johan Novoszel, Elija Maertin, Artur Alginov, Nikita Schneider, Deniz Gecer, Pierre Messerschmid, Gustav Johan Novoszel, Imad Ghait, Dian Bilali (67. Philipp Garcia Bouzas), Derek Osei (67. Nathanel Severin) – Trainer: Andreas Graef – Trainer: Joel Kaworsky
    Bayer 04 Leverkusen: Simeon Rapsch, Nebe-Sirak Domnic (16. Jonah Berghoff), Nassim El Massoudi, Tom Brüss, Elia Datené, Batuhan Sahin (60. Maksym Gololobov), Konstantinos Papadakis, Luan Hucke, Berkan Ermec (60. Andriy Gamzyk), Ivan Massek, Maksym Gololobov – Trainer: Kevin Brok
    Schiedsrichter: Dominic Stock – Zuschauer: 300
    Tore: 0:1 Ivan Massek (47.), 0:2 Ivan Massek (67.), 0:3 Andriy Gamzyk (80.+4)

    Besser konnte der MSV gegen einen hochanspruchsvollen Gegner kaum starten. Bis spät in die Schlussphase deutete zwar noch alles auf einen ausgeglichenen Spielausgang hin, bis die Gäste das Spiel mit drei unbeantworteten Treffern an sich rissen.

    DSC Arminia Bielefeld – MSV Duisburg 1:4
    DSC Arminia Bielefeld: Anton Kollmeier, Miles Fucik, Christos Theodoridis, Henry Schulte, Ibrahim Arda Engin, Konrad Kruse, Onur Yazman, Kim Brüggemann (58. Lazar Klisuric), Samuel Wolker (46. Nikita Ullrich), Samuel Dos Santos, Bartosz Wodzianicki – Trainer: Tom Rerucha
    MSV Duisburg: Simon-Konrad Taczkowski, Reda Haddou, Jason Schneider, Kerem Altunisik, Hannes Krasenbrink, Bojan Stjepanovic (69. Louis Blume), Lenart Haliti (81. Valentino Sachse), Mikail Karan, Adrian Gorczycki (81. Andre Kniephof), Ole Rinke, Jonah Maltzahn (51. Ali-Can Ibis) – Trainer: Marc Auf dem Kamp
    Schiedsrichter: Marian Hantke – Zuschauer: 50
    Tore: 0:1 Adrian Gorczycki (58.), 1:1 Onur Yazman (72.), 1:2 Ali-Can Ibis (80.), 1:3 Hannes Krasenbrink (80.), 1:4 Jason Schneider (80.+5)

    Der VfB schnupperte anfangs mit zwei frühen Treffern am ersten Achtungserfolg im Konzert der Großen. Adem Bukvic verkürzte jedoch noch vor der Pause für die Gäste (42.). Nach dem Seitenwechsel legten die Jungs von der Bremer Brücke sogar noch einmal nach. Noch einmal Bukvic (49.), sowie Leo Wobbe (60.) und Phil Josef Kersten (75.) drehten das Spiel endgültig zugunsten von Osnabrück.

    VfB Waltrop – VfL Osnabrück 2:4
    VfB Waltrop:
    VfL Osnabrück: Phil Josef Kersten, Lasse Bennet Heits, Joris Hofschröer, Luca Kröger, Dif Imad Edo (46. Taha Firtina), Noah de Beer, Maximilian Lepper, Taro Reinhard, Adem Bukvic, Leo Wobbe, Bernd Zünkler – Trainer: Fabian Hebbeler
    Schiedsrichter: Marten Kaufels (Nieukerk ) – Zuschauer: 125
    Tore: 1:0 (6.), 2:0 (34.), 2:1 Adem Bukvic (42.), 2:2 Adem Bukvic (49.), 2:3 Leo Wobbe (60.), 2:4 Phil Josef Kersten (75.)

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    3. Spieltag
    01.03.25 Bayer 04 Leverkusen – Rot-Weiss Essen
    01.03.25 VfL Osnabrück – MSV Duisburg
    02.03.25 DSC Arminia Bielefeld – VfB Waltrop

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    So läuft der 2. Spieltag in der DFB-Nachwuchsliga, Gruppe

    Auftakt nach Maß für den WSV. Nach dem 4:1 gegen Preußen Münster, wies die Elf von Oleg Deikunov auch den FC Hennef mit einem Kantersieg in die Schranken. Marko Karan konnte sich bei den furios aufspielenden Hausherren noch einmal in den Vordergrund spielen und erzielte gleich vier der acht Treffer.

    Wuppertaler SV – FC Hennef 05 8:0
    Wuppertaler SV: Max Glogau, Leonas Geier, Arlind Bajrami, Linus Lillebror Fröhlich, Fabrice Chana, Maxim Lepsy (57. Grigory Schuhmann), Benjamin Otto, Genc Lajqi, Josua Scheven (57. Treshaun Reuter), Majd Almeri (64. Max Hoffend), Marko Karan (64. Treshaun Reuter) – Trainer: Fabien Henning – Trainer: Oliver Knop – Trainer: Oleg Deikunov
    FC Hennef 05: Luke Sacks, Max Klevers (45. Mehmet Hamza Cicek), Phil Blanke, Tim Reuschenbach, Bennet Rous, Noah Joshua Daas, Neal Rasmus Faust (63. Sait Eryigit), Musa Yildiz, David Podelov, Rio Jack Faust – Trainer: Sebastian Gerhard
    Schiedsrichter: Ali Magrouda – Zuschauer: 55
    Tore: 1:0 Marko Karan (15.), 2:0 Marko Karan (17.), 3:0 Maxim Lepsy (27.), 4:0 Marko Karan (35.), 5:0 Marko Karan (47.), 6:0 Fabrice Chana (60.), 7:0 Grigory Schuhmann (73.), 8:0 Benjamin Otto (87.)

    Am Ende konnte die Alemannia noch für Schadensbegrenzung sorgen. Nach dem 6:1 von Noah Ringbeck (59.) war die Partie eigentlich schon längst gegessen, in der Schlussphase verkürzten die Kaiserstädter noch auf vier Tore Rückstand.

    FC Viktoria Köln – Alemannia Aachen 7:3
    FC Viktoria Köln: Niklas Dortmann, Alex Senft, Maruan Saidi Solanes, Leonard Dorn, Paul Kolec, Pawel Rahim (61. Devran Ördem), Abdoul Quattara (61. Martin Kass), Boran Bayrak (61. Marlon Jarke), Nika Shatirishvili, Devine Oghale Abrifor (70. Denys Khasanov), Noah Ringbeck – Trainer: Dominik Idel
    Alemannia Aachen: Neo Ruske, Elias König, Julien Pinchuchenko (78. Marlon Ley), Gilles Ploumen (62. Noah Valley), Quentin Heitzer, Luis Sinkiewicz, Mauro Baur (62. Adis Abazi), Haci Celik (62. Mikail Cetin), Ben Luca Mertens (78. Luis Zwingmann), Devin Dylonsek (62. Julius Berroth), Levyn Müller – Trainer: Zlatko Todorović – Trainer: Tobias Sodar – Trainer: Dennis Jerusalem
    Schiedsrichter: David Rus (Kaarst) – Zuschauer: 50
    Tore: 1:0 Boran Bayrak (23.), 2:0 Noah Ringbeck (32.), 3:0 Noah Ringbeck (39.), 3:1 Quentin Heitzer (42.), 4:1 Paul Kolec (44. Foulelfmeter), 5:1 Boran Bayrak (56.), 6:1 Noah Ringbeck (59.), 6:2 Levyn Müller (69.), 6:3 Julius Berroth (80.), 7:3 Noah Ringbeck (87.)

    Gegen die favorisierten Jungs vom Flinger Broich hatten Preußen Münster noch lange Hoffnung auf einen Punktgewinn. Ein Dreifachschlag von Dennis Etemovski (65., 77.) und Oleh Khizhyn (72.) sorgte dann schnell für klare Verhältnisse.

    Fortuna Düsseldorf – SC Preußen Münster 4:0
    Fortuna Düsseldorf: Janne-Julius Meurer, Samir Affo, Francis Opoku-Mensah, Noah Probst, Marek Jarosch, Oleh Khizhyn, Luca Puhl, Sam Sausmikat, Dennis Etemovski, Kevin Tavares Pereira Da Silva, Mohammed Sadki – Trainer: Sinisa Suker
    SC Preußen Münster: Jan Bernard, Amar Maloku, Noah Feldkamp, Adrian Tigubov, Linus-Casper Neugebauer, Anton julian Stange, Alper Colak – Trainer: Marcus Feldkamp
    Schiedsrichter: Jonas Fischbach (Freudenberg) – Zuschauer: 60
    Tore: 1:0 Dennis Etemovski (13.), 2:0 Dennis Etemovski (65.), 3:0 Oleh Khizhyn (72.), 4:0 Dennis Etemovski (77.)

    Zwei Spiele, zwei Siege für RWO zum Auftakt. Dabei gerieten die Kleeblätter zwischenzeitlich noch durch Itan Volozhanin (45.+1) in Rückstand. Marlon Breuker (49.) und Ibrahim Yilmaz (74.) drehten die Partie noch im zweiten Durchgang.

    Kickers Offenbach – SC Rot-Weiß Oberhausen 1:2
    Kickers Offenbach: Justin Eichinger, Matteo Mehl (65. Leo Alter), Frank Uffelmann, Milad Kakeri, Matteo Flucke, Nono Scharle, Itan Volozhanin (74. Ben Boettjer), Victor Efiamarho, Alexander Ambron (58. Lord Antwi), Konstantin Ilgner, David Felde (74. Destino Liebau) – Trainer: Dominic Stumpf – Trainer: Angelo Moro
    SC Rot-Weiß Oberhausen: Lowe Bjerlestam, Jakob Brune, Lev Pinskyi, Hasan Mammadli, Dimitrios Aroutsidis (89. Lennart Furthmüller), Berdan Suri, Roosevelt Tambetabi, Till Raab (77. Leandro Ritter), Collin Berg, Ibrahim Yilmaz (83. Ivan Melesh), Marlon Breuker – Trainer: Ken Asaeda
    Schiedsrichter: Niklas Diehm (Langenalb) – Zuschauer: 78
    Tore: 1:0 Itan Volozhanin (45.+1), 1:1 Marlon Breuker (49.), 1:2 Ibrahim Yilmaz (74.)

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    3. Spieltag
    02.03.25 Alemannia Aachen – FC Hennef 05
    02.03.25 SC Rot-Weiß Oberhausen – Wuppertaler SV
    02.03.25 SC Preußen Münster – FC Viktoria Köln
    02.03.25 Kickers Offenbach – Fortuna Düsseldorf

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    FAQ: Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem Ergebnis

    Frage 1: Wie hat Gladbach in ihrem ersten Spiel abgeschnitten?
    Antwort: Gladbach hat zum Auftakt der Saison verloren. Der genaue Spielstand und die Leistung des Teams sind noch nicht bekannt, aber die Niederlage war enttäuschend für die Fans.

    Frage 2: Gegen wen hat Gladbach gespielt?
    Antwort: Die genaue Gegnerinformation steht in den aktuellen Spielberichten zur Verfügung. Es wird empfohlen, die neuesten Nachrichten oder die offizielle Website des Vereins zu konsultieren.

    Frage 3: Was bedeutet "achtbares Ergebnis" für Meerbusch?
    Antwort: Ein "achtbares Ergebnis" deutet darauf hin, dass Meerbusch in ihrem Spiel eine respektable Leistung gezeigt hat, obwohl sie möglicherweise nicht gewonnen haben. Dies könnte bedeuten, dass sie gut gespielt haben oder nur knapp verloren sind.

    Frage 4: Wo kann ich die Spielstatistiken und Highlights einsehen?
    Antwort: Spielstatistiken und Highlights sind in der Regel auf der offiziellen Website der Mannschaften, in Sportnachrichtendiensten oder über Sport-Streaming-Plattformen zu finden.

    Frage 5: Welche Auswirkung hat diese Niederlage auf Gladbach in der aktuellen Saison?
    Antwort: Eine Niederlage zum Saisonauftakt kann das Selbstvertrauen und die Teamdynamik beeinträchtigen. Es ist jedoch wichtig, die kommenden Spiele abzuwarten, um zu sehen, wie sie darauf reagieren.

    Frage 6: Gibt es schon Anzeichen von Verbesserungen bei Gladbach?
    Antwort: Nach der ersten Niederlage ist es noch zu früh, um umfassende Verbesserungen oder Anpassungen im Team zu beurteilen. Trainer und Spieler benötigen Zeit, um sich auf die Saison einzustellen und an ihrer Leistung zu feilen.

    Frage 7: Wo kann ich mehr über die Reaktionen von Spielern und Trainern erfahren?
    Antwort: Die Reaktionen von Spielern und Trainern sind oft in Pressekonferenzen, Interviews oder auf den sozialen Medien der Mannschaften zu finden. Auch Sportberichterstattung bietet oft Analysen und Kommentare nach dem Spiel.

    Frage 8: Was steht als Nächstes für Gladbach und Meerbusch an?
    Antwort: Die nächsten Spiele beider Teams sind entscheidend, um zu sehen, wie sie sich im Verlauf der Saison etablieren. Die Spielpläne sind auf den offiziellen Webseiten oder in Sportstatistiken verfügbar.

    Frage 9: Wie reagieren die Fans auf die Niederlage von Gladbach?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans können variieren. Einige sind enttäuscht, während andere hoffen, dass das Team in den kommenden Spielen stärker zurückkommt. Online-Foren und soziale Netzwerke sind gängige Orte, um die Meinungen der Fans zu verfolgen.

  • 2. Fußball-Bundesliga – Kölns Heintz nach 0:3-Pleite:…

    2. Fußball-Bundesliga – Kölns Heintz nach 0:3-Pleite:…


    Magdeburg (dpa) – Nach dem Rückschlag im Aufstiegsrennen gibt es beim 1. FC Köln Redebedarf. Trainer Gerhard Struber sprach zwar von einem „ganz normalen Rückschlag“, merkte angesichts des 0:3 beim 1. FC Magdeburg aber auch an: „Es ist immer eine Frage des Wie? In der zweiten Halbzeit sind wir unserer Rolle nicht gerecht geworden.“

    Gerade das erste Gegentor von Daniel Heber (73. Minute) nach einem Freistoß von Baris Atik ärgerte den Trainer des Spitzenreiters der 2. Fußball-Bundesliga. „In dem einen Moment haben wir ein Schläfchen gehabt“, monierte der Österreicher. 

    Er sah auch beim 0:2 durch Mohammed El Hankouri (79.) keine Besserung: Man habe sich „dann billig wegkontern lassen, das tut richtig weh, wenn wir über Standardsituationen solche Nackenschläge bekommen“. Die Kölner könnten den ersten Tabellenplatz bei Siegen der Verfolger des Hamburger SV oder des 1. FC Kaiserslautern am Wochenende einbüßen. 

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    Der 0:3-Endstand durch den eingewechselten Samuel Loric (90.+2) war dem Spielgeschehen nicht gerecht geworden, die Kölner hatten die Begegnung weitestgehend dominiert. „Wir waren sehr gut im Spiel. Es tut einfach weh, wenn du ein Standardtor und ein Konter kriegst, das ist extrem bitter, das darf uns einfach nicht passieren“, sagte FC-Innenverteidiger Dominique Heintz und betonte: „Es war ein klassisches 0:0-Spiel.“ 

    Die Kölner befürchten jedoch keinen Einbruch. „Das wird uns nicht umwerfen, wir sind gut, stabil unterwegs“, meinte Heintz und wollte auch nicht auf die Tabelle schauen: „Es sind noch genug Spiele, heute haben wir einen Nackenschlag gekriegt und versuchen den nächste Woche wieder abzuschütteln, unser Spiel aufzuziehen, drei Punkte zu holen, dann sind wir wieder voll im Soll.“

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375978/1



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  • Magdeburg besiegt Heimfluch und Spitzenreiter Köln

    Magdeburg besiegt Heimfluch und Spitzenreiter Köln


    Stand: 14.02.2025 22:56 Uhr

    Der 1. FC Magdeburg hat nach fast einem Jahr erstmals ein Heimspiel gewonnen – der 1. FC Köln könnte nun seine Tabellenführung verlieren.

    Das 3:0 (0:0) gegen den 1. FC Köln war für den 1. FC Magdeburg der erste Sieg seit dem 24. Februar 2024. Damals schlug Magdeburg Schalke 04 mit 3:0. Für Köln war es nach drei Zweitligasiegen in Folge die erste Niederlage. Daniel Heber (73.) Mo El Hankouri (79.) und Samuel Loric (90.+3) erzielten die Magdeburger Tore. Der FCM rückte durch den Sieg vorläufig auf Rang drei vor. “Wir machen viele Dinge gut – es war eine Frage der Zeit”, sagte Magdeburgs Trainer Christian Titz im ARD-Hörfunk zum Ende der Sieglosserie zu Hause. “Wir haben in der Offensive Qualität, Tore zu erzielen. Es war schön, dass wir uns auch in der Defensive belohnt haben. Den 1. FC Köln kann man nur schwer knacken.”

    Sabrina Bramowski, Sportschau, 14.02.2025 22:24 Uhr

    Die Kölner könnten im weiteren Verlauf des Spieltags ihre Tabellenführung an den Hamburger SV (Sonntag bei Jahn Regensburg) oder den 1. FC Kaiserlautern (Samstag gegen Hannnover 96) verlieren. “Wir sind gut reingekommen, haben dann aber die Fahrt verloren”, sagte Kölns Trainer Gerhard Struber im ARD-Hörfunk. “Die Niederlage wäre absolut nicht nötig gewesen. WIr haben die Tore zu einfach zugelassen, das ist nicht unser Anspruch.”

    • Zum Live-Ticker: Magdeburg – Köln
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    • 22. Spieltag
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    Sabrina Bramowski, Sportschau, 14.02.2025 21:53 Uhr

    FCM-Torwart Reimann zu Beginn gefragt

    Zum Start stand Magdeburgs Torwart Dominik Reimann im Mittelpunkt: Er parierte den Schuss des Kölner Florian Kainz (5.) genauso wie er ein gefährliches Zuspiel von Jan Thielmann in die Mitte vereitelte (12.). Bei einer Ecke verhinderte er gleich doppelt das Gegentor gegen Timo Hübers und Mathias Olesen (15.).

    Dann kam auch Magdeburg kam zu ersten Chancen: Alexander Ahl Holmström traf auf Vorlage von Livan Burcu, der aber zuvor knapp im Abseits war (18.). Ahl Holmström schoss dann knapp links vorbei (21.), Marcus Mathisen köpfte bei einer Ecke freistehend über das Tor (22.). Köln – ohnehin von Verletzungen geplagt – musste früh wechseln: Leart Pacarada verließ in der 30. Minute mit einer Oberschenkelverletzung den Platz.

    Verletzt ausgewechselt – Leart Pacarada (r.).

    Entscheidung innerhalb von sechs Minuten

    Der FCM startete besser in die zweite Hälfte: Baris Atik verfehlte das Ziel aus 22 Metern um Zentimeter, der Ball flog rechts vorbei.

    Dann entschied Magdeburg das Spiel innerhalb von sechs Minuten. In der 73. Minute flankte Atik einen Freistoß von rechts in den Kölner Strafraum, Heber setzte sich im Kopfballduell gegen Damion Downs durch und traf. Der FC rückte auf, was Magdeburg nutzte: Nach einem Steilpass spielte sich Martijn Kaars über halblinks in den Kölner Strafraum. Über Samuel Loric kam der Ball zu El Hankouri, dessen Schuss Kölns Torwart Marvin Schwäbe nicht mehr abwehren konnte (79.). Loric erhöhte in der Nachspielzeit mit einem Distanzschuss auf 3:0 (90.+2).

    Magdeburg in Karlsruhe, Köln gegen Düsseldorf

    Magdeburg spielt kommendes Wochenende in Karlsruhe (22.02., 13.00 Uhr). Köln spielt einen Tag später im Derby gegen Fortuna Düsseldorf (13.30 Uhr).

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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…


    Im Vergleich zur bitteren 3:4-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg veränderte FCM-Trainer Christian Titz seine Startelf auf zwei Positionen. Für Philipp Hercher begann Mohammed El Hankouri und Neuzugang Alexander Ahl Holmström ersetzte Falko Michel.

    Kaars Führungstreffer zählt nicht

    Köln gehörte die Anfangsviertelstunde. FCM-Keeper Dominik Reimann musste in der 12. Minute nach einer Ecke zwei Abschlüsse aus kürzester Distanz abwehren. In der Folge kam der FCM besser ins Spiel. Martijn Kaars erzielte in der 18. Minute den vermeintlichen Führungstreffer, der aber nicht zählte, weil Vorbereiter Livan Burcu zuvor knapp im Abseits stand.

    Magdeburg kam durch Ahl Holmström (20.) und Marcus Mathisen (21.) noch zu weiteren Chancen, aber auch Köln blieb gefährlich. Da beide Mannschaften die letzte Konsequenz vermissen ließen, ging es torlos in die Halbzeit.

    Heber bricht den Bann

    Der FCM kam druckvoll aus der Kabine. In der 46. Minute ging ein Distanzschuss von Baris Atik nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf (52.) prüfte Kaars den Kölner Schlussman Marvin Schwäbe mit einem Kopfball.

    Gerade als Köln wieder besser ins Spiel kam, gelang dem FCM die Führung. Nach einem Freistoß von Atik sprang Daniel Heber höher als die gesamte Abwehr der Gäste und köpfte zum 1:0 (73.) ein.

    El Hankouri und Loric machen alles klar

    FCM-Trainer Titz bewies in seinem 100. Zweitliga-Spiel ein goldenes Händchen. In der 79. Minute bediente der gerade erst eingewechselte Samuel Loric den freistehenden El Hankouri, der aus kurzer Distanz zum 2:0 (79.) traf.

    In der Nachspielzeit (90.+2) sorgte Loric dann selbst für die Entscheidung. Sein Abschluss von der Strafraumkante schlug unten rechts im Kölner Tor zum 3:0-Endstand ein.




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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…


    “Maximale Verletzungsgefahr”

    Vor dem Duell des Zweitliga-Vierten gegen den Spitzenreiter muss der FCM also in der Halle trainieren. Das ist keine neue Situation, aber immer wieder ärgerlich. “Der Platz draußen ist aufgrund der fehlenden Rasenheizungen gefroren, es herrscht maximale Verletzungsgefahr. Das ist alles andere als optimal in der Vorbereitung”, erläutert FCM-Sprecher Manuel Holscher.

    Ergebnisfußball trifft auf Erlebnisfußball

    Mit einer Indoor-Form geht der FCM also in das Heimspiel gegen den Aufstiegsfavoriten aus Köln. Der langjährige Bundesligist besticht durch eine starke Defensive und Minimalismus. Sieben der jüngsten acht Siege brachte das Team von FC-Coach Gerhard Struber mit 1:0 nach Hause. Der Kölner Ergebnisfußball trifft dabei auf Magdeburger Erlebnisfußball. In den vier Spielen des Jahres 2025 fielen bisher in FCM-Spielen viermal so viele Tore wie bei Köln-Spielen. Der FCM hat die zweitbeste Offensive der Liga. Neun Team der 2. Liga sind dagegen besser als Köln.

    FC-Coach Struber krempelt System um

    Köln hat dabei unter dem österreichischen Coach Struber einen Wandel vollzogen. „In den ersten Spielen haben sie wirklich sehr beeindruckend begonnen mit einem Offensivfußball, der wirklich nicht nur schön anzuschauen war, der auch wirklich eine hohe Qualität hatte“, analysiert Titz rückblickend. Das FC-Problem der Anfangsphase war aber die fehlende Konstanz. In den ersten sieben Spielen der Saison traf Köln zwar elfmal, gewann aber nur zweimal. Spektakel-Höhepunkt war das 4:4 gegen Karlsruhe: Köln führte schon 3:0 und 4:2, kassierte aber dennoch den Ausgleich. Gegen den FCM musste sich der FC 1:2 geschlagen geben.

    “Jetzt haben sie ihr Spiel modifiziert”, so Titz. “Sie haben eine enorme defensive Stabilität, haben einen Kader mit richtig guten Spielern. Vielleicht mit dem stärksten Kader in der Liga. Sie werden uns vor Aufgaben stellen.”



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