Schlagwort: 1. FC Köln

  • Tor-Spektakel in Oberhausen, Bocholt fertigt Uerdingen

    Tor-Spektakel in Oberhausen, Bocholt fertigt Uerdingen


    Als erstes Topteam des 23. Spieltages mühte sich Fortuna Köln zu einem 1:0-Erfolg gegen den Wuppertaler SV. Das Tor des Tages erzielte Hendrik Mittelstädt für die Kölner in der 56. Spielminute – da war er kaum 60 Sekunden im Spiel. Schon zur Pause hätten die Kölner dabei durchaus führen können, letztlich sorgte eine Verkettung von Wuppertaler Fehlern für das Tor des Tages. Nach zwei offensiven Wechseln agierte der WSV zwar mehr in der Offensive, ohne dabei jedoch glasklare Chancen zu erspielen. Die Wuppertaler mühten sich zwar bis in die fünfminütige Nachspielzeit, es blieb jedoch beim 1:0 des Favoriten.

    SC Fortuna Köln – Wuppertaler SV 1:0
    SC Fortuna Köln: Lennart Winkler, Dominik Ernst, Seymour Fünger, Robin Afamefuna, Barne Pernot, Adrian Stanilewicz, Henri Matter (87. Maximilian Fischer), Julius Biada (55. Hendrik Mittelstädt), Stipe Batarilo, Arnold Budimbu, Marvin Mika (83. Max Wiese) – Trainer: Matthias Mink
    Wuppertaler SV: Ngemba Michael Luyambula, Levin Müller, Vincent Gembalies, Shinnosuke Nishi, Benedikt Wimmer, Niek Munsters (65. Marco Terrazzino), Joep Munsters (65. Vincent Akrofi Frank Ocansey), Dominik Bilogrevic (75. Oktay Dal), Aday Ercan (46. Riccardo Grym), Dildar Atmaca (68. Semir Saric), Timo Bornemann – Trainer: Sebastian Tyrała
    Schiedsrichter: Leonidas Exuzidis (Castrop-Rauxel) – Zuschauer: 3622
    Tore: 1:0 Hendrik Mittelstädt (56.)

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    Uerdingen geht zu Hause unter, Bocholt gelingt Befreiungsschlag

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    Nach einer grundsätzlich ausgeglichenen erste Hälfte, brach der KFC urplötzlich komplett ein und ließ defensive Zuordnung und Bissigkeit – insbesondere gegenüber dem Sturmduo Raphael Assibey-Mensah und Thomas Gösweiner – gänzlich vermissen. Der FCB verschafft sich dadurch ein größeres Polster auf die Abstiegsränge, für den KFC ist die Ausgangslage beinahe unverändert.

    KFC Uerdingen – 1. FC Bocholt 0:4
    KFC Uerdingen: Ron Meyer, Tim Stappmann, Sisco Ngambia Dzonga, Ilhan Altuntas, Ben Klefisch, Jeff-Denis Fehr, Melvin Ramusovic (70. Daniel Michel), Rawley St. John, Nazzareno Ciccarelli, Adam Tolba, Hamadi Al Ghaddioui (70. Seung Heon Baek) – Trainer: René Lewejohann
    1. FC Bocholt: Lucas Fox, Dawyn-Paul Donner, Philipp Hanke, Julian Riedel, Maik Amedick (84. Aaron Bayakala), Jan Holldack, Bogdan Shubin (73. Haris Mesic), Maximilian Adamski, Marvin Lorch (64. Johannes Dörfler), Raphael Assibey-Mensah, Thomas Gösweiner (84. Nicolas Hirschberger) – Trainer: Christopher Schorch
    Schiedsrichter: Ivan Mrkalj – Zuschauer: 2251
    Tore: 0:1 Thomas Gösweiner (56.), 0:2 Jan Holldack (58.), 0:3 Thomas Gösweiner (79.), 0:4 Thomas Gösweiner (83.)

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    Wiedenbrück bemüht, doch glücklos gegen Gladbach

    Auf dem holprigen Platz in Wiedenbrück taten sich beide Seiten zunächst schwer, eigenen Spielfluss aufkommen zu lassen. Nachdem Saban Kaptan Keeper Maximilian Neutgens zur ersten Parade zwang, antwortete Kushtrim Asallari wenige Minuten später mit dem Führungstreffer: Christian Stabenau schoss im Strafraum den eigenen Mitspieler an, der Ball rollte zu Asallari, der dankend zum 1:0 abschloss (17.). In der Folge gab sich der SCW keineswegs auf, Gladbach stand jedoch in der Defensive sicher und eröffnete nur wenige Lücken.

    Nach dem Seitenwechsel das ähnliche Spiel. Gladbach trat offensiv nur selten wie beim Kopfball von Winsley Boteli (55.) in Erscheinung, verteidigte gleichzeitig souverän die Offensivbemühungen der Hausherren. Bis in die Schlussphase tat sich nicht viel. Mit dem Publikum im Rücken wagte sich Wiedebrück noch einmal nach vorne. Doch sowohl Iskender Aslan per Fernschuss (80.), noch ein Abschluss aus kurzer Distanz von Niklas Szeleschus (89.) vermochten den erhofften Ausgleich zu bringen. Letztlich reichte den Gladbachern eine biedere Leistung für drei weiter Punkte im Aufstiegskampf. Wiedenbrück tritt trotz einer beherzten Vorstellung weiter auf der Stelle.

    SC Wiedenbrück – Borussia Mönchengladbach II 0:1
    SC Wiedenbrück: Marcel Hölscher, Tim Geller (19. Imran Ali), Luca Kerkemeyer (88. Josiah Patruno-Nwanko), Christian Stabenau (74. Fabian Brosowski), Luis Allmeroth, Saban Kaptan, Jan-Lukas Liehr, Mats Brune (74. Iskender Aslan), Timo Spennesberger (89. Christoph Linnemann), Niklas Szeleschus, Davud Tuma – Trainer: Sascha Mölders
    Borussia Mönchengladbach II: Maximilian Neutgens, Michel Lieder, Yassir Atty (60. Joshua Uwakhonye), Jonathan Foss, Lion Schweers, Kushtrim Asallari (87. Leon Ampadu), Veit Stange, Charles Herrmann (72. Michael Nduka), Niklas Swider, Ing-yom Jung, Winsley Boteli (71. Ismail Harnafi) – Trainer: Eugen Polanski
    Tore: 0:1 Kushtrim Asallari (17.)

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    Keine Tore in Rödinghausen

    Defensiv hui, offensiv pfui ist womöglich das Zwischenfazit für den SV Rödinghausen nach der Winterpause. In allen fünf Spielen blieben die Westfalen noch ohne Gegentreffer, doch gegen Düren bleibt der Angriff dabei schon zum dritten Mal ohne Erfolgserlebnis.

    Eine Ampelkarte für Paterson Chato durfte die Gäste in der Schlussphase noch einmal auf einen Dreier hoffen lassen, doch erneut blieb die Weste von Keeper Mathis Harsmann blütenrein. Mit einem Sieg hätte sich der SVR durchaus in der Verfolgergruppe anmelden können, so hält das Team von Farat Toku den Status als ‘Best of the Rest’ auf Tabellenplatz sechs.

    SV Rödinghausen – 1. FC Düren 0:0
    SV Rödinghausen: Matthis Harsman, Julian Wolff, Maximilian Hippe, Leon Tia, Luca Horn (83. Jonathan Riemer), Dominique Ndure, Marco Hober (83. Mattis Rohlfing), Paterson Chato, Marvin Benjamins (68. Michael Seaton), Patrick Kurzen (63. Kevin Wiethaup), Simon Engelmann (83. Abdul Fesenmeyer) – Trainer: Farat Toku
    1. FC Düren: Jannick Theißen, Petar Lela, Mordecai Zuhs, Viktor Miftaraj, Matthias Wetschka, Marcel Damaschek, Emil Zeil, Vleron Statovci (84. Julijan Popović), Jakob Sachse (93. Raban Laux), Jayden Bennetts, Elsamed Ramaj (84. Firat Alpsoy) – Trainer: Kristopher Fetz
    Schiedsrichter: Luca Maurer
    Tore: keine Tore
    Gelb-Rot: Paterson Chato (82./SV Rödinghausen/)

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    Stoppelkamp hat das letzte Wort: RWO holt nur einen Punkt gegen Türkspor

    >>> Hier geht es zum Spielbericht

    Mit einer achtungsvollen Leistung durfte Türkspor Dortmund lange Zeit vom Überraschungscoup gegen RW Oberhausen träumen, doch der späte Ausgleichstreffer von Moritz Stoppelkamp sorgte für den Schlusspunkt des 4:4-Torfestivals. Oberhausen verpasst somit zwei wohl eingeplante Punkte im Aufstiegskampf, Türkspor bleibt auch im 15. Spiel in Folge sieglos.

    RW Oberhausen – Türkspor Dortmund 4:4
    RW Oberhausen: Kevin Kratzsch, Tanju Öztürk, Michel Niemeyer, Elias Demirarslan (45. Eric Babacar Gueye), Denis Donkor, Kerem Yalcin, Moritz Stoppelkamp, Luca Schlax (81. Cottrell Ezekwem), Matona-Glody Ngyombo, Timur Mehmet Kesim (81. Phil-Thierri Sieben), Tarsis Bonga – Trainer: Sebastian Gunkel
    Türkspor Dortmund: Franz Langhoff, Maurice Rene Haar, Ali-Bey Yilmaz (66. Bernad Gllogjani), Marlon Monning, Kingsley Marcinek, Ömer Akman (66. Dominik Klann), Sezer Toy, Salmin Rebronja, Halil Can Dogan (66. Luis Filipe Guedes-Ribeiro), Berkant Gedikli, Oguzhan Kefkir – Trainer: Maximilian Borchmann
    Schiedsrichter: Nils Hasse
    Tore: 0:1 Sezer Toy (41.), 1:1 Timur Mehmet Kesim (56.), 2:1 Luca Schlax (61.), 2:2 Bernad Gllogjani (69.), 3:2 Luca Schlax (72.), 3:3 Bernad Gllogjani (78.), 3:4 Kingsley Marcinek (90.+4), 4:4 Moritz Stoppelkamp (90.+9 Foulelfmeter)

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    Kurzweiliges Remis in Düren

    Mit der ersten richtigen Gelegenheit brachte Mounir Bouziane den Aufsteiger in Front. Sein abgefälschter Abschluss ließ Mounir Bouziane keine Chance (24.). Gütersloh war bis dahin und in der Folge die spielbestimmende Mannschaft, doch belohnte sich trotz ordentlicher Gelegenheiten nicht. Patrik Twardzik scheiterte zunächst an Lukas van Ingen (28.), etwas später ging ein Abschluss von Phil Beckhoff nur knapp am Gehäuse vorbei (35.). Insgesamt war der FCG bis zur Halbzeit noch zu ungenau, erst nach dem Seitenwechsel wurden die Mühen der Ostwestfalen entlohnt. Nach Hereingabe von Julian Schauerte verlängerte Lars Beuckmann das Spielgerät ins Tor (47.).

    Beide Seiten wechselten sich in der Folge mit offensivem Vorstößen ab. Ömer Tokac’ Distanzschuss rauschte nur knapp über das Tor (68.), kurz darauf köpfte Pius Krätschmer nur knapp am eigenen Tor vorbei (71.). Auch Beckhoff scheiterte mit seiner Direktabnahme, diesmal parierte van Ingen (78.). In der Schlussphase drängten die Gastgeber noch einmal auf den Siegtreffer, doch dazu kam es nicht. Am Ende eines beherzten Remis nahmen beiden Seiten einen Punkt aus dem Dürener Westkampfstadion mit.

    SV Eintracht Hohkeppel – FC Gütersloh 1:1
    SV Eintracht Hohkeppel: Lukas van Ingen, Leon Pesch (58. Arthur Ekallé), Pius Krätschmer, Aldin Dervisevic, Cenk Durgun, Michael Gardawski (46. Vladislav Fadeev), Ayman Aourir, Frederic Baum, Dominic Duncan (45. Ömer Tokac), Enzo Wirtz, Mounir Bouziane (79. Mike Owusu) – Trainer: Iraklis Metaxas
    FC Gütersloh: Jarno Peters, Lars Beuckmann, Julian Schauerte, David Winke, Allan Firmino Dantas, Patrik Twardzik (87. Nico Alexander Tübing), Erik Lanfer, Sandro Reyes (68. Dimitrios Touratzidis), Björn Rother, Phil Beckhoff (82. Henri Bollmann), Luis Frieling (87. Kevin Freiberger) – Trainer: Julian Hesse
    Schiedsrichter: Marten Kaufels (Nieukerk )
    Tore: 1:0 Mounir Bouziane (24.), 1:1 Lars Beuckmann (47.)

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    Lotte gewinnt souverän und rückt an die Spitze heran

    Der Aufsteiger erwischte den besseren Start. Marc Heider nickte nach einer knappen Viertelstunde zum Führungstreffer ein (17.). Auch in der Folge blieben die Gäste konsequent. Nach Vorarbeit von Fatlum Elezi zimmerte Joannes Sabah das Leder aus kurzer Distanz unter die Latte (33.). Doch auch der SCP wollte sich noch kurz vor Halbzeitpfiff auf dem Torschützenbogen eintragen. Georg Ermolaev verwandelte einen Strafstoß zielsicher – sein erster Saisontreffer (42.). Paderborn hielt im zweiten Durchgang lange Zeit die Partie offen, bis Samuel Owusu in der Nachspielzeit schlussendlich den Deckel draufmachte (90.+1).

    SC Paderborn 07 II – Sportfreunde Lotte 1:3
    SC Paderborn 07 II: Jens Balzukat, Kevin Krumme, Tim Böhmer, Luis Flörke, Julius Bugenhagen, Anton Bäuerle, Medin Kojic, Marco Pledl, Joel Vega Zambrano, Georg Ermolaev, Julius Langfeld – Trainer: Thomas Bertels
    Sportfreunde Lotte: Steffen Westphal, Johannes Sabah, Albin Thaqi, Thomas Kok, Burinyuy Nyuydine, Fatlum Elezi, Leonel Brodersen, Kamer Krasniqi, Nico Thier, Marc Heider, Leon Demaj – Trainer: Fabian Lübbers
    Schiedsrichter: Kristijan Rajkovski – Zuschauer: 375
    Tore: 0:1 Marc Heider (17.), 0:2 Johannes Sabah (33.), 1:2 Georg Ermolaev (42. Foulelfmeter), 1:3 Samuel Owusu Addai (90.+1)

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    Liveticker: Fortuna Düsseldorf II – MSV Duisburg

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    Liveticker: FC Schalke 04 II – 1. FC Köln II

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    So geht es am kommenden Spieltag weiter

    24. Spieltag
    28.02.25 RW Oberhausen – KFC Uerdingen
    28.02.25 Sportfreunde Lotte – Fortuna Düsseldorf II
    28.02.25 Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II
    01.03.25 MSV Duisburg – SC Fortuna Köln
    01.03.25 Türkspor Dortmund – SV Eintracht Hohkeppel
    01.03.25 1. FC Düren – 1. FC Bocholt
    01.03.25 Wuppertaler SV – SC Wiedenbrück
    02.03.25 FC Gütersloh – SC Paderborn 07 II
    02.03.25 1. FC Köln II – SV Rödinghausen

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    FAQ: Tor-Spektakel in Oberhausen – Bocholt fertigt Uerdingen

    Frage 1: Was ist das "Tor-Spektakel in Oberhausen"?
    Antwort: Das "Tor-Spektakel in Oberhausen" bezeichnet ein spannendes Fußballspiel, in dem die Mannschaft aus Bocholt gegen Uerdingen antritt und dabei viele Tore erzielt wurden. Solche Spiele sind oft mit hohen Punktzahlen und beeindruckenden Leistungen der Spieler verbunden.

    Frage 2: Wann fand das Spiel zwischen Bocholt und Uerdingen statt?
    Antwort: Das genaue Datum des Spiels kann variieren. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Sportnachrichten oder den Spielkalender der betreffenden Ligen für Informationen zum genauen Datum.

    Frage 3: Wo fand das Spiel statt?
    Antwort: Das Spiel fand im Stadion der Heimmannschaft in Oberhausen statt, das für seine lebhafte Atmosphäre während der Spiele bekannt ist.

    Frage 4: Wie endete das Spiel?
    Antwort: Details über das Endergebnis des Spiels sind entscheidend für die Beurteilung, was als "Tor-Spektakel" gilt. Informationen über die genaue Punktzahl und die besten Spieler sind in den Sportberichterstattungen zu finden.

    Frage 5: Welche Spieler haben sich während des Spiels hervorgetan?
    Antwort: Oft gibt es einige Schlüsselmomente im Spiel, in denen Spieler durch Tore oder herausragende Leistungen positiv auffallen. Eine Analyse des Spiels wird in der Regel die besten Spieler und deren Statistiken abdecken.

    Frage 6: Was bedeutet dieses Ergebnis für die Tabelle oder die Liga?
    Antwort: Ein solch hochkarätiges Ergebnis kann erhebliche Auswirkungen auf die Tabellenpositionen der Mannschaften haben. Es ist wichtig, die Auswirkungen auf die Liga zu betrachten, insbesondere im Hinblick auf Aufstieg, Abstieg oder Play-Off-Teilnahmen.

    Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen oder eine Zusammenfassung des Spiels finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf Sportwebseiten, offiziellen Vereinsseiten, sozialen Medien oder in Sportnachrichten, die Spielzusammenfassungen und Analysen bereitstellen.

    Frage 8: Gibt es Highlights oder Videos des Spiels?
    Antwort: Ja, häufig werden Spielhighlights und Zusammenfassungen auf Plattformen wie YouTube oder den offiziellen Seiten des Vereins veröffentlicht, sodass Fans die besten Momente des Spiels noch einmal erleben können.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an die Sportberichterstattung oder die offiziellen Vereinskanäle zu wenden!

  • Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen


    Ex-BVB-Talent im Interview 

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    ©IMAGO

    Mit 323 Partien für fünf Vereine gehörte Timo Achenbach während seiner aktiven Karriere zu den Urgesteinen der 2. Bundesliga. In dieser Zeit erlebte der Linksverteidiger einige Höhen aber auch Tiefen: Vom Aufstieg über die Teilnahme an einem Halbfinale des DFB-Pokals bis hin zum Abstieg. Bei Transfermarkt blickt der heute 42-Jährige auf seine bewegte Laufbahn zurück.

    Obwohl Timo Achenbach seine Profi-Karriere schon vor einigen Jahren beendete, ist er noch immer dem Fußball verbunden. Er ist in der Traditionself von Borussia Dortmund aktiv und damit bei dem Verein, bei dem er einst fußballerisch aufwuchs. Von 1996 bis 2001 durchlief er neben späteren Bundesligaprofis wie Salvatore Gambino, David Odonkor oder Florian Kringe sämtliche Nachwuchsmannschaften der Schwarz-Gelben.

    „Der BVB bedeutet mir sehr viel. Wie so viele Kinder in Dortmund bin ich damals als Kleinkind mit meinem Vater und meinem Opa ins Stadion gegangen und wurde so BVB-infiziert. Ein Highlight für mich persönlich war natürlich der Finaleinzug um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft, auch wenn wir die Partie am Ende mit 1:3 verloren haben“, sagt Achenbach, der in diesem Augenblick lachen muss und sofort aufklärt, warum. „Wir hatten damals eine super Truppe beisammen und haben unser Sommer-Trainingslager auf Mallorca absolviert. Tagsüber haben wir mit dem Ball trainiert und abends haben wir dann in Cala Ratjada andere Fähigkeiten trainiert. Heute wäre so etwas als B-Jugendspieler undenkbar.“

    Achenbach über Traum vom Bundesligadebüt & beeindruckenden Rosicky

    Zu diesem Zeitpunkt galt Achenbach als großes Talent beim BVB. Entsprechend träumte der Linksverteidiger davon, im Westfalenstadion sein Bundesligadebüt feiern zu dürfen. Mit 19 Jahren schien er dem Traum ganz nah zu sein. In der Saison 2002/03 stand er an den ersten beiden Spieltagen im Bundesligakader.

    „Ich weiß noch genau, am 2. Spieltag verletzte sich  während der Partie und ich war davon überzeugt, ich würde reinkommen. Am Ende entschied sich Matthias Sammer jedoch für Ahmed Madouni. Entsprechend traurig war ich natürlich. Ganz wertneutral muss man aber sagen, dass damals Dedê überragende Leistungen gezeigt hat und sich deshalb keine Chance aufgetan hat. Heutzutage wäre es wahrscheinlich leichter gewesen, Bundesligaluft zu schnuppern, weil die heutigen Trainer den jungen Spielern mehr Möglichkeiten geben. Damals war das halt nicht so der Fall“, erzählt Achenbach, der dennoch mit großer Freude an die Trainingseinheiten mit den BVB-Profis zurückdenkt.

    „Wenn man bedenkt, welche Legenden damals im Kader standen, ist das schon sehr imponierend. Am meisten hat mich Tomas Rosicky beeindruckt. Die Spielintelligenz, die Fähigkeit am Ball, die Übersicht. Für mich war Rosicky ein überragender Fußballer und der beste BVB-Spieler zur damaligen Zeit. Ich durfte in der Zeit viel lernen, auch von anderen. Fredi Bobic hat sich zum Beispiel viel Zeit für mich genommen, mir erklärt, worauf es im Profifußball ankommt. Bei Stefan Reuter konnte es dagegen schon mal sehr laut werden, wenn man im Training einen unnötigen Fehler machte. Es war rückblickend eine tolle Zeit.“

    Timo Achenbach im BVB-Dress 2002

    Achenbach beim VfB Lübeck: Anekdoten über Thioune, Hecking & DFB-Pokal

    Um dem Youngster Spielpraxis zu gewähren, verlieh ihn der BVB in der Saison 2003/04 zum damaligen Zweitligisten VfB Lübeck. Als Achenbach erstmals in der 2. Bundesliga gegen den Ball trat, spielten noch Vereine wie Rot-Weiß Oberhausen, Eintracht Tier, Energie Cottbus oder auch LR Ahlen im Unterhaus – Nostalgie pur. „Es ist schon schade, was aus den ganzen Traditionsvereinen geworden ist. Ich würde mir auch wünschen, dass der VfB Lübeck schnell wieder in den Profifußball zurückkehrt. Die Zeit in Lübeck verbinde ich nur mit schönen und lustigen Momenten. Ich erinnere mich noch, dass ich in meiner ersten Trainingseinheit Daniel Thioune getunnelt habe. Als Dankeschön gab es eine heftige Grätsche“, erinnert er sich lachend.

    Lobend äußert er sich auch über den damaligen Trainer. „Dieter Hecking ist sowohl fachlich als auch menschlich ein Top-Trainer. Er hat sich viel Zeit für uns junge Spieler genommen, man hat gemerkt, dass es ihm wichtig war, uns Spieler voranzubringen. Er wusste aber auch genau, welche Werte er uns beispielsweise vermitteln muss. Nach unserer Partie in Regensburg kamen wir erst mitten in der Nacht in Lübeck an. Entsprechend müde war ich am nächsten Tag und so meinte ich, ich könnte mit einem Kaffeebecher auf den Trainingsplatz kommen. Dieter Hecking hat mich vor versammelter Mannschaft angeschissen. Danach wusste ich, er kann auch anders“, erzählt Achenbach amüsiert.

    Die Saison in Lübeck wird er aber auch aus einem anderen Grund nie vergessen. In jenem Jahr galt der VfB als Überraschungsteam des DFB-Pokals. Auf dem Weg ins Halbfinale warf man zuvor unter anderem den FC St. Pauli und den SC Freiburg aus dem Wettbewerb. Erst gegen Werder Bremen war Schluss. „Ich muss sagen, dass wir durchaus an dem Abend beschissen wurden. Dem damaligen 3:2 in der Verlängerung war ein Handspiel von Nelson Valdez vorangegangen, somit hätte das Tor gar nicht zählen dürfen. Ich bin davon überzeugt, dass wir Werder im Elfermeterschießen bezwungen hätten.“

    Achenbach: „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen“

    Achenbachs Leistungen in Lübeck wurden insbesondere vom 1. FC Köln registriert, der ihn wiederum von BVB auslieh. Während er in Dortmund und Lübeck langsam an den Druck, der im Profifußball herrschte, herangeführt wurde, erlebte und spürte er in Köln als Bestandteil des Profikaders erstmals in aller Deutlichkeit, welchen Stellenwert der Fußball samt Medienecho in der Domstadt hat. „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen. Damals kam ich beispielsweise in den ersten acht Spielen überhaupt nicht zum Zuge, war außen vor. Am 10. Spieltag stand ich dann in der Startelf und bereitete sogar ein Tor vor. Am nächsten Morgen stand im Sportteil einer Zeitung mit einem großen Bild von mir: ‚Timo Achenbach: Unser neuer Dirk Lottner.‘ Ich fand das schon cool, konnte es aber auch richtig einschätzen“, erzählt der gebürtige Wittener, der mit dem Effzeh 2005 die Rückkehr in die Bundesliga schaffte.


    Wehrle, Asllani & Co.
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    „Köln ist eine absolute Fußballhochburg. Ich kann verstehen, warum ein Spieler wie Jonas Hector so lange beim Effzeh geblieben ist. Die Fans und die Stadt lieben ihren Klub. Ich glaube, wenn man mir damals eine richtige Perspektive aufgezeigt hätte, wäre ich auch in Köln geblieben“, so Achenbach.

    Dass sein Wohnzimmer fortan eher die 2. Bundesliga statt des deutschen Oberhauses sein würde, zeigte sich auf der nachfolgenden Station bei Greuther Fürth. 73 Zweitligapartien absolvierte er für das Kleeblatt. Über die jeweiligen Spielzeiten kämpfte er mit Fürth immer wieder um den Aufstieg, jedoch ohne Erfolg. „Am meisten ärgerte mich das Ergebnis der Saison 2007/08. Wir hatten mit Bruno Labbadia einen super Trainer, der uns als Mannschaft extrem gut getan hat. Er war gefühlt noch Halb-Profi, wenn man ihn in den Trainingseinheiten gesehen hat, und war voller Leidenschaft an der Seitenlinie. Wir waren zwischenzeitlich sogar Zweiter in der Tabelle. Tatsächlich kann ich die Frage nicht beantworten, warum es am Ende nicht gereicht hat. Vielleicht war es die fehlende Qualität, vielleicht war es das fehlende Glück. Ich kann nur sagen, dass wir es als Mannschaft verdient gehabt hätten.“

    Achenbach findet bei Alemannia Aachen sportliche Heimat

    Seine wirkliche sportliche Heimat fand der Linksverteidiger erst mit 25 Jahren, als er zum damaligen Zweitligisten Alemannia Aachen wechselte. Auch wenn es dort mitunter turbulent zuging. Negativer Höhepunkt war der Abstieg in der Saison 2011/12. „Neben dem Betzenberg war die Stimmung in Aachen die beste, die ich während meiner Karriere erlebt habe. Wenn ich an den alten Tivoli denke, mit den urigen Gängen, wenn ich an die unfassbar leidenschaftlichen Fans und die entsprechende Atmosphäre denke, kann ich einfach nur Danke sagen, dass ich dort einen Teil meiner Karriere verbringen durfte. Wenngleich der Abschied damals aus Aachen durch den Abstieg aus der 2. Bundesliga alles andere als schön war“, erzählt Achenbach, der für die Alemannia 130 Einsätze bestritt und damit die meisten in seiner Karriere.

    Statt an den Abstieg erinnerte er sich aber lieber an die Highlight-Spiele im DFB-Pokal 2010/11. „Wir hatten in Aachen einen unfassbaren Zusammenhalt in der Mannschaft. Der Teamgedanke stand an erster Stelle. Entsprechend war es auch egal, wer an der Seitenlinie stand. Wir haben für uns gegenseitig gekämpft, genau deshalb konnten wir auch bis ins Viertelfinale vorrücken.“ Dort war der FC Bayern aber eine Nummer zu groß.

    Achenbach über schlimmsten Gegenspieler Landgraf & Trikotsammlung

    Seinen damaligen Status als Zweitliga-Urgestein zementierte er beim SV Sandhausen, für den er von 2012 bis 2015 in 92 Partien gegen den Ball trat. Mit am Ende insgesamt 323 Spielen häuften sich bei Trikotliebhaber Achenbach entsprechend viele Jerseys an. „Tatsächlich hatte ich zwischenzeitlich weit über 150 Trikots, viele habe ich aber mittlerweile verschenkt oder sie wurden für wohltätige Zwecke versteigert. Ein paar Highlight-Trikots habe ich aber behalten: Unter anderem das von Arjen Robben aus dem damaligen Pokal-Viertelfinale gegen Bayern München oder auch ein neonfarbiges Aachen-Trikot.“

    Nach dem schlimmsten Gegenspieler gefragt, musste er lachen: „Mit Abstand war das Willi Landgraf. Er hat beleidigt, er hat gefoult, er hat Witze erzählt. Der hat mich wirklich mürbe und müde gemacht. Aber nach dem Spiel haben wir uns die Hände gegeben und alles war wieder gut.“

    Was beim Blick auf die Karriere von Achenbach auffällt und wahrscheinlich ein Hauptgrund dafür ist, dass er diese hohe Anzahl von Partien absolvieren konnte, ist die Tatsache, dass er quasi immun gegenüber Verletzungen war. „Mein Geheimrezept war einmal die Woche Currywurst-Pommes. Aber Spaß beiseite, ich wusste, was ich mir als Fußballprofi erlauben kann und was nicht. Natürlich bin ich auch mal feiern gegangen oder habe mir auch mal eine Currywurst gegönnt, aber genauso wusste ich, wenn der Schiedsrichter anpfeift, heißt es 90 Minuten Vollgas ohne Rücksicht auf Verluste.“

    Heute schaut er mit Stolz auf seine Laufbahn und betont, dass er seine vielen Zweitligaspiele nicht für ein paar Bundesligaminuten eingetauscht hätte. „Ich hätte auch nach Gladbach, Kaiserslautern oder Freiburg wechseln können, dort wäre ich aber nur als Backup eingeplant gewesen. Ich hatte aber immer den Anspruch, zu spielen. Ich bin daher sehr stolz auf meine Karriere und die hohe Anzahl an Zweitligapartien. Rückblickend war es eine extrem coole Zeit und es ist schon witzig, dass ich im Haushalt Dinge vergesse, wenn mir meine Frau etwas sagt, aber ich beispielsweise genau weiß, wer am 6. Spieltag der Saison 2007/08 die Tore für Greuther Fürth erzielt hat“, sagt Timo Achenbach mit einem Lachen zum Abschluss.

    Von Henrik Stadnischenko



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  • Frauen-Bundesliga, 15. Spieltag: Freiburg bezwingt Köln -…

    Frauen-Bundesliga, 15. Spieltag: Freiburg bezwingt Köln -…


    Stand: 15.02.2025 14:35 Uhr

    Nach einer ereignisarmen ersten Hälfte schossen die Fußballerinnen des SC Freiburg einen Bundesliga-Sieg gegen den 1. FC Köln heraus. RB Leipzig lag zur Pause zurück – und gewann doch deutlich.

    Die Bundesliga-Fußballerinnen des SC Freiburg sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Am 15. Spieltag besiegten sie den 1. FC Köln am Samstag (15.02.2025) mit 2:0 (0:0. Cora Zicai (59. Minute) und Maj Schneider (75.) schossen den Sieg heraus.

    Freiburg hielt Kölns Offensive auch in der Schlussphase, als die Gäste ihre Bemühungen verstärkten, auf Distanz.

    • 15. Spieltag
      Pfeil rechts

    Freiburg jetzt 16 Punkte vor Köln

    Freiburg kletterte zumindest vorübergehend auf den 6. Tabellenplatz (23 Punkte), während Köln auf dem zehnten von zwölf Plätzen bleibt (7 Punkte). Der FC hat erst einen Saisonsieg auf dem Konto, aber sechs Punkte Vorsprung auf Schlusslicht Turbine Potstdam und damit den einzigen Abstiegsplatz.

    Leipzig trifft vier Mal in der zweiten Halbzeit

    Die Frauen von RB Leipzig haben 4:1 (0:1)-Sieg gegen Schlusslicht Turbine Potsdam gewonnen. Obwohl das Ergebnis am Ende so deutlich ausfiel, hatten die Leipzigerinnen vor allem in der ersten Halbzeit große Mühe. Zur Pause lag Leipzig nach einem Treffer von Mia Schmid (17. Minute) zurück.

    Erst in der zweiten Halbzeit wurde Leipzig besser und gewann am Ende klar. Die Tore erzielten Emilía Ásgeirsdóttir (56.), Giovanna Hoffmann (60., 81.) und Vanessa Fudalla (90.+3).



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  • 2. Fußball-Bundesliga – Kölns Heintz nach 0:3-Pleite:…

    2. Fußball-Bundesliga – Kölns Heintz nach 0:3-Pleite:…


    Magdeburg (dpa) – Nach dem Rückschlag im Aufstiegsrennen gibt es beim 1. FC Köln Redebedarf. Trainer Gerhard Struber sprach zwar von einem „ganz normalen Rückschlag“, merkte angesichts des 0:3 beim 1. FC Magdeburg aber auch an: „Es ist immer eine Frage des Wie? In der zweiten Halbzeit sind wir unserer Rolle nicht gerecht geworden.“

    Gerade das erste Gegentor von Daniel Heber (73. Minute) nach einem Freistoß von Baris Atik ärgerte den Trainer des Spitzenreiters der 2. Fußball-Bundesliga. „In dem einen Moment haben wir ein Schläfchen gehabt“, monierte der Österreicher. 

    Er sah auch beim 0:2 durch Mohammed El Hankouri (79.) keine Besserung: Man habe sich „dann billig wegkontern lassen, das tut richtig weh, wenn wir über Standardsituationen solche Nackenschläge bekommen“. Die Kölner könnten den ersten Tabellenplatz bei Siegen der Verfolger des Hamburger SV oder des 1. FC Kaiserslautern am Wochenende einbüßen. 

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    Der 0:3-Endstand durch den eingewechselten Samuel Loric (90.+2) war dem Spielgeschehen nicht gerecht geworden, die Kölner hatten die Begegnung weitestgehend dominiert. „Wir waren sehr gut im Spiel. Es tut einfach weh, wenn du ein Standardtor und ein Konter kriegst, das ist extrem bitter, das darf uns einfach nicht passieren“, sagte FC-Innenverteidiger Dominique Heintz und betonte: „Es war ein klassisches 0:0-Spiel.“ 

    Die Kölner befürchten jedoch keinen Einbruch. „Das wird uns nicht umwerfen, wir sind gut, stabil unterwegs“, meinte Heintz und wollte auch nicht auf die Tabelle schauen: „Es sind noch genug Spiele, heute haben wir einen Nackenschlag gekriegt und versuchen den nächste Woche wieder abzuschütteln, unser Spiel aufzuziehen, drei Punkte zu holen, dann sind wir wieder voll im Soll.“

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375978/1



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  • Magdeburg besiegt Heimfluch und Spitzenreiter Köln

    Magdeburg besiegt Heimfluch und Spitzenreiter Köln


    Stand: 14.02.2025 22:56 Uhr

    Der 1. FC Magdeburg hat nach fast einem Jahr erstmals ein Heimspiel gewonnen – der 1. FC Köln könnte nun seine Tabellenführung verlieren.

    Das 3:0 (0:0) gegen den 1. FC Köln war für den 1. FC Magdeburg der erste Sieg seit dem 24. Februar 2024. Damals schlug Magdeburg Schalke 04 mit 3:0. Für Köln war es nach drei Zweitligasiegen in Folge die erste Niederlage. Daniel Heber (73.) Mo El Hankouri (79.) und Samuel Loric (90.+3) erzielten die Magdeburger Tore. Der FCM rückte durch den Sieg vorläufig auf Rang drei vor. “Wir machen viele Dinge gut – es war eine Frage der Zeit”, sagte Magdeburgs Trainer Christian Titz im ARD-Hörfunk zum Ende der Sieglosserie zu Hause. “Wir haben in der Offensive Qualität, Tore zu erzielen. Es war schön, dass wir uns auch in der Defensive belohnt haben. Den 1. FC Köln kann man nur schwer knacken.”

    Sabrina Bramowski, Sportschau, 14.02.2025 22:24 Uhr

    Die Kölner könnten im weiteren Verlauf des Spieltags ihre Tabellenführung an den Hamburger SV (Sonntag bei Jahn Regensburg) oder den 1. FC Kaiserlautern (Samstag gegen Hannnover 96) verlieren. “Wir sind gut reingekommen, haben dann aber die Fahrt verloren”, sagte Kölns Trainer Gerhard Struber im ARD-Hörfunk. “Die Niederlage wäre absolut nicht nötig gewesen. WIr haben die Tore zu einfach zugelassen, das ist nicht unser Anspruch.”

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    • 22. Spieltag
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    Sabrina Bramowski, Sportschau, 14.02.2025 21:53 Uhr

    FCM-Torwart Reimann zu Beginn gefragt

    Zum Start stand Magdeburgs Torwart Dominik Reimann im Mittelpunkt: Er parierte den Schuss des Kölner Florian Kainz (5.) genauso wie er ein gefährliches Zuspiel von Jan Thielmann in die Mitte vereitelte (12.). Bei einer Ecke verhinderte er gleich doppelt das Gegentor gegen Timo Hübers und Mathias Olesen (15.).

    Dann kam auch Magdeburg kam zu ersten Chancen: Alexander Ahl Holmström traf auf Vorlage von Livan Burcu, der aber zuvor knapp im Abseits war (18.). Ahl Holmström schoss dann knapp links vorbei (21.), Marcus Mathisen köpfte bei einer Ecke freistehend über das Tor (22.). Köln – ohnehin von Verletzungen geplagt – musste früh wechseln: Leart Pacarada verließ in der 30. Minute mit einer Oberschenkelverletzung den Platz.

    Verletzt ausgewechselt – Leart Pacarada (r.).

    Entscheidung innerhalb von sechs Minuten

    Der FCM startete besser in die zweite Hälfte: Baris Atik verfehlte das Ziel aus 22 Metern um Zentimeter, der Ball flog rechts vorbei.

    Dann entschied Magdeburg das Spiel innerhalb von sechs Minuten. In der 73. Minute flankte Atik einen Freistoß von rechts in den Kölner Strafraum, Heber setzte sich im Kopfballduell gegen Damion Downs durch und traf. Der FC rückte auf, was Magdeburg nutzte: Nach einem Steilpass spielte sich Martijn Kaars über halblinks in den Kölner Strafraum. Über Samuel Loric kam der Ball zu El Hankouri, dessen Schuss Kölns Torwart Marvin Schwäbe nicht mehr abwehren konnte (79.). Loric erhöhte in der Nachspielzeit mit einem Distanzschuss auf 3:0 (90.+2).

    Magdeburg in Karlsruhe, Köln gegen Düsseldorf

    Magdeburg spielt kommendes Wochenende in Karlsruhe (22.02., 13.00 Uhr). Köln spielt einen Tag später im Derby gegen Fortuna Düsseldorf (13.30 Uhr).

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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…


    Im Vergleich zur bitteren 3:4-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg veränderte FCM-Trainer Christian Titz seine Startelf auf zwei Positionen. Für Philipp Hercher begann Mohammed El Hankouri und Neuzugang Alexander Ahl Holmström ersetzte Falko Michel.

    Kaars Führungstreffer zählt nicht

    Köln gehörte die Anfangsviertelstunde. FCM-Keeper Dominik Reimann musste in der 12. Minute nach einer Ecke zwei Abschlüsse aus kürzester Distanz abwehren. In der Folge kam der FCM besser ins Spiel. Martijn Kaars erzielte in der 18. Minute den vermeintlichen Führungstreffer, der aber nicht zählte, weil Vorbereiter Livan Burcu zuvor knapp im Abseits stand.

    Magdeburg kam durch Ahl Holmström (20.) und Marcus Mathisen (21.) noch zu weiteren Chancen, aber auch Köln blieb gefährlich. Da beide Mannschaften die letzte Konsequenz vermissen ließen, ging es torlos in die Halbzeit.

    Heber bricht den Bann

    Der FCM kam druckvoll aus der Kabine. In der 46. Minute ging ein Distanzschuss von Baris Atik nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf (52.) prüfte Kaars den Kölner Schlussman Marvin Schwäbe mit einem Kopfball.

    Gerade als Köln wieder besser ins Spiel kam, gelang dem FCM die Führung. Nach einem Freistoß von Atik sprang Daniel Heber höher als die gesamte Abwehr der Gäste und köpfte zum 1:0 (73.) ein.

    El Hankouri und Loric machen alles klar

    FCM-Trainer Titz bewies in seinem 100. Zweitliga-Spiel ein goldenes Händchen. In der 79. Minute bediente der gerade erst eingewechselte Samuel Loric den freistehenden El Hankouri, der aus kurzer Distanz zum 2:0 (79.) traf.

    In der Nachspielzeit (90.+2) sorgte Loric dann selbst für die Entscheidung. Sein Abschluss von der Strafraumkante schlug unten rechts im Kölner Tor zum 3:0-Endstand ein.




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  • 1. FC Köln vs. FC Schalke 04 wie “Kreisliga”

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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…


    “Maximale Verletzungsgefahr”

    Vor dem Duell des Zweitliga-Vierten gegen den Spitzenreiter muss der FCM also in der Halle trainieren. Das ist keine neue Situation, aber immer wieder ärgerlich. “Der Platz draußen ist aufgrund der fehlenden Rasenheizungen gefroren, es herrscht maximale Verletzungsgefahr. Das ist alles andere als optimal in der Vorbereitung”, erläutert FCM-Sprecher Manuel Holscher.

    Ergebnisfußball trifft auf Erlebnisfußball

    Mit einer Indoor-Form geht der FCM also in das Heimspiel gegen den Aufstiegsfavoriten aus Köln. Der langjährige Bundesligist besticht durch eine starke Defensive und Minimalismus. Sieben der jüngsten acht Siege brachte das Team von FC-Coach Gerhard Struber mit 1:0 nach Hause. Der Kölner Ergebnisfußball trifft dabei auf Magdeburger Erlebnisfußball. In den vier Spielen des Jahres 2025 fielen bisher in FCM-Spielen viermal so viele Tore wie bei Köln-Spielen. Der FCM hat die zweitbeste Offensive der Liga. Neun Team der 2. Liga sind dagegen besser als Köln.

    FC-Coach Struber krempelt System um

    Köln hat dabei unter dem österreichischen Coach Struber einen Wandel vollzogen. „In den ersten Spielen haben sie wirklich sehr beeindruckend begonnen mit einem Offensivfußball, der wirklich nicht nur schön anzuschauen war, der auch wirklich eine hohe Qualität hatte“, analysiert Titz rückblickend. Das FC-Problem der Anfangsphase war aber die fehlende Konstanz. In den ersten sieben Spielen der Saison traf Köln zwar elfmal, gewann aber nur zweimal. Spektakel-Höhepunkt war das 4:4 gegen Karlsruhe: Köln führte schon 3:0 und 4:2, kassierte aber dennoch den Ausgleich. Gegen den FCM musste sich der FC 1:2 geschlagen geben.

    “Jetzt haben sie ihr Spiel modifiziert”, so Titz. “Sie haben eine enorme defensive Stabilität, haben einen Kader mit richtig guten Spielern. Vielleicht mit dem stärksten Kader in der Liga. Sie werden uns vor Aufgaben stellen.”



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  • 2. Liga: Köln, HSV, Lautern auf Bundesliga-Kurs: Dieser…

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    Köln, HSV und Lautern zurück in der Bundesliga? Bei dieser Vorstellung bekommen Fußball-Romantiker glänzende Augen…

    Die drei Bundesliga-Gründungsmitglieder stehen aktuell (Spieltag 21) auf den Aufstiegsplätzen der 2. Liga – und klopfen immer lauter an die Tür zum Oberhaus.



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