Schlagwort: 1. Bundesliga

  • Juventus will im Sommer Karim Adeyemi holen

    Juventus will im Sommer Karim Adeyemi holen


    Karim Adeyemi befand sich im Wintertransferfenster vermeintlich schon auf dem Sprung zur SSC Neapel. Zumindest zwischen den Klubs herrschte Einigkeit (40 Millionen Euro Ablöse), was einen Transfer betrifft. Der Offensivmann von Borussia Dortmund stand dem Deal allerdings im Weg, da er nicht vorhatte, zu diesem Verein zu wechseln.


    Nachdem dieses Szenario durchgesickert war, hat sich laut Transferexperte Fabrizio Romano der Juventus FC eingeschaltet, um den 23-Jährigen, der noch bis 2027 an den BVB gebunden ist, unter Vertrag zu nehmen.

    „Mit Adeyemi wurde eine Transaktion zwischen den beiden Vereinen durchgeführt, aber der Spieler wollte nicht wechseln“, blickte Romano als Gast bei bei Viva El Futbol auf den Januar zurück. „Als die Transaktion mit Neapel scheiterte, begann Juventus sofort, den Transfer in die Wege zu leiten. Adeyemi wechselte den Agenten und Juve rief ihn für den Juli an“, berichtete er.

    Somit liegt es im Bereich des Möglichen, dass der ohnehin als Verkaufskandidat geltende Adeyemi seine letzte Saison bei den Westfalen spielt. Passend dazu gab Neapel-Sportdirektor Giovanni Manna nach den damals gescheiterten Verhandlungen laut Romano zu Protokoll: „Ich habe gelesen, dass er bereits zugestimmt hat, im Juli einem anderen Verein beizutreten.“ Dieser Verein könnte dementsprechend der Juventus FC sein …

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  • Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren

    Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren


    Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.

    So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.

    Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.

    Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.

    Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.

    Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.

    Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
    Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.

    Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.



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  • TSG Hoffenheim: “Asozial ins Ruhrgebiet” – So wollen

    TSG Hoffenheim: “Asozial ins Ruhrgebiet” – So wollen


    In gut zwei Wochen wird der VfL Bochum die TSG 1899 Hoffenheim zum Abstiegs-Kracher laden. Die Gästefans haben sich etwas überlegt.

    Wenn die TSG 1899 Hoffenheim in gut zwei Wochen anlässlich des 24. Bundesligaspieltags zum VfL Bochum reisen wird, dann dürfte es um alles gehen. Denn die aktuelle Form beider Teams deutet nicht darauf hin, dass einer von beiden im Keller große Sprünge machen wird.

    Für die Auswärtsfahrt am Samstag, 1. März, 15:30 Uhr, haben sich die Ultras der TSG 1899 Hoffenheim etwas Spezielles überlegt. Unter dem Motto “Hoffe Junge, asozial ins Ruhrgebiet!” ruft das “Crescendo Hohenlohe”, eine Ultragruppe der Südkurve Hoffenheim, zu einer “Mottofahrt im New-Kids-Style” auf.

    New Kids ist eine niederländische Fernsehserie. Gegenstand der Serie ist der Alltag einer Clique von fünf Männern aus bildungsfernem Milieu und in prekären Verhältnissen lebend. Als Kunstfiguren verkörpern sie viele gängige Vorurteile, die mit Unterschichten-Milieus in Verbindung gebracht werden, insbesondere Klischees, die mit dem klassistischen Begriff “Proll” assoziiert werden. So lässt sich New Kids bei “Wikipedia” kurz zusammenfassen.

    Dieses Motto greifen die Hoffenheimer nun auf. “Salut TSG-Fans, am 24. Spieltag steht das direkte Kellerduell beim VfL Bochum an. Für dieses Spiel rufen wir alle auf, ganz im Motto “New Kids” ins Ruhrgebiet zu fahren. Holt eure bunten Trikots raus und zieht eure ältesten Fanklamotten an. Geht in die Läden und kauft das Dosenbier leer! Alle nach Bochum – Alles für den Klassenerhalt! Hoffe Junge”, schreibt das “Crescendo Hohenlohe” bei Instagram.

    In der vergangenen Saison hatten die Ultras der TSG bereits zu einer ähnlichen Fahrt aufgerufen. In bunten Outfits und Trainingsanzügen enterten sie den Gästeblock im Ruhrstadion – wenn auch in überschaubarer Anzahl.

    Sportlich ging diese Partie am 31. Spieltag mit 3:2 an den VfL Bochum. Ein wichtiger Sieg, der seinen Anteil dazu beitrug, dass der VfL am Ende überhaupt noch in der Relegation antreten durfte und Fortuna Düsseldorf in zwei Spielen dramatisch niederrang.



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  • Chukwuemeka steht Borussia Dortmund zur Verfügung

    Chukwuemeka steht Borussia Dortmund zur Verfügung


    Die jüngsten Knieprobleme haben BVB-Neuzugang Carney Chukwuemeka nur für kurze Zeit vom Spiel- und Trainingsbetrieb der Dortmunder abgehalten. Der Mittelfeldspieler könnte – wie schon im Hinspiel – auch im zweiten Teil der Champions-League-Playoffs gegen Sporting CP zum Einsatz kommen.


    Ein Thema für die Startelf ist der zentrale Mittelfeldspieler für Cheftrainer Niko Kovač aber noch nicht. Das gilt auch für Ramy Bensebaini, der mit einer Muskelverhärtung pausierte. „Es ist noch zu früh, sie für morgen sofort in die Startelf zu schicken“, berichtete der Coach auf der Pressekonferenz am Dienstag. „Wir haben schon Pläne, dass sie Minuten bekommen, wenn möglich. Aber der Ausblick geht eher in die nächsten Spiele.“

    Nach dem Duell um das Ticket für das Champions-League-Achtelfinale wartet auf die Dortmunder ein Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin (Samstag, 18:30 Uhr).

    Kovač setzt auf Festigung von Automatismen

    Ohnehin plant Kovač trotz des beruhigenden Hinspielergebnisses (3:0) ohne viele Wechsel („Wir werden nicht zu viel ändern“). Überhaupt scheint er nach seinem Jobantritt in Dortmund keine großen Umbaumaßnahmen im Sinn gehabt zu haben, sondern das Selbstvertrauen der Spieler stärken zu wollen.

    „Das holt man sich über Training, gute Momente in Spielen und Siege, aber es geht auch darum, dass der Spieler das Vertrauen spürt“, führte er aus. In seinen bisherigen drei Spielen sei es hauptsächlich zu erzwungenen Wechseln gekommen (Verletzung, Sperre), „sodass wir schon versuchen, nicht eine erste Mannschaft, aber Automatismen reinzubekommen in der Kürze der Zeit. Ich sehe die Ergebnisse, aber auch, was es an guten Sachen gibt.“

    Als Maßstab gilt das erste Duell mit Sporting. Gegen die Portugiesen hat Dortmund nun die Chance, sich neuen Rückenwind zu holen.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • VfL Bochum: Bernardo: “… das ist das Minimum, das wir

    VfL Bochum: Bernardo: “… das ist das Minimum, das wir


    Bernardo spricht nach dem Derbysieg über den BVB von einem neuen Gefühl, das die Arbeit erleichtere. Dieses gilt es zu konservieren – denn Samstag geht es nach Wolfsburg (22.02, 15:30 Uhr).

    Seit seiner Rückkehr nach der Knieverletzung im November vergangenen Jahres ist Bernardo wieder ein unverzichtbarer Bestandteil der Bochumer Startelf. Auch beim so wichtigen 2:0-Derbysieg über Borussia Dortmund stand der Brasilianer über die volle Distanz auf dem Rasen, war bissig in den Zweikämpfen, ein Fels in der Brandung.

    Der Erfolg gegen den großen Nachbarn bringt Hoffnung und Kraft für die anstehenden Aufgaben. Für Bernardo war die Atmosphäre in der Bochumer Arena nach dem Derbyerfolg nochmal anders als sonst: “Die Stimmung im Stadion ist immer sehr schön. Aber am Samstag war das ein neues Gefühl und nochmal besonderer für mich.”

    Ebenfalls neu: Sirtaki, der nach den beiden Toren des griechischen Neuzugangs Georgios Masouras abgespielt wurde: “Als George diese zwei Tore gemacht hat – diese Musik habe ich noch nie im Stadion gehört – das war sehr lustig, auch anders und neu. Was bleibt, ist das gute Gefühl”, sagt der 29-Jährige nach der Dienstagseinheit. “Das merken wir schon beim Training: Wenn wir ein Derby gewinnen, ist alles einfacher. Klar, das Spiel war sehr intensiv, aber ich fühle mich heute nicht so müde, weil uns dieses gute Gefühl bei allem hilft.”

    Dieser Sieg kann ein entscheidender Wendepunkt im Abstiegskampf gewesen sein, kann wichtigen Rückenwind geliefert haben. Besonders die Einstellung, die Körpersprache der Bochumer hat bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Ich bin schon seit eineinhalb Jahren hier. Ich kenne die Intensität von diesem Verein. Die Basis ist immer die Körpersprache, die Intensität, Zweikämpfe zu gewinnen – das ist das Minimum, das wir für diesen Verein und für diese Fans geben müssen.

    Bernardo

    Für Bernardo sind das die Grundtugenden des VfL: “Ich bin schon seit eineinhalb Jahren hier. Ich kenne die Intensität von diesem Verein. Die Basis ist immer die Körpersprache, die Intensität, Zweikämpfe zu gewinnen – das ist das Minimum, das wir für diesen Verein und für diese Fans geben müssen. Wenn wir uns belohnen, macht das alles Sinn und dann wissen wir, dass wir auf diesem Weg bleiben und viel schaffen können.”

    Als nächstes geht es in die Autostadt zum VfL Wolfsburg, zu einer Mannschaft, die stabiler und konstanter ist als der BVB. Zuletzt konnten die Wölfe sogar den VfB Stuttgart bezwingen. Bernardo setzt auf den treuen Support der VfL-Anhänger, besonders in Wolfsburg.

    “In der Bundesliga ist normalerweise jedes Spiel immer ausverkauft. Wolfsburg ist aber manchmal einer von zwei, drei Vereinen, wo, wenn unsere Fans nach Wolfsburg fahren, halb halb ist, weil unsere Fans sehr laut sind”, sagt Bernardo und schwärmt: “So kriegen wir vielleicht das Gefühl, dass wir nicht auswärts spielen. Das ist schon sehr geil.”



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  • VfL Bochum: BVB-Fans sauer – “Ich hatte die Faxen

    VfL Bochum: BVB-Fans sauer – “Ich hatte die Faxen


    Weil einige BVB-Fans mit, teils leichter, teils schwerer erkennbaren BVB-Fanartikeln nicht in den Bochumer Heimbereich gekommen sind, sind sie nun sauer.

    Vorweg: Der VfL Bochum hat vor dem kleinen Revierderby am Wochenende klar kommuniziert, dass als BVB-Fans erkennbaren Personen der Zutritt zu den Heimbereichen trotz gültigen Tickets verwehrt bleiben würde. Das wurde umgesetzt, für einige Betroffene teils zu konsequent.

    Die “Ruhr Nachrichten” schildern den Fall Christian Bremer, der mit seinem siebenjährigen Sohn, Borussia Dortmund-Fan, Karten für den Heimbereich hatte. Der Sohn habe einen BVB-Schal getragen, weshalb ihnen der Zutritt zu Block C verwehrt worden sei.

    “Daraufhin haben wir den Ordnern angeboten, den Schal ins Auto zu bringen, um anschließend Zutritt zum Stadion zu erhalten. Doch auch das wurde uns verweigert”, sagte Bremer dem Blatt. “Ich hatte die Faxen dicke. Das war einfach nur beschämend. Ja, mein Sohn hatte eine falsche Farbe im falschen Block, aber erwartet der VfL Bochum tatsächlich, dass ein sieben Jahre alter Junge einen Mob anstiftet?”

    Am Ende seien die drei, in Summe 300 Euro teuren Eintrittskarten, verfallen, Bremer und Begleitung nicht ins Stadion gegangen.

    Ähnlich ging es auch Tanja Warda, die Tickets zum Valentinstag bekommen hatte. “Ich wollte gerade zu meinem Sitzplatz gehen, da stellte sich mir ein Security-Mitarbeiter in den Weg und erklärte mir, für mich wäre der Stadionbesuch jetzt beendet.” Sie trug laut “Ruhr Nachrichten” einen schwarzen Strickschal mit BVB-Etikett.

    “Damit sei ich eindeutig als BVB-Fan erkennbar, sagte mir der Sicherheitsdienst. Ich habe dann angeboten, das Etikett zu entfernen. Doch darauf hat sich niemand eingelassen. Man hat mein Ticket demonstrativ vor meinen Augen zerrissen, mir die Tür geöffnet und ich wurde nach draußen geleitet”, sagte sie weiter.

    Zudem seien andere BVB-Fans mit schwarz-gelben Fan-Utensilien sehr wohl in den Heimbereich gekommen.

    Der VfL Bochum schwieg laut dem Blatt zu den Vorfällen, wollte keine Stellungnahme abgeben, verwies allerdings auf die im Vorfeld klar kommunizierten Regeln. Dass BVB-Fans sichtbar im schwarz-gelben Trikot auf den Tribünen des Heimbereichs gesessen hätten, erklärt der VfL damit, dass diese bei der Einlasskontrolle aufgrund von Winterbekleidung nicht als solche erkennbar gewesen seien.

    Für die beiden BVB-Gruppen war der Nachmittag “anne Castroper” jedoch gelaufen. Und am Ende sollte ihr Team auch noch mit 0:2 verlieren.



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  • VfB Stuttgart | Nach Blackout: Wohlgemuth schützt Josha

    VfB Stuttgart | Nach Blackout: Wohlgemuth schützt Josha


    Bei seiner Startelfrückkehr gegen Wolfsburg erwischte Josha Vagnoman nicht seinen besten Tag. Der Rechtsverteidiger des VfB Stuttgart verschuldete in den Schlussminuten mit ausgestrecktem Arm einen Handelfmeter, der letztendlich dafür sorgte, dass die Partie gegen den VfL mit 1:2 verloren ging.


    Hereingerückt war der zuletzt erkrankte Vagnoman für den in den vergangenen Spielen recht stabil agierenden Leonidas Stergiou. An die große Glocke hängen wollen die VfB-Verantwortlichen den Fehltritt Vagnomans allerdings nicht. Vielmehr wird ihm nach dem schwachen Auftritt der Rücken gestärkt.

    „Er ist auf seiner Position ein absoluter Qualitätsspieler, der in der Vergangenheit schon mehrfach nachgewiesen hat, dass er zu außerordentlichen Leistungen in der Lage ist“, betonte Sportvorstand Fabian Wohlgemuth laut dem kicker.

    Seine Verdienste für den VfB werden daher nicht „in Zweifel gezogen, weil er zuletzt einmal nicht mit der gewohnten Stabilität unterwegs war“, versicherte der Funktionär, der festhielt: „Wir wissen ganz genau, was wir an Josha haben.“

    Vagnoman-Pause gegen Hoffenheim?

    Im Rennen um die Startelf dürfte Vagnoman im Vergleich zum soliden Stergiou zumindest mal Federn gelassen haben, was das kommende Duell mit der TSG Hoffenheim angeht. Gut möglich, dass der Schweizer, der gegen Wolfsburg über die gesamte Spieldauer auf der Bank schmorte, von Beginn an ran darf.

    Neben der Startelffrage herrscht im Fall Vagnoman allerdings auch in Sachen Zukunft Unklarheit. Die vor ein paar Wochen angelaufenen Gespräche hinsichtlich einer Vertragsverlängerung in Stuttgart sollen dem Bericht zufolge erst mal auf Eis gelegt worden sein. Alle Parteien würden die weitere Entwicklung abwarten, um sich zu einem späteren Zeitpunkt zu beraten.

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  • Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage

    Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage


    Wegducken, wenn es schwierig wird? Dortmunds Spieler standen am Wochenende massiv in der Kritik. Zurecht, findet Trainer Niko Kovac.

    Man hatte den Eindruck, dass Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac noch etwas loswerden wollte. Am Dienstagnachmittag ging der 53-Jährige noch einmal auf das Geschehen nach der 0:2-Derbyniederlage beim VfL Bochum ein. Da nämlich wollte sich kein Spieler den Fragen der schreibenden Presse stellen.

    „Wir werden dafür sorgen, dass das nicht wieder passiert“, sagte Kovac vor dem Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN). „Da bitte ich um Nachsicht, das hat in diesem Fall nicht geklappt.“ Der BVB-Coach verwies darauf, dass es dazugehöre, auch in schwierigen Situationen Rede und Antwort zu stehen. Doch das sahen die Profis nach der Pleite in Bochum offenbar anders. Nur Gregor Kobel und Nico Schlotterbeck erschienen zu den Pflichtterminen der TV-Rechteinhaber.

    BVB: Den Spielern fehlt häufig das Rückgrat

    Dass keiner der Spieler spricht, ist eigentlich nebensächlich, wenn es nicht symptomatisch für den Zustand der Mannschaft stehen würde. Auf dem Platz nämlich, da bekam man in den vergangenen Monaten, nein: Jahren häufig den Eindruck, dass bei Rückschlägen kaum ein Spieler im Kader Verantwortung übernehmen würde.

    In Person von Mats Hummels etwa ist einer der letzten, der für Rückgrat bekannt war, im Sommer gegangen. Es stellte sich am Samstag in Bochum wieder mal die Frage, wie eine Leistungskultur auf dem Rasen, das Übernehmen von Verantwortung etabliert werden soll, wenn sie abseits nicht gelebt wird.

    Am Samstag noch lieferte Kovac eine ziemlich skurrile Erklärung für die Abwesenheit der Spieler in der Mixed Zone. „Die Jungs haben jetzt ihr Programm. Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht“, sagte Kovac. Nun ist man beim BVB offenbar zur Erkenntnis gekommen: Nein, tut es nicht.



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  • SV Werder Bremen hofft auf Stage-Rückkehr gegen

    SV Werder Bremen hofft auf Stage-Rückkehr gegen


    Mittelfeldspieler Jens Stage wird im Spiel des SV Werder Bremen aktuell schmerzlich vermisst. Der 28-Jährige laboriert seit der 0:3-Niederlage gegen den FC Bayern München an einer Muskelverhärtung an den Adduktoren und stand gegen die TSG Hoffenheim zuletzt nicht zur Verfügung. Seine Rückkehr könnte nun aber bevorstehen.


    „Jens ist ein Thema für das Spiel in Freiburg“, wird Bremen-Sportchef Clemens Fritz in der DeichStube mit Blick auf das kommende Spiel gegen den SC Freiburg (Freitag, 20:30 Uhr) zitiert. Dennoch gelte es für den Dänen zunächst, gut durch die Trainingswoche vor der anstehenden Partie zu gehen. „Wir müssen die ersten Trainingstage der Woche abwarten, aber wir hoffen, dass er zurückkehren wird.“

    Aufschluss darüber, ob Stage am Freitag wieder mitwirken kann, dürfte die Pressekonferenz am Donnerstag (13:30 Uhr) geben. Andernfalls sind die Aufstellungen für das Freitagabendspiel für alle Manager zumindest frühzeitig einsehbar.

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  • Bayer Leverkusen: Hermoso nach Magen-Darm-Problemen

    Bayer Leverkusen: Hermoso nach Magen-Darm-Problemen


    Mario Hermoso hat seine Magen-Darm-Erkrankung auskuriert und steht Bayer Leverkusen wieder zur Verfügung. Laut BILD-Angaben kehrte der Defensivmann, der das Bayern-Duell (0:0) verpasste, am Dienstag in den Trainingsbetrieb zurück.


    Für das kommende Bundesliga-Spiel gegen Tabellenschlusslicht KSV Holstein (Samstag, 15:30 Uhr) sollte der Spanier somit wieder als Option bereitstehen.

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