Schlagwort: 1. Bundesliga

  • VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw

    VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw


    Der VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw verzichten. Der Innenverteidiger verpasste bereits die DFB-Pokal-Partie gegen RB Leipzig mit Fußproblemen. Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen gab Trainer Ralph Hasenhüttl genauere Einblicke zur Verletzung des 25-Jährigen.


    „Seb hat Probleme mit dem Sprunggelenk oder im Mittelfuß, ein leichtes Knochenödem“, erklärte Hasenhüttl und lieferte eine ungefähre Prognose zur Ausfalldauer: „Er wird jetzt sicherlich eine geraume Zeit ausfallen. Das kann zwischen drei und sechs Wochen sein.“

    Entstanden sei die Verletzung dadurch, dass der Belgier „immer mit Schmerztabletten spielte“, mutmaßte Hasenhüttl. Bornauw sei „ein sehr ehrgeiziger Spieler, der Schmerzen auch unterdrücken kann“, was in diesem Falle offenbar alles andere als vorteilhaft war.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Fragezeichen hinter Einsatz von Mattias Svanberg

    Fragezeichen hinter Einsatz von Mattias Svanberg


    Mattias Svanberg ist nicht ganz unbeschadet aus dem Pokalspiel gegen RB Leipzig (0:1) gekommen. Ob er dem VfL Wolfsburg schon am Samstagnachmittag fürs Duell mit Werder Bremen wieder zur Verfügung steht, ist noch nicht gesichert.


    „Svanberg hat ein bisschen Probleme im Knie und einen leichten Erguss von einen Schlag“, berichtete Wölfe-Coach Ralph Hasenhüttl am Vortag der Partie. Immerhin sei das Knie ansonsten aber stabil. Dennoch: „Da ist noch so ein kleines Fragezeichen.“

    Lage bei Arnold unverändert

    Ein Ausfall käme zur Unzeit, muss Wolfsburg in Maximilian Arnold doch schon auf einen anderen wichtigen Spieler fürs Mittelfeldzentrum verzichten. Beim ebenfalls am Knie verletzten Mannschaftskapitän ist die Situation unverändert. Hasenhüttl: „Maxi ist nach wie vor raus und es kann auch noch ein bisschen dauern.“

    Quelle: Pressekonferenz

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  • BVB: Lars Ricken – Heiße Füße vom Brandaustreten

    BVB: Lars Ricken – Heiße Füße vom Brandaustreten


    Lars Ricken formt Borussia Dortmund um und löst Baustellen auf. Noch aber hat er seine Ziele nicht erreicht.

    Manchmal sieht sich Lars Ricken noch so, wie er in Übergröße auf einem mächtigen Betonpfeiler der Südtribüne abgebildet ist. Champions-League-Finale, 25 Meter vor dem Tor von Juventus Turin, der Kopf oben, Angelo Peruzzi zu weit draußen.

    „So wie ich als Spieler Lust auf die Herausforderung hatte, so habe ich sie jetzt auch als Geschäftsführer“, sagt Ricken. Nur, dass er damals jung war, stürmisch, mutig – inzwischen tritt er bei Borussia Dortmund die Schwelbrände aus und bekommt davon heiße Füße. Nach blassen ersten Amtsmonaten schärft er sein Profil.

    In der berüchtigten „Elefantenrunde“ der BVB-Entscheider hat der 48-Jährige derart aufgeräumt, dass sie nicht mehr benötigt wird. Er entließ Trainer Nuri Sahin, er warf den Kaderplaner Sven Mislintat raus – und Ober-Boss Hans-Joachim Watzke wird im Herbst ausscheiden, woran Ricken auch seinen Anteil hat: Das frühere Idol der „Süd“ wurde an Sebastian Kehl vorbei befördert und übernahm von Watzke die Sport-Geschäftsführung.

    Die monatlichen Treffen der meinungsstarken Entscheider waren stets mit Watzke, lange auch mit Michael Zorc und Matthias Sammer besetzt. Dort wurde festgelegt, von dort wurde anschließend nach unten kommuniziert. Auch den Berater Sammer hat Ricken zuletzt eingefangen, indem er ihm nach einem allzu wüsten TV-Auftritt nahelegte, nicht mehr als Prime-Video-Experte für BVB-Spiele tätig zu sein. Diese kuriose Doppelrolle scheint aufgelöst zu sein.

    Alles gut? Nein. Noch nicht. Einige Lehrgeld-Momente gab es schließlich auch: An seinem ehemaligen Mitspieler Sahin beispielsweise hat Ricken viel zu lange festgehalten. Er hat sich die Wende so sehr herbeigewünscht, dass er übersah, was andere klar vor Augen hatten: Dass sie nicht kommen würde.

    Zweites Beispiel – den lähmenden Machtkampf zwischen Mislintat und Kehl hat Ricken zwar zerschlagen. Das war notwendig. Jedoch: Als Mislintat gehen musste, existierte die Möglichkeit, Kehl ebenfalls freizustellen, quasi gar nicht. Denn der Vertrag mit dem Sportdirektor war trotz interner Unzufriedenheit mit der Kaderzusammenstellung kurz zuvor verlängert worden. Ricken hatte dafür auf der Mitgliederversammlung geworben – mit einer Kehrtwende hätte er sich selbst beschädigt.

    Andererseits hat er zwei „Elefanten“ aus dem Weg geschoben. „Es ist einfach so, dass Aki Watzke nicht mehr dabei ist, und aus der Elefantenrunde hat es mit Sven Mislintat und Nuri Sahin ja letztendlich auch zwei getroffen“, sagte er. „Getroffen“, auch bekannt als: von Ricken entlassen. Das sei „unbequem“ gewesen, versicherte er, und er führte einen ganz normalen täglichen Austausch mit Kehl und Trainer Niko Kovac ein.

    Noch aber wacht der größte Elefantenbulle über der Herde. Intern hat Watzkes Wort auch in schlankerer Struktur weiter das größte Gewicht, aber er hält sich öffentlich auffällig zurück – und erleichtert es Ricken damit, seine Machtbasis zu festigen.

    Wenn am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim FC St. Pauli noch sportlich trittsichere Pfade erreicht werden und sich ein Hauch von Umschwung danach in eine Tendenz verfestigt, wäre Ricken wirklich führend. Doch die Kovac-Verpflichtung war aus der Not geboren: Sie könnte ihn schneller wieder einholen, als ihm lieb ist.



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  • Keke Topp vor Rückkehr in den Kader

    Keke Topp vor Rückkehr in den Kader


    Gute Nachrichten für Angreifer Keke Topp: Wie der SV Werder Bremen am Donnerstag auf der Pressekonferenz mitteilte, steht der 20-Jährige mit Blick auf das Wolfsburg-Duell (Samstag, 15:30 Uhr) vor der Rückkehr in den Spieltagskader.


    Ob es beim Offensivmann nach auskuriertem Syndesmoseriss bereits für ein Comeback auf dem Platz reicht, wird sich zeigen. Drei Monate machte ihm die Verletzung zu schaffen.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Wegen RB-Wechsel: So wird Jürgen Klopp beim Mainzer Rosenmontagszug verspottet

    Wegen RB-Wechsel: So wird Jürgen Klopp beim Mainzer Rosenmontagszug verspottet


    Mit seinem Wechsel ins Red-Bull-Imperium hat Jürgen Klopp im vergangenen Jahr die Gemüter erhitzt. Beim anstehenden Mainzer Rosenmontagszug wird das nochmal Thema sein.

    “Wir alle wir leben im Schatten des Doms”, heißt es in einem Fastnachts-Klassiker, der nicht nur vor jedem Heimspiel des 1. FSV Mainz 05 gespielt, sondern auch an Rosenmontag gesungen wird. Denn es werden auch in diesem Jahr wieder hunderttausende Narren durch die Stadt ziehen und ein rauschendes Fest feiern.

    Traditionell fährt auch die Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 auf einem Wagen beim Rosenmontagszug mit. Auch Jürgen Klopp war dort anzutreffen, hat er die Mainzer doch als Trainer 2004 in die Bundesliga geführt.

    Mittlerweile lebt er aber schon längst nicht mehr “im Schatten des Doms”, sondern vielmehr “im Schatten der Dos’”. Sein Wechsel ins Red-Bull-Imperium, wo er als Global Head of Soccer fungiert, hat in ganz Fußball-Deutschland und natürlich auch in Mainz für Aufregung gesorgt.

    Der “Mainzer Carneval-Verein” (MCV), der jedes Jahr für kreative Motive in Bezug auf Politik und Weltgeschehen bekannt ist, hat sich der Thematik auch noch einmal angenommen.

    Das Motiv zeigt Klopp in blau, wie er gerade von einem Steinsockel fällt. Darauf wiederum prangen die Logos von Mainz 05, Borussia Dortmund und des FC Liverpool, wo sich Klopp jeweils ein Denkmal gesetzt hat. Mit einem Fuß steht er gerade noch darauf.

    Im Motiv des MCV scheint ihn das aber nicht zu stören. Denn Klopp grinst breit, hält eine Dose “Red Bull” in der Hand. Darauf steht allerdings “Red Bapp”, eine mögliche Anspielung auf die Konsistenz des Getränks. “Bappisch” oder “bappig” heißt im lokalen Dialekt so viel wie “klebrig”.

    Klopp grinst breit und hat eine Kappe mit einem großen Euro-Zeichen auf dem Kopf. Dazu trägt er Flügel aus 500-Euro-Scheinen. Eine Anspielung auf seinen Verdienst, der bei Red Bull mehr als fürstlich ausfallen dürfte. Die Flügel wiederum sind außerdem an die bekannte Werbekampagne des Konzerns angelehnt.

    “Red Bull verleiht Flügel” – in Klopps Fall finanzielle. Bleibt abzuwarten, wie das Motiv bei den Mainzer Fans, die am Montag natürlich wieder die Straßen fluten werden, ankommen wird.



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  • Seoane äußert sich zur Situation um Plea

    Seoane äußert sich zur Situation um Plea


    Gegen den FC Augsburg durfte Alassane Pléa nach Einwechslung knapp 20 Minuten lang mitwirken. Ein unbefriedigender Zustand für den Franzosen, doch aufgrund der Roten Karte von Schlussmann Jonas Omlin war ein längerer Einsatz nicht möglich, wie Trainer Gerardo Seoane auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Heidenheim erklärte.


    „Durch die Rote Karte im letzten Spiel hat sich auch die Wechselstrategie während des Spiels verändert“, begann Seoane, der Pléa zuvor gegen Union Berlin für 90 Minuten draußen ließ. „Er ist in Berlin nicht zum Einsatz gekommen, weil ich das Gefühl hatte, dass er noch nicht so weit ist.“ Der 31-Jährige kehrte erst vor drei Wochen nach überstandenen muskulären Problemen zurück ins Training.

    Nun sei Pléa wieder bei 100 Prozent und trotz fehlender Spielpraxis in den letzten Wochen „ein Spieler mit hoher Erfahrung“, der seinen Wert für das Spiel von Gladbach habe. „Wichtig ist für uns, dass wir, was das Spielerische angeht, mit ihm, Kevin Stöger, Robin Hack und Florian Neuhaus Spieler haben, die zwischen den Linien die Positionierungen finden können, wenn man es nicht schafft, über die Flügel durchzubrechen.“

    Bleibt abzuwarten, ob der Offensivspieler seine Qualitäten gegen den 1. FC Heidenheim (Samstag, 15:30 Uhr) auch mal wieder etwas länger unter Beweis stellen darf.

    Quelle: Pressekonferenz

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    FAQ: Seoane äußert sich zur Situation um Plea

    Frage 1: Wer ist Seoane?
    Antwort: Gerardo Seoane ist der Trainer eines Fußballvereins (z.B. Borussia Mönchengladbach oder Bayer 04 Leverkusen).

    Frage 2: Wer ist Plea?
    Antwort: Alassane Plea ist ein professioneller Fußballspieler, der in der Offensive spielt und in der Vergangenheit für Vereine wie Borussia Mönchengladbach aktiv war.

    Frage 3: Was hat Seoane zur Situation um Plea gesagt?
    Antwort: Seoane hat sich in Interviews oder Pressekonferenzen zu den aktuellen Leistungen, der Fitness oder der Zukunft von Plea geäußert. Details dazu können je nach Kontext variieren.

    Frage 4: Gibt es Gerüchte über einen Wechsel von Plea?
    Antwort: Ja, es gibt häufig Gerüchte über den Wechsel von Spielern, insbesondere wenn sie in der letzten Zeit gute Leistungen gezeigt haben oder wenn ihr Vertrag ausläuft.

    Frage 5: Was sind die Gründe für Seoanes Stellungnahme?
    Antwort: Seoane könnte sich zur Situation äußern, um Klarheit über die Situation von Plea zu schaffen, um ihn zu unterstützen oder um die Medienberichterstattung zu lenken.

    Frage 6: Wie hat die Öffentlichkeit auf Seoanes Aussagen reagiert?
    Antwort: Die Reaktionen auf Seoanes Äußerungen können variieren. Medien sowie Fans können seine Ansichten kritisch oder unterstützend aufnehmen, abhängig von den Umständen.

    Frage 7: Was könnte der nächste Schritt für Plea sein?
    Antwort: Der nächste Schritt könnte davon abhängen, wie Seoane und der Verein die Situation beurteilen. Das könnte eine Vertragsverlängerung, ein Wechsel zu einem anderen Verein oder eine weitere Integration ins Team sein.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen über Plea und Seoane finden?
    Antwort: Weitere Informationen können auf den offiziellen Vereinswebseiten, in Sportnachrichten oder auf sozialen Medien gefunden werden, die sich mit Fußball befassen.

    Bitte beachten Sie, dass die genauen Inhalte von Seoanes Äußerungen je nach Kontext und Zeitpunkt variieren können.

  • Trainer Seoane lässt Torwartfrage offen

    Trainer Seoane lässt Torwartfrage offen


    Bei Borussia Mönchengladbach stellt sich aktuell die Frage, wer im anstehenden Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Heidenheim (Samstag, 15:30 Uhr) zwischen den Pfosten stehen wird. Trainer Gerardo Seoane muss sich zwischen Tobias Sippel (36) und Tiago Pereira Cardoso (18) entscheiden, hielt sich jedoch bezüglich seiner Wahl auf der Pressekonferenz bedeckt.


    „Wir tendieren in eine Richtung“, erklärte der Coach, jedoch wolle er noch das Abschlusstraining vor der Partie abwarten, „um sicher zu sein, dass alle Spieler gesund sind“. Die Entscheidung werde dann am Samstag „nach außen kommuniziert“. Mit Stammkeeper Moritz Nicolas (Sehnenriss an den Adduktoren) und Ersatzmann Jonas Omlin (Rot-Sperre) fallen die ersten beiden Optionen auf der Torwartposition weg.

    Sippel wurde nach dem Platzverweis Omlins gegen den FC Augsburg eingewechselt und konnte nicht unbedingt überzeugen. „Sippel hat viel mehr Erfahrung und diese Spielfilme schon oft gesehen und gespielt“, schätzt Seoane den Routinier dennoch. Über Youngster Cardoso sagt der Coach: „Tiago ist ein Spieler mit viel Potenzial für die Zukunft.“ Dazu kommt dem Talent entgegen, dass er gegenüber Sippel regelmäßig Spielpraxis bei der U-19 erhält.

    Ob nun Sippel oder Cardoso am Wochenende das Tor der Gladbacher hüten wird, bleibt also abzuwarten. Der Trainer erwartet nur: „Egal, wer von beiden spielt, soll auf seine Weise und mit seinen Stärken spielen.“

    Quelle: Pressekonferenz



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    FAQ: Trainer Seoane lässt Torwartfrage offen

    Frage 1: Warum lässt Trainer Seoane die Torwartfrage offen?
    Antwort: Trainer Seoane möchte möglicherweise die Konkurrenzsituation zwischen den Torhütern fördern und sicherstellen, dass beide Spieler ihr Bestes geben. Indem er keine klare Entscheidung trifft, kann er auch taktische Vorteile in Bezug auf die nächste Gegneranalyse nutzen.

    Frage 2: Welche Torhüter stehen zur Auswahl?
    Antwort: In der aktuellen Saison stehen mehrere Torhüter zur Verfügung, deren Leistungen sich in Training und Spielen vergleichen lassen. Die genaue Besetzung kann je nach Form und Fitness der Spieler variieren.

    Frage 3: Wie lange könnte diese Situation anhalten?
    Antwort: Es ist schwer vorherzusagen, wie lange Trainer Seoane diese Situation aufrechterhalten möchte. Es hängt von den Leistungen der Torhüter im Training und in den kommenden Spielen ab.

    Frage 4: Wie reagieren die Torhüter auf die unklare Situation?
    Antwort: Die Torhüter sind in der Regel professionell und konzentrieren sich darauf, ihre beste Leistung zu zeigen. Eine gesunde Konkurrenz kann sowohl für die Spieler als auch für das Team förderlich sein.

    Frage 5: Wird die Entscheidung vor einem wichtigen Spiel getroffen?
    Antwort: Das hängt von der strategischen Planung des Trainers ab. In der Regel wird eine endgültige Entscheidung über die Aufstellung kurz vor dem Spiel getroffen, um den besten Nutzen aus den aktuellen Bedingungen zu ziehen.

    Frage 6: Wie hat sich die Torwartleistung in den letzten Spielen entwickelt?
    Antwort: Trainer Seoane und das Trainerteam beobachten die Leistungen der Torhüter genau. Statistiken und Videos von Spielen helfen dabei, die Entwicklung der Spieler zu analysieren.

    Frage 7: Was sind die Kriterien für die Wahl des Torwarts?
    Antwort: Zu den Kriterien gehören die aktuelle Form des Spielers, die Trainingsleistungen, die taktischen Anforderungen für jedes Spiel sowie die psychologische Verfassung der Torhüter.

    Frage 8: Gibt es Anzeichen dafür, dass ein Torwart favorisiert wird?
    Antwort: Trainer Seoane hat in seinen Äußerungen keine klare Favoritenrolle signalisiert, was auf einen offenen Wettbewerb zwischen den Torhütern hindeutet. Beobachtungen im Training könnten jedoch Hinweise auf eine Tendenz geben.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • VfL Bochum: Am Hauptbahnhof Bochum – VfL-Ultras lauerten

    VfL Bochum: Am Hauptbahnhof Bochum – VfL-Ultras lauerten


    Mutmaßlich Ultras des VfL Bochum haben in den vergangenen Wochen offenbar mehrfach BVB-Fans am Bochumer Hauptbahnhof aufgelauert.

    Kaum eine Region lebt den Fußball so, wie das Ruhrgebiet. Das ist allgemein bekannt. Entsprechend lassen sich auch kaum echte Grenzen ziehen, in welcher Stadt wer Fan von welchem Verein ist.

    Fans von Borussia Dortmund, Schalke 04, Rot-Weiss Essen oder des VfL Bochum gibt es nahezu in jeder Stadt. So wohnen auch in Bochum etliche Anhänger des BVB, die alle zwei Wochen mit der Bahn zu den Heimspielen reisen. Bei der Rückkehr nach Bochum lauerten ihnen nun zuletzt mutmaßlich Ultras des VfL auf.

    Wie Augenzeugen dieser Redaktion gegenüber schilderten, sollen nach den BVB-Spielen gegen den VfB Stuttgart (8. Februar) und gegen Union Berlin (22. Februar) an den Auf- und Abgängen zu den Gleisen sowie im Bahnhofsbereich vereinzelte Gruppen gestanden haben, und gezielt nach BVB-Fans mit Fan-Utensilien Ausschau gehalten haben.

    Augenzeugen berichten auch davon, dass sie gezielt von einzelnen Personen auf ihr Fandasein angesprochen worden seien.

    Ultras des BVB und VfL Bochum verfeindet

    Dies bestätigt die Bundespolizei-Inspektion Dortmund, die für den Bochumer Hauptbahnhof zuständig ist, auf Nachfrage. Demnach wurde bei einer Videoauswertung ermittelt, „dass sich am 22. Februar 2025 eine kleine Personengruppe im Hauptbahnhof Bochum aufhielt und augenscheinlich gezielt einfahrende Züge, in denen sich Fans des Vereins Borussia Dortmund befanden, in Augenschein nahmen.“ Strafrechtlich relevante Sachverhalte – wie etwa Raub von Fanutensilien oder Körperverletzung – wurden durch die Bundespolizei allerdings nicht ermittelt, auch gab es offenbar keine Anzeigen.

    Die Ultra-Gruppierungen von Borussia Dortmund und des VfL Bochum gelten als sich nicht wohlgesonnen. In der Vergangenheit kam es bereits zu Zusammenstößen beider Fanlager. Immer wieder kommt es in Deutschland auch vor, dass Fanutensilien geraubt werden, die dann bei Fußballspielen gegen den jeweiligen Verein als vermeintliche Trophäen präsentiert werden. Offenbar waren die mutmaßlichen Ultras des VfL Bochum zuletzt am Bochumer Hauptbahnhof genau darauf aus.

    Bochumer Hauptbahnhof gesperrt

    In den kommenden Wochen dürften solche Vorfälle aber ausgeschlossen sein. Denn der Hauptbahnhof in Bochum wird am Freitagabend (28. Februar) bis zum 25. April für den Regional- und Fernverkehr aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Dann halten auch am Wochenende, wenn in der Bundesliga Spiele ausgetragen werden, vorerst keine Züge mehr in Bochum. Dennoch seien die örtlichen Bundespolizisten für etwaige Situationen sensibilisiert worden.



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  • Silva sucht bei Werder Bremen den Anschluss

    Silva sucht bei Werder Bremen den Anschluss


    André Silva konnte sich seit seinem Leih-Transfer von RB Leipzig bis dato noch nicht als vielversprechende Hilfe beim SV Werder Bremen präsentieren. Der Stürmer legte unglückliche Auftritte hin und braucht noch Zeit, um bei seinem neuen Klub richtig anzukommen.


    „Wie bei aktuell vielen Spielern fehlt ihm Rhythmus und Selbstverständnis in seinem Spiel“, gab Trainer Ole Werner am Donnerstag auf der Pressekonferenz zum Wolfsburg-Spiel zu Protokoll. „Das ist bei ihm natürlich auch zu erklären, weil er in einer neuen Mannschaft spielt und im ersten Halbjahr nicht viel Spielpraxis hatte.“

    Generell habe Werder an mehreren kleinen Problemen zu knabbern, wie Werner festhielt: „Das ist es, was bei vielen Spielern aktuell aus verschiedenen Gründen fehlt – ob es Verletzungs- oder Krankheitsgründe sind, oder Spieler die Vorbereitung nicht hatten. Dem hinken wir mit vielen Leuten ein bisschen hinterher. Das ist bei André auch so, aber aus anderen Gründen. Da hilft nur Zeit und Arbeit.“

    Ob Silva gegen den VfL Wolfsburg eine erneute Bewährungsprobe von Beginn an erhält, wird sich zeigen. Durch den Ausfall von Marvin Ducksch geht es für Werner nun darum, eine passende Alternative aus den verbleibenden Angreifern zu wählen. Oliver Burke hat sich nach seinem Auftritt gegen Bielefeld zumindest positiv in Erinnerung gebracht, was seine Chance auf die Startelf erhöht.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Werder Bremen hofft auf Rückkehr von Marvin Ducksch

    Werder Bremen hofft auf Rückkehr von Marvin Ducksch


    Werder Bremen hofft darauf, dass Marvin Ducksch nach der am Dienstag im DFB-Pokal erlittenen Oberschenkelverletzung schnell wieder zur Verfügung steht. So weit, so klar. Der Verein muss sich aber mit Prognosen zurückhalten, weil noch keine exakte Diagnose feststeht.


    Es ist offen, ob ein Muskelfaserriss vorliegt oder Ducksch doch etwas glimpflicher davongekommen ist. „Die Definition zwischen Zerrung und Faserriss ist immer eine medizinische Frage“, deutete Trainer Ole Werner am Donnerstag an, dass die Unterscheidung manchmal schwierig ausfallen kann. „Da wird heute eine genauere Diagnostik gemacht.“

    Für die bevorstehende Aufgabe gegen Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) ist der 30-jährige Stürmer definitiv keine Option. Den Blick richten Bremen auf das Duell mit Leverkusen eine Woche später. „Wir haben schon noch Hoffnung, dass er gegen Leverkusen wieder zur Verfügung stehen kann.“

    Bis das Ergebnis der eingehenden Untersuchung vorliegt, bleibt jedoch fraglich, ob diese Hoffnung bei Ducksch berechtigt ist.

    Quelle: Pressekonferenz

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