Schlagwort: 1. Bundesliga

  • Stöger statt Pléa: Gladbach-Coach Seoane erklärt

    Stöger statt Pléa: Gladbach-Coach Seoane erklärt


    Gladbach-Coach Gerardo Seoane nimmt für das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 eine Änderung auf der Zehnerposition vor. Kevin Stöger schafft es wieder in die Startelf, wodurch Alassane Pléa nur der Bankplatz bleibt. Vor dem Spiel erklärte der Trainer am Mikrofon von DAZN seine Entscheidung.


    Dabei machte er klar, dass er Stöger für dieses Spiel als den passenderen Spielertypen ansieht. „Es ist ein anderes Spiel als letzte Woche gegen Heidenheim. Wir haben andere Räume für uns ausgemacht, die wir im Ballbesitz besetzen wollen. Auch defensiv haben wir eine andere Herangehensweise“, so Seoane.

    Pléa spiele viel näher an Mittelstürmer Tim Kleindienst, sei eher eine „Neuneinhalb“. Stöger hingegen gebe dem Team mehr im Mittelfeld. Eine Entscheidung, die gegen Mainz Früchte tragen soll.

    Quelle: DAZN

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    Hier ist ein FAQ zu der Situation bei Borussia Mönchengladbach, in der Coach Seoane Stöger anstelle von Pléa aufstellt.

    FAQ: Stöger statt Pléa – Gladbach-Coach Seoane erklärt

    1. Warum setzt Coach Seoane Stöger statt Pléa ein?

    Seoane hat Stöger in der Startelf aufgestellt, um von dessen spezifischen Fähigkeiten zu profitieren. Er glaubt, dass Stöger in der gegenwärtigen Spielweise und Taktik besser zur Mannschaft passt.

    2. Was sind die Hauptargumente für die Entscheidung?

    • Form und Fitness: Stöger zeigt eine überzeugende Form im Training, während Pléa möglicherweise nicht auf dem höchsten Leistungsniveau ist.
    • Taktische Anpassungen: Stöger bringt möglicherweise mehr Defensive oder eine andere Dynamik in das Spiel, die für den kommenden Gegner entscheidend ist.

    3. Wie hat die Mannschaft auf die Entscheidung reagiert?

    Die Reaktionen der Spieler sind gemischt, jedoch respektieren sie die Entscheidung des Trainers und sind fokussiert darauf, als Team zusammenzuspielen.

    4. Gibt es langfristige Pläne für Pléa und Stöger?

    Seoane betrachtet alle Spieler regelmäßig und plant, die Aufstellungen je nach Gegner und Spielverlauf anzupassen. Pléa wird nicht aus dem Kader ausgeschlossen und könnte in zukünftigen Spielen entscheidende Minuten bekommen.

    5. Wie könnte sich die Entscheidung auf die Teamdynamik auswirken?

    Änderungen in der Aufstellung können sowohl positiv als auch negativ sein. Seoane hofft, dass die Entscheidung zu einer erhöhten Teamchemie führt und jedem Spieler zeigt, dass Leistung entscheidend ist.

    6. Was sagen die Medien zu dieser Entscheidung?

    Die Medien haben die Entscheidung gemischt aufgenommen, einige Experten unterstützen Seoane’s Taktik, während andere Pléa als wertvollen Spieler betonen. Die Diskussionen werden weitergehen, insbesondere hinsichtlich der nächsten Spiele.

    7. Wie reagiert die Fanszene auf diese Entscheidung?

    Die Fans sind gespannt, wie sich die Mannschaft unter Seoane entwickeln wird. Harte Kritiken und große Erwartungen sind Teil der Fußballkultur, und die Unterstützung für die Entscheidung wird sich erst nach den nächsten Spielen zeigen.

    8. Wann wird Pléa voraussichtlich zurückkehren?

    Der Trainer hat noch keine definitive Aussage über Pléas Rückkehr oder seine Einsatzzeiten getroffen. Es hängt von seiner Fitness, Form und den taktischen Bedürfnissen des Teams ab.

    Fazit:

    Die Entscheidung, Stöger statt Pléa zu bringen, ist Teil der taktischen Überlegungen von Coach Seoane. Die Erwartungen an die Mannschaft bleiben hoch, und die kommenden Spiele werden zeigen, ob diese Entscheidung sich als richtig erweist.

  • Bundesliga: Ex-BVB-Profis Weidenfeller und Großkreutz sehnen

    Bundesliga: Ex-BVB-Profis Weidenfeller und Großkreutz sehnen


    Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller wünschen sich den FC Schalke 04 in die Bundesliga zurück. Sie vermissen die Revierderbys gegen den Erzrivalen.

    Was haben die beiden BVB-Legenden früher auf den FC Schalke 04 geschimpft. Unvergessen ist bis heute der Satz von Kevin Großkreutz, dass er Schalke hasse. Von Roman Weidenfeller sind besonders die heißen Duelle mit Gerald Asamoah in Erinnerung.

    Inzwischen aber sehnen sich beide nach der Rückkehr des abgestürzten Erzrivalen in die Bundesliga. Und zwar so schnell, wie möglich. Im Podcast “Viertelstunde Fussball” erklärten beide, dass die Abstinenz der Königsblauen doch bitte möglichst schnell enden solle.

    “Wir unterstützen die Schalker ja mittlerweile auch. Die müssen mal wieder in die erste Liga”, sagte Weidenfeller in dem Gespräch. Deshalb freue er sich auch, dass sein Kumpel und Freund Loris Karius nun beim S04 spielt und dort womöglich auf der Torhüterposition für Ruhe und Qualität sorgen kann – als Basis für einen Wiederaufstieg. “Er hat den Sieg festgehalten. Und da freuen wir uns doch, dass unsere Nachbarn endlich bald wieder aufsteigen.”

    Kevin Großkreutz musste da allerdings erstmal eine Standortbestimmung vornehmen. “Die steigen ja nicht auf”, meinte Grokreutz. “Die haben gerade den Nichtabstieg klar gemacht.” Und hatte mit der Einschätzung natürlich Recht, dass der Aufstieg in dieser Saison nichts mehr werden kann. Allerdings könne man nun die Zeit nutzen, um sich auf die kommende Serie vorzubereiten, wo es dann wieder nach oben gehen soll für die Knappen.

    Wobei ja völlig unklar ist, ob Karius, der einen Vertrag bis zum Saisonende hat, dann überhaupt noch mit von der Partie ist. “Wäre schön, wenn wir mal wieder ein Derby haben. Aber dieses Jahr wird es nichts.”

    Weidernfeller meinte: “Es ist jetzt eigentlich an der Zeit, dass die Schalker endlich mal eine gewisse Konstanz bekommen. Zuvor hatten sie das Pech, oftmals zu verlieren und relativ viele Gegentore zu bekommen. Und sie haben Karius verpflichtet, um einfach mal einen erfahrenen Torwart hinten drin zu haben, der auch schon einiges erlebt hat und da eine Konstanz reinbringt.” Sein Wunsch: “Jetzt hoffen wir wirklich, dass es da bei unseren blauen Nachbarn auch wieder etwas besser läuft.”

    Auch Großkreutz wünscht sich, dass Schalke im nächsten Jahr wieder oben angreift. Obwohl es eben sehr schwer sei, wieder aufzusteigen. Der Hamburger SV diene als warnendes Beispiel.



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  • Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel

    Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel


    Wie es aussieht, bleibt im Kader von Borussia Dortmund für das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg ein Platz frei. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, sind nur 19 Spieler ins Teamhotel gereist.


    Tor: Kobel, Meyer

    Abwehr: Can, Anton, Süle, Schlotterbeck, Ryerson, Couto, Bensebaini

    Mittelfeld: Groß, Sabitzer, Brandt, Özcan, Reyna, Gittens, Adeyemi, Duranville

    Sturm: Guirassy, Beier

    Aufgrund von körperlichen Beschwerden stehen Felix Nmecha, Winter-Neuzugang Daniel Svensson (beide Knieverletzung) sowie Carney Chukwuemeka nicht zur Verfügung. Auf Spieler aus der U23 scheint Trainer Niko Kovač an diesem Spieltag zu verzichten. In der 3. Liga befindet sich der Verein nach einer Negativserie wieder im Abstiegskampf.



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  • Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel

    Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel


    Wie es aussieht, bleibt im Kader von Borussia Dortmund für das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg ein Platz frei. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, sind nur 19 Spieler ins Teamhotel gereist.


    Tor: Kobel, Meyer

    Abwehr: Can, Anton, Süle, Schlotterbeck, Ryerson, Couto, Bensebaini

    Mittelfeld: Groß, Sabitzer, Brandt, Özcan, Reyna, Gittens, Adeyemi, Duranville

    Sturm: Guirassy, Beier

    Aufgrund von körperlichen Beschwerden stehen Felix Nmecha, Winter-Neuzugang Daniel Svensson (beide Knieverletzung) sowie Carney Chukwuemeka nicht zur Verfügung. Auf Spieler aus der U23 scheint Trainer Niko Kovač an diesem Spieltag zu verzichten. In der 3. Liga befindet sich der Verein nach einer Negativserie wieder im Abstiegskampf.



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  • Borussia Dortmund: Felix Nmecha startet Lauftraining

    Borussia Dortmund: Felix Nmecha startet Lauftraining


    Felix Nmecha hat nach seiner Bänderverletzung ein erstes Lauftraining absolviert. Das erklärte sein Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 15:30 Uhr). Es werde aber noch einige Zeit dauern, bis der Mittelfeldspieler wieder am Spielbetrieb teilnehmen kann.


    „Wenn man acht Wochen draußen ist, kann man nicht erwarten, dass er gleich beim ersten Mal, wenn er auf dem Trainingsplatz steht, sofort wieder ein Bundesliga-Spiel spielen kann“, sagte Kovač, der Nmecha zugleich auf der Sechser- beziehungsweise Achter-Position als „Zukunft dieses Klubs“ bezeichnete.

    „Die Schiene ist ab. Das bedeutet, dass er keine großartigen Schmerzen mehr hat“, führte Dortmunds Trainer weiter aus. Erst einmal standen für den 24-Jährigen „geradlinige“ Läufe auf dem Programm. Zuletzt war Nmechas Rückkehr für Mitte, Ende März angepeilt worden. Die Verantwortlichen werden im Aufbautraining aber nichts überstürzen, um keine erneute Verletzung zu riskieren.

    Im Mittelfeldzentrum sind zurzeit ohnehin Marcel Sabitzer und Pascal Groß gesetzt, auch wenn sich Kovač sicherlich freuen wird, sobald er auf diesen Positionen wieder mehr personelle Auswahlmöglichkeiten hat.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Chukwuemeka gibt für FCA-Duell kein grünes Licht

    Chukwuemeka gibt für FCA-Duell kein grünes Licht


    Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen Augsburg (Samstag 15:30 Uhr) teilte BVB-Cheftrainer Niko Kovač mit, dass Neuzugang Carney Chukwuemeka, der zuletzt mit muskulären Problemen am Oberschenkel zu tun hatte, am Wochenende noch keine Option sein wird.


    „Carney hat heute mittrainiert, aber nach dem Training kein grünes Licht gegeben“, erklärte Kovač am Freitag. „Es fühlt sich noch nicht so an, dass er mit 100 Prozent ein Bundesliga-Spiel angehen kann. Deswegen wird er morgen nicht dabei sein.“

    Eine neue Chance bietet sich dem Mittelfeldakteur am nächsten Mittwoch (18:45 Uhr), wenn das Rückspiel im Champions-League-Achtelfinale beim Lille OSC ansteht. Die Ausgangsposition ist ein 1:1 aus dem Duell vom vergangenen Dienstag, das in Dortmund stattfand.

    Quelle: Pressekonferenz

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    Gerne! Damit ich dir die häufigsten Fragen (FAQ) zu einem bestimmten Thema erstellen kann, benötige ich das spezifische Thema, das dich interessiert. Bitte nenne das Thema, und ich werde die FAQs für dich erstellen!

  • Robin Koch fängt sich Infekt ein

    Robin Koch fängt sich Infekt ein


    Robin Koch hat sich inzwischen zwar von seiner leichten Gehirnerschütterung erholt, über gesundheitliche Probleme klagt der Abwehrmann von Eintracht Frankfurt aber dennoch. Wie Cheftrainer Dino Toppmöller am Freitag vor dem Bundesliga-Spiel gegen Union mitteilte, laboriert Koch an einem Infekt.


    „Wir müssen schauen, wie er morgen beieinander ist“, erklärte Toppmöller. „Er ist heute zu Hause geblieben. Da müssen wir sehen, ob es für Sonntag reicht.“

    Die Erkrankung hatte sich bereits vor dem Europa-League-Spiel gegen den AFC Ajax (2:1) angekündigt, wie Toppmöller ergänzte. „Am Mittwoch war die Idee, dass Robin die Mannschaft begleitet nach Amsterdam. Da war der Infekt schon im Anflug. Dann haben wir entschieden, dass er besser nicht mit uns im Flieger sitzt.“ Ob er ein Ticket in Richtung Berlin erhält, bleibt dementsprechend offen.

    Sollte es für Koch noch nicht reichen, dürfte Nnamdi Collins auflaufen, der schon gegen die Niederländer von Beginn an auf dem Platz stand. Nach dem Union-Duell wartet am Donnerstag das Rückspiel gegen Ajax. Möglich, dass die SGE gegen Berlin – besonders was die Startelf angeht – bei Koch erneut Vorsicht walten lässt.

    Quelle: Pressekonferenz

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    FAQ: Robin Koch fängt sich Infekt ein

    Frage 1: Wer ist Robin Koch?
    Antwort: Robin Koch ist ein deutscher Fußballspieler, der als Innenverteidiger spielt. Er hat sowohl in der Bundesliga als auch international für verschiedene Mannschaften, einschließlich der deutschen Nationalmannschaft, gespielt.

    Frage 2: Was ist passiert?
    Antwort: Robin Koch hat sich einen Infekt zugezogen, der ihn möglicherweise daran hindern könnte, an Trainingseinheiten oder Spielen teilzunehmen.

    Frage 3: Was für einen Infekt hat Robin Koch?
    Antwort: Die genaue Art des Infekts wurde bisher nicht öffentlich bekannt gegeben. Infekte können verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Viren oder Bakterien.

    Frage 4: Wie wird sich der Infekt auf seine Leistung auswirken?
    Antwort: Ein Infekt kann die körperliche Fitness und die Leistungsfähigkeit eines Athleten beeinträchtigen. Es ist zu erwarten, dass Koch, abhängig von der Schwere des Infekts, möglicherweise einige Zeit nicht auf dem Platz stehen kann.

    Frage 5: Wird er im nächsten Spiel spielen können?
    Antwort: Das hängt von der Schwere des Infekts und der Dauer seiner Genesung ab. Das Trainerteam und die medizinischen Betreuer werden seine Situation genau beobachten und entscheiden, wann er wieder einsatzbereit ist.

    Frage 6: Was unternimmt der Verein, um ihm zu helfen?
    Antwort: Der Verein hat wahrscheinlich medizinische Fachkräfte, die Robin Koch unterstützen werden. Dazu gehören Untersuchungen, Behandlungen und eine angemessene Genesungszeit.

    Frage 7: Gibt es Updates zur Situation?
    Antwort: Updates zur Situation von Robin Koch werden vom Verein in der Regel über offizielle Kanäle wie die Vereinswebsite und Social Media veröffentlicht. Fans sollten die offiziellen Ankündigungen im Auge behalten.

    Frage 8: Wie kann man Robin Koch unterstützen?
    Antwort: Fans können Robin Koch unterstützen, indem sie ihm positive Nachrichten über soziale Medien senden und ihm gute Besserung wünschen. Die Unterstützung der Fans kann für den Spieler während seiner Genesung von großer Bedeutung sein.

    Bitte beachten Sie, dass die Informationen jederzeit aktualisiert werden können, je nach den neuesten Entwicklungen in Bezug auf Robin Kochs Gesundheitszustand.

  • BVB: Fans stehen seit 5 Uhr für Sondertrikot an – so kommt

    BVB: Fans stehen seit 5 Uhr für Sondertrikot an – so kommt


    Borussia Dortmund bringt heute ein neues Sondertrikot heraus. Um ein neongelbes Exemplar zu bekommen, war Geduld gefragt. Ein Besuch in der BVB-Fanwelt.

    Wie lange sie schon in der Schlange stehen? So genau wissen sie es gar nicht mehr. Die Kapuze wird aber noch etwas tiefer ins Gesicht gezogen, denn eigentlich sollten sie gerade in der Schule sitzen. Stattdessen stehen sie mit hunderten weiteren Fußball-Fans vor der schwarz-gelben Fan-Welt von Borussia Dortmund. Im Schatten des Signal Iduna Parks warten sie darauf, dass sich endlich die Türen öffnen. Das Objekt der Begierde? Das neongelbe Sondertrikot.

    Eine unübersehbare Farbe, die Ärmel mit dicken schwarzen Streifen, der Kragen in schwarz und weiß. Beim Heimspiel gegen den FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) laufen die BVB-Profis erstmals in diesem speziellen Jersey auf.

    Es soll eine Hommage sein an eine Saison, an welche die Dortmunder gerade aktuell besonders gerne zurückblicken würden: die Spielzeit 1994/95. In ähnlich auffälligen Trikots holte sich der BVB damals nach 32 Jahren erstmals wieder die Meisterschaft.

    Zum Teil seit 5 Uhr harrten die größten BVB-Anhänger aus, um sich einen Platz in den vorderen Reihen zu erkämpfen. Ehrensache für sie: „Ich bin BVB-Fan und werde es auch immer bleiben. Und da würde ich mich auch um Mitternacht hier hinstellen.“ Ähnlich sieht es auch BVB-Fan Felix: „Es ist das Sondertrikot und einfach ein Legendentrikot. Dann noch Michael Zorc aus der geilen Zeit von Borussia. Ein geiles Trikot, dafür lohnt es sich aufzustehen.“ Welche Beflockung er sich auf das Trikot aufdrucken lässt? Keine Frage: „Zorc natürlich.“

    Erhältlich ist das Trikot sowohl im Onlineshop der Borussia als auch in den Fanshops. Der Preis liegt bei 95 Euro. Erstmals wird es dieses Mal auch eine Langarm-Edition geben.

    Großen Andrang gab es am Freitagvormittag nicht nur vor der BVB-Fanwelt. Auch online war Geduld gefragt: Auch am Nachmittag befanden sich die Warteplätze im fünfstelligen Bereich.



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  • Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu

    Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu


    Stürmer Youssoufa Moukoko wird im Sommer aller Voraussicht nach zu Stammverein Borussia Dortmund zurückkehren. Die Leihgabe, die aktuell beim OGC Nizza in der französischen Ligue 1 unterwegs ist, konnte sich dort bisher nicht durchsetzen. Sein Leihklub dürfte die Kaufoption für den 20-Jährigen deshalb nicht ziehen.


    Was ursprünglich als Sprungbrett für den Youngster gedacht war, entpuppt sich einige Monate später als Reinfall. Lediglich elf Ligaspiele stehen für Moukoko zu Buche (nur zweimal Startelf), in denen er zwei Tore und eine Vorlage beisteuerte. Alle drei Scorer gelangen ihm jedoch beim 8:0-Kantersieg gegen die AS Saint-Étienne im September.

    Seitdem ist er ohne Tor und wird seit Oktober nur noch sporadisch – wenn überhaupt – in den Schlussminuten eingewechselt. In der Europa League kommen acht Einsätze in der Gruppenphase hinzu (eine Vorlage).

    „Kein Zweifel“: Nizza wird auf Kauf verzichten

    „Der Verein hat sich noch nicht offiziell geäußert, aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Kaufoption nicht gezogen wird“, wird die vereinsnahe französische Journalistin Leandra Iacono (Zeitung „Nice Matin“) von den Ruhr Nachrichten zur Zukunft des Stürmers zitiert.

    Moukoko habe genug Chancen erhalten, diese aber nicht nutzen können. Beim französischen Klub gehe es für ihn aktuell darum, es überhaupt in den Kader zu schaffen.

    Wie es in Dortmund mit dem einstigen Riesentalent weitergeht, bleibt abzuwarten. Sein Vertrag läuft im Anschluss an die Leihe noch bis 2026. Damit besteht für den BVB im Sommer die letzte Chance, noch Einnahmen mit dem jüngsten Torschützen der Bundesliga-Geschichte zu generieren. Und nach Einschätzung der Ruhr Nachrichten wird Dortmund genau das versuchen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • BVB: Genie mit zu viel Leerlauf – Brandts Suche nach der

    BVB: Genie mit zu viel Leerlauf – Brandts Suche nach der


    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die „Gelbe Wand“ im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. Viel zu selten aber ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte der 28-Jährige zuletzt im Februar. Eigentlich soll er in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: „Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.“ Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Niko Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Brandt sei „irgendwo in der Range“ von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im „kleinen Revierderby“ gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso unkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. „Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt nicht aber einen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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