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  • FC St. Pauli: Bei 0:2-Pleite gegen Dortmund: Elfer-Ärger und Torlos-Frust | Sport

    FC St. Pauli: Bei 0:2-Pleite gegen Dortmund: Elfer-Ärger und Torlos-Frust | Sport


    Wieder zumindest eine Halbzeit ordentlich gespielt, wieder zwei Dinger kassiert – und am Ende mit leeren Händen.

    Vierte Niederlage in Folge, keinen eigenen Treffer erzielt. Klar, dass beim FC St. Pauli die Stimmung nach dem 0:2 gegen Borussia Dortmund im Keller war. Auch weil’s eine Szene gab, die alles hätte verändern können.

    Elfer-Ärger und Torlos-Frust bei St. Pauli

    Stark, wie St. Pauli den Champions-League-Teilnehmer in der ersten Halbzeit vor Probleme stellte – und in der 33. Minute sogar einen Elfmeter hätte bekommen können. Der Ball war zwar weit weg, doch Noah Weißhaupt wurde im Strafraum von Bensebaini klar umgerissen. Der VAR schaltete sich aber nicht ein. Und Schiri Tobias Stieler hatte die Szene nicht gesehen.

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    Die Proteste bei St. Pauli hielten sich in Grenzen, aber später keimte doch Ärger auf. Trainer Alexander Blessin: „Ich hab’s nur von fünzig Metern entfernt gesehen. Den kann man, glaube ich, geben. Ich muss mir das noch einmal genau angucken.“

    Das tat Weißhaupt noch in der Mixed Zone an einem der Bildschirme, schüttelte dann den Kopf: „Ein klarer Elfmeter. Wenn ich das jetzt sehe, ist das noch ärgerlicher.“

    Änderte allerdings alles nichts an der Tatsache, dass St. Pauli nach der Pause eine Viertelstunde lang die Dortmunder zu viel Schalten und Walten ließ – und die entscheidenden Tore durch Guirassy (51.) und Adeyimi (58.) fielen.

    Blessin über die Entstehung des ersten Tores: „Darüber kann man debattieren, aber ich sehe es als klares Foulspiel. Trotzdem hatten wir die Möglichkeit, die Situation zu klären. Beim zweiten Tor waren wir zu naiv, den Ball können wir besser klären.“

    Käpitän Jackson Irvine (31): „Wir sind nach der Pause viel zu tiefen hinten reingefallen, haben ihnen wieder zu viel erlaubt. Momentan passiert jede Woche das Gleiche. Wir müssen Antworten finden – und zwar schnell. Wir können die Spiele uns nicht so entgleiten lassen, müssen auf das große Ganze schauen.“



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  • BVB droht Fan-Eskalation: Wut nach 0:2-Pleite in Bochum |

    BVB droht Fan-Eskalation: Wut nach 0:2-Pleite in Bochum |


    Dortmunds treueste Fans sind hart im Nehmen. Fahren hunderte Kilometer – Woche für Woche. Sie haben inzwischen aber mehr als genug!

    Nach der peinlichen 0:2-Pleite in Bochum kippte die Stimmung im Auswärtsblock. Bis zum Schluss hatten die Anhänger die Verlierer-Truppe (schon 9 Liga-Niederlagen!) tatsächlich wieder einmal unterstützt. Als die Mannschaft nach Schlusspfiff für einige Sekunden geschlossen in Richtung Kurve ging, flogen den Stars Gegenstände, Becher, Pfiffe und Rufe entgegen. Die Anhänger schickten die Profis per Geste sogar zurück in die Kabine …

    Spieler tauchten ab: Merkwürdiger Kovac-Satz nach BVB-Pleite

    Spieler tauchten ab: Merkwürdiger Kovac-Satz nach BVB-Pleite

    Quelle: YouTube @VfL Bochum 184815.02.2025

    BVB droht die Fan-Eskalation!

    Ultras und Fans standen auch in Krisen-Zeiten bedingungslos hinter der Mannschaft, lieferten konsequent Support. Selbst nach immer schlimmeren Auftritten gab es Applaus und Aufmunterung.

    Bisheriger Frust-Höhepunkt: Mitglieder der Szene knöpften sich nach der unterirdischen Leistung in Kiel (2:4) am 14. Januar die Mannschaft vor. Es kam an der Bande zu einem intensiven Gespräch zwischen einem den Stars bekannten Ultra-Vertreter und Kapitän Can, Schlotterbeck, Guirassy sowie Anton.

    Nach der nächsten brutalen Enttäuschung in Bochum scheinen die Risse nun endgültig größer zu werden. Der erste Star wurde schon während des Spiels angegangen…

    Aufgeheizte Stimmung: Dortmunds Auswärtsblock in Bochum

    Aufgeheizte Stimmung: Dortmunds Auswärtsblock in Bochum

    Foto: Getty Images

    Bereits in der 58. Minute kam es zu der Zoff-Szene. Trainer Niko Kovac (53) wechselte Superstar Gittens aus. Der wirkte sichtlich angefressen, musste beim Weg Richtung Bank an der Fan-Kurve vorbei. Dort prasselte die Wut der BVB-Anhänger auf ihn ein. Die TV-Kameras fingen Gittens ein, wie er sich mit dem BVB-Publikum anlegte. Ersatz-Spieler Waldemar Anton holte ihn schließlich weg und der Engländer setzte sich ohne Handschlag mit Kovac („Wir sind alle erwachsen. Wir müssen nicht alle in alles etwas hineininterpretieren“) auf die Bank…

    Anton und Reyna gehen zu Gittens, nehmen ihn beiseite

    Anton und Reyna gehen zu Gittens, nehmen ihn beiseite

    Foto: sky

    In Dortmund liegen die Nerven blank!

    Während Pott-Nachbar Bochum Sirtaki tanzt, liegt Dortmund mal wieder am Boden. Nichts zu sehen vom Selbstvertrauen des 3:0-Sieges in der Champions League bei Sporting Lissabon. Weiterhin Platz 11 in der Liga. Selbst der Einzug ins internationale Geschäft wird immer fraglicher.



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