Kategorie: Serie A

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  • Liveticker | Inter Mailand – Lazio Rom 2:0 | Viertelfinale |

    Liveticker | Inter Mailand – Lazio Rom 2:0 | Viertelfinale |



    90′
    Damit steht auch fest, dass der FC Internazionale im Halbfinale des italienischen Pokals ein Derby vor der Brust hat. Es geht in zwei Duellen gegen Stadtrivale Milan, das dürfte sehr interessant werden. Zumal es in dieser Saison schon drei spannende Vergleiche zwischen diesen beiden lombardischen Giganten gegeben hat – 2:1 für die AC am 5. Spieltag, 3:2 für Milan im Finale der Supercoppa und ein 1:1 am 23. Spieltag.


    90′
    Inter Mailand schaltet im Viertelfinale der Coppa Italia Herausforderer Lazio Rom aus – und das allen voran durch Arnautovic, der im ersten Abschnitt trotz Unterlegenheit seiner Farben mit einem satten Traumtor den Sieg eingeleitet hat.


    Abpfiff


    90′ +4
    Der Schlusspfiff rückt näher, die Mailänder Abwehr steht sicher.


    90′ +2
    Um ein Haar ist Correa frei durch in Richtung 3:0, doch Nuno Tavares kann den Angreifer gerade noch einfangen und abkochen.


    90′ +1
    Vier Minuten werden noch nachgelegt …


    90′
    Die reguläre Spielzeit ist fast abgelaufen – und Lazio-Joker Nuno Tavares rennt in einen Gegenspieler rein. So wird es nichts mehr mit einer offensiven Annäherung für die Biancocelesti.


    88′
    Das nötige Glück wie beim Lattenball von Pedro haben die Inter-Mannen auch.


    86′
    Die Luft ist so langsam raus, auch weil die Mailänder an der Uhr drehen und so clever das 2:0 verwalten.


    Denzel Dumfries


    Barella kommt für Frattesi


    81′
    Um ein Haar eine neue Hoffnung für die Hauptstädter, doch ein von Bisseck gefährlich abgelenkter Pedro-Abschluss landet nur auf dem Querbalken und eben nicht zum 1:2-Anschluss im Netz.


    Arijon Ibrahimovic


    Kaum im Spiel, langt Ibrahimovic direkt mal hin – Gelb ist die Folge.


    Ibrahimovic kommt für Isaksen


    Hakan Calhanoglu


    Calhanoglu ist vom Punkt eine Bank, das ist bekannt. Und der türkische Nationalspieler zeigt sich eiskalt, trifft souverän links unten zum 2:0. Das dürfte die Vorentscheidung sein.


    Matteo Guendouzi


    Guendouzi regt sich wohl zu sehr auf, das bringt ihm ebenfalls eine Verwarnung ein.


    Samuel Gigot


    Gigot bekommt für sein klares Vergehen noch die Gelbe Karte.


    Samuel Gigot


    Correa wird sauber geschickt und stellt sich beim Laufduell mit Gigot so clever an, dass er letztlich sogar einen Kontakt bekommt, zu Boden geht und den Elfmeterpfiff hören darf.


    69′
    Wenig los in diesen Minuten, auf beiden Seiten passiert wenig.


    Bastoni kommt für Dimarco


    J. Correa kommt für Arnautovic


    Calhanoglu kommt für Asllani


    Nuno Tavares kommt für Pellegrini


    Noslin kommt für Tchaouna


    Pedro kommt für Zaccagni


    59′
    Huch! Zaccagni zieht artistisch ab, schafft das 1:1 aber nicht. Warum? Weil Inter-Schlussmann Martinez zur Stelle ist und pariert.


    57′
    Um ein Haar das 2:0, doch ein eingewechselter Spieler rettet. Zunächst einmal schickt Dimarco schön den links mitmachenden Bisseck, ehe der Ex-Kölner fein für Taremi durchsteckt. Der Stürmer legt den Ball dann vor Keeper Mandas quer – und findet den einschussbereiten Arnautovic nur nicht, weil Gila in höchster Not abwehrt.


    56′
    Den Mailändern bietet sich eine aussichtsreiche Chance zum Kontern, doch der ballführende Asllani traut sich keinen Steilpass zu. Er bricht stattdessen ab – und sorgt so für etwas Raunen auf den Rängen.


    55′
    Vor allem der willige Isaksen weiß Lücken zu finden und Wagnisse einzugehen. Es fehlt aber der ganz große Wurf weiterhin.


    54′
    Auch wenn die Inter-Mannschaft immer wieder sicher steht und damit die gewohnte Stärke präsentiert, so geht es teilweise auch etwas zu leicht für Lazios Mannschaft.


    53′
    Auch der umtriebige Isaksen kommt nicht an Mailands Torwächter Martinez vorbei.


    49′
    Pellegrini versucht sich, doch Martinez ist zur Stelle.


    47′
    Wie stellen sich die Gäste aus der “Ewigen Stadt” in diesem zweiten Abschnitt an?


    Gila kommt für Romagnoli


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Nach ganz ordentlichem Inter-Start hat im Viertelfinale dieses Pokalspiels Lazio Rom den Ton angegeben – und sich gegen Inter Mailand sogar einige Chancen erarbeitet. Am Ende steht zur Pause aber eine 1:0-Führung für die Nerazzurri zu Buche – weil Arnautovic ein sensationelles Tor erzielt hat. Mit einem Volley aus der Distanz.


    Halbzeitpfiff


    45′ +3
    Zum Ende der Nachspielzeit fasst sich Asllani aus der Distanz noch ein Herz, setzt seinen guten Versuch aber knapp rechts am Pfosten vorbei.


    43′
    Das Führungstor hat den Mailändern gut getan – und Lazio etwas den Stecker gezogen.


    Marko Arnautovic


    Inter Mailand ist klar unterlegen, macht beim Coppa-Italia-Viertelfinale gegen Lazio viel zu wenig – und führt plötzlich doch. Warum? Weil Arnautovic ein Traumtor erzielt. Nach einer in den Rückraum abgewehrten Dimarco-Ecke zieht der ungedeckte Ex-Bremer einfach mal mit links und vollem Risiko ab – und feuert die Kugel unhaltbar rechts ins Eck. Da hat Torwart Mandas keinerlei Abwehrchance.


    36′
    Die Biancocelesti sind weiterhin tonangeben. Auch Annäherungen finden weiter statt – eben erst durch Gigot und Guendouzi.


    Luca Pellegrini


    34′
    Immerhin mal etwas: Isaksen zieht ab, scheitert mit seinem Versuch aber an einer Parade von Mailands Schlussmann Martinez.


    Gustav Isaksen


    27′
    Nach Vorlage von Guendouzi zieht Isaksen ab, findet seinen Meister aber in Inter-Keeper Martinez.


    24′
    Ein Distanzschuss von Pellegrini zieht deutlich rechts oben drüber.


    Dumfries kommt für Darmian


    22′
    Wenig Spielfluss beim FC Internazionale, sehr wenig. Das dürfte sich Trainer Inzaghi ganz anders vorstellen.


    20′
    Inzwischen bestimmen die Gäste aus Rom das Geschehen, lassen den Ball besser laufen und nähern sich ganz ordentlich an. Es fehlt aber noch an der zündenden Idee.


    15′
    Ein Kracher ist das noch nicht trotz namhafter Teams mit namhaften Akteuren, dieses Coppa-Italia-Viertelfinale hat noch reichlich Luft nach oben.


    Kristjan Asllani


    13′
    Auf engstem Raum wird nahe der Mittelfeldlinie kombiniert – von beiden Teams. Das sieht teilweise sehr gut aus, führt aber letztlich zu nichts.


    9′
    Dia meldet seine Farben erstmals an, da kommt auch etwas Gefahr auf vor dem Kasten von Sommer-Vertreter Martinez. Der Versuch wird aber abgeblockt.


    8′
    Dimarco macht etwas Betrieb, will gefährlich in den Strafraum eindringen. Das Unterfangen gelingt aber nicht so recht.


    5′
    In den ersten Minuten schieben die Hausherren verstärkt an, sind das aktivere Team.


    3′
    Roms Coach Marco Baroni muss derweil auf die verletzten Castellanos, Hysaj, Patric und Dele-Bashiru verzichten. Vorn vertraut er zudem neben den etablierten Kräften Isaksen, Dia und Zaccagni auf Tchaouna, der so etwas wie eine falsche Neun spielen soll.


    2′
    Interessant: Weil für beide ambitionierte Klubs am Wochenende Serie-A-Kracher anstehen (Meister Inter gastiert bei Tabellenführer Napoli, Lazio erneut in Mailand beim Duell mit den Rossoneri dieses Mal), rotieren beide Trainer etwas. So schont Simone Inzaghi seine beiden Top-Stürmer Lautaro Martinez (Bank) und den leicht angeschlagenen Thuram (nicht im Kader) für die dafür startenden Taremi und Ex-Bremer Arnautovic. Draußen sitzt auch Calhanoglu, dafür darf sich Asllani zeigen.


    1′
    Der Ball rollt im Giuseppe-Meazza-Stadion zu Mailand …


    Anpfiff


    Der FC Bologna (1:0 gegen Atalanta Bergamo) und die AC Milan (3:1 gegen die Roma) stehen bereits im Halbfinale der Coppa Italia. In dieser Woche werden die zwei weiteren Teams gesucht – angefangen mit dem Duell Inter Mailand vs. Lazio Rom. Wer macht das Rennen an diesem Dienstagabend ab 21 Uhr?



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  • LIVE! Das Pokalhalbfinale winkt: Lazio erwartet Inter

    LIVE! Das Pokalhalbfinale winkt: Lazio erwartet Inter



    Inter Mailand steht im Halbfinale der Coppa Italia – und das nach wenig berauschender, dafür aber mit Traumtor von Arnauotic garnierter Leistung beim Duell mit Lazio Rom. Nun warten die Stadtderbys vier und fünf auf die Nerazzurri.

    Traf traumhaft beim Coppa-Duell mit Lazio: Inter-Stürmer Marko Arnautovic.


    Traf traumhaft beim Coppa-Duell mit Lazio: Inter-Stürmer Marko Arnautovic.

    IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto


    Inter Mailand ist bekannt dafür, eiskalt zu sein und defensiv den Laden dichtzuhalten. Diesem Ruf wurde der amtierende Serie-A-Meister auch am Dienstagabend gerecht, als das Coppa-Italia-Viertelfinalduell mit Lazio Rom anstand.


    Genauer: Die Nerazzurri, deren Trainer Simone Inzaghi aufgrund des bevorstehenden Krachers gegen Tabellenführer Napoli (Samstag, 18 Uhr, LIVE! bei kicker) ein wenig rotierte und etwa seine Top-Stürmer Lautaro Martinez (Bank) und Thuram (leicht angeschlagen nicht im Kader) mit Taremi und Arnautovic ersetzte, taten in den gesamten ersten 45 Minuten nicht sehr viel für einen möglichen Erfolg.

    Ansatzlos ins Glück


    Vielmehr dominierten die Gäste aus der “Ewigen Stadt” das Geschehen über weite Strecken. Chancen inklusive: So näherte sich das von Marco Baroni betreute Lazio-Team etwa durch Isaksen (27. und 34.), Gigot und Guendouzi (jeweils 36.) an. Doch entweder stand Sommer-Vertreter Josep Martinez im Inter-Kasten erfolgreich im Weg, oder eben die gewohnt stabile Defensive – dieses Mal mit Pavard, de Vrij und Bisseck – blockte im entscheidenden Moment.


    In der 39. Minute wurde der Spielverlauf dann komplett auf den Kopf gestellt – mit waschechtem Traumtor. Nach zentral vor den Strafraum abgewehrter Dimarco-Ecke fasste sich der nicht gedeckte Arnautovic aus der Distanz ein Herz und drosch die Kugel via Volley herrlich ins rechte Eck (39.). Gegen dieses Kunststück des ehemaligen Bremers hatte Roms Torwart Mandas nichts entgegenzusetzen. Fast hätte Asllani noch das 2:0 draufgepackt, ebenfalls aus der Distanz (45.+3).

    Calhanoglu zieht Lazio endgültig den Stecker


    Der zweite Abschnitt ist derweil schnell erzählt: Die Hauptstädter probierten etwa durch den agilen Isaksen viel, bissen sich aber zu häufig die Zähne an Mailands Bollwerk aus. Zudem verzweifelte Zaccagni mit einem artistischen Abschluss an Inter-Torwart Martinez (59.). In Minute 77 war die Messe dann gelesen, als Calhanoglu nach einem klaren Foul von Roms Gigot an Joker Correa vom Punkt antrat und eiskalt zum 2:0 ins linke untere Eck verwandelte.




    Es sollte einfach nicht sein aus Lazio-Sicht, was auch ein Lattentreffer vom eingewechselten Pedro bezeugte (81.). Und so zog Inter Mailand eben glanzlos, aber irgendwie effektiv mit einem 2:0-Erfolg ins Halbfinale der Coppa Italia ein – und darf sich hier aufs Stadtderby gegen Rivale Milan freuen. Das werden nach zwei absolvierten Ligaduellen samt verlorenem Supercoppa-Finale (furioses 2:3) bereits die Spiele vier und fünf in dieser Saison zwischen Mailand und Mailand sein.



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  • Serie A – Bericht: Hummels im Sommer wohl zurück nach

    Serie A – Bericht: Hummels im Sommer wohl zurück nach


    Rom (dpa) – Ex-Weltmeister Mats Hummels erwägt laut einem Medienbericht nach einem Auslandsjahr bei der AS Rom eine Rückkehr nach Deutschland. Die italienische Zeitung „La Repubblica“ meldete, dass es den 36-Jährigen zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes ziehe. Der Fußball-Routinier hat beim Serie-A-Verein noch einen Vertrag bis Saisonende. Er selbst sagte zuletzt, dass er im Sommer über seine Zukunft entscheiden wolle.

    In der italienischen Hauptstadt hatte Hummels einen denkbar schlechten Start und wurde zunächst nicht eingesetzt. Erst unter dem neuen Coach Claudio Ranieri schaffte es der Abwehrspieler ins Team und wurde zu einem Leistungsträger. „Aber seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb die in Rom erscheinende „Repubblica“.

    Hummels hatte in der Bundesliga für Borussia Dortmund und den FC Bayern München gespielt. Er wurde sechsmal Meister und gewann viermal den DFB-Pokal. 2013 und 2024 erreichte er mit dem BVB zweimal das Finale der Champions League, konnte den wichtigsten Vereinstitel im Fußball aber nicht gewinnen. Dafür wurde er 2014 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister.

    © dpa-infocom, dpa:250225-930-386628/1



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  • Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein

    Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein


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    Coppa Italia: Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein

    Der Meister tanzt weiter auf drei Hochzeiten.

    Marko Arnautovic trifft volley

    © www.imago-images.de/SID/IMAGO/www.imagephotoagency.it

    Der Meister tanzt weiter auf drei Hochzeiten.

    Der italienische Fußball-Meister Inter Mailand bleibt in allen Wettbewerben im Rennen. Der Tabellenführer der Serie A und Achtelfinalist der Champions League zog mit einem 2:0 (1:0) gegen Lazio Rom ins Halbfinale der Coppa Italia ein.

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    Mit einem spektakulären Volleyschuss aus 18 Metern sorgte Marko Arnautovic für die Führung des neunmaligen Pokalsiegers (39.). Hakan Calhanoglu erhöhte per Foulelfmeter (77.). Gegner auf dem Weg ins Endspiel ist am 2. und 23. April der Lokalrivale AC Mailand.

    Um den letzten Platz im Semifinale kämpfen am Mittwoch (20.00 Uhr) Rekordsieger und Titelverteidiger Juventus Turin und der FC Empoli. Der Gewinner trifft auf den FC Bologna.



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  • Hummels im Sommer wohl zurück nach Deutschland

    Hummels im Sommer wohl zurück nach Deutschland


    Serie A

    Bericht: Hummels im Sommer wohl zurück nach Deutschland

    Aktualisiert am 25.02.2025 – 14:45 UhrLesedauer: 1 Min.

    Mats HummelsVergrößern des Bildes

    Könnte nach einer Saison in Rom schon wieder zurück nach Deutschland kommen: Mats Hummels. (Quelle: Luis Vieira/AP/dpa/dpa-bilder)

    Nach großen Anlaufschwierigkeiten überzeugt Mats Hummels in Rom. Die Zeit in Italien könnte aber bald schon wieder vorbei sein.

    Ex-Weltmeister Mats Hummels erwägt laut einem Medienbericht nach einem Auslandsjahr bei der AS Rom eine Rückkehr nach Deutschland. Die italienische Zeitung “La Repubblica” meldete, dass es den 36-Jährigen zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes ziehe. Der Fußball-Routinier hat beim Serie-A-Verein noch einen Vertrag bis Saisonende. Er selbst sagte zuletzt, dass er im Sommer über seine Zukunft entscheiden wolle.

    In der italienischen Hauptstadt hatte Hummels einen denkbar schlechten Start und wurde zunächst nicht eingesetzt. Erst unter dem neuen Coach Claudio Ranieri schaffte es der Abwehrspieler ins Team und wurde zu einem Leistungsträger. “Aber seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen”, schrieb die in Rom erscheinende “Repubblica”.

    Hummels hatte in der Bundesliga für Borussia Dortmund und den FC Bayern München gespielt. Er wurde sechsmal Meister und gewann viermal den DFB-Pokal. 2013 und 2024 erreichte er mit dem BVB zweimal das Finale der Champions League, konnte den wichtigsten Vereinstitel im Fußball aber nicht gewinnen. Dafür wurde er 2014 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister.



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  • Mega-Solo vor Tor! Roma-Fans völlig begeistert von Hummels

    Mega-Solo vor Tor! Roma-Fans völlig begeistert von Hummels


    Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der italienischen Serie A fortgeführt. Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und blieb damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen.

    Eine Spitzenposition belegen die Römer trotz seiner Serie nicht. Zwei Punkte hinter dem internationalen Geschäft befindet sich Rom auf Platz neun.

    Startelf-Rückkehr für Hummels

    Mats Hummels kehrte nach einer Pause im Play-off-Rückspiel der Europa League gegen den FC Porto (3:2) wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte der Weltmeister von 2014 einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus.

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    Stattdessen trafen für die Hauptstädter Alexis Saelemaekers (11.), Eldor Shomurodov (32.) zur 2:0-Halbzeitführung. Hummels leitete dann mit einem sehenswerten Solo das Tor des früheren Hoffenheimer und Leipziger Angelino (73.) zum souveränen Sieg ein. Die Roma-Fans schwärmten von der Aktion des Deutschen in den Sozialen Medien. Bryan Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.). (sid/mg)



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  • Der Sport-Tag: Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem

    Der Sport-Tag: Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem



    Der Sport-Tag

    Dank Superserie: Hummels’ Römer kommen ihrem Ziel näher

    Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der Serie A fortgeführt. Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und blieb damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen. Eine Spitzenposition belegen die Römer trotz seiner Serie nicht. Zwei Punkte hinter dem internationalen Geschäft befindet sich Rom auf Platz neun.

    Mats Hummels kehrte nach einer Pause im Play-off-Rückspiel der Europa League gegen den FC Porto (3:2) wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte er einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus. Stattdessen trafen für die Hauptstädter Alexis Saelemaekers (11.), Eldor Shomurodov (32.) und der frühere Hoffenheimer und Leipziger Angelino (73.) zum souveränen Sieg. Bryan Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.).



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  • Roma nimmt das Schlusslicht auseinander – Serie A

    Roma nimmt das Schlusslicht auseinander – Serie A


    Die AS Roma hat einen komfortablen Sieg eingefahren. © ANSA / ANGELO CARCONI

    Die AS Roma hat sich am 26. Spieltag souverän gegen Schlusslicht Monza durchgesetzt und geht nun auf Tuchfühlung mit der Konkurrenz um die internationalen Plätze.

    Im Stadio Olimpico zu Rom hat sich am Montagabend die Definition von Einbahnstraßenfußball abgespielt – und zwar mit dem besseren Ende für die Hausherren (4:0). Die Roma ließ dem Tabellenletzten aus Monza nicht den Hauch einer Chance und tütete den dritten Sieg in Folge ein. Alexis Saelemaekers ebnete dem Hauptstadtklub im eigenen Stadion mit einem herrlichen Schlenzer in das linke Toreck den Weg (11.). In der 32. Minute erhöhte Eldor Shomurodov mit einem sehenswerten Kopfball.

    In der Folge gab die AS die Zügel nicht mehr aus der Hand, insgesamt feuerten die Römer an diesem Abend 23 Schüsse – sechs davon auf den gegnerischen Kasten – ab. In der Schlussphase machten Angelino (73.) und Bryan Cristante (88.) schließlich den Deckel drauf. In der Tabelle rangiert die Roma weiterhin mit 40 Punkten auf dem neunten Platz und liegt nur zwei Zähler hinter der Fiorentina auf Rang sechs, der die Qualifikation für die UEFA Conference League bedeuten würde.

    Serie A, 26. Spieltag – die Ergebnisse

    Venezia – Lazio 0:0

    Parma – Bologna 2:0 (1:0)

    Tore: 1:0 Bonny (37.), 2:0 Sohm (79.)

    Torino – Milan 2:1 (1:0)
    Tore: 1:0 Thiaw (ET, 5.), 1:1 Reijnders (74.), 2:1 Gineitis (76.)

    Inter – Genoa 1:0 (0:0)

    Tore: 1:0 Martinez (78.)

    Como – Napoli 2:1 (1:1)
    Tore: 1:0 Rrahmani (7./Eigentor), 1:1 Raspadori (17.), 2:1 Diao (77.)

    Verona – Fiorentina 1:0 (0:0)
    Tore: 1:0 Bernede (90.+5)

    Empoli – Atalanta 0:5 (0:3)
    Tore: 0:1 Gyasi (27./Eigentor), 0:2 Retegui (33.), 0:3 Lookman (43.), 0:4 Lookman (55.), 0:5 Zappacosta (74.)

    Cagliari – Juventus 0:1 (0:1)
    Tore: 0:1 Vlahovic (12.)

    Roma – Monza 4:0 (2:0)
    Tore: 1:0 Saelemaekers (11.), 2:0 Shomurodov (32.), 3:0 Angelino (73.), 4:0 Cristante (88.)

    SP G U V TV P
    1. Inter 26 17 6 3 59:24 57
    2. Napoli 26 17 5 4 42:21 56
    3. Atalanta 26 16 6 4 59:26 54
    4. Juventus 26 12 13 1 43:21 49
    5. Lazio 26 14 5 7 47:34 47
    6. Fiorentina 26 12 6 8 41:28 42
    7. Milan 25 11 8 6 37:26 41
    8. Bologna 25 10 11 4 38:31 41
    9. Roma 26 11 7 8 40:29 40
    10. Udinese 26 10 6 10 33:37 36
    11. Torino 26 7 10 9 29:32 31
    12. Genoa 26 7 9 10 24:34 30
    13. Como 26 7 7 12 32:41 28
    14. Hellas Verona 26 8 2 16 27:54 26
    15. Cagliari 26 6 7 13 26:40 25
    16. Lecce 26 6 7 13 18:42 25
    17. Parma 26 5 8 13 32:45 23
    18. Empoli 26 4 9 13 22:43 21
    19. Venezia 26 3 8 15 22:41 17
    20. Monza 26 2 8 16 21:43 14



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  • Hummels und AS Rom bauen Ungeschlagen-Serie aus

    Hummels und AS Rom bauen Ungeschlagen-Serie aus


    Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der italienischen Serie A fortgeführt. Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und blieb damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen.

    Eine Spitzenposition belegen die Römer trotz seiner Serie nicht. Zwei Punkte hinter dem internationalen Geschäft befindet sich Rom auf Platz neun.

    Mats Hummels kehrte nach einer Pause im Play-off-Rückspiel der Europa League gegen den FC Porto (3:2) wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte der Weltmeister von 2014 einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus.

    Stattdessen trafen für die Hauptstädter Alexis Saelemaekers (11.), Eldor Shomurodov (32.) und der frühere Hoffenheimer und Leipziger Angelino (73.) zum souveränen Sieg. Bryan Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.).



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  • Hummels verzückt mit Solo bei Rom-Sieg

    Hummels verzückt mit Solo bei Rom-Sieg


    Die AS Rom gewinnt ihr Heimspiel gegen Schlusslicht AC Monza. Mats Hummels leitet mit einem sehenswerten Solo einen Treffer ein.

    Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der italienischen Serie A fortgeführt! Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und bleibt damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen.

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    Hummels kehrte nach sechs Spielen – unter anderem wegen Belastungssteuerung – wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte der Weltmeister von 2014 einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus.

    Hummels setzt zum Solo an

    Stattdessen sorgte der 36-Jährige in der Offensive für Furore. Nachdem die Hausherren durch die Treffer von Alexis Saelemaekers (11.) und Eldor Shomurodov (32.) bereits zur Halbzeit mit 2:0 führte, leitete Hummels das dritte Tore des Abends ein.

    Er bekam den Ball im Mittelfeld und wagte einen Ausflug nach vorne. Durch ein Dribbling und einem Doppelpass ließ er einige Gegenspieler aussteigen. Daraufhin spielte er den vorletzten Pass auf Bryan Cristante, ehe der frühere Bundesliga-Profi Angelino (RB Leipzig und TSG Hoffenheim) das 3:0 schoss (73.). Hummels‘ ungewohntes Solo sorgte für Aufsehen und brachte einige User auf X zum Schwärmen.

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    Rom jagt die internationalen Plätze

    „Die Arbeit von Mats Hummels vor dem Tor!“, schwärmte ein User, während ein anderer die technischen Fähigkeiten des Deutschen hervorhob. Zuvor gab es jedoch auch einige kritische Bemerkungen und Verständnis für die Entscheidung von Trainer Claudio Ranieri, zuletzt auf Hummels zu verzichten.

    Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.). Rom ist nach dem 26. Spieltag weiterhin Tabellen-Neunter, aber hat nur zwei Zähler Rückstand auf die internationale Plätze.

    Mit Sport-Informations-Dienst (SID)



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