Kategorie: Serie A

Serie A

  • Führungsstreit bei der AC Milan: Zlatan Ibrahimovic hat

    Führungsstreit bei der AC Milan: Zlatan Ibrahimovic hat


    Milan hat aktuell nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz große Probleme. Ibrahimovic soll in einem Streit mit Furlani verwickelt sein.

    Aktuell läuft es für die AC Milan aus sportlicher Sicht überhaupt nicht nach Plan. Doch auch außerhalb des Platzes wird der italienische Traditionsverein offenbar von schwerwiegenden Problemen heimgesucht. Es geht um einen Streit, in dem angeblich auch Berater Zlatan Ibrahimovic keine gute Figur abgibt.

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  • Das bietet Inter Mailand Joshua Kimmich

    Das bietet Inter Mailand Joshua Kimmich


    Nachdem sich mit Real Madrid, Liverpool und offenbar auch Arsenal mehrere Topklubs bei Joshua Kimmich eher zurückgezogen haben, mischt Inter Mailand ganz vorne mit. Nun sind Details zum Angebot der Nerazzurri durchgesickert.

    Inter hat in der Vergangenheit immer wieder ablösefreie Transfers getätigt. Auch bei Kimmich bringt sich der Tabellenführer der Serie A in Stellung. Laut einem Bericht von “teamTalk” haben die Mailänder dem 30-Jährigen sogar schon ein Angebot unterbreitet. Demnach werden dem Mittelfeldprofi 6 Mio. Euro geboten. Der Spielmacher soll einen Vierjahresvertrag unterzeichnen.

    Salärtechnisch wäre Kimmich damit in einer Klasse mit Hakan Calhanoglu, der wiederum mit einem Inter-Abgang in Verbindung gebracht wird und den Kimmich demnach ersetzen könnte. Das Gehalt liegt aber deutlich unter dem, was die Bayern für eine Vertragsverlängerung bieten. Dort würde er weiterhin einen zweistelligen Millionenbetrag kassieren. Die Rede ist sogar von 20 bis 22 Mio. Euro, wobei die Offerte von Seiten es deutschen Rekordmeisters in der letzten Woche vorläufig zurückgezogen worden sein soll.

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  • Liveticker | Juventus Turin – Hellas Verona 2:0 | 27.

    Liveticker | Juventus Turin – Hellas Verona 2:0 | 27.


    Und dann ist Schluss. Nach dem Aus im Pokal besänftigt Juventus Turin seine Anhänger zumindest mit einem alles in allem hochverdienten 2:0-Erfolg über Hellas Verona. Dabei dauerte es aber bis spät in die zweite Hälfte, ehe sich die Überlegenheit auch in Toren widerspiegelte.


    Abpfiff


    Teun Koopmeiners


    Koopmeiners macht den Deckel drauf. Der ansonsten starke Montipo spielt den Ball flach in die Füße von Alberto. Über den Rechtsverteidiger und Mbangula landet der Ball schließlich bei Koopmeiners, der in den Sechzehner einläuft und aus rechter Position das kurze Eck anvisiert. Auch hier macht Montipo nicht die glücklichste Figur.


    Lambourde kommt für A. Sarr


    83′
    Juve drängt auf das 2:0. Zunächst schießt Locatelli aber in die Achsel von Ghilardi – was nach Ansicht der Bilder nicht für einen Handelfmeter reicht. Wenig später versucht es Locatelli aus halblinker Position erneut. Seinen Schlenzer auf das lange Eck kann Montipo aber zur Seite abwehren.


    Mbangula kommt für Yildiz


    Vlahovic kommt für Kolo Muani


    Kastanos kommt für Suslov


    Khephren Thuram


    Führung für die Alte Dame. Nach einer feinen Kombination steckt Locatelli den Ball durch für Cambiaso, der flach an den Elfmeterpunkt gibt. Thuram steht dort recht frei, nimmt den Ball mit links direkt und lässt Montipo dieses Mal keine Abwehrchance.


    Lloyd Kelly


    62′
    Wenige Sekunden ist Alberto auf dem Platz, da tankt er sich auf der rechten Seite – auch mit etwas Glück – an zwei Gegenspielern vorbei. Sein Abschluss aus halbrechter Position landet aber am rechten Außennetz.


    T. Koopmeiners kommt für McKennie


    Bernede kommt für Livramento


    50′
    Der Ball landet über Yildiz vor den Füßen von Kolo Muani, der aus rund 16 Metern mit links abzieht. Montipo wehrt den nicht allzu gefährlichen Schuss des Franzosen allerdings per Fuß ab.


    Oyegoke kommt für Faraoni


    Ghilardi kommt für Dawidowicz


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Torlos geht es in die Pause. Juventus ist spielbestimmend und hat auch die besseren Chancen – unter anderem durch Thuram. Allerdings kann die Alte Dame froh sein, dass das Traumtor von Suslov vor der Pause aberkannt wurde.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Glück für Juve! Kurz vor der Pause schockt Suslov die Gastgeber mit einem sensationellen Schuss aus 25 Metern, der mithilfe der Unterkante der Latte im Netz einschlägt. Im Vorfeld der Situation lag jedoch eine Abseitsstellung vor, die mithilfe des VAR geahndet wurde.


    40′
    Wieder McKennie. Dieses Mal kommt er aus rund zehn Metern halblinker Position per Halbvolley aus der Drehung zum Dbschluss. Doch sein Versuch ist zu zentral.


    36′
    Der Ball liegt im Netz der Gäste – doch der Treffer zählt nicht. Nach einer Freistoßhereingabe von Yildiz faustet Montipo den Ball in Richtung McKennie, der den Ball ins Tor köpft. Der Unparteiische entscheidet jedoch auf Offensivfoul von Kelly, der den Arm zuvor leicht im Nacken des gegnerischen Fängers und diesen dabei vermeintlich behindert hatte.


    33′
    Die Gastgeber sind inzwischen die klar spielbestimmende Mannschaft. Jedoch fehlt momentan so die Durchschlagskraft.


    20′
    Wieder die Hausherren. Gonzalez köpft den Ball nach einem abgefälschten Distanzschuss Thurams vor dem Tor her. Kolo Muani kommt jedoch nicht an den Ball.


    12′
    Glanzparade von Montipo! McKennie legt eine Hereingabe von Cambiaso mit der Brust ab für Thuram, der aus elf Metern frei zum Schuss kommt und den Ball flach im linken Eck unterbringen will. Doch der Gästekeeper fischt den Ball mit einer sensationellen Reaktion aus dem Eck.


    7′
    Die Gäste erwischen einen guten Start, haben durch Sarr nun schon den nächsten guten Abschluss. Aus rund 18 Metern hat er freie Schussbahn, er setzte den Ball jedoch direkt in die Arme von Di Greorio.


    Anpfiff


    Aus der Coppa Italia ist Juventus am vergangenen Mittwoch ausgeschieden. Nun heißt es wieder, in der Liga anzugreifen. Dort gelangen zuletzt vier Siege in Folge – klappts auch gegen Hellas Verona?



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  • Serie A: Juventus kann die Saison doch noch retten

    Serie A: Juventus kann die Saison doch noch retten


    Stand: 03.03.2025 23:35 Uhr

    In der Champions League und in der Copa Itralia hat sich Juventus Turin vorzeitig verabschiedet – umso wichtiger war jetzt der späte Sieg gegen Hellas Verona.

    Christian Hornung

    Die Begegnung spiegelte aber jede Menge von der Saison wieder, die die “Alte Dame” aktuell spielt. Nichts fällt leicht, alles ist harte Arbeit. Es sieht selten schön aus, was Juve abliefert, auch dieses 2:0 (0:0) gegen den Tabellen-14. der Serie A war kein Produkt von spielerischer Klasse, sondern defensiver Disziplin gepaart mit Geduld und Beharrlichkeit bis in die Schlussphase.

    • 27. Spieltag
      Pfeil rechts

    Erlösung erst in der 90. Minute durch Koopmeiners

    Bis in die 72. Minute durfte Hellas davon träumen, im Kapmf um den Klassenerhalt einen echten Befreiungsschlag zu landen. Dann gelang Khéphren Thuram der Führungstreffer, es blieb zwar eng bis in die letzten Minuten, doch das Juve-Bollwerk hielt dicht wie in den besten Zeiten von Giorgio Chiellini, Leonardo Bonucci und Andrea Barzagli.

    In der 90. Minute erlöste Teun Koopmeiners die Fans in Turin mit dem Treffer zum 2:0, der den Sprung auf Platz vier bedeutete: Mit 52 Zählern zog Juventus an Lazio Rom (50) vorbei und darf sogar wieder von mehr als der erneuten Champions-League-Teilnahme träumen: Inter Mailand auf Platz 1 ist sechs Punkte entfernt, Neapel fünf, Atalanta Bergamo vier.

    Doppel-Aus im Februar

    Alles andere als dieser Pflichtsieg hätte die Lage bei Juve verschärft, denn vergangene Monat war für den Verein schlimm gewesen. Am 19. Februar ging das Rückspiel in der Königsklassen-K.o.-Runde bei der PSV Eindhoven nach Verlängerung 1:3 verloren, das 2:1 aus dem Hinspiel reichte also nicht. Ebenfalls ausgeschieden ist Juve sieben Tage später in der Copa: Im Elfmeterschießen setzte sich in Turin das Serie-A-Kellerkind SC Empoli im Elfmeterschießen durch – und das mit zuvor nur 31 Prozent Ballbesitz.

    Thiago Motta fand nach dieser Vollblamage erneut sehr deutliche Worte über seine Mannschaft. Schon nach dem Aus in der Königsklasse urteilte er: “Es hat uns einfach an allem gefehlt.” Nach Empolis Triumph gab er zu: “Ich schäme mich, wir sind am Tiefpunkt angekommen. Wir können Fehler machen, aber die Einstellung in der ersten Halbzeit war beschämend. Empoli hatte sogar noch einige Spieler geschont, wir haben es sportlich nicht verdient, ins Halbfinale einzuziehen.”

    Sieg gegen Verona bringt etwas Zeit

    Motta war erst in diesem Sommer für den gefeuerten Massimo Allegri zu Juventus gekommen, nach dem Doppel-Aus in Pokal und Champions League wurde schon wieder über seine Ablösung debattiert. Der Sieg über Hellas Verona hat ihm nun etwas Zeit verschafft. Wie nachhaltig der Aufschwung ist, wird sich in den kommenden beiden Wochen mit den Wegweiser-Spielen gegen Atalanta Bergamo und beim AC Florenz zeigen – alles andere als ein Platz in den Top-Vier am Saisonende würde auf jeden Fall seinen Job gefährden.



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  • Nach Pokal-Aus: Juventus siegt glanzlos

    Nach Pokal-Aus: Juventus siegt glanzlos


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    Glanzloses Juve wahrt Mini-Chance

    Juve liegt nach 27 Spielen sechs Zähler hinter Tabellenführer Inter Mailand auf Rang vier.

    Khéphren Thuram traf zum 1:0 für Juve

    © AFP/SID/MARCO BERTORELLO

    Juve liegt nach 27 Spielen sechs Zähler hinter Tabellenführer Inter Mailand auf Rang vier.

    Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin hat wenige Tage nach dem Pokal-Aus zumindest seine geringen Chancen im Titelrennen der Serie A gewahrt.

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    Die Mannschaft von Trainer Thiago Motta mühte sich am Montag zu einem 2:0 (0:0)-Erfolg gegen Hellas Verona. Khéphren Thuram (72.), Bruder des früheren Gladbachers Marcus Thuram, und Teun Koopmeiners (90.) erzielten die Treffer.

    Juve liegt nach 27 Spielen sechs Zähler hinter Tabellenführer Inter Mailand auf Rang vier.

    Nach dem Aus in den Play-offs der Champions League und dem Scheitern im Pokal-Viertelfinale an Abstiegskandidat FC Empoli (2:4 nach Elfmeterschießen) ist die Meisterschaft die letzte Titelchance für den 36-maligen Champion.



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  • Milan im freien Fall! Selbst die Fans haben längst

    Milan im freien Fall! Selbst die Fans haben längst


    Die AC Mailand befindet sich weiter im freien Fall. Die italienischen Medien und Experten vernichten Trainer und Spieler, die Fans haben längst aufgegeben.

    Die Krise der AC Mailand hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Der erneute späte K.o. – diesmal gegen Lazio Rom – war Sinnbild für die Situation der Rossoneri, der Vizemeister spielt eine Saison zum Vergessen, die Situation erscheint schier aussichtslos.

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    In der achten Minute der Nachspielzeit traf Lazios Pedro vom Elfmeterpunkt zum 2:1-Endstand und besiegelte damit die nächste Pleite der Mailänder. Doch viele Fans hatten das Stadion sowieso bereits längst verlassen.

    Serie A: Erschreckende Stimmung im San Siro

    Die Gazzetta dello Sport schreibt von einer surrealen Atmosphäre, das Stadion leerte sich am Sonntagabend in Rekordzeit, von einer Spannung – weder im guten noch im schlechten Sinne – war nichts mehr zu spüren.

    Selbst das Banner war noch dasselbe, das am Donnerstag bei der Pleite in Bologna im Gästeblock zu sehen war: „Nur für das Trikot“. Die Stimmung rund um den Klub ist an einem Tiefpunkt angelangt.

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    Bereits nach sechs Minuten hallten Buhrufe durch das San Siro, das eigentlich für seine außerordentliche Kulisse und Stimmung bekannt ist. Buhrufe bei jedem Rückwärtspass, Buhrufe bei jedem der zahlreichen Fehler, Buhrufe bei jeder Unentschlossenheit.

    Fan-Ärger: „Dieser Klub verdient uns nicht“

    „Die Rossoneri-Welt hat sich von der Mannschaft und dem Verein bereits verabschiedet“, schreibt die Gazzetta. Aus der Kurve waren nach einem 15-minütigen Streik die mittlerweile fast schon alltäglichen Gesänge zu hören: „Unwürdig“. Oder: „Dieser Klub verdient uns nicht“.

    Pedro habe mit seinem verwandelten Elfmeter das Giuseppa-Meazza-Stadion endgültig zum Einsturz gebracht. Der Frust sitzt tief – bei allen Parteien.

    Trainer Sergio Conceicao, an dem die Kritik nach einer mehr als durchwachsenen Saison immer lauter wird, meldete sich nach der jüngsten Niederlage zu Wort – und ließ dabei tief blicken.

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    „Was mich am meisten stört, sind die Spieler, ihre Gesichter zu sehen, die Enttäuschung, die große Frustration. Ich bin auf ihrer Seite. Ich bin hier, um meine Spieler und meine Kabine zu verteidigen“, sagte Conceicao bei DAZN.

    Der ehemalige Milan-Stürmer Paolo Di Canio hat den Glauben bereits aufgegeben. „Es scheint unmöglich, dass Conceicao die Situation bereinigen kann. Das wird durch die zunehmend schlechten Beziehungen zu den Spielern offensichtlich, die sich seit dem Beginn der Saison verschlechtert haben“, sagte Di Canio in einem Interview mit Sky Italia: „Der Verein befindet sich im freien Fall.“

    Vernichtende Kritik an Milan-Star Félix

    Dabei hatte Milan im Winter mit einer Transfer-Offensive noch für Aufsehen gesorgt. Stars wie Joao Félix, Santiago Gimenez oder Kyle Walker sollten den strauchelnden Klub wieder in die Erfolgsspur führen – der Effekt ist längst verpufft.

    Besonders Félix gerät zunehmend in die Kritik. Gegen Lazio wurde der einstige 127-Millionen-Mann (aktuell vom FC Chelsea nach Mailand ausgeliehen) nach 37 Minuten für Yunus Musa eingewechselt.

    In den italienischen Medien hatte sich bereits nach der Niederlage gegen Bologna die Kritik an Félix gehäuft, der Corriere della Sera bezeichnete ihn als „eine Katastrophe. Er war der Schlechteste auf dem Platz, den man weder sieht noch hört“ – gegen Lazio lief es keineswegs besser.

    Die lokale Milan News fand noch deutlichere Worte: „Joao Félix ist ungebührlich. Es ist klar, dass er trotz seiner miserablen Leistungen auf qualitativer Ebene eine Art Immunität vor Auswechslungen genießt. Schlimmer als er ist derjenige, der ihn auf dem Platz hält.“

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    Gemeint ist natürlich Conceicao, der sich gegen die wachsende Kritik unlängst wehrte.

    „Ich komme nicht aus dem Nichts“, sagte Conceicao und verwies auf über 100 Spiele in der Champions League als Spieler und Trainer. „Ich habe 13 Titel gewonnen, aber sie haben jeden Tag Spaß daran, über mich zu reden.“

    In der Tabelle der Serie A liegt Milan nur noch auf Rang neun.

    Conceicao bewertet die Situation wie folgt: Wenn man ihm sage, dass er nicht mehr gebraucht werde, „dann packe ich meine Sachen und gehe, ohne einen Euro mehr zu verlangen“, ergänzte der 50-Jährige.

    Bleiben die Siege weiter aus, dürfte das nicht mehr lange dauern.



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  • Serie A-Klubs wollen Milik – SSC Neapel Favorit auf

    Serie A-Klubs wollen Milik – SSC Neapel Favorit auf


    Zitat von DK_11

    Zitat von Juanito94

    Zitat von Phoenix1894

    Zitat von Ronaldinho-09

    Hat ne klasse EM gespielt. Ich denke, Napoli wäre genau die richtige Steigerung für ihn daumen-hoch

    Defintiv. Wäre genaud er richtige Schritt jetzt.

    Also ein Wechsel macht vielleicht Sinn, aber nicht zu Neapel. Die spielen im 4-3-3, und vorne dürften Callejon, Higuain und Insigne gesetzt sein. D.h. wenn Milik schon nicht als Mittelstürmer in einer Doppelspitze ran darf, ist auch kein Platz auf dem Flügel für ihn. Bliebe nur die Bank als Higuain-Back-Up…

    Es sei denn Higuain wechselt, was wahrscheinlich ist. Daher sucht Napoli auch schon mal attraktiven Ersatz.

    Bezweifle das Higuaín in diesem Sommer wechselt, denn dafür müsste schon ein Mega-Angebot eingehen.
    Und selbst dann wäre Milik nicht der Ersatz, da würde sich Neapel mit der Higuaín-Ablöse einen besseren, erfahreneren Stürmer holen.
    Milik wäre nur der Ersatz für Gabbiadini.



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  • Zlatan Ibrahimovic hält wegen Milan-Krise eine

    Zlatan Ibrahimovic hält wegen Milan-Krise eine


    Die Stimmung beim AC Mailand ist getrübt: Nach dem Champions League-Aus vor knapp zwei Wochen läuft es auch in der Meisterschaft weiterhin überhaupt nicht nach Wunsch. Dies hat Berater Zlatan Ibrahimovic auf den Plan gerufen.

    Gemeinsam mit Direktor Geoffrey Moncada hat der schwedische Ex-Stürmer laut “Sky Italia” nach der 1:2-Niederlage gegen Lazio am Sonntagabend zur Mannschaft gesprochen. Dabei hat er offenbar nicht etwa gehässige, sondern eher aufbauende Worte gefunden. Gleichzeitig stellte Ibrahimovic klar, dass Trainer Sérgio Conceição weiterhin die volle Rückendeckung erhält. Der 50-jährige Portugiese hat erst Ende des letzten Jahres übernommen, konnte die Mannschaft bislang allerdings nicht auf Kurs bringen.

    Conceição gibt sich weiterhin kämpferisch und will den Turnaround unbedingt schaffen. Die Klubleitung gibt ihm offenbar weiterhin Zeit, auch wenn medial in der vergangenen Woche bereits potentielle Nachfolger gehandelt wurden. Darunter Cesc Fàbregas (37, Como), Roberto De Zerbi (45, Olympique Marseille) und Maurizio Sarri (66, vereinslos).

    Noch steht bei den Rossoneri aber kein unmittelbarer Trainerwechsel bevor.

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  • Serie A, Italien: Pedro verpasst Milan nächsten Nackenschlag

    Serie A, Italien: Pedro verpasst Milan nächsten Nackenschlag



    Milan ist momentan nur noch Serie-A-Mittelmaß. Beim Heimspiel gegen Lazio Rom verlieren die Rossoneri ganz spät in der Nachspielzeit und setzen damit das dritte Ligaspiel in Folge mit 1:2 in den Sand. Die Talfahrt setzt sich damit fort.

    Gefeierter Lazio-Matchwinner: Pedro Eliezer Rodríguez Ledesma, kurz Pedro.


    Gefeierter Lazio-Matchwinner: Pedro Eliezer Rodríguez Ledesma, kurz Pedro.

    IMAGO/Action Plus


    Die sportliche Krise der AC Mailand spitzt sich immer weiter zu, obwohl es rund um den Jahreswechsel mit der Installation von Trainer Sergio Conceicao (“Wir werden Gutes vollbringen”) durchaus nach Besserung ausgesehen hatte (etwa durch Supercoppa-Sieg).


    Nach den jüngsten beiden 1:2-Niederlagen beim FC Turin und beim FC Bologna hagelte es dieses Mal beim Duell mit Lazio Rom nicht nur die nächste 1:2-Pleite, sondern zugleich Pfeifkonzerte von den eigenen Fans zur Pause, nach Schlusspfiff und mittendrin noch eine komplett unnötige Rote Karte für Abwehrmann Pavlovic. Das alles passte ins derzeit sportich dramatische Bild der AC.


    Während die Rossoneri so nur weiter ins graue Serie-A-Mittelmaß abrutschten, feierten die Gäste aus Rom beim zweiten Mailand-Gastspiel binnen weniger Tage einen wichtigen Dreier im Kampf um die Champions-League-Qualifikation ein. Der Dank nach dem 0:2 im Coppa-Italia-Viertelfinale bei Inter galt zunächst Kapitän Zaccagni, der nach Marusic-Abschluss und Maignan-Parade in der 28. Minute goldrichtig lauerte und aus kurzer Distanz zum lange anhaltenden 1:0 traf.

    Milan schwächt sich, kommt zurück und geht doch baden


    Mehr Treffer wären für die eindeutig agiler auftretenden und offensiv mit mehr Ideenreichtum ausgestatteten Hauptstädter drin gewesen. Sie machten den Deckel aber nicht zu, was sich zwischenzeitlich in eigener Überzahl – Milan-Profi Pavlovic sah in Minute 67 nach einer völlig überzogenen Grätsche gegen Isaksen die glatt Rote Karte – sogar rächen sollte.


    Aus dem Nichts nämlich kamen die teilweise antriebslos und ohnehin wenig schwungvollen Mailänder nach Flanke von Rafael Leao und Kopfball von Joker Samu Chukwueze zum 1:1 (84.). Tief in der Nachspielzeit umkurvte dann aber Isaksen bei vollem Tempo den herauseilenden Maignan – und ging nach einem klaren Kontakt zu Boden (90.+4). Nach VAR-Studie zeigte Referee Gianluca Manganiello auch auf den Punkt, von dem aus der gebrachte Pedro die Verantwortung übernahm. Und der 37-jährige spanische Welt- und Europameister blieb cool (90.+8).


    Somit durften die Römer einen wichtigen Dreier bejubeln, während bei den heimischen Lombarden einmal mehr unter den Pfiffen der eigenen Fans die Köpfe gen Boden sanken. Für Milan steht als nächstes das Auswärtsspiel in Lecce an (Samastag, 18 Uhr). Lazio ist zunächst im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals bei Viktoria Pilsen zu Gast (Donnerstag, 21 Uhr).



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  • Deshalb hat Mario Balotelli in Genua nicht funktioniert

    Deshalb hat Mario Balotelli in Genua nicht funktioniert


    Mario Balotelli kehrte im vergangenen Oktober in die Serie A zurück und heuerte beim FC Genua an. Dort kommt er seither allerdings nicht auf Touren, was eindeutige Gründe hat.

    Der 34-jährige Stürmer stand seither nur 56 Minuten auf dem Platz – verteilt auf sechs Partien. Letztlich ist das Engagement von Balotelli in Genua missglückt. Die Umstände waren für ihn äusserst unglücklich: Nur wenige Tage nach seiner Unterschrift entliess der Serie A-Klub Trainer Alberto Gilardino, der sich zuvor für eine Verpflichtung des Routiniers stark machte. Stattdessen folgte Patrick Vieira, mit dem Balotelli in Nizza schon einmal zusammenarbeitete. Die beiden trennten sich aber nicht unbedingt im Guten.

    Echte Chancen erhält Balotelli unter dem Franzosen keine. Zuletzt stand er auch gar nicht mehr im Kader. Spätestens im Sommer wird die Zusammenarbeit enden. Sportdirektor Marco Ottolini sagte zuletzt, dass es auch zu einer vorzeitigen Vertragsauflösung kommen könnte.

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