Kategorie: Serie A

Serie A

  • AC Milan feiert späten Heimsieg gegen Hellas Verona

    AC Milan feiert späten Heimsieg gegen Hellas Verona


    Der AC Milan feiert am 25. Spieltag der Serie A einen knappen 1:0-Heimsieg gegen Hellas Verona.

    Wie schon in der Champions League-Partie gegen Feyenoord unter der Woche tut sich die Mannschaft von Sergio Conceicao tut lange schwer. Die erste Halbzeit verläuft weitestgehend unspektakulär, es geht torlos in die Kabinen.

    Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts kommen Gimenez und Leao neu ins Spiel. Und das Duo ist es auch, das für die drei Punkte aus Sicht des AC Milan sorgt. In der Schlussphase der Partie ist es eine schöne Kombination zwischen dem Portugiesen und Gimenez, die der mexikanische Neuzugang zum 1:0 abschließt (75.).

    Das ist gleichzeitig der Endstand. Milan ist nach dem Sieg Siebenter und hält den Abstand auf die Europacup-Plätze gering, Hellas Verona rangiert auf Platz 15.

     


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  • Venezia – Lazio Rom Tipp, Prognose & Quoten

    Venezia – Lazio Rom Tipp, Prognose & Quoten


    Venezia – Lazio Rom Tipp, Prognose & Quoten | 22.02.2025

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    Christian CapponiChristian Capponi

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    Wettquoten, Tipp & Prognose für Venezia FC – Lazio Rom ➔ Serie A, Samstag, 22.02.2025 um 15:00 Uhr

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    Venezia Lazio Rom Tipp Bild zeigt Manuel Lazzari © Pacific Press Media Production Corp. / Alamy Stock PhotoFür Lazio (im Bild Manuel Lazzari) hört sich das Gastspiel beom Aufsteiger nach einer reinen Pflichtaufgabe an (© Pacific Press Media Production Corp. / Alamy Stock Photo)
     

    Die Buchmacher versorgten euch auch in dieser Europapokalwoche wieder mit erstklassigen Wettangeboten und Neukundenboni. Die „Biancocelesti“ konnten hingegen unter der Woche die Beine hochlegen und sich voll und ganz auf ihre kommende Aufgabe in der Serie A vorbereiten.

    Meinem Venezia Lazio Rom Tipp zufolge sollte das am Freitag auch deshalb eine ziemlich einseitige Angelegenheit werden.

    Der gastgebende Aufsteiger befindet sich nämlich im freien Fall und wird einer ausgeruhten Mannschaft mit der Qualität der Hauptstädter nicht viel entgegensetzen können.



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  • Sommer fehlt Inter Mailand mit Daumenbruch – Chance für

    Sommer fehlt Inter Mailand mit Daumenbruch – Chance für


    Verpasst Napoli & CL-Achtelfinale 

    Sommer fehlt Inter Mailand mit Daumenbruch – Chance für Ex-Leipziger

    ©IMAGO

    Bis auf das Achtelfinale in der Coppa Italia hat Torwart Yann Sommer diese Saison bisher alle 35 Pflichtspiele für Inter Mailand absolviert und dabei 19-mal die Null gehalten. Zumindest die Serie an Einsätzen kommt verletzungsbedingt aber nun zum Ende: Nach Angaben der Nerazzurri hat der 36 Jahre alte Ex-Bundesliga-Profi eine Fraktur des Daumens in der rechten Hand erlitten. „Sky“ in Italien schätzt die Ausfallzeit auf rund einen Monat.

    In diesen Zeitraum fallen in der Liga Spiele wie das Meisterschaftsduell gegen Spitzenreiter SSC Neapel und Lazio Rom sowie womöglich Atalanta. Zudem tritt Inter am 3. oder 4. und 11. oder 12. März im Champions-League-Achtelfinale an. Der Gegner, entweder Feyenoord oder PSV Eindhoven, wird am Freitag ausgelost.

    In diesen Spielen wird den Schweizer aller Voraussicht nach der im Sommer aus Genua geholte Josep Martínez (26) vertreten. Der Spanier, der von 2020 bis 2023 bei RB Leipzig unter Vertrag stand, lief bisher einmal für Inter auf – in der Coppa Italia gegen Udinese (2:0). Der italienische Meister hatte 13,5 Millionen Euro für den Schlussmann an den CFC überwiesen.

    © tm/imago - Hier über die Serie A mitdiskutieren (Link zu den England-Foren)



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  • Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel

    Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel


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    Daumenbruch: Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel

    Im nächsten Ligaspiel gegen Genua wird Sommer laut Medienberichten fehlen. Eine Woche später reist der Tabellenzweite Inter zu Spitzenreiter Napoli.

    Verletzt: Yann Sommer

    Verletzt: Yann Sommer

    © AFP/SID/GABRIEL BOUYS

    Im nächsten Ligaspiel gegen Genua wird Sommer laut Medienberichten fehlen. Eine Woche später reist der Tabellenzweite Inter zu Spitzenreiter Napoli.

    Italiens Fußball-Meister Inter Mailand muss verletzungsbedingt vorerst auf Stammtorhüter Yann Sommer verzichten. Bei dem früheren Schlussmann von Borussia Mönchengladbach und Bayern München wurde ein “Bruch des Fingerköpfchens des rechten Daumens” diagnostiziert. Dies teilte der italienische Spitzenklub am Donnerstag mit, ohne den Ursprung der Verletzung oder eine erwartete Ausfallzeit zu nennen.

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    Italienischen Medienberichten zufolge verpasst Sommer zumindest das kommende Ligaspiel gegen den CFC Genua (Samstag, 20.45/DAZN). Der 36-Jährige droht zudem auch für das Spitzenspiel des Tabellenzweiten der Serie A bei Spitzenreiter SSC Neapel am ersten Märzwochenende auszufallen. Napoli liegt derzeit zwei Punkte vor Inter. Und auch ein Einsatz im Champions-League-Achtelfinale (4./5. und 11./12. März) gegen Feyenoord Rotterdam oder die PSV Eindhoven ist derzeit fraglich.

    In der laufenden Saison stand der 94-malige Schweizer Nationalspieler Sommer in 35 der 36 Pflichtspiele über 90 Minuten im Inter-Tor. Nur im Achtelfinale des italienischen Pokals gegen Udinese Calcio (2:0) bekam sein Stellvertreter Josep Martinez (26) den Vorzug. Der Spanier wird Sommer nun auch voraussichtlich während dessen Ausfallzeit vertreten.



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  • Italiens Horror-Woche in der Champions League

    Italiens Horror-Woche in der Champions League


    Mamma mia!

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:50 Uhr

    Noch vor wenigen Wochen blickten deutsche Klubs in der Champions League neidisch auf Italien. Doch in den Playoffs zeigten Vereine aus der belgischen und niederländischen Liga den Serie-A-Teams ihre Grenzen auf. Die gute Saison im Europapokal ist dahin.

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    Es ist noch gar nicht lange her, da war die italienische Fußballwelt eine andere. Am vorletzten Spieltag der neuen Ligaphase gewannen vier der fünf Teams in der Champions League ihre Partien, nur Juventus Turin spielte gegen den FC Brügge unentschieden.

    In der Tabelle standen mit den zwei Mailänder Vereinen AC und Inter sowie mit Atalanta Bergamo drei Klubs unter den Top Acht, die die direkte Achtelfinal-Qualifikation bedeutet hätten – mehr als alle anderen Länder. Mit Juventus hatte noch ein weiteres Team gute Chancen, ebenfalls in die Spitzengruppe zu rutschen. Vier italienische Teams in der heißen Phase der Champions League – damals gar nicht so unrealistisch.

    Die Träume von der europäischen Dominanz haben sich jedoch innerhalb von zwei Tagen ausgeträumt. Der italienische Fußball erlebte in den Rückspielen der Champions-League-Playoffs eine echte Horror-Woche. Gleich drei Klubs – Juventus, der AC Milan und Atalanta Bergamo – hatten mit PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam und dem FC Brügge auf dem Papier eigentlich schlagbare Gegner aus kleineren Ligen erwischt. Doch am Ende enttäuschten alle drei Favoriten gegen die Klubs aus den Niederlanden und Belgien.

    Italienische Klubs blamieren sich in CL-Playoffs

    Während Juventus in Eindhoven eine 1:0-Führung aus dem Hinspiel verspielte, war das Ausscheiden vom AC Milan schon beim schwachen Auftritt in der Vorwoche in Rotterdam erkennbar gewesen. Doch besonders Atalanta lieferte im Rückspiel vor eigenem Publikum einen desaströsen Auftritt, leistete sich einen unnötigen Aussetzer auf dem Platz und machte mit einem Trainer, der den eigenen Spieler wegen eines verschossenen Elfmeters anging, negative Schlagzeilen.

    Statt möglicherweise vier Teams ist jetzt mit Inter Mailand nur noch ein italienischer Vertreter im Champions-League-Achtelfinale vertreten – zuletzt war dies in der Saison 2014/15 der Fall, als Juventus als einziger italienischer Klub die K.o.-Runde und letztlich auch das Finale erreichte. Ein Szenario, das sicherlich auch den Inter-Fans gefallen würde – doch im Achtelfinale wartet mit Feyenoord oder Eindhoven ein Team, das im Besiegen von italienischen Teams bereits Erfahrung hat.

    Trotzdem ist das Ausscheiden aus der Champions League nicht nur für die einzelnen Teams, sondern auch für die italienische Liga, eine herbe Enttäuschung. “Ein Desaster”, kommentierte Italiens wichtigste Sportzeitung “Gazzetta dello Sport”. Die Hoffnung, für gute Leistungen im Europapokal einen fünften Champions-League-Platz für die kommende Saison zu erhalten, muss der italienische Fußball damit endgültig aufgeben.

    Die großen Klubs aus Mailand und Turin scheinen aktuell aber sowieso mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein. Besonders bei Juventus (Vierter in der Serie A) und Milan (Siebter) geht es in der nationalen Meisterschaft längst auch darum, überhaupt die Mindestziele zu erreichen. Um die Meisterschaft kämpft derweil Inter Mailand mit dem SSC Neapel, der als letztjähriger Zehntplatzierter in diesem Jahr gar nicht im Europapokal vertreten ist.

    Italienischer Fußball war in Europa zuletzt stark

    Dabei hatte die Serie A auf europäischer Ebene in den vergangenen Saisons eine Hochphase, in der Spielzeit 2022/23 waren die italienischen Klubs noch zu fünft in den Halbfinals der europäischen Wettbewerbe vertreten, darunter als Champions-League-Finalist. Mit dem ersten italienischen Titel in der Königsklasse seit 2010 klappte es nicht, dennoch stellt das Land mit Atalanta Bergamo und der AS Rom zuletzt immerhin zwei Europapokalsieger. Und in dieser Saison war die Serie A mit der Bundesliga eine der Ligen, die aufgrund guter Leistungen in Europa einen fünften Platz in der Champions League zugesprochen bekam.

    Dass es dieses Jahr so weitergeht, kann nach der aus italienischer Sicht enttäuschenden europäischen Woche erst einmal ausgeschlossen werden. Denn in den weiteren europäischen Wettbewerben sieht es nur ein wenig besser aus. In der Europa League strauchelte die AS Rom in den Playoffs gegen den FC Porto, mit dem Stadtrivalen Lazio ist aber zumindest ein Team sicher im Achtelfinale. Und in der Conference League ist Italien mit der AC Florenz, die nach zwei Finalniederlagen nun den dritten Anlauf startet, die Conference League zu gewinnen, ebenfalls nur mit einem Team vertreten.

    Der Höhenflug des italienischen Fußballs wurde auch mit dem sogenannten “Decreto Crescita” verbunden, einem 2019 verabschiedeten Gesetz, das den italienischen Teams Steuererleichterungen für im Ausland verpflichtete Spieler versprach. Ende 2023 wurde es wieder abgeschafft. Kritiker, die mit dieser Entscheidung einen Abschwung des italienischen Fußballs prognostizierten, darunter etwa Lazios Präsident Claudio Lotito, könnten jetzt wieder lauter werden.

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  • Sensation in der Champions League: Juve ist raus! –

    Sensation in der Champions League: Juve ist raus! –


    Kenan Yildiz (links) ist mit Juventus raus. © APA/afp / NICOLAS TUCAT

    Die K.o.-Runde in der Champions League bringt Italiens Top-Teams kein Glück. Am Mittwoch flog Juventus sensationell raus. Auch Manchester City verabschiedet sich aus der Königsklasse.

    Mit Inter, Atalanta, Milan und Juventus haben vier Serie-A-Klubs die Gruppenphase der Champions League überstanden. Doch nach den Playoffs ist nur mehr eine Mannschaft übrig: Inter, das bereits fix fürs Achtelfinale qualifiziert war. Milan (gegen Feyenoord Rotterdam) flog genauso wie Atalanta (gegen Brügge) am Dienstag raus, nun hat es auch Juventus erwischt!

    PSV Eindhoven, der Zweitplatzierte der niederländischen Liga, stürzte die Alte Dame mit einem 3:1-Sieg nach Verlängerung ins Tal der Tränen. Juventus hatte zwar das Hinspiel mit 2:1 gewonnen, doch das war am Ende zu wenig. Das frühzeitige Aus in der Champions League ist eine herbe Enttäuschung für die Thiago-Motta-Truppe, die erst am Sonntag mit dem Sieg gegen Inter viel Selbstvertrauen getankt hatte. Gegen den Außenseiter PSV war davon aber nichts zu sehen.

    Thiago Motta wirkte ratlos. © APA/afp / NICOLAS TUCAT

    Von Beginn an gaben die niederländischen Hausherren den Ton an und gingen in der zweiten Halbzeit durch Ivan Perisic in Führung (53.). Zwar glich Juventus durch einen strammen Schuss von Timothy Weah schnell aus (63.), doch Ismael Saibari rettete PSV per Abstauber in die Verlängerung (74.), wo Ryan Flamingo nach einer Slapstick-Aktion im Juve-Strafraum goldrichtig stand und zum entscheidenden 3:1 einnetzte (98.). PSV trifft im Achtelfinale nun entweder auf Inter oder Arsenal. Ausgelost werden die nächsten K.o.-Runden am Freitag (12 Uhr) in Nyon.

    Mbappe wirft ManCity raus

    Manchester City und Pep Guardiola sind in der Champions League vorzeitig ausgeschieden und haben von Fußball-Superstar Kylian Mbappé eine Lehrstunde erhalten. Der englische Meister verlor das Playoff-Rückspiel bei Real Madrid im Estadio Santiago Bernabéu mit 1:3 und muss sich eine Woche nach der 2:3-Heimniederlage aus dem wichtigsten Vereinswettbewerb Europas verabschieden.

    Kylian Mbappe war der überragende Mann auf dem Feld. © ANSA / KIKO HUESCA

    Mbappé sorgte mit seinen beiden Toren (4. Minute/33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) ein drittes Mal. Das Führungstor des Franzosen nach einem überragenden langen Ball von Raul Asencio war pure Weltklasse. Das späte Tor von Nico (90.+2) war nicht mehr als ein Ehrentreffer für die Gäste aus England. Bei der Niederlage in Madrid saß Erling Haaland aufgrund von Knieproblemen 90 Minuten auf der Bank.

    Dortmund glanzlos, PSG mit 7 Toren

    Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der Fußball-Champions-League. Den Deutschen reichte nach dem 3:0-Auswärtssieg in der Vorwoche gegen Sporting Lissabon ein Heim-0:0 gegen die Portugiesen, um den Einzug in die Runde der letzten 16 zu fixieren.

    PSG bejubelte gleich sieben Tore. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON

    Ein wahres Schützenfest hat dagegen PSG gefeiert und mit 7:0 gegen Brest gewonnen. Bradley Barcola (20.), Khvicha Kvaratskhelia (39.), Vitinha (59.), Désiré Doué (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.) und Senny Mayulu (86.) fixierten den Kantersieg des Hauptstadtclubs, der mit einem Gesamtscore von 10:0 weiterkam.

    Champions League, Playoffs – Rückspiele

    Borussia Dortmund – Sporting CP 0:0
    Hinspiel: 3:0 – Dortmund im Achtelfinale

    PSG – Brest 7:0
    Tore: 1:0 Barcola (20.), 2:0 Kvaratskhelia (39.), 3:0 Vitinha (59.), 4:0 Doue (64.), 5:0 Mendes (69.), 6:0 Ramos (76.), 7:0 Mayulu (86.)
    Hinspiel: 3:0 – PSG im Achtelfinale

    Real Madrid – Manchester City 3:1
    Tore: 1:0 Mbappe (4.), 2:0 Mbappe (33.), 3:0 Mbappe (61.), 3:1 Nico (90.+2)
    Hinspiel: 3:2 – Real im Achtelfinale

    PSV – Juventus 3:1 n.V.
    Tore: 1:0 Perisic (53.), 1:1 Weah (63.), 2:1 Saibari (74.), 3:1 Flamingo (98.)
    Hinspiel: 1:2 – PSV im Achtelfinale



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  • Fußball, Serie A: Arnautovic als Inter-Matchwinner: „Sein

    Fußball, Serie A: Arnautovic als Inter-Matchwinner: „Sein


    Mit seinem ersten Saisontor bei Inter Mailands 2:1-Sieg über die AC Fiorentina hat Marko Arnautovic am Montag in der Serie A die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der ÖFB-Rekordteamspieler kam in der 28. Minute für den angeschlagenen Marcus Thuram und verwertete bald nach der Pause eine Hereingabe von Carlos Augusto per Kopf (52.). Die Gazzetta dello Sport feierte ihn als „Matchwinner“ und geizte nicht mit Lob.

    „Arnautovic bringt Inter Glück: Er wird zu Beginn der zweiten Halbzeit eingesetzt, und Inter schafft den Sieg“, kommentierte Gazzetta dello Sport. „Coach Inzaghi schenkt Arnautovic Vertrauen, und der Stürmer entscheidet das Match. Er führt Inter immer näher an Tabellenführer SSC Napoli“, lobte Tuttosport. „Arnautovic ist immer am richtigen Platz, sein Tor wiegt Gold“, kommentierte die römische Tageszeitung La Repubblica.

    „Arnautovic unterbricht eine lange Durststrecke“

    „Arnautovic unterbricht eine lange Durststrecke. Mit dem richtigen Temperament kämpft er vor dem Tor in der Phase, in der das Match für Inter besonders heikel wird“, kommentierte Corriere dello Sport. Laut dem Blatt sei der Wiener ein Spieler, der dank seines Charismas und seiner engen Beziehung zu den Teamkollegen für den Zusammenhalt der Mannschaft besonders wichtig sei.

    In der laufenden Saison war es erst der neunte Liga-Einsatz für den 35-jährigen Arnautovic, der auch in der Champions League und im Cup je einmal getroffen hat. Gegen die Fiorentina war Inter durch ein Eigentor von Ex-Salzburger Marin Pongracic (28.) in Führung gegangen, der Ausgleich durch einen Elfmeter von Rolando Mandragora (44.) gefallen.



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  • Italien: Juventus verwehrt Inter den Sprung an die Spitze

    Italien: Juventus verwehrt Inter den Sprung an die Spitze


    Stand: 16.02.2025 23:10 Uhr

    Das “Derby d’Italia” in der Serie A ist an Juventus Turin gegangen. Der Rekordmeister schlug am Sonntagabend (16.02.2025) Titelverteidiger Inter Mailand 1:0 (0:0) und verbesserte sich auf Rang vier.

    Francisco Conceicao sorgte nach sehenswerter Vorarbeit von Winterzugang Randal Kolo Muani für die Entscheidung (74. Minute). Inter (54 Punkte) verpasste die Chance, an die Tabellenspitze zu springen, nachdem die SSC Neapel (56) am Samstag bei Lazio Rom 2:2 (1:1) gespielt hatte.

    • 25. Spieltag
      Pfeil rechts

    Rom siegt ohne Hummels

    Mit Mats Hummels auf der Bank hat die AS Rom ihre Aufholjagd fortgesetzt. Der Klub aus der Hauptstadt gewann 1:0 (1:0) bei Parma Calcio, hat als Neunter aber weiterhin einen ordentlichen Rückstand auf die internationalen Plätze. Hummels kam in Parma nicht zum Einsatz.

    Der Argentinier Matias Soule (33.) erzielte den einzigen Treffer für Rom, das lange in Überzahl spielte: Parmas Giovanni Leoni (31.) hatte kurz vor dem Gegentreffer Rot gesehen. Allerdings entschied der Schiedsrichter bei Leonis Foulspiel zunächst auf Elfmeter für Rom und Gelb für den Parma-Abwehrspieler. Diese Entscheidungen revidierte er nach Sicht der Videobilder. Leoni musste vom Platz, statt Elfmeter gab es Freistoß. Soule war es egal: Er verwandelte den fälligen Freistoß zum Sieg. 

    Erneuter Rückschlag für Gosens

    Nationalspieler Robin Gosens erlitt mit der AC Florenz erneut einen Rückschlag. Das 0:2 (0:1) im eigenen Stadion gegen Aufsteiger Como 1907 war die zweite Niederlage in Serie. Die Fiorentina liegt weiter auf Rang sechs, die AC Mailand und der FC Bologna haben aber jeweils nur einen Punkt Rückstand – und ein Spiel weniger absolviert.



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  • Abwärtsspirale! Warum es bei der AC Milan nicht läuft

    Abwärtsspirale! Warum es bei der AC Milan nicht läuft


    Die AC Milan ist raus aus der Königsklasse! Gegen Feyenoord Rotterdam schieden die “Rossoneri” nach einem 1:1 im Playoff-Rückspiel mit einem Gesamtscore von 1:2 aus. Spielbericht >>>

    So gefällig die Leistung, speziell im Vergleich zum Hinspiel, gewesen sein mag – das Ausscheiden ist beispielhaft dafür, dass beim Traditionsverein vieles im Argen liegt.

    In der Serie A belegt Milan derzeit nur Rang sieben, immerhin aber in Schlagdistanz zu Rang vier. Tabelle der Serie A >>>

    Auch wenn es unter Neo-Coach Sergio Conceicao dem Champions-League-Aus zum Trotz nun etwas aufwärts geht: Das ist viel zu wenig für die Ansprüche der stolzen “Rossoneri”. Die Saison ist eine verkorkste, einzig die Derbys gegen Inter (von den bisherigen drei konnte man zwei gewinnen, eines endete Remis) und ein Sieg in der CL-Ligaphase gegen Real Madrid sorgten für Freude.

    Doch woran genau hakt es, welche Fehler wurden in den vergangenen Monaten und Jahren gemacht? LAOLA1 hat sich die Situation zu Gemüte geführt. Das sind die sechs wesentlichen Gründe dafür, dass die Mailänder ihren Ansprüchen aktuell weit hinterherhinken:

    1.) Der Rausschmiss von Klub-Ikone Paolo Maldini

    Die Aufregung in Mailand war im Sommer 2023 groß, als klar wurde, dass einer der maßgeblichen Architekten des Erfolgs der letzten Jahre gehen muss. Nach der Übernahme des Klubs durch RedBird Capital, angeführt vom nunmehrigen Klubbesitzer Gerry Cardinale, blieb kein Stein auf dem anderen und der Technische Direktor Maldini – die Vereinsikone schlechthin – war eines der ersten Opfer.


    Das Duo Maldini-Massara musste im Sommer 2023 gehen.

    Foto: © getty

    Man warf ihm vor, auf dem Transfermarkt schlecht gearbeitet zu haben. Wenig später musste auch Sportdirektor Fredric Massara gehen. Sie beiden formten in Zusammenarbeit mit Ex-Trainer Stefano Pioli aus einem desolaten Milan ab 2019 eine Meistermannschaft, die 2022 den “Scudetto” holte.

    Cardinale und Maldini haben nie richtig harmoniert. Maldini wollte den bedachten und über Jahre angelegten Kurs der Entwicklung weiterverfolgen, Cardinale aber wollte den schnellen Erfolg. Der Klubboss warf den langjährigen Kapitän samt seiner rechten Hand Massara kurzerhand raus und köpfte damit die sportliche Abteilung. Mitgeteilt wurde dies in einer dreizeiligen Pressemitteilung. Ein Affront für die Fans.

    Gerade in Italien spielen Sentimentalitäten eine gewichtige Rolle. Maldini rauszuschmeißen – und das noch dazu so ungalant – hat auch dem Image des Klubs massiv geschadet. Seit Maldinis Abgang hat sich das Budget verdoppelt – aktuell bei nicht einmal halbem Ertrag.

    2.) Die Trennung von Meistercoach Stefano Pioli

    Es gab Befürworter und Kritiker der Entscheidung, sich mit Ende der Saison 2023/24 von Stefano Pioli zu trennen. Stand heute lässt sich sagen: Es war ein Fehler. Milan konnte nach seinem Abgang nicht mehr an die letzten Jahre anschließen.

    Pioli coachte Milan für vier volle Saisons, in diesen wurde er ein Mal Meister (2022), zwei Mal Vizemeister (2021, 2024) und ein Mal Vierter (2023). Dazu kommt ein Halbfinale in der Champions League 2023.

    Er war im Zusammenspiel mit Maldini und Massara maßgeblich dafür verantwortlich, dass aus einer überalterten und leidenschaftslosen Truppe ein Meister geformt werden konnte. Zudem erreichte er den selben Punkteschnitt wie Carlo Ancelotti (beide 1,93; K.o.-Spiele exkludiert). Pioli gelang es, Spieler wie Davide Calabria, Alessio Romagnoli, Rafael Leao und Theo Hernandez zu Top-Stars und wesentlichen Faktoren für den Gewinn der Meisterschaft zu formen.


    Bild mit Symbolcharakter: Pioli wurde von den Spielern nicht nur sportlich, sondern vor allem für seine menschlichen Qualitäten geschätzt.

    Foto: © getty

    Seine Mannschaftsführung wurde insbesondere in seiner letzten Saison als zu kumpelhaft kritisiert, was tatsächlich immer wieder zu blutleeren Auftritten führte. Ihm wurde zudem vorgeworfen, das Team taktisch und spielerisch nicht weiterentwickelt zu haben. Die Spiele unter ihm wurden immer unattraktiver, speziell nach dem Abgang von Denker und Lenker Sandro Tonali. Dazu gesellten sich auch defensive Schwächen.

    Dennoch gelang es ihm, Milan zum Vizemeistertitel zu führen. Pioli selbst deutete immer wieder an, dass es auch Phasen geben müsse, in denen man das aktuelle Niveau hält, ehe man den nächsten Schritt machen kann. Nur, was man bei einem Spitzenklub eben nicht hat, ist Zeit. Speziell, seit RedBird das Sagen hat.

    Am Ende wurde ihm die Vorsaison, in der man in den internationalen Bewerben sowie in der Coppa Italia früh raus war, zum Verhängnis. Der Vizemeistertitel hinter einem überlegenen Inter konnte darüber nicht hinwegtrösten.

    Etwas mehr als ein halbes Jahr später wünschen sich nicht wenige einen wie Pioli zurück. Oft weiß man erst zu schätzen, was man hatte, wenn man es nicht mehr hat.

    3.) Die Verpflichtung von Paulo Fonseca

    Als Nachfolger von Stefano Pioli wurde Paulo Fonseca von OSC Lille geholt. Spielerisch sollte es unter ihm einen Schritt nach vorne gehen, nachdem Pioli speziell in seiner letzten Saison oft sehr pragmatischen Fußball spielen ließ.

    Dieser Gedanke kam bei den anfangs eher skeptischen Fans (Fonseca trainierte einst die AS Roma) naturgemäß gut an. Fonseca hatte die Kurve auch bis zum Ende großteils hinter sich, weil er zeigte, dass er dem Team Feuer unter dem zuvor oft zu bequemen Hinterteil machen will.

    (Text wird unter dem Video fortgesetzt)



    Abgesehen vom Derbysieg über Inter und dem 3:1 gegen Real Madrid, in denen Milan wirklich überzeugen konnte, blieb die gewünschte Entwicklung aber großteils unsichtbar. Die Fans sehen die Gründe dafür aber eher bei der Mannschaft, als bei Fonseca.

    Das Verhältnis zwischen dem Portugiesen und seinem Team war nie das Beste, wie aus dem San Siro zu vernehmen war. Am Ende scheiterte er an seiner Mannschaftsführung, die zu unterschiedlich von jener Piolis war, unter dem sich Milan zur Wohlfühloase entwickelt hatte. Auch das sollte durch die Verpflichtung des strengeren Fonseca gebrochen werden, der Kontrast war am Ende aber zu krass.


    Das Experiment mit Paulo Fonseca scheiterte.

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    Fonseca legte sich öffentlich mit Stars wie Theo Hernandez und Rafael Leao an. Zudem griff er phasenweise das ganze Team medienwirksam an, wie etwa nach dem CL-Spiel gegen Roter Stern Belgrad, was die Kabine mehr und mehr spaltete, anstatt die Spieler anzustacheln.

    Auch der schon unter Pioli nicht immer sattelfesten Defensive konnte er nicht die nötige Stabilität verleihen. Er rotierte oft wild durch, fand nie einen Stamm für die Viererkette.

    Funktionierte der “Fonseca-Ball” aber einmal, war ersichtlich, welches Potenzial in dem Team steckt. Das gelang aber zu selten. Fonseca selbst betonte glaubhaft, er habe “alles versucht”. Das mag so sein, aber nicht immer passt der gekaufte Trainer-Deckel auch zum vorhandenen Mannschafts-Topf.

    4.) Die wackelnden Säulen der Meistermannschaft

    Einige elementare Säulen aus der Meistermannschaft von 2022 spielen nach wie vor für die “Rossoneri”. Keeper Mike Maignan, Theo Hernandez, Rafael Leao und Fikayo Tomori halten bis heute die Knochen für Milan hin.

    Sie bildeten gemeinsam mit Franck Kessie, dem erst kürzlich zu Bologna gewechselten Davide Calabria und Alessio Romagnoli das Gerüst des Teams. Sie spielen eine ebenso gewichtige Rolle im Zustandekommen der aktuellen Situation.


    Theo und Leao: Die vielleicht beste linke Seite Europas

    Foto: © getty

    Insbesondere Theo und Leao, die – wenn sie ihr Potenzial voll ausschöpfen – wohl die beste linke Seite Europas sein können – fielen in der jüngeren Vergangenheit zu oft durch Extravaganzen und abseits des Feldes auf, anstatt mit Leistung zu glänzen. Was aber nicht nur an den beiden Egozentrikern liegt, sondern auch am geschassten Fonseca, der es im Gegensatz zu Pioli nie wirklich schaffte, die Stärken des Duos in sein System einzubinden.

    Keeper Maignan erlebte ebenso schon bessere Tage, leistete sich in dieser Saison auffällig viele Unsicherheiten und Patzer. An ihm alleine liegt es aber natürlich nicht. Denn genauso gab es zahlreiche Situationen, in denen er seinem Team den Allerwertesten rettete.

    Tomori, unter Pioli unumschränkter Stammspieler und Abwehrchef, wurde von Fonseca rasiert. Einsätze in der Startelf wechselten sich mit 90 Minuten auf der Bank regelmäßig ab. Da so etwas wie Konstanz in seinen Leistungen zu entwickeln, ist eine Mammutaufgabe. Dennoch passierten ihm zu viele einfach Fehler, die einem selbst bei mangelnder Spielzeit nicht unterlaufen sollten.

    Unter Conceicao zeigten aber zumindest Hernandez und Leao wieder in Ansätzen, wozu sie in der Lage sind. Unter dem Neo-Coach arbeitet Leao nun auch endlich defensiv mit. Maignan wurde zum Kapitän ernannt, zumindest in dieser Rolle macht er sich bisher gut.

    5.) Die Entscheidungen von “König” Zlatan

    Zlatan Ibrahimovic mag ein großartiger Fußballer gewesen sein. Das steht außer Frage. Nach seinem Karriereende 2023 wurde er Chef-Berater von Milan-Eigentümer RedBird und Klubboss Gerry Cardinale.

    Seither wird keine sportliche Entscheidung ohne den selbsternannten “König von Mailand” getroffen. Ibrahimovic sollte den Klub sportlich neu ausrichten, hatte Cardinale doch den Sieg in der Champions League als großes Ziel für die nächsten Jahre ausgerufen. Wohin dieses Vorhaben und Zlatans Entscheidungen bisher geführt haben, sieht man.


    Bisher ist Zlatan Ibrahimovics Ära als “starker Mann” der AC Milan nicht von Erfolg gekrönt.

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    Ibrahimovic drängte auf die Ablöse von Stefano Pioli und die Verpflichtung von Fonseca. Es war seine erste große Entscheidung als Quasi-Sportdirektor (kaufmännisch wird der Klub von Ex-Bänker Giorgio Furlani geführt) und diese stellte sich als Fehler heraus.

    Als Spieler war der selbstbewusste Schwede in seinem Ausgedinge ein wesentlicher Faktor beim Wiedererstarken der “Rossoneri”. Mit der gleichen Attitüde geht er an seine nunmehrige Aufgabe heran, bisher mit mäßigem Erfolg. Das führt uns auch zum nächsten Punkt, in den “Ibra” wesentlich involviert ist.

    6.) Die chaotische Kader-Politik

    Der Transfer-Sommer bei der AC Milan war auffällig ruhig. Er symbolisierte weder den von den Fans erhofften Aufbruch, noch war er es schlussendlich.

    Als Ersatz für den zu Los Angeles abgewanderten Stürmer-Haudegen Olivier Giroud holte man Spaniens Teamkapitän Alvaro Morata und Tammy Abraham von der Roma. Beide sollten nicht einschlagen. Hoffnungsträger Morata suchte mittlerweile wieder das Weite und wechselte zu Galatasaray.

    Dazu gab man ohne jede Not mit Pierre Kalulu eine Abwehrkonstante der letzten Jahre ab, was für breites Unverständnis sorgte. Ihn sollte Ex-Salzburger Strahinja Pavlovic ersetzen, der unter Fonseca gar nicht funktionierte, sich jetzt unter Conceicao aber langsam fängt.

    Mit Youssouf Fofana holte man einen universellen Sechser, dem man bis dato tatsächlich wenig vorwerfen kann. Er ist von den Neuzugängen der mit Abstand konstanteste.


    Die Verpflichtung von Santiago Gimenez erwies sich bisher als Erfolg.

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    Was Ibrahimovic und Fonseca geritten hat, Emerson Royal als Konkurrenz für den etablierten Rechtsverteidiger Davide Calabria zu holen, wäre spannend zu erfahren. Der Brasilianer offenbarte schon bei Tottenham Schwächen im Spiel gegen den Ball – eigentlich war das genau jene Baustelle, die es zu schließen galt.

    Immerhin erkannte Zlatan seine Fehler und reagierte im Winter.

    In der Defensive gelang dies mit der Verpflichtung von Kyle Walker. Der langjährige City-Kapitän kann in der Abwehr rechts und innen spielen, er blieb bisher nichts schuldig.

    Offensiv bediente sich bei Feyenoord Rotterdam und holte Shootingstar Santiago Gimenez. Der mexikanische Teamspieler geht bisher wie gewünscht auf und lieferte in fünf Einsätzen drei Tore und eine Vorlage.

    Auch war im Sommer erwartet worden, dass man endlich die Baustelle auf der Zehner-Position schließt, welche der Abgang des von Real Madrid zurückgeholten Brahim Diaz aufgerissen hat. Fonseca versuchte aber stattdessen, Flügelspieler Christian Pulisic dort zu etablieren – und scheiterte. Auch hier reagierte man im Winter und lieh Joao Felix von Chelsea, der zumindest in Ansätzen zeigt, dass er die erhoffte Verstärkung sein kann. Für ein Urteil ist es aber noch zu früh.

    Fazit: Bisher ist die Kaderpolitik von Ibrahimovic chaotisch und erfolglos. So unreflektiert, wie er sich gibt, scheint er aber nicht zu sein. Die Schritte, die man im Winter gesetzt hat, sind durchaus erfolgversprechend. Es wartet aber noch viel Arbeit auf und abseits des Platzes. Das hat das Rückspiel gegen Feyenoord gezeigt.





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