Kategorie: Premier League

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  • Premier League: Ex-Bundesliga-Trainer Daniel Farke vor

    Premier League: Ex-Bundesliga-Trainer Daniel Farke vor


    Er wäre der erste deutsche Trainer, dem das Kunststück gelingt!

    Daniel Farke und Leeds United mischen die englische Championship auf. Der Ex-Trainer von Borussia Mönchengladbach (Saison 22/23) steht mit dem Traditionsklub auf dem ersten Platz, hat die vergangenen vier Spiele gewonnen.

    Am Abend steigt das Topspiel gegen den direkten Verfolger Sheffield United (21 Uhr/DAZN). Leeds könnte auf fünf Punkte wegziehen und den Vorsprung auf Platz drei auf satte sieben Punkte ausbauen. Die ersten beiden Plätze berechtigen zum direkten Aufstieg in die Premier League, die Mannschaften auf den Rängen drei bis sechs spielen in den Playoffs den dritten Aufsteiger aus.

    007 statt 04: Schalke-Spielerfrau mit Bond-Girl-Auftritt

    Diletta Leotta: Frau von Schalke-Torwart Loris Karius mit heißem Bond-Girl-Auftritt

    Quelle: Instagram: @dilettaleotta23.02.2025

    In der vergangenen Saison verpasste Farke mit Leeds den Aufstieg denkbar knapp, scheiterte im 200-Mio-Euro-Endspiel in den Playoffs an Southampton (0:1). Jetzt könnte er der zweite Trainer seit Einführung der Premier League 1992/93 werden, der nach Neil Warnock zum dritten Mal als Trainer in die Top-Liga aufsteigt.

    Vor der Saison verkaufte der Klub reihenweise Stars wie u.a. Georgino Rutter (Ex-Hoffenheim, für 46,7 Mio. Euro zu Brighton), Archie Gray (für 41,25 Mio. Euro zu Tottenham) oder Crysencio Summerville (für 29,3 Mio. Euro zu West Ham), nahm insgesamt 162 Mio. Euro ein.

    Abgänge, die der Klub gut verkraftet hat. Neben Top-Torjäger Joel Piroe (14 Treffer) zeigt sich auch die offensive Dreierreihe im bevorzugten 4-2-3-1-System Farkes gefährlich vor dem gegnerischen Kasten. Daniel James (10 Tore), Brenden Aaronson (8) und Manor Solomon (7) kommen zusammen auf 25 Tore, waren zudem jeweils an mindestens zehn Toren direkt beteiligt.



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  • Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester

    Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr

    Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • Lewis-Skellys Bärendienst: Arsenal verliert wertvolle Punkte

    Lewis-Skellys Bärendienst: Arsenal verliert wertvolle Punkte



    Der FC Arsenal hätte noch näher an Liverpool heranrücken können, doch die Gunners stolperten gegen stabile Hammers. Am Ende machte auch eine undurchdachte Szene den Unterschied.

    Bitterer Abgang: Myles Lewis-Skelly sah die Rote Karte.


    Bitterer Abgang: Myles Lewis-Skelly sah die Rote Karte.

    IMAGO/Paul Marriott


    Ohne die verletzten Havertz und Gabriel Jesus hieß Arsenals Mittelstürmer gegen West Ham tatsächlich Merino – der Mittelfeldspieler hatte zuletzt gegen Leicester schon in Stürmer-Manier einen Doppelpack geschnürt.


    Der Plan balldominanter Gunners war daher früh klar: Hohe Zuspiele auf Merino, der die Kugel auch gut ablegen kann. Für den Plan ihrer Gäste galt das allerdings auch: West Ham stand nicht allzu tief erst mal stabil, rührte zur Not auch tiefer Beton an und setzte ab und an einen Nadelstich. In Soucek (18., 34.) hatten auch die Gäste einen Kopfballspezialisten.

    Calafiori vorne und hinten im Fokus


    Durch die solide Defensive des Stadtrivalen wurde Arsenal kaum zwingend. Mitte der ersten Hälfte gab es zwar eine mehrminütige Druckphase, die jedoch ohne Hochkaräter abklang. Arsenals beste Chance war eine geblockte Direktabnahme von Calafiori (35.), der kurz vor der Pause erneut im Fokus stand.


    Nach einem Ballverlust der Gunners konterten die Hammers, Calafiori ließ Wan-Bissaka schließlich zu leicht flanken. In der Mitte stand dann kein Arsenal-Profi bei Bowen, der aus wenigen Metern problemlos einköpfte (44.). Ein kleiner Schock zum Pausentee.

    Premier League, 26. Spieltag


    Arsenal musste sich offensiv steigern, kann sich die Mannschaft von Mikel Arteta im Meisterrennen mit Liverpool doch eigentlich keine Punktverluste leisten. Das aber fiel dem Favoriten schwer. West Ham verteidigte enorm diszipliniert – und kriegte beinahe den zweiten erfolgreichen Nadelstich gesetzt: Bowen verpasste im Fünfer denkbar knapp (56.).

    Lewis-Skelly fliegt nach wenigen Minuten


    Arteta wechselte schon vor der Stundenmarke doppelt, Zinchenko und Lewis-Skelly kamen. Mit ihnen wurde Arsenal etwas entschlossener und kreativer (Trossard, 63.), West Ham fand offensiv zwischenzeitlich nicht mehr statt. Dann ein Schlüsselmoment: Lewis-Skelly foulte Kudus zwar an der Mittellinie, doch Raya stand weit vor seinem Tor. So verhinderte der Joker eine klare Torchance – und sah nach VAR-Intervention Rot (73.).


    Der Platzverweis zog dem Emirates den Stecker, Artetas Mannschaft irgendwo auch. Arsenals Anlaufen war fortan wenig selbstbewusst, wenig kreativ, wenig durchschlagskräftig. Mittelstürmer Merino war übrigens komplett abgetaucht.


    Der eingewechselte Sterling machte viel zu wenig aus einer aussichtsreichen Freistoßgelegenheit (85.), Rückkehrer White hatte tief in der Nachspielzeit die große Chance zumindest auf den Ausgleich – Zentimeter fehlten (90.+6).


    FC Arsenal
     
    West Ham United
     

    Spieldaten





    FC Arsenal

    Arsenal





    West Ham United

    West Ham




    Spielinfo





    Stadion Emirates Stadium
    Zuschauer 60.262





    So liegt Arsenal bei der gleichen Anzahl an Spielen wieder acht Zähler hinter Liverpool, das am Sonntagabend (17.30 Uhr, LIVE! bei kicker) bei Manchester City antritt. Die erste Liga-Niederlage seit Anfang November (0:1 in Newcastle) war ein gravierender Dämpfer für den Verfolger.



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  • Guardiola schwärmt trotz nächster Pleite

    Guardiola schwärmt trotz nächster Pleite


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    “Große Zukunft”: Guardiola schwärmt trotz nächster Pleite

    Manchester City verliert zwar gegen den großen Rivalen, doch der Starcoach blickt positiv nach vorne.

    Erlebt eine schwierige Saison: Pep Guardiola

    © AFP/SID/PAUL ELLIS

    Manchester City verliert zwar gegen den großen Rivalen, doch der Starcoach blickt positiv nach vorne.

    Als der nächste Dämpfer im Kampf um die Königsklasse perfekt war, geriet Pep Guardiola ins Schwärmen. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben”, sagte der Teammanager von Manchester City bei Sky nach der Pleite im Prestigeduell mit dem FC Liverpool (0:2). Er habe viele Dinge gesehen, führte Guardiola aus, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”.

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    Auch in der nächsten Saison seien weiterhin erfahrene und ältere Profis dabei, “aber wir müssen etwas für den nächsten Schritt aufbauen”, so Guardiola: “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Der Starcoach, der mit City jüngst aus der Champions League geflogen war und eine Horrorsaison mit Verletzungen und Rückschlägen erlebt, bewertete den Auftritt gegen den Tabellenführer der Premier League positiv. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte Guardiola. 20 Zähler fehlen nun auf Liverpool, zudem verpassten die Cityzens den Sprung auf Platz drei.

    “Wir sind weit weg”, gab Guardiola auch deshalb zu – und ergänzte mit Blick auf sechs Meisterschaften in sieben Jahren: “Was wir in den vergangenen Spielzeiten gemacht haben, ist gut, aber jetzt sind wir weit davon entfernt.”



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  • José Mourinho: ER ist der beste Premier-League-Trainer aller

    José Mourinho: ER ist der beste Premier-League-Trainer aller


    Das kommt etwas überraschend …

    Star-Coach José Mourinho (62) nennt den seiner Meinung nach besten Premier-League-Trainer aller Zeiten – und trifft eine durchaus unerwartete Aussage!

    Im Podcast „The Obi One“ sollte sich der Portugiese eigentlich zwischen Sir Alex Ferguson (83/wurde mit United u.a. 13-mal England-Meister, gewann zweimal die Champions League) und Pep Guardiola (54/wurde mit City u.a. sechsmal England-Meister, gewann einmal die Champions League) entscheiden.



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  • Topspiel in der Premier League: Liverpool feiert eiskalten

    Topspiel in der Premier League: Liverpool feiert eiskalten


    Stand: 23.02.2025 19:23 Uhr

    Der FC Liverpool hat seine Titelambitionen in der Premier League noch einmal deutlich unterstrichen. Das Team von Trainer Arne Slot gewann im Topspiel bei Manchester City.

    Jörg Strohschein

    Es war ein nahezu perfektes Beispiel von Effizienz: Tabellenführer FC Liverpool landete am Sonntagnachmittag (23.2.2025) einen bemerkenswerten 2:0 (2:0)-Auswärtssieg im Topspiel der Premier League bei Manchester City und unterstrich damit eindrucksvoll die Titelambitionen der “Reds“. Für die Mannschaft von Trainer Arne Slot trafen Mohamed Salah und Dominik Szoboszlai.

    Für die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola war es die nächste Pleite in einer an Rückschlägen höchst und ungewöhnlich ausgeprägten Saison. Die “Skyblues, die als Tabellenvierter mit einem Spiel Rückstand derzeit 20 Punkte hinter Liverpool liegen, geht es nur noch um die Teilnahme an der Champions League.

    • 26. Spieltag
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    • Live-Ticker zum Nachlesen
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    Manchester zu ungefährlich

    Beide Teams begannen das Topspiel verhalten, auch wenn die Citiziens – die ohne den verletzten Angreifer Erling Haaland spielen mussten – etwas mehr Ballbesitz hatten. Der gegenseitige Respekt war naturgemäß groß.

    Je länger die Partie dauerte, desto deutlicher wurde die Überlegenheit der Gastgeber. Doch weder Omar Marmoush noch sein Offensivkollege Phil Foden konnten aus ihren Schusschancen Kapital schlagen.

    Salah lässt das Stadion verstummen

    Aber was ein echtes Spitzenteam ausmacht, zeigte Liverpool in Minute 14: Eine perfekt einstudierte, flach ausgeführte Eckenvariante über Alexis Mac Allister und Szoboszlai verwandelte Mohamed Salah – unhaltbar abgefälscht von Nathan Aké – aus 13 Metern zur überraschenden 1:0-Führung für die Gäste.

    Danach wurde es still im City-Stadion. Der Schock über den Rückstand saß nicht nur bei den Fans tief. Das Guardiola-Team versuchte zwar sich Chancen herauszuspielen, aber die Liverpool-Defensive wirkte kompakt und nahezu undurchdringlich. Und den Manchester-Spielern fehlten Ideen. Marmoush brachte zwar einmal den Ball über die Torlinie der Reds (30.), allerdings stand er zuvor im Abseits.

    Liverpool erneut eiskalt

    Und wie eiskalt Liverpool agieren kann, zeigte das Team von Trainer Slot in Minute 37. Nach einem langen Ball auf Salah legte dieser im Strafraum quer auf Szoboszlai, der den Ball wohl überlegt und unhaltbar aus 13 Metern zum 2:0 ins Tor schob.

    Die Gastgeber rannten immer wieder an – aber es blieb dabei: Es fehlte das nötige Durchsetzungsvermögen, um sich entscheidend durchzusetzen.

    Manchester fehlen spielerische Mittel

    Nach der Pause setzte sich das Bild fort. Manchester griff an, rannte sich aber immer wieder fest. Liverpool verwaltete die Partie, versuchte Tempo aus dem Spiel zu nehmen, was sehr häufig gelang. Und die “Reds” zeigten ihr nahezu perfektes Umschaltspiel.

    Immer wieder liefen Salah und Co. auf das gegnerische Tor zu, aber sie scheiterten entweder an Torhüter Ederson oder an knappen Abseitsstellungen.

    Manchester spielte sich auch in der zweiten Hälfte noch immer keine viel versprechenden Tormöglichkeiten heraus. Das Guardiola-Team spielte zwar auf Augenhöhe mit, aber wenn es darum ging, die gegnerische Defensive in Bedrängnis zu bringen, fehlten die spielerischen Mittel. Somit ging der Auswärtssieg des Titelkandidaten völlig in Ordnung.



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  • Premier League – FC Liverpool titelreif: 2:0 bei Manchester

    Premier League – FC Liverpool titelreif: 2:0 bei Manchester


    Manchester (dpa) – Tabellenführer FC Liverpool hat im Meisterschaftsrennen der Premier League ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Engländer von Trainer Arne Slot setzten sich am Sonntag wie schon im Hinspiel mit 2:0 (2:0) bei Titelverteidiger Manchester City durch. Liverpool führte die seit Monaten kriselnden Gastgeber um den Ex-Frankfurter Omar Marmoush streckenweise vor.

    Salah und Szoboszlai mit Teamwork

    Der überragende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach einer Vorlage des früheren Leipzigers Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai wiederum nach Vorlage von Salah und traf im verregneten Manchester per Linksschuss ins rechte Eck.

    Mohamed Salah war bei Liverpool mal wieder ein entscheidender Mann. (Foto: Martin Rickett/PA Wire/dpa)

    City-Trainer Pep Guardiola, der in den letzten Wochen zunehmend ratlos wirkte, musste verletzungsbedingt auf Stürmer Erling Haaland und Abwehrspieler John Stones verzichten. Seine Cityzens, die sich unter der Woche mit einem 1:3 bei Real Madrid aus der Champions League verabschiedet hatten, hatten zwar mehr Ballbesitz, entwickelten bei ihren Offensivaktionen jedoch zu selten Torgefahr.

    Man City wieder zu anfällig und zu harmlos

    Nachdem Curtis Jones’ vermeintlicher Treffer zum 3:0 nach einer knappen Stunde wegen einer Abseitsposition vom Videoassistenten aberkannt wurde, bäumte sich Manchester City noch einmal auf. Fast im Gegenzug forderte Marmoush mit seinem Schuss Liverpool-Keeper Alisson. Doch die Hausherren blieben zu harmlos. Liverpool verpasste mehrfach die Vorentscheidung.

    Ratlos: Pep Guardiola steckt mit Manchester City weiter tief in der Krise. (Foto: Dave Thompson/AP/dpa)

    Durch den Auswärtserfolg festigte die Slot-Elf ihre Spitzenposition. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Arsenal betrug nach dem Abpfiff elf Punkte, wobei die Reds ein Spiel mehr absolviert hatten als die Konkurrenz. Man City hatte als Tabellenvierter bereits 20 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter.

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-384267/1



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  • Manchester City gegen Liverpool im Liveticker

    Manchester City gegen Liverpool im Liveticker


    Europas Rekordmeister im Fussball

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    Europas Rekordmeister im Fussball

    Spanien: Real Madrid – 36 Titel, zuletzt 2023/24. Erster Verfolger: FC Barcelona – 27 Titel.

    quelle: keystone / rodrigo jimenez

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    Chefsache: Keine Fussball-Fans im Büro, bitte!

    Video: watson

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    Am Samstagabend kommt es im Letzigrund zum Duell zwischen dem FC Zürich und Yverdon Sport. Für beide Mannschaften ein wichtiges und speziell für Antonio Marchesano ein sehr besonderes Spiel.

    Der Bilderrahmen für das 300. Spiel beim FC Zürich war schon bereit. Doch nach 295 Spielen hat Antonio Marchesano den FCZ verlassen, um bei Yverdon Sport zu unterschreiben. Nun kehrt der verlorene Sohn am Samstagabend (18 Uhr) in sein altes Zuhause zurück.



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  • Spiel gedreht! Newcastle feiert Heimsieg gegen Nottingham

    Spiel gedreht! Newcastle feiert Heimsieg gegen Nottingham


    Am 26. Spieltag der englischen Premier League feiert Newcastle United einen 4:3-Heimsieg gegen Nottingham Forest. Mann des Spieles ist Alexander Isak mit einem Doppelpack.

    Newcastle dreht das Spiel

    Das Spiel beginnt aus Sicht der “Mapgpies” denkbar schlecht. Callum Hudson-Odoi bringt die Gäste früh in Führung (6.). Doch Newcastle kommt zurück: Nach 23 Minuten eröffnet Miley den Torreigen, während Murphy nur zwei Minuten später für die 2:1-Führung sorgen kann (25.)

    Dann beginnt die Isak-Show: Der Schwede schnürt binnen zwei Minuten einen Doppelpack (33./34.). 4:1 lautet der Halbzeitstand.

    Nottingham sorgt für Spannung

    In Halbzeit zwei ist Nottingham das bessere Team. Der Tabellendritte kommt durch ein Tor von Milenkovic noch einmal ran (63.). Yates macht es mit dem Tor zum 4:3-Anschlusstreffer noch einmal richtig spannend (90.), am Ende bleibt es aber beim Heimsieg von Newcastle.

    Die “Magpies” liegen damit auf Platz fünf, Nottingham bleibt vorerst Dritter, können aber bei einem Sieg von Manchester City gegen Liverpool (ab 17:30 im LIVE-Ticker >>>) von den “Skyblues” eingeholt werden. 









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