Kategorie: La Liga

La Liga

  • Rüdiger verursacht Elfer – Real Madrid patzt im Titelkampf

    Rüdiger verursacht Elfer – Real Madrid patzt im Titelkampf


    “Königliche” kriseln in Spanien

    DFB-Star verursacht Elfmeter: Real patzt im Titelkampf

    01.03.2025Lesedauer: 1 Min.

    Das 1:1 für die Gastgeber: Johnny (r.) trifft gegen Real Madrid.Vergrößern des Bildes

    Das 1:1 für die Gastgeber: Johnny (r.) trifft gegen Real Madrid. (Quelle: Marcelo del Pozo/reuters)

    Das hatten sich die Madrilenen anders vorgestellt: Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti kassiert eine überraschende Niederlage. Auch ein Deutscher steht dabei im Mittelpunkt.

    Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat sich im engen Titelkampf mit Hansi Flicks FC Barcelona einen weiteren Patzer geleistet. Die Königlichen verloren am Samstag bei der Generalprobe für das Stadtderby im Champions-League-Achtelfinale mit 1:2 (1:1) bei Betis Sevilla und verpassten den Sprung an die Tabellenspitze. In La Liga präsentiert sich Real weiter wechselhaft: Nur ein Sieg gelang Madrid in den vergangenen fünf Spielen.

    Ausgerechnet der langjährige Madrilene Isco (54.) sorgte vom Punkt für die Entscheidung, Nationalspieler Antonio Rüdiger hatte den Elfmeter verursacht. Das Team von Trainer Carlo Ancelotti war zwar nach einem sehenswerten Angriff über Superstar Kylian Mbappé, der nach seiner Weisheitszahn-OP wieder auflaufen konnte, durch Brahim Díaz (10.) früh in Führung gegangen. Real verspielte diese aber nach dem Ausgleich durch Johnny Cardoso (34.).

    Damit verpatzten die Königlichen auch den Härtetest vor dem ersten Teil des Stadtderbys gegen Atlético Madrid in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/DAZN). In der Liga liegt Real noch auf Rang zwei (54 Punkte), Atlético (53) kann am Abend (21.00 Uhr) mit einem Sieg gegen Athletic Bilbao aber vorbeiziehen und die Tabellenführung übernehmen. Am Sonntag (16.15 Uhr) sind dann Barcelona (54) und Flick gegen Real Sociedad San Sebastian gefordert.



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  • Tebas und die Millionenfragen: Das bewegt die Ligen

    Tebas und die Millionenfragen: Das bewegt die Ligen



    Wenn die Vertreter der europäischen Ligen sich diese Woche in Frankfurt/Main treffen, dominieren zwei Themen: Die Rückkehr von Spaniens La Liga in diesen Kreis und die Auswirkungen der erhöhten Champions-League-Prämien auf die nationalen Wettbewerbe.

    Bald zurück bei den European Leagues: Javier Tebas und die spanische La Liga.


    Bald zurück bei den European Leagues: Javier Tebas und die spanische La Liga.

    picture alliance/dpa


    Zu ihrem 20-jähren Jubiläum samt 50. Generalversammlung gastiert die Vereinigung der europäischen Ligen, die European Leagues (EL), in dieser Woche in Frankfurt/Main. Und es wird eine Sitzung, die mittelfristig entscheidend werden könnte für die Zukunft der EL. Denn die Gruppierung wählt sowohl ihren Vorstand neu als auch ihren Präsidenten. Zudem kehrt die mächtige La Liga mit ihrem streitbaren Präsidenten Javier Tebas zurück, die die EL vor zwei Jahren im Streit verlassen hat.

    Schon am Rande des Spobis kamen die Offiziellen zusammen


    Das ist vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im europäischen Fußball aus EL-Sicht nicht die schlechteste Nachricht. Denn vor allem die Spanier um Tebas waren es, die in den vergangenen Jahren eng mit den Vertretern der Deutschen Fußball-Liga (DFL) sowie den Funktionären der englischen Premier League gegen eine weitere Öffnung der europäischen Finanzregeln bei der UEFA eingetreten sind im Kampf gegen Klubs in den Händen von Staatsfonds wie Paris St. Germain oder Manchester City, die theoretisch grenzenlos Geld nachschießen könnten.


    Hochrangige Vertreter der Ligen waren zuletzt schon einmal in Deutschland zusammengekommen – auf der Spobis-Konferenz in Hamburg, an deren Rande Anfang Februar ein Meeting des amtierenden Vorstands stattfand und wo sich einige Ligabosse auch in Diskussionsrunden geäußert haben. Wer sich zuletzt in diesen Kreisen umhörte, der bekam schnell einen Überblick über die Themen, die die EL umtreiben und in den kommenden Monaten sicherlich diskutiert werden.










    Podcast

    Nicht nur sportliche Gründe: Darum läuft Haalands Vertrag bis 2034


    18.02.25 – 14:06 Uhr
    13:14 Minuten

    Faktor fünf bis sechs bei niederländischen Klubs


    Dazu dürfte beispielweise angesichts der gestiegenen Ausschüttungen aus den UEFA-Klubwettbewerben die nationale Wettbewerbsbalance gehören. Denn seit der laufenden Saison mit dem neuen Liga-Modus in Champions-, Europa- und Conference League nimmt die UEFA statt 3,5 nun 4,4 Milliarden Euro ein. Von denen wiederum werden 3,317 Milliarden Euro an die Wettbewerbsteilnehmer ausgeschüttet – vor allem natürlich an die, die in der Königsklasse antreten. Das Einnahmen-Maximum für einen Klub liegt in diesem Wettbewerb bei 156,03 Millionen Euro.


    Um eine Vorstellung von den Folgen der gewachsenen Champions-League-Ausschüttungen für die nationalen Ligen zu bekommen: Die holländische Eredivisie erhält pro Jahr rund 125 Millionen Euro für die Exklusivübertragung durch ESPN, der Rest der Medieneinnahmen ist überschaubar – PSV Eindhoven und Feyenoord Rotterdam haben inklusive der 11 Millionen Euro Prämie für den Achtelfinaleinzug bis dato bereits mehr als 60 Millionen Euro in der laufenden Champions-League-Kampagne eingenommen. Damit enteilen sie der nationalen Konkurrenz in der Folge natürlich weiter, weil sie international grob überschlagen das Fünf- bis Sechsfache dessen erhalten, was sie über den nationalen Wettbewerb an Mediengeld einnehmen.

    Topverdiener aus Deutschland: FC Bayern vor Bayer 04


    Übrigens: Top-Verdiener aus Deutschland ist nach dem Achtelfinal-Einzug der FC Bayern mit rund 92,4 Millionen Euro, dicht gefolgt von Bayer 04 Leverkusen mit 87,1 Millionen Euro. Bei Bayer stammen 50,57 Mio., beim FCB 48,37 Mio. Euro aus den Sieg-, Antritts- und Platzierungsprämien, der Rest fließt über die sogenannte Wertprämie. Zum Vergleich: In der Bundesliga dürfte Bayer in der laufenden Saison auf 80,52 Mio. kommen, der FCB auf 91,07 Mio. Plus: Genau wie Borussia Dortmund dürfen sich die Münchner über Einnahmen aus der aufgeblähten FIFA-Klub-WM freuen, die im Sommer stattfindet. Experten rechnen mit Antrittsgagen von rund 40 Millionen Euro für die Klubs.


    Dass dieses Turnier bei den EL ohnehin keinen guten Stand hat, zeigt die Beschwerde bei der EU-Kommission, die EL und Spielergewerkschaft Fifpro eingereicht haben. Denn neben der Belastung für die Profis hat das Turnier auch Folgen für den Wettbewerbskalender. Zudem befürchten die einzelnen Ligen einen Kannibalisierungsprozess in Sachen Medienrechte, die in aller Regel die wichtigsten Einnahmequellen der Klubs sind. Je schillernder und größer Champions League oder Klub-WM, desto schwieriger wird es für die einzelnen Ligen, ihren finanziellen status quo zu halten. Unter den Kandidaten für den neuen Vorstand ist übrigens auch DFL-Geschäftsführer Dr. Marc Lenz, der dem Gremium bereits aktuell angehört.



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  • Dreifaches Alu-Glück und hellwache Joker: Atletico Madrid

    Dreifaches Alu-Glück und hellwache Joker: Atletico Madrid



    Atletico Madrid hat den Patzer von Real Madrid direkt ausgenutzt. Beim 1:0 gegen Bilbao brauchten die Rojiblancos aber die Hilfe des Aluminiums und das glückliche Händchen von Trainer Diego Simeone.

    Julian Alvarez dreht nach seinem entscheidenden Treffer jubelnd ab.


    Julian Alvarez dreht nach seinem entscheidenden Treffer jubelnd ab.

    IMAGO/Maciej Rogowski


    Ohne die geschonten Alvarez, Gimenez und Llorente bot sich Atletico Madrid die Chance, am Stadtrivalen Real vorbeizuziehen. Nachdem die Königlichen kurz zuvor von Real Betis überrascht worden waren, erwarteten die Rojiblancos den Verfolger aus Bilbao, der auf seinen besten Torschützen verzichten musste. Sancet (13 Treffer) fehlte wegen muskulärer Probleme.

    Oblak muss retten


    Atletico meldete sich direkt an, doch Le Normand köpfte freistehend drüber (4.). Dass auch die Gäste noch oben mitmischen wollen, zeigten sie kurz darauf. Oblak musste nach einem feinen Steckpass auf Inaki Williams retten (11.), Ruiz de Glarreta wurde kurz darauf erst geblockt und verzog dann knapp (16.).


    Im strömenden Regen von Madrid bremsten die Hausherren Bilbao in der Folge aus und übernahmen wieder die Kontrolle. Richtig Zug zum Tor entwickelte die Simeone-Elf aber nicht, für Bilbao traf Inaki Williams noch das Außennetz (39.), Oblak entschärfte zudem einen harmlosen Schlenzer von Alex Berenguer (41.).

    Joker Alvarez sticht – Bilbao im dreifachen Alu-Pech


    Auch nach dem Seitenwechsel fehlte den Rojiblancos zunächst die offensive Durchschlagskraft, deshalb kamen nach einer knappen Stunde Alvarez, Llorente und Gallagher auf den Platz. Und das zahlte sich nur wenig später aus: Llorente spielte Alvarez mit einem feinen Steckpass frei, der Argentinier stellte mit seinem zehnten Saisontor eiskalt auf 1:0 (66.).


    Der Sieg wackelte in der Schlussphase aber noch einmal ordentlich, denn binnen Sekunden scheiterte erst Prados am Pfosten und dann Inaki Williams an der Latte (76.). Zweiterer hatte sogar noch einmal Pech, als Molina seinen Distanzschuss erneut an den Querbalken abfälschte (82.).


    Weil Unai Simon einen Alvarez-Freistoß entschärfte (88.), blieb die Partie weiterhin offen. Nachdem Guruzeta auch die letzte gute Chance für die Gäste liegen gelassen hatte (88.), stand für die Basken die erste Liga-Niederlage seit dem 6. Oktober (1:2 beim FC Girona) fest. Die Rojiblancos hingegen nutzten damit den Patzer des Stadtrivalen direkt aus und schoben sich in der Tabelle an den Königlichen vorbei – ausgerechnet vor dem Duell in der Champions League am Dienstag (21 Uhr) im Bernabeu.



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  • LIVE! Flick mit vier Wechseln: Feiert Barcelona den sechsten

    LIVE! Flick mit vier Wechseln: Feiert Barcelona den sechsten



    Der FC Barcelona hat den Sprung zurück auf Rang eins geschafft, die lange in Überzahl spielenden Katalanen blieben gegen Real Sociedad eiskalt. Dani Olmo verhalf zwei Kollegen zu Torpremieren.

    Hatten gut lachen: Marc Casado und Gerard Martin trafen erstmals in La Liga.


    Hatten gut lachen: Marc Casado und Gerard Martin trafen erstmals in La Liga.

    IMAGO/Joan Gosa


    Rotation war bei beiden Teams angesagt nach den Pokalstrapazen unter der Woche. Während Hansi Flick nach dem 4:4 gegen Atletico Madrid Inigo Martinez, Balde, de Jong und Ferran Torres (alle Bank) eine Pause gönnte und dafür auf Araujo, Martin, Casado und Lewandowski setzte, nahm Gäste-Coach Imanol Alguacil im Vergleich zum 0:1 gegen Real Madrid gleich sechs Änderungen vor: Unter anderem fehlten Aguerd, Kubo und der ehemalige Union-Stürmer Becker gesperrt, der angeschlagene Oyarzabal saß nur auf der Bank.


    Die Rollen in dieser Partie sollten schnell verteilt werden. Nach einer recht gemächlichen Anfangsphase, in der sich Real Sociedad auf Augenhöhe befand und nur eine knappe Abseitsposition im Vorfeld die Führung von Sergio Gomez verhinderte, standen die Basken auf einmal mit dem Rücken zu Wand. Lewandowski schickte Dani Olmo in Höhe der Mittellinie steil, Aritz hielt den Ex-Leipziger fest. Klare Sache: Notbremse. Gerade einmal 16 Minuten waren da gespielt.


    13 Minuten später war die Partie im Prinzip entschieden. Erst chippte Olmo das Leder von der rechten Strafraumseite rüber zu Martin, der aus kurzer Distanz per Dropkick ins lange Eck traf (25.). Nur vier Minuten später war wieder Olmo Ausgangspunkt: Sein Schuss nach einer zu kurz abgewehrten Ecke wäre am Tor vorbeigegangen, doch Casado hielt das Knie hin und traf via Pfosten ins lange Eck. Für beide Barcelona-Youngster war es die Torpremiere in La Liga.


    Barcelona behielt weiter klar die Oberhand gegen eine baskische Mannschaft, die schon nach dem 0:2 nur noch auf Schadensbegrenzung aus war. Zwar rettete sich Real Sociedad (kein Torschuss, 25 Prozent Ballbesitz) in die Pause, sah sich danach aber weiteren unermüdlichen Attacken der Hausherren ausgesetzt. Nachdem Pedri das Lattenkreuz mit einem Hammer aus 18 Metern einer Qualitätsprüfung unterzogen hatte (56.), war es dann so weit: Remiro ließ einen Kopfball von Lewandowski nach einer Ecke nach vorne abklatschen, Araujo stand goldrichtig und staubte per Kopf ab.

    Lewandowski verpasst den Doppelpack


    In der 60. Minute bejubelte dann auch Lewandowski seinen Treffer, als er seinen Schlappen in einen eigentlich recht harmlosen Schuss von Araujo hielt – 4:0 und noch eine halbe Stunde zu spielen. Real Sociedad drohte vollends zu implodieren.


    Die Katalanen zeigten nun aber doch ein wenig Gnade und verzichteten auf ein allzu hohes Pressing. Lewandowski hätte in der 81. Minute trotzdem den Doppelpack schnüren müssen, köpfte aus vier Metern aber neben das Tor. Da die Katalanen auch danach ein wenig schludrig agierten, blieb es beim 4:0, mit dem Real Sociedad gut bedient war. 33:0 Torschüsse standen am Ende in der Statistik.


    Barcelona gastiert am Mittwoch im Champions-League-Achtelfinalhinspiel bei Benfica (21 Uhr). Real Sociedad empfängt einen Tag darauf Manchester United im Europa-League-Achtelfinale (18.45 Uhr).



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  • Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich

    Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich


    Ex-Madrilene entschuldigt sich 

    Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich

    ©IMAGO

    Real Madrid hat im Kampf um die Meisterschaft einen Rückschlag erlitten und die Generalprobe für das Stadtduell in der Champions League verpatzt. Die Königlichen unterlagen in LaLiga mit 1:2 (1:1) bei Real Betis Sevilla. Atlético Madrid, Reals Achtelfinal-Gegner in der Königsklasse, nutzte den Patzer und zog mit einem 1:0 (0:0) gegen Athletic Bilbao an den Blancos vorbei an die Tabellenspitze. Mit einem Sieg am Sonntag (16:15 Uhr) im Heimspiel gegen Real Sociedad könnte der FC Barcelona die Colchoneros wieder ablösen und einen Vorsprung von drei Zählern auf Real erzielen.

    Nach dem Führungstor der Gäste aus der Hauptstadt durch Brahim Díaz in der 10. Minute glich der Brasilianer Johnny Cardoso (34.) noch in der ersten Halbzeit aus. Ausgerechnet dem langjährigen Real-Profi Isco, der auch das 1:1 vorbereitet hatte, gelang das Siegtor für Real Betis per Foulelfmeter in der 54. Minute.

    „Ich habe mich bei den Madrider Fans entschuldigt. Ich bin ihnen immer dankbar, dass sie mir geholfen haben, alle Kindheitsträume zu erfüllen, und ich werde Madrid immer in meinem Herzen tragen“, sagte ein erschöpfter Isco nach der Partie. „Am Ende ist es schwer, Spiele zu gewinnen, gegen Madrid, die Millionen von Ressourcen haben, ist es sehr schwierig.“

    Real-Trainer Carlo Ancelotti zeigte sich enttäuscht und besorgt. „Wir haben gut angefangen, aber dann waren wir nicht mehr in der Lage, das Niveau, den Einsatz und die Einstellung zu halten. Sie haben den Sieg verdient“, sagte er auf der Pressekonferenz. Die Königlichen konnten nur eins der letzten fünf LaLiga-Spiele gewinnen.

    „Das ist ein harter Schlag, wir müssen reagieren, es ist schwer, in dieser Phase der Saison zu verlieren, weil alle Mannschaften im Rennen sind. Wir haben in diesem Spiel nicht gut gespielt“, so Ancelotti weiter. Sein Team sei nicht in der Lage gewesen, das Tempo mitzugehen und habe in der ersten Halbzeit 27 Bälle verloren. „Wenn wir so spielen, werden wir nicht gewinnen. Das ist ganz klar, ich hoffe, dass es uns wachrütteln wird“, ergänzte Ancelotti mit Blick auf das Duell mit Atlético am Dienstag (21 Uhr).



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  • 6. Sieg in Folge! FC Barcelona baut irre Torstatistik aus –

    6. Sieg in Folge! FC Barcelona baut irre Torstatistik aus –


    Barça zieht mit einem klaren Erfolg gegen Real Sociedad wieder an Atléti vorbei. Zwei irre Statistiken gibt es zu bestaunen.

    Der FC Barcelona von Trainer Hansi Flick hat die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Gegen Real Sociedad San Sebastian siegten die Katalanen nach langer Überzahl souverän mit 4:0 (2:0) und zogen wieder an Atlético Madrid vorbei, das sich durch einen 1:0-Erfolg gegen Athletic Bilbao am Samstag vorübergehend an die Spitze gesetzt hatte.



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  • La Liga: Real Madrid patzt bei Betis Sevilla schon wieder,

    La Liga: Real Madrid patzt bei Betis Sevilla schon wieder,


    Stand: 02.03.2025 18:22 Uhr

    Der FC Barcelona hat den Patzer von Real Madrid genutzt und ist an die Spitze der spanischen Tabelle gesprungen. Dem Team von Hansi Flick gelang ein Kantersieg.

    Der FC Barcelona von Trainer Hansi Flick hat die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Gegen Real Sociedad San Sebastian siegten die Katalanen nach langer Überzahl souverän mit 4:0 (2:0) und zogen wieder an Atlético Madrid vorbei, das sich durch einen 1:0-Erfolg gegen Athletic Bilbao am Samstag vorübergehend an die Spitze gesetzt hatte.

    Nach der Roten Karte gegen Aritz (17.) trafen Gerard Martin (25.), Marc Casado (29.), Ronald Araujo (56.) und Torjäger Robert Lewandowski (60.) zum sechsten Ligasieg in Serie für Flicks Team, das mit nun 57 Zählern den knappen Vorsprung vor Atlético (56) wahrte und sich um drei Punkte von Rekordmeister Real Madrid absetzte.

    • 26. Spieltag
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    Real patzt

    Die Königlichen hatten am Samstag bei Betis Sevilla (1:2) gepatzt.  Für die Katalanen war es zudem eine gelungene Generalprobe vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Benfica Lissabon am Mittwoch (05.03.2025). 

    Für die vierte Niederlage der “Königlichen” in dieser Saison sorgte ausgerechnet ein langjähriger Spieler der Madrilenen. Von 2013 bis 2022 feierte Isco jede Menge Erfolge mit Real, nun war er verantwortlich dafür, dass sein Ex-Klub weiter nur auf Rang zwei steht. Der Mittelfeldspieler von Betis verwandelte in der 54. Minute einen Elfmeter zum 2:1 (1:1)-Endstand, zuvor hatte Johnny Cardoso (34.) die Madrid-Führung durch Brahim Diaz (10.) ausgeglichen.

    Schlechte Serie von Real Madrid macht Weg frei

    Damit ist Real nach dem Sieg am vergangenen Spieltag gegen den FC Girona (2:0) in seinen Negativlauf zurückgekehrt. Aus den vergangenen fünf Spielen hat die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti nur vier Punkte geholt und es damit mehrfach verpasst, an die Spitze der Liga zurückzukehren.

    An der steht nun Barcelona vor Atletico Madrid, das am Samstagabend gegen Athletic Bilbao mit 1:0 (0:0) gewann und nun zwei Punkte mehr als der Lokalrivale auf dem Konto hat. Julian Alvarez war drei Tage vor dem Madrid-Derby im Achtelfinale der Champions League mit seinem Treffer in der 66. Minute einmal mehr der Sieggarant.



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  • Liveticker FC Barcelona – Real Sociedad San Sebastian

    Liveticker FC Barcelona – Real Sociedad San Sebastian


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    Liveticker FC Barcelona – Real Sociedad San Sebastian | 26. Spieltag La Liga 2024/2025

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  • Liveticker | FC Barcelona – Real Sociedad San Sebastian : |

    Liveticker | FC Barcelona – Real Sociedad San Sebastian : |


    1. Liveticker | FC Barcelona – Real Sociedad San Sebastian : | 26. Spieltag | La Liga 2024/25  kicker
    2. FC Barcelona vs. Real Sociedad: Übertragung von LaLiga heute live  DAZN News Deutschland
    3. Barcelona vs. Real Sociedad Tipp, Prognose & Quoten 02.03.25  Wettbasis
    4. Barcelona gegen Real Sociedad: Spielvorschau und Trainer-Einsichten  FootBoom
    5. FC Barcelona – Real Sociedad: LaLiga im Liveticker  Barcawelt



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  • Hansi Flicks Wahnsinn ist in einer Zahl zu erkennen

    Hansi Flicks Wahnsinn ist in einer Zahl zu erkennen


    Hansi Flick und der FC Barcelona stehen nach 25 Spielen an der Tabellenspitze der spanischen Liga. Für den Erfolg geht der deutsche Trainer ein hohes Risiko.

    Kylian Mbappé wird sich im Oktober vergangenen Jahres womöglich wie Bill Murray in “Und täglich grüßt das Murmeltier” gefühlt haben. Immer wieder ging die Fahne des Linienrichters hoch, wenn der Stürmer von Real Madrid gegen den FC Barcelona in die Spitze startete. Insgesamt achtmal lief Mbappé an diesem Abend im Estadio Santiago Bernabéu ins Abseits. Nicht nur aufgrund des deutlichen Ergebnisses aus Reals Sicht (0:4) war es ein denkwürdiges Spiel. Sondern auch, weil Barcelona mit einer einzigartigen Spielweise den Gegner dominierte.

    Flicks riskantes System ist in Deutschland bereits bekannt. Schon beim FC Bayern fiel der 60-Jährige mit einer extrem hoch stehenden Abwehrreihe auf. Flick wollte permanent Druck auf den Gegner erzeugen, setze auf ein aggressives Pressing bei gegnerischem Ballbesitz und ein giftiges Gegenpressing nach Ballverlust.

    Dass das mit den richtigen Spielern funktionieren kann, bewies er in München in seiner Sextuple-Saison mit den Bayern, als er jeden möglichen Titel gewann. Dass es auch schiefgehen kann, bewies er bei der deutschen Nationalmannschaft, die bei der WM 2022 in Katar schon in der Gruppenphase rausflog, weil sie von Japan eiskalt ausgekontert wurde.

    Flick ließ sich vom Misserfolg beim DFB nicht beirren, blieb seinem Stil treu und brachte sein riskantes System mit zum FC Barcelona, der ihn im Sommer 2024 verpflichtete. Doch nicht nur das. Flick erhöhte das Risiko noch einmal spürbar.

    Das unter Ex-Trainer Xavi oft lethargisch spielende Barça war auf einmal aktiv, aggressiv und physisch dominant. In der Vorbereitung hatte Flick die Spieler viel Krafttraining machen lassen, damit sie für seinen intensiven Spielstil die nötige Muskulatur haben. Die spanische Zeitung “Sport” sprach im September von einer “Revolution”. Flicks Barça “funktioniert wie ein Flugzeug, so wie Bayern München, als sie sechs Titel gewannen”.

    Wie einzigartig und fast schon wahnsinnig dieses Flugzeug unterwegs ist, ist an einer Zahl zu erkennen: 140.

    So oft ließ der FC Barcelona seine Gegner in der Liga ins Abseits laufen, das sind 5,6 Abseitsstellungen pro Spiel. Was schon ohne Vergleich hoch klingt, wirkt bei einem Blick auf die Zahlen anderer Klubs fast absurd (Stand: vor dem aktuellen Spieltag). Der CA Osasuna ist mit 72 Abseitsstellungen auf Rang zwei aller Teams der spanischen Liga. In der Bundesliga führt der VfB Stuttgart mit 60 Abseitsstellungen das Ranking an, in der Premier League ist es Brighton & Hove Albion mit 75.

    Wie weit Flicks Barcelona von der Konkurrenz in dieser Statistik entfernt ist, zeigt auch die Champions League. 48-mal liefen die Gegner der Katalanen ins Abseits. Auf Rang zwei: Aston Villa (26).

    Barcelonas extrem hoch stehende Defensivreihe birgt einige Chancen, aber auch einige Gefahren. Denn wenn ein Gegner nicht auf die Abseitsfalle hereinfällt und die Abwehrkette überspielt, gibt es viel freien Raum bis zum Tor. Flicks Mannschaft lässt im Schnitt die Chancen mit der höchsten Qualität pro Schuss zu. Der Wert der “Expected Goals Allowed per Shot”, also der zugelassenen erwarteten Tore pro Schuss, liegt abzüglich von Elfmetern bei 0,13. Zum Vergleich: Der Wert des FC Bayern in der Bundesliga liegt bei 0,11, was in dieser Statistik ein signifikanter Unterschied ist.



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