Kategorie: Bundesliga Teams

  • Eurowings enthüllt Airbus A320 in Borussia-Dortmund-Bemalung

    Eurowings enthüllt Airbus A320 in Borussia-Dortmund-Bemalung


    Eurowings präsentiert A320 in Borussia-Dortmund-Bemalung.

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    13. Februar 2025, 14:49 Uhr

    Eurowings hat einen weiteren Airbus A320 in Borussia-Dortmund-Bemalung präsentiert, wie die Lufthansa-Tochter mitteilt. Beim Schriftzug “BVB09” kam den Angaben nach ein Mattlack zum Einsatz.



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  • Was läuft da zwischen Dortmund und Benedict Hollerbach?

    Was läuft da zwischen Dortmund und Benedict Hollerbach?



    Es war eine ziemliche Hängepartie um den Transfer von Benedict Hollerbach von Wehen Wiesbaden zum 1. FC Union im Sommer 2023. Angesichts der Qualifikation für die Champions League störte das in Köpenick aber niemanden. Richtig auf der Rechnung hatte den Stürmer keiner. Auch nicht der damalige Trainer Urs Fischer. Das alles ist heute nur noch eine Delle in Hollerbachs steiler Karriere.In den vergangenen 15 Monaten avancierte der 23-Jährige zur Lebensversicherung der Eisernen. Nachdem Trainer Fischer ausgangs 2023 nach der Niederlagenserie kapitulierte, nutzte Hollerbach seine zweite Chance und weckte die Unioner im Abstiegskampf auf. Auch in der laufenden Saison ist er fester Bestandteil der Startelf, machte 21 Spiele, erzielte sechs Tore, gab drei Vorlagen. Angesichts des Minimalkurses der Köpenicker in der Offensive starke Zahlen.Hollerbachs Leistungen beim 1. FC Union wecken BegehrlichkeitenMit gerade mal 23 Jahren weckt eine solche Performance natürlich Begehrlichkeiten. So ist es wohl auch diesmal. Hollerbach könnte die nächste Personalie der Transfergeschäfte des 1. FC Union mit Borussia Dortmund werden.In den Planspielen des BVB taucht der Stürmer auf, soll beim kriselnden Top-Klub den Konkurrenzkampf anfachen. Vor allem Maximilian Beier könnte ein wenig Ansporn gebrauchen. Für 30 Millionen Euro Ablöse holte Dortmund den Nationalspieler vor der laufenden Saison aus Hoffenheim. Richtig zufrieden sind die Bosse nicht.Der ehemalige Unioner Julian Ryerson (l.) ist bei Dortmund meistens gesetzt. Hier sprintet er im Play-off-Hinspiel der Champions League mit Lissabons Joao Simoes um die Wette.Kirchner-Media/ImagoDer Offensivspieler des 1. FC Union passt ins Dortmunder BeuteschemaUnd hier kommt Hollerbach ins Spiel. Sicherlich würden für ihn nicht die exorbitanten 30 Millionen Euro fließen. Damit passt der Offensivspieler ins Beuteschema des BVB. Zudem hat die Borussia mit Importen aus Köpenick gute Erfahrungen gemacht. Als Julian Ryerson Anfang 2023 in den Ruhrpott wechselte, hatten sie beim BVB maximal gehofft, dass der Norweger so einschlagen würde.Mittlerweile ist der Defensivspezialist kaum wegzudenken. Egal, wer beim BVB an der Linie steht. Nun also Hollerbach. Ein paar Monate wird der Deal sicherlich noch auf Sparflamme kochen. Mit jedem guten Spiel und mit jedem Tor allerdings wird etwas mehr Bewegung in die Sache kommen. Und dann kann alles ganz schnell gehen. Bis dahin sind alle Augen auf Benedict Hollerbach beim 1. FC Union gerichtet. ■



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  • Elfen erhalten Lob trotz Pleite bei Borussia Dortmund

    Elfen erhalten Lob trotz Pleite bei Borussia Dortmund


    Mut zu schöpfen aus einer Niederlage ist gar nicht so einfach – erst recht, wenn die Bilanz so niederschmetternd ist wie im Fall von Bayers Handballerinnen, die nach 16 Spielen bei 16 Pleiten stehen. Doch manche Partien machen es dem Unterlegenen einfacher. Das 27:30 (14:18) der Elfen beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund fällt in diese Kategorie. „Wir hatten nichts zu verlieren und konnten, ohne jeden Druck, ganz frei aufspielen. Das hat ganz gut geklappt“, sagte Jennifer Souza.



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  • Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben

    Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben



    RUHR24-Redakteur Nicolas Luik findet: Zwei BVB-Sündenböcke sind lange nicht so schlecht, wie sie gemacht werden.© Thomas Haesler/Kirchner-Media, Nicolas Luik/RUHR24Die BVB-Profis Emre Can und Karim Adeyemi stehen unter öffentlichem Dauerfeuer. Das haben sie nicht verdient. Ein Kommentar.Dortmund – Bei Borussia Dortmund ist der Wankelmut ein ständiger Begleiter. Das gilt aber für alle BVB-Profis. Und nicht nur für Emre Can (31) oder Karim Adeyemi (23), findet RUHR24-Redakteur Nicolas Luik.Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreibenEmre Can stand zuletzt häufig im Zentrum der Kritik. Oft zurecht, denn in der Mittelfeld-Zentrale war er überfordert und leistete sich zu viele Böcke. Aber: Der BVB-Kapitän zeigt stabile Leistungen, seit er in der Innenverteidigung spielt. Neben dem geheimen Abwehr-Chef Nico Schlotterbeck funktioniert er gut. Aktuell sollte er seinen Stammplatz sicher haben. Zumal Waldemar Anton bisher noch nicht die erhoffte Verstärkung ist und Niklas Süle nach der Rückkehr aus einer langwierigen Verletzung eher in die Kategorie Wundertüte gehört.BVB: Die Kritik an Emre Can und Karim Adeyemi ist überzogenKarim Adeyemi geht es ähnlich. Auch durch die wiederkehrenden Wechselgerüchte ist er ständig unter Beobachtung (selbst hat er aber bisher nie öffentlich einen Wechselwunsch geäußert).Der Sprint-König des BVB macht Fehler im Defensivverhalten, aber das allgemeine Bemühen ist ihm nicht abzusprechen. Und: Adeyemi ist einer der wenigen Spieler im Kader mit Unterschiedspotenzial. Wenn er einen guten Tag hat, kann er Spiele alleine entscheiden. Wichtig ist für ihn, dass er fit bleibt und Selbstvertrauen tankt.BVB-Einzelkritik gegen Sporting Lissabon: Torschütze überragt alle DortmunderGregor Kobel: Zeigte sich sicher bei drei haltbaren Bällen in den ersten 20 Minuten. Dann hatte der Schweizer seine Mühe mit Conrad Harders Knaller aus der Distanz (34.). Spielte endlich wieder zu null und wirkte unglaublich sicher im Torwartspiel und präsenter als in den vergangenen Wochen. Gutes Spiel des Torhüters. Note: 2.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaJulian Ryerson: Wirkte zumindest beim Meckern wesentlich ruhiger als bei seiner Gelb-Roten Karte gegen den VfB Stuttgart. Auf dem Spielfeld zeigte sich der Norweger vor allem defensiv giftig und präsent. Eroberte in der zweiten Halbzeit sogar viele Bälle in der gegnerischen Hälfte und zog clevere Fouls für und gegen sich. Insgesamt ein solider Auftritt des Rechtsverteidigers. Note: 3. © Filipe Amorim/AFPEmre Can: Der BVB-Kapitän zeigte zunächst einen schweren Stellungsfehler und eine brenzlige Situation in den ersten 10 Minuten. Meckerte auch Vordermann Marcel Sabitzer wegen fehlender Unterstützung an. Trotzdem zeigte sich der Innenverteidiger äußerst robust in den Zweikämpfen. Seine defensiven Highlights: Ein Block gegen Sporting-Star Gyökeres (74.), den er danach direkt in einem Sprintduell abkochte (76.). Folglich ein guter Auftritt von Emre Can. Note: 2.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaNico Schlotterbeck: Nach seiner Zwangspause durch die Sperre in der Bundesliga musste der Innenverteidiger erst ins Spiel finden. Auf einige Stellungsfehler und zu frühem Rausrücken in Halbzeit eins folgten aber auch zahlreiche starke Diagonalbälle. Fast alle Verlagerungen des deutschen Nationalspielers kamen an. In Halbzeit zwei überzeugte Schlotterbeck dann auch mit starken Balleroberungen in der gegnerischen Hälfte. Der Linksfuß leitete zudem das 3:0 durch Karim Adeyemi ein. Die zweite Hälfte bringt ihm die Note: 2.5. © Valter Gouveia/SPP/ImagoDaniel Svensson im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonDaniel Svensson: Der Neuzugang feierte sein BVB-Startelfdebüt und direkt auch sein allererstes Champions-League-Spiel. Ein Abend, den der Schwede so schnell nicht vergessen dürfte. Trotzdem merkte man Svensson gerade in Halbzeit eins die fehlende Erfahrung an. Der Außenverteidiger spielte einige Fehlpässe in kritischen Zonen und bekam Gegenspieler Geovany Quenda kaum unter Kontrolle. Trotzdem schlug der Linksfuß gefährliche Standards und bewirkte mit seinem Gegenpressing auch die Einleitung zum 2:0 durch Pascal Groß. Unterm Strich bleibt eine ausreichende Leistung: Note 4 © Patricia de Melo Moreira/AFPMarcel Sabitzer im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonMarcel Sabitzer: Schwieriges Spiel für den Österreicher. In der ersten Hälfte fand Sabitzer fast gar nicht im Spielaufbau der Borussen statt. Folgerichtig bekam der zentrale Mittelfeldspieler auch eine Standpauke von seinem Kapitän. In Halbzeit zwei war Sabitzer aber deutlich aktiver im Gegenpressing. Auch seine Pässe im vorderen Drittel kamen genauer an. Trotzdem bleibt eine ausreichende Leistung mit Tendenz nach oben. Note: 4 © Patricia de Melo Moreira/AFPPascal Groß im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonPascal Groß: Das Positive vorab: Der 33-Jährige erzielte sein erstes BVB-Tor und seinen ersten Champions-League-Treffer überhaupt. Groß bemühte sich in Halbzeit eins sehr, in Zweikämpfe zu kommen. Durch sein fehlendes Tempo gelang ihm das aber nicht immer. Auch die sonst so starke Spielordnung des zentralen Mittelfeldspielers blieb aus. Nach seinem Treffer zum 2:0 fand Groß aber besser ins Spiel. Insgesamt bleibt trotz des Tores nur eine durchschnittliche Leistung. Note: 3 © Valter Gouveia/SPP/ImagoKarim Adeyemi beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonKarim Adeyemi: Kaum ein Spieler symbolisiert besser die zwei unterschiedlichen Halbzeit-Leistungen des BVB gegen Sporting Lissabon. Der Flügelsütrmer leistete sich in den ersten Minuten zahlreiche Ballverluste und auch große defensive Schwächen. Trotzdem sorgte der 23-Jährige für die erste Riesenchance der Dortmunder mit einer direkten Volleyabnahme (55.). Auch danach eroberte er einen Ball in Hochgeschwindigkeit (56.). Beim Schlusstreffer zum 3:0 überzeugte Adeyemi dann komplett. Er konterte stark und leitete sein Tor selbst ein. Ein wildes, aber insgesamt gutes Spiel des Angreifers. Note: 2.5 © Filipe Amorim/AFPJulian Brandt beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonJulian Brandt: Hatte gleich mehrere gelungene Pässe und Kombinationen in den ersten Minuten. Dann aber ein schlimmer Ballverlust vor Conrad Harders Hammerschuss (34.) genau im Zentrum des Spielfelds. Offensiv gelangen dem Deutschen viel mehr Aktionen als zuletzt. Das krönte der Mittelfeldspieler dann mit einer klasse Vorlage und starken Flanke vor Guirassys Führungstreffer (60.) Sein starkes Kombinationsspiel zeigte Brandt dann auch vor dem 3:0, als er Adeyemi perfekt hinterlief und mustergültig für ihn auflegte. Zwei Assists und ein starker Auftritt des Zehners. Note: 2 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaJamie Gittens beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonJamie Gittens: Viele Dribblings aber kaum Ertrag in den ersten 30. Minuten. War trotzdem sehr bemüht, in defensive Zweikämpfe zu kommen. Der Engländer lieferte bis auf eine gefährliche Flanke und ein paar harmlosere Abschlüsse fast keinen Impact auf das BVB-Spiel. Wurde in der 65. Minute für Maximilian Beier ausgewechselt. Ein eher unauffälliges Spiel bringt ihm die Note: 4 © Filipe Amorim/AFPSerhou Guirassy jubelt über seinen 1:0 Treffer gegen Sporting LissabonSerhou Guirassy: Was für ein Spiel des besten Torschützen der aktuellen Champions-League-Saison (10 Tore). Bereits in der schwächeren ersten Hälfte war der Stürmer sehr bemüht, das Spiel der Dortmunder anzukurbeln. Holte sich unglaublich viele Bälle ab, die er fast immer zielgenau zu den Mitspielern brachte. Sehr robust, wie er mit dem Rücken zum Gegenspieler fast keinen Ball verlor. Krönte seine Bemühungen dann in der 60. Minute mit einem platzierten Kopfball gegen die Laufrichtung des Torhüters. Dann wechselte der Anngreifer sogar die Rolle und flankte hart und präzise auf Pascal Groß (68.) zum 2:0. Lediglich die letzte vergebene Chance in der 80. Minute (zentraler Schuss auf den Keeper) ist ein kleiner Makel für den am besten bewerteten Dortmunder. Note: 1.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaMaximilian Beier im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonMaximilian Beier: Kam in der 65. Spielminute für Jamie Gittens ins Spiel. Bis auf einen Schuss nach einer Ecke, den er neben das Tor setzte, war er eher unauffällig unterwegs. Zog allerdings mit einem Laufweg einen Innenverteidiger vor dem 2:0 durch Pascal Groß aus dem Strafraum. Note: 3.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaBVB-Spieler gegen Sporting LissabonCarney Chukwuemeka, Julien Duranville (86. für Julian Brandt und Karim Adeyemi) und Niklas Süle und Salih Özcan (92. für Daniel Svensson und Pascal Groß) bleiben ohne Bewertung. © Kirchner-Media/Thomas HaeslerBVB jetzt in Bochum: Nicht nur Emre Can und Karim Adeyemi sind gefordertFür Borussia Dortmund steht nun wieder das bekannte Kontrastprogramm an. Von einer – in der zweiten Halbzeit – königlichen BVB-Nacht in Lissabon zum vermeintlich biederen Bundesliga-Alltag in Bochum (Samstag, 15. Februar, 15.30 Uhr). Es liegt jetzt an Trainer Niko Kovac, konstant das Bestmögliche aus seinen Schützlingen herauszukitzeln. BVB-Fans haben von jedem Profi im Kader schon zu oft ein aufflackern des Potenzials gesehen, das im nächsten Spiel wieder erlosch. Auch von Can und Adeyemi – aber Stand jetzt ist die Tendenz bei dem viel kritisierten Duo positiv. Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht die Ansicht der kompletten Redaktion widerspiegeln.



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  • Kommt wohl auch bald nach Mallorca: Eurowings präsentiert neulackierten Borussia-Dortmund-Airbus

    Kommt wohl auch bald nach Mallorca: Eurowings präsentiert neulackierten Borussia-Dortmund-Airbus



    Die auch nach Mallorca fliegende Airline Eurowings bietet jetzt einen neuen Airbus A 320 mit den Vereinsfarben des Erstligaclubs Borussia Dortmund auf. Der soll vor allem die Mitglieder des Teams transportieren. Doch auch Normalpassagiere dürften in den Genuss des Spezialjets kommen: “Sicher wird der Airbus beizeiten auch auf der Insel landen”, sagte eine Sprecherin der Fluglinie gegenüber MM. Das werde in absehbarer Zeit der Fall sein.
    Die auf Mallorca lebende Dortmunderin und BVB-Anhängerin Carina Groß freut sich unterdessen schon jetzt darauf, irgendwann einmal mit diesem Flugzeug unterwegs zu sein: “Es wäre ein Traum, damit zu fliegen”, so die Bundesbürgerin gegenüber MM. Dann könne sie endlich ihrem Verein näher sein – auch mit Selfies, die sie sich vor dem Einsteigen machen wolle.

    Bei der offiziellen Enthüllung am Lackierstandort am Flughafen Münster/Osnabrück wurde der Airbus mit dem Kennzeichen „D-AEWM“ in folgendem Design präsentiert: Das Flugzeug ist – und das wird als Weltpremiere in der zivilen Luftfahrt bezeichnet – in einem ganz speziellen Mattlack gehalten.
    Bei dem Launch-Event in Münster konnten sich Fansvon Borussia Dortmund einen ersten Eindruck vom neuen Mannschaftsairbus verschaffen – und dann mit dem frisch lackierten A320 auf Heimreise nach Dortmund fliegen. Dort empfing die Flughafenfeuerwehr den neuen Botschafter des Klubs standesgemäß mit einer Wasserfontäne.

    Schon die erste Version des Mannschaftsairbus, die im Jahr 2016 Premiere gefeiert hatte, sorgte weit über die Fußballszene hinaus für Aufsehen. Der komplett in Schwarzgelb getauchte BVB-Airbus war bei jeder Ankunft an Flughäfen ein Highlight – und nach Angaben der Fluglinie zeitweise das meistfotografierte Flugzeug Europas.



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  • BVB: BILD entschlüsselt den Kovac-Code | Sport

    BVB: BILD entschlüsselt den Kovac-Code | Sport



    Fixen. Fitten. Cutback. Tap-in.Haben Sie sofort verstanden, was Niko Kovac (53) mit diesen Begriffen meint? Dortmunds neuer Trainer geriet nicht nur durch seinen 3:0-Achtungserfolg im Champions-League-Spiel bei Sporting Lissabon in den Fokus. Er fiel in seiner knapp zweiwöchigen Amtszeit vor allem auch als Wort-Akrobat in Interviews und auf Pressekonferenzen auf.Ein Kovac-Satz, über den am Dienstag einige TV-Zuschauer stolperten und amüsiert schmunzelten: „Wenn Du den Gegner etwas fixt, (…) dann wird es schwierig.“ Oder: „Wenn der Cutback von Karim besser kommt, ist das ein Tap-in für Jamie.“BILD klärt auf, was wirklich hinter der Geheimsprache des Trainers steckt, übersetzt diese beiden und weitere kuriose Beispiele…



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  • „Überragendes Statement“? Nur ein Schritt aus der BVB-Krise

    „Überragendes Statement“? Nur ein Schritt aus der BVB-Krise



    Borussia Dortmund schöpft durch den Erfolg gegen Sporting in der Champions League neues Selbstbewusstsein. Allerdings sollte man nicht zu früh zufrieden sein.Lissabon/Dortmund – Borussia Dortmund hat sich in der Playoff-Runde der Champions League gegen den portugiesischen Meister und aktuellen Tabellenführer Sporting in eine hervorragende Ausgangslage gebracht. Im Hinspiel am Dienstagabend in Lissabon gelang dem BVB dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte ein 3:0-Erfolg.Für Neu-Trainer Niko Kovač bedeutete es das erste Erfolgserlebnis mit dem BVB. Am Wochenende war sein Debüt gegen den VfB Stuttgart mit einer 1:2-Niederlage einhergegangen, die der Dortmund-Coach erstaunlich positiv sah. Besteht jetzt die Gefahr, dass der BVB den Sieg in Portugal überbewertet?BVB-Boss Ricken: „Als wäre eine Handbremse gelöst worden“„Das war fürs Selbstbewusstsein schon richtig gut“, sagte Sportchef Lars Ricken nach der Partie. „Wir dürfen natürlich nicht die ganze Saison vergessen, aber es war heute ein überragendes Statement“, befand der Ex-Profi. Damit konnte Ricken nur den zweiten Durchgang meinen, denn bis zur Pause reihte sich die behäbige Leistung von Dortmund in die zurückliegenden Krisen-Wochen ein.Der BVB agierte in den ersten 45 mutlos, langsam, kam selbst nicht in die gefährlichen Räume und konnte von Glück sagen, dass auch Sporting nicht in der besten Form daherkam. So wurde das Heimteam auch nur bei Distanzschüssen gefährlich. Dass Dortmund nach dem Seitenwechsel wie ausgewechselt wirkte, ist Kovač anzurechnen. „Ich war nicht in der Kabine, aber Niko muss die richtigen Worte gefunden haben. Wie wir aus der Kabine gekommen sind, als wäre eine Handbremse gelöst worden“, schätzte Ricken ein.Dortmund bietet Anschauungsmaterial zum Thema SelbstvertrauenAbwehrmann Nico Schlotterbeck, einer der besten BVB-Stars auf dem Platz, klärte nach dem Spiel auf: Kovač musste nicht laut werden, sondern analysierte mit seiner natürlichen Autorität sachlich, was Dortmund besser machen müsste. Sein Team verschob der Cheftrainer einige Meter nach vorn, plötzlich hatten die Schwarzgelben viel besseren Zugriff und sorgten mit Gegenpressing für Fehler der unerfahrenen Sporting-Truppe.Durch die veränderte Herangehensweise wurde die Qualität des BVB deutlich, der dann auch seine Routine in der Champions League zeigen konnte. Mit dem 1:0 durch einen Kopfball von Serhou Guirassy war der Widerstand von Sporting gebrochen. Was Selbstvertrauen auslösen kann, war in der Folge bei den Gästen zu sehen, die mit zwei weiteren herausgespielten Treffern das Tor zum Achtelfinale sperrangelweit öffneten.Der BVB feierte bei Sporting den ersten Sieg unter Neu-Trainer Niko Kovač.© IMAGO/Jose Manuel Alvarez ReyAn das Rückspiel gegen Sporting nächste Woche dachte aber schon kurz nach Abpfiff niemand mehr beim BVB. Schließlich hat die Champions League in dieser Saison schon oft den Ausweg aus dem tristen Bundesliga-Alltag geboten. Dort wartet mit dem VfL Bochum am Samstag ein kniffliges Auswärtsspiel bei einem Team, das ums Überleben im Oberhaus kämpft.BVB-Direktor Kehl fordert „ähnlich motivierte, couragierte, fokussierte Leistung“„Wir haben auch in der Hinrunde immer mal wieder Highlightspiele gehabt und gesagt, das ist die Benchmark und der Maßstab, an dem wir uns messen lassen müssen. Ganz wichtig ist jetzt: Es war ein gutes Spiel, ein top Spiel, aber wir müssen es abhaken. Jetzt ist wichtig, den Willen zu zeigen, das zu bestätigen“, forderte Ricken.Auch Sportdirektor Sebastian Kehl will keine Selbstzufriedenheit aufkommen lassen. „Es war nur ein erster Schritt. Wir müssen noch eine Menge Schritte machen in dieser Saison. Wir müssen zeigen, dass wir in der Bundesliga endlich wieder Siege einfahren. Ich erwarte eine ähnlich motivierte, couragierte, fokussierte Leistung, dann werden wir Bochum schlagen“, sagte der Ex-Kapitän des BVB.Ein Rückfall in Bochum wäre typisch für die BVB-SaisonEs wäre geradezu typisch für die Probleme von Dortmund in der laufenden Saison, wenn auf die starken zweiten 45 Minuten von Lissabon in Bochum ein Rückfall auf den Boden der Bundesliga-Tatsachen folgen sollte. Egal, was die Verantwortlichen sagen, die Truppe von Kovač muss gegen einen tief im Abstiegskampf steckenden Gegner Taten folgen lassen.Ein gutes Zeichen ist dennoch, dass alle Beteiligten den Fokus sofort nach vorn richteten und sich nicht zu sehr im Glanz eines deutlichen Auswärtssiegs auf der großen Bühne Champions League sonnten. Wenn der BVB die richtigen Schlüsse zieht, kann die Partie in Lissabon Ausgangspunkt einer Wende sein – mehr noch als die Erfolge gegen Schachtar Donezk und den 1. FC Heidenheim unter Interimscoach Mike Tullberg.„Wir haben dieses Jahr auch schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit einem guten Gefühl vom Platz gelaufen bin. Aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz“, glaubte auch Nationalspieler und Premieren-Torschütze Pascal Groß am Mikrofon von Amazon Prime Video daran, dass in der Halbzeitpause in Portugal womöglich der Schalter umgelegt wurde. Der Nachweis muss nun folgen.
    Rubriklistenbild: © IMAGO/Jose Manuel Alvarez Rey



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  • Große Schwäche von „Ausnahmestürmer“ Guirassy ärgert BVB-Fans

    Große Schwäche von „Ausnahmestürmer“ Guirassy ärgert BVB-Fans



    Serhou Guirassy schießt den BVB zum Sieg in der Champions League bei Sporting. Allerdings gibt es auch Kritik am „Ausnahmestürmer“.Dortmund – Borussia Dortmund muss nach dem klaren 3:0-Erfolg in der Champions League gegen Sporting endlich einmal den Schwung in die Bundesliga mitnehmen. Zu oft gelang es dem BVB in dieser Saison nicht, aus einem Sieg eine nachhaltige Trendwende zu schaffen. Am Samstag tritt die Mannschaft von Niko Kovač beim Kellerkind VfL Bochum an.Die Hoffnungen ruhen dabei besonders auf Serhou Guirassy. Mit einem Kopfballtor zur Führung und einer präzisen Flanke auf Pascal Groß, der damit sein erstes Tor für den BVB erzielte, glänzte der Stürmer in Lissabon. Die UEFA kürte Guirassy zum Man of the Match, der Nationalspieler aus Guinea erhielt viel Lob.Serhou Guirassy hat bereits einen Vereinsrekord bei Borussia Dortmund eingestelltIn der Champions League führt Guirassy nach neun Spielen mit zehn Toren die Torschützenliste an. Damit übertrifft er die besten Knipser der letzten Saison, Harry Kane vom FC Bayern und Kylian Mbappé von (damals noch) Paris Saint-Germain, die jeweils acht Treffer erzielten. Mit seinem Kopfballtor am Dienstagabend egalisierte Guirassy sogar einen BVB-Vereinsrekord in der Champions League, den zuvor Robert Lewandowski und Erling Haaland erreicht hatten. In der Bundesliga hingegen sind seine neun Treffer nach 18 Spielen solide, aber nicht herausragend.Eine Erklärung für diesen Unterschied gibt es beim BVB derzeit nicht. Lars Ricken betonte zu Guirassy: „Er ist ein extrem wichtiger Spieler für uns, nicht nur in der Champions League, sondern auch in der Bundesliga. Die letzten Wochen waren auch für ihn keine einfache Zeit, sich dann so im wahrsten Sinne des Wortes herauszukämpfen – das 1:0 war überragend“, lobte der Sportchef weiter.Serhou Guirassy ist beim BVB sportlich nicht zu ersetzen.© IMAGO/Maciej RogowskiGuirassy „hat eine super Entwicklung genommen“, lobt Niko KovačAuch Trainer Niko Kovač zeigte sich beeindruckt: „Das ist ein Ausnahmestürmer“, sagte er bei Amazon Prime Video über Guirassy. „Er hat eine super Entwicklung genommen. Das ist schon à la bonne heure.“ Kovač achtet genau auf die Belastung des 28-Jährigen, da Guirassy der einzige echte Mittelstürmer im Kader ist. „Ich überlege immer, ob ich ihn in den letzten Minuten rausnehme, weil er am Anschlag spielt“, erklärte Kovač.Trotz der hohen Belastung ist es aber unwahrscheinlich, dass Guirassy bald eine Pause bekommt, da der BVB in der Bundesliga dringend eine Siegesserie benötigt. Dennoch wird Schonung wohl irgendwann unvermeidlich sein, um den möglicherweise wichtigsten Spieler des Kaders gesund zu halten. Viele Fans wünschen sich, dass Guirassy nicht nur eine körperliche, sondern auch eine Denkpause erhält.Die Fallsucht von Guirassy ist längst ein Thema in der BundesligaDenn trotz seiner sportlichen Leistungen gibt es auch zunehmende Kritik an Guirassy. Seine Neigung, bei kleinsten Berührungen zu Boden zu gehen, sorgt für Unmut. Auch in Lissabon suchte er bei minimalem Gegnerkontakt den Boden, um Freistöße oder sogar einen Elfmeter zu provozieren.Kurz vor der Halbzeit fiel Guirassy nach leichtem Kontakt mit Sporting-Verteidiger Ousmane Diomandé, der als Neuzugang beim FC Bayern im Gespräch ist. Der norwegische Schiedsrichter Espen Eskas entschied sofort, dass es keinen Strafstoß geben konnte. Guirassy schien sein plumper Versuch sogar selbst peinlich zu sein, er entschuldigte sich flugs bei den Gegenspielern.Ärger bei den BVB-Spielen gegen Hoffenheim und FrankfurtWenn dies ein Einzelfall wäre, könnten Fans darüber hinwegsehen. Doch Schwalben sind bei Guirassy längst keine Seltenheit mehr. Im Dezember fiel Schiedsrichter Harm Osmers beim Spiel gegen die TSG Hoffenheim (1:1) zunächst auf einen Täuschungsversuch herein, der Videobeweis sorgte jedoch für Klarheit und entlarvte Guirassy als Schwalbenkönig.Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010Auch bei der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt (0:2) im Januar gab es Aufregung. Guirassy wurde von Arthur Theate leicht gehalten, ging jedoch theatralisch zu Boden. „Die Entscheidung, keinen Strafstoß zu geben, ist für uns korrekt“, erklärte Schiri-Sprecher Alex Feuerherdt gegenüber fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA. „Es gibt zwar ein kurzes, leichtes Halten, das aber nicht ursächlich dafür ist, dass Guirassy zu Boden geht. Impuls und Wirkung passen insoweit nicht zusammen.“BVB-Star Guirassy muss aufpassen, dass er sich seinen Ruf nicht zerstörtDie Schiedsrichter beobachten Guirassy inzwischen genau, da solche Szenen häufiger vorkommen, nicht nur im Strafraum, sondern selbst bei völlig handelsüblichen Luftduellen im Mittelfeld. Der „Ausnahmestürmer“ muss aufpassen, dass er die Unparteiischen nicht zu Vorurteilen gegen seine Person verleitet. Man könnte ihn an die Fabel vom Hirtenjungen und dem Wolf erinnern, die dem griechischen Dichter Äsop zugeschrieben wird.In dieser Fabel ruft ein Hirtenjunge wiederholt, dass Wölfe seine Herde angreifen. Die Dorfbewohner eilen zur Hilfe, merken jedoch, dass der Junge lügt. Als die Wölfe tatsächlich kommen, glaubt ihm niemand mehr. Übertragen auf den Fußball: Wenn Guirassy so weitermacht, könnte ihm ein berechtigter Strafstoß verweigert werden. Auch der Videobeweis hilft nicht immer, wie der BVB nicht zuletzt aus einem Spiel in Bochum 2023 weiß. Der Pfiff von Schiedsrichter Sascha Stegemann blieb nach klarem Foul an Karim Adeyemi im Strafraum aus, der Video-Keller meldete sich nicht zu Wort. Auch Adeyemi hatte in der Vergangenheit den Ruf, zu schnell zu Boden zu gehen.
    Rubriklistenbild: © IMAGO/Maciej Rogowski



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  • On this day in 2019: Spurs thrash Borussia Dortmund

    On this day in 2019: Spurs thrash Borussia Dortmund



    As you can tell by the title, it is six years to the day since Tottenham Hotspur beat Borussia Dortmund 3-0 at Wembley in the Champions League round of 16, with perhaps the best game they had during their 18+ months playing at Wembley Stadium.For the game, Mauricio Pochettino opted for an XI of (3412); Lloris; Foyth, Sanchez, Alderweireld; Aurier, Sissoko, Winks, Vertonghen; Eriksen; Son, Lucas. Harry Kane was injured for this game.After a quarter of an hour, Foyth was caught on the edge of his own box, allowing Christian Pulisic a big chance, but as he drove into the box, his left footed effort from an angle was well kept out by Lloris.Towards the end of the first half, the game began to open, with both sides having opportunities – with Eriksen and Son having the best of those chances for Spurs, and Dan-Axel Zagadou for Dortmund. Nevertheless, the sides went into the break goalless.However, that would change after a minute of the second half. From the left hand side, a superb cross from Vertonghen was delicately volleyed in by Son, cushioning the ball into the back of the net with a sublime finish.After that, Spurs continued to probe and be the better side, but without scoring a second. That was, until the 82nd minute. From the right hand side, a brilliant cross from Aurier superbly picked out Vertonghen, who scored a volley of his own. Quite similar to the goal he had assisted himself. Incredible performance from the Belgian.Then, with four minutes remaining – an inswinging Eriksen corner was met by substitute Fernando Llorente, who glanced a header home, putting an ended to tie once and for good. The perfect way to end a perfect night.In stoppage time, Erik Lamela and Vincent Wanyama appeared as substitutes, whilst Paulo Gazzaniga, Kieran Trippier, Danny Rose, and Oliver Skipp were unused subs. With Ben Davies injured for the game, Son is the only player from the match day squad who is still at the club to this day.When looking at Leagues the starting XI currently play in, it reads as: 1x MLS, 2x Belgium Pro League, 1x Brasileirao Betano, 1x La Liga, 1x Championship, 1x Turkish Super Lig, and 3x Premier League (including Son).It was just an all round brilliant performance. Particularly from Vertonghen, whom was not just playing as a left-back, but a left wing-back, and put in a performance as good as that – scoring, assisting, and just generally playing superbly well. What a night.Impressum des Publishers ansehenTeile diesen Artikel



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  • Borussia Dortmund: Tullberg-Schock! BVB-Aus besiegelt

    Borussia Dortmund: Tullberg-Schock! BVB-Aus besiegelt



    Als Nuri Şahin gehen musste, sprang er als Interimscoach ein. Nun ist Mike Tullberg zurück bei Borussia Dortmunds U19 – und muss dort direkt eine ganz bittere Pille schlucken.In der Youth League erwischte Borussia Dortmund das Hammer-Los Real Madrid. Nachdem Borussia Dortmund die „Königlichen“ in der Ligaphase noch geschlagen hatte, folgte jetzt der frühe Knockout und die Beendigung aller Titelträume. Wieder Schluss in der Zwischenrunde, die Youth League ist nicht Dortmunds Wettbewerb.Borussia Dortmund: Tullberg-Elf fliegt wieder früh aus der Youth LeagueDie Jugendarbeit des BVB ist weltweit berühmt und anerkannt. Immer wieder bringt Schwarzgelb eigene Talente auf die große Bühne. In Deutschland stets ein Titelkandidat, hat die U19 international aber einen schweren Stand. Auch im zehnten Jahr der Youth-League-Teilnahme ereilte das Team ein frühes Aus.+++ Borussia Dortmund: Tullberg sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++Viermal flog man in der Gruppenphase raus, einmal im Achtelfinale, zweimal im Viertelfinale, in der vergangenen Saison überraschend gegen Zwergklub MSK Zilina (Slowakei) in der Zwischenrunde. Die erreichte man nun erneut. Doch dort wartete diesmal ein ganz anderes Kaliber. Die Losfee bescherte dem BVB ein Showdown gegen Real Madrid. Obendrein auswärts. Die Zuversicht war dennoch groß. Im Estadio Alfredo Di Stéfano hatte man die „Königlichen“ in der Ligaphase schon 2:1 geschlagen.Mehr News:Doch wieder ist für die Galionsfigur von Dortmunds Nachwuchs früh Schluss. Nach dessen Profi-Intermezzo war Mike Tullberg wieder dabei, wenn auch als Cheftrainer noch im Hintergrund. In Madrid präsentierte man sich ebenbürtig, schluckte aber von effizienten Madrilenen zwei Tore von Hugo de Llanos. Das zweite mitten in die größte Druckphase (64.). Es brach die BVB-Gegenwehr. Trotz aller Mühen scheidet Borussia Dortmund wieder früh aus der Youth League aus und muss den Traum vom ersten internationalen Titel erneut begraben.



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