Kategorie: Bundesliga Teams

  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?



    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehrSollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.Hoeneß beim BVB im Gespräch?Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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  • Top-Torjäger fällt für Revierduell aus



    ruhr24BVBStand: 14.02.2025, 04:47 UhrVon: Kevin MattesEin wichtiger Akteur fällt für das Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Bochum aus. © Noah Wedel/ImagoAm Samstag (15. Februar) steigt das Revierduell zwischen dem VfL Bochum und dem BVB. Ein Angreifer muss aufgrund einer Muskelverletzung jedoch passen. Bochum/Dortmund – Borussia Dortmund muss in der Bundesliga nach der enttäuschenden 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart in der Vorwoche wieder Boden gut machen. Dafür muss der BVB auswärts beim ungeliebten Reviernachbarn aus Bochum gewinnen. Der VfL selbst ist als Tabellenletzter ebenfalls auf Punkte angewiesen, muss aber am Samstag auf Myron Boadu verzichten.Schock vor BVB gegen Bochum: Top-Torjäger fällt für Revierduell ausDie Leihgabe der AS Monaco zog sich am vergangenen Sonntag (9. Februar) im Spiel bei Holstein Kiel (2:2) eine Muskelverletzung am Oberschenkel zu und ist deshalb gegen Borussia Dortmund nicht einsatzfähig. Das verkündete der VfL Bochum am Dienstag (11. Februar) über seine vereinseigenen Kanäle.Über die Schwere der Verletzung und eine mögliche Ausfallzeit machte der Revierklub keine Angaben. Dem VfL fehlt somit vorerst der Top-Torjäger. Boadu erzielte in elf Pflichtspielen bereits sieben Tore und eine direkte Vorlage. Gegen die Störche traf der 24-Jährige doppelt. Kurz zuvor gelang ihm gegen RB Leipzig gar ein Dreierpack.Wer den Niederländer im Spiel gegen Dortmund ersetzt, ist noch unklar. Vieles spricht aber dafür, dass mit Moritz Broschinski ausgerechnet ein ehemaliger BVB-Spieler seine Rolle übernehmen wird. BVB gegen Bochum: VfL schickt vor Revierduell eine Spitze nach DortmundTrotz des Ausfalls von Boadu geht der VfL aber sicherlich mit einer großen Portion Motivation in die Partie. Bereits vor dem Spiel stichelten die Bochumer gegen den BVB und Abwehrspieler Nico Schlotterbeck.Zudem konnten die 1848er die Borussia in der jüngeren Vergangenheit mehrfach ärgern. In den vergangenen sieben Liga-Duellen schafften die Bochumer dreimal ein Unentschieden. Eine Partie verloren die Dortmunder sogar im eigenen Stadion.Das Hinspiel der laufenden Saison konnte aber der BVB für sich entscheiden. Im Signal Iduna Park drehten die Schwarzgelben einen 0:2-Rückstand am Ende noch in ein 4:2. Die Tore im September erzielten Serhou Guirassy (2x), Emre Can und Felix Nmecha.



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  • „Personenkult um Klopp“ – Die Wurzel der Probleme beim BVB?



    StartseiteSportFußballStand: 14.02.2025, 04:41 UhrVon: Lars PollmannDruckenTeilenBorussia Dortmund erlebt eine turbulente Saison. TV-Mann Archie Rhind-Tutt argumentiert, dass die Probleme schon seit längerem existieren.Dortmund – Borussia Dortmund hofft, mit dem 3:0-Sieg bei Sporting in der Champions League endlich eine echte Trendwende auch für die Bundesliga eingeleitet zu haben. Skepsis ist angebracht: In der laufenden Saison scheiterte der BVB schon mehrfach an den selbst gesetzten Maßstäben nach Erfolgserlebnissen.Tabellenplatz elf spricht eine deutliche Sprache, es wird bis Saisonende unter Trainer Niko Kovač eine Siegesserie von gewaltigem Ausmaß brauchen, um nicht erstmals seit der letzten Saison von Jürgen Klopp den Einzug in die Königsklasse und damit die ganz großen Fleischtöpfe der UEFA-Vermarktung zu verpassen.Jürgen Klopp wirft bis heute große Schatten beim BVBApropos Klopp: Kovač ist vielleicht der erste Trainer, der nicht mit dem Übervater der BVB-Erfolge seit 2008 verglichen werden wird, weil er als Gegenentwurf zu den letzten Coachs in Dortmund verpflichtet wurde. Der professorale Lucien Favre musste sich rechtfertigen, warum er Klopp so unähnlich ist, alle übrigen Nachfolger galten zumindest in der einen oder anderen Hinsicht als ‚Klopp für Arme‘. Archie Rhind-Tutt erkennt im Schatten, den Klopp bis heute wirft, eines der größten Probleme von Borussia Dortmund. „So wie der Klub seit Jahren geführt wird – im Prinzip, seit Jürgen Klopp weg ist: Ich glaube, man kann sagen, dass der BVB in einem Personenkult um ihn gefangen ist“, sagt der Engländer im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA. Der Field Reporter des US-Senders ESPN ist oft bei BVB-Partien im Einsatz.Jürgen Klopp kehrte im September für ein Abschiedsspiel zu Borussia Dortmund zurück. © IMAGO/Revierfoto„Die BVB-Fans werden fast schon manipuliert“Rhind-Tutt war auch im Dienst, als Dortmund im Mai 2023 die sicher geglaubte Meisterschaft vergeigte. Aus seiner Sicht hätte der Titelgewinn über längerfristige Fehlentwicklungen hinweggetäuscht. „Im Fußball muss man so viele Entscheidungen treffen, da ist es schwierig, wenn man sich von Emotionen leiten lässt. Das ist aber auch das große Paradoxon, dass Fußball an sich so ein emotionaler Sport ist. Um erfolgreich zu sein, muss man jedenfalls auch einen kühlen Kopf bewahren können, und das ist in Dortmund offenbar nicht gegeben“, schätzt der 32-Jährige ein.Neben der sportlichen Entwicklung, die spätestens in der aktuellen Saison dramatisch verläuft, erkennt Rhind-Tutt auch Probleme, die die Kultur beim BVB betreffen. „Die Fans werden fast schon manipuliert. Den Anhängern oder Mitgliedern wird ständig erklärt, wie sie sich zu fühlen haben, anstatt, dass man ihnen zuhört, wenn es zum Beispiel um den Deal mit Rheinmetall geht“, sagt der Reporter.BVB-Führung vertröstete Mitglieder beim Thema RheinmetallUnmittelbar vor dem Champions-League-Finale gegen Real Madrid hatte sich der BVB auf ein Sponsoring des Rüstungsunternehmens eingelassen, für viele Fans und Mitglieder war und bleibt dies ein absolutes No-Go. Zuletzt missbilligte die BVB-Mitgliederversammlung im November den Werbedeal mit klarer Mehrheit, Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vertröstete nach dem rechtlich nicht bindenden Votum auf eine Online-Abstimmung aller BVB-Mitglieder, die im Laufe des Jahres 2025 erfolgen soll.Rudy, Contento, Bender-Zwillinge, Großkreutz: Ex-Profis im AmateurfußballFotostrecke ansehenDie aktive und in Teilen durchaus politische Fanszene von Dortmund fühlt sich bei derartigen Vorgängen mit einiger Berechtigung nicht abgeholt. „Die Leute, mit denen ich spreche, empfinden eine Unzufriedenheit und sind desillusioniert mit dem Verein“, sagt Rhind-Tutt – und erkennt Auswirkungen im sportlichen Tagesgeschäft: „Das kann man eine gewisse Zeit von der Mannschaft fernhalten, aber jetzt scheint es auch den Platz erreicht zu haben. Das sorgt natürlich für umso mehr Frust bei den Fans.“Reporter erkennt „ungesunde Liebesbeziehung“ zwischen BVB und FansNach der Trennung von Nuri Şahin, den viele Anhänger als Bauernopfer sehen, prangte beim Heimspiel gegen Werder Bremen ein Banner mit einer unübersehbaren Botschaft auf der Südtribüne. ‚Die Elefanten im Raum ansprechen. Probleme stehen nicht an der Seitenlinie‘, hieß es darauf. Eine spitze Anspielung auf die ‚Elefantenrunden‘ beim BVB, in der die Klubchefs und Berater Matthias Sammer zusammenkommen.„Es fühlt sich an, als seien viele Fans aktuell in einer sehr ungesunden Liebesbeziehung zum Verein“, fasst Rhind-Tutt seinen Eindruck pointiert zusammen. Der nächste Stresstest für diese Beziehung steht in Bochum einen Tag nach dem Valentinstag an.



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  • „Überragendes Statement“? Nur ein Schritt aus der BVB-Krise



    fussball.news1. BundesligaBorussia DortmundStand: 13.02.2025, 19:03 UhrVon: Lars PollmannDruckenTeilenBorussia Dortmund schöpft durch den Erfolg gegen Sporting in der Champions League neues Selbstbewusstsein. Allerdings sollte man nicht zu früh zufrieden sein.Lissabon/Dortmund – Borussia Dortmund hat sich in der Playoff-Runde der Champions League gegen den portugiesischen Meister und aktuellen Tabellenführer Sporting in eine hervorragende Ausgangslage gebracht. Im Hinspiel am Dienstagabend in Lissabon gelang dem BVB dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte ein 3:0-Erfolg.Für Neu-Trainer Niko Kovač bedeutete es das erste Erfolgserlebnis mit dem BVB. Am Wochenende war sein Debüt gegen den VfB Stuttgart mit einer 1:2-Niederlage einhergegangen, die der Dortmund-Coach erstaunlich positiv sah. Besteht jetzt die Gefahr, dass der BVB den Sieg in Portugal überbewertet?BVB-Boss Ricken: „Als wäre eine Handbremse gelöst worden“„Das war fürs Selbstbewusstsein schon richtig gut“, sagte Sportchef Lars Ricken nach der Partie. „Wir dürfen natürlich nicht die ganze Saison vergessen, aber es war heute ein überragendes Statement“, befand der Ex-Profi. Damit konnte Ricken nur den zweiten Durchgang meinen, denn bis zur Pause reihte sich die behäbige Leistung von Dortmund in die zurückliegenden Krisen-Wochen ein.Der BVB agierte in den ersten 45 mutlos, langsam, kam selbst nicht in die gefährlichen Räume und konnte von Glück sagen, dass auch Sporting nicht in der besten Form daherkam. So wurde das Heimteam auch nur bei Distanzschüssen gefährlich. Dass Dortmund nach dem Seitenwechsel wie ausgewechselt wirkte, ist Kovač anzurechnen. „Ich war nicht in der Kabine, aber Niko muss die richtigen Worte gefunden haben. Wie wir aus der Kabine gekommen sind, als wäre eine Handbremse gelöst worden“, schätzte Ricken ein.Dortmund bietet Anschauungsmaterial zum Thema SelbstvertrauenAbwehrmann Nico Schlotterbeck, einer der besten BVB-Stars auf dem Platz, klärte nach dem Spiel auf: Kovač musste nicht laut werden, sondern analysierte mit seiner natürlichen Autorität sachlich, was Dortmund besser machen müsste. Sein Team verschob der Cheftrainer einige Meter nach vorn, plötzlich hatten die Schwarzgelben viel besseren Zugriff und sorgten mit Gegenpressing für Fehler der unerfahrenen Sporting-Truppe.Durch die veränderte Herangehensweise wurde die Qualität des BVB deutlich, der dann auch seine Routine in der Champions League zeigen konnte. Mit dem 1:0 durch einen Kopfball von Serhou Guirassy war der Widerstand von Sporting gebrochen. Was Selbstvertrauen auslösen kann, war in der Folge bei den Gästen zu sehen, die mit zwei weiteren herausgespielten Treffern das Tor zum Achtelfinale sperrangelweit öffneten.Der BVB feierte bei Sporting den ersten Sieg unter Neu-Trainer Niko Kovač. © IMAGO/Jose Manuel Alvarez ReyAn das Rückspiel gegen Sporting nächste Woche dachte aber schon kurz nach Abpfiff niemand mehr beim BVB. Schließlich hat die Champions League in dieser Saison schon oft den Ausweg aus dem tristen Bundesliga-Alltag geboten. Dort wartet mit dem VfL Bochum am Samstag ein kniffliges Auswärtsspiel bei einem Team, das ums Überleben im Oberhaus kämpft.BVB-Direktor Kehl fordert „ähnlich motivierte, couragierte, fokussierte Leistung“„Wir haben auch in der Hinrunde immer mal wieder Highlightspiele gehabt und gesagt, das ist die Benchmark und der Maßstab, an dem wir uns messen lassen müssen. Ganz wichtig ist jetzt: Es war ein gutes Spiel, ein top Spiel, aber wir müssen es abhaken. Jetzt ist wichtig, den Willen zu zeigen, das zu bestätigen“, forderte Ricken.Auch Sportdirektor Sebastian Kehl will keine Selbstzufriedenheit aufkommen lassen. „Es war nur ein erster Schritt. Wir müssen noch eine Menge Schritte machen in dieser Saison. Wir müssen zeigen, dass wir in der Bundesliga endlich wieder Siege einfahren. Ich erwarte eine ähnlich motivierte, couragierte, fokussierte Leistung, dann werden wir Bochum schlagen“, sagte der Ex-Kapitän des BVB.Ein Rückfall in Bochum wäre typisch für die BVB-SaisonEs wäre geradezu typisch für die Probleme von Dortmund in der laufenden Saison, wenn auf die starken zweiten 45 Minuten von Lissabon in Bochum ein Rückfall auf den Boden der Bundesliga-Tatsachen folgen sollte. Egal, was die Verantwortlichen sagen, die Truppe von Kovač muss gegen einen tief im Abstiegskampf steckenden Gegner Taten folgen lassen.Ein gutes Zeichen ist dennoch, dass alle Beteiligten den Fokus sofort nach vorn richteten und sich nicht zu sehr im Glanz eines deutlichen Auswärtssiegs auf der großen Bühne Champions League sonnten. Wenn der BVB die richtigen Schlüsse zieht, kann die Partie in Lissabon Ausgangspunkt einer Wende sein – mehr noch als die Erfolge gegen Schachtar Donezk und den 1. FC Heidenheim unter Interimscoach Mike Tullberg.„Wir haben dieses Jahr auch schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit einem guten Gefühl vom Platz gelaufen bin. Aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz“, glaubte auch Nationalspieler und Premieren-Torschütze Pascal Groß am Mikrofon von Amazon Prime Video daran, dass in der Halbzeitpause in Portugal womöglich der Schalter umgelegt wurde. Der Nachweis muss nun folgen.



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  • Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?

    Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?



    Dieser Name bereitet dem BVB nur noch Kummer. Borussia Dortmund und Rayan Cherki – das soll offenbar einfach nicht sein. Nachdem schon im Sommer ein Wechsel geplatzt war, kommt auch im Winter kein Deal zustande.In der neuesten Episode der Dortmunder Transfer-Saga spielt allerdings Lyon-Boss John Textor eine gewichtige Rolle. Der Klubbesitzer reißt einen Wechsel zu Borussia Dortmund im Alleingang ein (hier mehr lesen). Bei seinem Star könnte er es sich damit gänzlich verscherzt haben.Borussia Dortmund an den Pranger gestelltAlles war bereits für einen Wechsel vorbereitet. Dortmund hatte sich (schon wieder) mit Cherki über Vertragsmodalitäten geeinigt, sogar einen Privatflieger nach Lyon geschickt, der den Spieler ins Ruhrgebiet bringen sollte. Als sich der Abflug der Maschine immer weiter verzögerte, kam bei den ersten Fans Nervosität auf. Zurecht, wie sich herausstellen sollte.+++ BVB: Champions-League-Hoffnung verpufft – schallende Bundesliga-Ohrfeige +++Denn Lyon war nicht mehr daran gelegen, den Spieler abzugeben. Und so feuerte Textor beispiellos und öffentlich gegen Borussia Dortmund. „Wir haben das Angebot abgelehnt und haben nicht die Absicht, mit ihnen oder einem anderen Verein zu verhandeln“, sagte er. Und: „Das Angebot aus Dortmund wurde respektlos kommuniziert, lag weit unter dem Marktwert und war zeitlich schlecht gewählt.“Vereinbarung mit Cherki gebrochenIn Dortmund schaute man natürlich blöd aus der Wäsche. Der Königstransfer des Winters war dahin – nun geht man ohne Nachfolger für Donyell Malen in den Rest der Saison. Doch auch in Frankreich dürfte es regelrecht brodeln.Mit seinem Alleingang brach Textor offenbar ein Versprechen Lyons an Cherki, das ihm der Verein bei seiner letzten Vertragsverlängerung gegeben habe. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach hätte er Olympique bei einem Angebot über 22,5 Millionen Euro eigentlich verlassen dürfen. Doch plötzlich wurde man beim französischen Pleite-Klub gierig und kündigte das Gentlemen’s-Agreement auf.Mehr gibt es hier zu lesen:Wie sich das auf den Gemütszustand Cherkis ausübt, der dem Vernehmen nach unbedingt zu Borussia Dortmund wollte, bleibt abzuwarten. Angesichts des Verhaltens Textors ist eine weitere klubinterne Eskalation aber auch nicht auszuschließen.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?

    Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?



    Was für ein Ausrufezeichen! Wochenlang krampfte und stolperte sich Borussia Dortmund durch seine Spiele, in Lissabon folgte der beeindruckende Befreiungsschlag. Nun soll endlich die Serie her, auf die alle schon so lange warten.Ein souveräner Sieg dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit – und erstmals seit 14 Spielen (!) wieder zu Null! Niko Kovac war voll des Lobes. Das Sonderlob für einen BVB-Star aber dürfte einige seiner Teamkollegen bei Borussia Dortmund jetzt zittern lassen.Borussia Dortmund: Wer landet auf der Bank?Viel gescholten, viele schwache Auftritte – Emre Can war beim BVB zum Gesicht der Krise geworden. Eine Positionsveränderung brachte Besserung. War er auf seinem angestammten Platz im defensiven Mittelfeld viel zu fehleranfällig, präsentierte er sich als Innenverteidiger deutlich gefestigter. Dort ist er zuletzt gesetzt, trotz der nominell starken Konkurrenz um Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Niklas Süle.+++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++Daran hat auch der jüngste Trainerwechsel nichts geändert. Im Gegenteil! Schon bei seiner Vorstellung garantierte Niko Kovac Emre Can das Kapitänsamt (hier mehr). Nach dem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gab es nun nicht nur „ein großes Kompliment an meine Jungs“, sondern auch ein Sonderlob samt Hammer-Ansage zu Can: „Emre spielt seit Wochen richtig gut auf dieser Position, hat es auch heute außerordentlich gut gemacht. Er ist aktuell der Spieler, der diese Position am besten bekleidet.“Emre Can als Innenverteidiger gesetztHeißt: An ihm führt aktuell kein Weg vorbei. Heißt auch: Von den drei Innenverteidigern, die alle das Selbstverständnis eines Stammspielers haben, landen zwei auf der Bank. Kovac stehen schwere Entscheidungen bevor. Nico Schlotterbeck war in Lissabon einmal mehr bärenstark, ist oft die defensive Lebensversicherung des BVB, hat aber auch immer wieder herbe Blackouts drin. Niklas Süle war schon in München Kovacs Lieblingsschüler, ist nun wieder fit. Waldemar Anton dagegen sucht in Dortmund weiter seine Stuttgarter Form und Stabilität.Auch spannend:Wer verteidigt neben Emre Can? Dass man sich bei Borussia Dortmund mal diese Frage stellt, hätte vor wenigen Monaten noch niemand gedacht. Für den BVB ein Segen: Der Kapitän hat seinen Platz gefunden und das Problem mit der zu dünn besetzten Innenverteidigung scheint sich auch von alleine erledigt zu haben.



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  • Borussia Dortmund – Vereinsprofil | Transfermarkt

    Borussia Dortmund – Vereinsprofil | Transfermarkt

    43

    08.08.2004 (20)50,00 Mio. €

    42

    06.06.2006 (18)1,00 Mio. €

    39

    08.03.2005 (19)400 Tsd. €

    38

    16.02.2006 (18)2,00 Mio. €

    37

    20.02.2006 (18)1,50 Mio. €

    35

    25.05.2001 (23)1,30 Mio. €

    33

    13.04.1991 (33)800 Tsd. €

    31

    19.11.2003 (21)200 Tsd. €

    27

    18.01.2002 (23)35,00 Mio. €

    26

    17.11.1997 (27)20,00 Mio. €

    25

    03.09.1995 (29)15,00 Mio. €

    24

    12.02.2002 (23)5,50 Mio. €

    23

    12.01.1994 (31)7,00 Mio. €

    20

    17.03.1994 (30)15,00 Mio. €

    17

    20.10.2003 (21)15,00 Mio. €

    16

    05.05.2006 (18)8,50 Mio. €

    14

    17.10.2002 (22)30,00 Mio. €

    13

    15.06.1991 (33)7,00 Mio. €

    10

    02.05.1996 (28)35,00 Mio. €

    9

    12.03.1996 (28)40,00 Mio. €

    8

    10.10.2000 (24)28,00 Mio. €

    7

    13.11.2002 (22)12,00 Mio. €

    6

    11.01.1998 (27)7,00 Mio. €

    5

    16.04.1995 (29)7,00 Mio. €

    4

    01.12.1999 (25)40,00 Mio. €

    3

    20.07.1996 (28)24,00 Mio. €

    2

    03.06.2002 (22)25,00 Mio. €

    1

    06.12.1997 (27)40,00 Mio. €

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  • DAZN oder Amazon Prime Video? Wer zeigt / überträgt BVB (Borussia Dortmund) bei Sporting Lissabon im LIVE STREAM und live im TV?

    DAZN oder Amazon Prime Video? Wer zeigt / überträgt BVB (Borussia Dortmund) bei Sporting Lissabon im LIVE STREAM und live im TV?



    Der BVB trifft im Hinspiel der CL-Playoffs auf Sporting Lissabon. Doch wer überträgt das Duell – DAZN oder Amazon Prime? Dieser Artikel klärt auf.Der erste Spieltag der Champions League-Playoffs steht an und Borussia Dortmund reist dafür am Dienstag, den 11. Februar, zu Sporting Lissabon nach Portugal. Es geht um nicht weniger als eine gute Ausgangssituation für das Rückspiel und letztlich den Einzug in das Achtelfinale. Ab 21.00 Uhr rollt die Kugel im Estádio José Alvalade in Lissabon.Sporting vs. BVB live und exklusiv bei Prime Video schauen!Jetzt bei Prime Video anmeldenGOAL liefert Euch die wichtigsten Informationen zur Übertragung von Sporting vs. BVB im TV und Livestream und klärt die Frage, ob DAZN oder Amazon Prime Video die Partie zeigt.Artikel wird unten fortgesetzt



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  • VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund: BVB verpatzt Kovac-Debüt – Niederlage gegen Stuttgart

    VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund: BVB verpatzt Kovac-Debüt – Niederlage gegen Stuttgart



    Borussia Dortmund unterliegt beim Einstand des neuen Trainers dem VfB. Auch wegen eines Eigentores von Waldemar Anton. red/dpa/SID 08.02.2025 – 17:30 Uhr

    Niko Kovac hat als neuer Trainer von Borussia Dortmund einen Fehlstart hingelegt. Der BVB verlor im ersten Spiel unter dem Nachfolger von Nuri Sahin gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 (0:0). Vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Stadion sorgten ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Waldemar Anton (50. Minute) mit einem Eigentor und Jeff Chabot (62.) für die Tore der Gäste. Julian Brandt (81.) gelang nur noch der Anschlusstreffer für Dortmund.
    Nach zuletzt drei ungeschlagenen Spielen unter Interimstrainer Mike Tullberg ist die Niederlage ein klarer Rückschlag für den BVB, der immer noch um das Minimalziel Champions League kämpft. Stuttgart liegt als Tabellenvierter bereits sechs Punkte vor den Dortmundern.BVB ideenlos „Wir müssen hier Leidenschaft an den Tag legen, diese Fans, dieses Publikum verlangen viel Leidenschaft, viel Engagement, viel Laufbereitschaft und Intensität“, betonte Kovac vor der Partie bei Sky. Richtig leidenschaftlich wurde es aber zunächst nicht. Beide Mannschaften zeigten sich im 110. Bundesliga-Duell gegeneinander anfangs verhalten. Der Gastgeber hatte mehr Ballbesitz, wirkte aber ideenlos.
    Erstmals nennenswert aktiv vor dem Gästetor wurde der BVB durch eine Doppelchance von Ramy Bensebaini nach einer Ecke (11.). Auf der anderen Seite köpfte Chabot eine Freistoßflanke von Angelo Stiller ein, kam aber klar aus dem Abseits (18.). Jamie Gittens prüfte Alexander Nübel (22. und 27.) zweimal aus der Distanz. Doch klar herausgespielte Torchancen kreierte zunächst kein Team.

    Undav mit Riesenchance Doch dann hätten die Gäste in Führung gehen müssen. Deniz Undav erlief einen zu kurzen Rückpass von Anton, wurde jedoch im Strafraum kurz vor dem Torabschluss noch von Emre Can abgelaufen (37.). Diese fahrig ausgelassene Riesenchance des Nationalspielers war sinnbildlich für den wenig entschlossenen Stuttgarter Auftritt in Durchgang eins. Nach dem Einzug ins DFB-Pokalhalbfinale durch ein 1:0 gegen den FC Augsburg unter der Woche wirkten die Schwaben zunächst wenig zielstrebig.
    „Wir wollen nicht herkommen und Spalier stehen für einen guten Auftakt von Niko“, hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß vor der Partie bei Sky gesagt. Davon war in Durchgang eins nur wenig zu sehen. Eigentor bringt BVB in Rückstand Nach dem Seitenwechsel startete Dortmund zunächst entschlossener. Doch Adeyemi vergab aus vielversprechender Schussposition deutlich (49.). Im direkten Gegenzug kam es für den Gastgeber bitter: Anton fälschte eine Hereingabe von Chris Führich unglücklich ins eigene Tor ab. Wenig später baute Chabot die Stuttgarter Führung aus, als er nach einer nicht konsequent geklärten Ecke eine Flanke von Jamie Leweling den Ball komplett frei im Netz unterbrachte. Gegen eine gut sortierte Stuttgarter Defensive tat sich der BVB schwer, zum Anschluss zu kommen. Gittens (68.) scheitere erneut an Nübel, der seinen Schuss aus der Distanz noch gegen das Aluminium lenkte. Brandt, der in der Partie bis dahin kaum in Erscheinung getreten war, sorgte schließlich für den Anschlusstreffer. Nach einer Eckballvariante mit Groß auf der linken Seite verwandelte der Offensivmann mit einem Flachschuss. Für mehr als ein Tor reichte es für den Gastgeber trotz hitziger Schlussphase, in der Julian Ryerson noch mit Gelb-Rot vom Platz flog (89.), aber nicht.



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  • VfB Stuttgart | Stimmen Borussia Dortmund

    VfB Stuttgart | Stimmen Borussia Dortmund



    Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Wir wollten das Spiel so ähnlich gestalten, wie wir es getan haben. Einen offenen Schlagabtausch wollten wir nicht zulassen. Die erste Halbzeit war insgesamt recht ereignisarm. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten wir Glück bei den Situationen durch Karim Adeyemi. Die 15 bis 20 Minuten nach der Pause haben wir für uns entschieden und das war die entscheidende Phase. Der Anschlusstreffer lag nicht in der Luft und war unnötig. Dennoch sind wir überglücklich, hier zu gewinnen, das ist nicht selbstverständlich. Ich möchte meiner jungen Mannschaft ein riesiges Kompliment aussprechen. Jeff Chabot war heute ein Fels in der Brandung. Er ist ein guter Kerl und es war ihm sogar gerade etwas unangenehm, so gelobt zu werden. Das zeigt, was er für ein Typ ist.“
    Jeff Chabot: „Es ist stark in Dortmund zu gewinnen, wir haben gegen einen guten Gegner gespielt. Wir haben unser Spiel auf den Platz gebracht, alle Zweikämpfe angenommen und waren griffig. Es war ein wichtiger Sieg heute, aber wir haben noch viele Spiele vor uns. Ich freue mich sehr über mein erstes Bundesligator und umso mehr darüber, dass ich es vor so einer Kulisse und in diesem Spiel schießen konnte. Ich hoffe, dass bei mir jetzt ein Knoten geplatzt ist.“
    Leonidas Stergiou: „Gratulation an Jeff zu seinem Tor-Debüt. Wir sind verdient als Sieger vom Platz gegangen. So viele Fans im Rücken zu haben, ist der Wahnsinn. Die Energie war heute wieder spürbar. Wir haben jetzt mal wieder eine ganze Woche Zeit bis zum nächsten Spiel. Die nächsten ein, zwei Tage werden wir nutzen, um runterzukommen. Danach richten wir den Fokus auf das nächste Spiel.“
    Deniz Undav: „Wir wissen, wie anstrengend und hart es ist, in Dortmund zu gewinnen. Wir haben überragend verteidigt und unsere Chancen genutzt. Am Ende wurde es etwas spannend, aber wir haben gewonnen. Ich bin froh, dass es bei Jeff jetzt mit einem Tor geklappt hat, nachdem er schon zwei Abseitstore gemacht hatte. Eigentlich hatten wir einen Jubel zusammen, aber den hat er in dem Moment wohl vergessen.“
    Niko Kovac, Cheftrainer Borussia Dortmund: „Ich finde, dass meine Mannschaft es heute über 90 Minuten von der Einsatzbereitschaft und vom Willen her sehr gut gemacht hat. In gewissen Phasen, zum Beispiel beim Boxeintritt, haben wir allerdings oft nicht die richtigen Entscheidungen getroffen. Unglücklicher als nach der Pause kann es nicht laufen. Den Ball hätten wir besser klären müssen. Beim zweiten Tor weiß ich nicht, ob das nicht doch eine Abseitssituation war. Es ist einiges gegen uns gelaufen. Aber der VfB hat die Tore richtig gut herausgespielt, das muss man anerkennen.“



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