Kategorie: Bundesliga Teams

  • Fußball-Bundesliga – Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte – Sport

    Fußball-Bundesliga – Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte – Sport


    Bochum (dpa) – Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376420/1



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  • 3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen

    3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen


    Stand: 15.02.2025 18:20 Uhr

    Die U23 von Borussia Dortmund hat trotz Chancenwucher einen Heimsieg gegen den SV Sandhausen eingefahren. Die Westfalen gewannen am Samstag durch ein Tor von Kapitän Franz Roggow (17.) mit 1:0 (1:0).

    Durch den Erfolg überholten die Dortmunder die Sandhäuser in der Drittliga-Tabelle und rangieren mit sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf Rang zehn.

    • 24. Spieltag
      Pfeil rechts

    Von Anbeginn an suchten beide Teams im Stadion Rote Erde ihr Heil in der Offensive, es ging in einer flotten Anfangsphase hin und her. Nach 12 Minuten hätte der BVB in Führung liegen müssen, doch dem Treffer von Ben Vincent Hüning wurde von Schiedsrichter Christian Ballweg wegen Abseits die Anerkennung verweigert. Allerdings hatte Sandhausens Niclas Lang angeschlagen im Fünfmeterraum gelegen und so eigentlich das Abseits aufgehoben. Trotz Dortmunder Proteste blieb es bei der Entscheidung.

    Fünf Minuten später jubelten die Westfalen dann trotzdem. Der quirlige Jordi Paulina setzte sich links im SVS-Strafraum gegen Marco Schikora durch. Sein Querpass landete bei Kapitän Franz Roggow, der acht Meter vor dem Tor überlegt zum 1:0 einnetzte.

    Dortmund versäumt das Toreschießen

    Dortmund war nun das deutlich tonangebende Team, war wesentlich aktiver und konsequenter in den meisten Aktionen. Sandhausen lief häufig hinterher, wirkte behäbig und schwerfällig.

    Vor dem 1:0 hatte die BVB-Zweitvertretung 291 Minuten lang keinen Treffer mehr erzielt. Warum das so ist, zeigte sich im weiteren Verlauf der Partie. Dortmund kontrollierte den Gast nach Belieben und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Allein: Die Westfalen trafen das Tor nicht. Ein 2:0 oder gar 3:0 zur Pause wäre dem Spielverlauf gerecht gewesen, so blieben die schwachen Sandhäuser im Spiel.

    Sandhausen nach dem Wechsel wesentlich besser

    Und tatsächlich: Mit einer ganz anderen Körpersprache kamen die Gäste aus der Kabine. Konsequenter in allen Aktionen gestaltete der SVS die Partie nun ausgeglichener und war nach etwa einer Stunde Spielzeit sogar das leicht überlegene Team und hatte Chancen zum 1:1.

    So etwa als BVB-Keeper Marcel Lotka einen Duman-Freistoß parierte (57.) oder Paulina kurz darauf einen Otto-Schuss mit einer Grätsche gerade noch verhindern konnte. Dortmund fehlte nun mehr und mehr die Genauigkeit in Zuspiel und Abschluss, so dass klare Möglichkeiten ausblieben.

    Lotka rettet zweimal gegen Fehler

    Nach 75 Minuten dann um ein Haar der Ausgleich, doch erneut war Lotka zur Stelle, als der zur Pause eingewechselte Stanislav Fehler den BVB-Torwart aus spitzem Winkel zu einer starken Parade zwang.

    In der Schlussphase drückten die Kurpfälzer auf den Ausgleich. Erneut fand Fehler in Lotka seinen Meister, als der Keeper einen 17-Meter-Schuss gerade noch über die Latte lenken konnt. Doch Dortmund kämpfte und brachte den Sieg mit Glück und Geschick über die Zeit.

    Auswärts bei der Alemannia

    Mit der Auswärtspartie bei Aufsteiger Alemannia Aachen geht es für die Borussen am kommenden Spieltag weiter. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel

    Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel


    Neuer Trainer, neue Wege: Niko Kovac schaut bei Borussia Dortmund unter jeden Stein und ergreift Maßnahmen, um den Klub aus der Krise zu führen.

    Eine davon betrifft ein Dauer-Problem der letzten Jahre. Bei Standards ist bei Borussia Dortmund noch immer reichlich Luft nach oben. Nun wirkt es, als würde Niko Kovac eine Art Casting durchführen, um den besten Schützen zu finden.

    Borussia Dortmund: Kovac sucht den Standard-Schützen

    Ecken, Freistöße & Co.: Bei dem BVB seit Jahren ein Thema. Zu wenig Gefahr geht von den Standards aus, die für andere Teams eine echte Waffe sind. Im vergangenen Sommer wurde mit Alex Clapham sogar ein Standard-Spezialist für das Trainerteam verpflichtet. Doch noch immer läuft es nicht. Kovac hat das Problem offenbar erkannt. Nicht nur, dass er Clapham nun ausschließlich mit dem Einstudieren von Standardsituationen beauftragt hat. Er setzt offenbar auch auf eine ungewöhnliche Maßnahme.

    +++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++

    Viel hängt beim ruhenden Ball vom Schützen ab. Edin Terzic setzte auf Julian Brandt – mit äußerst überschaubarem Erfolg. Nuri Sahin setzte auf Pascal Groß – das brachte kaum Besserung. Mike Tullberg gab das Amt Julian Ryerson – ein Experiment, das funktionierte. Doch Niko Kovac will seinen Verteidiger eigentlich lieber für die Restverteidigung haben.

    BVB-Casting für mehr Gefahr bei Standards

    Wer also soll nun schießen? Offenbar hat sich Kovac zu einer Art Casting im Live-Betrieb entschieden. Auffällig: Beim 3:0 in Lissabon durften sich gleich vier verschiedene Spieler an den Standards versuchen. Daniel Svensson, Julian Brandt, Pascal Groß und Julian Ryerson traten die Ecken und Freistöße. Ein Tor sprang zwar bei keinem Versuch raus, dennoch strahlten die Standards mal mehr, mal weniger Gefahr aus und dürfte dem neuen Trainer erste Erkenntnisse geliefert haben.


    Mehr News:


    Bei Erzrivale Schalke sorgte ein Torwart-Casting nach ähnlichem Prinzip in der Hinrunde für Wirbel. Aber auch für Klarheit. Nun scheint Kovac beim BVB die Rosen zu verteilen. Der neue Mann für den ruhenden Ball, er soll bei Borussia Dortmund bald gefunden sein.



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  • Fußball-Bundesliga – Nächste BVB-Pleite – Dämpfer auch für

    Fußball-Bundesliga – Nächste BVB-Pleite – Dämpfer auch für


    Enttäuschte Spieler von Borussia Dortmund stehen auf dem Rasen.

    Borussia Dortmund verlor beim VfL Bochum 0:2. (IMAGO / Kirchner-Media / IMAGO / Bahho Kara)

    Damit liegt Dortmund nun als Tabellenelfter bereits acht Punkte hinter den Champions-League-Plätzen.

    Einen Dämpfer im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 verlor und auf Platz sechs abrutschte.

    Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0. Damit fiel auch der vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht.

    Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 beim 1. FC Union Berlin. 

    Am Abend findet noch das Spitzenspiel zwischen Tabellenführer Bayern München und dem Deutschen Meister und Verfolger Bayer Leverkusen statt.

    Diese Nachricht wurde am 15.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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  • Bundesliga – 22. Spieltag: BVB unterliegt erneut, St. Pauli verliert durch Eigentor

    Bundesliga – 22. Spieltag: BVB unterliegt erneut, St. Pauli verliert durch Eigentor


    VfL Bochum – Borussia Dortmund 0:2 (0:2)

    Auch unter Trainer Niko Kovač fährt Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga erneut eine Niederlage ein. Der BVB verlor mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum das zweite Ligaspiel infolge unter dem neuen Coach. Er liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore. Der VfL hielt von Beginn an mit hoher Einsatzbereitschaft gegen die Dortmunder und kam gut in die Partie. Dortmund hatte hingegen früh Probleme. Mit zunehmender Spieldauer erhöhte der BVB zwar den Druck, größere Chancen hatten sei gegen die sortierte Bochumer Abwehr aber keine. Der VfL brachte den Sieg souverän über die Zeit.

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (o:0)

    Der VfB Stuttgart hat erneut eine Heimniederlage und damit einen Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für die Champions League hinnehmen müssen. Die Schwaben spielten 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Letztere konnten damit ihre Serie ohne Sieg im fünften Anlauf beenden, sie bleiben weiter im Tabellenmittelfeld.

    Nach der Pause brachte Woltemade die Gastgeber in Führung (72.), ehe der ehemalige Stuttgarter Tiago Tomás nur fünf Minuten später ausglich und Mohamed Amoura die Partie per verwandeltem Handelfmeter drehte (87.).

    Der VfB rannte häufig hinterher und wagte erst nach einer Viertelstunde erste zaghafte Angriffsversuche über die sonst so gefährliche linke Seite mit den beiden Nationalspielern Chris Führich und Maximilian Mittelstädt. Doch immer wieder fehlte den Mitspielern bei Hereingaben die entscheidenden Zentimeter oder eine saubere Ballannahme.

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0)

    Durch ein Eigentor kurz vor Schluss hat der FC St. Pauli das Bundesliga-Heimspiel verloren. Er unterlag dem Aufsteiger SC Freiburg mit 0:1 (0:0). Das Tor für den Tabellensechsten der Fußball-Bundesliga fiel erst in der 89. Minute, weil Philipp Treu einen Schuss von Christian Günter ins eigene Netz lenkte.

    Die Partie war umkämpft und selten hochklassig. St. Pauli suchte vor allem über die linke Seite mit Dribbler Elias Saad den Weg in den Freiburger Strafraum, doch die erste große Chance gehörte den Gästen. Auch nach der Halbzeitpause spielte Freiburg den aggressiveren Fußball.

    Union Berlin – Borussia Mönchengladbach 1:2 (0:2)

    Der Positiv-Trend des 1. FC Union Berlin ist wieder gestoppt. Die Eisernen verloren im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei mit 1:2 (0:2) gegen Europapokal-Anwärter Borussia Mönchengladbach. Mit schnellem und direktem Spiel legten die Gäste die Schwächen der Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart offen, die Tore für Gladbach erzielten Lukas Ullrich (10.) und Tim Kleindienst (26.).

    Lukas Ullrich mit seinem ersten Bundesliga-Tor (10.) und Nationalspieler Kleindienst (26.) trafen für die Gladbacher. Das Team ist damit seit vier Spielen ungeschlagen. Union zeigte sich von Beginn an jedoch aufmerksam, die ersten Offensivaktionen ging von den Gastgebern aus. Die Mönchengladbacher präsentierten sich hingegen effizient und setzten sich damit durch.



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  • Patzer im Revierderby: Dortmund verliert in Bochum

    Patzer im Revierderby: Dortmund verliert in Bochum


    Auch Niko Kovac bekommt Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga nicht auf Kurs. Der BVB verlor im Revierderby beim Abstiegskandidaten VfL Bochum und kassierte die zweite Pleite im zweiten Punktspiel unter dem neuen Trainer. Der kleine Nachbar feierte den ersten Derby-Heimsieg seit 18 Jahren und gab zum ersten Mal seit Anfang Oktober wieder die Rote Laterne ab.



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  • BVB: Max Kruse verhöhnt Dortmund-Trainerr Niko Kovac auf

    BVB: Max Kruse verhöhnt Dortmund-Trainerr Niko Kovac auf


    Der BVB verliert mit 0:2 in Bochum, dem vor dem Spieltag Tabellenletzten. Eine bittere Pleite für Neu-Trainer Niko Kovac.

    Es kommt aber noch schlimmer. Auf Instagram wird er böse von seinem Ex-Spieler Max Kruse (36) verhöhnt!

    Nach Musiala-Knaller: So steht es um die Kimmich-Verlängerung

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD15.02.2025

    Kruse singt in seiner Insta-Story: „Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. QUATSCH“

    Dazu schreibt er: „Sorry, aber ich kann nicht anders“.

    Kruse und Kovac – die beiden werden wohl keine Freunde mehr!

    Max Kruse ist offenbar kein Kovac-Fan

    Max Kruse ist offenbar kein Kovac-Fan

    Foto: picture alliance / Panama Pictures

    Bei der letzten Kovac-Station vor dem BVB in der Bundesliga, beim VfL Wolfsburg, trafen beide aufeinander. Damals sägte der Trainer Kruse ab. Seitdem holt der Ex-Nationalspieler immer wieder zu verbalen Giftpfeilen aus.

    Als Kovac im Gespräch für den BVB-Job war, sagte Kruse über ihn: „Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet. Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.“



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  • Hier läuft die 3. Liga

    Hier läuft die 3. Liga


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    Am 24. Spieltag der 3. Liga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Update vom 10. Februar, 14.03 Uhr: Die Partie des 24. Spieltags in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen steigt am Samstag, 15. Februar 2025, um 16.30 Uhr in Dortmund. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

    Borussia Dortmund II gegen SV Sandhausen: 3. Liga live im Free-TV?

    • Das Spiel zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.

    Borussia Dortmund II gegen SV Sandhausen: 3. Liga live bei Magenta Sport

    • Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
    • Die Übertragung der Partie startet am 15. Februar 2025, um 16.00 Uhr mit den Vorberichten, um 16.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.
    Der BVB II trifft auf Sandhausen.
    Der BVB II trifft auf Sandhausen. © IMAGO/Thomas Bielefeld

    Update vom 7. Februar, 12.33 Uhr: In der 3. Liga wird der 23. Spieltag mit Spannung erwartet. Auf die Zuschauer warten zahlreiche spannende Partien, die weiter Aufschluss darüber geben, wer in die 2. Bundesliga aufsteigt und für wen es im Kampf gegen den Abstieg in die Regionalliga eng werden wird.

    Erstmeldung: Osnabrück – Die Partie des 23. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. Februar 2025, um 19.30 Uhr in Osnabrück. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

    VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?

    • Das Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.

    VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport

    • Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
    • Die Übertragung der Partie startet am 9. Februar 2025, um 19.00 Uhr mit den Vorberichten, um 19.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
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    VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: Wer holt sich den Sieg?

    Am 23. Spieltag der 3. Liga treffen der VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II aufeinander. Diese Partie verspricht Spannung, da kein klarer Favorit auszumachen ist. Während die Gastgeber mit einem Sieg die Abstiegsränge nach langer Zeit verlassen könnten, streben die Gäste an, ihren Vorsprung auf die Abstiegsplätze zu sichern und möglicherweise auszubauen.

    In der letzten Begegnung unterlag Borussia Dortmund II mit 0:2 gegen Hansa Rostock. Nach dem Spiel äußerte BVB-Coach Jan Zimmermann gegenüber Magenta Sport: „Es war ein relativ ausgeglichenes Spiel. Wir haben am Ende zu viele Zweikämpfe verloren. Wir hatten vorne nicht die Durchschlagskraft, um selbst in Führung zu gehen. Dann verliert man so enge Spiele.“

    Osnabrück trifft auf Unterhaching.
    Osnabrück trifft auf Unterhaching. © IMAGO/Sven Leifer

    Im Gegensatz dazu feierte Osnabrück einen 3:2-Sieg in Unterhaching. Cheftrainer Marco Antwerpen erklärte bei MagentaSport: „Bei den Standardgegentoren haben wir auch etwas Pech gehabt. Wir haben diese aber auch nicht gut verteidigt. Bis zum 3:0 waren wir richtig und nehmen verdient die drei Punkte mit. Als ich die Mannschaft übernommen habe, haben wir den Jungs einen klaren Weg mitgegeben. Das ist uns eindrucksvoll gelungen. So eine Mannschaft steigt niemals ab! Da ist so viel Qualität. Die dürften niemals da stehen. Wir wollen über den Strich kommen.“ (smr)



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  • BVB beim VfL Bochum: Noten und Einzelkritik

    BVB beim VfL Bochum: Noten und Einzelkritik

    Nach dem Erfolg in der Champions League hat Borussia Dortmund am Samstag einen heftigen Rückschlag kassiert. Im Revierderby gegen den VfL Bochum verlor eine desolate Kovac-Elf völlig verdient mit 0:2. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 2,5

    TOR: Gregor Kobel – Note: 2,5

    Verhinderte in den ersten Minuten zweimal einen möglichen Rückstand gegen Masouras (4., 9.), war bei beiden Gegentoren dann komplett machtlos. Sorte im zweiten Durchgang mit seinen Glanztaten dafür, dass das Ergebnis nicht komplett verrutschte. Mit großem Abstand bester BVB-Akteur.

  • ABWEHR: Niklas Süle (bis 63.) - Note: 5,5

    ABWEHR: Niklas Süle (bis 63.) – Note: 5,5

    Feierte nach überstandener Knöchelverletzung sein Comeback – es wurde ein Katastrophen-Spiel. Führte Zweikämpfe zu zaghaft und konnte Flanken eigentlich nie verhindern. Leitete mit seinem Horror-Fehlpass dann das 0:2 ein.

  • Yan Couto (ab 63.) - Note:  4,5

    Yan Couto (ab 63.) – Note: 4,5

    Hätte beinahe einen Horror-Start hingelegt und wie Süle zuvor mit einem hergeschenkten Ball einen weiteren Gegentreffer verschuldet. Schüttelte die Szene aber schnell ab. In der Schlussphase durchaus ein Aktivposten im Spiel nach vorne.

  • Emre Can - Note: 4,0

    Emre Can – Note: 4,0

    Hatte beim Rausschieben teilweise ein abenteuerliches Timing und leitete so vor dem 0:1 die Fehlerkette ein. Verteidigte später aber reihenweise als letzter Mann die Bochumer Konter weg. War letztlich einer der wenigen BVB-Stars, die volle Einsatzbereitschaft ausstrahlten.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 4,5

    Nico Schlotterbeck – Note: 4,5

    Warf sich in der Anfangsphase mehrfach entscheidend in die Bochumer Torschüsse. Die krassen Abstimmungsprobleme in der Viererkette konnte aber auch er nicht überdecken. Wurde in seiner Spielweise immer unscheinbarer, traute sich mit Ball später ebenfalls wenig zu.

  • Daniel Svensson - Note: 4,5

    Daniel Svensson – Note: 4,5

    Rückte im eigenen Ballbesitz auf die Sechs, der Spielaufbau wurde dadurch aber nicht zwingend besser. Fand sogar in der Rückwärtsbewegung wiederholt seine Position nicht wieder und kam beim 0:1 einen Schritt zu spät. Schlug offensiv viele unpräzise Flanken in die Box.

  • MITTELFELD: Pascal Groß (bis 80.) - Note: 4,0

    MITTELFELD: Pascal Groß (bis 80.) – Note: 4,0

    Belebte das Dortmunder Spiel zumindest punktuell mit seinen Pässen. Leitete vor der Pause zwei Großchancen ein und trieb auch nach dem Seitenwechsel die Angriffe an. Gegen den Ball kam durchgängig zu wenig.

  • Gio Reyna (ab 80.) - ohne Bewertung

    Gio Reyna (ab 80.) – ohne Bewertung

    Sollte in der Schlussoffensiv für kreative Impulse sorgen. Robuste Gegenspieler hinderten ihn aber erfolgreich an der Entfaltung.

  • Marcel Sabitzer (bis 45.) - Note: 5,5

    Marcel Sabitzer (bis 45.) – Note: 5,5

    War auf beiden Seiten des Feldes überhaupt kein Faktor, konnte gegen engagierte Bochumer nicht einmal das Energie-Level mitgehen. Die Auswechslung zur Pause war folgerichtig.

  • Salih Özcan (ab 46.) - Note: 5,0

    Salih Özcan (ab 46.) – Note: 5,0

    Stabilisierte das Zentrum gegen den Ball mit guten Zweikampfwerten. Wollte spielerisch aber zu viel erzwingen. Ging am Ende mit einer Passquote von 59 Prozent aus der Partie – für einen zentralen Mittelfeldspieler ist das ein desolater Wert.

  • Karim Adeyemi (bis 63.) - Note: 5,0

    Karim Adeyemi (bis 63.) – Note: 5,0

    Brauchte viel zu lange, um in die Partie zu finden. Versuchte nach einer halben Stunde Leerlauf zunehmend sein Tempo ausspielen. Blieb spielerisch aber eine Enttäuschung. Bis zur Auswechslung an keiner klaren Torchance beteiligt.

  • Julien Duranville (ab 63.) - Note: 5,0

    Julien Duranville (ab 63.) – Note: 5,0

    Rieb sich auf den rechten Flügel auf, ohne dass viel heraussprang. Wurde bei seinen Sturmläufen immer wieder gestoppt. Wenn er am Gegenspieler vorbeikam, fehlte das Auge für die Kollegen.

  • Julian Brandt - Note: 4,5

    Julian Brandt – Note: 4,5

    Begann durchaus ansprechend und war direkt an zwei Guirassy-Chancen beteiligt. Mit der Zeit aber immer fahriger in seinen Aktionen. Und je selbstbewusster Bochum wurde, desto weniger stemmte sich Brandt dagegen.

  • Jamie Gittens (bis 58.) - Note: 4,0

    Jamie Gittens (bis 58.) – Note: 4,0

    Brachte über Einzelaktionen ein Element, das kein anderer BVB-Spieler liefern konnte. Sorgte zumindest im Ansatz wiederholt für Unruhe in der VfL-Abwehr. Seine Bälle in den Strafraum waren aber wechselhaft.

  • Maximilian Beier (ab 58.) - Note: 5,0

    Maximilian Beier (ab 58.) – Note: 5,0

    Ersetzte Gittens auf der linken Seite – und einmal mehr wurde deutlich, dass er kein klassischer Flügelspieler ist. Strahlte einen Hauch von Gefahr aus, wenn er neben Guirassy einrückte. Im Zusammenspiel mit den Kollegen aber sehr dürftig.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy - Note: 5,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy – Note: 5,0

    Hätte die Partie im Alleingang in eine andere Richtung lenken können, leistete sich aber unfassbare Fehlschüsse. Ließ frei vor Horn drei Großchancen aus, die ein Stürmer unterbringen muss. Auf seine Ideen am Ball gingen die Nebenleute zudem fast nie ein.



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  • Topspiel gegen Bayern: Wirtz ganz vorne – Alonsos

    Topspiel gegen Bayern: Wirtz ganz vorne – Alonsos


    Stand: 15.02.2025 18:02 Uhr

    In Spielen gegen den FC Bayern München hat Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso sich zuletzt oft etwas einfallen lassen. So auch diesmal.

    Im Spitzenspiel des 22. Spieltags (ab 18.30 Uhr in der Audio-Reportage und im Live-Ticker) verzichtet Alonso auf seine Mittelstürmer Victor Boniface und Patrik Schick – beide sitzen zunächst auf der Ersatzbank.

    • Zum Live-Ticker: Leverkusen – München
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    • 22. Spieltag
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    Stattdessen hat sich Alonso, der mit seinen taktischen Kniffen gegen die Bayern zuletzt manchmal richtig lag, auf dieser Position für zwei Spieler entschieden, deren ursprüngliches Einsatzgebiet nicht das Angriffszentrum ist: Florian Wirtz dürfte um Nathan Tella herum agieren, beide sind eigentlich Mittelfeldspieler.

    So könnte die taktische Formation von Leverkusen aussehen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Frimpong, Xhaka, Palacios, Grimaldo – Tella, Wirtz.

    Ito debütiert für Bayern in der Bundesliga

    Bei den Bayern überrascht Trainer Vincent Kompany mit der Hereinnahme von Hiroki Ito – er dürfte links hinten in der Viererkette verteidigen. Für den Japaner, den die Bayern vor der Saison aus Stuttgart geholt hatten, ist es eine Premiere. Er hat wegen einer langwierigen Verletzung noch kein Bundesligaspiel für den Rekordmeister bestritten.

    So dürfte Bayern beginnen: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Ito – Kimmich, Pavlovic – Olise, Musiala, Coman – Kane.

    Leverkusen in Kiel, München gegen Frankfurt

    Leverkusen ist zu Gast bei Holstein Kiel (22.02., 15.30 Uhr). München muss einne Tag später zuhause gegen die Eintracht aus Frankfurt ran (17.30 Uhr).

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