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    Werder Bremens U23 zerlegt gegen den HSV II im


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    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby.
    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby. © IMAGO/Picturepower / Werner Scholz

    Die U23 des SV Werder Bremen hat das Nordderby in der Regionalliga Nord gegen den Hamburger SV II deutlich mit 4:1 (1:0) gewonnen. Der Spielbericht der DeichStube.

    Hamburg – Perfekter Start ins neue Jahr: Die U23 des SV Werder Bremen hat in der Regionalliga Nord den dritten Sieg in Folge eingefahren. Im Nordderby gegen den Hamburger SV II setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Brand auf dem Kunstrasenplatz am Hamburger Volksparkstadion letztlich deutlich mit 4:1 (1:0) durch. Die Bremer Treffer erzielten Jannic Ehlers mit einem Doppelpack (15./62.), Joker Maik Lukowicz (52.) und Leon Opitz (58.). Den Ehrentreffer für den HSV erzielte Milad Nejad (90.).

    Verfolgt das Bundesliga-Heimspiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim im DeichStube-Liveticker!

    Kantersieg im Nordderby: Werder Bremens U23 schlägt den Hamburger SV II deutlich

    Beim Erzrivalen aus Hamburg erwischten die Gäste aus Bremen einen Start nach Maß: Die erste Topchance ließ Werder Bremens U23 allerdings noch liegen. Leon Opitz hatte Ricardo Schwarz mustergültig bedient, der jedoch das Kunststück fertiggebracht, den Ball am leeren Tor vorbeizuschieben (14.). Besser machte es Jannic Ehlers eine Minute später, als er einen Hamburger Fehlpass erlief und einen sehenswerten Flatterschuss abfeuerte, dem HSV-Keeper Hannes Hermann absolut chancenlos hinterhersah. Ein tolles Tor zum frühen 1:0 für Werder. Doch auch die Rothosen spielten in der Folge munter mit und erarbeiteten sich gute Chancen durch Milad Nejad (29./30.) und Ayukayoh Mengot (35.), die Werder-Keeper Spyros Angelidis aber allesamt stark vereitelte. Offensiv setzte Werder durch Ehlers noch zwei Nadelstiche vor der Pause, doch der Torschütze zum 1:0 scheiterte einmal am Innenpfosten (27.) und einmal am stark reagierenden HSV-Schlussmann (38.).

    Werder Bremens U23 zerlegt den HSV II im Nordderby: Jannic Ehlers schnürt den Doppelpack

    Kurz vor der Pause musste dann Stürmer Joel Imasuen verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam Joker Maik Lukowicz in die Partie (45.+2). Und der brauchte nicht lange, bis er stach. Zu Beginn der zweiten Hälfte schob der Torjäger nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi im zweiten Versuch ein – 2:0 (52.). Wütende Hamburger warfen nun schon fast alles nach vorne – Werder nutzte das und konterte erneut eiskalt. Dieses Mal lief Opitz aus der eigenen Hälfte allein aufs Hamburger Gehäuse zu, ließ Keeper Hermann aussteigen und schob cool zur Vorentscheidung ein – 3:0 (58.). Ehlers beseitigte wenig später letzte Zweifel am Bremer Erfolg und schnürte den Doppelpack (62.). Einen Wermutstropfen gab es dennoch zu beklagen, als Innenverteidiger Ethan Kohler nach einem Zusammenstoß mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden musste (73.). Der HSV erzielte in der Schlussminute immerhin noch den Ehrentreffer durch Kapitän Nejad zum 1:4-Endstand. Weiter geht es für die U23 des SV Werder Bremen am kommenden Freitag (19.30 Uhr) auswärts bei BW Lohne. (mwi)

    Werder Bremen U23: Angelidis – Schulz, Kohler (78. Bellmann), Röcker, Wagner (Asante) – Polat – Nankishi, Schwarz (82. Kasper), Opitz (82. Ostermann), Ehlers (78. Asante) – Imasuen (45. Lukowicz)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Schluss! SVW schießt den HSV im Nordderby ab!

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Hamburger SV II. Alle Tore, News und Highlights vom Nordderby in der Regionalliga Nord heute live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 4:1 für Werder

    >>> LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    90. Min: Und dann ist Schluss! Der SV Werder Bremen gewinnt das Nordderby klar mit 4:1, obwohl das Match phasenweise deutlich enger lief, als das finale Ergebnis vermuten lässt. Sei es drum! Die Bremer können sich über einen perfekten Auftakt ins neue Jahr freuen. Weiter geht es am Freitag (19.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel bei BW Lohne.

    89. Min: Die Partie trudelt jetzt ein wenig gemächlich aus. Der HSV probiert es noch einmal mit einem Freistoß… und der führt tatsächlich noch zum Ehrentreffer per Kopf durch Kapitän Milad Nejad – 1:4.

    82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Werder: Opitz und Schwarz haben Feierabend, für sie kommen Dominik Kasper und Ben Ostermann.

    79. Min: Opitz vertändelt die nächste große Konterchance… da war deutlich mehr drin.

    76. Min: Fast das 5:0 – Nankishis Hereingabe wird vor dem einschussbereiten Lukowicz gerade noch zur Ecke geklärt.

    75. Min: Nach längerer Behandlung wechselt Werder doppelt: Paul Bellmann kommt für den verletzten Kohler und Lütke-Frie ersetzt den Doppeltorschützen Ehlers.

    73. Min: Au backe! Ganz übler Zusammenprall zwischen Ethan Kohler und seinem Gegenspieler, die mit den Köpfen zusammengerasselt sind. Das sah wirklich schlimm aus. Wir drücken die Daumen, dass es keine schlimmere Gesichtsverletzung ist. Gute Besserung!

    69. Min: Vierfachwechsel beim HSV. Scheint als hätte der Coach genug gesehen von seinen Jungs…

    65. Min: Das ist schon kurios! Da liefern sich hier beide Teams einen weitgehend offenen Schlagabtausch. Vor allem im ersten Abschnitt waren die Hamburger mehrfach drauf und dran den Ausgleich zu erzielen – und plötzlich steht es hier 4:0 für die Bremer, die die HSV-Geschenke maximal konsequent bestrafen.

    62. Min: Jetzt wird‘s richtig bitter für den HSV! Ehlers wackelt seinen Gegenspieler aus und trifft trocken ins kurze Eck zum 4:0! Sein schon neunter Saisontreffer.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Bremer Doppelschlag bricht HSV das Genick!

    58. Min: Die Entscheidung! Leon Opitz trifft nach einem weiteren Konter und Mega-Sprint zum 3:0! Die Tormaschine der Liga bleibt auch nach der Winterpause eiskalt!

    56. Min: Noch gibt sich der HSV nicht auf – und fordert plötzlich einen Handelfmeter! Aber den gibt es nicht. Zurecht.

    53. Min: Opitz hatte den Torschützen mit einem schönen Steckpass auf die Reise geschickt. Lukowicz scheitert mit dem ersten Versuch an Hermann, doch Nankishi schnappt sich den Abpraller, legt quer auf Lukowicz und der bleibt dann eiskalt und schiebt in die lange Ecke ein.

    52. Min: Tooooor für Werder! Lukowicz trifft nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi und erhöht auf 2:0 für Werder!

    49. Min: Der HSV bestimmt das Spielgeschehen im zweiten Abschnitt und übt viel Druck auf die Bremer Hintermannschaft aus.

    47. Min: Beim HSV ist jetzt Top-Torjäger Omar Sillah in der Partie. Jetzt kochen hier die Emotionen nach einem Foulspiel hoch, kleine Rudelbildung. Aber die Lage beruhigt sich schnell wieder.

    46. Min: Weiter geht‘s, der zweite Durchgang läuft! Werder spielt nun von rechts nach links.

    13.54 Uhr: Die Bremer hatten in den ersten 20 Minuten alles im Griff und gingen nach einer vergebenen Großchance von Schwarz (14.) verdient durch einen sehenswerten Distanzschuss-Treffer von Jannic Ehlers in Führung (15.). In der Folge verpassten es die Grün-Weißen bei einem weiteren Pfostenschuss durch Ehlers die Führung auszubauen. Stattdessen kam der HSV II immer besser ins Spiel und erarbeitete sich eine Handvoll Chancen, die Werder-Keeper Spyros Angelidis allesamt stark parierte. Die Bremer bleiben nach vorne zwar weiter gefährlich, müssen in der Defensive allerdings höllisch aufpassen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Knappe Bremer Pausenführung im Nordderby

    45.+2 Min: Maik Lukowicz kommt für Imasuen in die Partie. Und dann ist Pause!

    45. Min: Kurz vor der Pause liegt Imasuen am Boden und muss behandelt werden. Das sieht nicht gut aus. Er humpelt im Schneckentempo vom Platz und muss ausgewechselt werden.

    42. Min: Es geht hier munter hin und her: Jetzt wieder der HSV! Yalcinkaya bedient Oliveira und dessen Schuss fischt Angelidis aus dem Winkel.

    38. Min: Und plötzlich fast das 2:0! Werder kontert den HSV über den pfeilschnellen Ehlers aus, der über den ganzen Platz marschiert und Hermann mit einem strammen Flachschuss zu einer starken Parade zwingt.

    35. Min: HSV-Stürmer Mengot schiebt nach einem langen Ball Kohler aus dem Weg und schießt Werder-Keeper Angelidis an den Kopf. Die Bremer müssen aufpassen! Lange geht das nicht mehr gut…

    30. Min: Nächster gefährlicher HSV-Abschluss – wieder ist es Kapitän Nejad, der Angelidis im Bremer Kasten zu einer Glanztat zwingt!

    29. Min: Der HSV mit einem Lebenszeichen nach einem Ballverlust von Polat am eigenen Strafraum: Milad Nejads Schuss ist aber zu harmlos, um Angelidis zu überwinden.

    27. Min: Wieder Ehlers, wieder ein super Schuss – aber dieses Mal springt der Ball vom Innenpfosten raus und ins Toraus! Schade.

    26. Min: Die Rothosen haben jetzt mehr den Ball, aber bis auf die eine gute Gelegenheit fällt den Hamburgern hier noch nicht viel ein gegen defensiv gut sortierte Bremer.

    22. Min: Große Chance jetzt für den HSV, aber der Schuss von Jesse Kilo wird im letzten Moment zur Ecke geklärt!

    20. Min: Christian Brand scheint sich etwas zu laut beim Unparteiischen beschwert zu haben – der Werder-Coach sieht den Gelben Karton.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Jannic Ehlers bringt SVW im Nordderby in Führung

    18. Min: Werder ist jetzt klar die bessere Mannschaft. Imasuen wird an der Mittellinie von seinem Gegenspieler stumpf umgerannt – Freistoß für Grün-Weiß.

    15. Min: Mir doch egal, denkt sich Jannic Ehlers, schnappt sich einen Hamburger Fehlpass im Aufbau und hält einfach mal drauf – und HSV-Keeper Hermann kann angesichts des wunderbaren Flatterballs nur staunend und regungslos hinterherschauen! 1:0 für Werder – tolle Bude!

    14. Min: Unfassbar! Schwarz vergibt die Riesenchance nach Opitz-Vorlage und schiebt am leeren Tor vorbei!

    13. Min: Jannic Ehlers und Gegenspieler Joel Agyekum tauschen Stirn an Stirn ein paar Nettigkeiten aus. Ein bisschen Nordderby-Emotionen hier.

    11. Min: Erste Halbchance für den HSV nach einem Konter – Jesse Kilo bedient Milad Nejad, doch der HSV-Kapitän verzieht deutlich.

    10. Min: Nankishi bricht mal über links durch, wird aber im letzten Moment von HSV-Keeper Hannes Hermann gestoppt. Abstoß.

    8. Min: Imasuen holt die erste Ecke für Werder raus. Die HSVer reklamieren lautstark. Polats Versuch kommt aber ohnehin nicht über den ersten Hamburger hinweg.

    5. Min: Erste Ecke für die Gastgeber, der Abpraller landet im Rückraum, doch der Hamburger zielt am rechten Pfosten vorbei.

    4. Min: Werders U23 spielt in einem 4-1-4-1-System. Die Viererkette vor Keeper Angelidis bilden Schulz, Kohler, Röcker, Wagner. Polat spielt auf der Sechs. Davor spielen Nankishi, Schwarz, Opitz und Ehlers. Alleinige Spitze ist Joel Imasuen.

    2. Min: Werder übernimmt gleich das Heft des Handelns. Opitz setzt sich stark über links gegen zwei Leute durch, flankt in die Mitte, wo Imasuen zum Fallrückzieher ansetzt, der auf dem Tornetz landet. Schöne Aktion!

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Das Nordderby läuft

    1. Min: Anpfiff! Das Spiel in Hamburg läuft, Werders U23 spielt in den grün-weißen Trikots zunächst von links nach rechts!

    12.59 Uhr: Angeführt von Schiedsrichter Alexander Roppelt laufen beide Mannschaften ein. Es sind einige Zuschauer da, aber die Stimmung ist noch ausbaufähig. Man hört vor allem die Flugzeuge.

    12.55 Uhr: In fünf Minuten geht‘s los. Die Sonne scheint im Schatten des Hamburger Volkspark – am HSV-Campus ist alles angerichtet.

    12.50 Uhr: Für die Bremer U23 ist es das erste Pflichtspiel nach mehr als zwei Monaten Winterpause. Die Elf von Trainer Christian Brand gewann ihre letzten beiden Regionalliga-Spiele gegen Kickers Emden (3:2) und Phönix Lübeck (3:1). Daran wollen die Grün-Weißen heute gegen den Erzrivalen aus Hamburg anknüpfen.

    12.42 Uhr: Und so sieht das Personal bei der U21 des HSV aus: Hermann – Seifert, Bornschein, Nejad, Yalcinkaya, Agyekum, Oliveira, Kilo, Garcia Posadas, Megeed, Mengot

    12.35 Uhr: Hier kommt die Aufstellung von Werders U23: Angelidis – Röcker, Polat, Kohler, Wagner, Schulz, Opitz, Schwarz, Nankishi, Ehlers, Imasuen. Auf der Bank sitzen Mielitz, Bellmann, Lütke-Frie, Ostermann, Asante, Kasper, Götzelmann und Lukowicz.

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen den Hamburger SV II: Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion ist am heutigen Sonntag um 13 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 12.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News und Infos gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Nordderby zum Wiederbeginn: Werder Bremens U23 startet beim Erzrivalen Hamburger SV ins neue Jahr

    Es geht wieder los – und wie: Die U23 des SV Werder Bremen spielt zum Re-Start der Regionalliga Nord auswärts beim Hamburger SV II (Sonntag, 13 Uhr/DeichStube-Live-Ticker). Der Vorbericht der DeichStube zum Nordderby.

    Bremen – Mehr als zwei Monate ist es her, dass die U23 des SV Werder Bremen in der Regionalliga Nord letztmals ein Pflichtspiel bestritt. Mit einem 3:2-Erfolg gegen Kickers Emden verabschiedete sich das Team von Trainer Christian Brand am 7. Dezember 2024 in die Winterpause, die nun endlich ein Ende nimmt. Am Sonntag (13 Uhr, DeichStube-Liveticker) kommt es zum Liga-Re-Start – und dabei gleich zu einem echten Kracher: Die Grün-Weißen treffen auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion in Hamburg im Nordderby auswärts auf keinen Geringeren als ihren Erzrivalen, den Hamburger SV II.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Christian Brand fordert vor Nordderby mehr Stabilität

    Die Zweitvertretung des HSV sammelte bislang einen Zähler mehr als Werder Bremens U23 und rangiert in der Tabelle mit 33 Punkten auf Platz sechs, einen Rang vor den siebtplatzierten Bremern. Das Hinspiel war derweil eine klare Angelegenheit: Mit 5:0 zerlegte die Brand-Elf die Rothosen dank zweier Doppelpacks von Maik Lukowicz und Joel Imasuen sowie eines Treffers von Leon Opitz. Mit einem ähnlich deutlichen Erfolg ist für die Grün-Weißen aktuell eher nicht zu rechnen. Zwar verabschiedete sich die Bremer U23 mit zwei Siegen in die Winterpause, doch die Testspiele in der Vorbereitung verliefen eher durchwachsen. Zwei klaren Erfolgen gegen den Landesligisten Rotenburger SV (7:0) und den Klassenkonkurrenten Eintracht Norderstedt (3:0) standen drei Niederlagen gegen die Sportfreunde Lotte (0:1), Emden (2:5) sowie den TSV Havelse (2:3) gegenüber.

    Werder Bremen U23 gegen HSV II im Liveticker: Nordderby zum Re-Start der Regionalliga Nord

    Damit es im Nordderby also wieder mit etwas Zählbarem klappt, fordert U23-Chefcoach Christian Brand von seinem Team: „Wir müssen in der Rückrunde weiter an Stabilität und Kontinuität gewinnen.“ Werder Bremens U23, die mit 50 erzielten Toren den besten Angriff der Liga stellt, wähnt er dabei nach dem Aufstieg aus der Bremen-Liga und häufig schwankenden Leistungen inzwischen auf dem richtigen Pfad. „Die Jungs haben sich mittlerweile gut an das Niveau angepasst. Wir hatten bisher starke Spiele, aber auch schwächere, in denen wir erkennen konnten, an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen. Insgesamt sind wir auf einem guten Weg.“ Ebenfalls positiv: Personell kann Brand gegen den HSV II wohl aus dem Vollen schöpfen. Auch Profi-Leihgabe Abed Nankishi dürfte erneut zum Aufgebot des Regionalliga-Teams zählen. (mwi)



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  • Diese Spielerin hat jetzt sogar die Chance auf das „Tor

    Diese Spielerin hat jetzt sogar die Chance auf das „Tor


    Jessica Volk vom 1. FC

    Diese Wolfsburgerin hat jetzt sogar die Chance auf das „Tor des Jahres”

    Wolfsburg. Gibt’s den nächsten Wahlsieg für Jessica Volk? Die Stürmerin des 1. FC Wolfsburg erzielte im Oktober das NFV-Tor des Monats. Jetzt lässt der Niedersächsische Fußballverband über das Tor des Jahres per Fanvoting abstimmen. Neben Volks Treffer stehen acht weitere zur Wahl.

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    Auch die Hacke war im Spiel

    So kam es zum Zaubertor von Volk für den Fußball-Landesligisten: Nachdem sie im Niedersachsen-Pokal gegen den Oberligisten TSV Limmer mit dem Rücken zum Tor den Ball bekam, drehte sie sich, nahm den Ball mit der Hacke mit und zog mit ihrem schwächeren linken Fuß ab, sodass das Spielgerät über die gegnerische Torhüterin hinweg in die Maschen fiel.

    Acht männliche Gegner

    Ihre Konkurrenten bei der Wahl sind Jannes Ostermann (SV Evenkamp), David Schiller (BSV Kickers Emden), Hendrik Brunken (TSV Friesenstolz Riepe III), Oliver Ackermann (SV Concdordia Emsbüren), Tjark Höpfner (SC Spelle-Venhaus), Tayar Tasdelen (HSC Hannover), Yahya Yildiz (TuS Neuenkirchen) sowie Luca Barthel (TSV Nettelrede) – und damit ausnahmslos männlich.

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    Bis einschließlich Dienstag, den 18. Februar, läuft das Voting über Instagram und Facebook auf den Kanälen des NFV. Per Kommentar können Interessierte unter dem Video des persönlichen Favoriten abstimmen.

    AZ/WAZ



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  • Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!

    Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!


    Lange deutete im abgelaufenen Wintertransferfenster vieles darauf hin, dass Rayan Cherki bei Borussia Dortmund unterschreibt. Am Ende scheiterte ein Wechsel an Olympique Lyon, die ihr Mega-Juwel nicht gehen lassen wollten.

    Die Enttäuschung bei den BVB-Fans war groß, schließlich hätte ihrem Herzensklub ein Spieler von Cherkis Klasse nach einer verkorksten Hinrunde gut zu Gesicht gestanden. Die Hoffnungen von Borussia Dortmund dürften nun auf einem erneuten Transferanlauf im Sommer liegen. Doch ein sorgt Bericht für blankes Entsetzen bei Schwarz-Gelb!

    Borussia Dortmund: Cherki wird noch teurer

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Cherki hatte sich mit Lyon bei seiner Vertragsverlängerung darauf geeinigt, bei einem Angebot in Höhe von 22,5 Millionen Euro gehen zu dürfen. Als der BVB dieses jedoch einreichte, lehnte der französische Klub ab – wohl auch, weil der Dortmunder Vorstoß zu spät kam. Ein Cherki-Ersatz wäre für Lyon in der Kürze der Zeit wohl nicht mehr zu finden gewesen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Klub-Boss bestätigt Transfer-Einigung – BVB-Star vor Sommer-Abflug


    Wer beim BVB darauf hofft, mit selbigem Angebot im kommenden Sommer auf mehr Gegenliebe der Lyoner zu stoßen, sieht sich getäuscht. Denn wie „L’Equpie“ berichtet, sollen die Ablösevorstellungen von Olympique für Rayan Cherki bei mittlerweile über 30 Millionen Euro liegen – und das trotz seines nur noch bis 2026 laufenden Vertrags.

    Lyon muss verkaufen

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dürfte aber auch wissen: Lyon ist im kommenden Sommer an Spielerverkäufe gebunden. Der Tabellensechste der Ligue 1 befindet sich in einer finanziell bedrohlichen Lage und muss Ablösen generieren, um einen Zwangsabstieg zu vermeiden.



    Es bleibt also abzuwarten, ob die Wünsche von Lyon-Boss John Textor im kommenden Sommer erfüllt werden. Möglicherweise muss er seine Ablösevorstellungen für Cherki aber noch einmal nach unten korrigieren.



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  • Werder Bremen kassiert Niederlage gegen Hoffenheim –

    Werder Bremen kassiert Niederlage gegen Hoffenheim –


    1. Werder Bremen kassiert Niederlage gegen Hoffenheim  Tageblatt-online
    2. Auto brennt in Stade – Wohnhaus in Gefahr  Tageblatt-online
    3. Eurojackpot am Freitag: Das sind die Gewinnzahlen vom 14. Februar 2025  WEB.DE News
    4. Nach Lottogewinn: Kasseler Psychologen über Geld und Glück  hna.de
    5. Wo bleibt der Glückspilz? Eurojackpot-Gewinner hat 88 Millionen noch nicht beansprucht  t-online



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  • Liveticker | VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 | 22.

    Liveticker | VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 | 22.


    Nach einer wilden Schlussphase gewinnt der VfL Wolfsburg, der nach der Pause zunächst abgemeldet war und in Rückstand, noch beim VfB Stuttgart. Die Entscheidung fiel letztlich durch einen nach VAR-Eingriff gegebenen Handelfmeter.


    Abpfiff


    Bornauw kommt für Amoura


    Kevin Behrens


    Nachdem Behrens unnötig gegen Nübel rempelt, der einen hohen Ball anfängt, gerät der Stürmer mit Hendriks aneinander.


    Ramon Hendriks


    90′ +2
    Fünf Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.


    K. Behrens kommt für Tiago Tomas


    90′
    Fast der Ausgleich. Nach Vorarbeit über links von Millot verpasst Rieder vor dem leeren Tor haarscharf die Abnahme.


    Jeltsch kommt für Vagnoman


    Rieder kommt für Karazor


    Mohammed Amoura


    Amoura schiebt den Ball ins untere rechte Toreck, Nübel ist noch leicht am Ball, der neben dem Pfosten im Tor landet.


    Josha Vagnoman


    Der VAR schaltet sich ein wegen des Handspiels von Vagnoman, dessen Arm vom Körper weg gehalten war.


    85′
    Nach Vorarbeit von Diehl kommt Woltemade zu einem Schuss vom Strafraumrand, der nur knapp links am Tor vorbeigeht. Zuvor hatte auf der Gegenseite Vagnoman einen Schuss vom Wimmer vom Strafraumrand per Arm im Strafraum gestoppt.


    85′
    Wolfsburg gestaltet die Partie nun wieder ausgeglichener.


    84′
    Da fehlte nicht viel. Vavro kommt nach Ecke von rechts am ersten Pfosten zum Kopfball. Nübel passt aber am rechten Pfosten auf und lenkt den Ball noch ins Tor. Bereits zwei Minuten zuvor hatte es Vavro aus großer Distanz mit einem listigen Direktschuss aufs Tor probiert.


    Demirovic kommt für Führich


    83′
    Jetzt sitzt Führich vor dem eigenen Strafraum auf dem Rasen, zuvor deutete er bereits an, dass er ausgewechselt werden muss.


    80′
    Wolfsburg spielt den Ball ins Aus. Vranckx ist nach einem Luftduell mit Karazor am Mittelkreis liegen geblieben.


    Tiago Tomas


    Fast aus dem Nichts fällt der Ausgleich – nach einem blitschnell vorgetragenem Angriff. Wimmer leitet zunächst nach links hinaus zu Amoura, der am Strafraumrand mit dem Außenrist nach innen gibt. Tiago Tomas kommt aus knapp zehn Metern in zentraler Position mit links wuchtig zur Direktabnahme. Nübel kann den harten Schuss auf seinem Weg ins Tor nur noch abfälschen.


    Mattias Svanberg


    Nach Foul an Stiller, der in der eigenen Hälfte einen Konter einleiten will.


    Nick Woltemade


    Der Joker sticht sofort – und wie! Vor dem Strafraum kommt Woltemade an den Ball, nimmt Fahrt auf, setzt sich im Strafraum zentral noch gegen mehrere Abwehrspieler durch und schiebt dann abgeklärt ins rechte Toreck ein.


    Skov Olsen kommt für Wind


    Woltemade kommt für Undav


    Diehl kommt für Leweling


    70′
    Entlastung der Wolfsburger: Roerslev kommt nach einem Angriff rechts aus spitzem Winkel zum Abschluss, verzieht aber ein Stück. Ohne geht die Fahne nachträglich hoch. Abseits in der Entstehung der Szene.


    66′
    Weiter fehlt in den Angriffsbemühungen der Hausherren oft die letzte Genauigkeit im Passspiel.


    63′
    Die Defensive der Niedersachsen wankt, aber noch hält sie stand. Stuttgart rennt im Moment weiter an und sucht die entscheidende Lücke.


    60′
    Undav kommt aus rund 20 Metern aus der Drehung zu einem Distanzschuss, der aber einige Meter über das Tor rauscht.


    58′
    Wolfsburg kann sich in der zweiten Hälfte bislang kaum einmal aus der eigenen Hälfte befreien.


    54′
    Der VfB macht Druck. Führich flankt von links hoch nach innen. Vagnoman schließt aus rund 14 Metern volley ab. Der Ball kommt als Aufsetzer Richtung Tor. Müller lenkt den Ball sicherheitshalber mit einer Hand über die Querlatte.


    52′
    Leweling hat rechts im Strafraum ein wenig Platz und zieht aus etwas spitzem Winkel stramm ab. Müller hält den Ball mit leichtem Nachfassen fest.


    51′
    Stuttgart kombiniert im Zentrum bis in den Strafraum. Am Ende aber wird es für Stiller gegen mehrere Wolfsburger zu eng.


    48′
    Leweling wird von Karazor rechts freigespielt und gibt im Strafraum von rechts nach innen. Vavro passt auf und klärt ins Toraus.


    47′
    Wieder wird es im Stuttgarter Strafraum nach einem direkten Pass ins Zentrum etwas brenzlig, aber Tiago Tomas bekommt letztlich keinen klaren Abschluss zustande.


    Roerslev kommt für Fischer


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Ungeachtet der wenigen Torchancen auf beiden Seiten war die erste Hälfte durchaus von intensiven Zweikämpfen und viel Bewegung im Mittelfeld geprägt. Beide Teams waren um Offensive bemüht, die letzte Durchschlagskraft fehlt aber bis dato.


    Halbzeitpfiff


    Yannick Gerhardt


    Atakan Karazor


    Nachträglich nach Foul an Wimmer vor der Chance für Tiago Tomas.


    45′ +4
    Tiago Tomas wird zentral im Strafraum angespielt und will aus rund zwölf Metern abschließen. Doch Mittelstädt geht gekonnt dazwischen und blockt ab.


    45′ +2
    Fünf Minuten Nachspielzeit waren angezeigt – vor allem wegen der längeren Behandlungspausen von Millot und Hendriks.


    Julian Chabot


    Der Verteidiger kommt auf der linken Abwehrseite zu spät gegen Wind, der durchaus heftig getroffen wird.


    44′
    Da fehlte nicht viel. Nach Freistoßflanke von der linken Seite kommt Hendriks an der Torauslinie noch zur Hereingabe. Karazor köpft schließlich aus wenigen Metern am rechten Pfosten über die Querlatte von oben auf das Tornetz. Im Falle eines Treffers hätte es wohl eine VAR-Prüfung wegen möglichem Abseits bei der Flanke gegeben.


    43′
    Die längere Verletzungspause hat den Spielfluss ein wenig genommen. Stuttgart spielt sich im Moment den Ball in der eigenen Hälfte zu.


    40′
    Jetzt ist auch Hendriks wieder da.


    40′
    Das Spiel läuft nun mit Millot wieder weiter. Hendriks wird noch behandelt.


    39′
    Während Millot eine kleine Wunde am Kopf erlitt, die kurz geflickt wird, tat sich Hendriks wohl an der Hand weh.


    37′
    Vor dem Steilpass Richtung Amoura waren zwei Stuttgarter – Millot und Hendriks – am gegnerischen Strafraum unglücklich zusammengeprallt und werden nun behandelt.


    36′
    Wieder soll Amoura aus der eigenen Hälfte steilgeschickt werden. Doch Nübel kommt aus dem Tor, fängt den Ball ab. Anschließend hält der Keeper den Ball noch auf der linken Seite, ehe er das Spielgerät hoch nach vorne schlägt.


    34′
    Die erste klare Chance für Stuttgart: Mittelstädt hat links am Strafraumrand zum Flanken. Undav kommt zentral aus rund acht Metern zum Kopfball. Aus leichter Rücklage fliegt die Kugel Richtung linkes Toreck. Weil dem Abschluss aber die letzte Wucht fehlt, fängt Müller das Spielgerät sicher ab.


    32′
    Wind schubst Vagnoman bei einer Ecke für den VfB ein wenig von hinten, der Stuttgarter geht anschließend recht leicht zu Boden.


    30′
    Jetzt erhöht der VfB das Tempo. Führich bereitet wieder über links vor und gibt dann nach innen zu Leweling. Letzterer kommt in Bedrängnis aber nicht mehr zum Abschluss. Am Ende bugsiert er den Ball selbst ins Toraus. Abstoß.


    26′
    Nun wird Amoura von Wimmer halblinks steilgeschickt, zieht dann im Strafraum unter anderem an Vagnoman vorbei, der ihn leicht am Bein trifft. Dann geht der Angreifer recht leicht zu Boden. Das Spiel läuft weiter. Wolfsburg reklamiert.


    23′
    Nach der anschließenden Ecke prallen Koulierakis und Chabot unsanft im Strafraum zusammen, wobei der Grieche vom Ellbogen des Gegenspielers erwischt wird. Der Wolfsburger muss danach eine Weile behandelt werden.


    22′
    Die erste hochkarätige Chance geht an den VfL: Wimmer wird halblinks am Strafraumrand angespielt, setzt sich gut gegen Vagnoman durch und will dann aus rund zehn Metern abschließen. Im allerletzten Moment geht Chabot noch dazwischen und klärt ins Toraus.


    20′
    Führich führt einen Freistoß von der linken Seite clever in den Lauf des nach links in den Strafraum startenden Leweling aus, der den Ball letztlich aber um wenige Zentimeter nicht mehr erreichen kann. Am Ende nimmt Müller das Spielgerät auf.


    18′
    Wolfsburg ist weiterhin gut im Spiel und kommt immer wieder an den Sechzehnmeterraum der Gäste.


    15′
    Tiago Tomas gewinnt halbrechts am Strafraumrand das Duell mit Mittelstädt, wobei Letzterer zu Fall kommt und reklamiert. Beide hatten sich mit den Armen untergehakt. Der anschließende Abschluss des Portugiesen aus spitzem Winkel wird geblockt.


    13′
    Führich setzt sich links im Strafraum mit Elan und auch Finesse durch und gibt dann fast von der Torauslinie nach innen. Millot kann den Ball in Bedrängnis nicht kontrollieren, dann klärt die VfL-Abwehr ins Toraus.


    9′
    Nach langem Ball in die Spitze in Richtung Undav wird Letzterer am Ende von Koulierakis mit resolutem Körpereinsatz daran gehindert, ans Spielgerät zu kommen.


    Kilian Fischer


    Nach Foul an Millot. Es ist die 5. Gelbe Karte für den Rechtsverteidiger, der somit im Heimspiel gegen Bochum am Samstag nächster Woche fehlen wird.


    7′
    Wolfsburg hat im Moment sogar mehr Spielanteile. Der VfB kommt bislang nicht richtig rein in die Partie.


    5′
    Die ersten Minuten gestalteten sich offen. Eine erste Ecke für die Niedersachsen brachte nichts ein.


    2′
    In Vertretung für Arnold trägt Svanberg die Kapitänsbinde beim VfL.


    1′
    Mit Anstoß für den VfB hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Beide Mannschaften nehmen auf dem Rasen Aufstellung.


    Referee der Partie ist Tobias Welz, als VAR ist Sören Storks eingeteilt.


    Dabei kam die Gelbe Karte, aufgrund Maehle heute pausieren muss, auf kuriose Weise zustande. Denn zwar war sein Gegenspieler Frimpong im Laufduell mit dem Dänen zu Fall gekommen. Es hatte aber zwischen den beiden Akteuren keinen Kontakt gegeben.


    Bei Wolfsburg muss Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem 0:0 gegen Leverkusen zweimal umstellen: Maehle (5. Gelbe Karte) und Arnold (Innenbandverletzung im Knie) werden durch Gerhardt und Vranckx ersetzt.


    Im Vergleich zum 2:1-Auswärtserfolg bei Borussia Dortmund tauscht VfB-Coach Sebastian Hoeneß nur einmal: Vagnoman beginnt rechts hinten an Stelle von Stergiou (Bank).


    Mit einem Sieg könnte der VfB Stuttgart im besten Fall wieder unter die ersten Vier springen. Gegner VfL Wolfsburg könnte sich im Falle eines heutigen Erfolgs bis auf zwei Punkte an die Schwaben heranschieben.



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  • Borussia Dortmund: BVB wird nach großer Sorge jetzt aktiv!

    Borussia Dortmund: BVB wird nach großer Sorge jetzt aktiv!


    Sportlich lief bei Borussia Dortmund in dieser Saison bislang nur wenig zusammen. Der Revierklub dümpelt Mitte Februar im Mittelfeld der Bundesliga herum, muss so schon jetzt um die Teilnahme am internationalen Geschäft bangen. Der BVB läuft den eigenen Ansprüchen hinterher.

    Doch nicht nur auf dem Rasen scheint man sich bei Borussia Dortmund derzeit große Sorgen zu machen. Der Verein ruft jetzt eine große Aktion ins Leben – und will damit nicht nur bei seinen Fans ein deutliches Zeichen setzen!

    Borussia Dortmund ruft alte Aktion gegen Rechts wieder ins Leben

    Die Aktion „Kein Bier für Rassisten“ dürfte dem ein oder anderen BVB-Fan mit Sicherheit noch in Erinnerung geblieben sein. Bei der Kampagne im Jahr 2015 wurden eine Million Bierdeckel in Dortmunder Gaststätten und Kneipen verteilt, um ein Zeichen gegen rechtes Gedankengut zu setzen.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Nun, fast zehn Jahre später, hat sich Schwarz-gelb dazu entschieden, diese Aktion wiederaufleben zu lassen. Anlass sei nach Angaben des Vereins „das Erstarken rechtsextremer Parteien und Meinungen in Politik und Gesellschaft“. In Zuge der anstehenden Bundestagswahl 2025 wolle der BVB nun „ein starkes Signal gegen rassistische Parolen und Hetze“ setzen.

    BVB warnt vor „Stammtischparolen“

    Borussia-Präsident Reinhold Lunow zeigte sich erfreut über die Wiederholung der Kampagne: „In einer Zeit, in der diskriminierende Äußerungen immer salonfähiger werden, sind wir als BVB-Familie dazu aufgerufen, uns klar gegen rassistische Parolen zu positionieren“.



    „Kein Bier für Rassisten“ warnt dabei unter anderem vor „Stammtischparolen“. Borussia Dortmund prangert hier vor allem den oftmals diskriminierenden und rassistischen Charakter derartiger verallgemeinender Behauptungen an. Dagegen will der BVB jetzt mit informativen Bierdeckeln ansteuern.



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  • FC Bayern München könnte auf Leverkusen treffen

    FC Bayern München könnte auf Leverkusen treffen


    Erstmals steht im neuen Modus der Champions League die Zwischenrunde auf dem Programm. Die Bayern erwartet eine scheinbar machbare Aufgabe. Doch die anschließende Prüfung könnte die schwerste sein.

    Die Gruppenphase der Champions League ist Ende Januar mit einem XXL-Spieltag zu Ende gegangen. Auf 18 Plätzen wurde parallel gespielt. Im Minutentakt schoben sich die Teams in der Tabelle vor oder rutschten ab. Von den fünf deutschen Mannschaften haben am Ende drei die Ligaphase überstanden: der FC Bayern, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. RB Leipzig und der VfB Stuttgart sind raus.

    Fest steht nach Abschluss der letzten Gruppenspiele auch, auf wen die drei deutschen Teams in ihren nächsten Champions-League-Partien treffen werden – zumindest in zwei Fällen. Denn das Los hat entschieden: Der BVB trifft am Dienstag im Hinspiel auf Sporting Lissabon (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online). Die Bayern bekommen es am Mittwoch mit Schottlands Meister Celtic Glasgow zu tun (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).

    Nur die Leverkusener wissen noch nicht, wer ihr kommender Gegner wird. Die “Werkself” hat es als Sechster der Gruppenphase direkt ins Achtelfinale geschafft. Dort könnte es dann aber zu einem Hammer-Duell kommen – mit einem deutschen Gegner.

    Denn fest steht jetzt schon: Setzen die Bayern sich in den beiden Duellen mit Celtic durch, treffen sie im Achtelfinale auf einen von zwei absoluten Hochkarätern. Das ist durch den Turnierbaum bereits vorgegeben. Möglich ist da zu einem der spanische Traditionsklub Atlético Madrid – aber eben auch Bayer Leverkusen.

    Ob die Münchner bei einem möglichen Erfolg gegen Celtic auf die “Colchoneros” (dt.: Matratzenmacher) oder den ärgsten Bundesligakonkurrenten treffen, wird erneut der Losentscheid determinieren. Nach der Auslosung der Zwischenrundenspiele Ende Januar folgt am 21. Februar, also nach den Playoffs, eine zweite, die sich auf den weiteren Turnierverlauf bezieht. Entschieden wird dabei nicht nur, welche Teams im Achtelfinale aufeinandertreffen, sondern auch, wer sich potenziell im Viertel- und Halbfinale gegenüberstehen wird. Das heißt: Der gesamte restliche Turnierbaum wird bestimmt.

    Für die deutschen Fans richtet sich der Blick aber natürlich erst mal auf die Zwischenrunde – und das mögliche Hammer-Duell im Achtelfinale. Denn alles andere als ein Sieg der Bayern über Celtic wäre durchaus eine Überraschung. Zuletzt trafen beide Teams 2017 zweimal aufeinander. Beide Male setzten sich die Bayern durch.

    Anders sieht die jüngste Bilanz des deutschen Rekordmeisters gegen den drohenden Achtelfinalgegner aus. Von den letzten fünf Spielen konnten die Bayern kein einziges gegen Leverkusen gewinnen. Dreimal gingen sie sogar als Verlierer vom Platz. Der amtierende Doublesieger ist dementsprechend so etwas wie der neue Angstgegner der Münchner.

    Zuletzt schmiss Leverkusen den FC Bayern Anfang Dezember aus dem DFB-Pokal (1:0). Ein Tiefschlag für Deutschlands Vorzeigeklub sowie seinen neuen Trainer Vincent Kompany. In Erinnerung bleibt aber vor allem der 3:0-Sieg der Elf von Xabi Alonso vor genau einem Jahr. Die Partie kam einer Machtdemonstration gleich – und führte eine Art Vorentscheidung im Kampf um die deutsche Meisterschaft herbei.

    Am Samstag bekommen die Bayern und Leverkusen es erneut in der Bundesliga miteinander zu tun (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Dieses Mal sind die Vorzeichen andere. Mit einem Erfolgserlebnis würden in diesem Jahr wohl die Münchner eine Vorentscheidung im Titelkampf erzwingen. Andersherum könnte Leverkusen doch noch mal ins Meisterschaftsrennen eingreifen.

    Eventuell ist das Spiel am Wochenende auch schon ein Fingerzeig für ein mögliches Achtelfinal-Duell beider Teams in der Königsklasse. Denn für die Bayern hat das “Finale dahoam”, also das Endspiel in der heimischen Allianz Arena, höchste Priorität. Ein Traum, den der Rivale Bayer Leverkusen im Fall der Fälle wie eine Seifenblase zerplatzen lassen könnte.



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  • Werder Bremen: Ole Werner – „Die zwei Leben

    Werder Bremen: Ole Werner – „Die zwei Leben


    Fußballtrainer war nicht der Karriereplan von Werder Bremens Trainer Ole Werner. In anderen Jobs aber wäre er wohl nicht glücklich geworden, sagt der 36-Jährige im sehr persönlichen Interview. Denn für seinen Alltag bedarf es einer speziellen Struktur.

    Auf dem angestrebten Weg in den Europapokal darf der Angstgegner für Werder Bremen dieses Mal kein Stolperstein werden. Fast elf Jahre lang warten die Grün-Weißen auf einen Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Als es letztmals einen Dreier gegen die Kraichgauer gab, saß noch ein gewisser Robin Dutt als Trainer auf der Werder-Bank. Die Bremer Treffer erzielten Philipp Bargfrede, Santiago Garcia und Nils Petersen.

    An diesem Sonntag (15.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) müssen es in Hoffenheim andere richten. Vor der Partie bezog Trainer Ole Werner Stellung.

    Frage: Herr Werner, nach dem Mainz-Spiel Anfang Februar sahen Sie erstmals Rot. Was haben Sie sich von der Mannschaft anhören müssen?

    Ole Werner: Die Spieler waren kein Problem. Es war eher ein Thema, das ich mit mir selbst auszumachen hatte. Ich musste meine Strafe in die Mannschaftskasse zahlen. Und die ist schon so hoch, dass sie wehtut. Ich saß dann abends am Küchentisch und habe per Online-Überweisung meine Rechnung bezahlt.

    Frage: In der öffentlichen Wahrnehmung sind Sie ein sehr kontrollierter Typ. Wie sind Sie abseits des Platzes?

    Werner: Die zwei Leben unterscheiden sich bei mir schon sehr deutlich. Ich bin lockerer, deutlich unstrukturierter und nehme viele Dinge, die mich betreffen, nicht so ernst. Ich kann deutlich besser damit umgehen, wenn etwas nicht gelingt. Das klappt im Job weniger. Ich bin als Trainer einfach meistens konzentriert, im privaten Bereich nicht.

    Frage: Wie äußert sich die Lockerheit?

    Werner: Ich kann auch mal mit dem Auto in den Urlaub fahren und noch nicht wissen, ob es nach Frankreich oder Italien geht. Ich lebe spontan, brauche keinen Tagesplan und glaube, dass deshalb auch Fußballtrainer der Beruf ist, bei dem ich hängengeblieben bin. Weil du nicht weißt, was morgen passiert. Mit einem völlig strukturierten, eintönigen Alltag käme ich wahrscheinlich nicht zurecht.

    Frage: Fußballtrainer war nicht ihr Karriereplan. Sie haben eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht, Deutsch auf Lehramt studiert. Wären Sie in den Jobs glücklich geworden?

    Werner: Das bezweifle ich. Wenn man sich mein Leben anguckt, habe ich eigentlich alle zwei, drei Jahre etwas Neues gemacht. Das, was man noch nicht kennt, hat mich gereizt.

    Frage: Sie haben auf Lehramt studiert. Eine Verlegenheitslösung?

    Werner: Nein. Obwohl ich nie gut in der Schule war, habe ich mich dort immer wohlgefühlt. Und ein vernünftiges Einkommen gibt es auch. Ich habe aber bei Weitem nicht zu Ende studiert, war mehr Semester eingeschrieben als wirklich aktiv.

    Frage: Immerhin konnten Sie so umsonst mit den Öffis fahren.

    Werner: Das stimmt (lacht).

    Frage: Wie haben Sie sich als Student finanziert?

    Werner: Ich war bei Holstein Kiel schon Jugendtrainer und habe ein bisschen was verdient – zweistellig im Monat. Kein Witz! Das durften meine Eltern bei dem Zeitaufwand nicht wissen. Ich hatte einen Job im Gartenservice, habe in der Buchhaltung einer Augenklinik gearbeitet und BAföG bekommen. Eine anstrengende Zeit, weil ich die vielen Jobs koordinieren musste. Auf der anderen Seite bin ich gerne und viel feiern gewesen. Mit dem schmalen Portemonnaie, das ich hatte, habe ich trotzdem schöne Abende hingekriegt (lacht). Die Freunde habe ich immer noch. Da hat sich bei mir in den vergangenen 18 Jahren wenig getan.

    Frage: Sie haben auch ein Jahr als Gärtner in Australien verbracht. Wie kam es dazu?

    Werner: Eigentlich wollte ich studieren, das hat aber nicht geklappt. An gewissen Unis musste man das Abi-Zeugnis beilegen und an anderen nicht. In Kiel hätte ich es gemusst, wusste es aber nicht. Ich musste also Zeit überbrücken …

    Frage: Dann ging es nach Australien.

    Werner: Weil ich mit nicht viel Geld runter bin, musste ich erst mal neun Monate lang arbeiten, um danach reisen zu können. Eigentlich war die Zeit in Sydney, neun Monate mit richtigen Nachbarn, Job und Wohnung, die schönste. Das hat noch viel mehr Spaß gemacht, als dann das Land zu bereisen.

    Frage: Ist noch Garten-Know-how hängengeblieben?

    Werner: Damit kann ich mich blicken lassen. Ich selbst habe keinen großen Garten, helfe aber meiner Mutter, wenn die Zeit es zulässt. Ob mit der Heckenschere oder womit auch immer.

    Frage: Woher kommen die Abenteuerlust und das Interesse, neue Dinge auszuprobieren?

    Werner: Die Neugier habe ich von meinen Eltern. Ein Beispiel: Als ich früher im Urlaub war, gab es noch nicht in jedem Land Roaming. Dann bin ich manchmal alleine mit dem Bus durch Europa gefahren, weil am Saisonende Ende Mai keiner Zeit hatte. Ich habe mir im Baskenland Sachen aufgeschrieben, die ich dort interessant fand. Und als ich zu Hause war, hatte ich 20 Sachen, die ich googeln konnte. Das macht mir einfach Spaß.

    Frage: In einer Woche sind Bundestagswahlen. In Deutschland und der Welt ist unglaublich viel los. Bereitet Ihnen das Weltgeschehen Sorge?

    Werner: Es beschäftigt mich schon. Jeder merkt, dass Dinge in der Welt in Bewegung sind. Dass jahrelange Gewissheiten keinen Bestand mehr haben. Aber vieles ist so komplex, dass man es selbst nur schwer einordnen kann. Das sorgt für Verunsicherung. Ich bin in Europa in einer relativ berechenbaren Welt aufgewachsen, das verändert sich gerade.

    Frage: Wie äußert sich die Verunsicherung bei Ihnen?

    Werner: Ich denke über vieles mehr nach als noch vor fünf Jahren. Und es ergeben sich mehr Gespräche über Themen, die viel diskutiert und kontrovers sind. Auch bei den Spielern merkt man das. Gerade heute ging es in der Kabine darum, wofür welche Parteien bei der Bundestagswahl stehen. Ich habe schon das Gefühl, dass es für alle bei uns ein Thema ist und jeder ein ähnliches Gefühl hat wie ich. Dass man sich informieren muss, und versucht, sich eine Meinung zu bilden.

    Frage: Ihr Vertrag läuft bis 2026. Laufen Gespräche über eine Verlängerung?

    Werner: Es gibt schon Zukunfts-Gespräche. Aber weniger über meinen Vertrag. Eher darüber, was wir vorantreiben wollen. Es steht ein Sommer vor der Tür, der für uns wichtig sein wird, in dem Weichen gestellt werden. Sicher weiß man es nie, aber es kann gut sein, dass ein Umbruch bevorsteht.

    Frage: Sie haben Werder in die 1. Liga zurückgeführt, den Verein dort etabliert. Hat bei Ihnen mal ein anderer Klub angeklopft?

    Werner: Ich habe noch nie parallel mit einem Verein Gespräche geführt, wenn ich bei einem anderen gearbeitet habe. Ich bin mit dem Kopf total hier, es gibt genug zu tun und es ist nicht so, dass mir langweilig wird. Ich habe hier nicht das Gefühl, dass es abgeschlossen ist.

    Frage: Aus der Zeit in Australien wird gutes Englisch übrig geblieben sein. Können sie sich eines Tages eine Station in den USA oder England vorstellen?

    Werner: Es kann schon sein, dass ich die Herausforderung suche. Ich warte aber nicht auf einen Anruf mit englischer Vorwahl.

    Frage: Sie haben gesagt, dass Sie vielleicht noch mal in einem ganz anderen Bereich arbeiten möchten. Was könnte das sein?

    Werner: Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen. Ich kann mir gut vorstellen, da mitzuarbeiten. In der Hotellerie, Gastronomie, aber auch in Surfschulen. Ich könnte Inhalte vermitteln, mit jungen Leuten zu tun haben und an der frischen Luft sein. Aber es könnte sogar sein, dass ich noch mal Lehrer werde. Um einen anderen Alltag zu haben, neue Dinge zu lernen. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem ich auf andere Art und Weise Dinge weitergeben möchte.

    Frage: Surflehrer mit 50 also?

    Werner: Warum nicht? Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht (lacht). Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.

    Der Text wurde für das Sport-Kompetenzcenter (WELT, SPORT BILD, BILD) erstellt und zuerst in SPORT BILD veröffentlicht.



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  • Wimmer macht’s wie Okocha: Stiller ärgert’s, die

    Wimmer macht’s wie Okocha: Stiller ärgert’s, die



    Patrick Wimmer spielt sich beim VfL Wolfsburg in der Startelf fest: Als Triebfeder und Spektakelfußballer – der seine Kollegen an Jay Jay Okocha erinnert.

    Unter Gegnerdruck: Wolfsburgs Patrick Wimmer (li.) behauptet den Ball gegen Stuttgarts Maximilian Mittelstädt.


    Unter Gegnerdruck: Wolfsburgs Patrick Wimmer (li.) behauptet den Ball gegen Stuttgarts Maximilian Mittelstädt.

    picture alliance/dpa


    Die Nachspielzeit war schon abgelaufen, es waren die letzten Sekunden des Spiels, die Patrick Wimmer nutzte, um sehenswert den Wolfsburger 2:1-Sieg in Stuttgart ins Ziel zu bringen. An der linken Außenbahn setzte der Österreicher zum sogenannten Rainbow Flick an. Ein Trick, mit dem er den Ball über Gegenspieler Fabian Rieder hinweg lupfte, den Zuschauern noch etwas Spektakuläres bot, was Angelo Stiller freilich als provokant empfand: Der VfB-Mittelfeldmann (warum bekam er eigentlich nicht Gelb?) schubste den Wolfsburger kurzerhand rabiat weg. Am Ende freute sich Wimmer – der zwar nicht Stiller, aber seine Kollegen verzückte.

    Keeper Müller erinnert an Jay Jay Okocha


    Trainer Ralph Hasenhüttl umarmte den Mittelfeldspieler, der einmal mehr auf der Acht zu überzeugen wusste, herzlich, die Mitspieler feierten den 23-Jährigen bei Instagram. “Jay-Jay Okocha … unfassbar”, erinnert sich Keeper Marius Müller an den früheren Frankfurter, der einst im Februar 1993 im Spiel der Eintracht in Dresden diesen Trick in die Bundesliga brachte. Damit nicht genug: Yannick Gerhardt verlinkte Wimmer mit keinem Geringeren als Neymar.


    Wimmer zaubert und arbeitet sich aktuell in die Wolfsburger Startelf, angesichts des Überangebots auf dem Flügel findet er seine Rolle im Zentrum, wo er auch in Stuttgart die VfL-Triebfeder war. Aus dem Zentrum heraus initiierte der Österreicher den Ausgleich durch Tiago Tomas, sein Schuss führte zum Handspiel und dem daraus resultierenden Strafstoß zum 2:1-Siegtreffer durch Mohammed Amoura.

    “Der österreichische Ronaldinho”


    “Immer an uns geglaubt, nie nachgelassen und am Ende mit drei Punkten belohnt – starke Teamleistung”, kommentiert Wimmer den wichtigen Wolfsburger Auswärtserfolg, in Erinnerung bleibt aber auch seine technische Finesse in den Schlusssekunden. Okocha, Neymar, oder wie ein weiterer User schrieb: “Der österreichische Ronaldinho”.



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  • Werder-Frauen unterliegen in Leipzig deutlich

    Werder-Frauen unterliegen in Leipzig deutlich


    Die Überraschung blieb aus: Mit einer 22:32 (13:15)-Niederlage kehrten die Zweitliga-Handballerinnen des SV Werder vom Auswärtsspiel beim HC Leipzig zurück. „Wir wollten schon ein bisschen mehr Gegenwehr zeigen“, meinte ihr Trainer Patrice Giron enttäuscht nach der klaren Niederlage.

    Die Ausgangslage war allerdings ziemlich eindeutig gewesen. Beim zuvor sechs Spiele in Folge siegreichen Tabellendritten traten die Bremerinnen als klarer Außenseiter an. Das Spiel diente deshalb auch dem Zweck, sich vom Endspurt mit Selbstbewusstsein zu versehen. Ein ordentlicher Auftritt, womöglich verbunden mit einer nur knappen Niederlage, hätte schon geholfen, das Team mit neuer Kraft im Abstiegskampf zu versorgen. Von einem Sieg in Leipzig ging man bei Werder dagegen eher nicht aus.

    Insofern konnte sich die Leistung der Bremerinnen vor der Halbzeitpause eigentlich sehen lassen: Lediglich zwei Tore mehr waren dem Favoriten in den ersten 30 Minuten dieses Duells gelungen. Dabei schien er sich nach einer ausgeglichenen Anfangsphase schon früher Vorteile zu erspielen. Als Werder nach der Zweiminutenstrafe gegen Chiara Thorn in Unterzahl agieren musste, setzte sich der HC Leipzig auf 10:6 ab (18.). Da die Gastgeberinnen nur wenig später sogar mit 13:7 vorn lagen (22.), deutete sich bereits zur Pause eine Vorentscheidung an. Aber Werder hielt zu diesem Zeitpunkt noch dagegen.

    Nach einer persönlichen Strafe für den Gegner agierte auch der Gast in Überzahl und machte dabei das ein oder andere Tor gut. Nach drei Treffern in Folge lagen die Grün-Weißen angesichts eines Zwischenstands von 13:10 (24.) wieder in Schlagdistanz, und am Ende des ersten Durchgangs waren es dann nur noch zwei Tore, die sie von Leipzig trennten (15:13). Allerdings stand bereits zu diesem Zeitpunkt fest: Der Gegner verfügte über eine sehr starke Defensive, die dem Bremer Angriff nahezu alles abverlangte.

    Das wurde dann vor allem zu Beginn des zweiten Durchgangs deutlich: Während der HCL einen Gang höher schaltete und noch ein bisschen wuchtiger im Angriff agierte, taten die Bremerinnen sich richtig schwer. Dass Patrice Giron sein Team später als „zu gehemmt und zu kompliziert“ beschrieb, hatte wohl maßgeblich mit dieser Phase zu tun. Da war Werder nämlich erst einmal fünf Minuten lang ohne Treffer geblieben, lag also schnell mit 13:17 zurück (35.). Später, nämlich zur Mitte des zweiten Durchgangs, las sich die Bilanz des nun offenbar verunsicherten SV Werder nicht viel besser: Gerade zwei Tore gelangen den Gästen bis zu diesem Zeitpunkt, und so war die Partie angesichts eines Zwischenstandes von 23:15 (45.) bereits entschieden.

    In dieser Phase des Spiels vermochte lediglich Werders Torfrau Yasmin Friesen durch einige Paraden und gehaltene Siebenmeter positiv auf sich aufmerksam zu machen. Der Rest des Teams lieferte dagegen, was Giron später als „zu große Berg- und Talfahrt“ bezeichnete. Erst zum Ende dieses Duells, als der Vorsprung der Leipzigerin längst auf einem konstant hohen Niveau angekommen war, fing sich das Team. Am Ende vermochten die in den Schlussminuten erzielten Treffer allerdings nur für Ergebniskosmetik zu sorgen.

    SV Werder Bremen: Friesen, Pajak – Conze (3), L. M. Schumacher (1), Probst (2), Becker (1), Thorn (1), Häberle, Bergmann (3), E. Ruwe (1), L. Ruwe, Zemke, Rode (8/3), Albert (2), Birk

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