Kategorie: Bundesliga Teams

  • Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht

    Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht


    Der FC Bayern steht im Achtelfinale der Champions League. Den Münchnern reichte nach dem Hinspielsieg in Glasgow ein Unentschieden im Play-off-Rückspiel gegen Celtic. Allerdings musste der Favorit lange zittern. Alphonso Davies sorgte für späte Erlösung.

    Es war ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende eines engen Play-off-Rückspiels stand für den FC Bayern das Erreichen des Achtelfinals in der Champions League. Die Münchner holten im Heimspiel gegen Celtic Glasgow ein 1:1 (0:0). Nach dem 2:1-Hinspielsieg in Schottland genügte das Remis zum Weiterkommen.

    Nach dem 0:1 durch den Deutschen Nicolas Kühn (63.) rannte der Bundesliga-Tabellenführer vor 74.000 Zuschauern an und hatte gute Ausgleichsmöglichkeiten durch Leon Goretzka, Leroy Sané und Joshua Kimmich. Doch erst der eingewechselte Alphonso Davies schaffte den nötigen Treffer. Der Außenverteidiger traf bei seinem Comeback in der Nachspielzeit (90.+4).

    „Ich wollte nur irgendwie in den Strafraum kommen. Ich meine, wir hatten die 94. Minute“, sagte der Rückkehrer zu seinem umjubelten Treffer. Auch insgesamt war der 24-Jährige nicht unzufrieden: „Wir haben gegen ein gutes Celtic gespielt. Aber wir haben deren Intensität angekommen und sind nun sehr froh, dass wir durchgekommen sind. Insgesamt haben wir ganz gut gespielt.“

    Leverkusen und FC Bayern im Achtelfinale

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai.

    Harry Kane, der kurz vor Ende der ersten Halbzeit die Latte getroffen hatte, war dabei schmerzlich vermisst worden. Der englische Torjäger hatte sich offenbar verletzt und war nach der Pause nicht mehr auf das Feld zurückgekehrt.

    „Wir hätten uns den Abend natürlich etwas leichter machen können, wenn wir das Gegentor nicht bekommen. Aber mit den drei Spielen in den vergangenen sechs Tagen war klar, dass es nur um Ergebnisse gehen würde“, sagte Goretzka nach dem Weiterkommen.

    Mit Bayer Leverkusen hatte sich in der neu geschaffenen Liga-Phase nur eine deutsche Mannschaft auf direktem Weg für die Runde der letzten 16 Mannschaften in der Königsklasse qualifizieren können. Am Mittwoch will Borussia Dortmund im Heimspiel gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN) ebenfalls den Einzug perfekt machen. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren bereits ausgeschieden. Das Achtelfinale wird am Freitag ausgelost. Mögliche Gegner für die Bayern sind Bayer Leverkusen und Atletico Madrid.

    Champions League, Play-off

    FC Bayern München – Celtic Glasgow 1:1(Hinspiel 2:1)

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (0:1)

    Atalanta Bergamo – Club Brügge 1:3 (1:2)

    Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 (1:0)

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon (3:0)

    Real Madrid – Manchester City (3:2)

    PSV Eindhoven – Juventus Turin (1:2)

    Paris Saint-Germain – Stade Brest (3:0)

    lwö



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  • Formtief hat Konsequenzen: BVB greift wohl bei Julian Brandt vorerst durch

    Formtief hat Konsequenzen: BVB greift wohl bei Julian Brandt vorerst durch


    Beim BVB deutet sich im kommenden Sommer ein Kader-Umbruch an. Auch die Zukunft von Julian Brandt scheint völlig offen zu sein.

    Das Formtief von Julian Brandt hat offenbar erste und auch drastische Konsequenzen für seine Zukunft bei Borussia Dortmund. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, muss er den den BVB womöglich schon bald verlassen.

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  • Zwei Kader-Entscheidungen zeichnen sich ab

    Zwei Kader-Entscheidungen zeichnen sich ab


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Trainer Niko Kovac
    Der BVB empfängt Sporting Lissabon. RUHR24 berichtet über die Champions-League-Partie im Live-Ticker. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Borussia Dortmund kann gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Champions-League-Achtelfinale klarmachen. RUHR24 berichtet im Live-Ticker.

    Mögliche Aufstellung BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Duranville, Brandt, Gittens – Guirassy
    Mögliche Aufstellung Sporting Lissabon: Rui Silva – Fresneda, Diomande, Eduardo Quaresma, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Begegnung: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    Anstoß: Mittwoch (19. Februar), 21 Uhr

    Spielstand: -:- (-:-)

    Tore: –

    Platzverweise: –

    Besondere Vorkommnisse: –

    Schiedsrichter: Davide Massa (43, Italien)

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Champions-League-Partie zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon. Der Anstoß im Play-off-Rückspiel erfolgt am Mittwoch (19. Februar) um 21 Uhr im Signal Iduna Park. RUHR24 ist live vor Ort. +++

    BVB gegen Sporting Lissabon: Zwei Kader-Entscheidungen zeichnen sich ab

    Dortmund – Nach dem 3:0-Sieg des BVB bei Sporting Lissabon im Hinspiel der Play-offs steht der Revierklub bereits mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Zu sicher sollten sich die Westfalen mit Blick auf ihre jüngsten Ergebnisse allerdings nicht sein.

    Vor dem Rückspiel gegen die Portugiesen zeichnen sich bei Borussia Dortmund zwei Kader-Entscheidungen ab. Wie die Ruhr Nachrichten (Bezahlinhalt) berichten, wirkte Carney Chukwuemeka beim Reservisten-Training am Sonntag (16. Februar) mit.

    BVB gegen Sporting Lissabon: Chukwuemeka winkt Heimdebüt, Bensebaini droht auszufallen

    Der Neuzugang fiel in den Ligaduellen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) mit Knieproblemen aus – für einen Kurzeinsatz in Lissabon hatte es aber gereicht. Jetzt scheint Chukwuemeka wieder mit von der Partie zu sein und bietet Niko Kovac eine Alternative im BVB-Mittelfeld. Zudem winkt dem Engländer sein Heimdebüt für Borussia Dortmund.

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    Verzichten muss der 53-jährige Cheftrainer voraussichtlich weiterhin auf Ramy Bensebaini, der sich mit einer Muskelverhärtung herumplagt. Der Linksverteidiger trainierte nicht mit seinen Teamkollegen und droht somit für das Heimspiel gegen Sporting auszufallen. Für ihn wird voraussichtlich erneut Daniel Svensson auflaufen.

    BVB gegen Sporting Lissabon: Beide Teams müssen einen Liga-Rückschlag hinnehmen

    Vor dem erneuten Aufeinandertreffen in der Königsklasse sind die zwei Teams in der Liga ins Stolpern geraten. Sporting Lissabon holte als Spitzenreiter der portugiesischen Liga lediglich ein 2:2 gegen den Tabellenzwölften, den FC Arouca.

    Borussia Dortmund stürzte am zurückliegenden Wochenende noch tiefer in die sportliche Krise. Beim Reviernachbarn VfL Bochum musste sich der BVB wie bereits erwähnt 0:2 geschlagen geben. Die Schwarz-Gelben sind aktuell acht Punkte vom vierten Rang entfernt, der sie für die kommende Champions-League-Saison qualifizieren würde. Jetzt soll zumindest das Achtelfinal-Ticket gelöst werden.



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  • BVB-Krise: Alles Kopfsache – Niko Kovacs Antwort auf die Kritiker

    BVB-Krise: Alles Kopfsache – Niko Kovacs Antwort auf die Kritiker


    Die Krise von Borussia Dortmund spitzt sich zu. Doch der neue Trainer Niko Kovac setzt weiterhin vor allem darauf, seine strauchelnde Mannschaft irgendwie starkzureden. Dabei sehen immer mehr Kritiker strukturelle Ursachen.

    Es gibt nicht viel, worauf sich Fans und Wegbegleiter von Borussia Dortmund in der laufenden Saison verlassen können. Eines aber, versprach Niko Kovac, werde am Mittwoch, wenn seine Mannschaft gegen Sporting Lissabon um den Einzug ins Achtelfinale der Champions League spielt (18.45 Uhr/live DAZN), garantiert nicht passieren: dass Spieler erneut schweigen werden.

    Sie werden sich nicht wie nach der 0:2-Niederlage beim VfL Bochum einfach so in den Feierabend verabschieden können. Am Samstag hatten die BVB-Profis abgesehen von den Fernsehinterviews, zu denen sie verpflichtet waren, nicht mit den wartenden Journalisten gesprochen.

    „Unser Pressesprecher Sven Westerschulze und ich werden dafür sorgen, dass das in Zukunft wieder anders ist. Unsere Spieler werden sich euren Fragen stellen“, sagte der Dortmunder Trainer am Dienstag auf der Pressekonferenz vor dem Rückspiel in der Play-off-Runde gegen den portugiesischen Meister. Das Hinspiel vor einer Woche hatte der BVB 3:0 gewonnen. Da hatte Kovac noch geglaubt, die quälend lange Krise der Mannschaft, die er erst vor gut zwei Wochen übernommen hatte, sei beendet. Er sollte sich irren.

    „Das Entscheidende im Leben ist, nach Niederlagen immer wieder aufzustehen. Manchmal braucht man dafür etwas länger“, erklärte Kovac. Auf die kickenden Angestellten seines neuen Arbeitgebers trifft das definitiv zu. Auf nahezu jeden vermeintlichen Aufwärtstrend folgt prompt der nächste Rückschlag. In Bochum ließ die Mannschaft nahezu alles vermissen: Entschlossenheit, Stabilität – und vor allem Haltung.

    BVB mit individuellen Patzern

    Die Ursache dafür, dass es einfach nicht gelingen will nachhaltig in Spur zu finden, sieht Kovac immer noch im mentalen Bereich – zumindest sagt er es so. „Wir machen nur wenige Fehler, aber die sind von der Auswirkung her immens“, erklärte der 53-Jährige. Dem ist kaum zu widersprechen. Gegen den VfB Stuttgart, dem ersten Spiel unter Leitung von Kovac, war es Waldemar Anton, der mit einem verunglückten Rückpass auf Torhüter Gregor Kobel eine Großchance des Gegners ermöglicht hatte. Später war dem Innenverteidiger ein Eigentor unterlaufen. Dortmund verlor 1:2. In Bochum war es Niklas Süle, der das zweite Gegentor verschuldete. Mit diesen individuellen Patzern brach dann das Selbstvertrauen der kompletten Mannschaft zusammen.

    „Unsere Spieler haben wirklich eine hohe Qualität – aber derzeit ist der Kopf der ausschlaggebende Faktor“, so Kovac. Er werde sich deshalb nicht in die Runde der zunehmenden Kritiker einreihen, die wahlweise den Profis ihre Qualität oder ihre Mentalität absprechen – oder aber sagen, die Mannschaft sei falsch zusammengestellt worden. Letzteres hatte pikanterweise Ralf Rangnick getan – mit dem die BVB-Verantwortlichen vor der Verpflichtung von Kovac ein Gespräch über eine mögliche Zusammenarbeit geführt hatten.

    „Die Vorstellung, dass die Spieler in Dortmund plötzlich eine schlechte Mentalität haben und gerne Spiele verlieren, glaube ich einfach nicht“, hatte der Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft bei WELT TV gesagt. Er sehe die Ursache woanders. „Man hat den Kader einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise zusammengestellt“, so Rangnick. Das wiederum ist eine Ohrfeige für die BVB-Verantwortlichen, für Sportchef Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Insofern bleibt Kovac auch nicht viel anderes übrig, als weiterhin den Eindruck zu vermitteln, es liege an der Verunsicherung der Spieler, dass der BVB in 2025 fünf von sieben Bundesligaspielen verloren hat. Seine vordringlichste Aufgabe sei es, Selbstvertrauen zu vermitteln. Dies versuchte Kovac bislang auch, indem er dreimal die nahezu identische Startelf auf den Rasen schickte. Er reagierte lediglich auf Verletzungen oder Sperren.

    Sabitzer nur auf der Bank?

    Gut möglich, dass er auch gegen Sporting wieder so verfahren wird. Zumal Rami Bensebaini, der im Hinspiel ausgefallen war, und der angeschlagene Winterzugang Carney Chukwuemeka, immer noch nicht in der Lage scheinen, um über die volle Distanz zu gehen. Allerdings könnte eine ähnliche Formation wie in Bochum auch Wasser auf die Mühlen der Kritiker sein, die Kovac dies als fehlende Konsequenz auslegen dürften.

    Ein Kandidat für die Bank könnte vor allem Marcel Sabitzer sein. Der Mittelfeldspieler, der in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit zu den Leistungsträgern gehörte, spielt eine auffällig schwache Saison. Er sei im Gegensatz zu seinen Spielen in der österreichischen Nationalelf „fast nicht wiederzuerkennen“, hatte Rangnick gesagt. In diesem Punkt ist er sich mit Kovac einig. Der BVB-Trainer hatte Sabitzer am Samstag in Bochum bereits zu Halbzeit ausgewechselt. Allerdings ohne jeglichen positiven Effekt.



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!

    Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!


    Lange deutete im abgelaufenen Wintertransferfenster vieles darauf hin, dass Rayan Cherki bei Borussia Dortmund unterschreibt. Am Ende scheiterte ein Wechsel an Olympique Lyon, die ihr Mega-Juwel nicht gehen lassen wollten.

    Die Enttäuschung bei den BVB-Fans war groß, schließlich hätte ihrem Herzensklub ein Spieler von Cherkis Klasse nach einer verkorksten Hinrunde gut zu Gesicht gestanden. Die Hoffnungen von Borussia Dortmund dürften nun auf einem erneuten Transferanlauf im Sommer liegen. Doch ein sorgt Bericht für blankes Entsetzen bei Schwarz-Gelb!

    Borussia Dortmund: Cherki wird noch teurer

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Cherki hatte sich mit Lyon bei seiner Vertragsverlängerung darauf geeinigt, bei einem Angebot in Höhe von 22,5 Millionen Euro gehen zu dürfen. Als der BVB dieses jedoch einreichte, lehnte der französische Klub ab – wohl auch, weil der Dortmunder Vorstoß zu spät kam. Ein Cherki-Ersatz wäre für Lyon in der Kürze der Zeit wohl nicht mehr zu finden gewesen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Klub-Boss bestätigt Transfer-Einigung – BVB-Star vor Sommer-Abflug


    Wer beim BVB darauf hofft, mit selbigem Angebot im kommenden Sommer auf mehr Gegenliebe der Lyoner zu stoßen, sieht sich getäuscht. Denn wie „L’Equpie“ berichtet, sollen die Ablösevorstellungen von Olympique für Rayan Cherki bei mittlerweile über 30 Millionen Euro liegen – und das trotz seines nur noch bis 2026 laufenden Vertrags.

    Lyon muss verkaufen

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dürfte aber auch wissen: Lyon ist im kommenden Sommer an Spielerverkäufe gebunden. Der Tabellensechste der Ligue 1 befindet sich in einer finanziell bedrohlichen Lage und muss Ablösen generieren, um einen Zwangsabstieg zu vermeiden.



    Es bleibt also abzuwarten, ob die Wünsche von Lyon-Boss John Textor im kommenden Sommer erfüllt werden. Möglicherweise muss er seine Ablösevorstellungen für Cherki aber noch einmal nach unten korrigieren.



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  • Hertha BSC vor Transfer von Dortmund-Talent Roggow

    Hertha BSC vor Transfer von Dortmund-Talent Roggow


    Franz Roggow, ein Talent von Borussia Dortmund, steht offenbar im Fokus von Hertha BSC. Laut Sky wurde der 22-Jährige an der Geschäftsstelle des Hauptstadtklubs gesichtet – begleitet von seinem Berater und Hertha-Kaderplaner Timon Pauls. Dem Bericht zufolge befinden sich beide Seiten in “intensiven Gesprächen”.

    Der zentrale Mittelfeldspieler stammt aus der Jugend des FC St. Pauli, wechselte jedoch im Juli 2023 zur zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund. Seither ist Roggow dort im Mittelfeld gesetzt. In der vergangenen Spielzeit absolvierte er 35 Drittliga-Partien und steuerte mit drei Toren und drei Assists insgesamt sechs Scorerpunkte bei.

    In der aktuellen Saison stand der Linksfuß in 23 von 24 möglichen Spielen auf dem Platz, erzielte drei Tore und bereitete zwei weitere vor. Mit einer Startelfquote von 96 Prozent und konstant starken Leistungen scheint das Talent nun bereit für den nächsten Karriereschritt und eine neue sportliche Herausforderung.

    Roggow gilt als zentraler Mittelfeldspieler, der seine Stärken vor allem in der Defensive hat. In dieser Saison kam er sogar zweimal als Innenverteidiger für die zweite Mannschaft des BVB zum Einsatz.

    Hertha BSC steht im Sommer vor einem möglichen Umbruch und muss damit rechnen, dass einige Spieler den Verein verlassen. Besonders im zentralen Mittelfeld könnte es Veränderungen geben: Mit Michael Cuisance und Michal Karbownik stehen mindestens zwei Spieler im Kader, die sich vom Klub verabschieden könnten.

    Franz Roggow könnte neben Niklas Kolbe und Sebastian Grönning, die bereits sicher zur neuen Saison zum Verein stoßen, den anstehenden Umbruch mit abfedern und neue Impulse ins Mittelfeld bringen.

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  • FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale


    Leverkusen oder Atlético wartet 

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    ©IMAGO

    102 Tage vor dem Finale dahoam hat sich der FC Bayern München mit Ach und Krach ins Achtelfinale der Champions League gerettet. Alphonso Davies sorgte nach dem Rückstand-Schock für den Ausgleich in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) gegen Celtic Glasgow. Das reichte nach dem 2:1 in Schottland für das Weiterkommen. Im Achtelfinale, das am Freitag ausgelost wird, sind die verunsicherten Münchner gegen Pokal-Bezwinger Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid in einer Verfassung wie im Playoff-Rückspiel nur Außenseiter.

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai. Ohne den zur Pause ausgewechselten Hinspiel-Torschützen Harry Kane musste der FC Bayern durch den früheren Münchner Amateurspieler Nicolas Kühn nach einem massiven Abwehrversagen den Rückstand hinnehmen (63.). Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit wendete der Gastgeber vor 75.000 Zuschauern im Endspiel-Stadion noch die Verlängerung ab, als Davies den Ball ins Tor drückte.

    „Wir sind ready für das Spiel“, hatte Trainer Vincent Kompany über die vermeintliche Pflichtaufgabe gegen den Außenseiter aus Schottland gesagt. Umso verwunderter dürfte der Belgier ob des viel zu sorglosen Auftretens in der Anfangsphase gewesen sein. Denn die Münchner, die beim 0:0 im Topspiel bei Bayer Leverkusen noch ein Bollwerk aufgezogen hatten, leisteten sich erschreckende Abwehrschwächen und ermöglichten dem schottischen Meister gleich vier hochkarätige Chancen. Erst setzt Callum McGregor den Ball nach einem Fehler von Michael Olise knapp über das Tor (7.), dann klärte Raphaël Guerreiro einen Schuss von Kühn gerade noch vor der Torlinie (16.), ehe Daizen Maeda zweimal für erhöhte Betriebstemperatur bei den Münchnern sorgte (17./18.).

    Und die Bayern? Ein Kopfball von Serge Gnabry (4.) und ein Schuss von Harry Kane (22.), der im Abschlusstraining ein wenig angeschlagen noch gefehlt hatte, ließen den eigenen Anhang in der eiskalten Allianz Arena aufspringen. Die Überraschungsmomente und die Dynamik fehlte den Münchnern trotz hoher Ballbesitz-Anteilen allerdings. Entsprechend grimmig schaute Kompany in der Coaching-Zone drein. Es war ein behäbiger Auftritt der Bayern gegen einen Gegner, der in der Hauptrunde noch bei Borussia Dortmund 1:7 untergegangen war. Auch Jungstar Jamal Musiala, der gerade erst seinen Vertrag bis 2030 verlängert hat, gelang nicht viel. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wurde es ein wenig besser. Joshua Kimmich setzte einen Schuss knapp neben das Tor (38.), Kane traf die Latte (45.) – der Torschrei blieb allerdings aus.

    Es war zugleich die letzte Aktion von Kane, dessen Wade offenbar doch noch zwickte. Der englische Nationalmannschaftskapitän blieb in der Kabine und machte Platz für Kingsley Coman. Der Franzose fügte sich gleich gut ein, als er Leon Goretzka in Szene setzte. Der Mittelfeldspieler scheiterte aber an dem starken Celtic-Keeper Kasper Schmeichel. Ein Offensiv-Feuerwerk war es auch weiterhin nicht.

    Der deutsche Rekordmeister agierte dominanter, ohne für die große Gefahr zu sorgen. Der müde Auftritt sollte sich rächen, als sich die Bayern-Abwehr einen Komplett-Aussetzer leistete. Nach einem Fehlpass von Stanisic und einem schlechten Stellungsspiel von Guerreiro setzte Maeda seinen Kollegen Kühn in Szene, der aus halbrechter Position Neuer keine Chance ließ. Kühn hatte einst das Trikot der Bayern-Amateure getragen. Umso bitterer für den Deutschen, dass er kurz darauf verletzt vom Feld musste.

    Ungeduld machte sich in der Arena breit. Sollten die Bayern womöglich frühzeitig den Traum vom Finale dahoam verspielen? Goretzka (74.), der eingewechselte Leroy Sané (76.) und Kimmich (79.) hätten für Beruhigung sorgen können, doch das Trio scheiterte knapp.



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  • Frauenfußball: Sellners Rückkehr nach Hoffenheim

    Frauenfußball: Sellners Rückkehr nach Hoffenheim



    Zurück an alter Wirkungsstätte: Tabea Sellner tritt im DFB-Pokal mit Titelverteidiger Wolfsburg bei ihrem Ex-Klub TSG Hoffenheim an. Auf Einsatzzeit darf die Nationalspielerin nicht hoffen.

    Tabea Sellner erlebt in Wolfsburg keine einfache Zeit.


    Tabea Sellner erlebt in Wolfsburg keine einfache Zeit.

    IMAGO/regios24


    Ihre Spielzeit in diesem Jahr ist sehr übersichtlich: zwei Partien, null Einsatzminuten. Tabea Sellner saß sowohl beim 3:0-Erfolg des VfL Wolfsburg im Heimspiel gegen Carl-Zeiss Jena als auch am Freitag beim 0:0 in Köln 90 Minuten lang auf der Bank. Zehnmal hat Trainer Tommy Stroot in den beiden Spielen insgesamt gewechselt, aber Sellner bekam keine Chance, sich mal wieder auf dem Platz zu zeigen.


    “Es ist kein Geheimnis, dass es eine große Konkurrenz gibt”, erklärt Stroot und zählt prominente Namen wie die der Nationalspielerinnen Jule Brand und Vivien Endemann auf, mit denen sich Tabea Sellner messen muss. “Für Tabea gilt es, die Momente zu nutzen”, sagt Stroot. Aber welche Momente? Zuletzt durfte die 28-Jährige am 16. November beim 3:1-Heimsieg gegen Schlusslicht Turbine Potsdam 30 Minuten spielen, hinzu kam eine Minute am 23. November im Pokalspiel bei Mainz 05.




    Stroot verweist darauf, dass die Nationalspielerin zuletzt für den Kader nominiert war – das sei schon mehr als in der Hinrunde, als Sellner öfter nicht zum Aufgebot gehörte. “Tabea hatte eine gute Vorbereitung, hat stabil trainieren können. Ich glaube, sie kann die Situation gut einschätzen, trotz der Ungeduld, die es zu lenken und zu steuern gilt”, meint Stroot. Aber das sei normal. Im Sommer läuft Sellners Vertrag in Wolfsburg aus. Sie soll nicht gewillt sein, beim VfL zu verlängern. Es ist nicht ausgeschlossen, dass eine Trennung auch im Sinne des Vereins wäre.

    Wunsch nach mehr Spielzeit


    Dabei hatte die Zeit von Tabea Waßmuth, wie sie damals noch hieß, 2021 in Wolfsburg traumhaft begonnen. Nach dem Wechsel von der TSG Hoffenheim in die VW-Stadt lief es wie am Schnürchen für die Offensivspielerin. In 21 Bundesliga-Einsätzen schoss sie 13 Tore, in zehn Champions League-Partien traf sie zehnmal. Bei der EM 2022 kam die Offensivspielerin in vier Spielen zum Einsatz, schoss ein Tor.


    Insgesamt hat sie 25 Länderspiele absolviert. Für die WM 2023 in Australien und Neuseeland wurde die gebürtige Gießenerin nicht nominiert. Danach legte sie eine sportliche Pause ein, wurde im April vergangenen Jahres Mutter. Im Sommer stieg sie wieder ins Training ein. Und alles schien auf ein gelungenes Comeback hinauszulaufen: Beim 5:0-Sieg gegen Florenz in der Champions-League-Qualifikation Ende September traf Sellner zum 5:0-Endstand.


    Seitdem herrscht aber der beschriebene Stillstand – und Ernüchterung. Sie wünsche sich schon mehr Spielzeit, erklärte die Spielerin noch vor Weihnachten dem Norddeutschen Rundfunk. Dieser Wunsch ging nicht in Erfüllung. Am Mittwochabend tritt der VfL Wolfsburg im Viertelfinale des DFB-Pokals bei Sellners Ex-Klub Hoffenheim an. Von 2013 bis 2021 spielte die Offensivakteurin bei der TSG – und möglicherweise ist eine Rückkehr nicht ausgeschlossen. Nicht nur am Mittwochabend.



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  • Chukwuemeka steht Borussia Dortmund zur Verfügung

    Chukwuemeka steht Borussia Dortmund zur Verfügung


    Die jüngsten Knieprobleme haben BVB-Neuzugang Carney Chukwuemeka nur für kurze Zeit vom Spiel- und Trainingsbetrieb der Dortmunder abgehalten. Der Mittelfeldspieler könnte – wie schon im Hinspiel – auch im zweiten Teil der Champions-League-Playoffs gegen Sporting CP zum Einsatz kommen.


    Ein Thema für die Startelf ist der zentrale Mittelfeldspieler für Cheftrainer Niko Kovač aber noch nicht. Das gilt auch für Ramy Bensebaini, der mit einer Muskelverhärtung pausierte. „Es ist noch zu früh, sie für morgen sofort in die Startelf zu schicken“, berichtete der Coach auf der Pressekonferenz am Dienstag. „Wir haben schon Pläne, dass sie Minuten bekommen, wenn möglich. Aber der Ausblick geht eher in die nächsten Spiele.“

    Nach dem Duell um das Ticket für das Champions-League-Achtelfinale wartet auf die Dortmunder ein Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin (Samstag, 18:30 Uhr).

    Kovač setzt auf Festigung von Automatismen

    Ohnehin plant Kovač trotz des beruhigenden Hinspielergebnisses (3:0) ohne viele Wechsel („Wir werden nicht zu viel ändern“). Überhaupt scheint er nach seinem Jobantritt in Dortmund keine großen Umbaumaßnahmen im Sinn gehabt zu haben, sondern das Selbstvertrauen der Spieler stärken zu wollen.

    „Das holt man sich über Training, gute Momente in Spielen und Siege, aber es geht auch darum, dass der Spieler das Vertrauen spürt“, führte er aus. In seinen bisherigen drei Spielen sei es hauptsächlich zu erzwungenen Wechseln gekommen (Verletzung, Sperre), „sodass wir schon versuchen, nicht eine erste Mannschaft, aber Automatismen reinzubekommen in der Kürze der Zeit. Ich sehe die Ergebnisse, aber auch, was es an guten Sachen gibt.“

    Als Maßstab gilt das erste Duell mit Sporting. Gegen die Portugiesen hat Dortmund nun die Chance, sich neuen Rückenwind zu holen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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