Kategorie: Bundesliga Teams

  • Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord

    Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord


    Seit vielen Jahren sind die Heimspiele des SV Werder Bremen im Weserstadion nahezu durchgehend ausverkauft. Auch in dieser Saison beträgt die Auslastung des Heimbereichs 100 Prozent, während das gesamte Weserstadion in den bisherigen elf Heimspielen zu 99,5 Prozent gefüllt war. Zudem führen die Bremer Fans die Tabelle der Auswärtsfahrer an: Im Schnitt begleiten über 5.500 Zuschauer die Grün-Weißen zu ihren Auswärtsspielen.

    Damit trägt Werder erheblich dazu bei, dass in der Hinrunde der aktuellen Erst- und Zweitliga-Saison so viele Zuschauer wie noch nie die Fußballstadien besucht haben. Laut Angaben der Deutschen Fußball Liga (DFL) verkauften die 36 Clubs der beiden höchsten deutschen Spielklassen knapp 10,38 Millionen Tickets – rund 100.000 mehr als in der bisherigen Rekordsaison 2023/24.

    Die Zweitligisten verzeichnen mit 4,55 Millionen verkauften Eintrittskarten den höchsten Wert ihrer Geschichte (Vorjahr: 4,28 Millionen). Laut DFL sind diese Verschiebungen vor allem auf Auf- und Abstiege zurückzuführen. So spielte der 1. FC Köln mit seinem großen Stadion eine Klasse tiefer, was zu höheren Zuschauerzahlen in der 2. Liga beitrug. Während die Besucherzahl in der Bundesliga im Vergleich zum Vorjahr leicht von 5,99 auf 5,83 Millionen sank, stieg die Auslastung auf 95,9 Prozent. Neben Werder Bremen belegten noch 14 weitere Bundesligisten mehr als 92 Prozent ihrer Stadionkapazitäten. Der durchschnittliche Zuschauerandrang in der Bundesliga lag an den ersten 17 Spieltagen bei 38.079 Fans pro Partie – etwas weniger als die Kapazität eines ausverkauften Weserstadions (42.100). In der 2. Bundesliga stieg der Schnitt von 27.959 auf 29.761 Besucher, wodurch die Auslastung der Arenen von 80,7 auf 84,3 Prozent zunahm.

    Die erste und zweite Bundesliga seien “Garanten für hochklassigen Fußball und ein großartiges Stadionerlebnis”, betonte DFL-Geschäftsführer Marc Lenz. Entscheidend für Liga und Clubs seien zudem “die im europäischen Vergleich moderaten Eintrittspreise”. Der durchschnittliche Ticketpreis für ein Bundesligaspiel – ohne VIP- und Businessbereiche – lag demnach bei 26,75 Euro und nur minimal über dem der Vorsaison (26,48).

    Zur Startseite



    Source link

  • Elfer-Fehlschuss und Pfostenpech! BVB im Achtelfinale

    Elfer-Fehlschuss und Pfostenpech! BVB im Achtelfinale


    Borussia Dortmund verpasst im Playoff-Rückspiel einen Sieg, steht aber dennoch im Achtelfinale der Champions League. Selbst ein Elfmeter-Fehlschuss fällt nicht ins Gewicht.

    In düsteren Tagen bleibt die Champions League für Borussia Dortmund der Lichtblick. Mit schwerem Kopf und müden Beinen schaffte es der BVB durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon souverän zum sechsten Mal in sieben Jahren ins Achtelfinale – von Wiedergutmachung für die Bochum-Blamage oder gar dem Aufbau eines neuen Selbstvertrauens aber war keine Spur.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Immerhin blieb das Weiterkommen der arg uninspirierten Dortmunder Stammgäste nach dem 3:0 im Hinspiel ungefährdet. Dafür spielte der ohne zwei Stars angereiste portugiesische Meister schlicht zu schwach, selbst ein Elfmeter-Fehlschuss von Serhou Guirassy (59.) fiel nicht ins Gewicht.

    „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Ein kontrolliertes Weiterkommen“, bilanzierte BVB-Kapitän Emre Can bei DAZN. „Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen. Wir hatten die Möglichkeiten dazu, haben es leider nicht geschafft. Am Ende sind wir weiter, das zählt.“

    Am Freitag bekommt der BVB für die Runde der letzten 16 entweder Aston Villa oder den OSC Lille zugelost, noch wichtiger aber ist für Trainer Niko Kovac am Samstag das Ligaspiel gegen Union Berlin.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Kovac setzt Süle auf die Bank

    Trotz des vermeintlich beruhigenden Ergebnisses im Hinspiel waren beim BVB alle auf Empfang. „Es darf nichts passieren“, warnte Sport-Boss Lars Ricken eindringlich, „kein frühes Gegentor.“ Nico Schlotterbeck berichtete vom guten Matchplan seines Trainers und verband dies mit einer Aufforderung an die Kollegen: „Wir müssen alle verteidigen, nicht nur sechs oder sieben.“ Das 0:2 beim VfL Bochum saß noch tief.

    Kovac sah dementsprechend keinerlei Anlass zur Rotation, allein schon, um den Eindruck von Selbstgewissheit zu vermeiden. Er setzte als einzige Änderung Niklas Süle auf die Bank, der in Bochum folgenschwer gepatzt hatte. Für ihn verteidigte hinten rechts Julian Ryerson. Sporting hatte zwei seiner besten Spieler zu Hause gelassen: Torjäger Viktor Gyökeres und Rechtsaußen Trincao.

    Eine neue Leichtigkeit im Kopf sollte die Beine in Bewegung bringen, so hatte es sich Kovac zumindest vorgestellt. Das Spiel jedoch entwickelte sich sehr zäh, es fehlte das Selbstverständnis, einen geschwächten Gegner zu beherrschen. Im Sturm teilte Guirassy nach einer Viertelstunde lautstark und gestenreich seine Vorstellungen von besserer Zulieferung mit.

    Da Sporting nicht ernsthaft an eine fußballhistorische Aufholjagd zu glauben schien, waren Passagen von Ballgeschiebe beidseitig wesentlich häufiger als Strafraumszenen. Die wenigen Dortmunder Flanken und Steilpässe kamen nicht an. Ein gefährlicher Fernschuss von Marcel Sabitzer (28.) stand in der Ereignisarmut als löbliche Ausnahme.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Guirassy vergibt vom Punkt – Reyna an den Pfosten

    Nach der Pause bemühte sich der BVB, 80.3000 Zuschauern doch noch etwas zu bieten. Karim Adeyemi (49.) und Daniel Svensson (53.) hatten gute Gelegenheiten, generell war nun etwas mehr Zug drin.

    Als sich nach einem Foul an Adeyemi jedoch die große Chance zur Führung ergab, schoss Guirassy viel zu lasch, Rui Silva im Sporting-Tor hielt den Ball sogar fest. Giovanni Reyna traf nur Sekunden nach seiner Einwechslung den Pfosten (69.).

    Die Gäste kamen kaum einmal gehaltvoll in Strafraumnähe, der BVB musste nichts tun, also tat er auch wenig. Der Jubel nach dem vermeintlichen 1:0 durch Emre Can (73.) erstarb schnell – Abseits.



    Source link

  • Hammerlos für Xhaka: Die möglichen Achtelfinal-Duelle

    Hammerlos für Xhaka: Die möglichen Achtelfinal-Duelle


    Der Turnierbaum der Champions League.
    Der Turnierbaum der Champions League.

    Bild:
    UEFA Champions League

    Die Playoff-Duelle in der Champions League sind durch. Die Achtelfinalisten stehen fest. Klar ist: Bayer Leverkusen bekommt es mit einem ganz dicken Fisch zu tun. Die Übersicht der möglichen Duelle.

    Die möglichen Achtelfinal-Paarungen (Auslosung am 21. Februar auf blue Zoom)

    • PSG vs. Liverpool oder Barcelona
    • Brügge vs. Lille oder Aston Villa
    • Real Madrid vs. Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen
    • PSV Eindhoven vs. Arsenal oder Inter
    • Benfica vs. Barcelona oder Liverpool
    • Dortmund vs. Aston Villa oder Lille
    • Bayern München vs. Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid
    • Feyenoord vs. Inter oder Arsenal

    Die Knockout-Playoffs in der Champions League sind durch. Somit ist klar, welche Teams im Achtelfinal stehen. In den Runde der sechzehn verbleibenden Teams könnte es schon zu einigen Kracher-Duellen kommen. So trifft Bayer Leverkusen entweder auf Bayern München oder Real Madrid. Besonders hart trifft es auch Zeki Amdounis Benfica, die auf Barcelona oder Liverpool treffen.

    Die definitiven Paarungen gibt die Uefa am kommenden Freitag bekannt. blue Zoom überträgt die Auslosung am 21. Februar ab 12 Uhr live.


    Alle Highlights der Playoff-Runde

    Real Madrid – Manchester City 3:1

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    19.02.2025

    PSG – Brest 7:0

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    19.02.2025

    Dortmund – Sporting 0:0

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    19.02.2025

    PSV – Juventus 3:1 n.V.

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    19.02.2025

    Benfica – Monaco 3:3

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    18.02.2025

    Bayern – Celtic 1:1

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    18.02.2025

    Atalanta – Brügge 1:3

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    18.02.2025

    Milan – Feyenoord 1:1

    UEFA Champions League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    18.02.2025

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};
    if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,’script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘init’, ‘817457858324581’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • Glanzloses Borussia Dortmund meistert Sporting-Hürde

    Glanzloses Borussia Dortmund meistert Sporting-Hürde


    Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der UEFA Champions League.

    Die kriselnden Dortmunder bringen im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon den 3:0-Vorsprung aus dem Hinspiel sicher ins Ziel und dürfen sich so trotz eines glanzlosen 0:0-Remis über ein dringend benötigtes Erfolgserlebnis freuen. ÖFB-Legionär Marcel Sabitzer steht im zentralen Mittelfeld bis zur 89. Minute am Platz.

    Guirassy verpasst elften Treffer

    Der BVB profitiert auch von einem sehr bescheidenen Auftritt der Gäste, die nie wirklich an eine Aufholjagd zu glauben scheinen. Nach einer – bis auf einigen Sabitzer-Weitschüssen – gänzlich ereignislosen ersten Hälfte ist der Tabellenelfte der deutschen Bundesliga zumindest im zweiten Durchgang bemüht, sich selbst etwas aus der sportlichen Krise zu schießen.

    Sporting-Torhüter Rui Silva pariert zunächst gegen Adeyemi (49.) und Neuzugang Svensson (53.), kurz darauf bringt er den ehemaligen Salzburger im Strafraum zu Fall. Beim fälligen Elfmeter bügelt Silva seinen Fehler jedoch wieder aus und hält gegen Guirassy (59.). Der Top-Torschütze der Champions League bleibt somit bei zehn Treffer in der laufenden Saison stehen.

    Sabitzer tritt in der 78. Minute mit einer gefühlvollen Flanke aus dem Halbfeld in Erscheinung, die daraus resultierende Chance vergibt der eingewechselte Reyna. Der US-Amerikaner kommt einem Treffer mit einem Pfostenschuss an diesem Abend noch am nächsten.

    Dortmund trifft im Achtelfinale entweder auf LOSC Lille oder Aston Villa. Zuvor benötigt Neo-Trainer Niko Kovac am Wochenende gegen Union Berlin dringend Punkte in der Liga.





    Die besten Fan-Choreos 2024 im internationalen Fußball



    Source link

  • Borussia Dortmund hat sich in den Playoffs der Champions League den Einzug ins Halbfinale gesichert.

    Borussia Dortmund hat sich in den Playoffs der Champions League den Einzug ins Halbfinale gesichert.


    In der Rückrunde haben sich der BVB und Sporting Lissabon mit 0:0 unentschieden getrennt. Im Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.
    Der BVB dominierte das Spiel klar.

    In einer grundsätzlich ereignisarmen Partie hatte Dortmund die besseren Chancen. Die Portugiesen wirkten dagegen ideenlos und konnten kaum gefährlich werden.
    Im Achtelfinale trifft Dortmund entweder auf Aston Villa oder auf LOSC Lille.

    window.fbAsyncInit=function(){FB.init({appId:”1830937497132963″,xfbml:true,version:”v2.5″});FB.AppEvents.logPageView();};(function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(d.getElementById(id)){return;}js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=”https://connect.facebook.net/en_US/sdk.js”;fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}(document,”script”,”facebook-jssdk”));



    Source link

  • Access Denied


    Access Denied

    You don’t have permission to access “http://www.blick.ch/sport/fussball/championsleague/uefa-champions-league-borussia-dortmund-sporting-lissabon-19-02-2025-id20604682.html” on this server.

    Reference #18.d6e61702.1740013871.d3fb964

    https://errors.edgesuite.net/18.d6e61702.1740013871.d3fb964



    Source link

  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

    ******************************************************************************
    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
    ******************************************************************************

    •     •     •

    —WESTFALENSTADION—

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



    Source link

  • Champions League Progress Boosts Market Position

    Champions League Progress Boosts Market Position


    Borussia Dortmund GmbH has secured advancement to the Champions League Round of 16 following a goalless draw against Sporting Lisbon, capitalizing on their previous 3-0 victory. While the team’s performance before 80,300 spectators showed signs of uncertainty, including a missed penalty in the 59th minute, the qualification represents a significant milestone for the company’s market position. The stock responded positively to this development, showing a notable uptick of 1.6 percent to €3.24 in XETRA trading, with trading volume reaching 96,733 shares and touching a daily high of €3.26.

    Financial Outlook

    The company’s financial trajectory appears promising, with recent quarterly results demonstrating a substantial 34.16 percent revenue increase to €137.19 million compared to the previous year. The upcoming draw on Friday will determine whether the team faces OSC Lille or Aston Villa in the next round, both considered manageable opponents despite current form concerns. Analysts maintain an optimistic outlook, projecting an average price target of €6.00 per share, with an anticipated dividend increase to €0.070 per share for the current year.

    Ad

    Borussia Dortmund GmbH Stock: New Analysis – 20 February

    Fresh Borussia Dortmund GmbH information released. What’s the impact for investors? Our latest independent report examines recent figures and market trends.

    Read our updated Borussia Dortmund GmbH analysis…



    Source link

  • HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund

    HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund


    Die HB Ludwigsburg hat das Topspiel der Handball-Bundesliga der Frauen gegen Borussia Dortmund klar für sich entschieden – und sich damit für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    Ludwigsburg, Hamburg

    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres.

    Seit 1978 werden Deutschlands Handballer des Jahres geehrt. Für ihre Leistungen im vergangenen Jahr wird jetzt Xenia Smits von HB Ludwigsburg ausgezeichnet.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen aber keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen hat. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegen gehalten. Es waren sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher. Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Das heißt: Die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.



    Source link

  • Packender Pokal-Fight: Leverkusen ringt Köln im Derby

    Packender Pokal-Fight: Leverkusen ringt Köln im Derby



    Dank eines knappen 3:2-Erfolgs nach Verlängerung gegen den wacker kämpfenden Zweitligisten 1. FC Köln steht Titelverteidiger Bayer Leverkusen erneut im Halbfinale des DFB-Pokals.

    Später Jubel: Patrik Schick (Mi.) feiert mit seinen Kollegen das Tor zum 2:2 gegen den 1. FC Köln.


    Später Jubel: Patrik Schick (Mi.) feiert mit seinen Kollegen das Tor zum 2:2 gegen den 1. FC Köln.

    IMAGO/DeFodi Images


    Bayer-Coach Xabi Alonso rotierte nach dem 3:1 gegen Hoffenheim auf fünf Positionen: Statt Keeper Hradecky, Hincapie, Aleix Garcia, Tella und Boniface (alle Bank) begannen Keeper Kovar sowie Mukiele, Palacios, Neuzugang Buendia (Startelfdebüt) und Schick.


    Köln-Trainer Gerhard Struber stellte im Vergleich zum 2:1 gegen Braunschweig in der 2. Liga dreimal um. Anstelle von Gazibegovic, Pacarada (beide Bank) sowie dem verletzten Kainz (nach Sturz auf den Kopf) spielten Thielmann, Huseinbasic und Finkgräfe. Die Neuzugänge Racioppi und Rondic standen erstmals im Kader.

    DFB-Pokal – Viertelfinale

    Grimaldo trifft die Querlatte


    Nach gut 60 Sekunden wurde die Partie erst einmal für rund zehn Minuten unterbrochen, weil nach dem Zünden von Feuerwerkskörpern einige Rauchschwaden durch das Stadion zogen, die die Sicht stark beeinträchtigten. Als wieder gespielt wurde, präsentierte sich Leverkusen erwartungsgemäß spielbestimmend. Ab und an allerdings konnte der FC zunächst Nadelstiche setzen, so schoss Downs nach einem Konter ein Stück über das Tor (15.).

    Spieler des Spiels



    Linton Maina

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Spannend, rasant, überraschend: ein Pokalfight, der viel bereithielt und erst spät entschieden wurde.

    1,5



    Tore und Karten


    0:1
    Downs (45′)


    0:2
    Maina (54′)




    Bayer 04 Leverkusen
     
    1. FC Köln
     

    Spieldaten





    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Kovar3,5 – Mukiele5,5 , Tah2,5, Tapsoba4,5 – Frimpong2,5, G. Xhaka3,5 , Palacios4 , Grimaldo2,5 , Buendia4 , Wirtz2,5 – Schick2




    1. FC Köln

    Köln

    Schwäbe2,5 – Hübers3 , Schmied3, Heintz2,5 – Martel3, Thielmann4,5 , Finkgräfe4 , Ljubicic3, Huseinbasic4 – Downs2 , Maina2



    Schiedsrichter-Team


    Frank Willenborg
    Osnabrück

    3



    Spielinfo





    Stadion BayArena
    Zuschauer 30.210 (ausverkauft)





    Mit zunehmender Spieldauer wurde die Partie indes einseitiger. Die Werkself erhöhte den Druck, kam gegen den im defensiven Zentrum gut postierten FC aber nur selten zu klaren Abschlüssen: So traf Grimaldo mit einem Freistoß die Oberkante der Querlatte (30.), ebenfalls der Spanier schloss wenig später nur knapp neben das Tor ab (34.). Oft aber gab es kein Durchkommen für die Alonso-Elf, der zudem immer wieder die letzte Präzision in den Aktionen fehlte.


    Abgezogen: Damion Downs (2.v.li.) trifft vor der Pause zum 1:0 für den 1. FC Köln.


    Abgezogen: Damion Downs (2.v.li.) trifft vor der Pause zum 1:0 für den 1. FC Köln.
    IMAGO/Team 2

    Downs schockt Bayer kurz vor der Pause


    Unmittelbar vor dem Pausenpfiff stellte Downs dann den Spielverlauf der ersten Hälfte auf den Kopf: Über Maina und Ljubicic kam der Offensivakteur im Strafraum an den Ball und vollstreckte mit Glück und Geschick zur schmeichelhaften Pausenführung (45.+10).


    Nach der Halbzeit versuchte Leverkusen, den Druck noch einmal zu erhöhen. Frimpong zwang Schwäbe zu einer Parade, den Nachschuss setzte Wirtz nur knapp am Tor vorbei (51.). Doch statt 1:1 hieß es kurz darauf 0:2! Denn der steilgeschickte Maina vollstreckte nach einem Konter an Kovar zum zweiten Streich für den FC (54.).

    Doppelter Schick bringt Werkself zurück


    Nun war der Double-Gewinner erst recht gefordert. In der 61. Minute war es schließlich Wirtz, der nach starker Ballannahme und Steckpass Schick den Anschlusstreffer auflegte. Der Tscheche vollstreckte aus spitzem Winkel durch die Beine von Schwäbe. Im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte rannte der Meister zwar an, tat sich jedoch – wie schon in der ersten Hälfte – durchaus schwer dabei, klare Abschlüsse zu kreieren.


    Doch die Nachspielzeit wurde einmal mehr zum Freund der Werkself: Erneut Schick war es, der nach Frimpong-Flanke letztlich zum 2:2 einköpfte (90.+6). In der daher fälligen Verlängerung übernahm Leverkusen gleich wieder die Initiative – und ging in der 98. Minute erstmals in Führung: Grimaldo hatte viel Platz beim Flanken und im Zentrum kam Boniface vor Schmied zum Abschluss und vollstreckte aus kurzer Distanz (98.).

    Rondics Treffer wird revidiert


    Leverkusen verwaltete den knappen Vorsprung in der Folge recht souverän. Von den müde wirkenden Kölnern kam zunächst keine nennenswerte Gefahr mehr auf das Tor von Kovar. Das änderte sich aber in der zweiten Hälfte der Verlängerung, als Joker Rondic nach dem vermeintlichen 3:3 schon jubelte (112.). Doch nach VAR-Check erklärte Referee Frank Willenborg, dass der Treffer wegen Abseitsstellung des Kölners revidiert wurde. So blieb es beim 3:2.


    Leverkusen ist am Samstag in der Liga um 15.30 Uhr beim VfL Wolfsburg zu Gast. Der 1. FC Köln empfängt am Sonntag um 13.30 Uhr den FC Schalke 04. Die Auslosung für das Halbfinale im DFB-Pokal findet am 2. März (ab 18.45 Uhr) statt.



    Source link