Kategorie: Bundesliga Teams

  • Spielern drohen wohl Gehaltseinbußen bei Verpassen der Champions League

    Spielern drohen wohl Gehaltseinbußen bei Verpassen der Champions League


    Das drohende Verpassen der Champions League dürfte sich bei Borussia Dortmund wohl negativ auf die Gehälter der Stars auswirken.

    Bei Borussia Dortmund wird aufgrund der anhaltenden Krise in der Bundesliga das Verpassen der Champions League ein immer wahrscheinlicheres Szenario.

    Der Rückstand auf die Königsklasse-Plätze beträgt bereits sieben Punkte für den aktuellen Tabellen-Elften, der allerdings auch noch die theoretische Chance hat, über den Gewinn des Henkelpotts das Champions-League-Ticket für die Saison 2025/26 zu lösen.

    Sollte allerdings am Ende der laufenden Saison das Verpassen der Champions League stehen, geht es den Stars wohl ordentlich ans Geld. Laut “Sky” beinhalten die Verträge fast aller BVB-Profis Klauseln, durch die die Spieler beim Verpassen der Königsklasse Gehaltseinbußen in Kauf nehmen müssten.

    Sollten die Dortmunder die Champions League verpassen, sich aber wenigstens für die Europa League qualifizieren, würden sich die Gehälter der Spieler dem Bericht nach um zehn Prozent reduzieren.

    Schafft es der BVB überhaupt nicht ins internationale Geschäft oder nur in die UEFA Conference League, drohen einigen Stars wohl sogar Einbußen von bis zu 20 Prozent ihres Grundgehalts. Zudem drohen im Falle des Misserfolgs wohl auch noch Reduzierungen der Punkteprämien. Pro Punkt soll jeder BVB-Star aktuell im Durschnitt etwa 10.000 bis 15.000 Euro erhalten.

    Ein großer Kern der Dortmunder Spieler soll dem Bericht nach zwischen vier bis sechs Millionen Euro pro Jahr an Grundgehalt verdienen. Dazu zählen laut “Sky” unter anderem Nico Schlotterbeck, Julian Ryerson, Karim Adeyemi, Ramy Bensebaini und Felix Nmecha.

    Näher dargelegt wird im Bericht das Gehalt-Szenario anhand der Personalie Adeyemi. Der Flügelflitzer soll aktuell 450.000 Euro Grundgehalt im Monat kassieren. Im Falle einer Nicht-Qualifikation für die Königsklasse müsste er auf zehn Prozent seines Grundgehalts verzichten, bekäme dann in der kommenden Saison “nur” 405.000 Euro Monatsgehalt.

    Die Punkteprämie bei Adeyemi dürfte bei 15.000 Euro liegen, auch in dem Bereich drohen ihm wohl Einbußen in Höhe von zehn Prozent.

    Die Spitzenverdiener im BVB-Kader dürften aber Gregor Kobel und Niklas Süle mit jeweils über zehn Millionen Euro pro Jahr an Gehalt sein.

    Besonders Süle könnte für den Bundesligisten im Falle des Verpassens des internationalen Geschäfts finanziell eine hohe Last darstellen. Laut “Bild” kassiert der Ex-Nationalspieler 14 Millionen Euro Gehalt im Jahr und würde auch bei einem Verpassen des Europapokals von Gehaltseinbußen verschont bleiben.

    Die bislang letzte Saison ohne eine Europapokal-Teilnahme gab es für Borussia Dortmund 2009/10, damals noch unter Coach Jürgen Klopp.



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  • BVB: Dortmund hat seit 4 Jahren ein Winterschlaf-Problem! |

    BVB: Dortmund hat seit 4 Jahren ein Winterschlaf-Problem! |


    Diese Zahlen belegen den ganzen BVB-Horror!

    Sobald es in Deutschland kälter wird, verhalten sich die Dortmund-Spieler wie Murmeltiere – plötzlich funktioniert dann (fast) nichts mehr! BILD deckt auf: Egal, welcher Trainer zuletzt an der Seitenlinie stand, zwischen November und Ende Februar sinkt der Punkteschnitt rapide ab…

    Die bittere Wahrheit hinter Dortmunds Winterschlaf-Problem!



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  • Bayern und Leverkusen in der Champions League: Jetzt

    Bayern und Leverkusen in der Champions League: Jetzt


    Bayern gegen Leverkusen, nächste Runde. In der Champions League treffen die Münchner erneut auf den Trainer Xabi Alonso, den sie noch nie bezwungen haben. Was die Aufgabe noch schwieriger macht: Die Frage, wie fit Harry Kane eigentlich sein wird.

    Man darf wohl sagen, der Stürmer Harry Kane habe es in seinen eineinhalb Jahren beim FC Bayern zu einer gewissen Berühmtheit gebracht. Gut, Kane wurde bereits als Prominenter eingeflogen. Aber auch nach seiner Landung verging keine Woche, in der die Menschen nicht etwas lernen durften über den 100-Millionen-Mann aus dem Londoner Stadtteil Walthamstow: Über Kane, der sicherheitshalber ein halbes Jahr in einer Suite des Mandarin Oriental wohnt, bevor er aus Versehen in eine Bruchbude in München-Harlaching zieht. Über Kane, der sich herrlich wundert, als die Menschen bei seinem Besuch im Bayern-Fanklub in Kirchweidach anfangen zu lachen, als er erzählt, dass sein Lieblingstier der „Löwe“ sei. Und über Kane, der nicht anders kann, als mit seinen regelmäßig anfallenden Hattrick-Bällen in transparenten Plastiktüten aus der Arena zu spazieren, die er offenbar zuvor an der Obsttheke im Edeka gezogen hat.



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  • So plant Werder Bremen mit Ole Werner

    So plant Werder Bremen mit Ole Werner


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    Enthüllt: So plant Werder Bremen mit Ole Werner

    Bundesliga

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  • Freiburg, Mainz, Gladbach, Wolfsburg:

    Freiburg, Mainz, Gladbach, Wolfsburg:



    Stuttgart und Leipzig sind in der Champions League ausgeschieden. Klar, sie wollen zurück. Doch auch vier Überraschungsteams können sich noch Chancen auf die Königsklasse ausrechnen.

    Können Freiburg (Philipp Lienhart (li.), Christian Günter), Mainz (Robin Zentner), Gladbach (Julian Weigl) und Wolfsburg (Tiago Tomas (li.), Mohammed Amoura) noch ins Rennen um Platz 4 eingreifen?


    Können Freiburg (Philipp Lienhart (li.), Christian Günter), Mainz (Robin Zentner), Gladbach (Julian Weigl) und Wolfsburg (Tiago Tomas (li.), Mohammed Amoura) noch ins Rennen um Platz 4 eingreifen?

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    Der Abstand ist denkbar knapp: Was sind schon vier Punkte Rückstand, wenn es um die Chance auf die Teilnahme an der Champions League geht? Vier Zähler nur aber beträgt der Rückstand des Tabellen-Neunten VfL Wolfsburg, der durchaus noch realistische Chancen hat, RB Leipzig auf Rang 4 einzuholen.


    Genauso natürlich wie Freiburg, Mainz und Gladbach, die noch vor dem VfL stehen. Wer im Vorteil ist und für wen die Königsklasse eine Nummer zu groß ist: Der kicker nimmt die vier Überraschungsteams unter die Lupe – und prognostiziert ihre Champions-League-Perspektiven.

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  • Carney Chukwuemeka hat noch Rückstand

    Carney Chukwuemeka hat noch Rückstand


    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka ist bislang noch nicht die erhoffte Verstärkung für Borussia Dortmund. Der Leihspieler vom Chelsea FC benötigt laut Trainer Niko Kovač weiterhin Zeit, um nach Knieproblemen wieder seine vollständige Leistungsfähigkeit zu erreichen.


    „Nachdem Carney hier ankam, hatte er ein-, zweimal wieder Probleme mit seinem Knie. Dann war er mal dabei und dann wieder nicht“, beschrieb der Übungsleiter den Start des Neuzugangs, der bisher nur vier Minuten für den BVB auf dem Platz stand. „Er braucht noch ein wenig Zeit, um sich hier richtig zurechtzufinden.“

    Von der Qualität des Engländers ist Kovač vollends überzeugt, merkte allerdings auch an, dass Chukwuemeka zunächst vollständig fit sein müsse, um dem Team helfen zu können. „Wir wissen, was er kann. Aber wir brauchen natürlich einen voll fitten Spieler, von dem wir sagen, dass er theoretisch von der ersten Minute an spielen könnte.“

    Da das noch nicht der Fall ist, muss sich die Neuverpflichtung weiterhin über das Training und Einwechslungen herankämpfen. Kovač wird ihm die nötige Zeit geben.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”

    BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”


    Beim BVB gibt es in dieser Saison so einige Enttäuschungen. Zu denen zählt auch Marcel Sabitzer, der wie viele andere Profis von Borussia Dortmund weit hinter den Erwartungen hinkt.

    Zuletzt kassierte Sabitzer nicht nur Kritik beim BVB, sondern auch aus seinem Heimatland. Ausgerechnet Nationaltrainer Ralf Rangnick fällt ein vernichtendes Urteil. Der Dortmund-Star reagierte nun deutlich darauf.

    BVB: Sabitzer reagiert auf Rangnick-Kritik

    Lange Zeit wurde Ralf Rangnick mit einem Engagement mit dem BVB in Verbindung gebracht, als Nuri Sahin entlassen wurde. Doch der Nationaltrainer Österreichs lehnte einen Wechsel ab. Neben seiner Absage kritisierte er zudem einen Spieler im Kader: Marcel Sabitzer.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext


    „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Im Nationalteam hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt“, sagte Rangnick zuletzt bei „BildTV“ über Sabitzer. Tatsächlich gehört der Mittelfeldspieler zu den großen Enttäuschungen beim Revierklub.

    In 30 Pflichtspielen schaffte Sabitzer nicht einen einzigen Scorerpunkt. Dabei sah es im vergangenen Jahr noch viel besser aus. 15 Scorerpunkte gelangen ihm. Auf die Rangnick-Kritik reagierte Sabitzer nun nach dem Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0).

    „Weiß nicht, ob das hilfreich ist“

    „Dass über mich gesprochen wird, ist eben so. Damit muss man umgehen können“, sagte der BVB-Profi nach dem Weiterkommen in der Champions League. Die Rangnick-Aussage kam bei ihm jedenfalls nicht gut an: „Wenn es aus den eigenen Reihen kommt, weiß ich nicht, ob das hilfreich ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich rede lieber mit den Menschen als über die Menschen.“


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    Dabei sehen sich Rangnick und Sabitzer sogar bald wieder. Ende März geht es für Österreichs Nationalmannschaft nämlich in der Nations League weiter. Es stehen zwei Spiele gegen Serbien an. Ob sich die beiden Protagonisten dann austauschen werden? Fakt ist: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.



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  • Champions League (24/25), Spieltag 10: Borussia Dortmund




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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Star mit dringender Warnung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Star mit dringender Warnung


    Beim Spiel Borussia Dortmund – Union Berlin dürfte eine Menge Druck auf dem Kessel sein. Denn nach zuletzt zwei bitteren Bundesliga-Niederlagen am Stück ist der BVB zum Siegen verdammt. Anderenfalls dürfte es bei Schwarz-Gelb immer weiter immer düsterer werden.

    Das weiß auch der Gegner. Und doch ist den Köpenickern die Schwere des Auswärtsspiels bewusst. Vor der Partie Borussia Dortmund – Union Berlin hat Union-Angreifer Tim Skarke im Interview mit unserem Partnerportal „Berlin Live“ über den BVB und deren Stärke gesprochen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Skarke warnt vor „brutaler Qualität“

    Wie so oft in den letzten Wochen und Monaten stehen die Profis des BVB vor dem Spiel gegen die Berliner unter einer Menge Druck. Die Qualifikation für die europäischen Plätze rückt immer mehr in weiter Ferne. Die Situation bei Schwarz-Gelb ist mehr als angespannt. Skarke mag mögliche Gründe für die Krise des BVB nicht bewerten.

    „Ich finde, so was ist für mich brutal schwer, so was von der Ferne aus zu sagen. Was ich bewerten kann, ist unsere Mannschaft. Unser Team kann ich bewerten, aber von außen finde ich, kann man das immer schwer bewerten. Das kann an so vielen Faktoren liegen“, so der Ex-Schalker, der 2023 für ein halbes Jahr beim BVB-Rivalen gespielt hat.

    ++ Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -„Er muss wechseln“ ++

    Doch eines stehe für ihn fest: Man dürfe die angeschlagene Truppe von Neu-Coach Niko Kovac in keinem Fall unterschätzen. „Man braucht auf jeden Fall nicht drum herumreden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da müssen wir dann schon extrem aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen“, so der Unioner.

    Kleines Derby für Skarke?

    In dem halben Jahr, das er auf Schalke verbracht hat, hat er das Derby zwischen S04 und BVB verpasst. Und doch ist das Spiel am Samstag (22. Februar, 18.30 Uhr) für Skarke schon noch etwas Besonderes, wie er selbst bei „Berlin Live“ verraten hat. „Das ist schon was Besonderes. Vor allem, weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt“, so der Ex-Knappe über das Duell mit Schwarz-Gelb.


    Weitere News:


    „Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit schon sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß, jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100 Prozent“, legte er nach. Ob er den BVB am kommenden Wochenende also ärgern kann?

    Das ganze Interview findest Du hier: Union Berlin: Tim Skarke warnt vor Borussia Dortmund – „Nicht drumherum reden“



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  • Erst Benfica – dann BVB? Barças erstes CL-Halbfinale seit

    Erst Benfica – dann BVB? Barças erstes CL-Halbfinale seit


    Der FC Barcelona will erstmals seit 2015 die Champions League gewinnen. Dabei macht es nach der Auslosung der K.o.-Phase den Anschein, als sei der Vormarsch bis mindestens ins Halbfinale absolut machbar.

    FC Barcelona trifft auf Benfica – dann BVB?

    In der vergangenen Saison wähnte sich der FC Barcelona bereits wieder unter den ganz Großen in Europa, woraufhin gegen Paris Saint-Germain dann doch im Viertelfinale Endstation war. Die Katalanen hatten das Hinspiel 4:2 gewonnen, das Rückspiel schließlich jedoch mit 1:4 verloren. Gelingt der erste Einzug in das Halbfinale seit 2019 diesmal?

    Es wirkt jedenfalls alles andere als unrealistisch. Die Auslosung der K.o.-Phase am Freitagmittag hat nicht nur über die Duelle im Achtelfinale bestimmt. Zum Auftakt bekommt Barca es nur sechs Wochen nach dem Schlagabtausch in der Ligaphase mit Benfica zu tun. Dabei ist das Team von Hansi Flick zweifellos Favorit – wohl erst recht durch den Hin- und Rückspiel-Modus. Hinzu kommt, dass das Hinspiel am 4. oder 5. März auswärts ist, das Rückspiel am 11. oder 12. März wiederum Zuhause.

    Der weitere Verlauf, sollte Barça die Runde der letzten 16 überstehen: Im Viertelfinale am 8. oder 9. April sowie 15. oder 16. April würde womöglich das in der laufenden Spielzeit überaus wacklige Borussia Dortmund warten. Der BVB hat den OSC Lille als Kontrahenten für das Achtelfinale bekommen. Wer auch immer hier weiterkommt: Barça wäre erneut Favorit. Überraschend käme es sicherlich nicht, sollte sich die Blaugrana in den beiden Runden behaupten.

    Im Halbfinale könnten Bayern oder Leverkusen warten

    Und dann? Im Kampf um das Ticket zum Finale am 31. Mai in München würde es vermutlich schon um einiges schwieriger werden. Barça träfe auf den FC Bayern, Bayer Leverkusen, Feyenoord oder Inter Mailand. Das Halbfinale steigt mit den Hinspielen am 29. und 30. April sowie mit den Rückspielen am 6. und 7. Mai.

    Auslosung: Barça im Achtelfinale der Champions League gegen Benfica



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