Kategorie: Bundesliga Teams

  • Lars Ricken schwimmt sich frei

    Lars Ricken schwimmt sich frei


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Die wichtigsten Entscheidungen beim BVB wurden bisher in der sogenannten ‚Elefantenrunde‘ besprochen. Lars Ricken hat sie nun kurzerhand abgeschafft.

    Dortmund – Rund um Borussia Dortmund war nach dem Kantersieg über Union Berlin am Samstagabend die Erleichterung groß. Die 6:0-Gala gegen die Eisernen war das erste große Statement unter Neu-Trainer Niko Kovač, mit dem die Mannschaft bewies, dass sie das Fußballspielen doch nicht verlernt hat.

    Die Hoffnung auf eine Initialzündung ist gegeben, muss aber am Wochenende beim FC St. Pauli sogleich bestätigt werden. Schon zu oft hat der BVB in dieser Saison nach guten Spielen einen Rückfall erlitten.

    Interessant war indes nicht nur, was am Samstagabend auf dem Spielfeld passierte. Am Seitenrand beendete Lars Ricken mit wenigen Worten eine jahrelange BVB-Tradition.

    In der Elefantenrunde des BVB wurden schon Cheftrainer gestürzt

    Der Sportchef bestätigte bereits vor der Partie beim TV-Sender Sky das Ende der sogenannten ‚Elefantenrunde‘ in Dortmund.

    Üblicherweise einmal im Monat waren in den letzten Jahren die Granden beim BVB zu dieser Besprechung zusammengekommen, in der die Leitlinien der Entwicklung rund um die Profimannschaft entwickelt wurden. In den Elefantenrunden wurden Transferziele formuliert, auch Entscheidungen über den Trainerposten gefällt.

    Als sich Dortmund und Chefcoach Marco Rose im Jahr 2022 völlig überraschend trennten, ging dem eine kritische Saisonanalyse in der Elefantenrunde voraus. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der heutige Sportdirektor Sebastian Kehl und sein Vorgänger Michael Zorc sowie Klubberater Matthias Sammer waren die ständigen Mitglieder der Runde, Rose wurde zur Analyse eingeladen.

    Sportchef Lars Ricken hat bei Borussia Dortmund zuletzt diverse „unbequeme“ Entscheidungen getroffen.
    Sportchef Lars Ricken hat bei Borussia Dortmund zuletzt diverse „unbequeme“ Entscheidungen getroffen. © IMAGO/Max Maiwald/DeFodi Images

    Ricken leitete die Elefantenrunde beim BVB seit Juni

    Nachdem Watzke bereits im letzten Jahr die Umstrukturierung auf der Chefetage angestoßen hatte, leitete Ricken die Elefantenrunden seit Ende der Vorsaison. In seiner ersten Sitzung im Juni standen der Rücktritt von Edin Terzić als Cheftrainer und die Beförderung seines Assistenten Nuri Şahin auf der Tagesordnung. Dessen Aus im Januar sowie die Trennung vom Technischen Direktor Sven Mislintat haben nun auch das Ende der Elefantenrunden mit sich gebracht.

    „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, bestätigte Ricken. „Es ist einfach so, dass Aki Watzke nicht mehr dabei ist und aus der Elefantenrunde hat es mit Sven Mislintat und Nuri Şahin ja letztendlich auch zwei getroffen. Wir sind täglich im Austausch, Niko Kovač, Sebastian Kehl und ich, wenn Matthias Sammer dazu kommt, haben wir eine ganz normale Meetingstruktur, aber da brauchen wir diese Elefantenrunde nicht mehr.“

    Mit dem Schritt konsolidiert Ricken die Machtbasis bei den BVB-Profis um sich. Der Sportchef hat die glasklare Richtlinienkompetenz, Sportdirektor Kehl trägt die Verantwortung für die Umsetzung der Kaderplanung und fungiert als Bindeglied zwischen Trainerstab und Klubführung. Es sind schlanke Strukturen, für die sich Ricken entschieden hat.

    BVB-Boss Ricken schärft sein Profil deutlich

    Bei seiner Beförderung vom Chef der Nachwuchsabteilung zum Gesicht aller Fußballgeschäfte des BVB war dem Ex-Profi durchaus Skepsis ins Gesicht geweht. Ricken hatte kein sonderlich ausgeprägtes öffentliches Profil, Kritiker wiesen auf mangelnde Erfahrung im Profi-Management hin.

    In den ersten Monaten im Amt konnte Ricken den Vorwurf einer gewissen Farblosigkeit nicht ablegen. Wo Watzke als Klubchef bisweilen polterte und die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog, ist der geborene Dortmunder Ricken eher ein ruhiger Vertreter. Die letzten Wochen haben jedoch gezeigt, dass beim 48-Jährigen stille Wasser durchaus tief sind.

    Den Fehler mit Şahin auf der Trainerbank korrigierte Ricken mehr oder minder im Alleingang. Er gab mit U19-Trainer Mike Tullberg einem langjährigen Vertrauten drei Spiele als Interimscoach, um die Gespräche mit Kovač in der nötigen Ruhe zu führen. Dessen Engagement mit Vertrag bis 2026 löste in Dortmund keine Jubelstürme aus, gibt dem Klub aber auch mit Blick auf die Klub-WM im Sommer Planungssicherheit.

    Ricken muss auch gegen alte BVB-Kollegen hart sein

    Ricken hat also gezeigt, dass er sich nicht vor Entscheidungen scheut. „Es ist für mich auch unbequem, aufgrund der sportlichen Situation ehemalige Mitspieler freizustellen, auch Mitarbeiter, mit denen ich lange zusammengearbeitet habe. Das ist unbequem. Aber so, wie ich als Spieler Lust auf die Herausforderung hatte, habe ich sie jetzt auch als Geschäftsführer“, erklärte Ricken selbst.

    Die Abkehr von der BVB-Institution der Elefantenrunde passt ins Bild. Ebenso das wohl recht deutlich ausgefallene Machtwort, das Ricken gegenüber Matthias Sammer gesprochen haben soll. Dessen Auftritte als TV-Experte hatten in Dortmund bisweilen für Unruhe gesorgt.

    Zum Überlaufen brachte Sammer das Fass mit seiner Analyse des letzten Spiels der kurzen Şahin-Ära. Nach einer Niederlage beim FC Bologna in der Champions League attestierte der ehemalige Meistertrainer, die Mannschaft sei „körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung“.

    Machtwort zu BVB-Berater Sammer zeigt Wirkung

    Inhaltlich lag Sammer sicher nicht komplett daneben, für die Außendarstellung des Vereins war es jedoch verheerend, dass eine an der Entscheidungsfindung in Sachen Kaderplanung und Trainerfrage beteiligte Person derart kritische Worte wählte.

    Ricken hat Sammer, mit dem er sich zu aktiven Zeiten einst im Trainingslager das Doppelzimmer teilte, deshalb zum Verzicht auf die Expertentätigkeit bei BVB-Spielen aufgerufen. „Wir schätzen bei Matthias seine offene Art, das schätzt dann auch der Fernsehsender. Es ist eine schwierige Konstellation, wir haben das intern besprochen.“ Die Entscheidung liege bei Sammer und Amazon, schob Ricken nach, dessen Worte aber klar darauf deuten, dass der Experte keine BVB-Spiele mehr betreuen wird.

    Das Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille läuft beim Streamingdienst Amazon Prime Video, es wäre überraschend, wenn Sammer dabei zum Einsatz käme.



    Source link

  • Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team

    Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team


    Analyse
    Keiner will wirklich

    Aktualisiert am 25.02.2025, 09:56 Uhr

    Eigentlich scheint Borussia Dortmund auf dem zehnten Platz schon alle Champions-League-Träume begraben zu können. Doch der Abstand zu Platz vier ist nicht groß. Das Glück des BVB: Keines der Teams auf den vorderen Plätzen kann sich wirklich bedingungslos für das internationale Geschäft empfehlen.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Julian Münz sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Nicht jeder Fußballfan beschäftigte sich am vergangenen Wochenende in erster Linie mit Fußball, schließlich stand am Sonntag auch die vorgezogene Bundestagswahl an. Wer also am Sonntagabend bei den Wahlsendungen und nicht beim Topspiel zwischen Bayern und Frankfurt einschaltete, wird dabei in das ein oder andere ratlose Gesicht geblickt haben. Keine der großen Parteien konnte restlos zufrieden sein – eine Situation, die an die Teams der oberen Tabellenhälfte in der Bundesliga erinnert. Auch hier gibt es von Platz vier bis ins Tabellenmittelfeld viele aussichtsreiche Kandidaten, doch so wirklich für das internationale Geschäft empfehlen konnte sich noch keiner.

    Mehr News zur Bundesliga

    Am Beispiel von Borussia Dortmund zeigt sich das besonders: Zwei Spiele hat der BVB seit dem Ende der Winterpause gewonnen und trotzdem ist er nach seinem überzeugenden Sieg gegen Union Berlin wieder mittendrin im Kampf um die europäischen Plätze. Nur sieben Punkte trennen den aktuellen Zehntplatzierten vom SC Freiburg auf Platz vier. Der BVB hat Glück, denn er ist nicht der einzige Verein, bei dem es zuletzt und aktuell nicht wirklich glattläuft.

    RB Leipzig fehlt die Torgefahr

    Die Baustellen der Teams sind zahlreich, jeder Klub hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. RB Leipzig sucht verzweifelt nach echter Torgefahr, mit der man auch die Spiele gegen schwächere Abstiegskandidaten wieder für sich entscheiden kann – fünf torlose Unentschieden, meist gegen Teams aus der unteren Hälfte der Tabelle sprechen für sich. Nur die gleichzeitigen Schwächen der anderen Mannschaften sorgen dafür, dass sich Marco Rose trotz nur eines Sieges in sechs Rückrundenspielen noch keine großen Sorgen um das europäische Geschäft machen muss.

    Mönchengladbach und Wolfsburg hingegen mischen vor allem dank ihrer torgefährlichen Stürmer Tim Kleindienst (14 Tore) und Mohammed Amoura (neun Tore) wieder oben mit. Abgesehen davon aber ist Inkonstanz der konstante Faktor in der Saison der beiden Teams. Dass die Klubs so weit oben mitspielen, hätte noch im Herbst, als etwa die Fohlenelf auf Platz 14 eher in Richtung Abstiegskampf schielte, kaum jemand für möglich gehalten.

    VfB Stuttgart wackelt nach starken Phasen immer wieder

    Das große Überraschungsteam der vergangenen Saison, der VfB Stuttgart, tut sich wiederum schwer, einen wirklichen Lauf zu starten. Immerhin beachtlich: Ein One-Hit-Wonder ist der VfB nach der Vizemeisterschaft 2023/24 und dem Comeback in der Champions League ganz bestimmt nicht. Trotzdem zollten die Schwaben sowohl den Abgängen von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy und Waldemar Anton sowie der erstmaligen Dreifachbelastung des jungen Teams Tribut. Immer wenn die Schwaben in dieser Saison die Chance hatten, auf Platz vier vorzurücken und dort vielleicht sogar ein kleines Polster zu den anderen Klubs aufzubauen, hakte der Stuttgarter Motor plötzlich wieder.

    So wirklich zufrieden ist man deshalb wahrscheinlich aktuell nur in Mainz und Freiburg – den beiden Klubs, die man vor der Saison wohl ganz sicher nicht im Champions-League-Rennen vermutet hätte. Gerade die Mainzer spielen unter Trainer Bo Henriksen frei auf, Jonathan Burkardt und Nelson Weiper begeistern die Fans nicht erst seit der Karnevalszeit. Trotzdem profitiert der FSV aktuell von einem relativ entspannten Startprogramm der Saison, die Spitzenteams der Liga kommen erst kurz vor Saisonende.

    Freiburg mit Minimalismus in die Champions League?

    Dem SC Freiburg reichte der erste wirklich vollends überzeugende Sieg in der Rückrunde gegen Werder Bremen, um direkt auf Platz vier zu springen. Zwar hatten die Freiburger auch die drei Spiele davor gewonnen, dass darunter mit Bochum, Heidenheim und St. Pauli nicht die stärksten Gegner der Liga waren und bei den drei 1:0-Siegen auch ein kleines bisschen Spielglück mit dabei war, weiß man aber auch im Breisgau.

    Nicht schlimm, denn mit der Champions League wollen die beiden Überraschungsteams der Liga offiziell sowieso (noch) nichts zu tun haben. “Ich bin immer langweilig”, schmetterte Mainz-Trainer Henriksen nach dem Sieg gegen den FC St. Pauli gegenüber der “Sportschau” die Frage nach neuen Zielen im Höhenflug ab. Alles kann, nichts muss, gilt bei Mainz und in Freiburg – auch keine gefestigten Kandidaten für die Champions League also.

    Auch Frankfurt ist nicht konstant

    Und selbst Eintracht Frankfurt, der Klub, der zu Beginn der Saison sogar noch auf Augenhöhe mit Bayern und Leverkusen zu sein schien, spielt derzeit alles andere als konstant und kann die Reiseplanungen ins europäische Ausland im nächsten Jahr noch nicht starten. Die deutliche Niederlage gegen den FC Bayern am Sonntagabend reiht sich in viele Partien ein, in denen die Frankfurter nach dem Abgang von Toptorjäger Omar Marmoush eher blass blieben, darunter etwa gegen die TSG Hoffenheim oder Borussia Mönchengladbach. Trotzdem: Solange von unten kein Druck kommt, fühlt sich die Eintracht auf Platz drei, mittlerweile deutlicher hinter der Spitze, ganz wohl.

    Und so ist tatsächlich der BVB mit seinem Sieg am Wochenende gegen den 1. FC Union Berlin wieder voll im Kampf um die europäischen Plätze dabei. Sieben Punkte fehlen dem Zehntplatzierten auf den Viertplatzierten aus Freiburg. Das ist immerhin weniger als der Abstand im Meisterschaftskampf zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (acht Punkte). Eine Siegesserie zur richtigen Zeit und die Dortmunder sind wieder mittendrin im Schneckenrennen um die Champions League.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • FC Bayern: Wie das schwere Leverkusen-Los für neue

    FC Bayern: Wie das schwere Leverkusen-Los für neue


    München – Wie heilsam doch so ein Beinahe-Schock, so ein Tänzeln am Abgrund sein kann! Für Kopf und Körper. Vergangenen Dienstag, als es fast schiefging mit dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League gegen den Underdog Celtic Glasgow, waren die Beine schwer, fast gelähmt. Die Psyche voller Gedanken an das Was-Wäre-Wenn.

    Das 1:1 durch Alphonso Davies in der Nachspielzeit ließ Steine von den pochenden Herzen purzeln, setzte Kräfte frei und pustete die – salopp formuliert – Birne ordentlich frei.

    Derart befreit von Versagensängsten und dank fünf Tagen Pause vor der sonntäglichen Bundesliga-Aufgabe fegten die Bayern Eintracht Frankfurt weg, als sein man in einen Jungbrunnen gefallen. Passend zum 125. Geburtstag des Vereins am Donnerstag. Nun lassen sich sämtliche Feierlichkeiten guten Gewissens durchziehen. Beim 4:0 zeigte sich die Mannschaft von Vincent Kompany leichtfüßiger und spielerisch verbessert.

    Kimmich muss verletzt raus – Bayern überzeugt trotzdem

    “Wir haben gesagt, wir können es besser, und das haben wir gezeigt”, sagte Sportvorstand Max Eberl erfreut und erklärte: “Gegen den Dritten der Tabelle so eindrucksvoll zu gewinnen, das ist genau die Reaktion, die wir uns vorgestellt haben, das hat die Mannschaft bravourös gemacht.”

    Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatte der Tabellendritte keine Chance – und das trotz einiger Personalsorgen. Dayot Upamecano, zuletzt der stabilste Innenverteidiger, fehlte angeschlagen. Torgarant Harry Kane kam wegen seiner Blessur aus der Celtic-Partie erst nach einer guten Stunde ins Spiel und Joshua Kimmich, der bis dato jede Sekunde (!) dieser Bundesligasaison im Trikot der Bayern auf dem Platz stand, musste kurz vor Ende der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden.

    Und dennoch flutschte es dank der Treffer von Michael Olise, Hiroki Ito, Jamal Musiala und Serge Gnabry – neben dem 5:1 gegen Leipzig kurz vor Weihnachten und dem 1:1 gegen Bayer Leverkusen im September war es der beste Heimauftritt.

    Bayern gegen Leverkusen nicht in der Favoritenrolle

    Neben einem 1:1? Ja, diesem dominanten und beherzten Auftritt, den die damals defensiv auftretenden Leverkusener nur mit 
    Glück überstanden. Weil angesichts von nun acht Punkten Vorsprung in der Liga der Weg zur Rückeroberung der Meisterschale geebnet ist, rückt das Achtelfinal-Duell mit dem Double-Gewinner in der Champions League bereits in den Mittelpunkt.

    Verrückt, aber wahr: Die Bayern gehen nicht als Favorit in die Spiele Nummer vier und fünf der Saison gegen den national nun schärfsten Widersacher. Ungewohnt, aber ein Segen. Denn: Der ganz große Druck, zu früh (an Celtic!) zu scheitern in der Königsklasse auf dem Weg zum Traumziel Finale dahoam am 31. Mai in der Allianz Arena, ist nun weg. Die Leichtigkeit ist zurück.

    Hatte eine gute Beziehung zum FC Bayern: Der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter.

    “Polizist hat gesagt, fahren sie weiter”: Blatter-Bonus für Ex-Bayern-Boss …



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Immer noch mit Leidenschaft am Ball: Urgestein Thomas Müller.

    “Gedemütigte Menschen reagieren so”: Müller wird nach Matthäus-Kritik deutlich



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Gegen Frankfurt verletzt ausgewechselt: Joshua Kimmich.

    Pause für Joshua Kimmich! FC Bayern gibt Diagnose bekannt



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Drei ganz und gar unterschiedliche Partien gab es in dieser Saison zwischen Bayern und Bayer: Das 1:1 in der Hinrunde, das unglückliche 0:1 im DFB-Pokal Anfang Dezember und das 0:0 vor zehn Tagen am Rhein als man spielerisch-taktisch in Xabi Alonsos Falle getappt und daher spielerisch total unterlegen war.

    Dreesen-Kampfansage an Leverkusen: “Wollen zeigen, wer in Deutschland Erster ist!”

    Und nun? Kann Bayern, kann Kompany seinerseits den Leverkusener Erfolgstrainer überraschen – und gewinnen. Denn in 90 bis 95 Prozent seiner Spiele kann der Rekordmeister nur verlieren, das Schicksal eines so großen Klubs.

    Man sei “in Vorfreude” auf die Spiele, sagte Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen und kündigte an: “Wir wollen zeigen, wer in Deutschland Erster ist! Dass es jetzt ein deutsches Duell ist, haben wir uns nicht gewünscht, aber wir werden die Aufgabe bestehen.” Klingt nach viel Mia san mia. Ein Comeback zur rechten Zeit?

    Mia-san-mia-Botschafter Thomas Müller stellte fest, “dass in den letzten Wochen dieses Urvertrauen bei dem einen oder anderen fehlte. Obwohl ja jeder, der beim FC Bayern unter Vertrag steht, irgendwas Besonderes können muss. Sonst wäre er ja nicht hier.”

    Nach dem befreienden 4:0 meinte der Oldie beschwingt: “Wie du am Ende so einen Sieg holst, ist für das eigene Gefühl natürlich etwas anderes. Wir werden die nächsten drei Tage deutlich lockerer durch München spazieren. Nicht nur, weil die Leute uns anders anschauen, sondern auch mit Leichtfüßigkeit.”

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};
    if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,’script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘init’, ‘2523508247947799’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • Spielt RB Leipzig erneut für Trainer Marco Rose?

    Spielt RB Leipzig erneut für Trainer Marco Rose?


    Leipzig/msc – Das 2:2 (1:2) gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Sonntag war aus Sicht von RB Leipzig zu wenig für die Ansprüche des Champions-League-Aspiranten. Auch gegen den formschwachen Abstiegskandidaten nur unentschieden zu spielen, nagt Medienberichten zufolge an der Stimmung im Klub. Könnte diese Marco Rose bald doch den Job kosten?

    Kippt die Stimmung bei RB doch noch gegen Rose?

    Wie Sky Sport und Bild-Zeitung berichten, schwindet intern der Rückhalt für den Chefcoach. Durch die schweren Wochen vor Weihnachten hatte sich der gebürtige Leipziger mit seiner Mannschaft noch manövriert, die ausdrücklich hinter ihm stand. Nun halten sich Gerüchte, dass Rose doch gehen muss, schreibt die Bild.

    Hatte die Analyse der Situation in der Winterpause noch ergeben, dass man mit Rose bis zum Sommer arbeiten wird, so sei eine vorzeitige Trennung nun doch nicht mehr ausgeschlossen, falls RB aus dem Pokal fliegt und in den kommenden Spielen den Anschluss an die Champions-League-Plätze weiter verliert, heißt es bei Sky und Bild.



    Source link

  • DFB-Pokal: Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen –

    DFB-Pokal: Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen –


    Wunschaufstellung: Werder BremenWerder Bremen

    Bitte bitte, lass Friedl, Veljkovic und Stage am Dienstag fit sein!

    Und bitte Ole, feg jetzt endlich mal das Sand aus dem Getriebe!!!

    Stark, Jung, Köhn und Njinmah raus.
    Bei Lynen war ich unschlüssig. Zusammen mit Stage war das in der Vergangenheit schon super – aber zuletzt war das einfach schlecht! Und Leo war zuletzt beinahe noch ein Lichtblick.

    Agu hatte ich so lange schmerzlich vermisst, dass ich ihn irgendwie gar nicht glauben konnte, dass er wieder da ist. Aber jetzt scheint er wieder bei 100% zu sein – also Felix, bring uns wieder auf Kurs!

    Vorne ist die Wahl zwischen Grüll und Silva schwierig. Da hat es Werner leider bisher verpasst, der Kombo Ducksch/Silva eine echte Chance zu geben. Das jetzt im Pokal nachzuholen, birgt ein gewisses Risiko. Trotzdem muss das m.E. jetzt passieren – notfalls kann Grüll ja als rettender Held noch aufs Feld reiten.

    Passt so… 1:3 für Werder.



    Source link

  • VfL-Talk: Gerichtsverhandlung und die Frage: Wie gut

    VfL-Talk: Gerichtsverhandlung und die Frage: Wie gut


    In einer neuen Talk-Folge „Inside VfL“ diskutieren unsere Reporter über das Remis des VfL Bochum in Wolfsburg, Hofmann, den Fall Drewes und Hoffenheim.

    Der VfL Bochum liefert beim 1:1 beim VfL Wolfsburg die nächste gute Partie und steht vor einer weiteren Woche der Wahrheit. In der neuen Folge „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“ werden der Fall Drewes, Philipp Hofmann und die Partie gegen die TSG Hoffenheim am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Sky) thematisiert.

    Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Stefan Döring und Günther Pohl über die Bedeutung von Hofmann für die Mannschaft, warum der Punkt aus Wolfsburg ein gewonnener ist und ob Dieter Hecking früher wechseln müsste. Außerdem blicken die drei in einer neuen Talk-Folge auf das Spiel gegen Hoffenheim voraus – sowie die Gerichtsverhandlung im Fall Drewes.

    Inside VfL“ gibt es jeden Montag überall da, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Ihr könnt uns außerdem im Video auf Youtube sehen. Folgt uns auf eurer liebsten Podcastplattform und abonniert uns über die Youtube-Glocke, dann verpasst ihr keine Folge.

    Hinter „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ steckt ein Team aus Journalisten der WAZ und Radio Bochum. Ihr Job ist es, alles über den VfL zu wissen:

    – Stefan Döring, Markus Rensinghoff und Ralf Ritter von der WAZ und Funke Sport recherchieren für euch jeden Tag zur Kaderplanung und zur Aufstellung. Sie sprechen mit Spielern und Trainern, führen Hintergrundgespräche mit Vereins-Kennern und halten euch so immer auf den neusten Stand.

    – Radio-Bochum-Reporter Günther Pohl hat allein seit 1990 mehr als 1000 VfL-Spiele gesehen und kommentiert und ist jeden Tag nah dran am Klub.

    – Annalena Fedtke von Radio Bochum ist eure Moderatorin von Inside VfL, von klein auf VfL Bochum-Fan und stolze Dauerkartenbesitzerin.

    – Nicole Dreisbach von Radio Bochum ist ebenso Moderatorin von Inside VfL



    Source link

  • Die möglichen Wege in das Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB

    Die möglichen Wege in das Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel eine 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 1:2
    • Juventus – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 6:3
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



    Source link

  • BVB-Gerücht: 84-Millionen-Zusage an Gittens

    BVB-Gerücht: 84-Millionen-Zusage an Gittens


    Über einen langen Zeitraum der Saison war Jamie Gittens der wohl beste und wichtigste Dortmunder. Doch ausgerechnet jetzt, beim 6:0-Befreiungsschlag gegen Union Berlin, war der Linksaußen aus der Startelf heraus rotiert. Vorausgegangen war ein Formeinbruch beim 20-Jährigen. Achtmal in Folge blieb er zuletzt ohne Torbeteiligung.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Die Gerüchte rund um Gittens‘ Zukunft reißen aber dennoch nicht ab. Zahlreiche englische Topklubs sind am U21-Nationalspieler der Three Lions dran. Gehandelt wurden bereits der FC Arsenal, der FC Chelsea, Tottenham Hotspur, Newcastle United und Aston Villa. Zudem beobachtet auch Real Madrid offenkundig die Situation.

    Und der BVB? Der erhofft sich durch einen Verkauf von Gittens eine satte Ablöse. Die ‚Bild‘ brachte zuletzt immer wieder mal 100 Millionen Euro ins Spiel. Dass es ganz so viel wird, darf ob der aktuellen Formschwäche bezweifelt werden. Und dennoch winkt ein Batzen Kohle.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Zusage & Favorit bei Gittens

    Wie ‚TBR Sports‘ von der Insel berichtet, will der BVB einen Deal für umgerechnet rund 84 Millionen Euro machen. Gittens selbst habe sogar schon die Zusage erhalten, im Sommer wechseln zu dürfen – sofern der Preis stimmt, versteht sich.

    Verpasst Dortmund tatsächlich die Qualifikation für die Champions League, macht das einen Verkauf noch wahrscheinlicher. ‚TBR Sports‘ sieht Arsenal aktuell in der Favoritenrolle im Rennen um Gittens. Da ist das letzte Wort aber sicher noch nicht gesprochen.



    Source link

  • BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel
| Bundesligen
| Top-Sport
|
myTischtennis.de

    BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel | Bundesligen | Top-Sport | myTischtennis.de


    TTBL: BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel

    Yongyin Li und der BVB besiegten den TTC Zugbrücke Grenzau. (©Verein)

    25.02.2025 – Borussia Dortmund hat in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) am Montagabend einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen den TTC Zugbrücke Grenzau eingefahren und sich damit weiter von den Abstiegsrängen abgesetzt. Während der BVB in seiner Premierensaison bereits den siebten Saisonsieg feiert, spitzt sich die Krise bei Grenzau weiter zu. Die Westerwälder kassierten ihre zehnte Niederlage in Folge und bleiben mit 6:30 Punkten Tabellenletzter.

    Der Abend begann vielversprechend für die Hausherren. Yongyin Li, der sich in den vergangenen Wochen als zuverlässiger Dortmunder Punktegarant erwiesen hat, diktierte das Spiel von Beginn an. Gegen den jungen Taiwanesen Feng Yi-Hsin agierte Li souverän und entschied die Partie mit 3:0 für sich.

    Mladenovic bringt Grenzau zurück ins Spiel

    Doch Grenzau zeigte Kampfgeist. Luka Mladenovic erwischte Anders Lind auf dem falschen Fuß und spielte mutig auf. Während der Däne phasenweise sein Potenzial aufblitzen ließ, hatte Mladenovic in den entscheidenden Momenten die besseren Antworten. Der Luxemburger dominierte mit cleveren Platzierungen und setzte Lind immer wieder mit seinem Anti-Top Belag unter Druck. Nach vier intensiven Sätzen stand es 3:1 für Mladenovic – Grenzau war zurück im Spiel.

    Mit dem Zwischenstand von 1:1 wurde es nun richtig spannend. Simon Berglund und Samuel Walker lieferten sich ein hochklassiges Duell, das erst im Entscheidungssatz einen Sieger fand. Berglund startete furios und sicherte sich den ersten Satz mit 11:6, doch Walker schlug prompt mit 11:7 zurück. Nach einem einseitigen dritten Durchgang (11:4 für Berglund) bewies Walker erneut Comeback-Qualitäten und glich mit 11:9 aus. Doch im entscheidenden fünften Satz ließ Berglund nichts mehr anbrennen. Mit einem explosiven Start setzte er sich früh auf 7:0 ab und verwaltete diesen Vorsprung bis zum 11:4-Endstand. Damit stand Dortmund wieder mit einem Punkt Vorsprung vorne.

    Li glänzt doppelt

    Im letzten Einzel des Abends hatte Yongyin Li die Chance, seinen zweiten Sieg des Tages einzufahren und den BVB endgültig auf die Siegerstraße zu bringen. Gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Luka Mladenovic war der Linkshänder bestens eingestellt und siegte – wie bereits im Hinspiel – souverän mit 3:0.

    Dortmund mit positiver Formkurve – Grenzau braucht die Trendwende

    Mit diesem Erfolg unterstreicht der BVB die aufsteigende Formkurve in seiner Premierensaison in der TTBL. In der aktuellen Tabelle rangiert Dortmund mit 14:22 Punkten auf dem neunten Platz und hält die Abstiegsränge auf Distanz. Für den TTC Zugbrücke Grenzau hingegen wird die Situation immer prekärer: Mit 6:30 Punkten bleibt das Team abgeschlagen auf dem letzten Platz. Wenn sich in den kommenden Wochen keine Wende einstellt, droht der Traditionsverein den Anschluss endgültig zu verlieren.

    Der 18. Spieltag in der Übersicht:

    Borussia Dortmund – TTC Zugbrücke Grenzau 3:1
    Yongyin Li – Feng Yi-Hsin 3:0 (11:8, 11;5, 11:9)
    Anders Lind – Luka Mladenovic 1:3 (8:11, 11:8 , 7:11, 9:11)
    Simon Berglund – Samuel Walker 3:2 (11:6, 7.11, 11:4, 9:11, 11:4)
    Yongyin Li – Luka Mladenovic 3:0 (11:3, 11:3, 11:6)

    TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – 1. FC Saarbrücken TT, Dienstag 18.30 Uhr
    ASC Grünwettersbach – Borussia Düsseldorf, Dienstag 19 Uhr
    Post SV Mühlhausen – TTC Schwalbe Bergneustadt, Mittwoch 19 Uhr
    TTF Liebherr Ochsenhausen – TSV Bad Königshofen, Donnerstag 19 Uhr
    SV Werder Bremen – TTC OE Bad Homburg, Donnerstag 19 Uhr

    Zur Tabelle
    Alle Partien der TTBL werden live und auf Abruf bei Dyn übertragen.

    (TTBL)



    Source link

  • Kolumne „Meine Bayern“: Was Bayern gegen Alonso

    Kolumne „Meine Bayern“: Was Bayern gegen Alonso


    „Meine Bayern“ heißt die Kolumne von SPORT BILD-Reporter-Legende Raimund Hinko, die sich mit dem deutschen Rekordmeister befasst. Hinko begleitet den FC Bayern seit Jahrzehnten.

    Liebe Bayern-Fans,

    pünktlich zum 125. Geburtstag haben euch die Spieler ein 4:0 geschenkt. Immerhin gegen den Tabellendritten Eintracht Frankfurt. Immerhin wieder mit einer dominanten Spielweise, die zuletzt wie weggeblasen schien. Das dürfte eure Stimmung ein wenig aufhellen, angesichts des unromantischen Champions-League-Loses gegen Bayer Leverkusen, das nach den zuletzt so trostlosen, sieglosen Spielen gegen Xabi Alonsos Mannschaft nur das Aus im Achtelfinale bedeuten kann. Oder doch nicht?

    Für alle, die immer noch ein wenig Hoffnung auf ein „Finale dahoam“ am 31. Mai in der Allianz Arena in sich tragen: Ein Blick in die Geschichte lehrt, dass es durchaus nützlich ist für die Dynamik des Bayern-Spiels, wenn es am Anfang nur mit Ach und Krach in die nächste Runde geht. So wie zuletzt bei dem Gekrampfe gegen Celtic Glasgow. Und so wie im Herbst 1973 gegen den schwedischen Meister Advidaberg, einem Dorfverein mit einem Stadion, das mit 9201 Zuschauern aus allen Nähten platzte.



    Source link