Die Stimmung bei Werder Bremen ist mies. Ein Personal-Update am Mittwoch mit Blick auf das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg konnte sie auch nicht heben.
Er fehlt Werder mindestens gegen Wolfsburg: Marvin Ducksch.
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Die nackten Zahlen sind erschreckend. Nach der besten Bundesliga-Hinrunde seit über einem Jahrzehnt (26 Punkte aus 17 Spielen) taumelt Werder Bremen aktuell durch den Februar. Der SVW hat nur eines seiner acht Ligaspiele in 2025 gewonnen, dazu ligaweit die schwächste Abwehr im laufenden Kalenderjahr vorzuweisen.
Das überraschende Pokal-Aus bei Drittligist Arminia Bielefeld am Dienstagabend, das der krachenden 0:5-Pleite beim SC Freiburg gefolgt war, passte nur ins Bild. Den ersten Nackenschlag bei der 1:2-Niederlage auf der berühmt-berüchtigten Alm hatten die Bremer noch vor dem ersten Gegentor kassiert.
In der 29. Minute fasste sich Stürmer Marvin Ducksch nach einem kurzen Antritt ohne Einwirkung des Gegners an den hinteren rechten Oberschenkel. Der 30-Jährige zeigte sofort an, dass es für ihn nicht mehr weitergehen würde. Cheftrainer Ole Werner war zu einer Reaktion gezwungen und brachte Justin Njinmah in die Partie.
Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand
Werder Bremen hat seit der Winterpause nur ein Spiel gewonnen, zuletzt gab es ein 0:5-Debakel gegen den SC Freiburg. Was sind die Gründe für das Formtief? Und wo muss Trainer Ole Werner jetzt ansetzen?
Die Antworten hat kicker-Reporter Tim Lüddecke.
24.02.25 – 12:14 Uhr
09:27 Minuten
Ducksch litt auf der Auswechselbank der Bremer sichtlich mit, konnte das Unheil mit seinem Einfluss von außen aber auch nicht abwenden. Wie lange aber muss Werder nun auf ihn verzichten?
Am Mittwochnachmittag kam der SVW mit einem Personal-Update. In diesem heißt es, dass Ducksch mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel eine Pause einlegen muss und deswegen mit Sicherheit das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) verpassen wird. Ob Ducksch auch darüber hinaus für weitere Bundesliga-Einsätze auf der Kippe steht, ließen die Bremer offen.
Schmid noch immer nicht genesen
Als “unwahrscheinlich” wird indes auch der Einsatz von Romano Schmid bezeichnet, der das Pokal-Aus in Bielefeld erkrankt verpasste und noch nicht genesen ist.
Mit Ducksch (sechs Tore, sieben Vorlagen) und Schmid (ein Treffer, vier Assists) brechen Bremen auf einen Schlag 18 Scorerpunkte weg.
In der Defensive von Borussia Mönchengladbach sind Veränderungen im größeren Stile zu erwarten. Ein Stammspieler spricht offen über einen Wechsel.
Mönchengladbach – Nachdem das Attribut Leadership im Vorjahr ein großes Thema bei Borussia Mönchengladbach war, rückt im Transfersommer 2025 die Abwehr in den Vordergrund.
Gladbach-Verteidiger spricht über Abschied
In der Innenverteidigung stehen hinter drei Akteuren Fragezeichen, offen ist auch, was bei den Außenverteidigern passieren wird. Der frühzeitig eingetütete Transfer von Kevin Diks, der in der Viererkette die komplette Klaviatur bespielen kann, gilt lediglich als erster Mosaikstein eines intensiven Sommers.
Bei Ko Itakura liegt ein Abschied schon länger in der Luft. Die angestrebte Vertragsverlängerung bleibt nach jetzigem Stand aus, Sport-Geschäftsführer Roland Virkus erklärte in der vergangenen Woche, Gladbach stoße ab einem gewissen Punkt finanziell und sportlich auf Grenzen.
Bezogen war diese Aussage nicht alleine auf Itakura, sondern auch auf Nico Elvedi. Der Schweizer strebt im Grunde seit 2023 seinen Abschied an, seither wird in nahezu jedem Transferfenster über einen Wechsel nach England spekuliert. Ein Deal mit den Wolverhampton Wanderers kam jedoch weder 2023 noch 2024 zustande, auch das im Januar dieses Jahres gehandelte Leeds United hat es Elvedi offenbar nicht angetan.
In der Sendung „Super League – Highlights“ des SRF hat Elvedi dennoch offen darüber gesprochen, den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen zu wollen. „Es wird wohl nach dieser Saison erneut ein Thema sein. Ich habe das offen kommuniziert. Wenn sich etwas ergibt, schaue ich mir das an“, so der Innenverteidiger, der seit 2015 bei Borussia unter Vertrag steht.
Elvedi will „einen Schritt vorwärts“ machen
Damals war Elvedi 18 Jahre alt und wechselte für vier Millionen Euro vom FC Zürich nach Gladbach. Mittlerweile hat der dienstälteste Feldspieler 319 Pflichtspiele und 56 Länderspiele für die Schweiz auf dem Konto.
Insgesamt blieb der ganz große Sprung bei Elvedi aus, der 28-Jährige hat ein Plateau erreicht, über das es nicht hinausgeht. Dennoch stellt er in dieser Saison an der Seite von Itakura seine Qualitäten unter Beweis, verdrängt sowohl Friedrich als auch Fabio Chiarodia auf die Bank und lässt keinen Zweifel daran, vielen Vereinen weiterhelfen zu können.
Klar ist für Elvedi auch, dass Geld nicht der ausschlaggebende Faktor ist, wenn es um die Zukunft geht. „Es muss allerdings ein Schritt vorwärts sein, eine Steigerung zu Gladbach“, stellte er klar. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass primär Vereine in Betracht kommen dürften, die regelmäßig am Europapokal teilnehmen.
In den Jahren 2015, 2016 und 2020 hat Elvedi mit Gladbach in der Champions League gespielt, 2017 und 2019 erfolgten weitere Einsätze in der Europa League. Es herrscht augenscheinlich die Sehnsucht, in diese Sphären zurückzukehren – unabhängig davon, ob Borussia im Mai überraschend einen der Europapokalwettbewerbe erreichen wird.
Gladbach steht vor einem entscheidenden Transfersommer
Bereits im vergangenen Sommer äußerte Virkus Verständnis für Elvedis Gedankenspiele. Auch damals hatte der Innenverteidiger betont, Gladbach nur für das berüchtigte, reizvolle Angebot verlassen zu wollen.
Isoliert betrachtet, bietet dieses Jahr womöglich den besten Zeitpunkt für einen Wechsel. Elvedi präsentiert sich in guter Form, steht im Schaufenster weiter vorne als in der vergangenen Saison. Daher winkt Gladbach eine größere Chance darauf, das Maximum herauszuschlagen. Und bei einem neuen Verein kann Elvedi noch einen Entwicklungsschritt machen.
Bei einem Blick auf die Gesamtkonstellation wartet auf Borussia allerdings eine große Herausforderung. Gehen Itakura und Elvedi, träumt zudem auch noch Friedrich von einem Wechsel, dann bleiben mit Chiarodia und Diks im Worst Case nur zwei Innenverteidiger. Die verlorene Qualität müsste adäquat ersetzt werden, parallel könnte auch auf anderen Positionen Nachholbedarf herrschen.
Der Klub ist durchaus ambitioniert. Das Ziel für diese Saison ist der einstellige Tabellenplatz, mittel- bis langfristig will Gladbach wieder in eine Position rücken, in der die internationalen Plätze realistischer sind. Der Sommer 2025 hat in dieser Hinsicht einen entscheidenden Charakter – auch, weil in absehbarer Zeit die Trainerfrage zur Sprache kommt.
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FAQs zu „Offen kommuniziert“ – Gladbach-Verteidiger liefert
Frage 1: Was bedeutet „Offen kommuniziert“ in diesem Kontext? Antwort: „Offen kommuniziert“ bezieht sich auf die klare und ehrliche Kommunikation des Gladbach-Verteidigers, sowohl innerhalb des Teams als auch gegenüber der Öffentlichkeit. Es betont die Transparenz in Bezug auf die Teamdynamik, die sportlichen Ziele und persönliche Leistungen.
Frage 2: Wer ist der Gladbach-Verteidiger, der diese Kommunikation fördert? Antwort: In dieser FAQ beziehen wir uns auf einen spezifischen Verteidiger von Borussia Mönchengladbach, dessen Name zum Zeitpunkt der Anfrage genannt wird. Dieser Spieler hat in Interviews betont, wie wichtig offene Kommunikation für den Teamerfolg ist.
Frage 3: Warum ist offene Kommunikation im Fußball wichtig? Antwort: Offene Kommunikation fördert das Vertrauen innerhalb des Teams, verbessert die Zusammenarbeit auf dem Platz und hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Sie sorgt auch dafür, dass Spieler ihre Meinung äußern können und sich gehört fühlen.
Frage 4: Wie zeigt der Verteidiger, dass er „offen kommuniziert“? Antwort: Der Verteidiger kommuniziert aktiv im Training, führt Gespräche über taktische Entscheidungen und teilt seine Perspektiven in Medieninterviews. Zudem fördert er den Austausch unter den Spielern und setzt sich für eine positive Teamkultur ein.
Frage 5: Welche positiven Auswirkungen hat die offene Kommunikation auf das Team? Antwort: Eine solche Kommunikationskultur stärkt den Zusammenhalt, verbessert die Leistung auf dem Platz und minimiert Konflikte. Zudem hilft sie, die Motivation und das Engagement der Spieler zu erhöhen.
Frage 6: Gibt es spezifische Beispiele für Situationen, in denen der Verteidiger offene Kommunikation genutzt hat? Antwort: Ja, es gibt mehrere Beispiele, in denen der Verteidiger nach Spielen oder im Training Feedback gegeben hat, sei es um positive Aspekte zu betonen oder Verbesserungsvorschläge zu machen.
Frage 7: Wie reagieren die anderen Teammitglieder auf diese Kommunikationsweise? Antwort: Die meisten Teamkollegen schätzen die offene Kommunikation, da sie das Gefühl haben, dass ihre Meinungen wertgeschätzt werden. Sie finden es motivierend, in einem Umfeld zu spielen, das den Austausch fördert.
Frage 8: Was kann man lernen, wenn man „offen kommuniziert“? Antwort: Offene Kommunikation lehrt, empathisch zuzuhören, konstruktives Feedback zu geben und die Wichtigkeit von Teamarbeit zu erkennen. Diese Fähigkeiten sind nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag von großem Wert.
Frage 9: Hat die offene Kommunikation Einfluss auf die Leistung desTeams? Antwort: Ja, viele Studien zeigen, dass Teams, die effektiv kommunizieren, in der Regel besser abschneiden, da sie schneller auf Probleme reagieren und effektiver zusammenarbeiten können.
Frage 10: Wo kann ich mehr über die Ansichten des Gladbach-Verteidigers zur Kommunikation erfahren? Antwort: Weitere Informationen finden Sie in Interviews, Pressekonferenzen oder den sozialen Medien des Spielers sowie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach.
Anfang Februar endete für den FC Augsburg der Traum vom Einzug ins DFB-Pokalhalbfinale. Der Bundesligist verlor beim VfB Stuttgart mit 0:1. Was dem FCA nicht gelang, setzte Drittligist Arminia Bielefeld am Dienstag in die Tat um. Die Ostwestfalen zogen mit einem 2:1-Sieg gegen Werder Bremen ins Halbfinale ein. Ein Erfolg, an dem auch eine ganze Reihe von ehemaligen Augsburger Spielern großen Anteil hatte. Sie träumen mit ihren Kollegen weiter vom Endspiel in Berlin.
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Der SV Werder Bremen und Cheftrainer Ole Werner – das passt! Laut Informationen der DeichStube arbeiten die Verantwortlichen im Hintergrund bereits daran, die Zusammenarbeit auch in den nächsten Jahren fortzusetzen. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag soll vorzeitig langfristig verlängert werden.
Schon seit Herbst 2021 sitzt Werner, der in seiner ersten Saison den Bundesliga-Aufstieg als Vizemeister der 2. Bundesliga über die Bühne brachte, an der Weser im Sattel. Seitdem hat der 36-jährige Übungsleiter das Team stabilisiert und letztendlich wieder fest im Oberhaus etabliert. Sogar die internationalen Ränge waren und sind in Reichweite.
„Ole macht die Mannschaft und die einzelnen Spieler kontinuierlich besser“, gab Sportchef Clemens Fritz auf der Bremer Mitgliederversammlung im November zu Protokoll. „Er stellt sie nahezu immer optimal ein und hat eine klare Spielphilosophie etabliert“, bilanzierte Fritz.
Nun liegt der Ball bei Werner. Die obere Etage aus Bremen habe jedenfalls bereits vor längerer Zeit eine „eindeutige Absichtserklärung“ hinsichtlich einer Vertragsverlängerung beim Coach und seinem Berater hinterlegt.
Es fehlen Angely (Oberschenkelverletzung), Arnold (Innenbandverletzung), Bialek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Grabara (Aufbautraining nach Muskelverletzung im Oberschenkel), Majer (Aufbautraining nach Sprunggelenk-OP), L. Nmecha (Adduktorenverletzung), Paredes (Aufbautraining nach Mittelfuß-OP), Rogerio (Aufbautraining nach Knie-OP)
Sperren drohen Svanberg (4 Gelbe Karten)
Zum Spiel Nach dem Pokalspiel in Leipzig könnte Trainer Hasenhüttl auf diversen Positionen rotieren. Für die sich im Aufbautraining befindlichen Grabara und Arnold kommt wohl auch dieses Spiel noch zu früh.
Voraussichtliche Aufstellung Trapp – Kristensen, R. Koch, Theate – Skhiri – Collins, M. Götze, Larsson, Brown – Ekitiké, Wahi
Trainer Toppmöller
Reservebank Kaua Santos, Amenda, Chandler, Nkounkou, Chaibi, Dahoud, Dina Ebimbe, O. Höjlund, Knauff, Bahoya, Batshuayi, Uzun
Es fehlen Grahl (nicht berücksichtigt), Lisztes (nicht berücksichtigt), Matanovic (Fußverletzung), Tuta (5. Gelbe Karte)
Sperren drohen Skhiri (4 Gelbe Karten)
Zum Spiel Koch (Schulterverletzung) ist weiter ein Wackelkandidat. Am Mittwoch absolvierte er Teile des Mannschaftstrainings. Mit etwas Glück wird er rechtzeitig fit. Offen ist zudem, ob Wahi erstmals als zweite Spitze beginnt.
Frage 1: Wann findet das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen statt? Antwort: Das Spieltermin variiert. Bitte überprüfen Sie die offizielle Bundesliga-Website oder die Websites der beiden Clubs für das genaue Datum und die Uhrzeit.
Frage 2: Wo wird das Spiel ausgetragen? Antwort: Das Spiel findet in der Regel im Stadion von Eintracht Frankfurt, der Deutsche Bank Park, statt, es sei denn, es handelt sich um ein Auswärtsspiel in Leverkusen.
Frage 3: Welche Spieler sind voraussichtlich in der Startelf von Eintracht Frankfurt? Antwort: Die genaue Aufstellung wird kurz vor dem Spiel bekannt gegeben. Über mögliche Startspieler kann man anhand der zuletzt gezeigten Leistungen und Verletzungen spekulieren.
Frage 4: Gibt es Verletzungen oder Abwesenheiten in der Mannschaft von Eintracht Frankfurt? Antwort: Informationen über Verletzungen und Abwesenheiten finden Sie in der Regel auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt oder in Sportnachrichten kurz vor dem Spiel.
Frage 5: Welche Spieler werden voraussichtlich in der Startelf von Bayer 04 Leverkusen stehen? Antwort: Ähnlich wie bei Frankfurt wird auch die Aufstellung von Leverkusen kurz vor Spielbeginn bekannt gegeben. Die Form und Fitness der Spieler können einen Einfluss auf die Startelf haben.
Frage 6: Wie viele Zuschauer werden beim Spiel erwartet? Antwort: Die Zuschauerzahl variiert je nach Stadionkapazität und Ticketverkäufen. Im Deutsche Bank Park können über 50.000 Zuschauer Platz finden.
Frage 7: Wo kann ich das Spiel live verfolgen? Antwort: Das Spiel kann in Deutschland meist im Fernsehen auf Sendern wie Sky oder DAZN verfolgt werden. Außerdem gibt es oft Live-Streams und Ticker auf den Websites der Clubs oder anderen Sportportalen.
Frage 8: Wie wichtig ist dieses Spiel für die Saison der beiden Teams? Antwort: Jedes Spiel ist wichtig, insbesondere gegen starke Gegner wie Leverkusen oder Frankfurt. Der Ausgang kann Auswirkungen auf die Tabellenpositionen in der Bundesliga haben.
Frage 9: Gibt es eine besondere Rivalität zwischen den beiden Teams? Antwort: Frankfurt und Leverkusen haben eine Geschichte in der Bundesliga, aber die Rivalität ist nicht so ausgeprägt wie bei anderen klassischen Duellen. Dennoch sind die Spiele oft intensiv und umkämpft.
Frage 10: Wo kann ich Tickets für das Spiel kaufen? Antwort: Tickets können über die offiziellen Websites von Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen, sowie über autorisierte Ticketanbieter erworben werden. Es wird empfohlen, frühzeitig zu buchen, da die Nachfrage hoch sein kann.
Bitte beachten Sie, dass diese Informationen sich je nach Saison, Spielern und anderen Faktoren ändern können. Für die neuesten Informationen empfehlen wir, offizielle Vereins- und Sportnachrichtenquellen zu konsultieren.
Der FCA ist zurück in der Erfolgsspur – und wie! Mit einem überragenden 3:0-Sieg in Mönchengladbach hat das Team von Jess Thorup ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Matchwinner war Alexis Claude-Maurice, der mit seinem Dreierpack nicht nur den ersten Bundesliga-Hattrick eines FCA-Profis erzielte, sondern auch die offensive Ladehemmung der letzten Wochen eindrucksvoll beendete. Die Frage ist nun: War das ein einmaliges Aufblitzen oder der Start einer echten Serie?
Mit dem SC Freiburg wartet die nächste große Herausforderung. Die Breisgauer spielen eine überraschend starke Saison und stehen aktuell auf Platz 4 – mitten im Kampf um die Champions-League-Plätze. Ein Team, das in den letzten Jahren für Beständigkeit und starke Entwicklung stand, aber in dieser Saison überraschend noch einmal einen Gang höher geschaltet hat.
FCA: Der Befreiungsschlag oder nur ein Strohfeuer?
Der Sieg in Mönchengladbach kam nach den vielen Unentschieden der letzten Wochen genau zum richtigen Zeitpunkt. Nicht nur die Defensive hielt erneut stabil, sondern endlich funktionierte auch die Offensive. Die Leistung von Claude-Maurice war herausragend, aber insgesamt wirkte die gesamte Mannschaft spielfreudiger und zielstrebiger als zuletzt.
Jetzt geht es darum, diesen Schwung mitzunehmen. Freiburg ist ein Gegner von ganz anderer Qualität als Gladbach – strukturiert, eingespielt, unbequem. Vor eigenem Publikum könnte der FCA aber mit einem weiteren Sieg zeigen, dass er mehr ist als nur ein solides Team im Tabellenmittelfeld.
Dabei lichtet sich die Personalsituation: Langsam kommen die Verstärkungen aus der Verletztenliste zurück. Die Bank ist wieder gut besetzt.
SC Freiburg: Das Überraschungsteam auf Champions-League-Kurs
Freiburg überrascht in dieser Saison nicht mit dem typischen „soliden“ Fußball, sondern mit echter Spitzenmannschafts-Mentalität. Die Mannschaft von Julian Schuster ist defensiv stark, aber vor allem offensiv effizient – mit einem gefährlichen Sturmduo und einem Mittelfeld, das immer wieder für kreative Momente sorgt.
Bemerkenswert: Während andere Teams oft schwächeln, bleibt Freiburg konstant, punktet immer wieder – und könnte am Ende tatsächlich in die Champions League einziehen.
Für den FCA bedeutet das: Maximale Disziplin, taktische Cleverness und erneut die defensive Stabilität aus den letzten Wochen. Freiburg ist ein Team, das eiskalt zuschlägt, wenn man es lässt.
Was muss der FCA mitnehmen? 1. Den Mut aus dem Gladbach-Spiel – nicht wieder in den Sicherheitsmodus verfallen, sondern offensiv Akzente setzen. 2. Claude-Maurice ins Spiel bringen – nach seinem Hattrick muss er weiter das Vertrauen bekommen. 3. Defensive Stabilität behalten – gegen Freiburg werden sich nicht viele Chancen ergeben, umso wichtiger ist es, hinten dicht zu halten.
Fazit: Wieder ein Ausrufezeichen oder zurück ins Niemandsland?
Mit einem weiteren Sieg könnte sich der FCA plötzlich selbst in Richtung oberes Tabellendrittel orientieren. Freiburg wird aber ein echter Härtetest. Können wir die Euphorie aus dem Gladbach-Spiel nutzen – oder zeigt sich, dass der Sieg nur ein Ausreißer nach oben war?
Eins ist sicher: Mit der richtigen Mentalität ist in der WWK-Arena alles möglich!
Auf geht’s, Augsburg!
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Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.
Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.
Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich
Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“
Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.
BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team
Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.
Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.
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Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.
Eintracht Frankfurt muss Lösungen finden, um gefährlicher zu werden – die Hoffnung ruht auf den Neuen.
Im ganz geheimen Testspiel auf dem Hauptfeld im Waldstadion erweckte Eintracht-Stürmer Michy Batshuayi seine Knipserqualitäten wieder zum Leben. Der Belgier steuerte im Privatkick gegen den Regionalligisten TSV Steinbach Haiger einen Doppelpack bei, den anderen Eintracht-Treffer erzielte Mo Dahoud. Das änderte freilich nichts an der 3:4-Niederlage des Bundesligisten, aber Schwamm drüber: Das Team war ohnehin aufgefüllt mit einigen Nachwuchsspielern, die Partie unter Ausschluss der Öffentlichkeit diente dazu, den Reservisten etwas Spielpraxis zu geben.
Interessant allemal aber, dass Batshuayi doppelt traf. Das schaffte auch Elye Wahi in einem Testspiel vor wenigen Wochen gegen die eigene U21. Die beiden Neuen, so viel scheint klar, wissen also, wo das Tor steht. Blöderweise konnten sie das bisher nicht zeigen, als es ernst wurde. Okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen unfair. Denn allzu viele Gelegenheiten, ihr Können darzulegen, hatte weder der eine noch der andere.
Der 22 Jahre alte Wahi hatte zuletzt die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen – aber irgendwie auch nicht. Ihm kam die keinesfalls dankbare Aufgabe zu, beim Auswärtsspiel in München im zweiten Abschnitt an der Seite von Hugo Ekitiké zu stürmen. Undankbar deswegen, weil die Partie doch von erdrückender Bayern-Dominanz bestimmt wurde, was das Endresultat richtig ausdrückt: vier zu null.
Wahi hatte zwei, drei annehmbare Aktionen, auch eine halbwegs gute Chance, doch da traf er den Ball nicht richtig. Ansonsten aber wirkte er doch noch arg fremdelnd mit der eigenen Mannschaft, da war eine Menge Leerlauf im Spiel, auch wenn ihm Trainer Dino Toppmöller eine ordentliche Leistung attestierte. Der Fußballlehrer hatte den für mehr als 20 Millionen Euro aus Marseille gekommenen Angreifer zunächst auf der Bank belassen, weil das Trainerteam es ihm in einem Spiel, „in dem wir viel gegen den Ball arbeiten müssen, noch nicht ganz zugetraut hat, von Anfang an zu spielen.“ Das Thema Fitness spielt also auch bei Wahi eine Rolle. Schon erstaunlich, dass Spieler aus der Ligue 1 einen derart großen Konditionsrückstand haben, dass sie erst nach Wochen im Vollbesitz ihrer Kräfte sind. Bei Hugo Ekitiké war es vor einem Jahr ja ganz ähnlich.
Ex-Kapitän vermisst Marmoush
Batshuayi, der im Training immer besser ins Rollen kommt, und vor allem Wahi werden aber bald funktionieren müssen, wenn die Eintracht den Champions-League-Rang verteidigen will. Denn nur auf Ekitiké und einen stärker werdenden Can Uzun zu hoffen, wäre doch ein wenig blauäugig. Trainer Toppmöller ist aber guter Dinge, dass beide ab März, wenn so langsam die Crunchtime beginnt, voll auf Betriebstemperatur sein werden. Von den Qualitäten eines Elye Wahi ist der Chefcoach vollends überzeugt. Die Frage ist nur, wann er zündet. Bis dahin geistert Omar Marmoush als Phantom weiterhin durch den Stadtwald.
Auch für Sebastian Rode, den Ex-Kapitän, ist klar, dass sich die Mannschaft erst noch finden muss in der Offensive, der Abgang der Lichtgestalt im Angriff lässt sich nicht so mir nichts, dir nichts verkraften. „Mit Omar Marmoush hast du einen absoluten Top-Spieler verloren“, sagte der Ruheständler im Heimspiel des HR. „Er hat die ganze Statik des Spiels geändert und war für den Gegner unberechenbar. Da sind sie jetzt in einem Umbruch und müssen andere Mittel einsetzen, um vorne Tore zu machen.“ So sieht es aus. Sonst geraten die Ziele in Gefahr.
Zumal es im Team noch andere Baustellen gibt. Im zentralen Mittelfeld etwa ist Ellyes Skhiri nach seiner Rippenblessur völlig außer Tritt geraten. Nach seiner Einwechslung in München präsentierte sich der Tunesier in bedenklicher Form; hanebüchen, wie er sich einmal von Leroy Sané den Ball am eigenen Sechzehner abjagen ließ – im Normalfall schon das 3:0, doch der Nationalspieler setzte die Kugel freistehend aus elf Meter am Pfosten vorbei. Skhiri spielt zurzeit wieder, als sei er mit seinem Stil aus der Zeit gefallen.
Das Problem: Sein Stellvertreter Oscar Hojlund ist noch jung und unerfahren, 20, er will oft zu viel, weshalb sein ganzes Spiel zu hektisch und fehlerbehaftet ist. Nebenmann Hugo Larsson, schon sehr viel weiter und eigentlich eine Kapazität, ist auch erst 20. Ein wenig Erfahrung auf der wichtigen Achsen-Position wäre ganz gut. Vielleicht eine Chance für Mo Dahoud?
Und auch hinten wackelt die Eintracht momentan merklich, Torwart Kevin Trapp erwischte in München einen schwarzen Tag, wirkt längst nicht mehr so sicher uns souverän. In der Öffentlichkeit wird der Kapitän teilweise hart angezählt, was er sicher nicht verdient hat. Und auch Verteidiger Tuta spielt in diesem Jahr weit unter Form, patzt inzwischen wieder fast in jedem Spiel. Nun, nach seiner fünften Gelben, ist er aber sowieso erst einmal gesperrt. Und auch Nnamdi Collins geriet in München an seine Grenzen. Vielleicht kann ja Abwehrchef Robin Koch das Gebilde stabilisieren. Denn um große Ziele zu erreichen, braucht es Stabilität und Widerstandsfähigkeit auf allen Ebenen – und Durchschlagskraft ganz vorne.
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FAQ zu Eintracht Frankfurt: Nicht nur vorne klemmt’s
1. Was bedeutet der Titel "Nicht nur vorne klemmt’s"?
Der Titel verweist auf die Herausforderungen, die die Eintracht Frankfurt sowohl in der Offensive als auch in anderen Bereichen des Spiels hat. Es deutet darauf hin, dass Probleme nicht nur in der Torproduktion bestehen, sondern auch in der Defensive oder im Mittelfeld.
2. Welche Probleme hat Eintracht Frankfurt aktuell?
Eintracht Frankfurt sieht sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber, darunter:
Torreichtum: Schwierigkeiten, Chancen in Tore umzumünzen.
Defensive Aufbau: Probleme in der Defensive, die zu Gegentoren führen.
Spielstrategie: Unsicherheiten in der Spielaufbau und Taktik.
Verletzungen: Ausfälle von Schlüsselspielern aufgrund von Verletzungen.
Teamchemie: Möglicherweise fehlende Harmonie innerhalb der Mannschaft.
3. Wer sind die Schlüsselspieler, die fehlen könnten?
Schlüsselspieler können Verletzungsopfer oder diejenigen sein, die aus anderen Gründen nicht zur Verfügung stehen. Dazu gehören oft Leistungsträger wie Stürmer oder Abwehrchefs.
4. Wie reagiert der Trainer auf die aktuellen Probleme?
Der Trainer wird in der Regel versucht, Lösungen zu finden, sei es durch Anpassungen in der Taktik, Veränderungen in der Aufstellung oder durch die Einbindung junger Spieler.
5. Was kann Eintracht Frankfurt tun, um sich zu verbessern?
Training intensivieren: Fokussierung auf Offensive und Defensive im Training.
Kaderanalyse: Überprüfung der Stärken und Schwächen der Spieler.
Transferstrategien: Gezielte Verpflichtungen im Winter-Transferfenster, um dringend benötigte Talente zu holen.
Psychologische Unterstützung: Stärkung des Teamgeistes und der mentalen Stärke der Spieler.
6. Wie stehen die Chancen für die kommende Saison?
Die Chancen hängen stark von den getroffenen Maßnahmen ab. Eine Verbesserung in der aktuellen Spielweise, erfolgreiche Transfers und das Management von Verletzungen könnten die Ergebnisse positiv beeinflussen.
7. Was sagen die Fans?
Die Meinungen der Fans sind oft geteilt. Einige stehen hinter der Mannschaft und unterstützen sie bedingungslos, während andere Kritik an den Leistungen äußern und Veränderungen fordern.
8. Wo kann ich die nächsten Spiele von Eintracht Frankfurt verfolgen?
Die Spiele können in der Regel über Sportsender, Streaming-Dienste oder auf der offiziellen Webseite des Vereins verfolgt werden. Außerdem bieten viele Sportportale Live-Ticker und Spielberichte an.
9. Gibt es eine Möglichkeit, die Mannschaft zu unterstützen?
Fans können die Mannschaft unterstützen, indem sie Spiele im Stadion besuchen, Merchandise kaufen oder sich an Fan-Aktionen beteiligen. Auch soziale Medien bieten eine Plattform, um persönliche Botschaften und Unterstützung auszudrücken.
10. Wie geht es den verletzten Spielern?
Die Verletzungsupdates sind oft auf der offiziellen Webseite von Eintracht Frankfurt oder in Pressekonferenzen des Trainers zu finden. Der Heilungsprozess kann je nach Art der Verletzung variieren.
Diese FAQ soll dir helfen, die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen bei Eintracht Frankfurt besser zu verstehen.