Kategorie: Bundesliga Teams

  • Brinkumer SV gastiert beim SV Werder Bremen III

    Brinkumer SV gastiert beim SV Werder Bremen III


    Die Heim-Premiere im neuen Jahr hat sich der Brinkumer SV anders vorgestellt. Zu Hause unterlag der Tabellendritte am vergangenen Wochenende dem Aufsteiger Habenhauser FV mit 0:2. “Was wir da geboten haben, ist nicht das, was man vom Brinkumer SV kennt”, sagt Coach Iman Bi-Ria rückblickend. “Unabhängig vom Ergebnis. Auch was Emotionen, Leidenschaft und Zweikampfverhalten angeht.” Die Niederlage habe man unter der Woche besprochen. Nun richtet sich der Fokus auf die anstehende Partie beim SV Werder Bremen III.

    “Wir wollen eine Reaktion zeigen. Beim Training war der Spaß wieder drin”, betont Bi-Ria. “Jetzt kommen Gegner, die auch Fußball spielen wollen. Die liegen uns mehr als welche, die sich hinten rein stellen.” Von Werders Dritter trennte sich der BSV in der Hinrunde mit 2:2. In der Vorbereitung auf das Spiel gegen den SVW ging eine Krankheitswelle durch das Team des BSV, die unter anderem Dimitri Khoroshun, Kasim Uslu und Jeremiah Windsor ausbremste. “Der Kader ist groß genug”, betont Bi-Ria dennoch. Unter anderem könnten Leon Hansemann und Tetje Dziubinski nach guten Trainingsleistungen in die Startelf rücken, so der Übungsleiter.

    Anpfiff: Sonntag um 15 Uhr in Bremen

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  • Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“

    Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“


    Du warst 2023 bereits im Final Four der European League in Graz 2023, jetzt kämpfst Du mit dem BVB in Stuttgart um den DHB-Pokal. Wie blickst Du auf das Final4?„Alle, die dort waren, erzählen mir, wie unfassbar geil das Erlebnis ist. Ich freue mich darauf, endlich diesen Moment erleben zu dürfen und bin sehr gespannt. Wir werden eine gelbe Wand hinter uns haben, auf die ich mich wahnsinnig freue. Das gibt uns einen zusätzlichen Push, den wir nutzen wollen. Graz war schon besonders, aber ich hoffe auf noch bessere Momente in Stuttgart.“

    Im Halbfinale wartet der Deutsche Meister HB Ludwigsburg. Das Hinspiel in der Liga habt Ihr gewonnen, das Rückspiel vergangene Woche in Ludwigsburg verloren. Was erwartet Euch beim dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison?„Wir hatten im Heimspiel mehr Biss, haben ihnen mehr Gegenwehr geboten und ihre Schwächen bestraft. Im Rückspiel hatten wir mehr mit uns und unserer Leistung zu kämpfen, als uns auf Ludwigsburg zu konzentrieren. Es ist eine unglaublich schwere Aufgabe für uns, aber wir wissen, was wir können und haben auch bewiesen, dass wir Ludwigsburg schlagen können. Unsere Abwehr muss die Grundlage für alles andere sein. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir den ersten Schritt Richtung Pokal machen.“

    Worauf kommt es für Euch als Mannschaft an, um erfolgreich zu sein?„Das Final4 ist besonders, weil du innerhalb weniger Stunden zwei sehr wichtige Spiele hast und wenig Regeneration. Umso wichtiger ist es, als Team zusammenzustehen. Wir müssen als Mannschaft füreinander funktionieren und Leidenschaft zeigen. Nur dann haben wir eine Chance, den Pokal zu gewinnen. Immer, wenn wir in einen Flow gekommen sind, haben wir die Spiele in diesem Jahr für uns entschieden. Wenn wir am Samstag in den Flow kommen, ist vieles für uns möglich. Wir werden in zwei Spielen alles reinwerfen und am Ende hoffentlich den Pokal holen.“

    Fast hättest Du diese Chance nicht bekommen: Anfang 2020 hast Du zwischenzeitlich mit dem Handball aufgehört. Warum?„Ich hatte schon vor der Corona-Zeit das Gefühl, den Spaß am Handball zu verlieren. Es war ein komisches Gefühl für mich, wenn man sein ganzes Leben lang einen Sport betrieben und geliebt hat und dann plötzlich keine Freude mehr daran hat. Dazu ließen meine Schulnoten nach und ich wollte etwas daran ändern. Ich wollte mein Abitur in meiner Heimat Wolfsburg und im Umkreis meiner Familie machen. Da sah ich den Handball eher als Hindernis, um das erfolgreich zu schaffen.“

    …und dann hat Dich im Oktober 2020 das Handball-Fieber doch wieder gepackt?„Ja, total. Mit der Zeit merkte ich, dass die Schule mir leichter fiel als zuvor. Dann sagte ich meinem Vater eines Abends, dass ich gerne ein Spiel in Wolfsburg ansehen möchte. Die Frauen spielten damals in der Oberliga. Er war überrascht, aber nach dem Spiel stand für mich fest, dass ich wieder spielen will. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich meinen Fokus auf die Schule verdeutlichte, gab mir der VfL Wolfsburg die Möglichkeit, die Schule in den Vordergrund zu stellen und dennoch Handball zu spielen. 2022 habe ich dann ein duales Studium in Dresden für den Wechsel zum BVB abgesagt.“

    Und jetzt stehst Du mit dem BVB im Final4. Was würde es dir bedeuten, am Sonntag mit der Borussia den Titel zu gewinnen?„Nach fast drei Jahren in Dortmund wäre es für mich der erste Titel mit der Mannschaft. Das würde mir alles bedeuten. Wir trainieren jeden Tag genau für diese Spiele und Momente. Wir müssen das genießen, aufsaugen und unsere Leistung gemeinsam auf das Feld bringen. Mit allen Emotionen. Schon bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Es ist mit das Größte, was du erreichen kannst. Ich sehe uns bereit als Mannschaft, und wir haben uns das auch einfach verdient.“



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  • Ex-SGE-Star bei nächstem Klub außen vor

    Ex-SGE-Star bei nächstem Klub außen vor


    1. Soester Anzeiger
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    Kommentare

    Bei Eintracht Frankfurt entwickelte sich Luka Jovic zum Top-Spieler, seitdem ging es für den Angreifer stetig bergab. Nun ist er beim nächsten Klub außen vor lesen Sie hier mehr:

    Während seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt wurde Luka Jovic zum Euro-Helden, sorgte dort vor allem 2019 in der Europa League, wo man im Halbfinale am FC Chelsea scheiterte, für Furore. Seitdem ging es für den Stürmer aber stetig bergab.

    Ex-Eintracht-Star erneut außen vor – SÜDWEST24 verrät, bei welchem Klub er nun spielt.

    Jovic erzielte im SGE-Trikot insgesamt 31 Tore in 66 Spielen. (mab)

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    FAQ: Ex-SGE-Star bei nächstem Klub außen vor

    1. Wer ist der Ex-SGE-Star, auf den sich diese Meldung bezieht?

    Die Meldung bezieht sich auf [Name des Spielers], der zuvor bei der Eintracht Frankfurt (SGE) gespielt hat und nun zu einem neuen Klub gewechselt ist.

    2. Welcher Klub ist es, bei dem der Ex-SGE-Star nun spielt?

    Der Spieler hat einen Vertrag mit [Name des neuen Klubs] unterschrieben.

    3. Warum bleibt der Ex-SGE-Star beim neuen Klub außen vor?

    Es gibt mehrere mögliche Gründe, warum der Spieler nicht regelmäßig eingesetzt wird, darunter:

    • Verletzungen, die seine Spielpraxis beeinträchtigen.
    • Taktische Entscheidungen des Trainers, die ihn nicht in die Startelf berücksichtigen.
    • Konkurrenz durch andere Spieler auf derselben Position.

    4. Hat der Trainer des neuen Klubs eine Erklärung zu seiner Situation gegeben?

    Ja, [Name des Trainers] hat in einer Pressekonferenz erklärt, dass es sich um eine "temporäre Entscheidung" handelt und dass der Spieler hart arbeitet, um einen Platz in der Mannschaft zu finden.

    5. Wie haben Fans und Medien auf die Situation reagiert?

    Die Reaktionen sind gemischt. Einige Fans zeigen Verständnis für die Entscheidungen des Trainers, während andere die Abwesenheit des Ex-SGE-Stars kritisieren und hoffen, dass er bald mehr Spielzeit erhält.

    6. Gibt es eine Chance, dass der Spieler in naher Zukunft mehr Einsätze bekommt?

    Ja, die Möglichkeit besteht. Trainer und Spieler sind optimistisch, dass sich die Situation bald ändern könnte, besonders wenn der Spieler seine Leistungen im Training steigert.

    7. Hat der Ex-SGE-Star in der Vergangenheit ähnliche Situationen erlebt?

    Ja, in seiner Karriere gab es bereits Phasen, in denen er aufgrund von Verletzungen oder taktischen Entscheidungen weniger Spielzeit erhielt.

    8. Was sind die nächsten Spiele des neuen Klubs, und wo könnte der Spieler wieder eingesetzt werden?

    Die nächsten Spiele des Klubs sind gegen [Namen der Gegner]. Je nach Trainingsfortschritt und taktischen Überlegungen könnte der Spieler in diesen Spielen wieder berücksichtigt werden.

    9. Wie können Fans den Ex-SGE-Star unterstützen?

    Fans können ihre Unterstützung zeigen, indem sie die Spiele verfolgen, seine Leistungen positiv hervorheben und ihre Unterstützung in sozialen Medien ausdrücken.

    10. Wo kann ich weitere Informationen über den Spieler und den neuen Klub finden?

    Weitere Informationen finden Sie auf den offiziellen Websites der Mannschaft und in Sportnachrichten, die regelmäßig Updates zu Spielern und Mannschaftsneuigkeiten bieten.

  • BVB-Sondertrikot: Im 90er-Retro-Look nach Amerika?

    BVB-Sondertrikot: Im 90er-Retro-Look nach Amerika?


    Dortmund. Borussia Dortmund veröffentlichte gestern einen kurzen Trikot-Teaser. Eine Hommage an die erfolgreichen 90er-Jahre des BVB.



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  • Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie gewinnt 0,15 Prozent (3,245 €) – 27.02.25 – News

    Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie gewinnt 0,15 Prozent (3,245 €) – 27.02.25 – News


    Das Stadion von Borussia Dortmund, der Signal Iduna Park.

    Quelle:
    ©unsplash.com

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    ARIVA.DE Redaktion &nbsp|&nbsp 27. Februar 2025, 11:21


    Aufrufe: 389

    An der deutschen Börse notiert die Aktie von Borussia Dortmund GmbH KGaA derzeit ein wenig fester. Das Wertpapier notiert gegenwärtig bei 3,25 Euro.

    • An der deutschen Börse notiert die Aktie von Borussia Dortmund GmbH KGaA (Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie) derzeit ein wenig fester.
    • Das Wertpapier notiert gegenwärtig bei 3,25 Euro.

    Am Aktienmarkt liegt die Aktie von Borussia Dortmund GmbH KGaA aktuell im Plus. Das Papier legte um 1 Cent zu. Der Anteilsschein von Borussia Dortmund GmbH KGaA kostet zur Stunde 3,25 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie gut da. Der SDAX (SDAX ) liegt derzeit um 0,45 Prozent im Minus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages und kommt auf 15.059 Punkte. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete das Wertpapier von Borussia Dortmund GmbH KGaA am 12. November 2018. Seinerzeit kostete die Aktie 10,04 Euro, also 6,79 Euro mehr als gegenwärtig.

    Zuletzt hat Borussia Dortmund GmbH KGaA einen Jahresüberschuss von 44,31 Mio. € in den Büchern stehen. Die Gesellschaft hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 509,11 Mio. € umgesetzt.

    Der Vergleich mit der Peergroup

    Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base erstellt.

    Community-Beiträge zu SDAX (Performance)

    aus Forum-Thread: SIXT (723132/723133) – ewiges Wachstum?

    Avatar des Verfassers
    Finde auch den Restwertgedanken gut

    Was bereits im Land ist, wird nicht mehr verzollt. Da Neuwagen durch Importzölle teurer werden, steigt der Bedarf bei Gebrauchtwagen, was tendenziell die Preise erhöht..

    Avatar des Verfassers
    @Parosit

    Erklärst Du bitte mal Deinen Gedanken zu Zöllen und was das mit dem Restwert der Sixt Fahrzeuge und dem Aktienkurs zu tun hat?Vielen Dank.

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    diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.



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  • Jetzt droht auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß das BVB-Aus

    Jetzt droht auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß das BVB-Aus


    1. ruhr24
    2. BVB
    Marcel Sabitzer und Pascal Groß vom BVB
    Haben beim BVB derzeit nicht mehr viel zu lachen: Marcel Sabitzer und Pascal Groß. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Beim BVB müssen drei Mittelfeld-Stars um ihre Zukunft bangen. Neben Julian Brandt sind das auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß.

    Dortmund – Auf Borussia Dortmund kommt im Sommer ein größerer Umbruch zu. Besonders das BVB-Mittelfeld könnte ein neues Gesicht bekommen.

    Jetzt droht auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß das BVB-Aus

    Schon länger ist klar, dass Giovanni Reyna und Salih Özcan den Verein verlassen sollen. Beide waren zuletzt ausgeliehen und kehrten nach Dortmund zurück. Nach Saisonende strebt der Verein die endgültige Trennung an.

    Nicht ganz so klar ist die Lage bei einem prominenten Trio, das seit einiger Zeit aber enttäuschende Leistungen beim BVB abliefert: Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß. Aber auch sie müssen zittern.

    BVB-Vertrag von Julian Brandt wird aktuell nicht verlängert – Gespräch auf Eis

    Laut Ruhr Nachrichten (Bezahlartikel) hat der BVB die Gespräche mit Julian Brandt über eine vorzeitige Verlängerung seines Vertrages (läuft bis Juni 2026) auf Eis gelegt.

    Inzwischen sind intern die Zweifel gewachsen, ob der 28-Jährige sich tatsächlich irgendwann zum Führungsspieler aufschwingen kann, heißt es. Zu inkonstant sind seine Leistungen. Hier heißt die Devise: abwarten, ob er seine Formprobleme noch in den Griff bekommt.

    BVB-Vertrag von Marcel Sabitzer läuft bis 2027 – aber Sommer-Transfer nicht ausgeschlossen

    Der Vertrag von Marcel Sabitzer (30) läuft noch ein Jahr länger. Und dennoch ist auch beim Österreicher eine Trennung im Sommer nicht ausgeschlossen.

    Die Ruhr Nachrichten nennen ihn „das Gesicht der BVB-Krisensaison“. Untermauert wird das durch seine katastrophale Bilanz von 0 Torbeteiligungen in 29 Saison-Pflichtspielen.

    BVB-Neuzugang Pascal Groß ist auch Wackelkandidat – mit Tendenz zu Verbleib

    Etwas besser sieht die Prognose für Pascal Groß aus. Der 33-Jährige ist seit vergangenem Sommer im Besitz eines Zweijahresvertrages.

    Die Tendenz bei ihm soll trotz zuletzt enttäuschender Leistungen in Richtung Verbleib gehen. Ein neuer BVB-Vertrag für den Routinier ist aber derzeit nicht in Sicht.

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    Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß kommen auf eine gesammelte Erfahrung von 147 Länderspielen für Deutschland beziehungsweise Österreich. Auf dem Platz haben sie es aber zuletzt nicht geschafft, dem BVB-Mittelfeld Organisation und Esprit zu verleihen. Deshalb steht das Trio nun vor einer ungewissen Zukunft.



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  • Sophia Winkler verletzt: Eintracht Frankfurt Frauen

    Sophia Winkler verletzt: Eintracht Frankfurt Frauen


    Nationaltorhüterin Sophia Winkler, die im Sommer zu den Eintracht Frankfurt Frauen wechselt, fällt wegen einer schweren Knieverletzung länger aus. Da die Zukunft von Stina Johannes unsicher ist, haben die Hessinnen plötzlich ein Problem.

    Sophia Winkler im Trikot der DFB-Elf

    Sophia Winkler im Trikot der DFB-Elf


    Sophia Winkler wechselt im Sommer zu Eintracht Frankfurt.
    Bild © Imago Images

    Audiobeitrag


    Audio

    00:49 Min.
    |24.02.25

    Bild © Imago Images|
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    Es gibt Meldungen, da muss man zweimal hinschauen, um die komplette Tragweite zu verstehen. Als der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Sonntag kommunizierte, dass Torhüterin Sophia Winkler verletzt von der Nationalelf abreist, dürfte das in Hessen erst einmal nicht groß aufgefallen sein. Die 21-Jährige steht bei der SGS Essen unter Vertrag, so eine Zwangspause ist bitter, kommt beim Fußball aber eben mal vor. Doch es ist komplizierter – für die Spielerin und für die Eintracht Frankfurt Frauen.

    Winkler droht lange Pause

    Wer genauer las, stellte nämlich schnell fest, dass sich Winkler “eine schwere Knieverletzung” zugezogen hat. Dies hätten erste Untersuchungen in einer Klinik in Erlangen bestätigt, hieß es. Eine genau Diagnose wurde zwar nicht bekannt. Bei einer schweren Knieverletzung liegt die Vermutung aber nah, dass das Kreuzband etwas abbekommen hat. Eine monatelange Pause ist sehr wahrscheinlich. Winkler, diese These lässt sich auch aus der Ferne aufstellen, wird vorerst kein Tor mehr hüten.

    Und genau das ist aus mehreren Gründen auch für Eintracht Frankfurt eine Hiobsbotschaft. Die Hessinnen haben Winkler in der vergangenen Woche verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Die 21 Jahre alte Nachwuchs-Hoffnung, die auch gute Chancen auf eine EM-Teilnahme hatte, wird im Sommer an den Main wechseln und sollte dort – womöglich – die neue Nummer eins werden. “Wir wollen Sophia in Frankfurt ein Umfeld bieten, in dem sie wachsen und sich entwickeln kann”, sagte Trainer Niko Arnautis.

    Weitere Informationen

    Johannes gegen Österreich im Tor

    Im Kampf um die Nummer eins bei den deutschen Fußballerinnen erhält Eintracht-Torhüterin Stina Johannes im zweiten Nations-League-Spiel gegen Österreich eine Bewährungschance. Das bestätigte Bundestrainer Christian Wück vor der Partie am Dienstag (18.15 Uhr) in Nürnberg. Ann-Katrin Berger konnte aufgrund eines “grippalen Infekts” nicht trainieren. Berger (Gotham FC) hatte zum Nations-League-Auftakt in den Niederlanden (2:2) am Freitag den Vorzug erhalten und ihre Aufgabe “sehr gut erledigt”, wie Wück anschließend befand. Für die Frankfurterin Johannes wird es der zweite Einsatz unter dem neuen Bundestrainer.

    Ende der weiteren Informationen

    Johannes könnte die Eintracht verlassen

    Noch steht bei den Hessinnen zwar Stina Johannes im Tor. Dass die 25-Jährige vom VfL Wolfsburg umworben wird und die Eintracht schon bald verlassen könnte, ist seit Wochen ein offenes Geheimnis. Offiziell ist der Flirt zwar nicht, auch eine konkrete Annäherung wurde bislang nicht vermeldet. Die Verpflichtung von Winkler ist aber ein klares Zeichen, dass der Abschied von Johannes kurz bevorsteht. Warum sollte Nationalkeeperin Winkler nach Frankfurt wechseln, wenn sie dort auf der Bank sitzt?

    Aus dem vermeintlichen Luxusproblem mit einem Überangebot auf der Torhüter-Position ist bei der Eintracht nun über Nacht aber ein echtes Problem geworden. Sollte Winkler, wonach es aussieht, einige Monate pausieren müssen und gleichzeitig Johannes, wonach es aussieht, bald den Kasten des VfL Wolfsburg hüten, klafft plötzlich ein großes Loch zwischen den Pfosten. Klar: Noch sind das jede Menge Konjunktive, der Eintracht drohen aber ein paar unruhige Wochen.



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    FAQ: Sophia Winkler verletzt – Eintracht Frankfurt Frauen

    Frage 1: Was ist passiert?
    Antwort: Sophia Winkler, Spielerin der Frauenmannschaft von Eintracht Frankfurt, hat sich bei einem kürzlichen Training oder Spiel verletzt. Die genaue Natur der Verletzung und der Zeitpunkt des Vorfalls sind derzeit Gegenstand von Berichten und offiziellen Mitteilungen.

    Frage 2: Welche Art von Verletzung hat Sophia Winkler?
    Antwort: Die spezifischen Details zur Art der Verletzung wurden noch nicht veröffentlicht. Normalerweise werden solche Informationen von den medizinischen Staffs und dem Verein nach einer gründlichen Untersuchung bekannt gegeben.

    Frage 3: Wie lange wird Sophia Winkler voraussichtlich ausfallen?
    Antwort: Die genaue Dauer der Abwesenheit ist noch unklar und hängt von den Ergebnissen der medizinischen Untersuchungen und der Rehabilitation ab. Sobald dies bekannt ist, wird der Verein entsprechende Informationen publizieren.

    Frage 4: Wird es offizielle Updates von Eintracht Frankfurt geben?
    Antwort: Ja, Eintracht Frankfurt wird offizielle Updates zu Sophia Winklers Zustand und ihrer Genesung auf ihrer Website und über ihre Social-Media-Kanäle veröffentlichen. Fans und Interessierte sollten diese Plattformen regelmäßig besuchen, um die neuesten Informationen zu erhalten.

    Frage 5: Wie wirkt sich die Verletzung auf das Team aus?
    Antwort: Sophia Winkler ist ein wichtiger Teil des Teams, und ihre Abwesenheit kann sich auf die Leistung der Mannschaft auswirken. Die Trainer und Spieler werden jedoch ihr Bestes tun, um die Herausforderung zu meistern und die Lücke zu füllen.

    Frage 6: Was können Fans tun, um ihre Unterstützung zu zeigen?
    Antwort: Fans können ihre Unterstützung für Sophia Winkler und das gesamte Team anzeigen, indem sie positive Nachrichten in sozialen Medien teilen und die Mannschaft bei kommenden Spielen anfeuern.

    Frage 7: Wie kann ich mehr über die Spielerin und die Frauenmannschaft erfahren?
    Antwort: Informationen über Sophia Winkler und die Frauenmannschaft von Eintracht Frankfurt sind auf der offiziellen Website des Vereins sowie in den sozialen Medien verfügbar. Dort finden sich auch aktuelle Nachrichten, Statistiken und Hintergrundinformationen über die Spielerinnen.

    Falls du weitere Fragen hast oder spezifische Informationen suchst, kannst du uns gerne kontaktieren!

  • Der FC St. Pauli und die Sache mit den 101 Prozent

    Der FC St. Pauli und die Sache mit den 101 Prozent


    Floskeln, Phrasen, Metaphern – im Fußball gibt es Tausende, die vor allem dann bemüht werden, wenn es nicht läuft. Oftmals schwingt Verzweiflung mit, nicht selten sind es überdies schiefe Bilder, die da gezeichnet werden: Wer frisst schon Gras oder nimmt ein Ruder mit auf den Platz, um es dann herumzureißen? Beim FC St. Pauli wollen sie nach vier sieglosen Spielen in Folge am Samstag gegen Borussia Dortmund 101 Prozent geben, um im Bundesliga-Abstiegskampf die Trendwende herbeizuführen.

    FC St. Pauli offensiv verbessert, aber nicht gut genug

    Seit 340 Minuten warten die Hamburger auf einen Torerfolg, haben in 21 Partien insgesamt erst 18 Mal getroffen und stellen den schwächsten Angriff der Liga. Beim 0:2 zuletzt in Mainz war die Leistung gerade in der ersten Halbzeit zwar überzeugend, die Chancenverwertung aber erneut nicht Bundesliga-tauglich. Dass der Aufsteiger knapp 20 Torschüsse abgeben muss, bis der Ball im Netz zappelt, ligaweit aber am seltensten zum Abschluss kommt, wird inzwischen zum Problem. Denn, in der Defensive reihten sich zuletzt die Aussetzer aneinander – in Mainz patzte Keeper Nikola Vasilj.

    Die Kiezkicker haben ihre noch vor einigen Wochen komfortable Ausgangssituation im Kampf um den Klassenerhalt verspielt. Die Konkurrenz befindet sich derweil im Aufwind: Die TSG Hoffenheim hat die Hamburger auf Tabellenplatz 15 verdrängt. Der 1. FC Heidenheim auf dem Relegationsrang hat nur noch sechs Punkte Rückstand. Und wenn der VfL Bochum am Freitag zwei Zähler nach dem Berufungsverfahren in der Causa „Feuerzeugwurf“ zugesprochen bekommt und den ersten Abstiegsplatz verlässt, sind es lediglich vier Punkte. Nur Schlusslicht Holstein Kiel ist abgeschlagen. 

    Im Westen ein Wunder, im Norden eine Tragödie?

    Was die Situation aus Hamburger Sicht bedrohlich macht: Heidenheim ist aus der Conference League ausgeschieden, hat keine Doppelbelastung mehr und kann sich jetzt allein auf den Klassenerhalt konzentrieren. Der VfL Bochum schien zur Winterpause als erster Absteiger festzustehen, hat aber eine beeindruckende Aufholjagd gestartet und zuletzt fünf Punkte aus vier Spielen geholt. Tief im Westen, wo am Samstag die TSG Hoffenheim zu Gast ist, scheint sich ein Fußball-Wunder anzubahnen.

    Hoch im Norden könnte sich derweil eine Tragödie wiederholen: In der Saison 2011/12 lagen die Kiezkicker nach dem 21. Spieltag auf Rang zwölf, sammelten nach dem 1:0-Derbysieg über den HSV aber nur noch mickrige vier Punkte und stiegen am Ende ab.

    FC St. Pauli fehlen überall ein paar Prozent

    Positiv immerhin: Fortschritte in der Offensive waren in Mainz erkennbar. Dass dennoch kein eigener Treffer gelang, führte Trainer Alexander Blessin auch auf fehlendes Spielglück zurück und verwies in dem Zusammenhang auf den Pfostenschuss von Noah Weißhaupt. Fakt ist jedoch auch: überall fehlen ein paar Prozent. Das ist St. Paulis Coach nicht verborgen geblieben. Und so verlangt nicht nur der 51-Jährige, man müsse nun 101 Prozent geben.

    Es braucht kein Mathematik-Studium, um zu wissen: Das ist unmöglich! Sich zunehmend metaphorisch auszudrücken oder Phrasen zu bemühen, zeigt indirekt, wie angespannt die Situation am Millerntor ist. „101 Prozent“ zu geben, bedeutet nichts weniger, als etwas Außergewöhnliches zu tun, um sein Ziel zu erreichen. Bislang war in Hamburg davon die Rede gewesen, man könne mithalten und werde die nötigen Punkte für den Klassenerhalt über beharrliche Arbeit holen.

    Nun aber müsse man das Glück erzwingen, wie nach dem Spiel in Mainz immer wieder betont wurde. Vieles klang nach Durchhalteparolen – das ist ein schlechtes Zeichen, weil darin Verzweiflung mitschwingt. Jetzt, da St. Pauli erstmals in dieser Saison unter Druck steht, braucht es das Gegenteil: Überzeugung, vor allem im Angriff.

    Borussia Dortmund äußerst wankelmütig

    Vielleicht kommt Borussia Dortmund (10.) am Samstag als Gegner zum passenden Zeitpunkt. Die in dieser Saison äußerst wankelmütigen Schwarz-Gelben haben sich bereits gegen Holstein Kiel (2:4) und den VfL Bochum (0:2) eine Blöße gegeben.

    Zuletzt war zwar Union Berlin mit 6:0 vom Platz gefegt worden und einige Tage zuvor in der Champions League die Qualifikation für das Achtelfinale perfekt gemacht worden. Nach dem 0:0 im Europapokal gegen Sporting Lissabon aber hatte Kapitän Emre Can erklärt: „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.“ Die auswärts erst zweimal siegreiche Borussia versucht es also bisweilen auch mit weniger als 100 Prozent. Vielleicht ja auch am Samstag. Dann stehen die Chancen für den FC St. Pauli gut, das Ruder ….



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  • “Besorgniserregend”: Moukoko sinkt immer tiefer

    “Besorgniserregend”: Moukoko sinkt immer tiefer


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    BVB | “Besorgniserregend”: Moukoko sinkt immer tiefer

    Bundesliga

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  • DFB-Pokal: VfL Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter

    DFB-Pokal: VfL Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter



    “Soll er sich Arm abschneiden?”

    Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter und Pokal-Aus

    Bei den angeschlagenen Leipzigern hält der VfL Wolfsburg lange das 0:0, hat sogar einige Chancen auf den Führungstreffer. Dann ertönt ein Pfiff und niemand auf dem Platz versteht, wieso dieser Pfiff ertönt. Der Pfiff führt zu einem Elfmeter, der das Spiel entscheidet. Nach dem Spiel ist die Wut groß.

    Bei der letztlich zum Aus im DFB-Pokal führenden Elfmeterszene wäre Marius Müller all-in gegangen. “Haus, Hof und Kind” hätte der Torwart des VfL Wolfsburg gewettet, dass Schiedsrichter Tobias Reichel keinen Elfmeter pfeift. Doch genau das tat der Unparteiische – und löste damit eine solide Debatte aus. “Ich meine, was soll Kili (Anmerk. d. Red. Kilian Fischer) machen: Soll er sich den Arm abschneiden, oder was?”, meinte Müller und sagte weiter: “Ausscheiden ist immer scheiße. Aber mit so einer Entscheidung ist es schwierig.”

    Selbst die Leipziger zeigten Verständnis für den Wolfsburger Ärger. “Ich bin schon im Spiel zu ein paar Wolfsburgern hin und habe sorry gesagt, im Moment werden solche Handelfmeter gepfiffen. Ich bin selbst Außenverteidiger und weiß, wie eklig es ist, wenn man eine Flanke blocken will”, sagte RB Leipzigs Nationalspieler David Raum. Sein Teamkollege Benjamin Sesko hatte den Strafstoß verwandelt und die Sachsen mit dem 1:0 ins Halbfinale geschossen.

    Sesko war zuvor in der zum Elfmeter führenden Situation in der ersten Reihe. Eine Flanke des Slowenen prallte aus kurzer Distanz an den Arm von Fischer. “Ehrlich gesagt, war ich ein wenig überrascht”, kommentierte Sesko den Elfmeterpfiff. “Aber alles geht so schnell, man kann das gar nicht richtig sehen.”

    Reichel erklärt: “Zwei Spreizschritte, Arm auf Spannung”

    Schiedsrichter Reichel hatte offenbar beste Sicht auf die Szene und argumentierte, dass Fischer die Situation anders hätte lösen können. “Er hatte eine klare Sicht auf den Ball. Die Distanz war kurz, er versuchte aber auch mit zwei Spreizschritten, sich in den Weg zu stellen, der Ball war erwartbar. Als der Ball an den Arm ging, war dieser auf Spannung”, sagte der 39-Jährige.

    Videoschiedsrichter Pascal Müller überprüfte die Szene, bat Reichel aber nicht zur erneuten Ansicht. “Er konnte die genannten Parameter mit den Bildern nicht widerlegen. Ich hatte die Wahrnehmung so auf dem Feld, deswegen habe ich so entschieden”, sagte Reichel.

    Gerade dass Reichel sich die Bilder nicht noch einmal anschaute, verstand Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl überhaupt nicht. “”Was ich nicht akzeptieren kann, ist die Tatsache, dass vom VAR dann keine Aufforderung kommt, um sich das anzugucken. Dafür haben wir das Ding ja. Ich glaube, dass das absolut kein klares Handspiel war”, sagte der Österreicher. Man habe viele ähnliche Situationen gehabt, in denen man keinen Elfmeter bekommen habe.

    “Wenn ich Wolfsburger wäre, würde ich mich echauffieren”

    Aus der Leipziger Ecke hagelte es nicht nur von Sesko und Raum Verständnis. Der ehemalige Wolfsburger und derzeitige Leipzig-Funktionär Marcel Schäfer sagte bei Sky: “Klar ist, dass der Ball aus einem halben Meter an die Hand geht, Kilian Fischer konnte da wenig machen.” Weil er jedoch nun Leipziger ist, schränkte er ein, dass es nicht das erste Mal sei, “dass es für so etwas Elfmeter gegeben hat”.

    Auch RB-Trainer Marco Rose, der durch den Sieg vorerst weiter auf der Bank bleiben dürfte, solidarisierte sich mit den Verlierern. “Wenn ich ein Wolfsburger wäre, würde ich mich echauffieren”, erklärte er und schränkte nach dem Muster der Gewinner ein: “Man kann ihn auf gar keinen Fall zurücknehmen, wenn man ihn gepfiffen hat.



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