Die Ende Januar besiegelte Rückkehr an die alte Wirkungsstätte in Dortmund begreift der 27-Jährige als neue Chance, wie er im Gespräch mit BVB-TV erklärt: „Ich fühle mich sehr, sehr gut. Ich bin da, wenn das Team mich braucht und versuche, jeden Tag Gas zu geben und mich zu beweisen.“ Wie vom Trainerstab erhofft, benötigte Özcan keine lange Anlaufphase. Nur wenige Tage nach seinem Abschied als Leihspieler aus Wolfsburg feierte er beim 2:1-Sieg am 1. Februar in Heidenheim für knapp 20 Minuten sein Comeback im schwarzgelben Trikot. Weitere Kurzeinsätze gegen Lissabon, Bochum und Union Berlin folgten.
Nach einem Monat beim BVB verspürt Özcan Rückenwind. Vor allem die starke Leistung der Mannschaft beim 6:0-Kantersieg am vergangenen Samstag gegen die Berliner stärkte seinen Glauben an eine Trendwende: „Ich bin voll davon überzeugt, dass es jetzt erfolgreiche Wochen werden.“ Doch Özcan weiß aus eigener Erfahrung, was den BVB im Duell mit dem FC St. Pauli am Samstag erwartet. Schließlich bekam er die hitzige Atmosphäre am Millerntor bereits in der Hinrunde beim 0:0 seines ehemaligen Klubs aus Wolfsburg für 90 Minuten hautnah zu spüren. „Ein Selbstläufer wird das nicht, das sollten wir wissen. Es ist immer eklig, dort zu spielen“, warnte Özcan.
Große Lauffreude, engagierte Zweikämpfe und hohes Pressing würden nach seiner Einschätzung auch in Hamburg die Chance auf einen Erfolg erhöhen: „Wir müssen klar bei uns bleiben, klar unser Muster durchspielen und versuchen – wie im letzten Heimspiel – den Gegner einfach reinzudrücken und die Bälle früh vorne abzufangen. Wir müssen von der ersten Minute an zeigen, dass wir gewinnen wollen und eklig sein.“
Zwei aufeinanderfolgende Bundesliga-Siege gelangen dem BVB in dieser Saison noch nicht. Özcan hofft, dass diese Serie am Samstag in Hamburg zu Ende geht. Das würde nicht nur die Aussichten auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Meisterschaft, sondern auch das Selbstvertrauen für das erste Achtelfinal-Duell in der UEFA Champions League drei Tage später gegen OSC Lille verbessern. „Wenn du mit zwei Siegen in die Champions-League-Woche gehst, umso besser“, sagte der BVB-Rückkehrer.
Jelle van Damme ist kein Mann für halbe Sachen. War er noch nie. Schon während seiner Zeit als Fußballprofi ging er dorthin, wo es wehtut. Inzwischen ist der Belgier 41 Jahre alt und bastelt an der Karriere nach der Karriere: Der einstige Verteidiger des SV Werder Bremen will Rad-Profi werden, trainiert eifrig für den Unbound Gravel, die Weltmeisterschaft auf unbefestigtem Untergrund. „Einmal ein Athlet, immer ein Athlet“, sagte van Damme kürzlich, der mit einer Aussage ganz besonders überraschte: „Wenn ich noch einmal die Möglichkeit hätte, würde ich Radrennfahrer werden – trotz allem, was ich im Fußball erlebt habe.“
Van Damme wurde niederländischer Meister
Und das ist eine ganze Menge. Rückblick: Mit Ajax Amsterdam wurde der Mann aus Lokeren einst niederländischer Meister, auch in seiner belgischen Heimat gelang ihm mit dem RSC Anderlecht die Krönung. Darüber hinaus stemmte der Defensivakteur den Pokal sowie Superpokal mehrfach in die Höhe, war in 31 Partien für die Nationalmannschaft im Einsatz. An der Weser lief es für ihn nicht ganz so erfolgreich, lediglich zehn Spiele bestritt er nach einer Leihe vom FC Southampton in der Saison 2005/2006 für Werder – damals, als noch ein grüner Diagonalbalken das Trikot schmückte, der zugehörige Sponsor „kik“ hieß und unter der Woche regelmäßig die Champions-League-Hymne in Bremen erklang. Lang, lang ist es her.
Trotz der wenigen Auftritte erarbeitet sich van Damme schnell den Ruf des robusten Abwehrreckens. Eine Qualität, die ihm auch jetzt helfen soll. „Genau wie beim Fußball kann ich auf dem Rad leiden. Ich kann zusammenbrechen, aber ich werde mich schnell erholen“, versprach er. „Als Sportler will ich mehr, wenn ich sehe, dass ich besser werde.“ Genau deshalb quält er sich im Sattel, gemeinsam mit Landsmann Greg Van Avermaet, der 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Gold im Straßenrennen gewann, spult er Kilometer um Kilometer ab. Immer mit dem Ziel vor Augen, noch einmal etwas ganz Großes zu erreichen.
Einen Spitznamen hat sich der Belgier dabei schon in Windeseile verdient. „Meine Familie nennt mich Kamikaze, weil ich von Null auf Höchstgeschwindigkeit durch die Kurven fliege“, erklärte Jelle van Damme nicht ohne Stolz und schob hinterher: „Ich kann manchmal ein richtiger Mistkerl sein. So war ich als Fußballer, und so bin ich auch jetzt, wenn ich auf dem Rad sitze.“ Vorteil: Beim Tritt in die Pedale stellt sich ihm kein Schiedsrichter in den Weg, der für ein vorzeitiges Ende der Tortur sorgen könnte. Im Fußball war das noch anders, van Damme hat im Laufe seiner Karriere die durchaus stattliche Anzahl von zwölf Platzverweisen erreicht.
An Selbstbewusstsein mangelt es Jelle van Damme – und das ist wenig überraschend – natürlich nicht. „Ich vergleiche mich immer mit dem belgischen Profi Tim Declercq. Ich bin niemand, der Rennen gewinnen will, sondern ein zuverlässiger Teamkollege, der anderen hilft, ihre besten Platzierungen zu erreichen“, schilderte der frühere Bremer. „Meine Leidenschaft für den Sport ist erheblich gewachsen. Ich habe einen Trainer engagiert und bin nun vollständig gesponsert, mit dem Ziel, in diesem Jahr beim Unbound-Event in den USA zu glänzen.“ Die Zwischenetappen der Entwicklung stimmen van Damme jedenfalls mehr als positiv. „Ich habe mit meinen Brüdern und Cousins damit begonnen, zunächst Strecken von 40 bis 50 Kilometern zu fahren. Jetzt bewältige ich mühelos Distanzen von 120 Kilometern“, berichtete der Mann, der seine Fußballschuhe 2020 offiziell beim KSC Lokeren an den Nagel gehängt hatte. „Als Athlet ist der Drang zur Verbesserung immer präsent.“
Mit höherem Tempo kannte sich van Damme jedenfalls auch schon zu seiner Zeit bei Werder aus – was zu einem besonders denkwürdigen Moment führte. Es war im Februar 2006, als der Belgier nach einem Sieg gegen Mainz plötzlich ein Sondertrikot übergestreift hatte. Zu sehen war die Rückennummer 135, darüber stand der Name „Micoud“. Der legendäre französische Mittelfeldstar des SVW war kurz zuvor mit eben jener Geschwindigkeit auf der Kurfürstenallee in Bremen geblitzt worden, was van Damme zur scherzhaften Sonderanfertigung animierte. „Joe fand das sehr lustig“, hatte Jelle van Damme hinterher mit einem Lächeln erklärt. Nun will der Ex-Profi für das nächste Grinsen in der Sportwelt sorgen.
Lukas Ullrich hat sich über das gesteigerte Interesse an seiner Person geäußert. Gegenüber ‚Transfermarkt.de‘ betont der Linksverteidiger, dass er sich dem Interesse mehrerer Vereine bewusst ist, sich aber aktuell nur auf Borussia Mönchengladbach fokussiert: „Ja, der Rummel ist verrückt. Ich weiß auch vom Interesse mehrerer Vereine, aber das spielt für mich aktuell keine Rolle. Ich möchte mit Borussia so gut wie möglich sein, Spiele gewinnen und in der Tabelle so weit nach oben wie möglich.“
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In der laufenden Saison hat der 20-Jährige seinen Konkurrenten Luca Netz (21) aus der Startelf verdrängt. Mit seinen starken Leistungen hat er die Aufmerksamkeit mehrerer Bundesligisten wie des VfL Wolfsburg auf sich gezogen. Auch Vereine aus dem Ausland haben den Linksfuß auf dem Zettel. Sein Vertrag bei der Fohlenelf läuft noch bis 2027.
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FAQ: Umworbener Ullrich reagiert auf Interesse
Fragen und Antworten
1. Wer ist Ullrich?
Ullrich ist eine fiktive oder hypothetische Person, die derzeit im Fokus von Interesse oder Anfragen steht. Dieser Abschnitt könnte sich beispielsweise auf eine Person in der Öffentlichkeit oder eine Figur in einem Märchen beziehen.
2. Warum wird Ullrich umworben?
Ullrich wird umworben, weil er/sie besondere Qualitäten oder Fähigkeiten besitzt, die andere anziehen. Das können fachliche Kompetenzen, Charisma oder andere herausragende Eigenschaften sein.
3. Wie hat Ullrich auf das Interesse reagiert?
Ullrich hat auf das Interesse positiv reagiert. Er/Sie zeigt Offenheit für Anfragen und ist bereit, sich mit denjenigen auszutauschen, die Interesse bekunden.
4. Was sind die nächsten Schritte für Interessierte?
Interessierte sollten sich direkt an Ullrich wenden, um ihr Interesse zu bekunden. Das kann in Form von persönlichen Gesprächen, E-Mails oder über soziale Medien geschehen.
5. Gibt es Bedingungen oder Anforderungen für Interessierte?
Ja, Ullrich könnte bestimmte Voraussetzungen oder Erwartungen an Interessierte haben. Diese sollten im Vorfeld geklärt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
6. Wie kann man mehr über Ullrich erfahren?
Weitere Informationen über Ullrich können durch öffentliche Auftritte, Interviews oder seine/ihre sozialen Medienkanäle erhalten werden.
7. Was passiert, wenn mehrere Personen Interesse zeigen?
Ullrich wird voraussichtlich eine Auswahl treffen, möglicherweise basierend auf den individuellen Qualifikationen oder dem Gehalt der Anfragen.
8. Wie lange bleibt Ullrich verfügbar für Anfragen?
Die Verfügbarkeit von Ullrich kann variieren. Interessierte sollten sich zeitnah melden, um die besten Chancen zu haben.
9. Welche Themen könnten in Gesprächen mit Ullrich behandelt werden?
Gespräche mit Ullrich könnten Themen wie berufliche Möglichkeiten, Kooperationen oder persönliche Interessen umfassen.
10. Wo kann man sich über Neuigkeiten zu Ullrich informieren?
Interessierte sollten die sozialen Medien von Ullrich oder relevante Nachrichtenquellen verfolgen, um über aktuelle Entwicklungen informiert zu bleiben.
Hinweis:
Diese FAQ kann je nach Kontext und Zielgruppe angepasst oder erweitert werden, um spezifische Informationen über Ullrich und das geltende Interesse bereitzustellen.
Seit Finn Dahmen zum Jahreswechsel ins Tor des FC Augsburg befördert wurde, stellen die Fuggerstädter die beste Abwehr in Europas Top-Ligen (zum Artikel). Der 26 Jahre alte Schlussmann behielt in den letzten drei Partien eine weiße Weste und kassierte seit 343 Minuten kein Gegentor. Am Sonntagabend im Duell mit dem SC Freiburg könnte er einen neuen Augsburger Rekord aufstellen. Und auch sein Gegenüber Noah Atubolu kämpft um die Bestmarke in seinem Klub.
Der letzte Spieler, der Dahmen überwinden konnte, war sein Teamkollege Noahkai Banks per Eigentor in der 17. Minute beim 1:1 gegen den FC St. Pauli Anfang Februar. Es folgten drei Partien ohne Gegentor gegen Mainz 05 (0:0), RB Leipzig (0:0) und Gladbach (3:0). Den Augsburger Bundesliga-Rekord hält Marwin Hitz aus der Saison 2015/16. Der Schweizer blieb 399 Minuten ohne Gegentor, ehe Klaas-Jan Huntelaar diese Serie beendete. Dahmen fehlen noch 56 Minuten, ehe er den Rekord eingestellt hat.
Die Bestmarke in der Bundesliga gehört Timo Hildebrand, der im Trikot des VfB Stuttgart von Mai 2003 bis Oktober 2003 insgesamt 885 Minuten ohne Gegentor blieb. Es dauerte bis zum 9. Spieltag der Saison 2003/04, ehe der Ex-DFB-Keeper erstmals hinter sich greifen musste – den Treffer erzielte Bremens Angelos Charisteas. In der laufenden Spielzeit haben gleich fünf Bundesligisten einen neuen Rekord aufgestellt: Péter Gulácsi für Leipzig (510 Minuten), Nikola Vasilj für St. Pauli (287), Frederik Rönnow für Union Berlin (284), Kevin Müller für Heidenheim (217) und Timon Weiner für Neuling Holstein Kiel (155).
Doch nicht nur der FC Augsburg, sondern auch der SC Freiburg kann eine beachtliche Serie ohne Gegentor vorweisen. Atubolu hat seit 396 Minuten keinen Treffer kassiert, behielt in den vergangenen Partien eine weiße Weste. Beim 5:0 gegen Werder Bremen hielt er sogar einen Handelfmeter von André Silva. Den Vereinsrekord von Richard Golz kann er am Sonntag noch nicht knacken – in der Saison 2000/01 blieb er 510 Minuten ohne Gegentor.
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Borussia Dortmund hat Anfang des Monats zwei späte Transfers getätigt. Daniel Svensson hat sich schnell zu einem Favoriten von Niko Kovač entwickelt.
Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.
Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.
Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor
Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.
In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.
„Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“
„Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“
Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.
BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen
Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.
„Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.
Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht
„Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.
Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.
Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt
Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.
Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“
Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.
Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.
Dortmund/Mailand – Es war der Sommer 2013, als sich Borussia Dortmund dazu entschloss, 27,5 Millionen Euro für einen Spieler aus der ukrainischen Liga zu zahlen. Für Shakhtar Donetsk sammelte er in der seinerzeit gerade abgeschlossenen Saison in wettbewerbsübergreifend 42 Spielen starke 41 Scorer. Sein Name: Henrikh Mkhitaryan.
Ex-BVB-Star sendet Liebesbekundung an Borussia Dortmund
Anfangs hatten BVB-Fans noch Schwierigkeiten, seinen Namen richtig zu schreiben. Doch das änderte sich schon in seiner Debütsaison, weil er sich mit Leichtigkeit zum Leistungsträger entwickelte. In der Bundesliga konnte er während der Spielzeit 2013/14 19 Scorerpunkte zur Vizemeisterschaft beisteuern.
Nun erinnerte der Revierklub speziell an die sensationelle Saison 2015/16. „Eine der besten Saisons aller Zeiten“, schreibt Schwarz-Gelb auf X mit Blick auf die Leistungen des Armeniers. Der ehemalige BVB-Star sendete anschließend eine Liebesbekundung an die Borussia. Doch eins nach dem anderen.
BVB-Vereinsikone Hummels reagiert auf beeindruckende Mkhitaryan-Bilanz: „Ihr habt keine Ahnung…“
Die Westfalen trennten sich seinerzeit gerade von Kult-Trainer Jürgen Klopp, der heutzutage verspottet wird. Unter dem neuen Coach Thomas Tuchel blühte Dortmunds Zehner so richtig auf. In 52 Pflichtspielen erzielte Henrikh Mkhitaryan 23 Tore und bereitete 32 weitere Treffer direkt vor.
Auf den Social-Media-Post des BVB mit der unfassbaren Ausbeute des Armeniers reagierte sogar Mats Hummels, der drei Jahre lang mit dem 95-fachen Nationalspieler zusammenspielte. Die Vereinsikone der Borussia bekräftigte: „Ihr habt keine Ahnung, wie unfassbar gut Miki in diesem Jahr gespielt hat.“
Ex-BVB-Star Henrikh Mkhitaryan reagiert gerührt und sendet „viel Liebe“
Henrikh Mkhitaryan wurde ebenfalls auf den Beitrag und den Kommentar seines Ex-Teamkollegen aufmerksam. Der einstige Dortmunder antwortete gerührt: „Danke für die schönen Erinnerungen! Ich vermisse diese Zeiten“ und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.
Im Anschluss an seine bemerkenswerte Saison beim BVB wechselte der beidfüßige Offensivstratege für 42 Millionen Euro in die Premier League. Dort spielte Mkhitaryan erst für Manchester United und im Anschluss für den FC Arsenal, bevor er seine Reise in der italienischen Serie A fortsetzte.
Ex-BVB-Star Henrikh Mkhitaryan trifft im April auf Dortmund-Weggefährte Mats Hummels
Heute steht der mittlerweile 36-Jährige bei Inter Mailand unter Vertrag, konnte dort im vergangenen Jahr die Meisterschaft feiern und ist unangefochtener Stammspieler im zentralen Mittelfeld. Ende April trifft er mit den „Nerazzurri“ in der Liga übrigens auf die AS Rom und damit auf seinen ehemaligen Weggefährten Mats Hummels.
Bis heute ist Borussia Dortmund der Klub, für den Mkhitaryan am häufigsten aufgelaufen ist. Allerdings fehlen dem Ex-BVB-Star nur noch zwölf Partien im Inter-Trikot, um die Bestmarke von 140 Partien einzustellen.
Im Januar fiel das Urteil im zehnjährigen Zoff um die Polizeikosten bei Hochrisikospielen zwischen Werder und der Stadt Bremen. Ergebnis: Die Weitergabe der zusätzlichen Kosten an die DFL – die sich die Kohle dann von Werder holt – ist rechtens.
Bisher ist Bremen das einzige Bundesland, das von dieser Regelung Gebrauch macht – ganz zum Unmut des Klubs, für den ein finanzieller Nachteil entsteht. Immerhin: Die Stadt geht jetzt ein bisschen auf Werder zu.
Kretzsche plaudert im TV aus: DAS stört meine Tochter an mir
Quelle: DYN28.02.2025
Konkret geht es um ein neues Verfahren zur Festlegung des Hochrisiko-Status‘.
Bisher funktionierte die Einstufung so: Nach Ampelsystem gaben Heimklub, Gastklub und Polizei ihre Einschätzungen ab. Am Ende zählte aber nur die abgegebene Farbe der Polizei. Und sagte die „rot“, war es ein Hochrisiko-Spiel – und Werder muss zahlen.
Dem Klub wurde am Ende eine Summe in Rechnung gestellt, die ihm zuvor unbekannt war – und in ihrer Höhe (z.B. je nach Anzahl der eingesetzten Beamten) oft überraschte. Das hat für Ärger gesorgt.
Damit das in Zukunft nicht passiert, soll die Einstufung über einen verbindlichen Austausch zwischen Landespolizei, Heimklub, Gastklub und der DFL geregelt werden.
Der Platzverweis von Jonas Omlin (m.), hier zu sehen am 31. August 2024, könnte für einen Profi von Borussia Mönchengladbach bittere Folgen haben.
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Droht diesem Star von Borussia Mönchengladbach jetzt in Heidenheim die Bank?
Am 24. Spieltag (1. März 2025, 15.30 Uhr) ist Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga beim 1. FC Heidenheim gefordert. Nach dem 0:3-Ausrutscher gegen den FC Augsburg müssen sich die Fohlen schütteln, um wieder an ihrem vorherigen Lauf anzuknüpfen und die Klatsche vergessen zu machen.
Gladbach-Coach Seoane lobt Mittelfeld-Kontrahenten erneut
Nicht unwahrscheinlich, dass Trainer Gerardo Seoane (46) dabei auf Veränderungen in der Staraufstellung setzt. Könnte von Umstellungen ausgerechnet Kevin Stöger (31) betroffen sein?
Für den Österreicher wäre es eine Art Déjà-vu: Nach der Pleite gegen den FCA im Hinspiel musste Stöger schonmal mit der Bank vorliebnehmen. Entsprechend bitter dürfte es für ihn sein, wenn sich dies nun in Heidenheim wiederholt.
Dabei hatte sich der 31-Jährige seinen Stammplatz bei den Fohlen erst in diesem Jahr zurückgeholt. Er profitierte davon, dass Plea verletzungsbedingt pausieren musste. Der Franzose ist inzwischen wieder fit und scharrt mit den Hufen.
Beim 0:3 vom vergangenen Wochenende wurde Stöger die Möglichkeit genommen, sich gegenüber seinem Kontrahenten hervorzuheben. Als Jonas Omlin (31) wegen einer Notbremse mit Rot des Platzes verwiesen wurde, opferte Seoane den Kreativspieler und nahm ihn aus dem Spiel.
Zuvor hatte der Österreicher mit starken Leistungen punkten können und erhielt daher auch gegen Augsburg den Vorzug. Das könnte sich aber nun ändern – auch, weil der Coach einmal mehr Plea und seine Wichtigkeit hervorhebt.
„Lasso ist zuletzt verletzungsbedingt in die zweite Reihe gerutscht, aber er ist wieder bei 100 Prozent“, bestätigt der Schweizer im Vorfeld des Heidenheim-Spiels und lobt zugleich: „Es ist wichtig, dass wir einen Spieler wie ihn haben.“
Sollte Plea in Heidenheim den Vorzug vor Stöger erhalten, so würde dieser wegen des Platzverweises seines Team-Kollegen doppelt bestraft werden. Zum einen, weil der 31-Jährige gegen Augsburg zum ersten Mal in seiner Karriere vor der Halbzeitpause runtermusste und zum zweiten, weil ihm die Chance verwehrt blieb, sich gegenüber seinem Kontrahenten zu behaupten. Und das wiederum könnte ihn zurück auf die Bank befördern. Es wäre ein Platzverweis, mit bitteren Folgen.
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FAQ: Platzverweis mit bitteren Folgen: Gladbach-Star doppelt
Frage 1: Was ist ein Platzverweis?
Antwort: Ein Platzverweis ist eine Maßnahme im Fußball, bei der ein Spieler aufgrund eines schweren Fouls oder unsportlichen Verhaltens vom Schiedsrichter des Spiels ausgeschlossen wird. Der Spieler muss das Spielfeld sofort verlassen und darf nicht mehr am Spiel teilnehmen.
Frage 2: Warum wurde der Gladbach-Star doppelt bestraft?
Antwort: Der Gladbach-Star wurde nicht nur mit einem Platzverweis belegt, sondern hat auch weitere Konsequenzen erfahren, die meist durch die Regelungen der Liga oder des Vereins bestimmt werden. Dies kann beispielsweise eine Geldstrafe, eine Sperre für mehrere Spiele oder eine Disziplinarmaßnahme des Vereins beinhalten.
Frage 3: Welche Auswirkungen hat ein Platzverweis auf das Team?
Antwort: Ein Platzverweis führt dazu, dass das betroffene Team für den Rest des Spiels mit einem weniger spielenden Spieler auskommen muss, was die Chancen auf einen Sieg erheblich verringern kann. Darüber hinaus muss das Team in den nächsten Spielen möglicherweise auf den gesperrten Spieler verzichten.
Frage 4: Gibt es Fälle, in denen ein Platzverweis angefochten werden kann?
Antwort: Ja, in bestimmten Fällen kann ein Verein gegen den Platzverweis Einspruch erheben, insbesondere wenn er der Meinung ist, dass der Schiedsrichter einen Fehler gemacht hat. dieser Einspruch muss jedoch innerhalb eines festgelegten Zeitraums und mit entsprechenden Beweisen eingereicht werden.
Frage 5: Welchen Einfluss hat ein Platzverweis auf die Karriere eines Spielers?
Antwort: Ein Platzverweis kann temporär negative Auswirkungen auf die Karriere eines Spielers haben, insbesondere wenn er häufig und für gravierende Vergehen verhängt wird. Ein Spieler, der wiederholt vom Platz verwiesen wird, könnte ins Visier von Kritik geraten und möglicherweise seine Position im Team gefährden.
Frage 6: Wie reagieren die Fans auf Platzverweise?
Antwort: Die Reaktionen der Fans auf Platzverweise können sehr unterschiedlich sein. Einige Fans unterstützen die Entscheidung des Schiedsrichters, insbesondere wenn das Vergehen schwerwiegend war. Andere Fans sind möglicherweise enttäuscht und sehen den Platzverweis als ungerechtfertigt an.
Frage 7: Was können Spieler tun, um Platzverweise zu vermeiden?
Antwort: Spieler sollten darauf achten, fair zu spielen, sich an die Regeln zu halten und sich respektvoll gegenüber den Schiedsrichtern und Gegenspielern zu verhalten. Eine verbesserte Kommunikation im Team kann auch helfen, Missverständnisse und unnötige Fouls zu vermeiden.
Frage 8: Gibt es historische Beispiele für Platzverweise mit langfristigen Folgen?
Antwort: Ja, es gibt zahlreiche Beispiele in der Fußballgeschichte, wo Platzverweise schwerwiegende Folgen für Spieler und deren Karrieren hatten. Diese Vorfälle führen oft zu intensiven Diskussionen über Spielerdisziplin und das Verhalten auf dem Spielfeld.
Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!
Wo steht Aufsteiger FC St. Pauli eigentlich gerade? Siege gegen Heidenheim und Union Berlin machten Hoffnung. Nach einem Unentschieden, das aus Sicht der Hamburger, mehr einem Punktverlust, als Punktgewinn glich, gab es aber drei Niederlagen in Folge. Zuletzt ein 0:2 gegen Mainz, das die Sinne in Hamburg geschärft haben müsste: St. Pauli befindet sich weiter inmitten des Abstiegskampfes.
Nun geht es gegen Borussia Dortmund. Erfahren Sie im Liveticker von shz.de, wie das Spiel für die Mannschaft von Trainer
FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: Hier geht es zum Liveticker
BVB, News und Gerüchte: Borussia Dortmund kündigt die Veröffentlichung eines Sondertrikots an – angelehnt an das Heimtrikot aus einer ganz besonderen Saison SPOX
BVB-Sondertrikot: Im 90er-Retro-Look nach Amerika? WAZ News
Borussia Dortmund: Aus dem Nichts! BVB mit großer Verkündung DER WESTEN
Design des neuen BVB-Sondertrikots jetzt schon zu sehen BVBWLD.DE
BVB verkündet neues Sondertrikot: Ab wann es zu haben ist und wie es aussieht MSN