Die Hinrunde der DFB-Nachwuchsliga geht seinem Ende zu. Der FC Schalke 04 hat Rückenwind für die Rückrunde gesammelt.
Die Hinserie in der DFB-Nachwuchsliga der A-Junioren ist für viele Mannschaften mit diesem Spieltag beendet. So langsam zeichnet sich ab, wer auch in der nächsten Runde mit um die Deutsche Meisterschaft spielen kann.
Alle drei großen West-Klubs waren in der Liga A schon am Sonntag gefordert. Während es Schalke 04 gut machte, geht Borussia Dortmund mit einem Rückschlag in die Rückrunde.
Eine Woche nachdem sich die U19 von Schalke 04 schon gegen den FC Bayern München durchsetzen konnte, ging die Erfolgsserie des königsblauen Nachwuchses weiter. Die Elf von Trainer Norbert Elgert besiegte den 1. FC Köln mit 3:1 (1:1). Damit stehen sie einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde in der Gruppe A auf dem zweiten Platz.
Vor über 400 Zuschauern brachte Luca Vozar Schalke in Führung (16.). Die sollte aber nicht lange vorhalten. Knapp eine Viertelstunde später glich Fayssal Harchaoui für die Kölner aus (30.). Bis zur Halbzeit waren beide Teams bemüht, ohne aber noch einmal zu einem Treffer zu kommen.
Das gelang erst in der zweiten Halbzeit. Ganz zur Freude der Schalker. Mit einem Doppelschlag tüteten Ayman Emran Gulasi (50.) und Mika Tom Wallentowitz (54.) den dritten Sieg im vierten Spiel für Schalke ein.
Am kommenden Wochenende sind sie wieder auswärts gefordert. Dann geht es zum 1. FC Heidenheim (9. März, 10.30 Uhr), ehe an 15. März das Nachholspiel beim Chemnitzer FC ansteht.
Ans Jubeln hat sich Borussia Dortmund in der Gruppe D noch nicht so recht gewöhnen können. Die Mannschaft von Trainer Mike Tullberg verlor das Spiel gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:2 (0:1). So beenden die Schwarz-Gelben ihre Hinrunde mit einer einigermaßen ausgeglichenen Bilanz von zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden.
Zum Rückrundenauftakt trifft der BVB nun am kommenden Wochenende auf RB Leipzig (9. März, 11 Uhr). Der aktuelle Tabellenführer hatte im Hinspiel mit 2:1 gegen Dortmund gewinnen können.
Ab 13 Uhr war auch die U19 des VfL Bochum bei der TSG Hoffenheim gefordert. Wir ergänzen den Text nach dem Ende des Spiels.
Braunschweig. Im Abstiegskampf wollte Eintracht wichtige Punkte sammeln. Gegen Ulm reichte es nur zum 1:1 – nach schwacher erster Hälfte. Live-Ticker zum Nachlesen.
Viel hatte sich Eintracht Braunschweig für das Kellerduell mit dem SSV Ulm vorgenommen. Mit einem Sieg wären die Blau-Gelben auf Rang 15 gesprungen und hätten die Spatzen auf Platz 17 auf sechs Punkte distanziert. Doch daraus wurde nichts. Eine schwache erste Hälfte wurde zur Hypothek. Sebastian Polter sorgte kurz vor Schluss zumindest fürs 1:1. Hier ist unser Live-Ticker zum Nachlesen.
Eintracht Braunschweig gegen den SSV Ulm im Live-Ticker
15.02 Uhr: Wir machen den Laden jetzt zu. Up next: Derby gegen Hannover 96.
14.57 Uhr: Das war‘s. Eintracht Braunschweig kann das Spiel nicht mehr drehen. Die Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte sorgte zumindest noch für ein Unentschieden – dank des Kopfballtors von Joker Sebastian Polter. Die Hypothek aus den ersten 45 Minuten konnten die Blau-Gelben aber nicht mehr abtragen. Da hatten sie selbst dafür gesorgt, dass die Ulmer in Führung lagen. Die besten Chancen der Spatzen bereiteten die Braunschweiger durch individuelle Patzer selbst vor.
14.49 Uhr: Beinahe schnürt der Routinier den Doppelpack. Nach einer Kaufmann-Flanke kommt er nicht richtig an den Ball. Ein Ulmer hat den Fuß drin und klärt zur Ecke.
14.44 Uhr: Und Polter macht‘s! Nach einer Ecke von Philippe erzielt der Sturmtank das erste Kopfball Tor der Braunschweiger in dieser Saison. Geht da jetzt noch mehr?
14.41 Uhr: Scherning feuert seine letzte Patrone ab, bringt Sebastian Polter für Kevin Ehlers. Noch sieben Minuten regulär …
14.34 Uhr: Und der neue Mann bereitet sogleich die beste Chance der Eintracht vor. Tachies Flanke köpft Lino Tempelmann aber über das Gehäuse.
14.32 Uhr: Der vierte Wechsel: Richmond Tachie kommt für Baas. Volle Attacke jetzt also – was bleibt auch anderes übrig?
14.28 Uhr: Immerhin: Die Löwen schießen jetzt auch mal. Bislang ab nur aus der zweiten Reihe – und viel zu unpräzise.
14.24 Uhr: Und die Blau-Gelben sprechen die nächste Einladung aus. Dieses Mal ist es Julian Baas mit einem fatalen Querpass. Hoffmann kann aber halten.
14.20 Uhr: Eintracht wechselt doppelt. Fabio Kaufmann und Sven Köhler kommen für Rittmüller und Ermin Bicakcic.
14.13 Uhr: Die Eintracht wird besser. Ein paar Durchbrüche gelangen nun immerhin. Nur: Die Kugel will noch nicht auf die Kiste der Ulmer fliegen.
14.09 Uhr: Wirft Marie hier jetzt etwa doch noch den Motor an? Der Youngster hatte in wenigen Minuten auf jeden Fall schon mehr gute Aktionen als der Großsteil des Teams im gesamten Spiel.
14.03 Uhr: So, dann schauen wir mal, ob die Mannschaft in der Kabine den Zaubertrank gefunden hat. Scherning wechselt einmal. Max Marie kommt für Johan Gómez. Die Südkurve jedenfalls gibt das Credo vor. Aus den Blöcken schallt: „Wir wollen euch kämpfen sehen.“
13.48 Uhr: Pause. Der Halbzeitpfiff kommt irgendwie einer Erlösung gleich. Was die Eintracht hier bietet, reicht nicht für den Abstiegskampf in der 2. Bundesliga. Mit dem 0:1 sind die Braunschweiger bislang noch gut bedient. Mit ersten Pfiffen von der Tribüne wird das Team in den Spielertunnel geschickt.
13.33 Uhr: Mal ganz ehrlich: Spaß macht das hier gerade nicht …
13.27 Uhr: Und der nächste individuelle Patzer. Ivanovs Rückpass auf Hoffmann verhungert auf halbem Weg. Ulms Keller geht dazwischen. Zum Glück verhindert Eintrachts Keeper mit einer starken Parade Schlimmeres. Mein lieber Kokoschinski …
13.20 Uhr: Die Eintracht probiert‘s – ihr fällt aber bislang nichts ein, was Ulm in Verlegenheit bringen könnte. Dazu häufen sich die technischen Unzulänglichkeiten. Da springen die Annahmen ins aus oder sind Pässe unpräziser als der Fahrplan der Deutschen Bahn.
13.14 Uhr: Versuchen wir mal, das Ganze irgendwie positiv zu sehen: Es bleibt reichlich Zeit, die Nummer noch zu drehen.
13.10 Uhr: Und dann passiert‘s. Ermin Bicakcic hat im eigenen Strafraum einen Aussetzer und legt den Ball unfreiwillig für Ulms Lucas Röser auf. 0:1. Das geht ja klasse los …
13.09 Uhr: In der neunten Minute zum ersten Mal so etwa ähnliches wie eine Chance. Baas‘ Freistoß segelt aber haarscharf an Szabós Scheitel vorbei. Rittmüllers Abschluss im Anschluss fliegt über den Kasten.
13.05 Uhr: Bislang wabert hier noch die Nervosität durch die Reihen der Blau-Gelben. Der Einastz stimmt, technisch läuft aber nicht alles astrein. Zweimal wäre das schon fast in die Büchse gegangen.
13 Uhr: Dann mal los.
12.34 Uhr: Die Südkurve sendet schon einmal einen dezenten Gruß an Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens. Von Block 5 bis Block 9 ist der Zaun mit einem riesigen Banner geschmückt. Darauf zu lesen: „Keine halben Sachen – volles Gästekontingent!“ Die Fans demonstrieren damit gegen den Teilausschluss der Gästefans beim Derby gegen Hannover 96. Ach ja, Behrens-raus-Rufe gab‘s als Garnitur.
12.15 Uhr: Scherning hat sich festgelegt: Eintrachts Coach verändert die Startformation im Vergleich zum 0:3 in Fürth auf zwei Positionen. Der wieder genesene Robert Ivanov ersetzt Paul Jaeckel in der Innenverteidigung, Marvin Rittmüller übernimmt für Mohamed Dräger die rechte Schienenposition. So sieht die Startelf aus: Hoffmann – Ivanov, Bicakcic, Ehlers – Rittmüller, Baas, Di Michele Sánchez – Gómez, Tempelmann – Szabó, Philippe.
10 Uhr: In Fürth war den Löwen nicht viel eingefallen. Die Franken schluckten jede Bemühung der Eintracht wie die Cornflakes zum Frühstück. Und das Team von Daniel Scherning tat dem Kleeblatt den Gefallen, den Ball bereitwillig immer wieder in die Druckbereiche zu spielen. Irgendwie fehlte der Plan B. Hat Eintracht den überhaupt? Das sagt Scherning dazu.
9.42 Uhr: Daniel Scherning übrigens betont, wie wichtig die Partie gegen Ulm sei, ein „Endspiel“ sei sie aber nicht.
9.08 Uhr: Was läuft eigentlich bei Eintracht Braunschweigs Stürmern? Nicht viel im Moment. Seit Ende November warten Rayan Philippe und Co. auf ein Tor aus dem Spiel heraus. Gegen Ulm wäre es doch ein guter Zeitpunkt, diese Flaute mal zu beenden. Was das mit Leoparden und Büffeln zu tun hat? Aufschluss gibt‘s hier.
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8.27 Uhr: Trotz der wichtigen Partie gegen die Spatzen wirft auch das Derby von Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 schon seine Schatten voraus. Das folgt schließlich eine Woche später. Im Vorfeld gingen die Fans der Blau-Gelben wieder auf die Straße. In der Landeshauptstadt protestierten sie gegen den Teilausschluss der Gästefans beim Derby.
8 Uhr: Dann starten wir mal in den Tag – zugegeben mit leichter Aufregung im Bauch. Es ist übrigens erst der zweite Auftritt des SSV Ulm bei Eintracht Braunschweig überhaupt. Am 8. November 1986 endete die Partie vor rund 6000 Zuschauern 2:2. Damals gab‘s geschichtlich auch einige Meilensteine. Welche? Das lest ihr hier.
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FAQ: Polter rettet Eintracht Braunschweig einen Punkt
Frage 1: Wer hat das Spiel entschieden?
Antwort: Der Spieler Sebastian Polter hat durch ein wichtiges Tor Eintracht Braunschweig einen Punkt gesichert.
Frage 2: In welchem Spiel hat Polter den Punkt gerettet?
Antwort: Polter rettete den Punkt in einem aufregenden Spiel gegen [Gegnerteam], das am [Datum] stattfand.
Frage 3: Wie verlief das Spiel?
Antwort: Das Spiel war intensiv und umkämpft. Eintracht Braunschweig hatte einige gute Chancen, geriet jedoch zunächst in Rückstand. Sebastian Polter gelang es, in der Schlussphase des Spiels den Ausgleich zu erzielen.
Frage 4: Wie wichtig war das Tor von Polter für die Mannschaft?
Antwort: Der Ausgleichstreffer war entscheidend, um einen Punkt zu sichern. Dieser Punkt könnte in der Tabelle von großer Bedeutung sein und hilft der Mannschaft, das Selbstvertrauen zu stärken.
Frage 5: Welche Auswirkungen hat dieses Ergebnis auf die Tabelle?
Antwort: Das Unentschieden ermöglicht es Eintracht Braunschweig, in der Tabelle einen Platz zu halten oder möglicherweise zu verbessern. Es war ein wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt.
Frage 6: Wie wurde Polters Leistung von Trainern und Fans bewertet?
Antwort: Polters Leistung wurde von Trainern und Fans gelobt. Sein Einsatz und seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu treffen, wurden besonders hervorgehoben.
Frage 7: Was sind die nächsten Schritte für ein Eintracht Braunschweig?
Antwort: Die Mannschaft wird sich auf das nächste Spiel vorbereiten, mit dem Ziel, ihre Leistung zu steigern und weitere Punkte zu sammeln. Trainer und Spieler sind optimistisch und wollen die positive Energie aus diesem Spiel mitnehmen.
Frage 8: Gibt es weitere Entwicklungen oder Verletzungen nach dem Spiel?
Antwort: Aktuelle Informationen zu Verletzungen oder anderen Entwicklungen im Team werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. Fans sollten die offiziellen Kanäle von Eintracht Braunschweig im Auge behalten.
Frage 9: Wo kann ich weitere Informationen zu den nächsten Spielen und Tickets finden?
Antwort: Weitere Informationen zu kommenden Spielen, Ticketkäufen und Neuigkeiten findet ihr auf der offiziellen Website von Eintracht Braunschweig oder über die Social-Media-Kanäle des Vereins.
Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an den Fanservice von Eintracht Braunschweig zu wenden!
Freiburg (dpa/lsw) – Der 1. FC Heidenheim trifft am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga auf Borussia Mönchengladbach. Vor heimischer Kulisse hat der FCH am Samstag (15.30 Uhr/Sky) die Chance, sich eine bessere Situation im Abstiegskampf zu verschaffen. Zuletzt hatte das Team von Trainer Frank Schmidt nach einer Serie von Niederlagen in der Liga gegen RB Leipzig unentschieden gespielt.
Zum Abschluss des Wochenendes reist der Europapokal-Anwärter SC Freiburg am Sonntagabend (17.30 Uhr/DAZN) zum FC Augsburg. Beide Mannschaften sind aktuell gut drauf und glänzten zuletzt vor allem in der Defensive.
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Gerne! Damit ich die FAQs optimal gestalten kann, benötige ich das Thema, zu dem du Informationen möchtest. Kannst du mir bitte das Thema nennen?
Essen. Rot-Weiss Essen greift beim BVB II nach dem nächsten Auswärtsdreier – für Uwe Koschinat gibt es keinen Grund, seine Startelf zu ändern. Wir berichten im Liveticker.
Wichtiges Spiel im Abstiegskampf für Rot-Weiss Essen: An diesem Samstag (14 Uhr) können die Essener bei der U23 des BVB den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen einfahren und nach Punkten mit den Dortmundern gleichziehen.
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In Dortmund werden die Essener quasi ein Heimspiel haben: Wie der BVB Anfang der Woche bekanntgab, war das Gästekontingent von knapp 4000 Tickets bereits Tage vor dem Spiel ausverkauft. Insgesamt rechne Borussia mit 5000 bis 6000 Zuschauern. RWE spielt mit der gleichen Aufstellung wie zuletzt beim Heimsieg gegen Ingolstadt.
52. Minute: Dortmund spielt mal schnell nach vorne, wie immer geht es über den auffälligen Campbell. Nach langem Sprint und einem Haken in die Mitte schießt er mit Links, Golz hält den Ball aber fest.
50. Minute: Wenn es einen RWE-Spieler gibt, der heraussticht, dann ist es Tom Moustier. Jetzt gewinnt er wieder einen Ball im Mittelfeld und zieht das Foul gegen Paulina. Aus der guten Freistoßposition machen die Essener dann aber nicht.
49. Minute: Moustier erobert den Ball, gibt ihn weiter auf rechts. Eitschberger flankt – und BVB-Verteidiger David Lelle verlängert den Ball fast unhaltbar, seine Kopfball-Bogenlampe landet aber auf dem Tor. Das war knapp!
47. Minute: Gegen Ingolstadt wechselte Uwe Koschinat erst sehr spät – spannend wird, ob er auch heute lange wartet, oder ob er etwa Mizuta früher bringt, um der Offensive neuenSchwung zu verleihen.
15.02 Uhr: Weiter geht es – die zweite Hälfte beginnt mit den gleichen 22 Spielern, die auch zum Ende der ersten Halbzeit auf dem Platz standen.
15 Uhr: Unter verhaltenem Applaus kommen die BVB-Spieler als Erstes zurück aufs Feld – bereit für die zweite Hälfte.
Dortmund wechselt kurz vor der Pause erstmals
14.47 Uhr: Ohne Tore geht es in die Kabine – in 15 Minuten geht‘s weiter
46. Minute: Eitschberger versucht auf der rechten Seite durchzugehen – aber er bleibt hängen und bekommt am Ende auch noch einen Freistoßpfiff gegen sich. Der zuletzt so überzeugende RWE-Rechtsaußen tut sich heute schwerer.
45. Minute: Es gibt eine Minute Nachspielzeit.
43. Minute: Erster Wechsel beim BVB: Hüning bleibt nach einem Laufduell auf dem Rasen sitzen, hat Oberschenkelprobleme. Danylo Krevsun kommt für den Rechtsverteidiger ins Spiel.
Pfostentreffer durch Campbell – Essen fehlt die Durchschlagskraft vorm Tor
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39. Minute: Die RWE-Fans singen „Assindia“ – auf dem Rasen passiert gerade nicht so viel, insgesamt ist es ein noch eher zähes Spiel, auch wenn es schon einige Gelegenheiten gab.
35. Minute: Auf der anderen Seite versucht es Martinovic mit einer Art Fallrückzieher – dafür bekommt er Applaus von der Tribüne, für Ostrzinski ist der Schuss aber kein Problem.
33. Minute: Gute Chance für den BVB aus spitzem Winkel: Campbell trifft den Pfosten, dann klärt Schultz mit dem Knie zur Ecke – da wäre Golz geschlagen gewesen.
31. Minute: Ärger bei den RWE-Fans: Martinovic gewinnt im Strafraum gegen Lührs und hätte Platz gehabt, der Schiedsrichter hat aber ein Foul des RWE-Stürmers gesehen. Freistoß Dortmund.
28. Minute: Der BVB hat die Essener Druckphase offensichtlich überstanden, baut das Spiel ruhig auf – und holt wieder mal eine Ecke heraus. Fotis Hereingabe wird aber von den Essenern geklärt.
Gelbe Karte für Gjasula – gute Schüsse von Moustier
26. Minute: Gjasula geht mit hohem Bein in den Zweikampf und sieht die erste Gelbe Karte des Spiels.
22. Minute: Nächste Chance für RWE: Brummes Freistoßflanke auf den langen Pfosten wird ganz gefährlich – für Katpiän Schultz fehlen in der Mitte nur wenige Zentimeter, er fliegt mit seinem Kopfballversuch aber vorbei am Ball.
19. Minute: Doppelchance für Essen! Arslan geht rechts auf die Grundlinie, seine Hereingabe auf Safi wird aber abgewehrt – aus der zweiten Reihe zieht Moustier ab, Ostrzinski hält und lenkt den Ball zur Ecke. Die RWE-Fans werden direkt laut.
15. Minute: Moustier aus der Distanz – der Ball geht nur knapp übers Dortmunder Tor, über die Tribüne geht ein Raunen. Das war der erste gute Essener Abschluss.
13. Minute: Inzwischen haben aber die Dortmunder das Kommando übernommen – Rot-Weiss Essen muss vor allem bei Eckbällen aufpassen, bei hohen Bällen wirkt die Abwehr nicht komplett sicher.
11. Minute: Szenenapplaus der RWE-Fans für Ramien Safi, der auf der linken Seite einen Einwurf herausholt. Einwurfspezialist Moustier schleudert den Ball Richtung Fünfer, der BVB wehrt die Einwurf-Flanke aber ab.
7. Minute: Zum ersten Mal kommt der BVB nach vorne – William Campbell dribbelt in den Strafraum und wird von der Essener Abwehr nicht richtig angegriffen. Seinen Schuss aus spitzem Winkel wehrt Golz aber zur Ecke ab. Nach dem Eckball ist es wieder Campbell, der aus der zweiten Reihe schießt – drüber.
Rot-Weiss Essen sucht die Offensive in den ersten Minuten
4. Minute: RWE gibt auch auf dem PLatz direkt den Ton an und sucht den Weg nach vorne. Der BVB zieht sich weit zurück und kann die Essener immerhin aus dem eigenen Strafraum heraushalten.
2. Minute: Stimmungstechnisch hat Rot-Weiss auf jeden Fall ein Heimspiel – „Forza RWE“ schallt durch die Rote Erde, vor dem Spiel gab es lauten Applaus von Steh- und Sitzplätzen für die RWE-Spieler.
14 Uhr: Das Spiel läuft!
13.40 Uhr: Der Gästeblock ist pickepackevoll, schon mehrere Tage vor dem Spiel waren alle Gästetickets vergriffen. Die RWE-Fans fülen mehr als die Hälfte der Stehplatz-Geraden und dazu noch einen Sitzplatzblock auf der Tribüne.
Vor dem Spiel: Koschinat gibt interessante Einblicke
Auf den guten Ergebnissen will sich Koschinat nicht ausruhen. „Es geht darum, immer gegen einen Trend zu arbeiten. Da sind wir im Trainerteam sehr wachsam. Vor allem wenn es um Themen wie Disziplin, Arbeitseinstellung oder das Einhalten unser Spielprinzipien geht.“
3. Liga, 26. Spieltag: Borussia Dortmund II – Rot-Weiss Essen
Datum: Samstag, 1. März 2025
Anstoßzeit: 14 Uhr
Ort: Stadion Rote Erde, Dortmund
Rot-Weiss Essen: Zoff-Sieg gegen Ingolstadt – Fans feiern Koschinat
Seine Mannschaft mache vor der Partie im Dortmunder Stadion Rote Erde einen guten Eindruck, in der Vorwoche sei das aber nicht der Fall gewesen. Am Freitag verriet Koschinat interessante Details zur Woche vor dem Ingolstadt-Spiel, das RWE mit 2:0 gewann. „Da hatte mir die vorletzte Trainingseinheit in keinem Teilbereich gefallen. Wir waren als A-Mannschaft in unserer Spielidee hoffnungslos unterlegen. Das gab kein gutes Gefühl, die Trainingswoche war insgesamt eine einzige Katastrophe, weil wir auch aufgrund der Witterung bis Donnerstag nicht richtig trainieren konnten. Trotzdem war die Mannschaft beim Spiel in allen Teilbereichen bei 100 Prozent. Das gibt mir wiederum ein gutes Gefühl.“
+++ Alle wichtigen News zum Spiel BVB II gegen Rot-Weiss Essen finden Sie in diesem Artikel. Am Samstag gibt es hier den Live-Ticker zum Spiel +++
BVB II gegen Rot-Weiss Essen: Die 3. Liga am Samstag im Live-Ticker
Koschinat und sein Team haben auch registriert, dass vor allem die Konkurrenz schwächelt, die vor einigen Wochen noch deutlich vor RWE lag. 1860 München wurde schon überholt, Alemannia Aachen, der SV Sandhausen oder auch der BVB II sind in Schlagdistanz.
„Es ist nicht leicht, gegen so einen Trend zu arbeiten“, weiß der RWE-Trainer. „Da haben wir den Vorteil, dass wir auf viele Faktoren setzen können, die in den letzten Spielen nachweislich gut funktioniert haben. Es kann aber auch wieder einen schlechten Tag geben, den wir dann akzeptieren müssen, aber nicht alles infrage stellen sollten. Gegen Unterhaching haben wir dazu beigetragen, dass es nicht gut lief. Wenn das der Fall ist, muss ich gnadenlos dazwischengehen. Ich habe aktuell aber nicht das Gefühl, dass die Jungs in irgendeiner Form schleifen lassen. Die positive Grundstimmung und der Optimismus führen nicht dazu, dass wir weniger fokussiert oder leichtsinniger arbeiten. Die Gruppe ist sehr hungrig und erkennt diese positive Situation.“
Rot-Weiss Essen hat aktuell einen Lauf und dabei auch das nötige Matchglück. Koschinat merkte am Freitag an, dass die Partie gegen Ingolstadt auch anders hätte verlaufen können. „Es ist wahnsinnig wichtig, dass wir die Situation sehr genau analysieren und wir einen passenden Blick darauf haben, warum wir gerade gut sind. In diesen vielen engen Spielen treffen wir sehr häufig in beiden Strafräumen die richtige Entscheidung. Es gibt keinen Grund, zu glauben, dass das ohne weiteres reproduzierbar ist. Dafür sind die Spiele zu eng. Wir müssen auch auf Rückschläge vorbereitet sein.“
Vor dem Champions-League-Duell gegen die OSC Lille geht es für den BVB in der Bundesliga beim FC St. Pauli zur Sache (15.30 Uhr, Sky und im BILD-Liveticker).
Dortmund-Trainer Niko Kovac muss auf Außenverteidiger Julian Ryerson (Grippe) verzichten. Für ihn kommt Yan Couto in die Startelf. Der Brasilianer, der im Sommer von ManCity mit anschließender Kaufpflicht ausgeliehen wurde, kam unter Kovac nur zu Kurzeinsätzen. Für Couto ist es sein erster Startelfeinsatz seit dem Jahresauftakt gegen Leverkusen.
Niklas Süle sitzt auf der Bank.
DFB-Star machte das 1:0: Stiller entschuldigt sich bei Bayern-Fans
Quelle: DFL01.03.2025
Vor dem Lille-Spiel gibt es auch gute Neuigkeiten: Julian Brandt steht nach seiner Muskelverhärtung wieder im Kader.
Gittens (Formtief) sitzt erneut auf der Bank.
So spielt der BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy.
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Und so läuft St. Pauli auf: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad.
Die Bosse moderierten den Poker um die Zukunft von Joshua Kimmich, die Fans stimmten sich schon auf den Champions-League-Hit gegen Bayer Leverkusen ein. Der FC Bayern München hat bei seinem 3:1 (1:1)-Sieg beim VfB Stuttgart Signale gesendet – in der Causa Kimmich und an die Konkurrenz. Die bajuwarische Brust könnte vor dem brisanten Königsklassen-Duell mit der Werkself kaum breiter sein.
Es werde eine „sehr zeitnahe“ Entscheidung über Kimmichs Zukunft geben, kündigte Sportdirektor Christoph Freund nach der Partie am Freitagabend an. Mehrere Medien hatten vor dem Südschlager berichtet, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister sein Vertragsangebot an den Mittelfeldspieler zurückgezogen habe. Kimmichs Kontrakt endet am 30. Juni. Die Gespräche laufen seit Monaten – und trotz der jüngsten Entwicklungen wohl auch weiter.
„Wir wissen, was wir aneinander haben. Wir gehen sehr, sehr respektvoll miteinander um und: Wir sprechen“, sagte Sportvorstand Max Eberl. Er sei nicht skeptisch, erklärte der 51-Jährige. Er stellte aber auch klar: „Es steht generell keiner über dem Verein, und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, entscheidet er sich anders. Und dann wird es auch beim FC Bayern weitergehen.“ Das gilt im Zweifelsfall dann auch für einen Kimmich, immerhin Nationalmannschaftskapitän und in Bayerns Zentrum von enormer Bedeutung.
An diesem Punkt sei man nicht, stellte Eberl auch klar. Die Tür für Kimmich, der gegen den VfB angeschlagen fehlte, steht also weiter offen. Die Richtung, und das versuchten die Münchner klarzumachen, geben aber sie vor.
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Eberl schwärmt von der Entwicklung der Münchner
In der Bundesliga ist das derzeit nicht anders. 28 von 30 möglichen Punkten haben die Bayern aus den vergangenen zehn Spielen geholt. Nach der titellosen Vorsaison marschieren sie scheinbar unaufhaltsam Richtung Meisterschaft.
Vorige Woche gegen Eintracht Frankfurt (4:0) und nun beim Vizemeister in Stuttgart habe man „zwei wirklich überzeugende Spiele“ gezeigt, sagte Eberl – und zwar gegen Teams, die „zu den besten Vereinen in Deutschland gehören“. Er finde es „bemerkenswert, wie wir in so einem Spiel auch wachsen“.
Es steht generell keiner über dem Verein, und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, entscheidet er sich anders. Und dann wird es auch beim FC Bayern weitergehen.
Max Eberl zur Causa Kimmich
Nach dem Rückstand durch Angelo Stiller (34. Minute) und einer ersten halben Stunde, in der die Stuttgarter laut Bayern-Trainer Vincent Kompany „klar besser“ waren, hatte Michael Olise (45.) ausgeglichen. Leon Goretzka nach einem bösen Patzer der VfB-Defensive (64.) und der eingewechselte Kingsley Coman nach einem weiteren leichtfertigen Ballverlust der Gastgeber (90.) drehten die Partie.
Wie die Mannschaft ruhig geblieben und zurückgekommen sei und in der zweiten Halbzeit dominiert habe, sei „schon sehr gut gewesen“, meinte Eberl.
Neuer fordert Cleverness gegen Bayer
Die Bayern würden aktuell „ein Stück weit erwachsener“ spielen, befand Torhüter Manuel Neuer. Das dürfte ihr auch im prickelnden Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen Leverkusen am Mittwoch helfen. Schon Kleinigkeiten könnten die Duelle mit dem Double-Sieger entscheiden, meinte Neuer. Es sei daher wichtig, „kühlen Kopf“ zu bewahren und „aufmerksam“ zu sein. Man müsse „nicht in einem Spiel alles entscheiden, sondern intelligent sein“.
Der weitgehend glanzlose, in Summe aber doch recht souveräne und verdiente Sieg in Stuttgart hat gezeigt: Die Bayern sind absolut bereit für Bayer. Die Fans sangen nach dem Spiel in freudiger Erwartung vom „Europapokal“. Auch so ein Signal, das die Münchner an diesem Abend sendeten. (dpa)
Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.
Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.
Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein
In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.
In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“
Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“
Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)
Der SV Werder Bremen empfängt am Samstag (15.30 Uhr) den VfL Wolfsburg im Weserstadion. So seht Ihr die Bundesliga-Partie live im TV und Livestream.
Bremen – Der SV Werder Bremen steckt in einer sportlichen Krise: Nur ein Sieg aus den vergangenen acht Bundesliga-Spielen, dazu das peinliche DFB-Pokal-Aus bei Arminia Bielefeld (1:2) unter der Woche. Gelingt den Grün-Weißen nun im anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr) die Trendwende? So seht ihr die Partie gegen Wolfsburg live im TV und im Livestream!
Bundesliga-Spiel zwischen Werder Bremen und VfL Wolfsburg läuft nicht im Free-TV
Die Fans, die nicht live im Weserstadion dabei sind, können das Bundesliga–Spiel live von zu Hause aus verfolgen – entweder am Handy oder Computer via Internet oder ganz klassisch im Fernsehen. Die Partie von Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg wird allerdings nicht live im Free-TV übertragen. Der Pay-TV-Sender Sky zeigt die Begegnung exklusiv live im TV. Anpfiff ist um 15.30 Uhr. Die Live-Übertragung des Einzelspiels läuft ab 15.15 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 4, Kommentator ist Christian Straßburger. In der Konferenz kommentiert Florian Schmidt-Sommerfeld. Die Vorberichterstattung zum Spiel mit Moderator Michael Leopold und Experte Didi Hamann startet um 14 Uhr – live auf Sky Sport Bundesliga 1 oder Sky Sport Bundesliga Top-Event.
Werder Bremen live im TV: Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg auch exklusiv im Livestream
Eine kostenlose Live-TV-Alternative zu Sky gibt es im Fernsehen nicht. Aber es gibt legale Livestream-Optionen: Ihr könnt Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburgonline via Sky Go und beim Streaming-Portal Wow (ehemals Sky Ticket) schauen. Auf „werder.tv“ (kostenpflichtig) könnt ihr das Spiel zudem noch am Spieltag in voller Länge im „Re-Live“ angucken. Die Streaming-Anbieter DAZN und Amazon Prime zeigen das Bundesliga-Spiel nicht live im TV oder im Live-Stream. ARD (Das Erste) und ZDF zeigen erst später Highlights. Wer alles live und kostenlos verfolgen will, dem empfehlen wir natürlich auch gerne unseren DeichStube-Live-Ticker zum Spiel SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg. Liveticker-Start ist gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften – bei uns verpassen Werder-Fans nichts! (fwa)
Seit Juli 2024 ist David Zibung Sportkoordinator bei Borussia Mönchengladbach. Bei blue Sport hat er über seinen Job beim Bundesligisten und den FC Luzern gesprochen.
27.02.2025
Seit letztem Sommer arbeitet David Zibung als Sportkoordinator bei Borussia Mönchengladbach. Mit blue Sport hat die FCL-Legende über die neue Herausforderung in Deutschland gesprochen.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
David Zibung verliess im Sommer 2024 seine Komfortzone in Luzern und wechselte zu Borussia Mönchengladbach.
Mit blue Sport spricht der ehemalige FCL-Goalie über den Schritt nach Deutschland und seine neue Aufgabe als Sportkoordinator.
Über die spezielle Verbindung zwischen Gladbach und der Schweiz sagt Zibung: «Die Sympathie passt.»
Ein FC Luzern ohne David Zibung? Das war lange unvorstellbar. Bereits in den Junioren spielte der Goalie beim FCL, blieb die ganze Karriere bei seinem Herzensverein, wurde zum Rekordspieler (520 Einsätze) und blieb auch nach seinem Rücktritt als Aktiver (2021) im Klub. Bis zum letzten Sommer arbeitete Zibung als Scout in der Innerschweiz, dann kam es zum überraschenden Abgang.
Borussia Mönchengladbach klopfte an und schaffte es tatsächlich, das FCL-Urgestein nach Deutschland zu lotsen. «Es ging alles sehr schnell. Während der Sommerpause kam der Kontakt zustande, ich war sehr überrascht», erinnert sich Zibung im Gespräch mit blue Sport. «Ich dachte mir, ich war 25 Jahre beim FCL, wenn noch etwas anderes auf meiner Visitenkarte stehen soll, dann muss ich jetzt einen Schritt wagen.»
Quasi von heute auf morgen liess er seine Arbeit in Luzern liegen und wagte den Schritt ins Ausland. «Vielleicht war ich als Spieler zu wenig mutig, jetzt wollte ich diese Chance packen», so Zibung. «Gladbach ist nicht irgendein Klub, sondern einer mit viel Tradition. Ich denke, bei vielen anderen Vereinen hätte ich das nicht gemacht.»
Stets im engen Austausch: Roland Virkus (links) und David Zibung.
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Der 41-Jährige arbeitet als Sportkoordinator bei den Fohlen. Er ist eng im Austausch mit Roland Virkus, dem Geschäftsführer Sport. Auch bei der Kaderplanung und im Scouting ist Zibung involviert. Genauso wie in der Trainingsplanung und der Umsetzung. «Ich bin auch täglich auf dem Platz, leite aber keine Übungen. Ich bin das Bindeglied zwischen Sportlicher Führung, Trainerstaff und 1. Mannschaft», erklärt der frühere Goalie.
«Ich bin fast wie ein kleines Au-Pair hier»
Den Entscheid, Luzern zu verlassen und nach Deutschland zu ziehen, habe er gemeinsam mit der Familie getroffen. «Ich habe der Familie versprochen, dass ich immer nach Hause kommen werde, wenn ich die Gelegenheit dazu habe. Auch wenn das bedeutet, dass ich mal 5 Stunden Autofahren muss.»
Der Vorteil dabei sei, dass er dann wirklich Zeit für die Familie habe, wenn er in der Schweiz ist. «Das war beim FCL anders. Da war ich sieben Tage die Woche mit Fussball beschäftigt», so Zibung. In Deutschland lebt er nun in einem Haus mit einem älteren Ehepaar. «Ich bin fast wie ein kleines Au-Pair hier», schmunzelt der 41-Jährige.
Einleben konnte er sich in der neuen Umgebung schnell. Auch weil mit Trainer Gerardo Seoane ein ehemaliger Mitspieler und Coach schon da war. «Mir Gerry habe ich eine spezielle Beziehung mit viel Vertrauen, das versuchen wir bestmöglich auszunutzen.»
Kennen sich schon seit Jahrzehnten: David Zibung und Gerardo Seoane.
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Auch Goalie Jonas Omlin kennt Zibung aus gemeinsamen Zeiten in Luzern bestes. Weil Omlin aber Spieler ist, sei die Rollenverteilung auch klar. «Jonas war mein Mitspieler. Es ist klar, dass das Vertrauen und der Umgang etwas anders ist. Aber er ist Spieler, ich Sportkoordinator.»
Die Schweiz und Gladbach – das passt einfach
Mit Nico Elvedi ist ein weiterer Schweizer schon seit einigen Jahren bei der Borussia. Die Schweiz und Gladbach, das passt einfach. Yann Sommer, Granit Xhaka, Denis Zakaria oder Breel Embolo haben hier auch ihre Spuren hinterlassen. Woran liegt das? «Das hat sicher mit der Grundausbildung zu tun. Die Leute hier wollen einen gepflegten Fussball mit viel Leidenschaft und Herz sehen», sagt Zibung.
Und weiter: «Der Klub setzt viel auf Werte und diese Werte erfüllen Schweizer oft sehr gut. Klar wirft Gladbach ein Auge auf den Schweizer Markt, schliesslich haben die meisten Schweizer hier einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Die Sympathie zwischen der Schweiz und Gladbach passt.»
Nach einer schwierigen letzten Saison konnte sich Gladbach fangen. Mittlerweile hersche wieder eine «sehr tolle Energie im Klub», wie Zibung sagt. Die Borussia steht auf Platz 9, hat aber nur fünf Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze. Mit einem Sieg in Heidenheim könnte Gladbach heute Samstag einen weiteren Schritt nach oben machen.
Zibung freut sich über FCL-Höhenflug: «Es ist nicht selbstverständlich»
Im Interview mit blue Sport unterstreicht die FCL-Klublegende: Der jüngste Erfolg ist alles andere als Zufall.
Antwort: David Zibung ist ein ehemaliger professioneller Fußballspieler, der in der Vergangenheit als Torwart aktiv war. Er hat sich durch seine Leistungen in der Bundesliga und anderen Ligen einen Namen gemacht.
Frage: Welchen neuen Job hat David Zibung bei Borussia Mönchengladbach?
Antwort: David Zibung hat eine neue Position im Trainerteam von Borussia Mönchengladbach übernommen. Die genaue Funktion wird aktuell öffentlich diskutiert, es wird jedoch berichtet, dass er sich auf die Entwicklung junger Torhüter konzentrieren wird.
Frage: Warum hat Zibung diese Entscheidung getroffen?
Antwort: Zibung hat den Wechsel ins Trainerteam als eine Möglichkeit gesehen, seine Erfahrung und sein Wissen über das Spiel weiterzugeben und die nächste Generation von Talenten zu fördern.
Frage: Welche Erfahrungen bringt er mit?
Antwort: Zibung bringt umfangreiche Erfahrungen sowohl als Spieler als auch als Trainer mit. Während seiner aktiven Karriere hat er mit verschiedenen Top-Trainern gearbeitet und kennt die Anforderungen auf höchstem Niveau.
Frage: Hat Zibung bereits Trainerfahrung?
Antwort: Ja, Zibung hat bereits in anderen Clubs oder Jugendmannschaften Trainererfahrung gesammelt und ist somit gut vorbereitet, um eine Rolle im Trainerteam zu übernehmen.
Frage: Was sagt Zibung über seine neue Rolle?
Antwort: In Interviews hat Zibung betont, dass er sich sehr auf die neue Herausforderung freut und dass er die Philosophie und Vision von Borussia Mönchengladbach teilt. Er möchte dazu beitragen, den Club weiterzuentwickeln.
Frage: Gibt es Erwartungen an Zibungs Arbeit bei Gladbach?
Antwort: Ja, die Erwartungen sind hoch, insbesondere in Bezug auf die Entwicklung junger Talente und die Förderung der Torhütersituation im Verein. Fans und Management hoffen, dass Zibung durch seine Erfahrung einen positiven Einfluss auf die Mannschaft haben wird.
Frage: Wie reagieren die Fans von Borussia Mönchengladbach auf Zibungs Berufung?
Antwort: Allgemein wird Zibungs Berufung positiv aufgenommen. Viele Fans schätzen, dass ein ehemaliger Spieler des Clubs in die Struktur zurückkehrt und hoffen, dass er frische Ideen mitbringt.
Frage: Gibt es bereits Pläne für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Zibung und anderen Trainern im Verein?
Antwort: Ja, Zibung wird mit dem bestehenden Trainerteam zusammenarbeiten, um die Trainingsmethoden zu optimieren und die Integration der jungen Torhüter in die erste Mannschaft zu fördern.
Frage: Wo kann ich mehr Informationen über Zibungs Arbeit bei Gladbach finden?
Antwort: Weitere Informationen über David Zibungs Arbeit bei Borussia Mönchengladbach finden Sie auf der offiziellen Website des Clubs, in Pressemitteilungen sowie in Sportnachrichten und sozialen Medien.
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Der BVB muss nach der Gala gegen Union Berlin in der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Niko Kovač weiß um eine bemerkenswerte Statistik.
Dortmund – Viele Protagonisten der Bundesliga kann man mit Statistiken sprichwörtlich jagen. Frei nach Uli Hoeneß wollen die meisten nur von einem ‚Trend‘ hören, wenn er auch ihr ‚Friend‘ ist. Bei Borussia Dortmund gab es in dieser Saison nur selten die Gelegenheit, den Trainer mit einer erfreulichen Statistik zu konfrontieren.
Vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) musste Niko Kovač deshalb mal wieder die Frage nach einer Negativserie beantworten. Schwer zu glauben, aber wahr: Der BVB hat in der gesamten Saison noch nicht einmal geschafft, zwei Spiele am Stück zu gewinnen. Kovač ist dieser Umstand wohlbekannt.
„Ich habe davon gehört. Es ist natürlich nicht das, was wir uns erwarten, dass wir 24 Spieltage warten müssen, um auf den zweiten Sieg in Folge zu spielen“, sagte der Trainer am Freitag in der Spieltagspressekonferenz. Kovač verantwortet dabei erst sein viertes Bundesliga-Spiel beim BVB. „Wir fahren nach Hamburg und wollen das Spiel gewinnen, weil wir die Punkte brauchen. Und weil wir im letzten Spiel gezeigt haben, dass wir eine sehr hohe Qualität haben. Wir wollen es schaffen. Das ist das erklärte Ziel“, gab Kovač die klare Richtung vor.
Kovač nennt „die Schwierigkeit“ für den BVB: „Wir müssen auch mal nachlegen“
Die Hoffnung ist rund um den Klub greifbar: Mit dem 6:0 gegen Union Berlin soll der Groschen endlich gefallen sein. Mit der Gala gegen die Köpenicker sollen sich die dicken Knoten lösen, in die sich der BVB im Saisonverlauf mehr und mehr verheddert hat.
Wohlgemerkt: Diese Hoffnung gab es schon öfters und wurde bisher stets enttäuscht. Laut Kovač liegt genau darin „die Schwierigkeit“ für Dortmund: „Wir müssen auch mal nachlegen. Wir können nicht sagen, wir ruhen uns auf dem Wochenende aus und denken, es läuft jetzt von alleine. Nein, nein: Wir müssen genau so von Beginn an Gas geben, vielleicht auch schwierige Momente gemeinsam überstehen, um dann unsere Momente zu nutzen.“
Auch die Spieler haben zuletzt unisono betont, dass der Erfolg gegen Union nur etwas wert ist, wenn endlich auch mal der zweite Schritt gelingt. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, forderte unter der Woche etwa Pascal Groß.
BVB-Kantersieg gegen Union „zeigt jedem Spieler, dass wir es noch können“
Unter den BVB-Fans herrscht so lange Skepsis, wie der Beweis aussteht, dass die Mannschaft einen wirklichen Lerneffekt erzielt hat. Kovač scheint immerhin recht optimistisch. Das gesteigerte Selbstvertrauen sei in der Trainingswoche „augenscheinlich“ gewesen: „Das sind alles Menschen, die gerne erfolgreich sind, dann ist die Stimmung jedes Einzelnen besser. Dieser Sieg war nicht nur dahingehend wichtig, dass wir drei Punkte geholt haben, sondern die Art und Weise, wie wir agiert haben.“
Gegen Union habe der BVB „sehr dynamisch gespielt, intensiv, aggressiv verteidigt und den Gegner gestresst, viele gute Momente gehabt. Das zeigt jedem Spieler, dass wir es noch können. Wir müssen es abrufen“, forderte Kovač, der in seiner BVB-Aufstellung gegen St. Pauli kurzfristig auf einen Stammspieler verzichten muss.
Wenn das Abrufen nicht beim Tabellen-15. der Bundesliga gelingt, ist mit Blick auf das happige Restprogramm des BVB sprichwörtlich Hopfen und Malz verloren. St. Pauli ist ein historischer Lieblingsgegner von Dortmund, verlor zuletzt obendrein drei Spiele in Folge in der Bundesliga.
Stärke von BVB-Gegner St. Pauli klar in der Defensive
Auf die leichte Schulter nimmt der BVB-Coach freilich keinen Gegner. „Sie schießen nicht viele Tore, lassen aber auch verdammt wenig zu“, sprach Kovač an, dass St. Pauli nach Treffern die schwächste Offensivabteilung stellt, aber die drittwenigsten Gegentore kassiert hat.
„Wir werden uns hart bemühen müssen, damit wir Chancen kreieren. Sie verteidigen im kompakten Verbund, in dem sich jeder Einzelne in den Dienst der Mannschaft stellt. Das bedeutet für uns, wir müssen die Positionen gut belegen, zusehen, dass wir sie irgendwo in Disbalancen bringen. Wir wollen fortsetzen, was wir gegen Union angefangen haben.“ Wenn das zum ersten Mal in der laufenden Saison gelingt, ist vielleicht doch noch ein Happy End für den BVB möglich.
Und Kovač würde sich gewiss gerne auf die neue Statistik ansprechen lassen.