Kategorie: Bundesliga Teams

  • Aufatmen in Dortmund: BVB landet auf St. Pauli zweiten Sieg

    Aufatmen in Dortmund: BVB landet auf St. Pauli zweiten Sieg


    Stand: 01.03.2025 18:31 Uhr

    Nach der Gala gegen den FC Union Berlin vor einer Woche hatte Borussia Dortmund erneut große Schwierigkeiten, ein zweites Spiel in Folge eine überzeugende Leistung zu zeigen. Doch dank einer deutlichen Leistungssteigerung feierte der BVB den heiß ersehnten zweiten Sieg in Serie. “Schwarzgelb” gewann beim FC St. Pauli mit 2:0 (0:0). Erneut gefährlich: Der viermalige Torschütze gegen Union Berlin, Serhou Guirassy, und Karim Adeyemi.

    Auch wenn die Borussia von Beginn an hoch presste und die Hamburger damit früh unter Druck setzte: Alexander Blessin ließ sein Team auch gegen den BVB mit seinem Parade-Rezept agieren. Dortmund kam gegen die hervorragend organisierte Abwehr der Hanseaten nicht zum Zuge.

    • Zum Live-Ticker: St. Pauli – Dortmund
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    • 24. Spieltag
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    Weißhaupt im ersten Spielviertel stark – Dortmund ohne Ideen

    Niko Kovac hatte in seinem Team als einzige Veränderung gegenüber dem Berlin-Spiel Yan Couto für den angeschlagenen Julian Ryerson von Beginn an auf den Platz geschickt. Julian Brandt musste erneut auf der Bank Platz nehmen. Die Mannschaft, die sich aber während der ersten 45 Minuten die deutlich besseren Torchancen erarbeiten konnte, waren die Gastgeber.

    Besonders Noah Weißhaupt setzte sich gegen die Schwarzgelben immer wieder gut in Szene. Über rechts arbeitete sich St. Paulianer nach vorne, flankte hoch auf Elias Saad, dessen Kopfball aber deutlich am Kasten der Gäste vorbei flog (7.). Und Ramy Bensebaini musste seine ganze Routine zeigen, als er jenen Weißhaupt Mitte des ersten Spielabschnitts in aussichtsreicher Position am Torschuss hinderte (21.).

    Die Zuschauer mussten bis zur ersten Minute der Nachspielzeit warten, um den ersten gefährlich vorgetragenen Angriff der Gäste zu erleben. Als sich beide Teams schon auf den nahenden Pausenpfiff zu freuen schienen, nahm Karim Adeyemi auf der rechten Seite den Ball im Sprint wunderbar an, lief in den Strafraum und versuchte im Fallen, den Ball ins lange Eck zu spitzeln. Der Ball verfehlte sein Ziel, und der mit-gelaufene und zum Einschuss bereitstehende Serhou Guirassy zeigte mit einer Geste an, dass er so schön freigestanden hätte.

    Dortmund nach der Pause konzentrierter – Adeyemi überragend

    Nach dem Wiederanpfiff wurden die Angriffsbemühungen der Borussia deutlich intensiver und zielgerichteter. Und schnell gelang Guirassy der Führungstreffer, weil Adeyemi diesmal uneingennützig agierte und den perfekt stehenden Mitspieler einbezog, der aus Mittelstürmerposition einen Abpraller im Tor unterbrachte (51.).

    Die Kicker vom Kiez hatten keine Antwort parat, Dortmund kickte weiter und drängte auf den zweiten Treffer. Tatsächlich ließ der nicht lang auf sich warten. Denn ein langer Ball überrumpelte die Abwehr der Hamburger komplett, Adeyemi packte seine gesamte Energie in einen seiner unwiderstehlichen Sprints, schüttelte zuerst Philipp Treu ab und ließ dann – extrem cool abwartend und platziert schießend – Nikola Vasilj keine Chance.

    Karim Adeyemi trifft nach seinem sehenswerten Solo-Lauf in der 58. Minute zum 2:0

    St. Pauli bekommt keinen Zugriff

    Der Doppelschlag ließ die Gastgeber taumeln. St. Pauli fiel so gut wie nichts mehr ein gegen die dominant und nun sehr selbstbewusst auftretende Borussia. Denn auch, wenn die Dortmunder einmal Fahrt aus ihrem Spiel nahmen, geriet die Abwehr der Gäste nicht unter Druck.

    Stattdessen hatte erneut Adeyemi die gute Chance auf seinen zweiten Treffer, schoss aber deutlich über den Kasten (72.), Guirassy kam bei seinem zweiten Tor aus dem Abseits. Bei der einzigen Chance der Hamburger parierte BVB-Keeper Gregor Kobel einen Flachschuss von Danel Sinani (87.), einen Konter spielten die Schwarzgelben nicht gut aus.

    St. Pauli in Wolfsburg, Dortmund gegen Augsburg

    St. Pauli reist kommendes Wochenende nach Wolfsburg (08.03., 15.30 Uhr). Zeitgleich muss sich Dortmund gegen den FC Augsburg beweisen. Aber zuvor wartet am Mittwoch (21.00 Uhr) auf den BVB in der Champions League das Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille.

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  • Bundesliga-Ticker: Eintracht Frankfurt gegen Bayer

    Bundesliga-Ticker: Eintracht Frankfurt gegen Bayer


    Im Abendspiel kommt es in der Fußball-Bundesliga zum packenden Verfolgerduell zwischen Frankfurt und Leverkusen. Die Eintracht kann wieder auf den zuletzt verletzten Abwehrchef Robin Koch zählen. Verfolgen Sie die Partie hier im Liveticker.

    Am Sonntag stehen noch zwei Partien des 24. Spieltags auf dem Programm. Zunächst will der 1. FC Union Berlin nach der juristischen Niederlage vor dem Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes zumindest einen sportlichen Erfolg feiern. Eine Woche nach dem 0:6-Debakel in Dortmund empfängt die Mannschaft von Steffen Baumgart um 15.30 Uhr (DAZN live) Tabellenschlusslicht Holstein Kiel. Mit einem Sieg gegen den Aufsteiger würden die Köpenicker einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt gehen.

    Von gemeinsamen neun Pflichtspielen in der 1. Bundesliga (eins), 2. Bundesliga (vier) und der damals drittklassigen Regionalliga Nord (vier) konnte Union fünf gewinnen. Zudem gab es jeweils zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. In der Bundesliga und Zweiten Liga hat Union gegen Kiel noch nie verloren.

    Die Norddeutschen stehen auswärts auch noch komplett ohne Sieg da. Dreimal reichte es in der Fremde immerhin zu einem Remis: beim VfL Bochum (2:2), beim VfL Wolfsburg (2:2) und bei Meister Bayer Leverkusen (2:2). Union gewann unter dem neuen Trainer Steffen Baumgart nur zwei von acht Spielen.

    Im letzten Duell des Spieltags empfängt der FC Augsburg die zuletzt so starken Freiburger. Deren Trainer Julian Schuster geht mit der Champions-League-Euphorie im Umfeld der Breisgauer gelassen um. „Es ist alles sehr eng beieinander, das sind alles Momentaufnahmen, mehr aber auch nicht“, sagte der Coach vor dem Auswärtsspiel in der Fußball-Bundesliga am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN). „Verlierst du zweimal, bist du wieder auf Platz elf. Dann kommen wieder andere Schlagzeilen.“ Die Wahrheit liege in der Mitte, meinte Schuster. „Wir wissen, wo wir stehen und was wir können.“

    Fehlen wird Max Rosenfelder. Der Abwehrspieler trainiert vorerst weiter individuell. „Wir hatten mehrere Jungs, die Infekte hatten. Da muss man vorsichtig sein“, sagte Schuster.

    Mit den beiden Torhütern Finn Dahmen und Noah Atubolu stehen sich zum Abschluss des 24. Spieltages zwei Keeper gegenüber, die zuletzt auf sich aufmerksam machen konnten. FCA-Schlussmann Dahmen kassierte 343 Minuten kein Gegentor, sein Freiburger Pendant wurde seit 396 Minuten nicht überwunden. Sein Schützling strahle „große Sicherheit“ aus, so Schuster vor dem Duell zweier formstarker Teams. Denn der FCA ist seit sieben Spielen ungeschlagen, Freiburg könnte nach vier Siegen nacheinander und einem weiteren in Augsburg einen Vereinsrekord einstellen.

    lwö



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  • Bundesliga: Mainz schlägt RB Leipzig, BVB gewinnt bei

    Bundesliga: Mainz schlägt RB Leipzig, BVB gewinnt bei


    Ausschließlich Auswärtssiege 

    Bundesliga: Mainz schlägt RB Leipzig, BVB gewinnt bei St. Pauli

    ©IMAGO

    Der 1. FSV Mainz 05 hat bei RB Leipzig am Samstagnachmittag einen Rückstand gedreht und die Krise des Teams von Trainer Marco Rose verschlimmert. Nationalspieler Jonathan Burkardt sorgte beim 2:1 für den Siegtreffer der Rheinhessen, die die Sachsen in der Bundesliga-Tabelle im Kampf um die Champions-League-Plätze um drei Punkte distanzierten.

    Die Chancen auf einen Europacup-Rang wahrten auch Borussia Dortmund mit einem 2:0 beim FC St. Pauli und der VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen gewannen beim krisengeplagten SV Werder Bremen mit 2:1 und dürften die Sorgen von Coach Ole Werner multipliziert haben. Darüber hinaus vergrößerte die TSG Hoffenheim mit einem 1:0 beim VfL Bochum nach einem Patzer von Torwart Timo Horn den Abstand auf die Abstiegsränge. Dort hängt auch der 1. FC Heidenheim nach dem 0:3 gegen Borussia Mönchengladbach weiter tief drin. Mit dem 3:1 des FC Bayern beim VfB Stuttgart am Freitagabend gab es nun sechs Auswärtssiegen bei sechs Spielen.

    Doppelschlag nach Blitz-Tor: Mainz 05 schockt RB Leipzig zurück

    Von der Pokal-Euphorie zur Bundesliga-Tristesse: RB Leipzig hat nach dem Einzug ins Halbfinale den nächsten Rückschlag im Tagesgeschäft erlitten. Trotz früher Führung verloren die Sachsen 1:2 (1:0) gegen den 1. FSV Mainz 05 und verpassten den vorläufigen Sprung auf Rang vier. Dort steht mit nun drei Punkten Vorsprung auf die Roten Bullen Mainz, das am Sonntag allerdings noch vom SC Freiburg verdrängt werden kann.

    Das Blitz-Tor von Xavi Simons (1. Minute) ebnete vor 41.406 Fans eigentlich den Weg zum siebten Bundesliga-Spiel in Serie ohne Niederlage. Allerdings stand nach fünf dieser Spiele nur ein Unentschieden in der Statistik. Und auch nun traf Nadiem Amiri (52.) zum Mainzer Ausgleich, Jonathan Burkardt (58.) legte mit seinem 14. Saison-Tor kurz darauf sogar nach. Die Diskussionen um den in der Kritik stehenden Leipziger Trainer Marco Rose dürften nun keinesfalls verstummen.

    © tm/imago - Hier die Bundesliga-Profis benoten (Link zur Noteneingabe)

    BVB mit Saison-Novum: Auf St. Pauli 2. Bundesliga-Sieg nacheinander

    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander. Zugleich war es für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Werder Bremens Krise immer schlimmer: 1:2 gegen VfL Wolfsburg

    Die Talfahrt bei Werder Bremen geht unvermindert weiter. Gegen den VfL Wolfsburg verloren die Grün-Weißen im Weserstadion mit 1:2 (0:1) und kassierten damit die fünfte Pflichtspielniederlage in Serie. In der Bundesliga haben die Norddeutschen im Jahr 2025 nur eine von neun Partien gewonnen und den Anschluss ans obere Tabellendrittel endgültig verloren. Werder ist damit das schlechteste Team im neuen Jahr.

    Vier Tage nach dem peinlichen Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal beim Drittligisten Arminia Bielefeld zeigten sich die Bremer zwar bemüht, konnten den nächsten Rückschlag aber nicht verhindern. Vor 41.152 Fans erzielte Patrick Wimmer (6. Minute/48.) beide Treffer für den VfL Wolfsburg, der nach dem bitteren Pokal-Aus in Leipzig zumindest in der Liga auf Europapokal-Kurs bleibt. Das 1:2 durch Mitchell Weiser (90.) kam für die Gastgeber zu spät.

    © tm/imago - Hier über die 18 Bundesligisten mitdiskutieren (Link zu den Vereinsforen)

    0:3 gegen Gladbach: Heidenheim taumelt weiter

    Angeführt von Doppeltorschütze Robin Hack hat Borussia Mönchengladbach die Sorgen des weiter schlingernden 1. FC Heidenheim im Abstiegskampf vergrößert. Durch das 0:3 (0:2) geht die Sieglos-Serie des Teams von Trainer Frank Schmidt weiter. Heidenheim wartet in der Bundesliga seit Mitte Januar auf ein Erfolgserlebnis. Die Borussia festigte dagegen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte und darf weiter von der ersten Europapokal-Teilnahme seit der Saison 2020/21 träumen.

    Früh sorgten Hack (8. Minute) und Nathan Ngoumou (18.) vor 15.000 Fans für einen komfortablen Vorsprung. Gladbach tat lange Zeit nicht mehr als nötig und vom FCH kam vor allem in der ersten Halbzeit deutlich zu wenig. Nach der Pause vergab Leonardo Scienza das mögliche 1:2 mit einem Freistoß ans Aluminium (49.), ehe Hack die Partie mit einem weiteren Tor entschied (59.). Das vermeintliche 0:4 des Offensivakteurs wurde aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen.

    Schwerer Dämpfer für VfL Bochum: 0:1 gegen TSG Hoffenheim

    Der VfL Bochum hat gegen die TSG 1899 Hoffenheim wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt liegen lassen. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking verlor gegen die Kraichgauer mit 0:1 (0:0). Vor 24.210 Fans im Ruhrstadion traf Tom Bischof (72. Minute) für die Gäste unter Coach Christian Ilzer, der erstmals drei Bundesliga-Partien nacheinander ungeschlagen überstand.

    Durch den Sieg macht die TSG einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt und hat als derzeit 13. der Tabelle mit nun 25 Punkten zehn Zähler Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen. Diese konnte Bochum noch vor dem Spieltag durch das Berufungsurteil des DFB-Bundesgerichts im Feuerzeugwurf-Eklat und zwei zusätzliche Punkte verlassen. Mit 17 Punkten bleibt der Revierklub vorerst auf dem Relegationsplatz.



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  • Bundesliga – 24. Spieltag: Dortmund gewinnt gegen St.

    Bundesliga – 24. Spieltag: Dortmund gewinnt gegen St.


    Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Werder Bremen hat Zuhause gegen den VfL Wolfsburg verloren. Für die Bremer ist das 1:2 die fünfte Pflichtspielniederlage hintereinander. In der Fußball-Bundesliga haben sie 2025 nur eine von neun Partien gewonnen und den Anschluss ans obere Tabellendrittel endgültig verloren. Werder ist damit das schlechteste Team im neuen Jahr.

    Vier Tage nach dem Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal beim Drittligisten Arminia Bielefeld zeigten sich die Bremer zwar bemüht, konnten den nächsten Rückschlag aber nicht verhindern. Patrick Wimmer erzielte (6. Minute/48.) beide Treffer für den VfL, der nach dem Pokal-Aus in Leipzig zumindest in der Liga auf Europapokal-Kurs bleibt. Das 1:2 durch Mitchell Weiser (90.) kam für die Gastgeber zu spät.

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    RB Leipzig hat 1:2 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 verloren und verpasst den vorläufigen Sprung auf Rang vier. Dort steht nun Mainz, die allerdings noch vom SC Freiburg verdrängt werden können.

    Das schnelle Tor von Xavi Simons (1. Minute) ebnete vermeintlich den Weg zum siebten Bundesliga-Spiel in Serie ohne Niederlage. Nadiem Amiri (52.) glich aus, Jonathan Burkardt (58.) legte mit seinem 14. Saison-Tor kurz darauf noch nach.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Der VfL Bochum hat gegen die TSG 1899 Hoffenheim wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt liegen lassen. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking verlor gegen mit 0:1 (0:0). Tom Bischof traf (72. Minute) für die Gäste unter Coach Christian Ilzer, der erstmals drei Bundesliga-Partien nacheinander ungeschlagen überstand.

    Durch den Sieg macht die TSG einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt und hat als derzeit 13. der Tabelle mit 25 Punkten zehn Zähler Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen. Diese konnte Bochum noch vor dem Spieltag durch das Berufungsurteil des DFB-Bundesgerichts im Feuerzeugwurf-Eklat und zwei zusätzliche Punkte verlassen. Mit 17 Punkten bleibt Bochum vorerst auf dem Relegationsplatz.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Nach einem 0:3 (0:2) geht die Sieglos-Serie des Teams von Trainer Frank Schmidt weiter. Heidenheim wartet in der Fußball-Bundesliga seit Mitte Januar auf ein Erfolgserlebnis. Borussia Mönchengladbach festigte dagegen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte.

    Früh sorgten Hack (8. Minute) und Nathan Ngoumou (18.) für einen komfortablen Vorsprung. Gladbach tat lange Zeit nicht mehr als nötig und von Heidenheim kam vor allem in der ersten Halbzeit deutlich zu wenig. Nach der Pause vergab Leonardo Scienza das mögliche 1:2 mit einem Freistoß ans Aluminium (49.), ehe Hack die Partie mit einem weiteren Tor entschied (59.). Das vermeintliche 0:4 des Offensivakteurs wurde aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen.

    FC St.-Pauli – Borussia Dortmund 0:2 (0:0)

    Borussia Dortmund hat vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den OSC Lille in Hamburg gewonnen. Eine Woche nach dem 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0). Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen für den BVB. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende bedrohlich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Das Freitagsspiel hat der FC Bayern München 3:1 gegen den VfB Stuttgart gewonnen.



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    FAQ: Bundesliga – 24. Spieltag: Dortmund gewinnt gegen St.

    1. Wann fand das Spiel zwischen Dortmund und St. statt?
    Das Spiel fand am [Datum des Spiels] im Rahmen des 24. Spieltags der Bundesliga statt.

    2. Wo wurde das Spiel ausgetragen?
    Das Spiel wurde im [Stadionname] in Dortmund ausgetragen.

    3. Wie lautet das Endergebnis des Spiels?
    Dortmund gewann das Spiel gegen St. mit [Endergebnis, z.B. 3:1].

    4. Wer hat die Tore für Dortmund erzielt?
    Die Tore für Dortmund wurden erzielt von:

    • [Torjäger 1 – Minute]
    • [Torjäger 2 – Minute]
    • [Torjäger 3 – Minute]

    5. Gab es besondere Vorkommnisse im Spiel?
    Ja, [besonderes Ereignis, z.B. eine rote Karte, eine Verletzung, besondere Schiedsrichterentscheidungen etc.].

    6. Welche Spieler haben besonders gut gespielt?
    Besonders herausragende Leistungen zeigten:

    • [Spielername] (Dortmund)
    • [Spielername] (St. – falls anwendbar).

    7. Wie wirkt sich dieses Ergebnis auf die Tabelle der Bundesliga aus?
    Durch den Sieg hat Dortmund [kurze Analyse der Tabellenplatzierung, z.B. „Dortmund bleibt im Titelrennen“ oder „Verbessert sich auf Platz X“].

    8. Gibt es eine Rückrunde im Spiel zwischen Dortmund und St.?
    Ja, das Rückspiel ist für [Datum des Rückspiels] angesetzt.

    9. Wo kann ich die Highlights und Zusammenfassungen des Spiels sehen?
    Die Highlights des Spiels können auf Plattformen wie [Namen der Sportkanäle oder Websites, z.B. Sportschau, DAZN] angesehen werden.

    10. Wann steht Dortmund im nächsten Spiel auf dem Platz?
    Das nächste Spiel von Dortmund ist am [Datum des nächsten Spiels] gegen [Gegner].

    Zusätzliche Fragen:
    Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren oder die offizielle Bundesliga-Website besuchen.

  • Video: Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig

    Video: Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig


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    Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig



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  • BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf

    BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf


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  • Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?

    Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?


    Eintracht Frankfurt wird auch im kommenden Jahr voraussichtlich international spielen, aktuell könnte es sogar auf die Champions League hinauslaufen. Dafür ist ein breiter Kader nötig, weshalb sich die Verantwortlichen um Markus Krösche permanent nach Verstärkungen umsehen – zumal Hugo Larsson den Verein im Sommer verlassen könnte.

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    Ein Ersatz dafür könnte Anton Stach von der TSG Hoffenheim sein. Wie die ‚Bild‘ berichtet, beschäftigen sich die Adlerträger intensiv mit dem 26-jährigen zweifachen deutschen Nationalspieler. Der Vertrag des variablen Spielers, der in Sinsheim vor allem auf der Sechs, aber auch schon als Innenverteidiger und offensiver im Mittelfeld zum Einsatz kam, läuft noch bis 2027.

    Wie teuer wird Stach?

    Elf Millionen Euro hatte die TSG 2023 an den FSV Mainz 05 für die Dienste von Stach überwiesen, der mit seinen Kollegen eine schwierige Spielzeit erlebt. Dem Bericht zufolge könnte Hoffenheim etwas mehr verlangen. Die Kraichgauer wollen Stach demnach zwar eigentlich nicht abgeben, sind sich aber dem Interesse von Klubs aus dem europäischen Geschäft bewusst und haben so nur wenige Argumente – zumal auch der eigene Abstieg nicht vom Tisch ist.

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    Stach ist in dieser Saison zwar auch von seiner Bestform entfernt, zählte allerdings sowohl unter Pellegrino Matarazzo als auch jetzt unter Christian Ilzer zum Stammpersonal, wenn er fit ist. Drei Ligaspiele verpasste er verletzt oder krank, in den restlichen 20 Begegnungen stand er stets von Beginn an auf dem Rasen. Sicherlich auch morgen (15:30 Uhr), wenn Hoffenheim im Abstiegskampf beim VfL Bochum gastiert.



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    FAQ: Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?

    Frage 1: Wann findet das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG 1899 Hoffenheim statt?
    Antwort: Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels sind je nach aktueller Saison und Spielplan variabel. Bitte überprüfen Sie die offizielle Website der Bundesliga oder die Klubs für die neuesten Informationen.

    Frage 2: Wo wird das Spiel ausgetragen?
    Antwort: Die Partie findet entweder in der Deutsche Bank Park in Frankfurt oder in der PreZero Arena in Hoffenheim statt, abhängig davon, wer als Gastgeber auftritt.

    Frage 3: Wie ist die aktuelle Form der beiden Mannschaften?
    Antwort: Die Formkurven der Teams können schwanken. Informationen zu den letzten Spielen, Verletzungen und Aufstellungen sind auf den offiziellen Websites der Clubs oder in Sportnachrichten zu finden.

    Frage 4: Was sind die bisherigen Ergebnisse zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim?
    Antwort: Historische Daten zeigen, dass die Spiele zwischen diesen beiden Teams oft spannend und umkämpft sind. Genauere Statistiken können auf Fußballstatistik-Websites oder in den Archive der beiden Vereine eingesehen werden.

    Frage 5: Gibt es besondere Spieler, auf die man im Spiel achten sollte?
    Antwort: Beide Teams haben talentierte Spieler, die das Spiel entscheiden können. Achten Sie auf die Nachrichten, um Informationen über Schlüsselspieler, deren Form und mögliche Verletzungen kurz vor dem Spiel zu erhalten.

    Frage 6: Wie kann ich Tickets für das Spiel erwerben?
    Antwort: Tickets sind in der Regel über die offiziellen Websites der Vereine oder über autorisierte Verkaufsstellen erhältlich. Es empfiehlt sich, frühzeitig zu kaufen, da Spiele oft ausverkauft sind.

    Frage 7: Kann ich das Spiel im Fernsehen oder online verfolgen?
    Antwort: Ja, das Spiel wird wahrscheinlich in den meisten europäischen Ländern im Fernsehen übertragen. Über Streaming-Dienste können Sie ebenfalls live dabei sein. Überprüfen Sie die Sendezeiten und Verfügbarkeiten auf den entsprechenden Plattformen.

    Frage 8: Gibt es besondere Veranstaltungen oder Aktionen rund um das Spiel?
    Antwort: Oft veranstalten die Clubs Fanevents oder spezielle Aktionen zu Heimspielen. Informationen dazu finden Sie auf den Social-Media-Kanälen und Websites der jeweiligen Mannschaften.

    Frage 9: Wohin wenden sich Fans, die Fragen zum Spieltag haben?
    Antwort: Für spezifische Fragen zum Spieltag oder zur Anreise können sich Fans an den Kundenservice der Clubs wenden oder die FAQ-Sektion auf den offiziellen Websites besuchen.

    Wir hoffen, dass diese FAQ hilfreich sind und wünschen Ihnen viel Spaß beim Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG 1899 Hoffenheim!

  • Henri Koudossou verpasst auch das Freiburg-Spiel

    Henri Koudossou verpasst auch das Freiburg-Spiel


    Für Henri Koudossou läuft es in der Rückrunde nicht so richtig rund. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr wird er von Verletzungsproblemen zurückgeworfen. Nach drei verpassten Spielen und einem zwischenzeitlichen Kurzcomeback sind es wieder muskuläre Probleme, die ihn ausbremsen – auch für die kommende Partie.


    Augsburgs Jess Thorup verriet vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg (Sonntag, 17:30 Uhr), dass sich an der personellen Situation im Vergleich zum vergangenen Spieltag nichts verändert hat. Auch dann war Koudossou bereits ausgefallen.

    Wie andere verletzte Spieler arbeitet der Außenverteidiger noch individuell an seinem Comeback. Ob für das Bundesliga-Duell mit Borussia Dortmund am 8. März einer von ihnen zurückzuerwarten ist, vermochte Thorup noch nicht zu sagen.

    Für Koudossou sind die Zwangspausen jedenfalls ein Rückschlag im Kampf um die Startelf. In der Zeit kurz vor und nach der Winterpause war er immerhin jeweils zweimal von Beginn an für Augsburg aufgelaufen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Gerne! Allerdings bräuchte ich noch das konkrete Thema, über das du FAQs erstellen möchtest. Bitte teile mir mit, worum es genau geht!

  • Einzelkritik zum Spiel gegen Borussia Dortmund

    Einzelkritik zum Spiel gegen Borussia Dortmund


    Zum vierten Mal in Folge hat der FC St. Pauli beim 0:2 (0:0) gegen Borussia Dortmund keinen eigenen Treffer erzielt. Dabei hatten die Hamburger gegen den BVB durchaus ihre Möglichkeiten – wie so oft in der laufenden Spielzeit. Die Einzelkritik:

    Vasilj: Wer die Befürchtung hatte, der Bosnier würde lange an seinem Patzer aus dem Mainz-Spiel (0:2) zu knabbern haben, hat sich getäuscht. Trat äußerst souverän auf, war sich auch für lange Bälle nicht zu schade – und war bei den Gegentoren machtlos. (Note 3)

    Wahl: Vergab nach 34 Minuten die große Möglichkeit zur Führung, hielt sich im Kerngeschäft aber über weite Strecken schadlos. In erneuter Abwesenheit von Smith ein verlässlicher Abwehrchef. (Note 3,5)

    Nemeth: Verlor sich bei zunehmendem Dortmunder Druck zusehends in Unkonzentriertheiten. Machte nicht den sichersten Eindruck. (Note 4,5)

    Van der Heyden: Der Unglücksrabe, verlor den Ball vor dem ersten Gegentor. Steigerte sich danach, war sichtlich um Wiedergutmachung bemüht – sie war ihm nicht vergönnt. (Note 4)

    Treu: Kam beim zweiten Dortmunder Treffer im Sprint gegen Adeyemi nicht entscheidend hinterher und ärgerte sich anschließend am meisten selbst darüber. Hatte sich zuvor in alles geworfen, was Richtung St. Pauli-Tor kam. (Note 4)

    Irvine: Deutlich ballsicherer als in den Vorwochen. Sehr umtriebig, nimmermüde bis in die Schlusssekunden. Im Abschluss weiter ohne Fortune, blieb aber auch ohne die ganz große Chance an diesem Nachmittag. (Note 3,5)

    Smith: Seine Standards blieben an diesem Nachmittag wirkungslos. Ansonsten viel unterwegs, immer wieder mit offensiven Vorstößen. (Note 4)

    Ritzka: Verlor Adeyemi kurz vor dem Halbzeitpfiff ein einziges Mal aus den Augen und hatte Glück, dass das folgenlos blieb. Rückkehrer Saliakas dürfte ihm den Platz mit seinem Offensivdrang schnell wieder streitig machen. (Note 4)

    ab 83. Saliakas

    Weißhaupt: In der guten ersten Halbzeit die offensive Hauptschlagader der Kiezkicker. War sehr aktiv, ließ Gegenspieler Bensebaini zeitweise stehen wie eine Slalomstange. Aber: Nach dem Wiederanpfiff weitgehend abgemeldet. (Note 3)

    ab 83. Sinani

    J. Eggestein: Es bleibt dabei: Bei allen Qualitäten ist er nicht der Zielspieler im Zentrum, der St. Pauli gut zu Gesicht stehen würde. (Note 4)

    ab 73. Ceesay

    Saad: Ihm gehörte die erste Torchance, köpfte nach sechs Minuten aber über den Dortmunder Querbalken. Ansonsten ein zu Beginn wacher, mit zunehmender Spieldauer aber immer unauffälligerer Auftritt. (Note 4)

    57. Afolayan: Sollte die Wende einleiten, hatte aber das Pech, dass Sekunden nach seiner Einwechselung das 0:2 fiel. Sorgte durchaus für offensiven Schwung, wenn er an den Ball kam. Zu oft aber war das Spielgerät ebenso schnell wieder weg, beim Gegner oder im Seitenaus. (Note 3,5)

    Mehr Informationen:

    FC St. Pauli: Vasilj – Wahl, Nemeth, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Borussia Dortmund: Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (73. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (73. Chukwuemeka), Beier – Guirassy

    Tore: 0:1 Guirassy (50.), 0:2 Adeyemi (58.)

    SR: Stieler (Sölden/Schwarzwald)

    Zuschauer: 29.546 (ausverkauft)



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  • BVB beim FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik

    BVB beim FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik

    Nach dem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin hat Borussia Dortmund in der Bundesliga nachgelegt. Beim FC St. Pauli reichten der Kovac-Elf am Samstag 15 starke Minuten für einen 2:0-Erfolg. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Wirkte in seinem Strafraum wachsam und war beim einzigen echten Abschluss der Hamburger zur Stelle. Die Schwierigkeiten mit Ball am Fuß setzten sich derweil fort, nur rund 60 Prozent seiner Pässe kamen am.

  • ABWEHR: Yan Couto - Note: 3,5

    ABWEHR: Yan Couto – Note: 3,5

    Brachte eine sichtbare spielerisch Linie ins Spiel. Leitete als Ballträger oder mit seinen langen Bällen hinten die Kette sogar wiederholt Torraum-Szenen ein. Hatte in der Defensive dafür große Mühe. 20 Prozent Zweikampfquote sind abenteuerlich für einen Außenverteidiger.

  • Emre Can - Note: 3,0

    Emre Can – Note: 3,0

    Zeigte sich im Spielaufbau zunächst sehr leichtfertig. Schenkte vor der Pause reihenweise die Bälle her. Bekam das Problem erst nach dem Seitenwechsel langsam in den Griff. Gegen einen zahnlosen Gegner defensiv dafür nahezu fehlerfrei.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 3,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 3,0

    Erwischte beim Vorschieben mehrfach nicht das richtige Timing. Insgesamt wirkte seine Zone zunächst unsortiert. Später stand der Block deutlich besser. Wollte das Spiel ansonsten mit seinen langen Bällen prägen. Das ging nur bedingt auf.

  • Ramy Bensebaini (bis 73.) - Note: 3,5

    Ramy Bensebaini (bis 73.) – Note: 3,5

    Öffnete durch seine Positionsrochade immer wieder Lücken auf der linken Seite. Im Strafraum dafür mit wichtigen Abwehraktionen. Rettete gegen Weißhaupt in höchster Not (25.). Einmal allerdings im Glück, dass es für sein Halten gegen Treu keinen Elfmeter gab.

  • Daniel Svensson (ab 73.) - ohne Bewertung

    Daniel Svensson (ab 73.) – ohne Bewertung

    Leistete sich gleich in seiner ersten Aktionen einen Querschläger, den St. Pauli nicht bestrafte. Auch sonst zu unsauber, um noch ein Faktor zu sein.

  • MITTELFELD: Marcel Sabitzer - Note: 3,0

    MITTELFELD: Marcel Sabitzer – Note: 3,0

    Tat sich in seiner Rolle als Verbindungsspieler schwer. Tauchte teilweise mit gutem Timing im Zehnerraum auf, der Spielfluss aber hakte durchgängig. Als alleiniger Sechser nach kurzer Anlaufzeit indes sehr griffig.

  • Pascal Groß - Note: 2,5

    Pascal Groß – Note: 2,5

    Spielte wieder einige feine Flanken vor das gegnerische Tor. War letztlich aber ein gutes Stück von seinem Gala-Auftritt gegen Union Berlin entfernt. Leistete sich mehr Ballverluste als in der Vorwoche. Nahm den Kampf im Mittelfeld dafür gut an.

  • Gio Reyna (bis 73.) - Note: 4,5

    Gio Reyna (bis 73.) – Note: 4,5

    Erhielt erneut den Vorzug vor Julian Brandt. Rechtfertigte die Berufung aber nicht. Agierte sehr kleinteilig im Vorwärtsgang, die Bindung zu den Mitspieler fehlte häufig. Brachte somit kaum spielerische Impulse.

  • Carney Chukwuemeka (ab 73.) - ohne Bewertung

    Carney Chukwuemeka (ab 73.) – ohne Bewertung

    Konnte seine Dynamik in der Schlussphase nicht mehr ausspielen. Die Dortmunder wirkten mit dem Ergebnis zufrieden. Seine offensiven Fähigkeiten waren deshalb nicht mehr gefragt.

  • Karim Adeyemi (bis 83.) - Note: 2,0

    Karim Adeyemi (bis 83.) – Note: 2,0

    Hatte schon vor dem Pausenpfiff die besten BVB-Chancen, agierte aber anfangs noch zu hektisch vor dem Tor. Drehte nach dem Seitenwechsel dann auf und zog das Spiel für den BVB. Leitete den Führungstreffer geschickt ein, machte das 2:0 nach einer starken Einzelaktion selbst. Klarer Mann des Spiels.

  • Jamie Gittens (ab 83.) - ohne Bewertung

    Jamie Gittens (ab 83.) – ohne Bewertung

    Wieder reichte es für das Offensiv-Talent nur für einen Kurzeinsatz abseits des Rampenlichts. Spielte den letzten Konter in der Nachspielzeit nicht mit der letzten Konsequenz aus. Mehr war nicht mehr zu sehen.

  • Maximilian Beier (bis bis 89.) - Note: 3,0

    Maximilian Beier (bis bis 89.) – Note: 3,0

    Lauerte oft in sehr gefährlichen Zonen, doch die gegnerische Abwehr verteidigte ihn engmaschig. Blieb aber stets engagiert und mannschaftsdienlich. Zahlte in der Abwehrarbeit hingegen manchmal etwas Lehrgeld gegen den aktiven Treu.

  • Julian Brandt (ab 89.) - ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.) – ohne Bewertung

    Wurde nach den auskurierten muskulären Beschwerden erst eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit eingewechselt. Leitete immerhin noch die letzte Chance des Spiels ein.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 89.) - Note: 2,5

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 89.) – Note: 2,5

    Kam dem Ball oft entgegen und spielte zwei gute Chancen für die Kollegen heraus. Hielt das Leder aber teilweise zu lange. Vor dem Tor unterstrich er seine Torjäger-Qualitäten: Gleich die erste Großchance landete im Netz. In Summe aber nicht so unwiderstehlich wie gegen Union.

  • Salih Özcan (ab 89.) - ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte die ohnehin solide Defensive in der Nachspielzeit noch weiter. Für klare Aktionen reichte die Zeit nicht mehr.



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