Kategorie: FC Augsburg

  • Liveticker | Borussia Dortmund – FC Augsburg 0:1 | 25.

    Liveticker | Borussia Dortmund – FC Augsburg 0:1 | 25.



    90′
    Dortmunds Spieler gehen kurz in die Fankurve, doch die Reaktion der Anhänger ist alles andere als freundlich.


    90′
    Das Spiel endet und ein Pfeifkonzert der BVB-Fans wird angestimmt. Augsburg gewinnt in Dortmund und bleibt – dank einer weiterhin sehr stabilen Defensivleistung – zugleich zum fünften Mal in Serie ohne Gegentor. Der BVB sucht in der Liga nach kurzem Hoch wieder seine Form.


    Abpfiff


    90′ +6
    Essende schießt nach einem Konter ins Tor ein, aber in der Entstehung stand Jakic bei einem Zuspiel recht klar im Abseits. Die Fahne geht so auch prompt hoch. Kein Tor.


    90′ +5
    Jakic läuft bei einem Konter fast alleine Richtung Tor, lässt sich dann aber abdrängen, er holt indes zumindest einen Eckball für Augsburg heraus.


    90′ +3
    Das war knapp. Guirassy kommt Sabitzers Vorarbeit aus der Drehung zum Schuss. Der flache Schuss trudelt nur knapp am linken Pfosten vorbei ins Aus.


    90′ +2
    Sabitzer kommt nach einem von Duranville noch erlaufenen Ball an der Torauslinie zum Abschluss. Guirassy fälscht unfreiwillig ab und die Kugel trudelt ins Toraus.


    90′ +1
    Nachspielzeit: Acht Minuten.


    89′
    Duranville schließt halblinks vor dem Sechzehner mit rechts ab. Der nicht voll getroffene Schuss ist leichte Beute für Dahmen.


    88′
    Der BVB drückt, der FCA wackelt ab und an, aber das Bollwerk hält weiterhin.


    86′
    Guirassy kommt aus rund zwölf Metern aus der Drehung zum Schuss, wieder blockt ein FCA-Verteidiger ab.


    Kristijan Jakic


    84′
    Wieder fehlt es am letzten Bisschen. Ein hoher Ball kommt rechts im Fünfmeterraum der Augsburger bei Beier herunter, der nur zwei Meter vor dem Tor ein wenig Platz hat, aber den Ball bei seinem Kopfballversuch gar nicht trifft.


    82′
    Augsburg verteidigt im Zentrum nimmermüde und lässt weiter kaum klare Abschlüsse zu.


    Noahkai Banks


    78′
    Der BVB versucht den Druck wieder ein wenig zu erhöhen, die letzte Präzision fehlt aber weiterhin.


    Duranville kommt für Gittens


    Sabitzer kommt für P. Groß


    Maier kommt für Claude-Maurice


    Kömür kommt für F. Jensen


    73′
    Augsburgs Keeper Dahmen ist mittlerweile über 500 Minuten ohne Gegentor.


    71′
    Da fehlte nicht viel. Nach Flanke von rechts köpft Guirassy aus ganz leichter Rücklage aus fünf Metern nur knapp über die Querlatte.


    Frank Onyeka


    Nach Foul an Özcan, der im Mittelfeld in den Beinen getroffen wird.


    66′
    Die Unterbrechung bei dem Tor-Check dauerte fast fünf Minuten.


    Nun prüft Aytekin die Szene sogar selbst mit seinem Assistenten am Bildschirm. Danach sagt der Referee über die Stadion-Lautsprecher durch: Es lag eine Abseitsstellung vor. Dabei ging es aber wohl um Matsima gegen Bensebaini, dessen anschließenden Zweikampf, wenngleich ein wenig weg vom Geschehen, die Unparteiischen wohl als aktiv deuteten.


    Beier kommt für Bensebaini


    Ryerson kommt für Yan Couto


    Auch dieses Tor wird überprüft. Gouweleeuw könnte bei Wolfs Freistoßflanke ganz knapp im Abseits gewesen sein.


    Salih Özcan


    Praktisch identische Szenerie wie beim 1:0. Wolf schlenzt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld an den rechten Pfosten zu Gouweleeuw, der diesmal erneut recht frei zum Kopfball kommt. Im Fünfmeterraum will Özcan klären, drischt den Ball jedoch sehr unglücklich ins rechte Eck des eigenen Tores.


    Jakic kommt für Rexhbecaj


    Essende kommt für P. Tietz


    Serhou Guirassy


    Nach unnötigem Schubsen gegen Wolf bei einer kleinen Rangelei.


    Elvis Rexhbecaj


    Nach klarem Halten gegen Gittens an der Seitenlinie.


    56′
    Dortmund versucht in dieser Phase, den Druck zu erhöhen.


    53′
    Nach dem revidierten Treffer nun gleich der FCA: Rexhbecaj kommt mit links aus 16 Metern zur Abnahme, diese bleibt hängen.


    Brandt stand bei Schlotterbecks Kopfball – wohl mit dem linken Fuß – hauchdünn im Abseits.


    Der Treffer wird vom VAR gecheckt.


    Julian Brandt


    Die folgende Ecke von links landet am rechten Pfosten bei Schlotterbeck, der hochsteigt und nach links zu Brandt köpft. Dieser staubt freistehend aus zwei Metern ins linke Toreck ab. Doch befand er sich beim Zuspiel im Abseits?


    50′
    Dortmund kommt zur nächsten Ecke, nachdem einmal mehr ein Schussversuch ins Toraus abgeblockt wird.


    46′
    Die zweite Hälfte läuft, Wechsel gibt es noch keine.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Mit einem kleinen Pfeifkonzert verabschieden die Dortmunder Fans ihre Mannschaft in die Pause. Die Borussia war in der ersten Hälfte das aktivere Team, kam aber gegen die im defensiven Zentrum gut postierten Augsburger kaum zu Abschlüssen. Der FCA wiederum bestrafte die einmal desorientierte Defensive der Hausherren mit Gouweleeuws erstem Saisontor eiskalt.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Das Ecken-Verhältnis lautet nunmehr 9:0 für Dortmund. Die neunte Ecke allerdings schlenzt Groß von der linken Seite direkt ins Toraus. Ein wenig bezeichnend für die bisherigen Offensivbemühungen des BVB vor der Halbzeit.


    45′ +1
    Drei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.


    42′
    Adeyemi bereitet mit Elan vor und legt schon im Strafraum nach innen zu Brandt. Brandt kommt zentral aus 15 Metern zur Direktabnahme, trifft den Ball aber nicht voll, der so flach einige Meter links am Tor vorbeigeht. Ein Raunen geht durch das Stadion. Da war mehr drin.


    39′
    Der Ex-Dortmunder Wolf und Schlotterbeck sind nach unabsichtlichem Zusammenprall im Mittelfeld liegen geblieben.


    35′
    Brandt schlenzt den Ball von links im Strafraum bei einem Dortmunder Angriff mit viel Effet rechts am Tor vorbei. Dem Abschluss fehlte ein wenig an Wucht.


    33′
    In den letzten Minuten hat Dortmund wieder verstärkt die Kontrolle übernommen. Guirassy kommt rechts im Strafraum gegen Zesiger zu Fall, das Spiel läuft weiter. Es lag allenfalls ein minimaler Kontakt vor. Zudem ging der Franzose mit guineischen Wurzeln recht leicht zu Boden.


    29′
    Nach einer Standardsituation kommt Özcan aus 13 Metern noch zum Nachschuss. Rexhbecaj wirft sich dazwischen und blockt mit dem Fuß ins Toraus.


    27′
    Guirassy ist nach einem Zweikampf an der Mittellinie erst einmal liegen geblieben. Es geht aber schnell weiter beim Torjäger.


    26′
    Augsburg hat nach dem Treffer Oberwasser. Diesmal aber verhindert die Dortmunder Abwehr nach einem Angriff über die linke Seite im Zentrum Schlimmeres aus Sicht der Hausherren.


    Jeffrey Gouweleeuw


    Das hatte sich alles andere als angedeutet. Wolf schlägt eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld rechts in den Strafraum, wo Gouweleeuw sehr viel Platz hat. Sein Kopfball aus spitzem Winkel senkt sich über Kobel hinweg wunderbar genau neben den linken Pfosten in die Maschen.


    21′
    Nun rauscht eine Flanke mit Effet zum Tor von der linken Seite rechts am FCA-Tor vorbei ins Aus. Adeyemi kommt mit dem Kopf deutlich nicht mehr ans Spielgerät. Die Hereingabe war zu hoch angesetzt.


    17′
    Noch wartet die Partie weiter auf die ersten hochkarätige Gelegenheit. Nach einer Ecke von rechts setzt Bensebaini einen Kopfball gut zwei Meter links am Tor vorbei.


    13′
    In den letzten Minuten hielt Augsburg das Geschehen ein wenig besser vom eigenen Strafraum fern als in der Anfangsphase.


    9′
    Weiterhin bestimmen die Westfalen das Geschehen klar, Augsburg tauscht bis dato kaum jenseits der Mittellinie auf.


    6′
    Dortmund bleibt dran. Adeyemi schießt aus rund 20 Meter in halbrechter Position aber deutlich rechts am Tor vorbei.


    4′
    Nicht ungefährlich: Eine Flanke mit Effet zum Tor von der linken Seite trudelt nur knapp am rechten Pfosten vorbei ins Toraus.


    3′
    Gittens holt links im Strafraum einen Eckball heraus. Der BVB startet mit Schwung.


    3′
    Gouweleeuw steigt an der Seitenlinie robust gegen Brandt ein, erobert das Spielgerät letztlich aber fair.


    1′
    Der Ball in Dortmund rollt, die Hausherren treten heute in neongelben Trikots an.


    Anpfiff


    Beide Mannschaften nehmen auf dem Rasen Aufstellung.


    Referee der Partie ist Deniz Aytekin, als VAR ist Benjamin Brand eingeteilt.


    Seit dem vergangenen Spiel gegen den SC Freiburg (0:0) ist Augsburgs Keeper Dahmen Bundesliga-Rekordhalter des FCA in Sachen längster Zeit ohne Gegentor. 433 Minuten lang währt nun schon die Serie des Torhüters, der damit den ehemaligen Torwart Marwin Hitz als Rekordmann (knapp unter 400 Minuten) überholte.


    Bei den Augsburgern, die in der Liga zuletzt viermal in Serie zu Null spielten, tauscht Trainer Jess Thorup einmal. Rexhbecaj startet im Mittelfeld statt Jakic (Bank).


    Im Vergleich zum 1:1 gegen Lille im Achtelfinalhinspiel der Champions League wechselt Niko Kovac beim BVB auf drei Positionen: Neben den defensiven Außen Ryerson (Bank) und Svensson (Innenbandverletzung im Knie) bekommt auch Sabitzer (Bank) eine Pause. Yan Couto, Bensebaini und Özcan beginnen neu.


    Überraschend Tabellennachbarn: Borussia Dortmund erwartet um 15.30 Uhr den FC Augsburg, der mit einem Auswärtserfolg sogar an Punkten mit dem BVB gleichziehen könnte.



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  • Didi Hamann fordert den Rausschmiss von Brandt und

    Didi Hamann fordert den Rausschmiss von Brandt und


    Rudi Völler prägte einst bei seiner legendären Wutrede gegenüber Waldemar Hartmann den Begriff des “noch tieferen Tiefpunkts”. An diesem ist nun auch der BVB angelangt. Die blutleere 0:1-Heimniederlage gegen den FC Augsburg sticht in einer ohnehin völlig verkorksten Saison noch einmal negativ heraus. Nach dem Spiel bekamen die Profis den Unmut der Dortmunder Fans zu spüren, ein gellendes Pfeifkonzert erklang mit Abpfiff, die Spieler wurden anschließend von den Fans auf der Südtribüne weggeschickt.

    “Die Fans in Dortmund sind nicht dumm, die haben einen Sach- und Fachverstand. Wenn die in der Halbzeit schon pfeifen, wenn die die Mannschaft mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschieden, dann weißt du: Da hat eine Mannschaft auf dem Platz gestanden, mit der sich die Leute nicht identifizieren können”, redete sich Sky-Experte Didi Hamann nach der Partie in Rage.

    Der 51-Jährige hat zudem eine klare Idee, wie die Dortmunder die Trendwende schaffen können. “Eine Möglichkeit ist, dass du wirklich mal einen Cut machst und fünf oder sechs Spieler rausschmeißt”, so Hamann, der auf Nachfrage auch sofort wusste, wer konkret rausgeschmissen werden soll. “Der Erste ist der Brandt”, so seine deutliche Ansage.

    “Das mag jetzt ungerecht sein, aber er ist zu lange da. Es würde ihm guttun und ich hoffe, dass der Verein irgendwann mal einen Schnitt macht, weil er ist symptomatisch für das ist, was in Dortmund seit Jahren passiert!”, führte Hamann aus. Anschließend hatte er auch noch einen zweiten Namen parat.

    “Der Andere ist der Gittens!”, sagte Hamann. “Dass so ein Spieler mal einen Durchhänger hat, verstehe ich. Nur: Der hängt seit fünf Monaten und das kann nicht sein. Vielleicht haben ihm die Angebote aus England den Kopf verdreht. Wenn die Jungs nicht zu 100 % bei der Sache sind, weil sie woanders hinwollen, dann sollen sie gehen!”

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  • Augsburg schockt Dortmund: BVB wird aus dem Stadion

    Augsburg schockt Dortmund: BVB wird aus dem Stadion


    Mit einem Auswärtssieg bei Borussia Dortmund rückt der FC Augsburg an seine Tabellennachbarn heran. Im Bundesliga-Spiel hält die solide Defensive der Augsburger den müden Bemühungen von Borussia Dortmund stand. Gouweleeuws Kopfball bringt den FCA beim 0:1 (0:1) in Führung, während Dortmund vergeblich anrennt.

    Stabile Augsburger

    Der BVB begann wie erwartet druckvoll und Augsburg war mit Defensivarbeit beschäftigt, aber die über die Saison immer solider werdende Grundstabilität der Schwaben reichte komplett aus, um die Dortmunder in Schach zu halten.

    Während die Dortmunder keine zwingenden Torchancen kreierten, reichte den Augsburgern ein Standard in der 23. Minute, um überraschend in Führung zu gehen. Jeffrey Gouweleeuw wurde bei einem weiten Freistoß von Marius Wolf nicht gedeckt und der Kapitän köpfte in hohem Bogen über den Ex-Augsburger Torwart Gregor Kobel hinweg zum 1:0.

    Zwei Abseitstore

    Dass Augsburg nach der Führung keinen Druck hatte, merkte man der Partie an. Es wurde viel über Torhüter Finn Dahmen aufgebaut, der zuletzt vier Spiele am Stück eine weiße Weste behielt. Für den FCA lief es optimal, während die BVB-Anhänger ihr Team ausbuhten, nachdem Pascal Groß kurz vor der Pause die neunte Dortmunder Ecke ins Aus bugsierte.

    In der 50. Minute zählte der vermeintliche Ausgleich von Julian Brandt nicht. Nach einem kurz ausgeführten Eckball flankte Jamie Gittens auf den zweiten Pfosten, dort legte Schlotterbeck zu Brandt, der allerdings knapp im Abseits stand. Zehn Minuten später zählte auch das 2:0 des FCA wegen Abseits nicht. Wieder hatte Marius Wolf einen Freistoß gekonnt in den Sechzehner gebracht und wie beim 1:0 köpfte erneut Gouweleeuw. Der Lösungsversuch von Salih Özcan landete im eigenen Tor, doch Gouweleeuw hatte zuvor im Abseits gestanden.

    Starke Abwehrleistung des FCA – beste Defensive Europas

    Der BVB versuchte es im Anschluss vor allem mit Flanken. Eine gute Chance hatte Serhou Guirassy in der 71. Minute, doch der Stürmer köpfte den Ball über die Latte. Die Augsburger schienen sich wohl zu fühlen in ihrer Position. Die Schwaben konnten tief stehen und schafften es, den Strafraum zu verbarrikadieren. Gute 15 Minuten vor Schluss verteidigte der starke Chrislain Matsima mit einer sehenswerten Grätsche gekonnt gegen Maximilian Beier.

    Eine Konterchance in der 90. Minute ließen die Gäste liegen und Serhou Guirassy versuchte in der Nachspielzeit nochmal durch die letzte Kette des FCA zu schießen, schoss aber am Tor von Dahmen vorbei. Der Augsburger Keeper holte sich gegen ein schwaches Borussia Dortmund die fünfte weiße Weste in Folge ab und baute damit seinen Vereinsrekord aus. Das schaffte er auch dank einer starken Abwehrleistung des Teams von Trainer Jess Thorup. Seit Neujahr 2025 ist kein Team in Europa so defensivstark wie der FCA.



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  • BVB erleidet die nächste blamable Niederlage, diesmal

    BVB erleidet die nächste blamable Niederlage, diesmal


    In 1995er-Jubiläumstrikots zeigt der BVB beim 0:1 gegen Augsburg die schlechte Seite seiner brutalen Wankelmütigkeit. Die Fans pfeifen, auch der bisher stets positive Trainer Nico Kovac findet keine beschönigenden Worte mehr.

    Wer hat je versucht, in leuchtenden Warnwesten in den Tresorraum einer Bank einzubrechen? Die Fußballer von Borussia Dortmund haben das gegen den FC Augsburg gewissermaßen probiert, denn ausgerechnet gegen diese zuvor mehr als sieben Stunden gegentorlosen Gäste spielten sie anlässlich des BVB-Meistertitels von 1995 in neongelben Sondertrikots. „Dare to stand out“ – trau dich, aufzufallen – lautete das damit einhergehende Motto, aber um hervorzustechen, brauchen die Dortmunder in dieser Saison keine auffälligen Trikots. Sie fallen regelmäßig durch skurrile Niederlagen auf.



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  • Wildes Spiel in Augsburg: Club-Amateure unterliegen 4:5

    Wildes Spiel in Augsburg: Club-Amateure unterliegen 4:5



    Der 1. FC Nürnberg musste sich am Samstagnachmittag dem FC Augsburg II trotz mehrmaliger Führung und einem Obiogumu-Dreierpack geschlagen geben.

    Club-Keeper Nicolas Ortegel ärgert sich nach dem Augsburger 5:4 über seine Abwehr.


    Club-Keeper Nicolas Ortegel ärgert sich nach dem Augsburger 5:4 über seine Abwehr.

    IMAGO/Beautiful Sports

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    Einen Schlagabtausch lieferten sich am Samstag der FC Augsburg II und 1. FC Nürnberg II. Die Gäste aus Mittelfranken dominierten zu Beginn, hatten durch Menig, der nach einer Flanke knapp verzog, die erste gute Gelegenheit der Begegnung (7.). Der nächste Nürnberger Abschluss saß dann. Obiogumu bekam den Ball perfekt in den Lauf serviert und schob die Kugel alleine vor Jäger zur Führung in die Maschen (17.). Krupa wiederum scheiterte in der 34. Minute am Augsburger Schlussmann, der stark reagiert, sich drei Minuten später aber vergeblich streckte. Obiogumu schnürte mit einem schönen Schlenzer seinen Doppelpack (37.). Nürnberg schien alles unter Kontrolle zu haben, kassierte durch Cabrera kurz vor der Pause aber überraschend den Anschlusstreffer (43.).

    Tore und Karten


    0:1
    Obiogumu (17′)


    0:2
    Obiogumu (37′)




    FC Augsburg II

    Augsburg II

    Bell , Bleicher , Cabrera , Dardari , Deger, Hämmerle , Hausmann , Hofgärtner, Jäger, Katic , Mühlbauer




    1. FC Nürnberg II

    Nürnberg II

    Beetz, Georgiadis , Grzywacz , Irigoyen, Joachims , Kirsch , Krupa , Menig , Obiogumu , Ortegel, Osawe



    Schiedsrichter-Team


    Assad Nouhoum
    Oberweikertshofen



    Spielinfo





    Stadion Rosenaustadion
    Zuschauer 300





    Plötzlich war der Faden beim Zweitliga-Nachwuchs völlig verloren gegangen. Augsburg drehte nach Wiederanpfiff binnen drei Minuten die Partie. Dardari verwertete einen Steilpass zum 2:2 (47.). Sekunden später setzte Cabrera Hausmann perfekt in Szene, der das 3:2 besorgte. Die Gäste brauchten einige Minuten, um den Schock zu verdauen, fingen sich nach einer Stunde aber wieder und glichen durch Obiogumus dritten Streich – ein schöner Heber – aus (61.). Sechs Zeigerumdrehung später war das Spiel durch Joachims Kopfball zum zweiten Mal an diesem Nachmittag gedreht. Damit aber nicht genug, denn auch die Fuggerstädter hatten noch Pfeile im Köcher. Bell nickte in der 73. Minute einen Freistoß zum 4:4. Der Lucky-Punch kurz vor dem Schlusspfiff gelang Cabrera, der mit seinem dritten Scorerpunkt den Augsburger Sieg in einer höchst unterhaltsamen Begegnung perfekt machte.



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  • Bundesliga: Auch mit Meistertrikots von 1995 – BVB “zu

    Bundesliga: Auch mit Meistertrikots von 1995 – BVB “zu


    Mit Spitzenfußball hat Borussia Dortmund in dieser Saison nichts zu tun. Bieder, unglücklich und limitiert zeigt sich der BVB auch gegen Augsburg. Daran ändern auch Meistertrikots von 1995 nichts.

    Auch ungewohnte neongelbe Sondertrikots haben Borussia Dortmund nicht vor dem x-ten Rückschlag in dieser Saison bewahrt. Beim 0:1 (0:1) gegen den FC Augsburg bot das Team von Trainer Niko Kovac in den Jerseys, die an die Meisterschaft von 1995 erinnern sollten, 30 Jahre später einmal mehr nur biederes Bundesliga-Mittelmaß.

    Augsburgs Kapitän Jeffrey Gouweleeuw sorgte mit seinem ersten Saisontor (23. Minute) vier Tage vor dem Dortmunder Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League beim OSC Lille für großen BVB-Frust. Nach zuvor zwei Bundesligasiegen in Serie gerät die avisierte Aufholjagd auf die Europapokalplätze ins Stocken. Durch den glücklichen Sieg zog Augsburg als Elfter nach Punkten (35) mit dem Zehnten Dortmund gleich.

    Wieder einmal hielt die in diesem Jahr bislang beste Bundesliga-Defensive stand. Allerdings wurde Augsburg auch erst nach der Pause ernsthaft gefordert. Als 29. Torhüter der Liga-Historie blieb Finn Dahmen länger als 500 Minuten am Stück ohne Gegentor (nun 523). Mit neun Spielen ohne Niederlage stellten die Schwaben zudem einen Clubrekord auf.

    Der BVB, der unter Kovac zuvor vier Pflichtspiele am Stück ungeschlagen war, übernahm zunächst die Spielkontrolle, ohne zu glänzen. Die ohnehin vom neuen Trainer noch als Schwachpunkt ausgemachte Offensive tat sich gegen die konsequent verteidigenden Gäste schwer. Und es benötigte gerade einmal eine gelungene Aktion Augsburgs, um beim BVB wieder alles ins Wanken zu bringen.

    Die Führung der Gäste fiel aus dem sprichwörtlichen Nichts. Der frühere Dortmunder Marius Wolf drosch einen Freistoß hoch und weit in den Strafraum, wo FCA-Kapitän Gouweleeuw hoch über Dortmunds Torhüter Gregor Kobel hinweg ins lange Eck köpfte. Für den Niederländer war es das erste Tor in dieser Saison überhaupt. Und für die Gäste der erste Ball, den sie in diesem Spiel auf das BVB-Tor brachten.

    Dortmund: Kobel – Couto (62. Ryerson), Can, Schlotterbeck, Bensebaini (63. Beier) – Özcan, Groß (75. Sabitzer) – Adeyemi (90. Anton), Brandt, Gittens (75. Duranville) – Guirassy

    Augsburg: Dahmen – Matsima, Gouweleeuw, Zesiger – Wolf (81. Banks), Rexhbecaj (58. Jakić), Onyeka, Giannoulis – Jensen (74. Kömür), Claude-Maurice (74. Maier) – Tietz (58. Essende)

    Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach)

    Tor: 0:1 Gouweleeuw (23.)

    Gelbe Karten: Guirassy (3) – Rexhbecaj (3), Onyeka, Jakić (2)

    Zuschauer: 81.365 (ausverkauft)

    Sogleich wurde das Publikum nervös. Bei jeder halbwegs misslungenen Aktion ging fortan ein Raunen durch das Stadion. Allein dies zeigte, wie brüchig die zuvor unter Kovac scheinbar erspielte Stabilität ist.

    Nur mühsam übernahm der BVB wieder die Kontrolle über das Spiel. Die beste Möglichkeit bis dahin vergab Julian Brandt kurz vor der Pause kläglich, als er einen von Karim Adeyemi durchgesteckten Ball nicht schnell genug unter Kontrolle bekam und von der Strafraumgrenze nur ein Schüsschen auf das Augsburger Tor zustande brachte.

    Wieder waren Pfiffe die Quittung. Der Nationalspieler hatte trotz seiner anhaltenden Formkrise erneut von Kovac das Vertrauen für einen Startelf-Einsatz bekommen.

    „Das ist mein Spieler. Ich möchte, dass Jule das Vertrauen von mir spürt, und das tut er – denke ich – auch. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule“, hatte Kovac gesagt.

    Auch dessen Mitspieler agierten freilich mehr als unglücklich. Die Fans reagierten gnadenlos immer wieder mit höhnischem Beifall auf die nun zunehmenden Unsicherheiten im Dortmunder Spiel.

    “Zu langsam, zu träge, zu behäbig: Wir haben nicht gut gespielt und nicht so wie wie wir uns das vorgenommen hatten. Als erstes ist die Einstellung entscheidet, wie ich in ein Spiel gehe. Das haben wir nicht geschafft. Laufbereitschaft, Leidenschaft, Intensität, dann kommt erst die spielerische Komponente. Aber die Grundtugenden waren nicht da”, bilanzierte Niko Kovac bei “Sky”.

    Zur Pause war der Großteil der 80.000 Zuschauer wütend. Abwechselnd mit lauten Pfiffen und wüsten Beleidigungen verabschiedeten die Fans die BVB-Profis in die Kabine.

    Der vermeintliche schnelle Ausgleich durch Brandt nach einer Ecke wurde vom Videoschiedsrichter Benjamin Brand wegen einer Abseitsstellung kassiert. Dortmund war nun besser im Spiel und drückte Augsburg weit in die eigene Hälfte hinein.

    Das Tor aber machte erneut der FCA – vermeintlich. Ein Eigentor von Salih Öczan wurde ebenfalls wegen Abseits diesmal nach Ansicht der Videobilder aberkannt. Fürs Spiel aber tat Augsburg so gut wie nichts. Dortmund drängte und war sprichwörtlich bemüht – ohne Ertrag.



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  • Vereinsrekord! FCA feiert 1:0-Sieg in Dortmund

    Vereinsrekord! FCA feiert 1:0-Sieg in Dortmund


    Am 25. Bundesliga-Spieltag schaffte der FC Augsburg Historisches: Mit dem 1:0-Auswärtssieg bei Borussia Dortmund stellte die Mannschaft von Jess Thorup einen neuen Vereinsrekord auf – neun Spiele in Folge ohne Niederlage.

    Im Vergleich zum torlosen Remis gegen Freiburg nahm Thorup eine Änderung vor: Elvis Rexhbecaj rückte für Kristijan Jakić, der unter der Woche mit Adduktorenproblemen zu kämpfen hatte, in die Startaufstellung.

    Es war nicht nur ein Duell zweier Tabellennachbarn, sondern auch ein modischer Wettkampf: Der BVB trat im neongelben Sondertrikot an, während der FCA im Römertrikot auflief. Die Dortmunder starteten druckvoll und setzten den FCA mit zahlreichen Eckbällen ordentlich unter Druck. Doch die FCA-Abwehr, die in den letzten vier Spielen jeweils zu Null spielte, zeigte sich stabil und ließ den Gastgebern kaum Raum.

    In der 23. Minute folgte die überraschende Führung für den FCA: Marius Wolf schlug einen Freistoß aus dem Halbfeld weit in den Strafraum. Kapitän Jeffrey Gouweleeuw stieg hoch und köpfte den Ball in hohem Bogen zum 1:0 ins Netz – sein erstes Tor der Saison. In der 32. Minute forderte BVB-Torjäger Serhou Guirassy nach einem Zweikampf mit Cédric Zesiger einen Elfmeter, doch der minimale Kontakt reichte nicht für einen Pfiff. So ging der FCA mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause, während die Dortmunder von ihren Fans mit Pfiffen bedacht wurden.

    Kurz nach Wiederanpfiff jubelte dann das Heimpublikum – wenn auch nur kurz. Nach einer Kopfballvorlage von Nico Schlotterbeck traf Julian Brandt zum vermeintlichen 1:1 (50.), doch der Video-Schiedsrichter schaltete sich ein, da der Torschütze hauchdünn im Abseits stand. Auf der anderen Seite wieder eine VAR-Entscheidung: In der 60. Minute köpfte Gouweleeuw nach einem Wolf-Freistoß quer und erzwang dabei ein Eigentor von Salih Özcan. Nach fast fünf Minuten wurde auf Abseits entschieden. Es war wohl der eingewechselte Jakić, der knapp in der verbotenen Zone stand und anschließend den Gegenspieler von Gouweleeuw blockierte.

    Das Zittern bei den über 1.700 FCA-Fans ging also weiter. Dortmund hatte eine Kopfballchance durch Guirassy (72.), 60 Sekunden später wurde ein Schuss von Alexis Claude-Maurice geblockt. Acht Minuten Nachspielzeit folgten, Guirassy zielte knapp am linken Pfosten vorbei (90.+3). Auf der Gegenseite ging Jakić im Konter die Puste aus, auch Samuel Essendes vermeintliches 2:0 zählte nicht – wieder Abseits.

    Am Ende reichte es aber: Der FCA setzte seine Ungeschlagen-Serie fort und kassierte in den letzten fünf Spielen kein einziges Gegentor. Durch den neunten Saisonsieg zog die Thorup-Elf in der Tabelle mit Dortmund gleich, bleibt jedoch aufgrund des Torverhältnisses auf Platz elf. Nächste Woche folgt das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.



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    Gerne! Da das Thema nicht spezifiziert ist, wähle ich ein allgemeines Thema: Gesunde Ernährung. Hier sind fünf häufig gestellte Fragen (FAQs) zu diesem Thema:

    FAQ zur Gesunden Ernährung

    1. Was versteht man unter einer ausgewogenen Ernährung?
    Eine ausgewogene Ernährung beinhaltet eine Vielzahl von Lebensmitteln aus allen Lebensmittelgruppen: Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Proteine (Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte) und gesunde Fette. Das Ziel ist, die notwendigen Nährstoffe in den richtigen Mengen zu sich zu nehmen, um die Gesundheit zu fördern und das Risiko von Krankheiten zu verringern.

    2. Wie viel Wasser sollte ich täglich trinken?
    Die allgemeine Empfehlung lautet, täglich etwa 2 bis 3 Liter Wasser zu trinken, was ungefähr 8 bis 12 Gläsern entspricht. Der genaue Bedarf kann jedoch je nach Körpergewicht, Aktivitätslevel und klimatischen Bedingungen variieren. Achten Sie darauf, auch auf Ihren Durst zu hören.

    3. Sind alle Fette ungesund?
    Nicht alle Fette sind ungesund. Es gibt gesunde Fette, die wichtig für den Körper sind, wie z.B. einfach und mehrfach ungesättigte Fette, die in Nüssen, Samen, Avocados und Fisch vorkommen. Transfette und gesättigte Fette, die häufig in verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen, sollten jedoch eingeschränkt werden.

    4. Wie kann ich meine Ernährung nachhaltig gestalten?
    Eine nachhaltige Ernährung umfasst den Verzehr von saisonalen, regionalen und biologisch produzierten Lebensmitteln. Zudem ist es hilfreich, den Konsum von tierischen Produkten zu reduzieren, weniger Lebensmittelabfälle zu produzieren und auf plastikverpackte Produkte zu verzichten.

    5. Ist es notwendig, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen?
    In der Regel ist es möglich, alle benötigten Nährstoffe über eine ausgewogene Ernährung zu erhalten. Nahrungsergänzungsmittel können jedoch in bestimmten Situationen sinnvoll sein, zum Beispiel für Schwangere, ältere Menschen oder Menschen mit spezifischen Mängeln. Es ist ratsam, sich vorher von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten zu lassen.

    Wenn du ein spezifisches Thema für die FAQs im Kopf hast, lass es mich wissen!

  • Fußball-Bundesliga – BVB verharrt im Mittelmaß: 0:1

    Fußball-Bundesliga – BVB verharrt im Mittelmaß: 0:1


    Dortmund (dpa) – Auch ungewohnte neongelbe Sondertrikots haben Borussia Dortmund nicht vor dem x-ten Rückschlag in dieser Saison bewahrt. Beim 0:1 (0:1) gegen den FC Augsburg bot das Team von Trainer Niko Kovac in den Jerseys, die an die Meisterschaft von 1995 erinnern sollten, 30 Jahre später einmal mehr nur biederes Bundesliga-Mittelmaß.

    Augsburgs Kapitän Jeffrey Gouweleeuw sorgte mit seinem ersten Saisontor (23. Minute) vier Tage vor dem Dortmunder Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League beim OSC Lille für großen BVB-Frust. Nach zuvor zwei Bundesligasiegen in Serie gerät die avisierte Aufholjagd auf die Europapokalplätze ins Stocken. Durch den glücklichen Sieg zog Augsburg als Elfter nach Punkten (35) mit dem Zehnten Dortmund gleich. 

    Formstarke Augsburger bremsen BVB aus

    Wieder einmal hielt die in diesem Jahr bislang beste Bundesliga-Defensive stand. Allerdings wurde Augsburg auch erst nach der Pause ernsthaft gefordert. Als 29. Torhüter der Liga-Historie blieb Finn Dahmen länger als 500 Minuten am Stück ohne Gegentor (nun 523). Mit neun Spielen ohne Niederlage stellten die Schwaben zudem einen Clubrekord auf. 

    Der BVB, der unter Kovac zuvor vier Pflichtspiele am Stück ungeschlagen war, übernahm zunächst die Spielkontrolle, ohne zu glänzen. Die ohnehin vom neuen Trainer noch als Schwachpunkt ausgemachte Offensive tat sich gegen die konsequent verteidigenden Gäste schwer. Und es benötigte gerade einmal eine gelungene Aktion Augsburgs, um beim BVB wieder alles ins Wanken zu bringen. 

    Die Führung der Gäste fiel aus dem sprichwörtlichen Nichts. Der frühere Dortmunder Marius Wolf drosch einen Freistoß hoch und weit in den Strafraum, wo FCA-Kapitän Gouweleeuw hoch über Dortmunds Torhüter Gregor Kobel hinweg ins lange Eck köpfte. Für den Niederländer war es das erste Tor in dieser Saison überhaupt. Und für die Gäste der erste Ball, den sie in diesem Spiel auf das BVB-Tor brachten.

    BVB-Publikum außer sich

    Sogleich wurde das Publikum nervös. Bei jeder halbwegs misslungenen Aktion ging fortan ein Raunen durch das Stadion. Allein dies zeigte, wie brüchig die zuvor unter Kovac scheinbar erspielte Stabilität ist. 

    Nur mühsam übernahm der BVB wieder die Kontrolle über das Spiel. Die beste Möglichkeit bis dahin vergab Julian Brandt kurz vor der Pause kläglich, als er einen von Karim Adeyemi durchgesteckten Ball nicht schnell genug unter Kontrolle bekam und von der Strafraumgrenze nur ein Schüsschen auf das Augsburger Tor zustande brachte. 

    Wieder waren Pfiffe die Quittung. Der Nationalspieler hatte trotz seiner anhaltenden Formkrise erneut von Kovac das Vertrauen für einen Startelf-Einsatz bekommen.

    „Das ist mein Spieler. Ich möchte, dass Jule das Vertrauen von mir spürt, und das tut er – denke ich – auch. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule“, hatte Kovac gesagt. 

    Wut im Publikum

    Auch dessen Mitspieler agierten freilich mehr als unglücklich. Die Fans reagierten gnadenlos immer wieder mit höhnischem Beifall auf die nun zunehmenden Unsicherheiten im Dortmunder Spiel. 

    Zur Pause war der Großteil der 80.000 Zuschauer wütend. Abwechselnd mit lauten Pfiffen und wüsten Beleidigungen verabschiedeten die Fans die BVB-Profis in die Kabine. 

    Der vermeintliche schnelle Ausgleich durch Brandt nach einer Ecke wurde vom Videoschiedsrichter Benjamin Brand wegen einer Abseitsstellung kassiert. Dortmund war nun besser im Spiel und drückte Augsburg weit in die eigene Hälfte hinein.

    Das Tor aber machte erneut der FCA – vermeintlich. Ein Eigentor von Salih Öczan wurde ebenfalls wegen Abseits diesmal nach Ansicht der Videobilder aberkannt. Fürs Spiel aber tat Augsburg so gut wie nichts. Dortmund drängte und war sprichwörtlich bemüht – ohne Ertrag.

    © dpa-infocom, dpa:250308-930-397785/1



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  • FC Augsburgs Noahkai Banks auf dem Radar der AS Rom

    FC Augsburgs Noahkai Banks auf dem Radar der AS Rom


    Die AS Rom bleibt an Noahkai Banks vom FC Augsburg interessiert. Nach Sky-Informationen hatten die Italiener bereits im vergangenen Transferfenster ernsthaftes Interesse am 18-jährigen Innenverteidiger, konnten aber keinen Wechsel realisieren. Nun beobachten sie die Situation des Defensivtalents weiterhin aufmerksam.


    Banks steht beim FCA noch bis 2027 unter Vertrag, der Bezahlsender schätzt seinen Marktwert auf über zehn Millionen Euro. In der aktuellen Bundesliga-Saison sammelte der US-Amerikaner bereits erste Profi-Erfahrungen. Insgesamt kommt er auf sechs Einsätze, davon zwei von Beginn an. Außer bei seinem Debüt (0:1 gegen Stuttgart) konnte sich die Punktausbeute der Fuggerstädter dabei sehen lassen (drei Siege, zwei Unentschieden).

    Zuletzt blieb der 1,93 Meter große Rechtsfuß jedoch drei Mal in Folge ohne Einsatz auf der Bank. Ob er im Auswärtssppiel bei Borussia Dortmund (15:30 Uhr) mal wieder ran darf, bleibt genauso abzuwarten wie die Frage, ob die Roma im Sommer ernst macht.

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