Kategorie: Borussia Dortmund

  • Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?

    Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?



    Dieser Name bereitet dem BVB nur noch Kummer. Borussia Dortmund und Rayan Cherki – das soll offenbar einfach nicht sein. Nachdem schon im Sommer ein Wechsel geplatzt war, kommt auch im Winter kein Deal zustande.In der neuesten Episode der Dortmunder Transfer-Saga spielt allerdings Lyon-Boss John Textor eine gewichtige Rolle. Der Klubbesitzer reißt einen Wechsel zu Borussia Dortmund im Alleingang ein (hier mehr lesen). Bei seinem Star könnte er es sich damit gänzlich verscherzt haben.Borussia Dortmund an den Pranger gestelltAlles war bereits für einen Wechsel vorbereitet. Dortmund hatte sich (schon wieder) mit Cherki über Vertragsmodalitäten geeinigt, sogar einen Privatflieger nach Lyon geschickt, der den Spieler ins Ruhrgebiet bringen sollte. Als sich der Abflug der Maschine immer weiter verzögerte, kam bei den ersten Fans Nervosität auf. Zurecht, wie sich herausstellen sollte.+++ BVB: Champions-League-Hoffnung verpufft – schallende Bundesliga-Ohrfeige +++Denn Lyon war nicht mehr daran gelegen, den Spieler abzugeben. Und so feuerte Textor beispiellos und öffentlich gegen Borussia Dortmund. „Wir haben das Angebot abgelehnt und haben nicht die Absicht, mit ihnen oder einem anderen Verein zu verhandeln“, sagte er. Und: „Das Angebot aus Dortmund wurde respektlos kommuniziert, lag weit unter dem Marktwert und war zeitlich schlecht gewählt.“Vereinbarung mit Cherki gebrochenIn Dortmund schaute man natürlich blöd aus der Wäsche. Der Königstransfer des Winters war dahin – nun geht man ohne Nachfolger für Donyell Malen in den Rest der Saison. Doch auch in Frankreich dürfte es regelrecht brodeln.Mit seinem Alleingang brach Textor offenbar ein Versprechen Lyons an Cherki, das ihm der Verein bei seiner letzten Vertragsverlängerung gegeben habe. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach hätte er Olympique bei einem Angebot über 22,5 Millionen Euro eigentlich verlassen dürfen. Doch plötzlich wurde man beim französischen Pleite-Klub gierig und kündigte das Gentlemen’s-Agreement auf.Mehr gibt es hier zu lesen:Wie sich das auf den Gemütszustand Cherkis ausübt, der dem Vernehmen nach unbedingt zu Borussia Dortmund wollte, bleibt abzuwarten. Angesichts des Verhaltens Textors ist eine weitere klubinterne Eskalation aber auch nicht auszuschließen.



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  • Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! Coach spricht direkt Klartext

    Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! Coach spricht direkt Klartext



    Das tut gut! Borussia Dortmund konnte nach der großen Enttäuschung in der Bundesliga nun in der Champions League einen großen Befreiungsschlag landen. Im Playoff-Hinspiel gewann der BVB dank einer starken zweiten Halbzeit mit 3:0 bei Sporting Lissabon.Auch für Niko Kovac ist es ein großer Abend gewesen. Der Neu-Trainer feierte den ersten Sieg mit Borussia Dortmund. Für den Coach ist nach dem Spiel besonders eine Sache wichtig gewesen: Darüber wird sich auch Keeper Gregor Kobel freuen.Borussia Dortmund: Wichtiger Sieg in LissabonGelingt jetzt die Wende bei Borussia Dortmund? Die ersten 45 Minuten sahen gegen Sporting Lissabon gar nicht gut aus. Der BVB war zu passiv, zu harmlos und ließ zu viele Torschüsse zu. Dass es torlos in die Kabine ging, war die erste große Überraschung des Abends. Die Zweite folgte nach dem Seitenwechsel.Auch interessant: Borussia Dortmund: Leidenszeit vorbei! BVB-Star in Lissabon der gefeierte HeldDie Dortmunder wurden immer besser und souveräner. Serhou Guirassy erzielte per Kopf das 1:0 und bereitete wenig später den zweiten Treffer von Pascal Groß vor. Den Schlusspunkt setzte Karim Adeyemi in der Schlussphase mit dem 3:0-Endstand . Ein rundum perfekter Abend für den Revierklub.Cheftrainer Niko Kovac konnte nach der 1:2-Niederlage in der Bundesliga jetzt den ersten Sieg holen. Was dem Coach neben dem Erfolg besonders wichtig war: Endlich eine Partie ohne Gegentor beendet.Kovac freut sich über Sieg ohne Gegentor„Heute haben wir zu null gespielt, das freut mich vor allem für Gregor (Kobel, Anm. d. Red.). Er hat schon lange nicht mehr zu null gespielt. Das ist auch wichtig: Nicht nur das Spiel vorne zu entscheiden, sondern hinten auch die Null zu halten“, sagte der Coach von Borussia Dortmund nach dem Spiel am Mikrofon von Amazon Prime Video.Mehr Nachrichten für dich:Tatsächlich ist es schon eine Weile her, seitdem Kobel ohne Gegentor blieb. Am 27. November war es beim 3:0-Sieg in Zagreb der Fall gewesen. Das wird dem Schweizer Tormann sicherlich auch erleichtern, dass er sich zum einen auf seine Vordermänner, aber auch auf die Latte verlassen darf. Denn gegen Lissabon hatte der BVB mächtig Glück – wie so häufig in dieser Saison.



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?

    Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?



    Was für ein Ausrufezeichen! Wochenlang krampfte und stolperte sich Borussia Dortmund durch seine Spiele, in Lissabon folgte der beeindruckende Befreiungsschlag. Nun soll endlich die Serie her, auf die alle schon so lange warten.Ein souveräner Sieg dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit – und erstmals seit 14 Spielen (!) wieder zu Null! Niko Kovac war voll des Lobes. Das Sonderlob für einen BVB-Star aber dürfte einige seiner Teamkollegen bei Borussia Dortmund jetzt zittern lassen.Borussia Dortmund: Wer landet auf der Bank?Viel gescholten, viele schwache Auftritte – Emre Can war beim BVB zum Gesicht der Krise geworden. Eine Positionsveränderung brachte Besserung. War er auf seinem angestammten Platz im defensiven Mittelfeld viel zu fehleranfällig, präsentierte er sich als Innenverteidiger deutlich gefestigter. Dort ist er zuletzt gesetzt, trotz der nominell starken Konkurrenz um Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Niklas Süle.+++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++Daran hat auch der jüngste Trainerwechsel nichts geändert. Im Gegenteil! Schon bei seiner Vorstellung garantierte Niko Kovac Emre Can das Kapitänsamt (hier mehr). Nach dem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gab es nun nicht nur „ein großes Kompliment an meine Jungs“, sondern auch ein Sonderlob samt Hammer-Ansage zu Can: „Emre spielt seit Wochen richtig gut auf dieser Position, hat es auch heute außerordentlich gut gemacht. Er ist aktuell der Spieler, der diese Position am besten bekleidet.“Emre Can als Innenverteidiger gesetztHeißt: An ihm führt aktuell kein Weg vorbei. Heißt auch: Von den drei Innenverteidigern, die alle das Selbstverständnis eines Stammspielers haben, landen zwei auf der Bank. Kovac stehen schwere Entscheidungen bevor. Nico Schlotterbeck war in Lissabon einmal mehr bärenstark, ist oft die defensive Lebensversicherung des BVB, hat aber auch immer wieder herbe Blackouts drin. Niklas Süle war schon in München Kovacs Lieblingsschüler, ist nun wieder fit. Waldemar Anton dagegen sucht in Dortmund weiter seine Stuttgarter Form und Stabilität.Auch spannend:Wer verteidigt neben Emre Can? Dass man sich bei Borussia Dortmund mal diese Frage stellt, hätte vor wenigen Monaten noch niemand gedacht. Für den BVB ein Segen: Der Kapitän hat seinen Platz gefunden und das Problem mit der zu dünn besetzten Innenverteidigung scheint sich auch von alleine erledigt zu haben.



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  • Im Sommer winken 40 Millionen Euro



    ruhr24BVBStand: 13.02.2025, 21:52 UhrVon: Lukas RauerFreut sich auf die Klub-WM: BVB-Boss Lars Ricken. © Maximilian Koch/ImagoDer BVB ist einer von zwölf Vereinen, der sich anlässlich der Klub-WM 2025 über einen achtstelligen Geldbetrag freuen darf. Das sind die Hintergründe.Dortmund – Im Sommer können BVB-Fans die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft kostenlos sehen. Das Turnier findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli in den USA statt. Zwar wird es unter Fans und Vereinsverantwortlichen gleichermaßen kritisch beäugt – dessen ungeachtet scheint sich der Flug über den Großen Teich für Schwarz-Gelb immerhin finanziell zu lohnen.BVB in elitärem Kreis: Im Sommer gibt es mindestens 40 Millionen EuroDenn wie der kicker berichtet, bewegt sich die Antrittsprämie „in Richtung der 40 Millionen Euro“. Eine Summe in dieser Größenordnung streichen allerdings nur die europäischen Teams ein – immerhin zwölf der insgesamt 32 teilnehmenden Mannschaften. Den Finalisten der Klub-WM 2025 winke sogar ein dreistelliger Millionenbetrag.Mit Blick auf die Formkurve des Revierklubs scheint eine Finalteilnahme von Borussia Dortmund derzeit zugegebenermaßen unrealistisch, aber man soll bekanntlich niemals nie sagen. Übrigens: Sollten die Borussen doch ins Finale einziehen, müssen BVB-Fans für die teuerste Karte 2.136 Euro zahlen.Das sind die BVB-Gegner bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025Selbst wenn vor der letzten Partie des Turniers Schluss ist, dürfte der BVB mehr als die 40 Millionen zum bloßen Antreten kassieren. Denn die BVB-Gegner in der Gruppe F bei der Klub-WM sind Fluminense aus Brasilien, Ulsan HD aus Südkorea und Mamelodi Sundowns aus Südafrika.Ein Ausscheiden in der Gruppenphase käme, mit Verlaub, einer Blamage gleich. Dementsprechend werden Westfalen alles daran setzen, die Antrittsprämie aufzustocken.Diese Teams nehmen neben dem BVB an der Klub-WM teil:Asien (vier Plätze): Al-Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate), Al-Hilal (Saudi-Arabien), Urawa Red Diamonds (Japan), Ulsan HD FC (Südkorea)Afrika (vier Plätze): Al-Ahly FC (Ägypten), Wydad Casblanca (Marokko), Esperance Tunis (Tunesien), Mamelodi Sundowns FC (Südafrika)Europa (zwölf Plätze): FC Bayern München, Borussia Dortmund (beide Deutschland), FC Chelsea, Manchester City (beide England), Real Madrid, Atlético Madrid (beide Spanien), Inter Mailand, Juventus Turin (beide Italien), Paris Saint-Germain (Frankreich), FC Porto, Benfica Lissabon (beide Portugal), Red Bull Salzburg (Österreich)Nord-/Mittelamerika und Karibik (fünf Plätze): CF Monterrey, CF Pachuca, Club León FC (alle Mexiko), Seattle Sounders, Inter Miami (beide USA)Ozeanien (ein Platz): Auckland City FC (Neuseeland)Südamerika (sechs Plätze): SE Palmeiras São Paulo, Flamengo Rio de Janeiro, Fluminense Rio de Janeiro, Botafogo Rio de Janeiro (alle Brasilien), CA River Plate und CA Boca Juniors (beide Argentinien)BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken, der sich auf die Klub-WM freut, sagte unmittelbar nach der Auslosung der Gegner: „Dass bei der FIFA Klub-WM die besten Mannschaften aller Kontinente und Konföderationen der vergangenen Jahre zusammenkommen, beweist unsere Gruppe vielleicht am besten: vier Teams, vier Kontinente.“



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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  • VfL Bochum – Borussia Dortmund: Offiziell! DFB-Entscheidung gefallen

    VfL Bochum – Borussia Dortmund: Offiziell! DFB-Entscheidung gefallen



    Derbytime in der Fußball-Bundesliga! Es ist längst nicht so spektakulär und aufregend wie das „Mutter aller Derbys“ mit dem FC Schalke 04, dennoch wird es auch bei der Begegnung zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund am Samstag (15. Februar, 15.30 Uhr) heiß hergehen.Nach dem Erfolg in der Champions League will Borussia Dortmund auch in der Bundesliga einen wichtigen Sieg einfahren. Gegen Schlusslicht VfL Bochum wird es aber keine einfache Aufgabe, das zeigte schon das Hinspiel. Vor der Partie hat der DFB verkündet, welcher Schiedsrichter die Partie leiten wird.VfL Bochum – Borussia Dortmund: DFB-Entscheidung offiziellAuf ihn werden bei der Begegnung zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund viele Blicke gerichtet sein. Schiedsrichter Harm Osmers wird das kleine Derby am 22. Bundesliga-Spieltag leiten, das hat der DFB offiziell verkündet.Auch interessant: Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! BVB-Coach spricht direkt KlartextEigentlich hat der BVB aktuell eine gute Serie mit dem Unparteiischen. In den letzten fünf Spielen gab es unter seiner Leitung drei Siege, nur zwei Partien endeten unentschieden. Das letzte Mal, als Osmers ein Spiel der Schwarzgelben pfiff, war am 14. Spieltag gegen die TSG Hoffenheim (1:1). Dennoch gab es in den Spielen mit BVB-Beteiligung auch einige strittige Szenen, die die Fans wüten ließen. Premiere im DerbyAm Samstag wird aber Osmers auch eine Premiere erleben. Es ist nämlich das erste Derby zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund, das er pfeifen wird. Auch das große Derby gegen Schalke 04 hat er bislang noch nicht leiten dürfen.Die Osmers-Bilanz in den BVB-Spielen ist dabei deutlich positiver, als es bei den Bochumern der Fall ist. 17 Pflichtspiele leitete Osmers, zehnmal ging Dortmund als Sieger vom Platz, vier Spiele endeten Remis und nur drei Niederlagen gab es für die Schwarzgelben.Mehr Nachrichten für dich:Der VfL Bochum konnte nur drei Partien unter der Leitung von Osmers gewinnen, verlor fünf Spiele und beendete vier Spiele mit einem Unentschieden. Wie es wohl am Samstag ausgehen wird? Übrigens: Die drei letzten Bundesliga-Derbys in Bochum endeten allesamt mit einem 1:1-Unentschieden.



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  • Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?

    Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?



    Champions League, Flutlicht – und vielleicht der letzte Sargnagel für die Saison von Borussia Dortmund! In den Playoffs gegen Sporting Lissabon hat der BVB die letzte Chance, eine enttäuschende Spielzeit herumzureißen. Dafür muss sich die Mannschaft aber steigern.Insbesondere die in diesem Jahr oft vorherrschende Ideenlosigkeit im Angriffsspiel von Borussia Dortmund bleibt ein Thema. Doch das torarme Mittelfeld (hier mehr dazu lesen) könnte jetzt endlich belebt werden. Neuzugang Carney Chukwuemeka meldet sich an.Borussia Dortmund hofft auf neues LeihwunderIm vergangenen Jahr konnte der BVB in der Rückrunde einen Triumphzug durch Europa feiern. Mitverantwortlich zeichneten sich dabei die beiden Winterleihen Jadon Sancho und Ian Maatsen. Beide trugen große Teile zum Finaleinzug in der Königsklasse bei.+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++Verständlicherweise hofft man daher, in diesem Winter einen ähnlichen Coup gelandet zu haben. Insbesondere bei Chukwuemeka hoffen die Fans von Borussia Dortmund, dass er die lahmende Offensive mit Kreativität und Ideen beleben kann. Gegen Stuttgart musste er sein BVB-Debüt kurzfristig angeschlagen verschieben.Kovac stapelt tiefKurz nach der Leihe hatte Sportdirektor Sebastian Kehl bereits von den Fähigkeiten der Chelsea-Leihgabe geschwärmt. Stimmt Trainer Niko Kovac Kehls Einschätzungen zum Neuzugang auch nur annähernd zu, müsste er Chukwuemeka eigentlich direkt von Beginn an von der Leine lassen.Top-News des Tages:Kovac stapelt jedoch tief – noch. „Er ist sicherlich eine Alternative – nicht von Beginn an, aber von der Bank schon“, sagt der BVB-Trainer über Chukwuemeka vor dem Spiel gegen Sporting Lissabon. Beim kommenden Bundesliga-Spiel gegen Bochum könnte es dann aber so weit sein mit einem Startelf-Einsatz.Borussia Dortmund: Rosige Zukunft?Klar ist aber auch: Chukuwemeka hat in den letzten Monaten kaum gespielt. Bei Chelsea war er Reservist. Dass er aktuell dennoch der größte Hoffnungsträger des BVB ist, sagt viel über die Form der eigentlichen Stammspieler aus. Sollte die Chelsea-Leihgabe allerdings voll einschlagen, könnte es eine rosige Zukunft zwischen BVB und Spieler geben. Immerhin sicherte sich die Borussia eine Kaufoption.



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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?



    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt. Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart. Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Fans schäumen nach Stuttgart-Pleite vor Wut – ER gerät in den FokusWie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.Groß kann Stärken noch nicht ausspielenDass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor. Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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  • Borussia Dortmund: Entsetzen bei den Fans! DAS sagt alles über die Krise aus

    Borussia Dortmund: Entsetzen bei den Fans! DAS sagt alles über die Krise aus



    Woran hat es gelegen? Das ist für Fußball-Fans bekanntermaßen natürlich immer die Frage, wenn ihre Mannschaft verliert. Bei Borussia Dortmund kommt man in dieser Saison mit der Fragerei allerdings gar nicht mehr hinterher. Viel zu oft enttäuscht die Mannschaft.Auch gegen Stuttgart verlor Borussia Dortmund im heimischen Stadion nach einem weitestgehend ideenlosen Auftritt mit 1:2. Damit bleibt der BVB Elfter, während die Champions-League-Plätze in weiter Ferne ziehen. Dafür verantwortlich zeigt sich auch eine Horror-Statistik aus dem Dortmunder Mittelfeld. Borussia Dortmund stürzt abDie Ursachenforschung zum Dortmunder Absturz ins Mittelmaß sind längst angelaufen. Die Chefetage kam erst zu dem Schluss, dass Nuri Sahin der Schuldige sei, dann bekam Matthias Sammer einen TV-Maulkorb und zuletzt musste auch Sven Mislintat seine Koffer packen. Geholfen hat das wenig. Das Debüt von Niko Kovac ging gleich in die Hose.+++ Zeitnot nach Transferschluss – HIER muss Kehl jetzt schnell entscheiden +++Dabei war der Auftritt der Borussia symptomatisch. Aus vielem Quer-Geschiebe entwickelte sich zwar ein für die Statistik hübscher Ballbesitz-Wert. Kapital konnte die Mannschaft daraus aber selten schlagen. Passenderweise fiel das einzige Tor des Tages dann auch noch in die Kategorie „Glückstreffer“. Mittelmaß im MittelfeldEin Grund für den Dortmunder Absturz dürfte auch das gefahrlose Mittelfeld sein. Salih Özcan, Giovanni Reyna, Felix Nmecha, Kjell Wätjen, Emre Can sowie vor allem Julian Brandt, Pascal Groß und Marcel Sabitzer bringen es zwar auf kombinierte 106 Liga-Einsätze in dieser Saison. Die Scorer-Ausbeute ist mit neun Toren und neun Vorlagen allerdings erschreckend gering. Das Mittelfeld, die Kreativzentrale, ist nicht mal an der Hälfte aller Dortmund-Tore beteiligt.Top-News des Tages:Insbesondere Sabitzer hat noch keine einzige Torbeteiligung sammeln können. Groß kommt nur auf drei Vorlagen. Und Brandt hat von den 18 Mittelfeld-Scorern zwar acht beigetragen, doch auch er wirkt seit Wochen und Monaten die meiste Zeit der Spiele völlig unsichtbar. Die fehlende Kreativität aus der Zentrale tut dem BVB zusehends weh. Borussia Dortmund: Hoffen auf ZugangDie Hoffnungen liegen diesbezüglich natürlich auf Winterzugang Carney Chukwuemeka – der seinen ersten möglichen Einsatz aber gleich mal verletzt verpasste. Ob er eine schnelle Genesung hinlegen und das schwarz-gelbe Mittelfeld anschließend wiederbeleben kann, bleibt abzuwarten.



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