Kategorie: Borussia Dortmund

  • Borussia Dortmund II – SV Sandhausen 1:0 – Metropoljournal.com

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen 1:0 – Metropoljournal.com


    SVS LogoSVS verliert in Dortmund
    Im Schatten des Signal Iduna Parks unterliegt der SV Sandhausen der Zweitvertretung von Borussia Dortmund mit 0:1. Im Stadion Rote Erde war der SVS nach dem Rückstand in der ersten Halbzeit erst zur zweiten Hälfte gut im Spiel, konnte jedoch keine der zahlreichen Chancen nutzen.

    Startaufstellung gegen den BVB
    Sowohl im Tor mit David Richter als auch in der Innenverteidigung um Niklas Lang, Jakob Lewald und Marco Schikora gibt es keine Wechsel. Auch Niklas Kreuzers rechter Flügel erfährt keine Veränderung. Auf der linken Seite erhält Christoph Ehlich den Vorzug vor Emmanuel Iwe. In der Mittelfeldzentrale übernimmt Luan Simnica für den verletzten Jeremias Lorch neben Taylan Duman. Davor setzt Patrick Greil die Stürmer David Otto und Justin Butler in Szene.

    Freie Flügel
    Während der BVB zunächst tief steht und auf schnelle Umschaltsituationen lauert, nehmen die Sandhäuser das Spielgerät an sich und sind somit die spielbestimmende Mannschaft. Bereits in der ersten Minute entsteht so die erste Torchance, als Greil den Ball in den Lauf von Butler lupft. Der ehemalige Dortmunder kommt im Fallen aber nicht mit voller Konsequenz an das Leder, sodass keine Gefahr entsteht. Für den SVS ergeben sich in den ersten Minuten immer wieder Räume auf dem Flügel, die mit Pässen in die Tiefe bespielt werden. Doch dem Team von Kenan Kocak fehlt die letzte Präzision, sodass die Gefahr oft in der Entstehung verpufft.

    Vermeintliche Abseitsstellung verhindert Rückstand
    In der elften Minute kommt der BVB erstmals gefährlich vor das SVS-Tor, als der Ball im Nachgang einer Ecke hinter Richter im Netz zappelt. Das Schiedsrichtergespann entschied auf Abseits, das jedoch der angeschlagen am Boden liegende Lang aufgehoben hatte.

    Rückstand nach Querpass
    Wenig später treffen die Gastgeber dann doch: Die Schwarz-Gelben dribbeln sich in den Strafraum, wo ein Querpass bei Kapitän Roggow landet, der unbedrängt einschieben kann (16.).

    Dortmund übernimmt die Kontrolle
    Durch den Treffer kommen die Dortmunder nun immer besser in die Partie. Erst verpasst Eberwein das 2:0, als er den Ball an die Latte setzt (27.), dann trifft Paulina das Spielgerät nach einem Querpass von Elongo-Yombo nicht richtig (28.). Der SVS kommt hingegen offensiv kaum noch zum Zug.

    Lang wirft sich rein
    Die meisten Dortmunder Angriffe laufen über die linke Sandhäuser Abwehrseite, auf die mittlerweile Schikora beordert wurde. Im Konter schafft es der BVB mit wenigen Pässen, das Mittelfeld zu überbrücken und Paulina in Position zu bringen. Der engagierte Einsatz von Lang, der sich im letzten Moment in den Schuss wirft, verhindert Schlimmeres (42.), sodass der SVS nur mit 0:1 in die Halbzeitpause geht.

    Zwei Wechsel
    Mit Edvinas Girdvainis und Stanislav Fehler kommen zwei frische Kräfte aus der Kabine. Sie ersetzen Lang und Simnica. Den ersten Abschluss nach Wiederanpfiff haben die Sandhäuser: Greil lässt nach einem Pass von Fehler den Ball über den Spann rutschen und verfehlt das Dortmunder Tor aus der Distanz (48.). Der SVS setzt nun die Gastgeber wiederholt unter Druck. Der veränderten Gemengelage liegt eine Systemumstellung zugrunde: Die Schwarz-Weißen agieren jetzt mit einer Viererkette in der Abwehr, Schikora rückt ins defensive Mittelfeld.

    Duman per Standard
    Der SVS ist nach Wiederanpfiff die wachere, aktivere Mannschaft: Ein Sandhäuser Konter über Fehler kann nur mit einem Foul unterbunden werden. Den fälligen Freistoß aus etwa 20 Metern schlenzt Duman ins kurze Eck, der Dortmunder Schlussmann kann den Ball gerade noch über die Querlatte lenken (58.). Für Greil kommt Halimi ins Spiel (67.).

    Doppelwechsel im Sturm
    Sandhausen bleibt zunächst ebenso bestimmend wie ungefährlich. Für den angeschlagenen Otto und Butler kommen Viktor Granath und Sebastian Stolze zum Einsatz (73.).

    Chancenwucher wird nicht genutzt
    Erst in der Schlussphase kommt wirklich Gefahr auf: Als Duman einen langen Ball aus der Abwehr mit dem Außenrist durchsteckt, kommt Fehler zum Abschluss, doch Dortmunds Lotka kann den Ausgleich mit einer starken Parade verhindern (75.). Bis zum Schlusspfiff kann der SVS Chancen von Girdvainis und wiederholt Fehler nicht nutzen, sodass die Partie knapp 0:1 verloren geht.

    Sonntagabend gegen Wiesbaden
    Für die Mannschaft vom Hardtwald geht es erst am Sonntag, den 23. Februar, mit einem Heimspiel weiter: Dann ist Wehen Wiesbaden zu Gast im GP Stadion am Hardtwald. Los geht es um 19:30 Uhr. Tickets gibt es im Fanshop oder im Online-Ticketshop.

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen 1:0 (1:0)
    Dortmund II: Lotka – P. Göbel, Lührs, Hüning, Lelle – Roggow (Krevsun, 81.), Wätjen, Eberwein, Elongo-Yombo (Aning, 90.), Foti (Drakas, 82.) – Paulina
    Sandhausen: Richter – Lang (Girdvainis, 46.), Schikora, Lewald – Ehlich, Simnica (Fehler, 46.), Duman, Greil (Halimi, 67.), Kreuzer – Butler (Stolze, 73.), Otto (Granath, 73.)
    Tor: 1:0 Roggow (17.); Schiedsrichter: Cristian Ballweg; Zuschauer: 856; besonderes Vorkommnis: Rote Karte für Trainer Kenan Kocak (90. SVS)

    Die Stimmen zum Spiel:
    Kenan Kocak, Cheftrainer: “In der ersten Halbzeit waren wir nicht da, haben unseren Plan gar nicht umgesetzt. Nach der Pause waren wir spielbestimmend und tonangebend. So gut wie die zweite Halbzeit war, so schlecht war die erste.”

    Taylan Duman: “Es war eine katastrophale erste Hälfte. Ich weiß nicht, wo wir waren und was wir gespielt haben. Deshalb lagen wir verdient hinten. In der zweiten Hälfte war es besser, wir hatte Chancen. Aber alles in allem sollten wir hinterfragen, was wir gespielt haben. Die Fans fahren hier vier Stunden hin, wir fahren hier vier Stunden hin und zeigen dann so ein Gesicht – das geht nicht!”

    Niklas Kreuzer: “Es waren zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten. Wir haben zunächst das Spiel hergeschenkt und gehen nach einer ungefährlichen Situation in Rückstand, wenngleich er verdient ist. Wir kommen dominant und aggressiv aus der Kabine, so haben wir es uns von Anfang an vorgestellt. Dabei haben wir verpasst, den Ausgleich zu erzielen – er wäre sicher verdient gewesen.”

    SV Sandhausen 1916 e.V.



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  • BVB-Krise eine Qualitätsfrage – das könnten die Gamechanger

    BVB-Krise eine Qualitätsfrage – das könnten die Gamechanger


    Nach dem in der zweiten Hälfte überzeugenden 3:0-Sieg gegen Sporting Lissabon in der Champions League dachte man eigentlich, der BVB wäre den ersten Schritt hin zum Turnaround gegangen. Gegen den Tabellenletzten aus Bochum wollte man das Momentum mitnehmen, doch stattdessen lieferte der BVB einen weiteren desaströsen Auftritt und verlor mit 0:2. Zum wiederholten Male ließen die Schwarz-Gelben Leidenschaft, Mentalität und Kampf vermissen.

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    Im Verlauf der vergangenen Wochen wird deutlicher: Auch die Qualität des Kaders lässt eindeutig zu Wünschen übrig. Die Mannschaft erscheint schon fast untrainierbar, nur unter der Leitung von Mike Tullberg zeigte die Formkurve leicht nach oben. Den Verantwortlichen sollte daher klar sein, dass der Kader mit Qualitätsspielern gestärkt werden muss, um den Anschluss an das europäische Geschäft nicht über einen längeren Zeitraum zu verlieren. Gerüchte um potenzielle Neuzugänge machen bereits die Runde.

    Gonçalo Inácio

    Mit Nico Schlotterbeck (25), Waldemar Anton (28), Niklas Süle (29) und Emre Can (31) verfügt der BVB über vier Innenverteidiger, die immer für Aussetzer gut sind. Insbesondere Anton und Süle spielen weit unter ihren Möglichkeiten, sind zudem sehr verletzungsanfällig. Der Innenverteidiger von Sporting Lissabon wäre in der Lage, die wackelige und dünn besetzte Verteidigung der Dortmunder zu stabilisieren. Dem Vernehmen nach ruft Sporting 35 Millionen Euro Ablöse auf, doch Qualität hat bekanntlich ihren Preis.

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    Rayan Cherki

    Den Transfer von Rayan Cherki im Winter hatte der BVB so gut wie eingetütet. Mit dem Spieler war man sich bereits einig, auch die zwischen Olympique Lyon und Cherki vereinbarte Ablösesumme von 22,5 Millionen Euro hätte man auf den Tisch gelegt. Doch OL-Boss John Textor hielt die Vereinbarung nicht ein und bezeichnete das Dortmunder Angebot als „respektlos“. Kürzlich sickerte durch, dass der neue Preis des 21-Jährigen auf mehr als 30 Millionen taxiert wird. Der BVB wäre gut beraten, diese Summe zu investieren, um der behäbigen und ideenlosen Offensive einen neuen Unterschiedsspieler zu verleihen.

    Johan Bakayoko

    Einer dieser Unterschiedsspieler ist auch der Flügelflitzer der PSV Eindhoven. Der Belgier (18 Länderspiele) besticht vor allem durch Geschwindigkeit und Tempodribblings. Attribute, die im BVB-Kader mit Jamie Gittens (20), Julien Duranville (18) und Karim Adeyemi (23) zwar eigentlich vorhanden sind, aber aktuell nicht den gewünschten Ertrag bringen. Zudem ist nicht sicher, dass das Trio geschlossen beim BVB bleibt. Als Ablöse für Bakayoko stehen etwa 40 Millionen Euro im Raum.

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    Paul Wanner

    Mit seinen 19 Jahren ist der Spielmacher noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen. Aktuell ist Wanner von Bayern München an den 1. FC Heidenheim verliehen und kehrt im Sommer zum deutschen Rekordmeister zurück. Dem BVB wird seit einiger Zeit Interesse am Linksfuß nachgesagt, unklar ist aber noch, wie der Linksfuß seine Perspektive in München sieht. Sollte er nicht zum erweiterten Stammpersonal gehören, stünde Wanner einer Luftveränderung offen gegenüber. Für das Dortmunder Offensivspiel wäre der deutsche U21-Nationalspieler mit seiner Kreativität und seinen technischen Fähigkeiten ohne Zweifel ein Gewinn.



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  • Calmund wütet im „Doppelpass“ über BVB: „Mir soll keiner sagen …“

    Calmund wütet im „Doppelpass“ über BVB: „Mir soll keiner sagen …“


    „Ich habe sie international gut spielen sehen“, sagte Calli. „Du musst nur sagen: Pass op, nicht nur alle drei Wochen! Du willst ja auch volles Geld haben im Monat. Jeden Tag, jedes Spiel.“



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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • RTL-Moderator Robby Hunke glaubt nicht an Niko Kovač

    RTL-Moderator Robby Hunke glaubt nicht an Niko Kovač


    Sport Themen der Woche KW06 Sport Bilder des Tages 1. Bundesliga - Borussia Dortmund - VfB Stuttgart am 08.02.2025 im Signal Iduna Park in Dortmund Trainer Niko Kovac Dortmund unzufrieden, entt

    BVB-Trainer Niko Kovač ist schon jetzt angezählt.Bild: IMAGO/ osnapix

    Bundesliga

    Felix Seitzer

    Wer hält länger durch, die Premierministerin Liz Truss oder ein Salatkopf? Diesen Wettbewerb trug 2022 die britische Boulevardzeitung “Daily Star” aus. Am Ende musste sich “Lettuce Liz” geschlagen geben. In Dortmund kommt man in diesen Tagen nicht an der Frage vorbei, ob es demnächst so etwas wie einen “Salat-Niko” geben könnte.

    Denn unter Niko Kovač, der den BVB seit knapp zwei Wochen betreut, zeigte die Mannschaft am Samstag bei der 0:2-Niederlage gegen Tabellenschlusslicht VfL Bochum einmal mehr eine desolate Leistung. Wie so oft in der Vergangenheit folgte einer guten Leistung in der Champions League ein böses Erwachen in der Bundesliga.

    Ob es Kovač schafft, den hohen Ansprüchen gerecht zu werden und BVB vom Niemandsland der Tabelle zurück auf die internationalen Plätze zu führen, werden die kommenden Wochen zeigen. RTL-Experte Robby Hunke glaubt nicht daran, dass er die Trendwende schafft. Er untermauert seine These mit einer Wette mit gewagtem Einsatz.

    Borussia Dortmund: RTL-Moderator nicht überzeugt von Niko Kovač

    Der Sportmoderator hat eine eindeutige Position zu der Trainer-Personalie, wie er in dem neuen Fußballtalk-Format “Einfach machen!” von RTL zu verstehen gibt. Kovač zu verpflichten, sei eine “wahnsinnig schlechte Entscheidung”, betont er.

    Er ist so überzeugt von einem jähen Ende der Amtszeit des 53-Jährigen, dass er einen hohen Wetteinsatz ins Spiel bringt: “Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade “Einfach machen!” tätowieren“, kündigt er an.

    Den Job würde gerne Co-Moderator Julius Fellermann übernehmen, wie der sogleich klarmacht. Hunke entgegnet: “Das Ausrufezeichen kann gerne entweder Niko Kovač tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet.”

    Kovač und Borussia Dortmund, das sei eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist, glaubt der Moderator. “Niko Kovač’ Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund”, meint er. “Das kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten.”

    Er habe mehrere Spiele von ihm als Trainer vom VfL Wolfsburg gesehen und dabei “gar keine Idee mit Ball” gesehen. Außerdem sei Kovač in seiner Zeit als Bayerntrainer an “mächtigen Spielern” wie Manuel Neuer oder Thomas Müller gescheitert. Ein ähnliches Schicksal könne ihm auch in Dortmund drohen, wo die Spieler “sehr mächtig” seien. “Die haben schon ganz andere Trainer aufgefressen”, sagt Hunke.

    “Wenn Niko Kovač anfängt, unsicher zu werden, dann experimentiert er an der Taktik und am Spielsystem”, glaubt der Moderator. Zwar würde der BVB unter ihm wie ihn Lissabon sicher auch Spiele gewinnen. “Aber lass Niko Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten aber alle aus und dann wird es richtig ungemütlich.”

    Auf die Frage seines Co-Moderators Fellmann, ob Kovač durch eine Saisonvorbereitung inklusive Transferfenster Konstanz bringen könne, legt Hunke sich unmissverständlich fest: “Nein, kann er nicht. Ende des Jahres ist Niko Kovač kein Trainer mehr vom BVB.” Behält er unrecht, könnte seine Wade vielleicht bald ein neuer Schriftzug zieren.

    Gefeiert wurde beim VfB Stuttgart in gewohnter Manier. Durch den Kabinentrakt beim Auswärtsspiel in Dortmund dröhnte wie so häufig der Schlager-Klassiker “Ti amo” von Howard Carpendale. Der Grund dafür: Mittelfeldspieler Angelo Stiller. “Wenn wir gewinnen, vor allem in so einem wichtigen Spiel, ist es ihn für ihn immer wichtig, den Song zu spielen”, erklärte Deniz Undav nach dem 2:1-Erfolg bei Borussia Dortmund.



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  • Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder

    Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder


    St. Paulis Vasilj wahrt 100-%-Quote 

    Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder Bundesliga-Rekord nah

    ©IMAGO

    Vincenzo Grifo vom SC Freiburg hat beim 1:0-Sieg gegen den FC St. Pauli bereits den sechsten Freiburger Elfmeter nacheinander in der Bundesliga verschossen. Zwei Fehlschüsse passierten noch in der vergangenen Saison, vier in der aktuellen. Am Samstag am Millerntor patzte Grifo zum zweiten Mal in dieser Meisterschaftsrunde an Nikola Vasilj im Tor des FCSP, der seine 100-Prozent-Quote in dieser Saison bewahrt. Den Bundesliga-Rekord für die meisten verschossenen Elfmeter in Serie hält noch Borussia Dortmund: Zwischen November 1963 und Januar 1965 waren es sieben nacheinander. Beim nächsten Strafstoß steht der Sport-Club also noch einmal mehr unter Druck. Es droht der Negativrekord.

    „Die Jungs haben mich gerettet“, sagte Grifo nach dem Spiel. Weil ein Eigentor von Philipp Treu in der 88. Minute nach Hereingabe von Christian Günter doch noch zum Freiburger Sieg führte, fiel Grifos grotesker Fehlschuss kurz vor der Pause (45.+1) am Ende nicht ins Gewicht. Der 31-Jährige hatte es mit einem Lupfer in die Mitte des Tores versucht. Doch weil Vasilj einfach stehenblieb, hielt St. Paulis Torwart diesen Strafstoß mühelos. „Ich habe mich für die Variante entschieden, weil ich auch im Hinspiel verschossen hatte. Ich habe gedacht, dass er heute sicher springt“, sagte Grifo hinterher.

    Vasilj erreicht Top-Wert – St. Paulis Keeper bekam Tipp von SCF-Leihgabe

    Ein Faktor kam noch hinzu: Vasilj bekam kurz vor der Ausführung des Elfmeters einen Tipp einer Freiburger Leihgabe, die erst seit der Winterpause für den FC St. Pauli spielt: „So wie ich es mitbekommen habe, hat der Noah Weißhaupt nochmal nachgeholfen“, sagte Grifo. „Ich glaube, dass der Torwart in die Ecke springen wollte. Aber wenn Noah Weißhaupt da ist, mit dem ich drei, vier Jahre zusammen gekickt habe und der dann nochmal ein paar Inputs gibt, dass es sein kann, dass ich in die Mitte chippe: Dann ist es für mich blöd gelaufen.“

    Von den sechs verschossenen Freiburger Bundesliga-Elfmetern in Serie gehen die letzten drei auf Grifos Konto. Zweimal scheiterte Lucas Höler, einmal in der vergangenen Saison der mittlerweile für Galatasaray Istanbul spielende Roland Sallai.

    Freiburgs Elfmeter-Krise

    Einen Vorwurf von seinen Teamkollegen bekam Grifo aber nicht zu hören. „Der Vince hat uns schon sehr viele Spiele auch mit entscheidenden Elfmetern gerettet“, sagte Kapitän Günter. „Jetzt geht es darum, den Kopf freizukriegen, Elfmeter zu üben und im nächsten Spiel einfach das Ding reinzumachen. Dann ist dieses Thema beendet.“ Zumal Grifo im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV (2:1) auch das einzige Freiburger Elfmeter-Tor in dieser Saison gelang.

    Für Vasilj geht es derweil direkt in die Geschichtsbücher des FCSP. Drei Bundesliga-Elfmeter am Stück hatte noch keiner für die Braun-Weißen halten können. Vasilj ist auch der einzige aktive Bundesliga-Torwart mit einer 100-Prozent-Quote, wenngleich lediglich drei Bewährungsproben als Vergleichswert noch schwierig sind. Die beste Quote der Ligageschichte bei mindestens fünf Elfmetern gegen sich hat kurioserweise der aktuelle Freiburger Keeper Noah Atubolu (50 %), dessen Kontrahenten drei von sechs Versuchen nicht im Tor unterbringen konnten. Unter allen Bundesliga-Torhütern, die mehr als 25 Mal bei Elfmetern bestehen mussten, hat der verstorbene Robert Enke mit 40,7 Prozent die beste Quote: Elf von 27 Strafstößen in der Bundesliga gegen den damaligen Gladbacher und Hannoveraner gingen nicht rein.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Konkurrenz bei Star-Transfer?

    Borussia Dortmund: BVB-Konkurrenz bei Star-Transfer?


    Borussia Dortmund hat ein wildes Wintertransferfenster hinter sich. Trotz drei Last-Minute-Transfers kamen nicht alle Verhandlungen der BVB-Chefetage zu einem positiven Ergebnis. Vor allem der geplatzte Wechsel von Rayan Cherki dürfte viele Fans bis heute ärgern.

    Doch nicht nur bei dem Mega-Juwel von Olympique Lyon verpasste Borussia Dortmund einen Transfer. Auch bei einem weiteren großen Star ging Schwarz-gelb am Ende leer aus. Wagt der BVB im Sommer den nächsten Anlauf? Es droht ihnen wohl namhafte Konkurrenz!

    Borussia Dortmund: Winter-Transfer von Zinchenko platzt

    Oleksandr Zinchenko ist beim FC Arsenal in dieser Saison außen vor. Der Linksverteidiger, der auch im Mittelfeld auf verschiedenen Positionen einsetzbar ist, kommt unter Trainer Mikel Arteta wettbewerbsübergreifend nur auf 13 Pflichtspieleinsätze. Zahlen, mit denen der Ukrainer sicher nicht zufrieden sein kann. Das rief den BVB vor wenigen Wochen auf den Plan.


    Auch interessant: Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?


    So soll sich Sportdirektor Sebastian Kehl mit einer Verpflichtung des 28-Jährigen auseinandergesetzt haben. Letztendlich kam ein Deal nicht zustande. Stattdessen entschied man sich in Dortmund für Daniel Svensson, der ein ähnliches Spielerprofil wie Zinchenko aufweist. Sollte der Schwede beim BVB jedoch nicht überzeugen, könnte Schwarz-gelb im Sommer erneut beim FC Arsenal vorstellig werden.

    Galatasaray an Zinchenko dran

    Wie türkische Medien nun allerdings berichten, soll auch Galatasaray Istanbul an einer Zinchenko-Verpflichtung interessiert sein. Es könnte sich also ein Wettbieten anbahnen, sollte der BVB seine Bemühungen um den Linksverteidiger im Sommer wieder intensivieren.



    Weil Zinchenkos Vertrag im Sommer 2026 ausläuft, dürfte eine Verpflichtung des Arsenal-Stars nicht allzu kostspielig werden. Es bleibt also abzuwarten, ob Borussia Dortmund in dieser Causa noch einmal tätig wird.



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  • Dortmund vor Rückspiel gegen Sporting

    Dortmund vor Rückspiel gegen Sporting


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  • Borussia Dortmund: Julian Brandt als Sinnbild der Krise

    Borussia Dortmund: Julian Brandt als Sinnbild der Krise


    An Julian Brandt scheiden sich im deutschen Fußball die Geister. Für die einen ist er ein Ausnahmespieler, für die anderen ein Schönwetterprofi, der zu oft abtaucht. Wo liegt die Wahrheit? Wir blicken auf die Zahlen.

    Von Chris Lugert

    Möchte man die aktuelle Debatte um Julian Brandt verstehen, genügt ein Blick auf die letzte Aktion im Bundesliga-Heimspiel von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart am 21. Spieltag.

    Der BVB liegt mit 1:2 hinten, bekommt in der absoluten Endphase der Nachspielzeit aber noch einmal einen Freistoß aus aussichtsreicher Position. Die Stuttgarter stellen nur einen Mann in die Mauer.

    Brandt legt sich den Ball zurecht und kann aus halblinker Position entweder selbst den Torschuss versuchen oder eine Flanke in den Strafraum schlagen. Der 28-Jährige will offenbar flanken – und jagt den Ball weit ins Toraus.

    Am generellen Talent von Julian Brandt gibt es im deutschen Fußball nur wenige Zweifel. Doch erzeugt der Mittelfeldspieler zu selten den Eindruck, ein Unterschiedsspieler sein zu können – vor allem, wenn es für sein Team nicht läuft.

    Stattdessen hat sich Brandt inzwischen den Ruf eingehandelt, zu oft abzutauchen, wenn es darauf ankommt. Zudem mangele es ihm an Führungsqualitäten, die ein erfahrener Spieler wie er einbringen müsse, lautet dien Kritik.

    Das Wichtigste in Kürze

    Nach der 0:2-Niederlage beim VfL Bochum entbrannte die Diskussion neu. “Sky”-Experte Dietmar Hamann kritisierte Brandts Leistung als “unterirdisch” und legte dem BVB nahe, den Spieler zu verkaufen.

    Brandt auf einer Stufe mit Musiala und Wirtz?

    BVB-Trainer Niko Kovac hingegen hält große Stücke auf Brandt. “Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört”, hob er ihn auf eine Stufe mit den beiden deutschen Ausnahmespielern.

    Im vergangenen November erhielt Brandt nach einjähriger Abstinenz wieder eine Einladung von Bundestrainer Julian Nagelsmann, der in Brandts Qualitäten ganz offensichtlich auch einen Mehrwert sieht.

    Was aber sagen die Zahlen in der Bundesliga, gerade im Vergleich der drei Offensivkräfte?

    Statistisch ist Brandt ein essenzieller Faktor für den BVB. Er kreiert pro 90 Minuten Einsatzzeit in der Liga etwas mehr als eine halbe Großchance – klarer Bestwert bei Dortmund. Damit befindet er sich im Ligavergleich in den Top-15 und sogar vor Musiala.

    Brandt liegt in dieser Kategorie gleichauf mit Kevin Stöger von Borussia Mönchengladbach, allerdings ein gutes Stück hinter Wirtz, der auf fast 0,7 kreierte Großchancen pro 90 Minuten kommt. An der Spitze steht Bayerns Michael Olise.

    Ganz vorne mit dabei ist Brandt auch bei den Torschussvorlagen. Pro 90 Minuten legt er knapp 2,4 Schüsse auf – damit lässt er sowohl Wirtz als auch Musiala hinter sich. Der BVB-Profi ist also sehr wohl präsent und Dreh- und Angelpunkt seines Teams.

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    BVB: Ärger um Gittens? Kovac erklärt Wechsel-Disput

    Was Musiala und Wirtz aber so besonders macht, ist ihre Stärke in den Eins-gegen-eins-Duellen. Beide suchen häufig das Dribbling und gewinnen jeweils auch prozentual mehr als die Hälfte der Duelle.

    Da kann Brandt nicht mithalten. Er ist kein Spielertyp, der oft ins Dribbling geht – und wenn doch, dann gewinnt er weniger als 40 Prozent der Duelle. Dieses fehlende Spektakel-Element kann dazu beitragen, den Eindruck entstehen zu lassen, er sei phlegmatisch.

    Brandt in anderer Rolle beim BVB

    Allerdings interpretiert Brandt seine Rolle anders und ist auch in ein anderes Offensivkonstrukt eingebunden. Der BVB agiert traditionell mit schnellen, wendigen Flügelspielern, die über Außen mit Tempo die direkten Duelle und den Abschluss suchen.

    Damit ist Brandt in dieser Rolle gar nicht gefordert. Er ist eher ein klassischer Zehner der älteren Schule, der das Spiel lenkt und seine Mitspieler in Szene setzt. In der laufenden Saison kommt er wettbewerbsübergreifend erst auf vier Tore, aber bereits zehn Assists.

    Wirtz und Musiala hingegen haben andere Rollen. Bayer Leverkusen agiert ohne klassische Außenstürmer, Jeremie Frimpong und Alejandro Grimaldo sind Schienenspieler mit anderen Aufgaben. Dadurch ist Wirtz automatisch mehr in der Verantwortung, den direkten Abschluss und daher auch die Dribblings zu forcieren.

    Musiala durchlief in England eine ganz andere Ausbildung, die von jeher mehr Fokus auf die individuelle Ausbildung und nicht so sehr auf den taktischen Aspekt legt. Zwar spielen die Bayern eine ähnliche Grundordnung wie der BVB, dennoch ist Musiala trotz ähnlicher Position ein ganz anderer Spielertyp als Brandt.

    Fairness-Tabelle: BVB sind die Raubeine der Bundesliga – das Ranking

    <strong>BVB auf Platz 18: Die Bundesliga-Fairness-Tabelle 2024/25</strong><br><em>Dortmund ist neues Tabellen-Schlusslicht - im Fairness-Ranking. Schuld  daran ist die Rote Karte für Julian Ryerson (Mi.) zuletzt gegen Stuttgart. <strong>ran</strong> zeigt die Fairness-Tabelle der bisherigen Bundesliga-Saison 2024/25. (Stand: 11. Februar 2025, Quelle: transfermarkt.de, Anmerkung zur Punktebewertung: Gelbe Karte= 1 Punkt, Gelb-Rote Karte = 3 Punkte, Rote Karte = 5 Punkte)</em>

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    BVB auf Platz 18: Die Bundesliga-Fairness-Tabelle 2024/25
    Dortmund ist neues Tabellen-Schlusslicht – im Fairness-Ranking. Schuld  daran ist die Rote Karte für Julian Ryerson (Mi.) zuletzt gegen Stuttgart. ran zeigt die Fairness-Tabelle der bisherigen Bundesliga-Saison 2024/25. (Stand: 11. Februar 2025, Quelle: transfermarkt.de, Anmerkung zur Punktebewertung: Gelbe Karte= 1 Punkt, Gelb-Rote Karte = 3 Punkte, Rote Karte = 5 Punkte)

    <strong>Platz 18: Borussia Dortmund</strong><br>Punkte: 69<br>Gelbe Karten: 45<br>Gelb-Rote Karten: 3<br>Rote Karten: 3

    © IMAGO/Sven Simon

    Platz 18: Borussia Dortmund
    Punkte: 69
    Gelbe Karten: 45
    Gelb-Rote Karten: 3
    Rote Karten: 3

    <strong>Platz 17: VfL Wolfsburg</strong><br>Punkte: 65<br>Gelbe Karten: 55<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 2

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    Platz 17: VfL Wolfsburg
    Punkte: 65
    Gelbe Karten: 55
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 2

    <strong>Platz 16: FC Augsburg</strong><br>Punkte: 62<br>Gelbe Karten: 54<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 1

    © IMAGO/Jan Huebner

    Platz 16: FC Augsburg
    Punkte: 62
    Gelbe Karten: 54
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 15: 1. FC Union Berlin</strong><br>Punkte: 59<br>Gelbe Karten: 54<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

    © IMAGO/Nordphoto

    Platz 15: 1. FC Union Berlin
    Punkte: 59
    Gelbe Karten: 54
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 13: Holstein Kiel</strong><br>Punkte: 55<br>Gelbe Karten: 44<br>Gelb-Rote Karten: 2<br>Rote Karten: 1

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    Platz 13: Holstein Kiel
    Punkte: 55
    Gelbe Karten: 44
    Gelb-Rote Karten: 2
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 13: 1. FSV Mainz 05</strong><br>Punkte: 55<br>Gelbe Karten: 44<br>Gelb-Rote Karten: 2<br>Rote Karten: 1

    © IMAGO/Pressefoto Baumann

    Platz 13: 1. FSV Mainz 05
    Punkte: 55
    Gelbe Karten: 44
    Gelb-Rote Karten: 2
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 12: SV Werder Bremen</strong><br>Punkte: 54<br>Gelbe Karten: 40<br>Gelb-Rote Karten: 3<br>Rote Karten: 1

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    Platz 12: SV Werder Bremen
    Punkte: 54
    Gelbe Karten: 40
    Gelb-Rote Karten: 3
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 11: RB Leipzig</strong><br>Punkte: 53<br>Gelbe Karten: 37<br>Gelb-Rote Karten: 2<br>Rote Karten: 2

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    Platz 11: RB Leipzig
    Punkte: 53
    Gelbe Karten: 37
    Gelb-Rote Karten: 2
    Rote Karten: 2

    <strong>Platz 9: VfL Bochum</strong><br>Punkte: 47<br>Gelbe Karten: 42<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 9: VfL Bochum
    Punkte: 47
    Gelbe Karten: 42
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 9: 1899 Hoffenheim</strong><br>Punkte: 47<br>Gelbe Karten: 42<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 9: 1899 Hoffenheim
    Punkte: 47
    Gelbe Karten: 42
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 7: 1. FC Heidenheim</strong><br>Punkte: 45<br>Gelbe Karten: 40<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 7: 1. FC Heidenheim
    Punkte: 45
    Gelbe Karten: 40
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 7: VfB Stuttgart</strong><br>Punkte: 45<br>Gelbe Karten: 42<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 0

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    Platz 7: VfB Stuttgart
    Punkte: 45
    Gelbe Karten: 42
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 0

    <strong>Platz 6: SC Freiburg</strong><br>Punkte: 41<br>Gelbe Karten: 33<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 1

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    Platz 6: SC Freiburg
    Punkte: 41
    Gelbe Karten: 33
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 5: Bayer Leverkusen</strong><br>Punkte: 38<br>Gelbe Karten: 35<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 0

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    Platz 5: Bayer Leverkusen
    Punkte: 38
    Gelbe Karten: 35
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 0

    <strong>Platz 4: FC St. Pauli</strong><br>Punkte: 37<br>Gelbe Karten: 32<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 1

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    Platz 4: FC St. Pauli
    Punkte: 37
    Gelbe Karten: 32
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 1

    <strong>Platz 3: Borussia Mönchengladbach</strong><br>Punkte: 36<br>Gelbe Karten: 33<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 0

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    Platz 3: Borussia Mönchengladbach
    Punkte: 36
    Gelbe Karten: 33
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 0

    <strong>Platz 2: Eintracht Frankfurt</strong><br>Punkte: 34<br>Gelbe Karten: 31<br>Gelb-Rote Karten: 1<br>Rote Karten: 0

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    Platz 2: Eintracht Frankfurt
    Punkte: 34
    Gelbe Karten: 31
    Gelb-Rote Karten: 1
    Rote Karten: 0

    <strong>Platz 1: FC Bayern München</strong><br>Punkte: 31<br>Gelbe Karten: 31<br>Gelb-Rote Karten: 0<br>Rote Karten: 0

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    Platz 1: FC Bayern München
    Punkte: 31
    Gelbe Karten: 31
    Gelb-Rote Karten: 0
    Rote Karten: 0

    Was Brandt allerdings tatsächlich abgeht und in Spielen häufig zu beobachten ist, ist seine defensive Zurückhaltung, um nicht zu sagen: Abwesenheit. Nun ist der Zweikampf keine Kompetenz, an der überragende Offensivspieler zuvorderst gemessen werden.

    Brandt defensiv zu schwach

    Gerade in einer Debatte hinsichtlich Mentalität und Einsatz, wie sie beim BVB aktuell geführt wird, kann er aber zumindest ein Hinweis sein. Und der ist bei Brandt extrem. Weniger als 40 Prozent seiner Zweikämpfe gewinnt Brandt – ein unterirdischer Wert, auch für einen Zehner.

    Wirtz kommt in dieser Statistik immerhin auf gut 47 Prozent, Musiala sogar auf rund 55 Prozent. Es ist der wohl gravierendste Unterschied, zumal beim BVB seit Wochen und Monaten eben jene fehlenden Basics wie Zweikampfführung angeprangert werden.

    Als Fazit lässt sich deshalb festhalten: In Sachen Kreativität und Spielwitz ist Brandt einer der Topspieler der Bundesliga, der sich auch hinter Musiala und Wirtz teilweise nicht verstecken muss. Insofern hat Kovac durchaus nicht unrecht, zumal Brandt der Treiber der BVB-Offensive ist.

    Doch aufgrund seines Alters und seiner Rolle beim BVB ist er noch in anderen Bereichen gefordert. Als Leader seines Teams, der auf dem Platz vorangeht. Der auch mal Zeichen setzt, wenn es sein muss. Das kann er nicht erfüllen. Weshalb die öffentliche Meinung über ihn manchmal sehr negativ ist – vielleicht zu negativ.



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  • Kommentar: Diese BVB-Stars sind eine Beleidigung für die

    Kommentar: Diese BVB-Stars sind eine Beleidigung für die


    Sie sind BVB-Fan? Dann greifen Sie sicherheitshalber schon mal zu Tempobox – es folgt eine traurige Geschichte: die neue Startelf von Borussia Dortmund …

    1 Keine Technik! (Gregor Kobel)

    2 Keine Führung! (Emre Can)

    3 Keine Qualität! (Waldemar Anton)

    4 Keine Form (Niklas Süle)

    5 Kein Selbstvertrauen! (Julian Brandt)

    6 Keine Kreativität! (Marcel Sabitzer)

    7 Kein Tempo! (Pascal Groß)

    8 Keine Körpersprache! (Maximilian Beier)

    9 Keine Mentalität! (Karim Adeyemi)

    10 Kein Glück! (Jamie Gittens)

    11 Keine Konstanz! (Serhou Guirassy)

    Vom Fast-Meister (Mai 2023) zum Bundesliga-Pflegefall (Liga-Platz 11) – die Verzwergung des Traditions-Giganten BVB setzt sich mit dem 0:2-Derby beim VfL Bochum (steigt mit dieser Gier niemals ab) gnadenlos fort. Dieser Mannschaft scheint es einfach völlig wumpe, welcher Trainer unter ihnen scheitert.

    Was war das denn?: Der Süle-Blackout im VIDEO

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Neun Pleiten nach 22 Spielen (38 Gegentore!) sind für den Champions-League-Finalisten keine Krise mehr, sondern ein Offenbarungseid. Längst ist Borussia näher an einem Abstiegs- als am Meister-Platz (26 Punkte bis Bayern). Rang 16 in der Form-Tabelle (letzte 6 Spiele) bedeutet aktuell Absteiger-Niveau.

    Dramatisch, aber wahr: SO WRACKT DORTMUND SICH AB!

    ► Die wichtigsten Gründe dafür, dass der Traditionsriese auch unter Neu-Trainer Niko Kovac (53) in der Bundesliga nur noch ein Scheinriese ist und auch in Europa eine dramatische Abwärtsentwicklung droht?



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