Kategorie: Borussia Dortmund

  • Champions-League-Auslosung fürs Achtelfinale: Deutsches

    Champions-League-Auslosung fürs Achtelfinale: Deutsches


    Der FC Bayern trifft im Champions-League-Achtelfinale auf Bayer 04 Leverkusen. Das ergab die Auslosung durch den ehemaligen Münchner Giovane Elber am Freitag in Nyon. Das Hinspiel findet am 4. oder 5. März in München statt, das Rückspiel eine Woche später in Leverkusen. Der BVB trifft auf OSC Lille und spielt ebenfalls das Hinspiel zu Hause.

    Die Bayern seien „mit Sicherheit eine Mannschaft, die wir gut kennen“, sagte Leverkusens Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes: „München kennt uns aber auch gut. Es ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern, sagte: „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander, die den Fans in dieser Saison schon einige spannende Duelle beschert haben. Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    Der Sieger der Partie Leverkusen gegen Bayern würde im Viertelfinale auf den Gewinner aus Feyenoord gegen Inter treffen. Sollte der BVB die nächste Runde erreichen, würde Benfica oder Barcelona warten. Theoretisch ist ein Halbfinale zweier deutscher Teams möglich.

    Der Turnierbaum der Champions League. (Foto: Valentin Flauraud/AFP)

    Die Achtelfinalspiele (4./5. März und 11./12. März) in der Übersicht:

    • Club Brügge – Aston Villa
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • FC Bayern München – Bayer 04 Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal
    • Benfica – FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool

    Elber loste nicht nur ein deutsches Duell aus – sondern auch ein Stadtderby: Titelverteidiger Real Madrid trifft auf den Lokalrivalen Atlético. PSV Eindhoven bekommt es mit dem FC Arsenal zu tun. Dem FC Liverpool, beste Mannschaft der Ligaphase, zog Elber Paris Saint-Germain aus dem Lostopf.

    In der Europa League trifft Eintracht Frankfurt im Achtelfinale auf Ajax Amsterdam. Das Hinspiel findet am 6. März in Amsterdam, das Rückspiel am 13. März in Frankfurt statt. Hoffenheim und Heidenheim sind beide aus der Europa League beziehungsweise der Conference League ausgeschieden.



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  • BVB-Entscheidung ist gefallen: Verteidiger bekommt neuen Vertrag

    BVB-Entscheidung ist gefallen: Verteidiger bekommt neuen Vertrag


    Der BVB hat den Vertrag mit einem Defensivspieler verlängert.

    © Hafner, nordphoto GmbH/Imago

    Es herrscht Gewissheit: Der BVB geht den Weg mit Verteidiger Almugera Kabar weiter. Der Spieler bekommt einen langfristigen Vertrag.

    Update, Donnerstag (20. Februar), 17.10 Uhr: Plötzlich geht alles ganz schnell. Almugera Kabar bekommt einen Profivertrag beim BVB. Das teilte der Verein am Donnerstag (20. Februar) mit.

    BVB-Entscheidung ist gefallen: Verteidiger bekommt neuen Vertrag

    Die Schwarz-Gelben planen langfristig mit dem 18-Jährigen: Das neue Arbeitspapier hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl lässt sich in der Mitteilung zitieren:  „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat.“

    Er bringe körperlich, fußballerisch und charakterlich „ganz viel“ mit. Man wolle seine Entwicklung vorantreiben. Kabar, der seit 2019 beim BVB aufläuft, sagt: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“

    BVB verhandelt mit Alumgera Kabar

    Erstmeldung: Bei Borussia Dortmund zeichnet sich im Sommer ein größerer Umbruch ab. Sollte der BVB die internationalen Wettbewerbe verpassen, dürften mehrere Stars gehen. Ein Spieler, der erst im vergangenen Sommer zu den Profis befördert wurde, soll aber langfristig bleiben.

    BVB verhandelt mit Verteidiger über neuen Vertrag: Entscheidung noch im Frühjahr

    Damals reagierte der BVB auf den Abgang von Tom Rothe zu Union Berlin mit einer internen Lösung. Almugera Kabar rückte überraschend aus der U19 in die Bundesligamannschaft auf. Er sollte auf der Linksverteidiger-Position als Back-up für Ramy Bensebaini fungieren.

    Wirklich aufgegangen ist dieser Plan noch nicht. Im deutschen Oberhaus kam Kabar bislang erst viermal zum Einsatz, konnte trotz guter Ansätze nicht vollumfänglich überzeugen. Man merkt dem 18-Jährigen an, dass er auf diesem Niveau noch etwas Zeit benötigt.

    Auch deshalb verpflichtete der BVB im Winter Daniel Svensson. Mit der Verpflichtung des Schweden wollte der Revierklub die Tür für Kabar aber nicht schließen. Im Gegenteil: Gegenwärtig verhandelt Borussia Dortmund mit dem Defensivspieler nach Informationen der Ruhr Nachrichten über einen neuen Vertrag.

    BVB-Vertrag von Kabar läuft noch bis Sommer 2026

    Aktuell besitzt Kabar beim BVB noch einen Fördervertrag, der im Sommer 2026 ausläuft. Dieser soll zeitnah in einen Profivertrag umgewandelt werden. Laut Fabrizio Romano winkt ihm dann ein Arbeitspapier bis 2028.

    BVB-Verträge im Überblick: Wer bleibt wie lange?

    BVB-Kandidat Daniel Svensson
    Der BVB hat Linksverteidiger Daniel Svensson bis zum Ende der Saison 2024/25 vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland ausgeliehen. Anschließend könnte der Schwede von Borussia Dortmund fest verpflichtet werden. © Gonzales Photo/Frederikke Jensen/Imago
    Carney Chukwuemeka mit dem BVB-Wappen im Hintergrund
    Carney Chukwuemeka trägt ebenfalls bis zum Sommer 2025 leihweise das BVB-Trikot. Die Borussia sicherte sich für den Mittelfeldspieler des FC Chelsea zudem eine Kaufoption. © Michael Zemanek/Imago
    Marcel Lotka hütet bei der BVB-U23 das Tor. Sein Arbeitspapier ist bis zum 30. Juni 2025 gültig.
    Marcel Lotka hütet bei der BVB-U23 das Tor. Sein Arbeitspapier ist bis 30. Juni 2025 gültig. © Dennis Ewert/RHR-Foto
    Almugera Kabar beim BVB-Training
    Almugera Kabar stieg im Sommer 2024 zu den BVB-Profis auf. Er hat Vertrag bis Sommer 2026. © Kirchner-Media
    Emre Can vom BVB
    Führungsspieler im Mittelfeld und Kapitän: Auch Emre Can ist noch bis Sommer 2026 beim BVB angestellt. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Alexander Meyer
    Dortmunds Torwart Nummer zwei ist da, wenn er gebraucht wird: Alexander Meyer ist bis 2026 an den BVB gebunden. © Guido Kirchner/Kirchner-Media
    Julian Brandt
    Julian Brandt verlängerte seinen Vertrag bis 2026. Sehr zur Freude der BVB-Verantwortlichen. © Kirchner/David Inderlied
    Niklas Süle
    Kam im Sommer 2022 vom FC Bayern und unterschrieb einen BVB-Vertrag bis 2026: Niklas Süle. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Mittelfeldspieler Pascal Groß
    Pascal Groß schloss sich im Sommer 2024 dem BVB an. Er unterschrieb einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2026. © David Inderlied/Kirchner-Media
    BVB-Profi Salih Özcan
    Salih Özcans Vertrag beim BVB läuft bis 2026. © TH/Kirchner-Media
    Youssoufa Moukoko applaudiert.
    Youssaufa Moukoko hat seinen Vertrag bis 2026 verlängert © David Inderlied/Kirchner Media
    BVB-Stürmer Sebastien Haller beim Training
    Sebastien Haller steht noch bis Sommer 2026 beim BVB unter Vertrag. © Kirchner-Media
    BVB-Profi Gio Reyna bei der Saisoneröffnung
    Giovanni Reyna steht bis 2026 beim BVB unter Vertrag. Der US-Boy steht für Kreativität im Mittelfeld. © David Inderlied/Kirchner-Media
    BVB-Verteidiger Coulibaly
    Soumaila Coulibaly ist aktuell verliehen, doch beim BVB besitzt er Vertrag bis zum 30. Juni 2026. © Marcel von Fehrn/Eibner-Pressefoto/Imago
    BVB-Profi Nico Schlotterbeck
    Innenverteidiger Nico Schlotterbeck hat beim BVB noch einen Vertrag, der bis 2027 läuft. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Borussia Dortmund-1. FC Heidenheim, Karim Adeyemi
    Kam aus Salzburg: Der pfeilschnelle Karim Adeyemi (Vertrag bis 2027) erfreut den BVB noch einige Zeit. © Kirchner/David Inderlied
    BVB-Verteidiger Ramy Bensebaini
    Ramy Bensebaini unterschrieb im Sommer 2023 bis zum bis 30. Juni 2027 beim BVB. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Marcel Sabitzer (BVB-Profi)
    Marcel Sabitzer hat beim BVB einen Vertrag bis Sommer 2027 unterschrieben. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Neuzugang Serhou Guirassy
    Serhou Guirassy wechselte im Sommer 2024 vom VfB Stuttgart zum BVB und unterschrieb bis zum 30. Juni 2028. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Star Waldemar Anton (r.) im Spiel gegen Ex-Klub VfB Stuttgart
    Waldemar Anton kam wie Serhou Guirassy aus Stuttgart zum BVB. Er hat ebenfalls ein Arbeitspapier bis Sommer 2028. © Bahhko Kara/Kirchner-Media
    Gregor Kobel
    BVB-Torwart Gregor Kobel ist Leistungsträger und sicherer Rückhalt. Er hat einen Vertrag bis 2028. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Julian Ryerson
    Julian Ryerson kam im Januar 2023 von Union Berlin. Der Außenverteidiger ist bis 2028 an den BVB gebunden. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Jamie Gittens
    Wenn er fit bleibt, winkt eine große Zukunft: Flügelflitzer Jamie Gittens (BVB-Vertrag bis 2028). © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Kjell Wätjen bei der BVB-Saisoneröffnung gegen Aston Villa
    Der neue Star am BVB-Himmel? Kjell Wätjen (Vertrag bis Sommer 2028). © David Inderlied/Kirchner-Media
    Felix Nmecha
    Und auch Felix Nmecha hat beim BVB ein Arbeitspapier bis zum 30. Juni 2028. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Talent Cole Campbell
    Auch Cole Campbell wird eine große Zukunft vorausgesagt. Er steht bis Sommer 2028 beim BVB unter Vertrag. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Soumaila Coulibaly und Filippo Mane
    Filippo Mane (r.) hat im Januar 2025 seinen Profivertrag beim BVB unterschrieben. Der junge Innenverteidiger ist bis 2028 an den Verein gebunden. © Kirchner-Media
    Maximilian Beier im BVB-Heimtrikot
    Maximilian Beier, der in der Saison 2023/24 noch doppelt gegen den BVB im Signal Iduna Park traf, wechselte zur Spielzeit 2024/25 zu den Borussen und unterschrieb bis zum 30. Juni 2029. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Verteidiger Yan Couto klatscht in die Hände
    Der BVB hatte Yan Couto zunächst bis Sommer 2025 von Manchester City ausgeliehen. Nachdem bestimmte sportliche Kriterien erfüllt wurden, wechselte der Brasilianer dauerhaft ins Ruhrgebiet. Sein Vertrag läuft bis 2029. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Diant Ramaj beim Abschlag
    Diant Ramaj kam im Januar 2025 zum BVB. Bis zum Saisonende wurde der Torwart jedoch zum FC Kopenhagen verliehen. Sein Vertrag bei Borussia Dortmund ist bis 2029 gültig. © Nicolas Tucat
    Julien Duranville
    Wie lange Julien Duranville unter Vertrag steht, wurde nicht offiziell vermeldet. Er soll langfristig beim BVB unterschrieben haben. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Zuletzt soll es bereits Vorstöße von anderen Klubs gegeben haben. Auch RUHR24 berichtete von einem Interesse der AC Mailand an Kabar. Ein Wechsel scheint allerdings eher unwahrscheinlich.

    Für BVB-Verteidiger Kabar spielt die sportliche Perspektive in Dortmund eine große Rolle

    Sowohl der Verein als auch der Spieler seien an einer Vertragsverlängerung interessiert. Auf beiden Seiten gibt es jedoch noch offene Fragen, die im Zuge der Verhandlungen geklärt werden sollen.

    Für Kabar sei dabei vor allem die sportliche Perspektive das entscheidende Kriterium. Er selbst sehe sich als fester Bestandteil des Profikaders und nicht als Spieler der U23.

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    BVB-Zukunft von Kabar: Borussia Dortmund denkt über Leihtransfer wie bei Tom Rothe nach

    Mit Bensebaini und Svensson hat er nun aber gleich zwei Konkurrenten vor der Nase. Trotzdem sind die Verantwortlichen von ihm überzeugt und trauen ihm auf Sicht einiges zu.

    Denkbar ist daher eine Vertragsverlängerung in Kombination mit einer Leihe, ähnlich wie es die Dortmunder schon bei Tom Rothe praktiziert haben. Eine Entscheidung wird noch in diesem Frühjahr erwartet.



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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB


    Dortmund hat im Achtelfinale der Königsklasse einen machbaren Gegner erwischt. Es kommt zum Wiedersehen mit einem früheren BVB-Profi.

    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.“

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381973/2



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  • Der Poker wird heißer! BVB-Star Jamie Gittens steht bei nächstem Weltklub offenbar weit oben auf der Wunschliste

    Der Poker wird heißer! BVB-Star Jamie Gittens steht bei nächstem Weltklub offenbar weit oben auf der Wunschliste


    Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. Nun soll ein weiterer Top-Klub an ihm interessiert sein.

    Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Nachdem es zuletzt hieß, dass sich Klubs aus der englischen Premier League offenbar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB liefern, soll nun ein weiterer Interessent in den Poker einsteigen wollen.

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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB


    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. «Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren», sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. «Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag», sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als «eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.»

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.



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  • FC St. Pauli: DFB verhängt Strafe für Pyros bei Borussia Dortmund | Sport

    FC St. Pauli: DFB verhängt Strafe für Pyros bei Borussia Dortmund | Sport


    Da kommt noch einiges auf den FC St. Pauli zu.

    Bei diversen Bundesliga-Spielen von St. Pauli zündelten die Fans bereits, aber bisher wurde noch kein Fall beim DFB verhandelt. Das ist jetzt geschehen – und der Verein muss zahlen.

    65.600 Euro! Dicke Pyro-Strafe für St. Pauli

    Konkret geht es um das Auswärtsspiel in Dortmund am 18. Oktober. Bei der 1:2-Niederlage hatten Anhänger von St. Pauli mit dem Zünden von Bengalos und Blinkern kurz nach der Pause für eine Verzögerung gesorgt.

    Vom DFB heißt es: „Es wurden im Fanblock des FC St. Pauli mindestens 35 pyrotechnische Gegenstände (Blinker) entzündet und eine Rakete abgeschossen. Durch die Rauchentwicklung verzögerte sich der Beginn der 2. Halbzeit um eine Minute. Zwischen der 57. und 80. Minute wurden 20 weitere pyrotechnische Gegenstände (19 Bengalische Feuer, 1 Blinker) entzündet.“

    Horror-Serie: Arroganz-Lupfer schockt Freiburg

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Unter dem Strich heißt das: „Der FC St. Pauli von 1910 wird wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger gemäß § 1 Nr. 4. i. V. m. § 9a Nrn. 1. und 2. der DFB-Rechts- und Verfahrensordnung mit einer Geldstrafe in Höhe von 65.600,- Euro belegt. Dem FC St. Pauli von 1910 wird nachgelassen, hiervon einen Betrag in Höhe von bis zu 21.800,- Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen zu verwenden.“



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Schiedsrichter Dankert –

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Schiedsrichter Dankert –


    21. Februar 2025 um 12:00 UhrDortmund

    Jan Lehmann

    RB Leipzig - Bayer Leverkusen: 25.01.2025, Sachsen, Leipzig: Fußball: Bundesliga, RB Leipzig - Bayer Leverkusen, 19. Spieltag, Red Bull Arena. Schiedsrichter Bastian Dankert gestikuliert. Foto: Jan Woitas/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++

    Schiedsrichter Bastian Dankert pfeift in der Fußball-Bundesliga das Spiel von Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin im Signal-Iduna-Park.

    Jan Woitas/dpa

    Im Team des FCU spielten unter anderem Vereinslegenden wie Torsten Mattuschka, Daniel Teixeira, Karim Benyamina, Tom Persich oder Jan Glinker, der ehemalige Champions-League-Sieger Jörg Heinrich, der ehemalige DDR-Nationalspieler Jörg Schwanke oder der heutige Unioner Co-Trainer Sebastian Bönig. Der Trainer war damals Frank Lieberam, das Spiel endete 2:1. Tobias Kurbjuweit und Jörg Heinrich trafen für Union, Maurice Jacobson für den BAK.



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  • Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale

    Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale


    Das Achtelfinale in der Fußball-Champions-League wurde ausgelost. Mit Borussia Dortmund, dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen sind noch drei Bundesligaklubs im Wettbewerb. Nun kennen sie ihre Gegner, es kommt zu einem deutschen Duell.

    Den FC Bayern beflügelt ja in dieser Saison der Gedanke daran, es mal wieder bis ins Endspiel der Champions League zu schaffen. Der Trend des Teams zuletzt regt zwar nicht unbedingt zum Träumen an, er zeigt eher ab- als aufwärts. Aber bis zum 31. Mai ist ja auch noch etwas Zeit für Besserung. Da steigt dann der letztgültige Showdown in München, der im Bayern-Kosmos bereits mit dem Slogan „Finale dahoam“ versehen worden ist. Was gleichzeitig klarstellt, wie das Selbstverständnis ist: Die Titelvergabe in unserem Wohnzimmer geht bitte schön nur mit uns. So ist der Plan.

    Am Freitag bekamen die Bayern vorgesetzt, wie er aufgehen kann. Ihnen wurde bei der Zeremonie des Europäischen Fußball-Verbandes Uefa in Nyon ein Bundesliga-Duell zugelost. Im Achtelfinale trifft der Rekordmeister auf den amtierenden Meister und Pokalsieger Bayer Leverkusen. Die beiden Topteams der Liga tragen es am 4./5. und 11./12. März aus.

    Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Randnotiz: Leverkusens Trainer Xabi Alonso hat, seit er das Amt bei der Werkself übernommen hat, kein Pflichtspiel gegen Bayern verloren (drei Siege, drei Unentschieden). Der Spanier ist auch der erste Trainer, der keine seiner ersten fünf Bundesliga-Begegnungen gegen die Bayern Preis geben musste (zwei Siege, drei Unentschieden). Zuletzt beim 0:0 vor einer Woche wurden dem FC Bayern die Grenzen von den Leverkusenern aufgezeigt, den Punktgewinn konnte die Münchener als äußerst glücklichen verbuchen.

    Leverkusens Rolfes mit lockerem Spruch

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter als Leverkusen abgeschnitten haben und den Umweg über die Play-offs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in der BayArena. Für die beiden gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen, ihnen hätten auch Atlético Madrid (Bayern) und Real Madrid (Bayer) blühen können. Die spanischen Spitzenklubs ermittel nun stattdessen im Stadtderby den Viertelfinalisten.

    „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, sagte Bayer Leverkusens Sportchef Simon in Anlehnung an einen legendären Spruch, der dem früheren Nationalspieler („Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“) zugeschrieben wird. Möller bestritt allerdings später, dies gesagt zu haben.

    Münchens Sportvorstand Max Eberl („Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“) hatte im Vorfeld eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale steht damit fest. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Borussia Dortmund mögliche Gegner. Eine Neuauflage des Finales von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich.

    Der BVB trifft unterdessen in der Runde der letzten 16 auf OSC Lille aus Frankreich. Nach Sporting Lissabon in den Play-offs bekommt es die Borussia also auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. Das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan ist als sehr defensivstarke Mannschaft einzustufen, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge. Gegen Lille treten die Dortmunder zunächst zu Hause an.

    „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl vor der Auslosung gesagt: „Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen“. An diesem Samstagabend (18.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) empfängt Dortmund das Team aus Köpenick.

    Nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga nur auf Platz elf – und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier, also der Qualifikation für die Champions League. Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund.

    „Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben“, sagte Kehl. Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht.

    Für den FC Bayern ohnehin nicht. Die Meisterschaft scheint entscheiden, Formschwankungen wie zuletzt hin oder. Jetzt gilt es, international nachzulegen. „Finale dahoam, das könnte was Großartiges werden. Alle, die ein bisschen was mitbekommen haben von 2012, was vor dem Spiel los war, auch nach und während des Spiels, wie stark es die Menschen bewegt: Das ist es, was das Entscheidende ist“, hatte Münchens Stürmer Thomas Müller gesagt.

    Er sei „kein Träumer, aber es ist natürlich reizvoll. Da wollen wir hin. Allein wenn ich überlege, es geht in Richtung Viertelfinale, Halbfinale. Wenn die Vorstellung konkreter wird, dass man es schaffen könnte ins Finale im Wohnzimmer, dann wird es natürlich kribbelig, dann gibt es dem Ganzen das nötige Salz in der Suppe.“

    Das Achtelfinale auf einen Blick

    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool
    • FC Brügge – Aston Villa
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal Benfica
    • Lissabon – FC Barcelona
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Bayern München – Bayer Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand

    Der Turnierbaum bis ins Finale

    pk/SUF



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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB


    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.



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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?


    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.

    Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!

    Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?

    Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Sollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.

    Hoeneß beim BVB im Gespräch?

    Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.



    Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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