Kategorie: Borussia Dortmund

  • Bundesliga: BVB – Union Berlin hier im Live-Ticker | Sport

    Bundesliga: BVB – Union Berlin hier im Live-Ticker | Sport


    Kovac jagt ersten Bundesliga-Sieg als BVB-Coach!

    Heute Abend um 18.30 Uhr empfängt Borussia Dortmund den 1. FC Union Berlin zum 23. Bundesliga-Spieltag. Für den neuen BVB-Coach Niko Kovac (53) geht es um den ersten Liga-Sieg seit seinem Amtsantritt. Verfolgen Sie das Spiel HIER im Live-Ticker!

    Bislang blieb der erhoffte Trainereffekt bei den Dortmundern aus. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) stehen Kovac und seine Mannschaft unter Druck. Zwar zog der BVB unter der Woche mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein, doch der Auftritt war alles andere als überzeugend.



    Source link

  • DFB-Nachwuchsliga: Schalke schlägt Bayern, BVB holt Punkt in

    DFB-Nachwuchsliga: Schalke schlägt Bayern, BVB holt Punkt in


    Es war viel los am vierten Spieltag der DFB-Nachwuchsliga: Besonders bei Schalke 04 und Rot-Weiss Essen war die Freude groß.

    Vierter Spieltag der Hauptrunde in der DFB-Nachwuchsliga. Die Schalker U19 hatte hohen Besuch aus dem Süden, auch der BVB und Rot-Weiss Essen waren im Einsatz.

    FC Schalke 04 gegen FC Bayern München. Was wie ein Bundesliga-Klassiker klingt, ist leider nur bei den Junioren Realität. Sowohl die U19 der Knappenschmiede als auch die des Rekordmeisters qualifizierte sich für Liga A – beide dürfen also noch auf die deutsche Meisterschaft hoffen.

    Die Talente des S04 starteten unter den Augen von Youri Mulder und Kees van Wonderen furios und konzentriert, stellten die Bayern vor große Herausforderungen. Folgerichtig gingen die Knappen kurz vor der Pause durch Ayman Gulasi (41.) in Führung. Erst im Januar hatte Gulasi beim S04 einen Lizenzspielervertrag bis 2028 unterschrieben – und gegen Bayern zeigte er, wieso Schalke ihn langfristig binden will.

    In Hälfte zwei erhöhte Bayern erwartungsgemäß den Druck, die Partie wurde umkämpfter – doch Schalkes Rückhalt, Keeper Johannes Siebeking, hielt die Null weiter fest. Und dann der Riesenjubel: Der eingewechselte Wallentowitz sorgte per Lupfer in der Nachspielzeit für die Entscheidung (94.). Die Elgert-Elf bezwang die U19 des großen FC Bayern München mit 2:0 und sammelt damit wichtige Punkte in der Liga A.

    Die U19 von Borussia Dortmund reiste zu jenem Gegner, der sie 2023 im Finale um die deutsche Meisterschaft bezwang: zum 1. FSV Mainz 05. Die Null stand lange, dann dezimierte Dortmund sich selbst – Ousmane Diallo flog mit der Ampelkarte vom Platz (79.). Aus seiner Überzahl konnte der FSV jedoch kein Kapital mehr schlagen: Es blieb beim torlosen Remis zwischen dem BVB und dem 1. FSV Mainz 05.

    Liga B Gruppe G

    Einige Tore zu sehen gab es dagegen im Westduell zwischen Rot-Weiss Essen und dem SC Paderborn. Die Vorzeichen schienen klar: Paderborn ging mit zwei Siegen aus zwei Partien als Spitzenreiter in die Partie, während die U19 von RWE nach drei Spielen mit null Punkten auf dem letzten Rang stand.

    Doch der vermeintliche Außenseiter ging früh mit dem ersten Torschuss durch Ben Berzen in Führung (13.). Postwendend folgte allerdings der Ausgleich per Elfmeter – Monti Theiß verwandelte für den SCP (14.). RWE schüttelte sich kurz, bekam die Partie wieder in den Griff und war hellwach.

    Umso bitterer war der Führungstreffer für die Ostwestfalen durch Fedir Babak, der in einer Essener Druckphase fiel (27.). Dann kam es noch dicker: Durch ein Slapstick-Eigentor von Keeper Romero Gerres (31.) erhöhten die Gäste auf 3:1, doch Essens Kamil Kaya verkürzte noch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte auf 2:3.

    Essens beherzte Leistung und das intensive Pressing wurde dann nach dem Seitenwechsel belohnt: Yasin Pirnal verwertete einen zweiten Ball zum 3:3-Ausgleich (61.). Dann stellte eine Rote Karte das Spiel erneut auf den Kopf. Eine kuriose, überharte Entscheidung des Schiedsrichters gegen Essens Bilal Charkaoui (75.). Entgegen aller Erwartungen war es aber dennoch die RWE-Junioren, die den Lucky-Punch setzten: In Unterzahl traf Yan Montas zum umjubelten 4:3 für das bisherige Schlusslicht (82.). Paderborn warf alles nach vorne, doch Essen war der glückliche Sieger.

    Essens Ligakonkurrent aus der Region, Rot-Weiß Oberhausen, ist am Sonntag gegen den FC Hennef 05 gefordert (23.02, 13 Uhr), der MSV Duisburg ist im Pokal gefordert und hat spielfrei.



    Source link

  • Beim BVB passt einfach gar nichts mehr

    Beim BVB passt einfach gar nichts mehr


    Bei Borussia Dortmund hat man nach wie vor das Gefühl, dass es hinten und vorne nicht stimmt. Der BVB braucht deshalb dringend einen Neuanfang auf allen Ebenen. Doch das scheint leichter gesagt als getan.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Stefan Rommel sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Spät am Dienstagabend hat Emre Can einen bemerkenswerten Satz gesagt. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, erzählte Borussia Dortmunds Kapitän nach dem 0:0 gegen Sporting und dem damit verbundenen Weiterkommen in der Champions League.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Cans ehrliche – oder naive, je nach Lesart – Ausführung hat danach ein paar Wellen geschlagen, sein Trainer Niko Kovac musste ihm widersprechen, heftige Kritik gab es von Seiten der BVB-Fans und unter anderem auch von Ex-Kapitän Roman Weidenfeller.

    “Was ist denn das für ein Ansatz”, fragte Weidenfeller in einem Fußball-Talk bei “Sky”. “Ich finde es fahrlässig, dass der Kapitän von Borussia Dortmund das sagt. Bei einem Champions-League-Abend im Signal Iduna Park muss die Luft und der Platz brennen!”

    Eine nichtige Episode, möchten man meinen. Im Grunde spiegelt sich darin aber tatsächlich sehr viel von dem, was Borussia Dortmund in dieser Saison anbietet und wofür es steht. Und das ist in diesem Fall nicht als Qualitätsmerkmal zu verstehen.

    Platz elf entspricht den Leistungen

    Gegen Sporting blieben zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit Plätze im Stadion frei, die Partie war nicht ausverkauft oder ein kleiner Teil der Fans verzichtetet freiwillig auf einen Besuch. Nun könnte man das mit den besonderen Vorzeichen erklären, unter denen die Partie stand: Das Duell gegen den portugiesischen Meister schien nach dem 3:0-Erfolg aus dem Hinspiel bereits entschieden, außerdem war es lausig kalt.

    In “normalen” Zeiten wären die Fans trotzdem ins Westfalenstadion gepilgert und hätten sich darauf gefreut, dass dann “die Luft und der Rasen brennt”. Aber “normal” im Sinne von “geregelt” scheint bei Borussia Dortmund schon lange nichts mehr.

    Vielmehr wird BVB seit Monaten nur so durch diese Saison geschleudert, vereinzelten Highlights folgen immer noch schlimmere Tiefpunkte. Zuletzt beim 0:2 in Bochum, samt indiskutabler Leistung. Es war die fünfte Bundesliga-Niederlage im siebten Spiel in diesem Kalenderjahr, Tabellenplatz elf ist deshalb längst keine flüchtige Bestandsaufnahme mehr, sondern entspricht exakt der Leistungsfähigkeit der Mannschaft.

    Kovac und die Standard-Rezepte

    Dies zu ändern, wurde vor wenigen Wochen Niko Kovac als Aufgabe aufgetragen. Die große Euphorie versprühte Kovac‘ Berufung von Anfang an nicht, eher das Gefühl einer zweckdienlichen Entscheidung. Eine gute Halbzeit gegen Sporting ist der Mannschaft mit ihrem neuen Trainer aus den ersten vier Spielen geglückt. Der Rest war genau das, was man schon in den Wochen und Monaten davor sehen konnte.

    Mit Kovac holten sich die Verantwortlichen um Lars Ricken und dem immer noch omnipräsenten Hans-Joachim Watzke so etwas wie den kleinsten gemeinsamen Nenner ins Haus. Und zeigten damit bei der Besetzung der Trainerstelle, welche Art Lösungsansätze für den BVB definiert sind.

    Im offenkundigen Irrglauben, doch noch irgendwie auf Platz vier in der Tabelle und damit erneut in die Königsklasse zu springen, sollte es ein Trainer sein, der schnell die soften Faktoren anspricht und verbessert: Leidenschaft und Kampfgeist, “den Kopf frei machen”, Selbstvertrauen tanken, Gras fressen beim selbst ernannten Malocher-Klub. Und – als inhaltlichen Aspekt – die Stärkung der Defensivleistung der Mannschaft.

    Jeder einzelne Punkt für sich genommen ist eine wichtige Zutat erfolgreicher Mannschaften. Die eigentlichen Kernprobleme der Mannschaft werden dabei aber geflissentlich immer noch übersehen.

    Der Ballbesitz als größtes Problem

    Kovac versucht sich in seinen ersten Tagen beim BVB mit dem Patentrezept für abstiegsbedrohte Teams: Eine defensive Grundordnung zuerst, ein großer Fokus auf die viel zitierten Basics und Disziplin, ausgeführt von einem kleinen Stamm an Startspielern. Das ist nicht falsch, für die Ansprüche und die Ziele von Borussia Dortmund aber vermutlich auch zu wenig. Der BVB muss jetzt Spiele gewinnen, und das in Serie.

    Wie das mit den gravierenden Problemen im eigenen Ballbesitz, im tiefen Aufbau und vor allen Dingen im letzten Drittel funktionieren soll, ist schleierhaft. Dafür hat Kovac noch keine Ideen entwickelt oder aber eine gewisse Rotation innerhalb der Mannschaft gefunden, die wichtige Spieler in die für sie besten Positionen bringt.

    Pascal Groß bleibt ein Pendler zwischen seiner angestammten Position im zentralen Mittelfeld und der des Außenverteidigers. Maximilian Beier spielt nicht als zweite, hängende Spitze, sondern als Achter oder Flügelangreifer, Emre Can hat sein flüchtiges Glück nun als Innenverteidiger gefunden, zumindest vorerst. Am auffälligsten lässt sich das Problem aber wohl an einem Spieler belegen, der fast komplett unter dem Radar fliegt.

    Yan Couto als Sinnbild

    Yan Couto ist als Rechtsverteidiger von Manchester City ausgeliehen, in wenigen Monaten soll eine Kaufoption für den Brasilianer greifen. Kolportiert wird eine Summe von 25 Millionen Euro, inklusive der rund fünf Millionen Leihgebühr wäre Couto damit einer der teuersten Transfers der Dortmunder Klubgeschichte.

    Aktuell steht Couto bei 14 Einsätzen in der Bundesliga, rund die Hälfte davon als Einwechselspieler. Unter Kovac hat Couto bisher 27 Minuten spielen dürfen, gegen Sporting saß er in beiden Partien 90 Minuten lang nur auf der Bank. Eingekauft wurde Couto als offensivstarker Rechtsverteidiger, der im eigenen Ballbesitz in die letzte Linie hochschiebt – ganz so, wie es sich Ex-Trainer Nuri Sahin vorgestellt hatte und wie Couto bei seinem vorherigen Klub in Girona auf sich aufmerksam machen konnte.

    Mit den Trainerwechseln zu Interimslösung Mike Tullberg und nun zu Kovac wurde Coutos Spielerprofil quasi wegrationalisiert: Den Job übernehmen nun auf der anderen Seite Groß und Winter-Zugang Daniel Svensson – während Coutos Planstelle auf rechts mit dem Kämpfertyp Julian Ryerson besetzt ist.

    Kaum etwas könnte die Dortmunder Malaise besser zusammenfassen als Coutos momentanes Schicksal: Ein Spieler mit reichlich Potenzial und einem sehr spielerischen Ansatz wird zum Opfer mehrerer Trainer- und damit auch Philosophiewechsel, findet sich vorerst lediglich auf der Bank wieder und “muss” im Sommer womöglich doch für sehr viel Geld fest verpflichtet werden.

    Dortmunds Ideen greifen einfach nicht

    Das Problem eines krumm und schief geplanten Kaders drängt sich wegen Geschichten wie dieser immer mehr auf. Wobei da weder Niko Kovac noch Yan Couto eine Schuld trifft. Die Zusammensetzung der Mannschaft erfolgte auf Grund einer gründlichen Analyse im Sommer nach einer holprigen letzten Saison, der Kern und der Charakter der Mannschaft wurden dafür aber offenbar außer Acht gelassen.

    Can bleibt Kapitän, das hat auch Neu-Trainer Kovac noch einmal mit Nachdruck bestätigt. Ein Stellvertreter ist Julian Brandt. Beide, Can und Brandt, galten vor nicht einmal zwei Jahren als Verkaufskandidaten Nummer eins und zwei – nun führen sie eine Mannschaft an, der es mehr denn je an Führung fehlt. Und an Charakteren, an der sich andere aufrichten können.

    Die Idee, auf Spielern der Vergangenheit die Basis zu bauen für eine erfolgreiche Zukunft, mit Zukäufen von in der Regel ligabekannten und -erprobten Spielern hat sich zum wiederholten Mal als Trugschluss erwiesen und die Frage wird sein, wann der BVB diese Strategie mit erfahrenen, teilweise (zu) satten Spielern wieder zu den Akten legt.

    Mit deutlich über 200 Millionen Euro unterhält der BVB immerhin den zweitteuersten Kader der Liga nach dem der Bayern. Aufwand und Ertrag passen da nun schon seit Jahren nicht mehr zusammen und es wird mehr als “nur” eine Transferperiode brauchen, die Fehleinschätzungen der letzten Jahre wieder zu kassieren.

    Watzke und die gespielte Lässigkeit

    Der BVB steht unter den besten 16 Mannschaften Europas, das ist nicht nur fürs Renommee, sondern auch aus finanzieller Sicht eine gute Nachricht. Nicht nur die Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison steht auf dem Spiel, womöglich haben die Dortmunder Spieler dann ganz grundsätzlich unter der Woche frei, wenn es nicht mal für die Trostpreise Europa League oder Conference League reicht.

    Möglich ist das allemal, die gespielte Gelassenheit von Klub-Boss Watzke, der seinem Klub auch zwei Jahre ohne Königsklasse zutrauen würde, mag in finanzieller Dimension stimmen. “Dann macht der BVB wieder ein oder zwei Transfers, dann ist wieder alles im Lot”, sagt Watzke. Dass dann aus einer mittelmäßigen Mannschaft ein oder zwei herausragende Spieler gerissen würden, sagt er nicht.

    Der fest beanspruchte Platz zwei hinter den Bayern, der Beste vom Rest quasi, ist an Bayer Leverkusen übergegangen, hinter der Borussia scharrt Eintracht Frankfurt schon mächtig mit den Hufen.

    Intern dürfte sich die Unruhe auch nach der Demission von Sven Mislintat und der Beschneidung von Matthias Sammers TV-Eskapaden nur geringfügig legen, so lange die Mannschaft nicht in die Spur findet. Wer ab sofort den Kader für welche Wettbewerbe planen wird, steht allenfalls auf dem Papier fest – ob Niko Kovac je nach Abschneiden noch über den Sommer hinaus Trainer bleiben kann, muss sich erst noch zeigen.

    Dazu kommt die zwar finanziell lukrative, aus sportlicher Sicht aber fragwürdige Klub-WM, die im Sommer eine gezielte Vorbereitung torpediert. Für den BVB und seine Ambitionen sind die Aussichten nicht gerade rosig. Eigentlich müsste eine komplette Neuausrichtung des Klubs her – das ist aber leichter gesagt als getan.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Überraschung bei der Busabfahrt – Stammspieler fehlt

    Überraschung bei der Busabfahrt – Stammspieler fehlt


    !function(f, b, e, v, n, t, s) {
    if(f.fbq) return; n = f.fbq = function() {
    n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n, arguments) : n.queue.push(arguments)
    };
    if(!f._fbq) f._fbq = n; n.push = n; n.loaded = !0; n.version = ‘2.0’;
    n.queue = []; t = b.createElement(e); t.async = !0;
    t.src = v; s = b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t, s)
    }(window, document, ‘script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘consent’, ‘revoke’);
    fbq(‘init’, ‘2193834034220868’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • Fällt er dem Kovac-System zum Opfer?

    Fällt er dem Kovac-System zum Opfer?


    Seit knapp drei Wochen ist Niko Kovac Cheftrainer bei Borussia Dortmund. Harte personelle Konsequenzen gibt es aufgrund der angespannten sportlichen Situation noch nicht. Trotzdem rückt ein BVB-Star auf das Abstellgleis.

    Die eigenen Ansprüche des Spielers und auch die Erwartungen des Vereins waren groß. „Ich werde alles dafür tun, um mit den Fans der Borussia großartige Stunden in der Bundesliga und in der Champions League zu erleben“, erklärte Yan Couto im Sommer bei seinem Wechsel zu Borussia Dortmund.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Umso glücklicher waren die Dortmunder, als bereits Anfang Oktober die Kaufpflicht griff und der brasilianische Rechtsverteidiger für rund 25 Millionen Euro fix zum BVB wechselte.

    Doch der Alltag ist ein anderer. Der 22-Jährige spielt keine große Rolle bei Schwarz-Gelb. Gerade unter Trainer Niko Kovac rückt er zunehmend auf das Abstellgleis.

    BVB-Neuzugang Couto unter Kovac außen vor

    „Ich muss mir da noch ein klareres Bild machen von jedem Einzelnen. Die, die schon seit Jahren in der Bundesliga spielen, die kennen wir alle. Yan ist erst vor Kurzem in die Bundesliga gekommen. Da brauche ich noch ein bisschen Zeit, um ihn besser zu scannen“, erklärte Kovac zuletzt den Verzicht.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Unter dem neuen BVB-Trainer bekam Couto erst 27 Spielminuten. Doch in Bochum enttäuschte er nach seiner Einwechslung auf ganzer Linie und hätte durch eine Unachtsamkeit fast noch das dritte Gegentor verschuldet.

    In drei der bisherigen vier Spiele kam er überhaupt nicht zum Einsatz – und das, obwohl Not am Mann war. In Bochum vertrat der lange Zeit verletzte Niklas Süle den gesperrten Julian Ryerson – ein erster deutlicher Fingerzeig in Richtung des Brasilianers, der eigentlich mindestens ein erster Backup sein sollte.

    In den beiden Playoff-Spielen gegen Sporting Lissabon bildeten der flexibel einetzbare Julian Ryerson und Neuzugang Daniel Svensson, der bereits einen sehr guten Eindruck hinterließ, die defensive Achse. Übrigens: Bei der Einschätzung des Schweden brauchte Kovac offenbar, im Gegensatz zu Couto, nicht viel Zeit.

    Feststeht: Alle Dortmunder Außenverteidiger, und sogar der noch nicht einmal vollständig fitte Innenverteidiger Niklas Süle, scheinen für Kovac derzeit die bessere Wahl zu sein.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Kovac-System passt nicht zu Couto

    Doch auch das System von Kovac kommt dem Brasilianer alles andere als entgegen. Der BVB-Coach bevorzugt das Spiel mit einer Viererkette, im Ballbesitz auch mal mit dem Außenverteidiger auf der Sechs. Sowohl Bensebaini als auch Svensson machten in dieser Rolle zuletzt einen ordentlichen Eindruck.

    „Yan ist sicherlich eine Alternative hinten rechts“, erklärte Kovac vor dem Spiel in Bochum, betonte aber auch: „Wobei er schon eher ein Wingback als ein Fullback ist.“

    Bedeutet: Kovac sieht Couto eher auf einer offensiveren Position im Mittelfeld als in der letzten Kette. Optimal wäre für den Rechtsverteidiger die Position in einer Fünferkette als rechter Außenverteidiger, der viel nach vorne arbeiten kann. Doch dieses System kam für Kovac bislang nicht infrage. Und auf den Flügeln sind die Plätze bereits vergeben.

    BVB-Wunschvorstellung bereits geplatzt?

    Schon früh in der Saison konnte Couto sein Potenzial andeuten: Schnell, technisch stark und mit ordentlich Offensivdrang. Doch seine Defizite in der Defensivarbeit fielen schnell auf. Auch wegen muskulärer Probleme kam er nie richtig in Tritt. In 21 Einsätzen für den BVB kommt Couto gerade mal auf einen Assist – im Pokal bei Regionalligist Phönix Lübeck.

    Die Zweifel an seiner Verpflichtung wachsen. Ist die Dortmunder Wunschvorstellung, dass Couto der Nachfolger von Ian Maatsen werden könnte, schon geplatzt?

    2021 war Couto mit gerade einmal 17 Jahren von The Guardian in eine Liste mit den 60 größten Talenten der Fußball-Welt aufgenommen worden. Ein Jahr später wechselte er zu Manchester City und wurde direkt zum FC Girona verliehen. In Spanien erlebte er seine bislang erfolgreichste Zeit. Couto sorgte mit dem Klub für Furore, qualifizierte sich in der vergangenen Spielzeit sogar für die Champions League.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Kovac: „Brauche noch ein bisschen Zeit“

    Bei Girona wurde er auch erstmals für die brasilianische Nationalmannschaft nominiert. Der Lebenslauf wirkte vielversprechend. Auch deshalb blätterten die BVB-Verantwortlichen, allen voran Sportdirektor Sebastian Kehl, so viel Geld auf den Tisch.

    Zwar erscheinen 25 Millionen Euro im modernen Fußball heutzutage alles andere als abwegig, doch war Couto das wirklich wert? Zudem wundern sich einige BVB-Anhänger über die schnell gegriffene Kaufpflicht. Fakt ist: Die Dortmunder Verantwortlichen müssen sich nicht nur wegen dieses Transfers Fragen gefallen lassen.

    „Er wird auch seine Minuten bekommen, die Frage ist nur, wann und wie schnell. Aber da brauche ich noch ein bisschen Zeit“, meinte Kovac.



    Source link

  • Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Nuri Sahin

    Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Nuri Sahin



    Borussia Dortmund hat sich nach der 1:2-Niederlage in Bologna von Nuri Sahin getrennt. Die Mannschaft wurde noch in der Nacht darüber informiert, am Morgen danach nahm Lars Ricken Stellung.

    Nuri Sahin ist nicht mehr Trainer des BVB.


    Nuri Sahin ist nicht mehr Trainer des BVB.

    picture alliance/dpa


    Nachdem der BVB mit vier Niederlagen ins neue Jahr gestartet ist, zogen die Verantwortlichen noch in der Nacht zum Mittwoch die Konsequenzen und trennen sich von ihrem Trainer. Was die Bild zuerst berichtete, wurde gegen 9 Uhr offiziell – der Coach hatte sich da schon von der Mannschaft verabschiedet. Nuri Sahin hatte erst vor der Saison den Chefposten als Nachfolger von Edin Terzic übernommen, konnte die in ihn gesetzten Erwartungen aber nur selten erfüllen.

    “Den Glauben verloren, die sportlichen Ziele erreichen zu können”


    Lars Ricken, Geschäftsführer Sport beim BVB, wird in der Stellungnahme der Westfalen zitiert: “Wir schätzen Nuri Sahin und seine Arbeit sehr, haben uns eine lange Zusammenarbeit gewünscht und hatten bis zuletzt die Hoffnung, dass wir gemeinsam die sportliche Wende schaffen. Nach vier Niederlagen in Serie, bedingt durch lediglich einen Sieg aus den vergangenen neun Spielen und als aktueller Tabellenzehnter der Bundesliga, haben wir aber leider den Glauben daran verloren, in der gegenwärtigen Konstellation noch unsere sportlichen Ziele erreichen zu können.” Diese Entscheidung tue Ricken “auch persönlich weh, aber sie war nach dem Spiel in Bologna nicht mehr vermeidbar”, da es nicht gelungen sei, “den sportlichen Ambitionen von Borussia Dortmund in dieser Saison zum jetzigen Zeitpunkt gerecht zu werden”.


    Nicht nur die Niederlagen-Serie zu Beginn des Jahres, auch der Sieben-Punkte-Rückstand in der Bundesliga auf die Champions-League-Plätze und vor allem die Art und Weise, wie sich der BVB zuletzt präsentierte, führten zum Ende der Zusammenarbeit, das sich bereits am Dienstagabend angedeutet hatte. Anders als nach dem 2:4 in Kiel und nach dem 0:2 in Frankfurt hatte Ricken in der Nacht ein Bekenntnis zum Trainer vermieden. Ex-Coach Matthias Sammer, der als Berater der Westfalen tätig ist, verwies auf das schwache Auftreten: “Körperlich und geistig ist diese Mannschaft in einer Nicht-Verfassung”, sagte der 57-Jährige bei Amazon Prime. “Leider kann die Mannschaft nicht verteidigen, aber sie kann auch nicht angreifen.”










    Podcast

    Sahin-Aus! Das muss sich beim BVB jetzt ändern


    22.01.25 – 12:45 Uhr
    12:58 Minuten

    Zwölf Siege in 27 Pflichtspielen


    Sahin war im Januar 2024 zum BVB gekommen und zunächst Assistent von Edin Terzic. Im Sommer übernahm er dann in Eigenverantwortung und holte seitdem in 27 Pflichtspielen nur zwölf Siege. Erfahrungen als Coach hatte er zuvor bei Antalyaspor in der Türkei gesammelt. Zu seiner aktiven Zeit wurde der 36-Jährige bei den Borussen ausgebildet, schaffte den Sprung zum Profi und gewann eine Meisterschaft mit den Dortmundern.




    Ein Nachfolger für Sahin steht noch nicht fest, übergangsweise wird zunächst U-19-Trainer Mike Tullberg das Training übernehmen und auch am Samstag im richtungsweisenden Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) auf der Dortmunder Trainerbank sitzen. Am 29. Januar steht dann das nicht minder wichtige Spiel gegen Donezk in der Champions League an, das entscheidet, ob der BVB noch in die Top 8 rutscht und sich damit zwei Zwischenrunden-Spiele in der Königsklasse spart.



    Source link

  • Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin: So schaut ihr das Top-Spiel der Bundesliga im TV und Live-Stream

    Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin: So schaut ihr das Top-Spiel der Bundesliga im TV und Live-Stream


    BUNDESLIGA-LIVE-STREAM: FUSSBALL IM INTERNET SCHAUEN

    22. Februar 2025 um 14:30 Uhr


    Die Top-Begegnung der Bundesliga trägt an diesem Wochenende den Titel Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin. Wie ihr die Partie im TV und Live-Stream mitverfolgen könnt, seht ihr hier.

    Union könnte den BVB noch tiefer in den Strudel ziehen.
    Union könnte den BVB noch tiefer in den Strudel ziehen. (Quelle: Montage: netzwelt)
    • Das Top-Spiel des 23. Spieltags machen Borussia Dortmund und der 1. FC Union Berlin unter sich aus.
    • Anpfiff ist um 18:30 Uhr im Signal-Iduna-Park in Dortmund.
    • Ihr seht die Partie nur auf Sky und WOW.

    Das Top-Spiel der Bundesliga findet heute wieder im Mittelfeld der Tabelle statt. Um 18:30 Uhr muss Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin ran. Spielort ist der Signal-Iduna-Park in Dortmund.

    Mit einem soliden Auftritt kann sich der BVB unter der Woche das Achtelfinale gegen Sporting Lissabon sichern. Wie so oft in dieser Spielzeit jedoch ließ die Mannschaft in vielen Teilen den Eindruck entstehen, nicht den unbedingten Siegeswillen zu haben. Diese Einstellung muss Niko Kovač vor dem Spiel gegen die Berliner verändern. Der Kroate ist mit seinen Schwarz-Gelben weiter auf der Suche nach dem ersten Dreier in der Liga.

    Währenddessen hat es Union-Trainer Steffen Baumgart geschafft, seine Eisernen im Abstiegskampf zu stabilisieren. Das Remis gegen Leipzig sowie der Kantersieg gegen Hoffenheim werden nicht unbedingt durch die Niederlage gegen Gladbach getrübt. Auch hier hätte man einen Punkt verdient gehabt. Können sie den heutigen Gastgebern das Leben schwer machen?

    Im Pay-TV könnt ihr das Match im Einzelspiel auf Sky Sport 1 mitverfolgen. Dafür benötigt ihr ein Sky Q-Abo mit Bundesliga-Paket.

    So empfangt ihr Sky Sport 1 im Live-Stream

    Der einfachste Weg Sky Sport 1 als Live-Stream zu empfangen, ist einen der folgenden Online-TV-Dienste zu abonnieren. Damit habt ihr nicht nur einen vollwertigen Stream, sondern schaut diesen auch legal. Von illegalen oder zwielichtigen Angeboten raten wir euch ab.

    Mit diesen TV-Streaming-Apps könnt ihr den Live-Stream von Sky Sport 1 online schauen – teilweise ohne Anmeldung und kostenlos.

    Wow

    Sky Q

    Lesetipp: In unserem Ratgeber “Fernsehen über das Internet” bieten wir euch eine umfangreiche Übersicht der besten legalen Internet-TV-Anbieter in Deutschland. Dort erfahrt ihr auch, wie die einzelnen Dienste bei uns im Test abgeschnitten haben, welche Pakete kostenlos sind und wer welche Sender ausstrahlt.

    Die Partie auf WOW sehen

    Wollt ihr das Spiel im Live-Stream sehen, könnt ihr auch Wow (ehemals Sky Ticket) nutzen. Das dafür benötigte Sport-Abo kostet nach der Preiserhöhung 35,99 Euro im Monat oder 40,99 Euro mit Premium. Im Jahresabo belaufen sich die Kosten aktuell auf 29,99 Euro beziehungsweise 34,99 Euro mit Premium.

    Bei Wow ab 29,99 Euro*

    Anzeige

    Gratis hören statt kostenpflichtig sehen

    Gerade Unterwegs? Über die ARD Mediathek oder die Sportschau-App könnt ihr die Partie auch als Audio-Stream gratis in voller Länge verfolgen.

    ?

    Bist du ein echter Bundesliga-Kenner?

    In welchem Jahr fand der erste Bundesliga-Spieltag statt?

    Die Highlights auf YouTube

    Falls ihr die Partie verpassen solltet, könnt ihr euch die Highlights dazu auf dem YouTube-Kanal des ZDF Sportstudios anschauen. Hier werden die Höhepunkte in der Nacht von Sonntag auf Montag um 0:00 Uhr hochgeladen.

    Zum Sportstudio YouTube-Kanal❯

    Für Links auf dieser Seite erhält NETZWELT ggf. eine Provision vom Händler. Mehr Infos.

    Vorsicht bei zwielichtigen Streaming-Portalen

    Möglicherweise werden auch andere, zwielichtige Streaming-Plattformen kostenlose Streams anbieten. Die solltet ihr unbedingt meiden. Zum einen ist die Nutzung solcher Streaming-Portale strafbar. Zum anderen besteht die Möglichkeit, dass ihr euch für euer Gerät Viren einfangt. Wir verraten euch, welche Streaming-Anbieter seriös sind und welche nicht.

    Sky schützt seine Live-Streams mittlerweile mit einem Wasserzeichen vor Raubkopierern.

    • » Tipp: Die besten VPN-Anbieter für mehr Sicherheit und Datenschutz
    • » Balkonkraftwerk kaufen: Vergleich der besten Solaranlagen

    Nichts verpassen mit dem NETZWELT-Newsletter

    Jeden Freitag: Die informativste und kurzweiligste Zusammenfassung aus der Welt der Technik!



    Source link

  • BVB News| BVB bittet Sammer um Verzicht auf Experten-Rolle

    BVB News| BVB bittet Sammer um Verzicht auf Experten-Rolle



    Matthias Sammer soll wohl auf Wunsch von Borussia Dortmund künftig nicht mehr als TV-Experte bei Spielen mit BVB-Beteiligung auftreten.

    Matthias Sammer war als Spieler, Trainer und Manager äußerst erfolgreich - und fungiert nun unter anderem als TV-Experte.


    Matthias Sammer war als Spieler, Trainer und Manager äußerst erfolgreich – und fungiert nun unter anderem als TV-Experte.

    IMAGO/DeFodi Images


    Seit Jahren fungiert Matthias Sammer als Berater bei Borussia Dortmund. Zugleich tritt der ehemalige Profi, Trainer und Manager regelmäßig als TV-Experte bei Amazon Prime auf. Geht es nach dem BVB, soll er auf diese Doppelrolle aber zukünftig verzichten, zumindest bei Spielen mit Beteiligung der Borussia. Das berichtet der Sport-Informations-Dienst, dessen Infos zufolge dieser Wunsch von Geschäftsführer Lars Ricken bei Sammer hinterlegt worden ist. Der Klub selbst wollte sich auf Anfrage des SID nicht äußern.


    Ob für dieses Anliegen Sammers Einschätzungen am vergangenen Dienstag rund um das 1:2 der Dortmunder in Bologna eine Rolle gespielt haben, ist offen. Der Verdacht liegt aber zumindest nahe. Sammer, der Dortmunds Spiele regelmäßig an der Seite der BVB-Verantwortlichen verfolgt, hatte der Mannschaft nach der Niederlage eine “körperliche und geistige Nicht-Verfassung” attestiert – was angesichts der bevorstehenden Ablösung von Trainer Nuri Sahin für großes Aufsehen gesorgt hatte.

    Amazon Prime überträgt weitere Dienstagsspiele


    Ob Sammer dem Wunsch des Klubs nachkommt und auch der Sender dazu bereit wäre, auf seinen prominenten Experten zu verzichten, bleibt offen. Momentan steht auch noch nicht fest, ob es überhaupt zu weiteren BVB-Übertragungen kommt. Amazon Prime zeigt ab der K.-o.-Phase in der Champions League (also ab den Play-offs) jeden Dienstag ein Spiel und damit zwei pro Runde. Theoretisch könnte es also zu weiteren Sendungen mit BVB-Beteiligungen kommen – zumal Dortmund bereits fest für die nächste Runde qualifiziert ist.


    Der BVB steht aktuell auf Rang 14 in der Champions League und müsste damit in die Play-offs. Mit nur einem Punkt Rückstand könnte der Sieger von 1997  – übrigens mit Sammer als Kapitän – noch durch ein erfolgreiches Heimspiel gegen Donezk am Mittwoch in die Top-8 springen und sich damit direkt für das Achtelfinale qualifizieren.



    Source link

  • Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB

    Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB


    Schon im vergangenen Sommer spielte er mit Wechsel-Gedanken, im Januar wurde er wieder umworben. Beide Male war das Ergebnis das gleiche: Marcel Lotka blieb Borussia Dortmund treu. Nun aber sind seine Tage gezählt. Die Entscheidung ist gefallen: Der Torwart wird den BVB im Sommer verlassen.

    Zu gut für die 3. Liga, ist die Aussicht auf einen Stammplatz bei den Profis nicht existent. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern, dass ließ Lotka nun noch einmal durchscheinen. In der Bundesliga könnte er trotzdem bleiben.

    Borussia Dortmund: Marcel Lotka wird gehen

    „Der beste Torwart der 3. Liga.“ Mit diesem Lob wird Lotka ständig umschmeichelt. Allein: Er kann sich dafür nichts kaufen. Dass er besser als drittklassig ist, war schon bei seinem kuriosen BVB-Wechsel klar. Im März 2022 hatte er in Dortmund unterschrieben, war kurz darauf zum Stammtorwart bei Hertha BSC geworden und hatte dort überragende Leistungen gezeigt. Alle Bemühungen seines Noch-Klubs, ihn doch irgendwie zu halten, scheiterten. Und so wechselte er von der Bundesliga zwei Klassen tiefer.

    +++ Borussia Dortmund: Einfach weiter so? Diese Worte verraten es +++

    Beim BVB ging die erhoffte Tür nie auf. Keine einzige Minute spielte er für die Profis. Dort steht mit Gregor Kobel einer der besten Keeper Deutschlands im Tor und auch seine Vertretung Alexander Meyer ist durch seine Erfahrung und seine starken Auftritte unüberwindbar. Immer wieder traten Bundesligisten an Lotka heran, doch der geduldige Schlussmann entschied sich stets für den Verbleib. Nun wird er seinen Vertrag bis Sommer 2025 sogar erfüllen. Doch dann ist endgültig Schluss.


    Mehr Nachrichten:


    Die Zeit des Lauerns hat ein Ende. Nach der Saison, das ist inzwischen allen klar, wird der 23-Jährige Borussia Dortmund verlassen. Die Verpflichtung von Perspektiv-Keeper und inoffiziellen Kobel-Nachfolger Diant Ramaj im Winter dürfte ihm die Entscheidung leicht gemacht haben. „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, sagte Lotka jüngst den „Ruhr Nachrichen“. Diese Bewerbungsschreiben sind jede Woche wieder beeindruckend.  



    Source link

  • 10 Entscheidungen, die den BVB in die Krise stürzten

    10 Entscheidungen, die den BVB in die Krise stürzten


    Vor zehn Jahren hat sich das letzte Mal nicht für die Champions League qualifiziert. In der aktuellen Saison sieht es so aus, als würde man die Qualifikation für das internationale Geschäft gänzlich verpassen.

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Auch der neue Trainer Niko Kovac vermochte es in seinen ersten Wochen nicht, den BVB zurück in die Spur zu bringen. Die Probleme in Dortmund sind hausgemacht und beruhen auf kapitalen Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit.

    Unser Kollegen von Kick11 haben mal genau analysiert, warum sich Dortmund aktuell in einer schweren sportlichen Krise befindet. Im Wesentlichen haben zehn Fehler diese Entwicklung maßgeblich begünstigt.

    Unter der Anzeige geht’s weiter



    Source link