Kategorie: Borussia Dortmund

  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Turbulente

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Turbulente


    Die Borussia Dortmund Aktie verzeichnet ein Plus von 1,2 Prozent, während Analysten optimistische Prognosen stellen – sportliche Rückschläge könnten jedoch die Wertentwicklung beeinflussen.

    Die BVB-Aktie verzeichnete im XETRA-Handel einen Anstieg von 1,2 Prozent auf 3,32 EUR. Das Wertpapier des Fußballunternehmens startete bereits mit diesem Kurs in den Handelstag und erreichte sein Tageshoch ebenfalls bei 3,32 EUR. Im Handelsverlauf wurden 2.889 Aktien umgesetzt. Trotz des aktuellen Kursanstiegs liegt das Papier noch deutlich unter seinem 52-Wochen-Hoch von 4,36 EUR, welches am 09.05.2024 erreicht wurde. Um diesen Höchststand wieder zu erreichen, wäre ein Zuwachs von 31,37 Prozent erforderlich. Das 52-Wochen-Tief wurde am 15.01.2025 bei 2,78 EUR markiert, was einem potenziellen Rückgang von 16,29 Prozent vom aktuellen Niveau entspricht. Für das Geschäftsjahr 2025 prognostizieren Analysten einen Gewinn von 0,212 EUR je Aktie, während das durchschnittliche Kursziel bei 6,00 EUR liegt. Aktionäre erhielten im Jahr 2024 eine Dividende von 0,060 EUR, für das laufende Jahr wird eine Erhöhung auf 0,070 EUR erwartet.

    Sportliche Entwicklung belastet Zukunftsaussichten

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    Die aktuelle sportliche Situation des BVB könnte sich mittelfristig auf die Kursentwicklung auswirken. Im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League kam die Mannschaft nicht über ein 1:1 gegen den OSC Lille hinaus, was die Chancen auf ein Weiterkommen in der lukrativen Königsklasse schmälert. Nach einer Führung durch Karim Adeyemi in der 22. Minute gelang den Franzosen durch Hakon Arnar Haraldsson in der 68. Minute der Ausgleich. Sportdirektor Sebastian Kehl zeigte sich nach dem Spiel zudem besorgt über eine mögliche Verletzung des Winter-Neuzugangs Daniel Svensson, der in der Schlussphase ausgewechselt werden musste. Die finanzielle Relevanz eines möglichen Champions-League-Ausscheidens spiegelt sich auch in den jüngsten Quartalszahlen wider: Im vergangenen Jahresviertel verzeichnete der BVB einen Umsatzrückgang von 11,06 Prozent auf 137,19 Millionen EUR im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 154,25 Millionen EUR. Der Gewinn je Aktie sank von 0,17 EUR auf 0,06 EUR.

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  • Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! BVB-Star droht Bank

    Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! BVB-Star droht Bank


    Erst hui, dann pfui – gegen den OSC Lille konnte Borussia Dortmund nur eine Halbzeit überzeugen. Einer sogar gar nicht. Die Krise von Julian Brandt geht auch nach der Denkpause nahtlos weiter.

    Zweimal musste er zuschauen, gegen Lille kehrte er in die Startelf zurück. Von seinen Spielmacher-Qualitäten war jedoch einmal mehr gar nichts zu sehen. Die Luft wird immer dünner für den Star von Borussia Dortmund – denn ohne ihn lief es blendend.

    Borussia Dortmund: Brandt droht die Bank

    Konstanz war noch nie seine Stärke in fünf BVB-Jahren. Nun aber steckt Julian Brandt in einer nicht enden wollenden Formkrise. Als Spielmacher und Vize-Kapitän in einer tragenden Rolle eingeplant, läuft das Spiel Woche für Woche an ihm vorbei. Unglückliche Szenen vorne wie hinten runden das tragische Bild ab, dass der 28-Jährige derzeit abgibt.

    +++ Borussia Dortmund: Transfer-Tiefschlag! Juwel enthüllt bittere Wahrheit +++

    Daran änderte auch die Pause nichts, die Trainer Niko Kovac ihm verordnete. Das Heimspiel gegen Union Berlin verpasste er wegen einer Muskelverhärtung, beim anschließenden Auswärts-Auftritt auf St. Pauli kam er nur für die Schlussminuten auf den Platz. Bittersüß für Brandt: Mit 6:0 und 2:0 überzeugte der BVB ohne ihn wie lange nicht.

    Ohne den Spielmacher lief’s

    Zurück auf dem Platz spielt der Stratege unverändert – im schlechtesten Sinne. Gegen den LOSC konnte er das Spiel seines Teams einmal mehr nicht prägen, wie es von ihm erwartet wird. Vor allem in der zweiten Halbzeit, als der BVB merklich abbaute, hätte man einen Brandt in Top-Form dringend gebraucht. Stattdessen fragten sich viele, warum Kovac bis zur 83. Minute wartete, bis er seinen „Zehner“ erlöste.

    Die Zahlen des Grauens: 31 Ballaktionen, 15 Ballverluste! Nur 19 Pässe spielte er am Dienstagabend, nicht einmal die Hälfte davon kam an. Dazu nur ein einziger gewonnener Zweikampf und null Schüsse aufs Tor.


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    Ohne Brandt lief’s zweimal rund, mit ihm war das alte Borussia Dortmund wieder zu erkennen, das man eigentlich abgelegt haben wollte. Deshalb wird es für den BVB-Star jetzt immer enger. Auch sein Ersatzmann Giovanni Reyna konnte trotz der Siege nicht überzeugen. Alternativen hat Kovac im Kreativzentrum dennoch. Der bittere Gang zurück auf die Bank – er ist bei Julian Brandt längst nicht mehr undenkbar. Ebenso wie ein Abschied im Sommer. Hier mehr.



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  • Der BVB wird gegen Lille von alten Dämonen heimgesucht

    Der BVB wird gegen Lille von alten Dämonen heimgesucht


    Auf seltsame Art war die Stunde nach dem Abpfiff eine passende Fortsetzung der zweiten Halbzeit des enttäuschenden 1:1 (1:0) von Borussia Dortmund gegen den OSC Lille, über das sich wirklich ambitionierte Spieler mächtig geärgert hätten. So ein Achtelfinale in der Champions League ist ja kein Alltagsspiel, womöglich werden die Dortmunder sehr lange warten müssen, bis sie das nächste Mal so weit kommen auf dieser besonderen Bühne.

    Doch die leblose und fehlerhafte zweite Hälfte wurde nüchtern hingenommen wie ein verlorener Trainingskick. „Ich fand, es war im zweiten Abschnitt ein bisschen wenig von uns“, sagte Nico Schlotterbeck lapidar, und Trainer Niko Kovac verkündete mit Blick auf das Rückspiel knapp: „Es ist 1:1, es ist Halbzeit.“

    Womöglich wird dieser Abend intern in einer etwas anderen Tonlage aufgearbeitet, denn es gibt einiges aufzuarbeiten. Nach einer guten ersten Halbzeit und einem sehr schönen Fernschusstor von Karim Adeyemi (22.) sind die Dortmunder nämlich von alten Dämonen heimgesucht worden, die zuletzt an Einfluss verloren hatten. Das ist ein Rückschlag. In den Analysen wirkte das erstmal harmlos: „Zu passiv“ sei die Mannschaft geworden, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl, das Team habe „zu wenig Intensität gegen den Ball“ entwickelt, ergänzte Kapitän Emre Can, die zweifelhafte Botschaft lautete: Kann ja mal passieren.

    Die zwei Gesichter des BVB gegen Lille

    Warum einige Spieler aber in solch einer besonderen Europapokalnacht, in der die allermeisten Fußballprofis des Planeten gerne bereit wären, an Grenzen zu gehen, derart nachlässig wurden, bleibt ein riesengroßes Rätsel. Zum Beispiel Karim Adeyemi, der zwar ein kompliziertes Tor geschossen hatte, nach der Pause aber nur noch in einzelnen Momenten beim Verteidigen helfen mochte.

    Ganz konkret wäre seine Unterstützung beim 1:1 hilfreich gewesen, das Hakan Haraldsson schoss (68), weil Julian Ryerson in Adeyemis Rücken plötzlich zwei Gegenspieler hatte und sich zu spät auf den Torschützen konzentrierte. Inmitten einer sich anbahnenden Gefahrenlage war Adeyemi gemütlich nach vorne spaziert, als habe er mit dem Verteidigen nichts zu tun. Wer in dieser Szene den Außenstürmer beobachtete, konnte nur staunen.

    DSGVO Platzhalter

    Zuvor hatte Marcel Sabitzer sich im Zentrum viel zu einfach ausspielen lassen, große Spieler helfen sich in solchen Momenten, sind maximal aufmerksam. Funktionierende Mannschaften reparieren solche Fehler im Kollektiv. Nicht so der BVB, bei dem in etlichen Momenten die Schärfe verloren ging. „Wir sind nicht da hingegangen, wo es weh tut“, sagte Can.

    Das war umso erstaunlicher, weil genau diese Solidarität und die erforderliche Intensität in der ersten Hälfte noch vorhanden waren. Jenseits der weiterhin sichtbaren Verunsicherung von Julian Brandt und der immer noch nicht behobenen Formschwäche von Jamie Gittens hatte das Team 45 Minuten lang eine würdige Europapokalleistung hinbekommen. „Wir waren griffig, waren in den Zweikämpfen stark, hatten eine gute Ballzirkulation“, sagte Kovac.

    Dortmunder Symtome und ihre Ursache

    Das Zentrum mit den Innenverteidigern Can und Schlotterbeck sowie den Sechsern Pascal Groß und Marcel Sabitzer strahlte Sicherheit aus, und der junge Linksverteidiger Daniel Svensson spielte mutig und energisch. Der im Winter verpflichtete Schwede ist ohnehin eine echte Bereicherung, musste allerdings zehn Minuten vor dem Ende aufgrund einer Knieverletzung ausgewechselt werden und droht länger auszufallen.

    Mit einer ähnlich seriösen zweiten Spielhälfte hätten die Dortmunder sich nicht nur eine hervorragende Ausgangslage fürs Rückspiel herausarbeiten, sondern den ganzen emotional gebeutelten Klub mit frischen Energien aufladen können. So blieb jedoch der Eindruck, dass Kovac zuletzt zwar ein paar Symptome des schwarz-gelben Gebrechens behandeln konnte, aber keinesfalls die eigentliche Ursache.

    Unter Experten aus dem Umfeld des Klubs wurde nach der Partie darüber diskutiert, ob die Spieler mit körperlichen Defiziten zu kämpfen haben, weil das Team nicht zum ersten Mal derart abgebaut hat. Ein Verdacht lautete, dass der junge und im Januar entlassene Trainer Nuri Sahin Fehler bei der Arbeit an den Grundlagen gemacht hat, Schotterbeck jedoch widersprach: „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage.“

    Aber dieses Thema wird bleiben, weil es Indizien gibt, die eben doch auf physische Schwächen hindeuten. So ist in der Bundesliga nur der VfL Bochum noch weniger gelaufen. Die in der Regel gut informierten „Ruhr Nachrichten“ wollen sogar erfahren haben, dass Kovac am Fitnesszustand seiner Spieler „verzweifelt“. Dagegen spricht, dass der Trainer drei seiner vier Auswechslungen erst in der 83. Minute vorgenommen hat. Irgendwie bleibt der BVB ein Team der Widersprüche. Und es wäre nicht verwunderlich, wenn diese Mannschaft auch ihrem Trainer noch ein Rätsel wäre.



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  • Mögliche Wege ins Endspiel für den FC Bayern München, Bayer

    Mögliche Wege ins Endspiel für den FC Bayern München, Bayer


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel ein 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren nach der Gruppenphase ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool
    • Real Madrid spielt gegen Atletico Madrid

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 2:1
    • Juventus Turin – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 3:6
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Mögliche Wege ins Endspiel für den FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund

    Mögliche Wege ins Endspiel für den FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel ein 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren nach der Gruppenphase ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool
    • Real Madrid spielt gegen Atletico Madrid

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 2:1
    • Juventus Turin – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 3:6
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
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    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
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    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Sieg in Lille ist Pflicht: Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto

    Sieg in Lille ist Pflicht: Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto



    Sieg in Lille ist Pflicht

    Der BVB manövriert sich in Kovacs Lieblingsmotto

    Die erste Halbzeit hui, die zweite pfui: Borussia Dortmund spielt im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille so wankelmütig, wie sich das Team seit Monaten gibt. Das ärgert Trainer Niko Kovac und seine Spieler – und macht ganz klar, wie es nächste Woche laufen muss.

    “Keep it simple” heißt das Motto von Trainer Niko Kovac, seitdem er bei Borussia Dortmund übernommen hat. Zumindest in einem Punkt halten sich seine Spieler daran: Wenn es in der kommenden Woche im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League zu OSC Lille (Mittwoch, 18.45 Uhr/DAZN und im ntv.de-Liveticker) geht, ist die Ausgangslage klar. Der BVB muss gewinnen. Ganz einfach also.

    So sieht es auch Karim Adeyemi: “Dann holen wir es halt bei denen zu Hause”, sagt er so selbstbewusst wie trotzig. Und eben getreu dem Kovac-Motto. Zumindest theoretisch ist das einfach. Aber an der praktischen Umsetzung darf gezweifelt werden. Schließlich ist beim BVB seit Monaten alles überhaupt nicht simpel. Und schon gar nicht leicht zu erklären. Ein ständiges Hin und Her in der Leistung – sogar innerhalb des Spiels. So ist das 1:1 (1:0) gegen Lille folgerichtig. Aber eben auch schmerzhaft. “Das müssen und können wir viel besser”, hadert Kapitän Emre Can.

    Borussia Dortmund – OSC Lille 1:1 (1:0)

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson (82. Couto), Can, Schlotterbeck, Svensson (83. Bensebaini) – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt (83. Reyna), Gittens (66. Beier) – Guirassy; Trainer: Kovač
    Lille: Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Ismaily (77. Bakker) – Mukau (77. Gomes), Andre, Bouaddi – Mbappé (71. Fernandez-Pardo), Haraldsson – David; Trainer: Génésio
    Schiedsrichter: José María Sánchez Martínez (Spanien)
    Tore: 1:0 Adeyemi (22.), 1:1 Haraldsson (68.)
    Gelbe Karten: Can, Groß (2) –
    Zuschauer: 81.365 (ausverkauft)

    Denn vor der wie immer ausverkauften Kulisse im heimischen Stadion überzeugt der BVB zunächst gegen Lille. Zug zum Tor, gutes Zusammenspiel, Dominanz. Die Folge: ein Traumtor von Karim Adeyemi – alles andere als simpel. Der 23-Jährige, der fast so etwas wie das Sinnbild seines Teams ist – mal völlig in der Versenkung verschwunden, unter Kovac aber offenbar aufgeblüht, selbstbewusst -, bekommt den Ball nach einer Ecke, er steht völlig allein im Rückraum und zieht per Dropkick ab. Aus etwa 18 Metern fliegt der Ball wie ein Strahl Richtung Tor, knallt an den Innenpfosten und von da aus ins Tor.

    Alles gut also, der BVB zeigt sein schönes Gesicht? Kurz vor der Pause explodiert das Stadion noch einmal in Jubel, weil Pascal Groß den Ball aus kurzer Distanz ins Tor befördert. Aber: Abseits, es bleibt bei der 1:0-Führung zur Halbzeit. Und dann zeigt der BVB eben doch wieder sein anderes Gesicht.

    “Wir haben die Kontrolle verloren”

    Das, bei dem die Schwarz-Gelben sich in ihrer Passivität ergeben, keinerlei Torgefahr ausstrahlen – und die Quittung bekommen. Ausgleich durch Hakon Haraldsson (68.). Verursacht durch ein Mittelfeld ohne Zugriff, ohne Pressing, ohne Leidenschaft. Ein Tor, das sich angedeutet hatte, wie es so schön heißt, wenn überdeutlich zu sehen ist, dass das Spiel kippt.

    “In der zweiten Halbzeit hatten wir keinen Zugriff mehr. Wir hatten zu wenig Spielverlagerung und zu wenig Phasen, wo wir das Spiel dann auch beruhigt haben. Wir haben den Ball sehr leicht weggegeben”, so sieht es Kovac. Und Groß stimmt ihm zu: “Wir haben die Kontrolle verloren und den Gegner zurück ins Spiel kommen lassen.” Can ergänzt: “Wir sind nicht dahingegangen, wo es wehtut. Und das muss man gegen sie. Gegen den Ball müssen wir uns besser bewegen und mutiger sein.”

    Die Analyse ist so klar wie einfach. Der BVB ist selbst schuld am Ergebnis und an der Ausgangslage für das Rückspiel. Dabei wird OSC Lille bei der Auslosung als machbares, vielleicht sogar dankbares Los für das Kovac-Team bewertet. Fünfter der französischen Ligue 1, zuletzt 1:4 gegen Primus Paris St. Germain verloren. Aber genauso wie die für den BVB mögliche Alternative Aston Villa direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Und heimstark: Erst wettbewerbsübergreifend drei Spiele verlor Lille zu Hause.

    Der BVB hat sich also in eine Situation gedaddelt, die eben doch gar nicht so einfach ist, wie Kovac es gern hätte. “Es wird nicht einfach in Lille”, sagt Can und betont trotzdem: “Wir fahren mit breiter Brust hin.” Und auch Kovac ist sicher: “Ich bin davon überzeugt, dass wir es im Rückspiel hinkriegen.” Denn es ist ja ganz simpel: Gewinnen und ins Viertelfinale einziehen.



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  • Borussia Dortmund – Pressestimmen zum BVB-Remis gegen Lille: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität”

    Borussia Dortmund – Pressestimmen zum BVB-Remis gegen Lille: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität”


    Borussia Dortmund verspielt im Hinspiel des Achtelfinals eine 1:0-Führung gegen Lille, nun droht möglicherweise das Aus. ran zeigt die Pressestimmen zur Champions League.

    Bundesligist Borussia Dortmund droht das Aus in der Champions League.

    Der BVB kam im Hinspiel des Achtelfinals gegen OSC Lille nur zu einem 1:1 (1:0)-Unentschieden, vor allem der Auftritt nach der Pause gibt Anlass zur Sorge.

    Nach dem Führungstor durch Karim Adeyemi (22.) verspielte der BVB das 1:0 nach dem Seitenwechsel noch, fiel dabei in alte Muster zurück.

    ran zeigt die Pressestimmen zur Champions League.

    Bild.de: “Kovac-Frust beim BVB! Die gute Ausgangssituation einfach verschlafen! Der BVB spielt gegen den OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League nur 1:1, hat damit im Rückspiel beim Frankreich-Klub Endspiel-Druck. Dabei verpennt der BVB die zweite Hälfte total – und sorgt bei Trainer Niko Kovac (53) für Frust.”

    Sueddeutsche.de: “Ein besonders schmerzhaftes Gegentor. Nach guter erster Halbzeit gibt der BVB das Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille aus der Hand. Durch das ärgerliche 1:1 könnte die Ausgangslage fürs Rückspiel besser sein.”

    Kicker.de: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität: Alles offen zwischen Dortmund und Lille. Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen Lille eine Führung verspielt. Gegen die Franzosen agierte der im ersten Durchgang starke BVB nach der Pause zu passiv. Für das Rückspiel ist nun alles offen.”

    Eurosport.de: “Borussia Dortmund muss in der Champions League um den Einzug ins Viertelfinale bangen. Im Achtelfinal-Hinspiel kam der BVB zuhause gegen den OSC Lille nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Karim Adeyemi brachte den Vorjahresfinalisten in Führung (22.), Hakon Arnar Haraldsson glich jedoch für die in der zweiten Halbzeit besser agierenden Franzosen aus (68.) – verdient, weil Dortmund merklich abbaute.”

    Sportschau.de: “Stabilisierung misslungen – BVB rumpelt zum Hinspiel-Remis. Borussia Dortmund hat mit einem offensiv leichtsinnigen Auftritt im Achtelfinale der Champions League gegen Lille nur ein Remis zustande gebracht. Der BVB trennte sich von den Nordfranzosen am Dienstag 1:1 (1:0). Dortmund musste die Partie mit einer schwereren Verletzung von Daniel Svensson bezahlen, der tief in der zweiten Hälfte nach einem Zweikampf vom Platz musste.”



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  • BVB, News und Gerüchte: Dortmund-Star versteht

    BVB, News und Gerüchte: Dortmund-Star versteht


    1. BVB, News und Gerüchte: Dortmund-Star versteht Nicht-Nominierung für Ballon d’Or nicht  SPOX
    2. Bald Ballon d’Or? Guirassy erklärt Leistungsexplosion  FussballTransfers.com
    3. Gewinn des Ballon d’Or? Serhou Guirassy verrät sein Ziel  BVBWLD.DE
    4. Unverständnis bei Dortmund-Profi: Warum keine Ballon d’Or-Nominierung?  Goal.com



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  • Champions League Live-Ticker – Borussia Dortmund vs. Lille OSC


    Fazit:
    Borussia Dortmund und der OSC Lille trennen sich 1:1 und damit ist im Rückspiel in Frankreich alles offen! Der BVB dominierte die erste Halbzeit, war zielstrebig und kam durch Adeyemis Schuss aus der zweiten Reihe zur verdienten Führung (22.). Nach der Halbzeit brach die Borussia dann ein, verzeichnete nicht einen Torschuss im zweiten Durchgang und überließ den Gästen vollends die Spielkontrolle. Das rächte sich, weil Haraldsson den verdienten Ausgleich erzielte (68.). Lille drückte mehr als Dortmund auf den Siegtreffer, scheiterte aber meist am letzten Pass und damit haben beide Mannschaften im Rückspiel die gleichen Chancen auf das Viertelfinale der Königsklasse. Danke fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

    Gelbe Karte für Pascal Groß (Borussia Dortmund)
    Groß verspringt bei der Annahme der Ball und beim anschließenden Ausfallschritt trifft der Mittelfeldmann Diakité am Fuß. Klare Gelbe Karte!

    Im Dortmunder Strafraum wird es gefährlich, weil Fernandez-Pardo links zur Grundlinie zieht und gefährlich nach innen spielt. Aus Sicht des BVB kommt es glücklicherweise zu keinem Abschluss, weil Groß das Zuspiel abfängt und Can das Leder hoch und weit aus dem Strafraum schlägt.

    Der BVB intensiviert in der Schlussphase seine Offensivbemühungen, bringt sich aber nicht in gefährliche Abschlusspositionen. Rund drei Minuten stehen noch auf der Uhr!

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4

    Dortmund setzt nun immer wieder auf lange Bälle, die jedoch meistens postwendend zurückkommen. Das Spiel bleibt offen bis zum Schluss.

    Die Schlussphase läuft und wir werfen einen kurzen Blick auf die Statistik: Der BVB weist im zweiten Durchgang nur eine Zweikampfquote von 33% auf, hat nicht ein Mal seit dem Seitenwechsel aufs Tor geschossen!

    Das Spiel geht weiter mit einem dreifachen Wechsel und Lille darf mit elf Mann weiterspielen, André Gomes kommt mit seinem Einsteigen noch mal davon. Svensson kann jedoch nicht mehr weiterspielen und wurde kurzfristig durch Bensebaïni ersetzt.

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Ramy Bensebaïni kommt für Daniel Svensson

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Gio Reyna kommt für Julian Brandt

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Yan Couto kommt für Julian Ryerson

    Und es wird scheinbar eine Rote Karte gegen André Gomes überprüft! Der eben erst eingewechselte Portugiese hatte den Dortmunder von hinten mit der offenen Sohle an der Achillessehne getroffen.

    Svensson hat es scheinbar am linken Knie erwischt, der Außenverteidiger bleibt nach einem Foul auf Höhe der Mittellinie liegen und muss behandelt werden.

    Lille wechselt vor der Schlussphase doppelt, beim BVB ist bisher nur Beier von der Bank gekommen. Insgesamt wirkt die Borussia sehr defensiv, will das Remis über die Zeit bringen während der OSC mehr riskiert und initiiert.

    Spielerwechsel bei Lille OSC
    André Gomes kommt für Ngal’ayel Mukau

    Spielerwechsel bei Lille OSC
    Mitchel Bakker kommt für Ismaily

    Starke Aktion von Schlotterbeck gegen Fernandez-Pardo! Der eben erst eingewechselte Belgier wird aus der eigenen Hälfte tief geschickt und verwickelt den Nationalspieler in ein enges Laufduell. Schlotterbeck setzt nicht zur Grätsche an, sondern stellt im richtigen Moment den Körper herein und Kobel kann den Ball im Strafraum sichern.

    Spielerwechsel bei Lille OSC
    Matias Fernandez-Pardo kommt für Ethan Mbappé

    Das 1:1 kommt nicht überraschend, der OSC hatte die zweite Hälfte bis dato dominiert. Beim BVB fehlt defensiv der Zugriff aus dem ersten Durchgang, das hohe Pressing ist quasi nicht mehr existent.

    Tooor für Lille OSC, 1:1 durch Hákon Haraldsson
    Lille belohnt sich mit dem Ausgleich! Dortmund bekommt keinen Zugriff im zentralen Mittelfeld, David dreht sich wenige Meter vor dem Strafraum auf und steckt durch auf den gestarteten Haraldsson. Der Isländer nimmt die Kugel gut mit in den Strafraum und spitzelt sie mit dem zweiten Kontakt flach am herausgelaufenen Kobel vorbei.

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Maximilian Beier kommt für Jamie Gittens

    Lille ist im zweiten Durchgang die aktivere Mannschaft und drückt dem Spiel seinen Stempel auf. Dortmund ist offensiv blass geblieben, wird auch gleich den ersten Wechsel vornehmen.

    Mbappé übernimmt den Standard und setzt ihn in die Mauer. Der Franzose will ein Handspiel eines Dortmunders im Strafraum gesehen haben, doch seine Forderung wird nicht erhört.

    Gelbe Karte für Emre Can (Borussia Dortmund)
    Lille stört Svensson beim Spielaufbau und erzwingt einen unkontrollierten Ball. Beim Abpraller verschätzt sich Can gegen David und bügelt seinen Stellungsfehler mit einem taktischen Foul wieder aus. Der BVB-Spielführer sieht die erste Gelbe Karte des Abends.

    Der BVB kämpft sich über intensiv geführte Zweikämpfe zurück ins Spiel, aktuell pfeift der Schiedsrichter jedoch viel gegen die Schwarz-Gelben und der Spielfluss wird dadurch immer wieder unterbrochen.

    Der Schiedsrichter hat weiterlaufen lassen und wird im Anschluss auch nicht zur Seitenlinie gerufen, weiter geht’s!

    David erläuft einen Pass in die Tiefe und geht im Zweikampf mit Schlotterbeck zu Boden. Sofort fordert der Kanadier Strafstoß und die Wiederholung zeigt: Der Einsatz des Verteidigers ist grenzwertig, weil er nicht den Ball trifft.

    Lille wird stärker! Mit vielen kurzen Pässen spielen sich die Gäste in den Strafraum. Dortmund bekommt keinen Zugriff und letztlich muss sich Svensson in die Schussbahn von David stellen, um einen gefährlichen Torschuss aus 14 Metern zu verhindern.

    In der Dortmunder Abwehr wird es etwas brenzlig, weil Can bei einem hohen Ball zu spät auf David rausrückt. Über Umwege kommt das Spielgerät nach rechts zu Meunier, dessen Flanke aber keinen Abnehmer findet und dann geht die Fahne hoch, weil David beim langen Ball im Abseits stand.

    Groß schlägt aus dem Mittelkreis heraus einen Ball blind nach vorne, Guirassy kommt im Strafraum aber nicht mehr an die Kugel und Chevalier sichert das Spielgerät für den OSC.

    Der zweite Durchgang beginnt auf beiden Seiten ohne personelle Wechsel!

    Halbzeitfazit:
    Borussia Dortmund führt zur Halbzeit verdient mit 1:0 gegen den OSC Lille! Bisher macht der Distanzschuss von Adeyemi (22.) den Unterschied, insgesamt hat der BVB das Spiel gut im Griff. Die erste Viertelstunde begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, dann übernahmen die Gastgeber die Kontrolle und drückten die Franzosen besonders nach der Führung in deren Hälfte. Lille kam erst in der Schlussphase besser ins Spiel und wurde im letzten Drittel gefährlich – Meunier traf gegen seinen Ex-Verein nur das Außennetz (43.).

    Dortmund jubelt, aber das Tor zählt nicht! Can köpft das Leder wenige Meter vor die Torlinie, dort steht Groß und wuchtet aus kurzer Distanz ein. Schnell ist die Fahne oben, der Sechser stand im Abseits.

    Adeyemi nervt Alexsandro Ribeiro an der Eckfahne und holt noch mal einen Eckball heraus..

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

    Meunier ans Außennetz! Dortmund lässt Lille am Strafraum spielen, kommt nicht richtig in die Zweikämpfe und hat beim Abschluss des Belgiers aus halbrechter Position Glück, dass er nur die Seite von Kobels Tor trifft.

    Bei Lille passt offensiv dagegen gar nichts: Einen guten Tempogegenstoß vermasselt David durch einen ungezwungenen Pass in die Füße von Groß wenige Meter vor dem Dortmunder Strafraum.

    Schlotterbeck zielt knapp vorbei! Der Innenverteidiger schaltet sich im Offensivspiel ein, zieht von halblinks nach innen und sucht aus 18 Metern den Abschluss. Der Schuss des Nationalspielers rauscht knapp am linken Pfosten vorbei!

    Die Gastgeber haben das Spiel nun komplett im Griff, die Franzosen schaffen es aktuell kaum über die Mittellinie und sind komplett mit Defensivarbeit beschäftigt. Das 1:0 für den BVB ist verdient!

    Da war mehr drin! Guirassy und Brandt setzen Diakité links an der Strafraumgrenze stark unter Druck und erobern den Ball. Brandt zieht zur Grundlinie und spielt den flachen Pass dann clever in den Rückraum – doch dort steht kein Mitspieler, weil alle Dortmunder durchgelaufen sind.

    Erneut findet eine Ryerson-Flanke nicht den Kopf von Guirassy und wird geklärt, doch es bleibt dabei: Dortmund hat offensiv einen Plan, bei Lille fehlt noch die Zielstrebigkeit.

    Dortmund setzt im eigenen Stadion zum Konter an, doch Ryersons Flanke von rechts ist ein sicherer Ball für Lille-Keeper Chevalier.

    Auch Lilles erster Standard wird gefährlich: Einen Eckball spielen die Franzosen kurz aus und aus dem halbrechten Rückraum kommt Mukau unter Bedrängnis von Svensson zum Abschluss. Die Kugel fliegt rechts rund zwei Meter am Kasten des BVB vorbei.

    Damit zahlt Adeyemi das Vertrauen von Niko Kovač zurück und erzielt seinen dritten Treffer unter dem neuen BVB-Coach.

    Tooor für Borussia Dortmund, 1:0 durch Karim Adeyemi
    Da ist die Dortmunder Führung! Lille klärt die fällige Ecke in den Rückraum und dort steht Adeyemi komplett allein: Aus 18 Metern nimmt er den Ball direkt, trifft das Spielgerät mit dem Spann und platziert es unhaltbar am linken Innenpfosten – die Südtribüne tobt!

    Adeyemi zieht an! Der Nationalspieler spielt gegen Ismaily seinen Geschwindigkeitsvorteil aus, zieht zur Grundlinie. Mit seinem flachen Pass auf den ersten Pfosten will er Guirassy bedienen, doch sein Zuspiel wird zur Ecke geblockt.

    Dortmund lässt die Kugel nun gut durch die eigenen Reihen laufen, doch Lücken reißt Lille in der Viererkette nicht und so hängt Guirassy bisher bis auf einen Abschluss noch in der Luft.

    Aktuell neutralisieren sich beide Mannschaften zwischen den Strafräumen, der BVB wirkt mit Ball am Fuß aber etwas mutiger und zielstrebiger.

    Defensiv stehen die Dortmunder bisher sehr ordentlich, zügig formieren sich alle Spieler wieder hinter dem Ball, wenn das Pressing überspielt wurde. Lille findet noch nicht den Weg ins letzte Drittel.

    Und da ist Guirassy! Gittens holt sich die Kugel im Halbfeld ab, dribbelt zentral auf den Strafraum zu und steckt im richtigen Moment durch auf Guirassy. Aus halblinker Position trifft der Stürmer aus rund elf Metern nur das Außennetz!

    Die Gäste fahren einen Konter und Mbappé spielt sein Tempo durchs Zentrum aus. Der Youngster steckt halbrechts durch auf David, der von Can im Strafraum aber richtig stark verteidigt wird und die Kugel an den Dortmunder Kapitän verliert.

    Das Spiel der Franzosen ist geprägt von Ruhe am Ball: Obwohl der BVB früh anläuft, kombiniert sich Lille mit flachem Passspiel gut nach vorne und findet die Lücken im Mittelfeld.

    Auch Lille probiert es über die Flügel und Mbappé schlägt seine erste Hereingabe nach innen. Can klärt per Kopf vor David, der dahinter an der Grenze zum Fünfmeterraum gelauert hatte.

    Dortmund verlagert das Spiel zügig von links nach rechts, Adeyemi zieht von der Außenbahn nach innen und verzeichnet den ersten Torschuss der Partie. Der flache Abschluss fliegt rund zwei Meter am rechten Pfosten vorbei, Chevalier muss nicht eingreifen.

    Die Kugel rollt! Und Lille zieht direkt mal eine psychologische Karte, wählt den Seitenwechsel und damit spielt der BVB im ersten Durchgang auf die Südtribüne zu.

    Die beiden Mannschaften machen sich auf den Weg in den Spielertunnel, gleich geht es los! Im Viertelfinale wartet übrigens Benfica Lissabon oder der FC Barcelona!

    Einen klaren Favoriten in diesem Duell gibt es nicht, beide Mannschaften spielen eine recht inkonstante Saison. Der BVB zog im Winter die Reißleine bei Sahin, unter Kovač stabilisierte sich der Vorjahresfinalist und hat in den letzten drei Pflichtspielen jeweils zu Null gespielt. Lille hatte seine besten Phasen im Herbst, nach dem Jahreswechsel gab es häufiger Punktverluste und auch ein empfindliches Pokal-Aus gegen einen Zweitligisten. Doch auf die Unterstützung der Fans können die Franzosen setzen, über 2.000 OSC-Anhänger sind im Dortmunder Stadion vertreten.

    Bei Lille dürfte den BVB-Fans der Name Meunier ein Begriff sein, denn vor nicht allzu lange Zeit trug der Belgier noch das schwarz-gelbe Trikot. Über einen kurzen Abstecher in der Türkei ist der Verteidiger beim OSC gelandet und steht dort auch heute in der Startelf. Die größte Überraschung bei den Franzosen ist jedoch der Mann im offensiven Mittelfeld: Ethan Mbappé ist der jüngere Bruder von Kylian Mbappé und kommt heute zu seinem erst zweiten Pflichtspieleinsatz überhaupt. Im Sturm der Gäste ist David der gefährlichste Mann, beim 1:4 gegen PSG am Wochenende war sein Treffer allerdings nur Ergebniskosmetik. In der Champions League kommt der kanadische Nationalspieler auf sechs Tore in acht Spielen.

    Obwohl der BVB am Wochenende auf St. Pauli 2:0 gewann und damit erstmals in dieser Saison zwei Auswärtssiege in Folge holte, wechselt Kovač auf vier Positionen: In der Defensive ist Ryerson wieder gesund und rotiert ebenso in die Startelf wie Svensson. Dafür müssen Bensebaïni und Yan Couto weichen. Auf der Doppelsechs sind Groß und Sabitzer in Abwesenheit von Nmecha gesetzt, davor kommen Brandt und Gittens neu in die erste Elf. Das Nachsehen haben Reyna und Beier, beide rotieren auf die Bank. Adeyemi und Guirassy dürfen erneut von Beginn an spielen, beide hatten in Hamburg getroffen.

    Die Gäste aus Frankreich qualifizierten sich dank eines 8. Platzes direkt für das Achtelfinale der Königsklasse und vermieden damit den Weg über die Playoffs. Diesen musste Borussia Dortmund gehen, tütete den Einzug in die nächste Runde aber schon fast im Hinspiel ein: Schwarz-Gelb gewann souverän mit 3:0 und im Ruhrgebiet reichte eine Woche später ein schmuckloses 0:0, um das Ticket final zu lösen. In der Champions League treffen Dortmund und Lille erstmals aufeinander, 2002 spielte man im UEFA Cup zwei Mal Remis.

    Guten Abend und willkommen zum Achtelfinale der Champions League! Im Hinspiel empfängt Borussia Dortmund um 21 Uhr den OSC Lille aus Frankreich!



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