Kategorie: Borussia Dortmund

  • Weitere BVB-Spiele terminiert: Topspiel in München

    Weitere BVB-Spiele terminiert: Topspiel in München


    Jamie Gittens von Borussia Dortmund und Bayern Münchens Konrad Laimer kämpfen um den Ball.

    Topspiel in Sicht: Jamie Gittens von Borussia Dortmund und Bayern Münchens Konrad Laimer kämpfen um den Ball. © picture alliance/dpa

    9 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    06. März, 11.13 Uhr: BVB-Spiele von der DFL terminiert

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Partien des 28. bis 30. Bundesliga-Spieltags zeitgenau terminiert. Am 28. Spieltag (5. April) tritt Borussia Dortmund samstags um 15.30 Uhr beim SC Freiburg an. Eine Woche drauf steigt das (ehemalige) Topspiel der Fußball-Bundesliga: Am Samstag, 12. April, um 18.30 Uhr empfängt der aktuelle Tabellenführer Bayern München den BVB. Eine besondere Ansetzung folgt am 30. Spieltag: Das Borussen-Duell zwischen Dortmund und Mönchengladbach steigt am Ostersonntag, 20. April, um 17.30 Uhr im Signal Iduna Park.

    05. März, 14.24 Uhr: Franz Roggow wechselt zu Hannover 96

    Sein Abgang aus Dortmund hatte sich schon längere Zeit angebahnt. Eigentlich ging es nur noch darum, wohin Franz Roggow, dessen BVB-Vertrag im Sommer endet, wechseln würde. Jetzt ist es fix: Der Mittelfeldspieler schließt sich ab Sommer Hannover 96 an. „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, die mich wirklich überzeugt haben. Darin habe ich das Gefühl gewonnen, dass Hannover 96 der richtige nächste Schritt für mich ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und selbstverständlich drücke ich der Mannschaft in jedem Spiel fest die Daumen – ganz besonders jetzt im Derby“, sagt der 22-Jährige zu seinem Wechsel.

    Auch andere Zweitligaklubs (unter anderem der 1. FC Köln und Hertha BSC) zeigten großes Interesse an dem U23-Kapitän. Vor rund zwei Wochen war bei Twitter ein Video aufgetaucht, in dem man Roggow auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark sieht. Nun aber die Absage an die Alte Dame.

    „Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben. Seine Stammposition liegt auf der Sechs oder Acht, er ist taktisch und technisch extrem gut ausgebildet und verfügt über ausgeprägte strategische Fähigkeiten“, freut sich 96-Sportdirektor Marcus Mann. „Fußballerisch bringt er einen starken linken Fuß, ein gutes Kopfballspiel und Qualität bei Standards mit. Vom Typ kann man ihn sicherlich als Mentalitätsspieler bezeichnen. Gerade für sein junges Alter ist er in seiner Persönlichkeit bereits sehr reif.“

    01. März, 16.26 Uhr: BVB-U23 verliert im Derby gegen Essen

    Im Drittliga-Derby gegen Rot-Weiss Essen spielte der BVB II vor 6900 Zuschauern lange Zeit clever auf. Am Ende musste sich der BVB aber in Unterzahl mit 0:1 (0:0) geschlagen geben. In der Tabelle liegt das Team weiter auf Rang elf, Essen ist aber nach Punkten gleichgezogen.

    Nach einer kurzen Anlaufzeit fand die Borussia besser in die Begegnung und sorgte in Person von Cole Campbell immer wieder für Nadelstiche. Auch die Gäste kamen zu Möglichkeiten, so richtig gefährlich wurde es aber nicht. Nach dem Seitenwechsel kam Dortmund gut aus der Kabine. Dann aber der Schock: In Minute 67 dezimierte sich die Borussia. Der bereits gelb-verwarnte Almugera Kabar kam in einem Zweikampf nahe der Mittellinie deutlich zu spät und holt sich folgerichtig die Ampel-Karte ab. In der 86. Minute war die BVB-U23 dann einen Moment nicht aufmerksam, der eingewechselte Kaito Mizuta nahm den Ball mit dem Rücken zum Tor an, drehte sich und schoss den Ball unhaltbar in den rechten Torwinkel. Die Tendenz beim BVB bleibt negativ, aus den vergangenen sechs Partien hat das Team vier Punkte eingefahren.

    01. März, 14.08 Uhr: BVB-U19 unterliegt Unterhaching mit 0:2

    Die BVB-U19 hat in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsrunde A die zweite Niederlage im fünften Spiel kassiert. 0:2 (0:1) hieß es am Samstagmittag nach der Heimpartie gegen die Spielvereinigung Unterhaching.

    Und damit wächst der Druck auf die Mannschaft von Trainer Mike Tullberg. Das Erreichen der K.o.-Runde ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Aus der Sechser-Gruppe qualifizieren sich die ersten vier Teams für die nächste Runde. Der BVB liegt mit seinen sieben Zählern nur noch zwei Punkte vor dem Tabellenfünften 1. FSV Mainz 05. „Wir müssen in jedem Spiel mit unserem jungen Team ackern. Ich habe schon vorher gesagt, dass wir uns freuen, wenn wir unter die ersten vier Teams kommen“, sagt Tullberg.

    Er sieht eine hohe Qualität und sehr viel Talent innerhalb seines Teams und glaubt, dass seine Mannschaft hier „zu den Top-Teams des Landes gehört“. Tullberg betont zugleich, dass seine Jungs ergebnistechnisch nicht zu den Top-Klubs gehört. Unsere besten Spieler waren Mathis Albert und Samuele Inacio. Die sind 15 und 16 Jahre alt. Mathis sehen wir auch bestimmt in zwei, drei Jahren in der Bundesliga. Trotzdem ist es für sie heute schwer, gegen U19-Akteure zu spielen“, sagt Tullberg.

    Das große Problem sei am Samstag gewesen, dass sich kaum ein Spieler über sein Defensivverhalten definiert habe. „Nach vorne sah es gut aus, wir haben viermal Latte oder Pfosten getroffen, Mathis Albert hätte alleine drei Tore schießen können. Nach hinten sah es ganz anders aus“, analysiert Tullberg.

    Der erste Gegentreffer resultierte aus einem leichten Fehler im Aufbauspiel, Unterhachings Jason Eckl fand sich so alleine vor BVB-Keeper Robin Lisewski wieder und traf zur Gästeführung (28.). Dem 0:2 ging ein Standard voraus. „Wir hatten es vorher angesprochen, dass Unterhaching stakt nach Standards ist, trotzdem verhalten wir uns schlecht in der Situation.“

    01. März, 10.50 Uhr: Ricken macht Ansage bei BVB-Regionaltreffen mit Fans

    Borussia Dortmund geht in den Austausch mit seinen Anhängern. Am Abend vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli (15.30 Uhr, live auf Sky) stellten sich die Geschäftsführer Lars Ricken und Carsten Cramer sowie Vereinsbotschafter Patrick Owomoyela im Gasthaus „Altes Mädchen“ dem Dialog mit 100 Fanclub-Mitgliedern. „Dieser direkte Austausch ist uns nicht nur sehr wichtig, sondern auch extrem wertvoll“, erklärte Cramer.

    Ricken bezeichnete die Unterstützung in der bislang enttäuschenden Saison als „einmalig“. Der Verein müsse „auch in sportlich schwierigen Situationen die Ruhe bewahren. Wir dürfen nicht hektisch werden, sondern müssen klar bleiben und richtige Entscheidungen treffen. Aber klar: Am meisten helfen Siege.“

    Mit dem Start des neuen Trainers Niko Kovac ist der 48-Jährige trotz der beiden Niederlagen zum Start (Stuttgart, Bochum) sehr zufrieden: „Niko hat in kurzer Zeit schon einiges bewegt.“ Ricken nahm vielmehr die Profis in die Pflicht „Klar ist: Jeder Spieler muss sich beweisen und wir müssen uns verbessern.“

    28. Februar, 16.50 Uhr: BVB-U19 ohne Diallo gegen Unterhaching

    Die Trainingsinhalte der BVB-U19 haben sich geändert. Coach Mike Tullberg baut immer mehr Übungen zum Eins-gegen-Eins ein. „In der Hauptrunde treffen wir jetzt auf Gegner, die das Mann-gegen-Mann suchen. Das macht es unserem sehr jungen Team gegen die älteren Mannschaften schwerer. Es ist nicht mehr alles spielerisch zu machen. Wir benötigen neue Lösungen, benötigen neue Räume und ein besseres Zweikampfverhalten“, sagt Tullberg vor der Heimpartie am Samstag (11 Uhr) gegen Unterhaching. In der Tabelle rangiert sein Team mit sieben Zählern aus vier Partien auf Rang drei. Die ersten vier Mannschaften der Sechser-Gruppe qualifizieren sich für die K.o.-Runde. Unterhaching ist aktuell mit drei Zählern Schlusslicht. „Unser Gegner kommt mit vielen Endjahrgängen und wird wieder ein harter Prüfstein für uns“, sagt Tullberg.

    Ousmane Diallo fehlt Gelb-Rot-gesperrt, Diego Dzonga und Thierry Tazemeta sind verletzt. Zu allem Überfluss droht auch Nick Cherny auszufallen. „Egal, wer aufläuft. Wir wollen den nächsten Sieg, um Platz zwei zu erreichen“, erklärt der Trainer.

    28. Februar, 11.50 Uhr: BVB-U23 empfängt RWE in der Roten Erde

    Wann immer Jan Zimmermann es als Trainer der BVB-U23 in den vergangenen zwei Jahren mit Rot Weiss Essen zu tun hatte, blieb ihm am Ende ein Gefühl der Ernüchterung. Vier Versuche hat der 45-Jährige gestartet, stets ging er leer aus. 1:3, 0:4, 1:2, 0:2 lauteten die Chiffren für die vier Niederlagen. Es verwundert daher nicht, wenn Jan Zimmermann vor dem abermaligen Kräftemessen mit RWE einen Wunsch äußert: „Ich persönlich würde schon mal gerne gegen Essen gewinnen.“ Am Samstag (14 Uhr) in der Roten Erde möchte er mit Borussia Dortmunds U23 einen erneuten Anlauf nehmen und die enttäuschende Bilanz im Derby aufpolieren.

    Doch Wunsch hin oder her – „am Ende stehe nicht ich auf dem Platz – die Jungs müssen das richten“, sagt Zimmermann. Sein Auftrag ist es, die Mannschaft bestmöglich auf das Duell mit dem wieder erstarkten Revier-Rivalen vorzubereiten. Seit Mitte Januar läuft es an der Hafenstraße. Uwe Koschinat, der einen Monat zuvor von Christoph Dabrowski übernommen hatte, hat RWE erkennbar stabilisiert. Die taktische Umstellung auf eine Dreier- bzw. Fünferkette gibt der zuvor löchrigen Defensive Halt. Seit fünf Partien ist Essen ungeschlagen, holte dabei vier Siege und hat eine imposante Aufholjagd gestartet, die auch Jan Zimmermann beeindruckt. „RWE hat eine erfahrene, abgeklärte Mannschaft, die nicht umsonst in der Rückrunden-Tabelle oben steht. Sie haben sehr viel Selbstvertrauen und einen guten Lauf und werden am Ende der Saison mit Sicherheit überm Strich stehen“, sagt der BVB-Trainer.

    „Dieses Spiel wird uns eine Menge abverlangen“, ahnt Zimmermann und ergänzt: „Es wird für uns darum gehen, wenige Fehler mit Ball zu machen, konzentriert zu verteidigen und wenige Chancen zuzulassen.“ Das Vorhaben wird erschwert durch zahlreiche personelle Fragezeichen: Neben Patrick Göbel (Fußgelenk) steht der Einsatz von Marcel Lotka, Ayman Azhil, Babis Drakas und Jordi Paulina (alle Infekt) auf der Kippe. Franz Roggow fehlt zudem gelb-gesperrt. Auch Niklas Jessen (Muskelverletzung) fällt aus.

    25. Februar, 10.04 Uhr: Hans-Joachim Watzke stellt sich zur Wahl

    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke strebt eine weitere Amtszeit im UEFA-Exekutivkomitee an. Der 65-Jährige tritt zur Wiederwahl an. Watzke war im April 2023 für Rainer Koch nachgerückt. Sollte Watzke am 3. April wiedergewählt werden, würde seine Amtszeit vier Jahre dauern. Beim BVB hat Watzke seinen Rückzug als Geschäftsführer zum Jahresende angekündigt. In der DFL ist Watzke Präsidiumssprecher.

    Neben Watzke stehen weitere prominente Namen auf der am Montag veröffentlichten Kandidatenliste der UEFA. Der frühere ukrainische Stürmer Andriy Shevchenko (48) ist ebenso dabei wie auch Norwegens Verbandspräsidentin Lise Klaveness (43).

    22. Februar, 18.54 Uhr: Ricken bestätigt Ende der Elefantenrunde

    Bei Borussia Dortmund ist die Elefantenrunde Geschichte. Das bestätigte Geschäftsführer Lars Ricken vor dem Heimspiel gegen Union Berlin bei Sky. „Aki Watzke scheidet Ende des Jahres aus, Sven Mislintat und Nuri Sahin sind ebenfalls nicht mehr dabei“, sagte der 48-Jährige. „Ich stehe täglich in engem Austausch mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.“ Bislang hatten sich die BVB-Verantwortlichen inklusive Berater Matthias Sammer einmal im Montag zur Analyse getroffen.

    Sammers Zukunft als TX-Experte bei Prime Video ließ Ricken hingegen offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären.“ Das nächste BVB-Spiel bei Prime ist das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den OSC Lille am 4. März.

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

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  • Droht dem BVB der Super-Gau? Borussia Dortmund vor entscheidenden Wochen

    Droht dem BVB der Super-Gau? Borussia Dortmund vor entscheidenden Wochen


    Es ist nicht bekannt, ob Niko Kovac ein großer Film-Fan ist. Beim Blick auf die sportliche Situation von Borussia Dortmund kommt einem Cineast aber als erstes die Komödie “Und täglich grüßt das Murmeltier” in den Sinn. In dem Klassiker aus dem Jahr 1993 hängt Bill Murray in einer Zeitschleife fest und erlebt Situationen immer wieder und wieder.

    Dem BVB geht es ähnlich. Nur grüßt hier nicht täglich ein Nagetier sondern der Schlendrian, die wechselhaften Leistungen der Dortmunder. Beim 1:1 gegen Lille in der Champions League attestierte Niko Kovac seiner Mannschaft zwar erneut eine gute erste Halbzeit, monierte hingegen aber auch, dass man in der zweiten Halbzeit keinen Zugriff mehr hatte. “Da kam zu wenig. Wir hatten einfach zu wenig Spielverlagerung. Wir hatten kaum Phasen, in den wir das Spiel beruhigt, stattdessen den Ball sehr leicht weggegeben haben.”

    Sätze, die man in dieser Saison schon des Öfteren hörte. Von Kovac und auch von seinem Vorgänger Nuri Sahin. Der BVB, letzte Saison noch im Finale der Königsklasse, spielt in den kommenden Wochen um seine sportliche Zukunft.

    Im DFB-Pokal war für die Borussen bereits in der zweiten Runde gegen den VfL Wolfsburg Endstation, in der Bundesliga liegt der BVB aktuell auf Platz 10, sechs Punkte hinter einem Champions-League-Platz. Bayer 04 Leverkusen als Tabellenzweiter liegt 18 Punkte vor dem BVB, die Bayern sogar 26 – sportlich gesehen sind das Welten.

    Der stolze Klub, der sich lange als Nummer zwei in Fußball-Deutschland sehen durfte und die Bayern auch das ein oder andere Mal vom Thron stoßen konnte, droht national das sportliche Mittelmaß. Die kommenden Bundesliga-Spiele gegen Augsburg, Leipzig (auswärts) und Mainz werden die Richtung vorgeben: Schaffen es Julian Brandt und Co. nochmals in Richtung Europapokal-Plätze aufzuschließen?

    Und in der Königsklasse selbst muss man nach einer erneut durchwachsenen Leistung ein 1:1 bei Lille verteidigen. Einer Mannschaft, die zuhause bereits Real Madrid besiegen konnte und dreifach bei Atletico punktete. Ein Team, das in der heimischen Ligue 1 ebenfalls um die erneute Qualifikation für Europa kämpfen muss. Ein Team also, das ähnlich wechselhaft wie der BVB agiert. Dem BVB droht schon Ende März der Super-GAU: eine Saison, die bereits zu Ende ist, bevor die heiße Phase beginnt.

    Zur Wahrheit gehört aber auch: Der BVB hat sich unter Niko Kovac leistungstechnisch stabilieren können. Das Spiel gegen Lille war das vierte Pflichtspiel in Folge ohne Niederlage. In sieben Pflichtspielen unter Kovac konnten die Schwarz-Gelben drei Siege und zwei Unentschieden einfahren (1,57 Punkte pro Spiel). Das ist, mit Blick auf den Kader, noch keine Bilanz einer Spitzenmannschaft. Die Zahlen sind Ausdruck eines Pragmatismus. In Dortmund geht es darum, die Saison zu retten. Nicht mehr und nicht weniger.

    Zum Vergleich: Vorgänger Sahin kommt auf eine Bilanz von 1,48 Punkten pro Spiel. Dass Sahin 27 Spiele an der Seitenlinie stehen durfte, war vermutlich der größte Fehler der BVB-Verantwortlichen. Die Probleme in der Mannschaft waren zu offensichtlich, die Weiterentwicklung nicht erkennbar. Unter Sahin verlor der BVB zu Beginn des Pflichtspieljahres fünf Partien in Folge, darunter die peinlichen Auftritte in Kiel und Bologna.

    Doch am Borsigplatz hielt man an dem Talent aus den eigenen Reihen fest und wechselte spät. Zu spät. Nachfolger Tullberg brüllte die Profis in drei Spielen zu sieben Punkten, als Kovac dann übernahm, war auf dem Transfermarkt nicht mehr viel zu retten.

    Mit Daniel Svensson und Carney Chukwuemeka lieh man sich kurz vor Transferschluss noch zwei Spieler aus. Der junge Schwede zeigte vielversprechende Akzente in seinen ersten sieben Partien, fällt nun allerdings verletzungsbedingt erstmal aus. Chukwuemeka hingegen kommt bis dato auf 40 (!) Minuten Einsatzzeit, der zentrale Mittelfeldspieler fiel nach seinem Transfer gleich mit Knieproblemen aus.

    Es lässt sich festhalten, dass der BVB bei der Wahl der Neuzugänge zuletzt kein glückliches Händchen hatte. Maximilian Beier, für viel Geld aus Hoffenheim verpflichtet, steht nach 34 Einsätzen zwar bei neun Scorerpunkten, allerdings gelang ihm vor November kein einziger. Waldemar Anton, als Mosaikstein für die schwächelnde Defensive verpflichtet, saß die letzten drei Bundesliga-Spiele 90 Minuten auf der Bank. Yan Couto, mit Kaufverpflichtung von Manchester City ausgeliehen, ist bisher nur als Teilzeitkraft aufgefallen. Lediglich Pascal Groß und Serhou Guirassy gehören zu den unumstrittenen Stammspielern beim BVB.

    Eine Bilanz, die nicht zufriedenstellend ist. Am Borsigplatz wartet viel Arbeit auf Lars Ricken und Sebastian Kehl. Die beiden übrig gebliebenen Verantwortlichen werden in den kommenden Wochen noch genauer hinschauen: Sollte der Europapokal verpasst werden, wird der BVB-Kader im kommenden Jahr ein anderes Gesicht bekommen. Und auch auf dem Trainerstuhl könnte es dann zu einer weiteren Änderung kommen. Wie zuletzt des Öfteren, täglich grüßt das Murmeltier!

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  • TSV 1860 München – News

    TSV 1860 München – News


    Am kommenden Sonntag, 9. März 2025, treten unsere Löwen gegen Borussia Dortmund II an. Anstoß zum 27. Spieltag der Münchner Löwen im Grünwalder Stadion ist um 13:30 Uhr. Alle weiteren Informationen findet ihr hier:

    Dauerkarten-Inhaber haben die Möglichkeit, ihre Dauerkarte noch bis zwei Stunden vor dem Spiel auf der offiziellen Löwen-Ticketbörse einzustellen. Diese können noch bis Anpfiff gekauft werden.

    Der Kartenvorverkauf am Trainingsgelände ist am Spieltag von 09:00 bis 10:30 Uhr besetzt. Bei Problemen oder Fragen rund um Eure Tickets sind ab 11:30 Uhr die Clearing-Stellen Nord (Stehhalle), Süd/Ost (Haupttribüne) und West (Westkurve) am Stadion geöffnet.

    Bitte denkt daran, dass print@home-Tickets in ausgedruckter Form mitgebracht werden müssen. Alternativ ist jedes print@home-Ticket ab dieser Saison auch als Handy-Ticket verfügbar.

    Stadionöffnung ist um 12:00 Uhr.

    Wir wissen, dass die Lage des Grünwalder Stadions dazu einlädt, erst kurz vor Spielbeginn ins Stadion zu kommen. Dies führt immer wieder zu langen Schlangen kurz vor Anpfiff an den Eingängen. Die Ordnungsdienstmitarbeiter führen ihre Arbeit gewissenhaft aus, dass benötigt Zeit. Wir appellieren daher an das Verständnis und die Mithilfe aller Löwenfans.

    Wir bitten Euch – kommt’s rechtzeitig zum Stadion.

    CATERING

    An den Kiosken kann in bar/mit Karte gezahlt werden. Zu diesem Spiel wird Vollbier ausgeschenkt.

    Löwenfans aufgepasst! Als Highlight erwartet euch bis fünfundvierzig Minuten vor Anpfiff das „Early Bird Bier“ um schlanke 3,50€ an den Kiosk-Flächen. Zusätzlich gibt es auch die Stadionwurst Chilli sowie vegetarische Verpflegung.

    VERBOTENE GEGENSTÄNDE

    WEITERE WICHTIGE HINWEISE UND REGELN

    • Offensichtlich alkoholisierte Personen erhalten keinen Einlass ins Stadion.
    • Alle Arten von Flaschen sind verboten. Das gilt auch für PET-Flaschen.
    • Die Mitnahme eigener Lebensmitteln ist nicht gestattet.
    • Rucksäcke und Taschen, die größer als DIN A4 (ca. 30x20cm) sind, können nicht mit ins Stadion genommen werden. Wir bitten daher alle Fans, Rucksäcke und Taschen möglichst erst gar nicht ins Grünwalder Stadion mitzubringen, da es vor Ort keine Aufbewahrungsstellen gibt.
    • Abschließend weisen wir noch auf die aktuell gültige Verordnung für das Grünwalder Stadion hin.
    KOMMT’S ÖFFENTLICH
    Bekanntermaßen stehen rund um das Grünwalder Stadion keine Parkplätze zur Verfügung. Nutzt daher bitte die öffentlichen Verkehrsmittel des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV). Die Eintrittskarte berechtigt jedoch nicht zur Nutzung des ÖPNV. Fahrkarten müssen daher bitte separat gekauft werden.

    Wichtig für alle U-Bahn-Löwen: Aufgrund von Fantrennungsmaßnahmen rund um das Grünwalder Stadion bitten wir alle Löwen-Fans, die U2 zu nutzen und über die Haltestelle Silberhornstraße zum Grünwalder Stadion anzureisen. Insbesondere bitten wir Euch, die Haltestelle Wettersteinplatz (U1) zu meiden, da diese den Gästefans vorbehalten ist. Dies gilt ebenso für die gleichnamige Tramhaltestation.

    FAHRRADGADEROBE

    Weiterhin bieten wir all denjenigen, die mit dem Fahrrad anreisen, die Möglichkeit, dieses direkt am Stadion abzustellen. Zwischen Candidstraße und Stehhalle bietet Euch unsere Fahrradgarderobe einen sicheren Parkplatz für euer Fahrrad. Hier könnt Ihr ab 11:30 Uhr Euer Fahrrad abgeben und nach dem Spiel wieder abholen. Die Fahrradgarderobe ist durchgehend mit Ordnungsdienstmitarbeitern besetzt.

    HINWEISE FÜR PKWs UND BUSSE
    Besucher, die mit dem Auto oder 9-Sitzern anreisen, können die zahlreichen Park & Ride Möglichkeiten in München nutzen. In Zusammenarbeit mit der MVG und der Park & Ride GmbH wurde eine München-Karte erstellt, die für den Fußballverkehr priorisierte Park & Ride Parkplätze im Stadtgebiet sowie die dazugehörigen ÖPNV-Möglichkeiten auf dem Weg zum Grünwalder Stadion aufzeigt.

    Für all diejenigen, die mit dem Bus anreisen, stehen Parkplätze am Candidberg zur Verfügung. Für 9-Sitzer besteht diese Möglichkeit nicht.

    FUSSLÄUFIG ÜBER CANDIDPLATZ

    1. Ticketinhaber Westkurve: Bitte kommt über den Oxnerweg direkt zum Eingang WEST
    2. Ticketinhaber Stehhalle (Nordtribüne): Bitte nutzt den Weg über den Candidberg (an den Busparkplätzen entlang) zum Eingang NORD. Vielen Dank!

    ZWICKT’S ZAM | HALTET GIESING SAUBER

    Haltet die (Grün-)Flächen rund um das Grünwalder Stadion und den Grünspitz sauber und entsorgt Euren Müll und Eure Flaschen in die dafür vorgesehenen Mülleimer. Zudem weisen wir darauf hin, dass Bäume, Vorgärten, o.ä. keine Toiletten sind. Zwickt’s zam und nutzt die Toiletten im Grünwalder Stadion. ­­Alles nach dem Motto: „Wir halten unser Viertel sauber“.

    Am Sonntag wird sonniges Wetter mit bis zu 14 Grad vorhergesagt.



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  • Sorgenkinder kehren bei 1860 München zurück

    Sorgenkinder kehren bei 1860 München zurück


    1. tz
    2. Sport
    3. 1860 München

    Gute Nachrichten für den TSV 1860 München: Vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund II melden sich Julian Guttau, Tunay Deniz und Thore Jacobsen zurück.

    München – Das Wetter in Giesing passte sich am Donnerstag der Lage im Löwen-Lazarett an. Es wird freundlicher – hüben wie drüben. 1860-Coach Patrick Glöckner konnte wieder zahlreiche Leistungsträger begrüßen, die zu Beginn der Woche noch gefehlt hatten.

    Vor Keller-Duell gegen BVB: Schröter meldet sich bei 1860 München zurück im Training

    So kehrten mit Tunay Deniz und Julian Guttau zwei der drei Torschützen aus Hannover (3:1-Sieg) zurück, meldeten sich fit für das richtungsweisende Keller-Duell des TSV 1860 München gegen Dortmund II. Auch Thore Jacobsen steigerte sein Pensum im Laufe der Woche, könnte gegen den BVB in die Startelf zurückkehren. Links hinten bekommt Winter-Neuzugang Anderson Lucoqui Konkurrenz, Leroy Kwadwo hat seine Grippe überstanden, scharrt mit den Hufen.

    Hat gegen Borussia Dortmund II wieder mehr Optionen: 1860-Trainer Patrick Glöckner.
    Hat gegen Borussia Dortmund II wieder mehr Optionen: 1860-Trainer Patrick Glöckner. © IMAGO/Ulrich Wagner

    Erstmals seit dem Sieg in Köln (2:1) Anfang Februar konnte Morris Schröter wieder Teile des Trainings mit Ball absolvieren, Dortmund kommt allerdings noch deutlich zu früh für den Flügelspieler. Lukas Reich stand nach seinem Ausflug mit der deutschen U19-Nationalmannschaft – 3:1-Testspielsieg gegen den FSV Frankfurt – ebenfalls wieder auf dem Platz.

    Quartett fehlt 1860 München gegen Borussia Dortmund II

    Glöckner wird sich freuen, die Qual der Wahl zu haben, welche 20 Namen auf dem Spielberichtsbogen am Sonntag auftauchen werden. Verzichten muss 1860 gegen die BVB-Reserve nur auf Schröter, Moritz Bangerter, Raphael Schifferl sowie Florian Bähr.

    Wie wichtig eine starke Bank im Abstiegskampf sein kann, weiß 1860 nicht erst seit den wichtigen Jokertoren von Patrick Hobsch und Guttau in Hannover. Für das Duell gegen Borussia Dortmund II sind noch Restkarten verfügbar. Das Spiel gegen die SpVgg Unterhaching ist dagegen ausverkauft (Stand 6. März, 16:00 Uhr). (mbu)



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  • DFL terminiert “Klassiker” Bayern gegen Dortmund

    DFL terminiert “Klassiker” Bayern gegen Dortmund


    DFL terminiert weitere Spieltage

    Dann spielt der FC Bayern gegen den BVB

    06.03.2025 – 13:31 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Alphonso Davies (l.) im Duell mit Julian Ryerson: Der letzte “Klassiker” endete 1:1. (Quelle: IMAGO/Moritz Mueller/imago)

    Jahr für Jahr sind die Duelle zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund eines der Highlights der Saison. Jetzt hat die DFL festgelegt, wann das nächste Spiel der beiden Großklubs stattfindet.

    Das traditionsreiche Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund erhält seinen gewohnten Topspiel-Sendeplatz. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am Donnerstag die genauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 28 bis 30 veröffentlicht.

    Die Begegnung zwischen den beiden erfolgreichsten deutschen Klubs der vergangenen Jahrzehnte steigt am 12. April um 18:30 Uhr und wird live von Sky übertragen. Damit bleibt das Prestigeduell wie auch in den vergangenen Jahren fest in der Primetime am Samstagabend verankert.

    Die Münchner müssen zuvor am 4. April den 28. Spieltag mit einem bayerischen Derby eröffnen. Um 20:30 Uhr gastiert der Rekordmeister beim FC Augsburg (live auf DAZN). Einen Tag später stehen sich Werder Bremen und Eintracht Frankfurt im Topspiel des Samstagabends gegenüber (Sky). Am Nachmittag des 12. April (15:30 Uhr, Sky) findet zudem das Aufeinandertreffen der beiden Aufsteiger Holstein Kiel und FC St. Pauli statt.

    Eine Woche nach dem “Klassiker” reist Bayern München zum 1. FC Heidenheim. Diese Partie ist am 19. April um 15:30 Uhr angesetzt. Das Topspiel des 30. Spieltags bestreiten am selben Abend (18:30 Uhr, Sky) Union Berlin und der VfB Stuttgart. Ein weiteres Highlight erwartet die Fans am Ostersonntag (17:30 Uhr, DAZN), wenn sich Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach gegenüberstehen.

    Aufgrund des Karfreitags am 18. April pausiert der Spielbetrieb in der Bundesliga und 2. Liga an diesem Tag komplett. Stattdessen werden am 30. Spieltag der Bundesliga drei und in der 2. Liga fünf Begegnungen auf Ostersonntag (20. April) verlegt. Die nächste Terminierung der Spiele ist für die zwölfte Kalenderwoche (17. bis 21. März) geplant.



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  • Viele Tore, unbequemer Gegner – die Fakten zum Spiel

    Viele Tore, unbequemer Gegner – die Fakten zum Spiel


    Ausgangslage: Zehnter gegen Elfter. Drei Punkte trennen Borussia Dortmund (35) und den FC Augsburg (32), der seit acht Spieltagen ungeschlagen und seit vier Runden ohne Gegentor ist. Der BVB strebt den dritten Sieg in Serie an.

    Heim/Auswärts: Schwarzgelb hat in den zurückliegenden 15 Bundesliga-Heimspielen immer mindestens ein Tor erzielt. Augsburg ist seit fünf Auswärtsspielen ungeschlagen. Eine derartige Serie gab es für den Klub zuletzt vor fast sieben Jahren. Die bislang letzte Auswärtsniederlage setzte es am 21. Dezember 2024 mit 1:5 in Kiel.

    Bilanz: Zwar ging der BVB in bisher 27 Aufeinandertreffen nur viermal als Verlierer vom Platz, doch der FCA war fast immer eine „harte Nuss“. Die Schwaben punkteten in acht der jüngsten 16 Bundesliga-Duelle gegen Schwarzgelb (drei Siege, fünf Unentschieden). Der FCA kassierte in seiner Bundesliga-Geschichte allerdings gegen keinen anderen Verein so viele Gegentore wie gegen Borussia Dortmund (68) und verlor gegen keinen anderen Gegner so häufig nach einer eigenen 1:0-Führung (fünfmal).

    Statistik: Der FC Augsburg ist seit acht Bundesliga-Partien ungeschlagen (vier Siege, vier Remis) und hat damit den Vereinsrekord aus der Spielzeit 2013/14 eingestellt. In den jüngsten vier Spielen kassierte die Elf von Jess Thorup kein Gegentor (Vereinsrekord). Seit 433 Minuten wurde Torwart Finn Dahmen nicht mehr bezwungen.

    Vergangene Saison: 5:1 durch Treffer von Youssoufa Moukoko (4./29), Donyell Malen (20.), Ruben Vargas für Augsburg zum 1:3 (32.), Marco Reus (34.) und Felix Nmecha (64.). Einen Tag nach seiner Ankündigung, den BVB zum Saisonende zu verlassen, glänzte Reus als Torschütze und zweifacher Vorbereiter. Kjell Wätjen feierte sein Profi-Debüt und bereitete das 4:1 vor. Für Borussia Dortmund war es der höchste Saisonsieg, für den FCA die höchste Saisonniederlage.



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  • FC Augsburg will auch in Dortmund «Momentum beibehalten»

    FC Augsburg will auch in Dortmund «Momentum beibehalten»


    Mehr als zehn Jahre nach dem letzten Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund wittert der formstarke FC Augsburg die Chance auf ein Ende dieser Durststrecke. «Wir glauben in jedem Moment, dass wir ein Spiel gewinnen können. Das kannst du nirgendwo kaufen», sagte Trainer Jess Thorup vor dem Bundesliga-Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    Im Februar 2015 erzielte Raul Bobadilla für den FCA in Dortmund das entscheidende Tor. In dieser Hinrunde schoss wiederum Alexis Claude-Maurice seine Mannschaft mit einem Doppelpack zum Heimsieg.

    Die Augsburger sind mittlerweile seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen und könnten mit einer weiteren Partie ohne Niederlage einen Vereinsrekord aufstellen. Der BVB hat sich mit zwei Siegen aber zuletzt gefangen. In der Tabelle könnte Thorups Mannschaft mit einem Dreier nach Punkten mit dem Team von Niko Kovac gleichziehen.

    «Ich wäre froh, wenn das ein Spiel auf Augenhöhe wäre», meinte Thorup, wohl wissend, dass das Dortmunder Millionen-Ensemble über deutlich mehr Potenzial verfügt. «Wir hoffen, dass wir unser Momentum beibehalten und Punkte holen.»

    Personell hat Thorup keine Probleme. Beim am Oberschenkel verletzten Rückkehrer Mergim Berisha soll am Montag ein MRT klären, wie lange der Angreifer noch weiter ausfällt. Thorup hofft, dass der 26-Jährige in der Länderspielpause oder kurz danach wieder zur Mannschaft stoßen kann.



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  • Ein Lichtblick bei viel Durchschnitt

    Ein Lichtblick bei viel Durchschnitt


    1. ruhr24
    2. BVB

    Borussia Dortmund hat gegen den LOSC Lille enttäuscht. Die BVB-Noten in der RUHR24-Einzelkritik fallen entsprechend durchwachsen aus.

    Gregor Kobel
    1 / 13Gregor Kobel: Der Dortmunder Keeper war praktisch nicht gefordert und dann beim 1:1 chancenlos. Note: 3 © Christian Schulze/nordphoto GmbH/Imago
    Julian Ryerson
    2 / 13Julian Ryerson: Der Rechtsverteidiger übernahm erneut die Ecken von seiner Seite und bereitete indirekt das 1:0 von Adeyemi vor, dem ein Klärungsversuch vor die Füße fiel. Ansonsten zeigte sich der Norweger gewohnt aggressiv in den Zweikämpfen, hatte offensiv aber nur einen überschaubaren Einfluss. Beim 1:1 trifft ihn zwar nicht die Hauptschuld, aber komplett freisprechen kann man Ryerson aufgrund des Stellungsspiels nicht. Note: 3,5 © Christian Schulze/nordphoto GmbH/Imago
    Emre Can
    3 / 13Emre Can: Der Kapitän klärte früh im eigenen Strafraum (5.) und hatte durch seinen bestrittenen Zweikampf auch Aktien am 1:0, indem er eine ungenaue Klärungsaktion provozierte. Ansonsten machte er in der Innenverteidigung wieder einen stabilen und konzentrierten Eindruck, bis er beim 1:1 zu früh rausrückte und den Raum zwischen Schlotterbeck und Ryerson öffnete. Note: 3,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Nico Schlotterbeck
    4 / 13Nico Schlotterbeck: Der linke Innenverteidiger streute im ersten Durchgang ein paar ungenaue Pässe nach vorne ein. Dafür war er gewohnt souverän in den Zweikämpfen und insgesamt der stabilste BVB-Verteidiger. Schlotterbeck klärte mehrfach in letzter Instanz und machte insgesamt den engagiertesten Eindruck bei Borussia Dortmund. Note: 2 © Meusel/Beautiful Sports/Imago
    Daniel Svensson
    5 / 13Daniel Svensson: Der Winter-Neuzugang startete etwas überraschend anstelle von Ramy Bensebaini. Svensson war präsent in den Zweikämpfen und rückte im Aufbau gelegentlich auf die Sechserposition. Zwar kam der Großteil der Gäste-Angriffe über seine Seite, aber insgesamt machte er seine Sache trotz gelegentlicher Lücken defensiv ordentlich. Bitter: Der Schwede musste nach einem Foul in der Schlussphase angeschlagen vom Feld. Note: 3 © Ina Fassbender/AFP
    Marcel Sabitzer
    6 / 13Marcel Sabitzer: Der Österreicher verteilte viele Bälle im Mittelfeld. Sabitzer beteiligte sich auch sporadisch im Offensivspiel, ohne jedoch prägend zu sein. Vor dem 1:1 ging er nicht entschlossen genug in den Zweikampf und trug daher eine Mitschuld am Gegentor. Note: 4 © Wunderl/Beautiful Sports/Imago
    Pascal Groß
    7 / 13Pascal Groß: Der Routinier lief viel, um Räume zu schließen und trieb unter anderem Gittens mit Handgesten an, dasselbe zu tun. Nach einer Ecke in der Nachspielzeit der ersten Hälfte traf Groß vermeintlich zum 2:0, stand jedoch im Abseits. Der 33-Jährige gewann zudem mehrere Zweikämpfe, die Umschaltsituationen des BVB einleiteten. Doch im zweiten Durchgang bekam er das Mittelfeld nicht mehr in den Griff. Note: 3 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Karim Adeyemi bejubelt sein 1:0
    8 / 13Karim Adeyemi: Seine Formkurve zeigte zuletzt nach oben und das bestätigte sich gegen die Franzosen zunächst. Der Flügelspieler agierte im ersten Durchgang auffällig, war an vielen Angriffen beteiligt und traf in der 22. Minute per platzierter Direktabnahme zum 1:0. Nach der Pause kam dann deutlich weniger von ihm. Note: 3 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Julian Brandt
    9 / 13Julian Brandt: Der Vizekapitän feierte gegen Lille sein Startelf-Comeback nach einer Muskelverhärtung. Brandt war bemüht und durchaus an einigen guten Angriffen beteiligt. Doch die fehlende Leichtigkeit machte sich bei mehreren Ungenauigkeiten bemerkbar. Beispielhaft der schwache Pass in der 33. Minute, nachdem er zusammen mit Guirassy den Ball im Strafraum gewonnen hatte. Im zweiten Durchgang kam von Brandt wie von allen Offensivspielern nahezu nichts. Daher musste er in der 83. Minute vom Feld. Note: 4 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Jamie Gittens
    10 / 13Jamie Gittens: Der kriselnde Engländer bekam nach den jüngsten Bankplätzen eine neue Chance von Beginn an. Gittens agierte nicht so auffällig wie Adeyemi und war in seinen Aktionen meist nicht genau genug. Wie bei Brandt zeigte sich das fehlende Selbstverständnis in der Entscheidungsfindung. Die Auswechslung in der 66. Minute überraschte daher nicht. Note: 4 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Serhou Guirassy
    11 / 13Serhou Guirassy: Der sonst so treffsichere Stürmer verpasste in der 10. Minute die frühe Führung, als der Schuss geblockt wurde. Ansonsten machte er einige Bälle fest und verteilte sie überlegt weiter. Guirassy spielte auch im Gegenpressing eine wichtige Rolle und sorgte so in der 33. Minute für eine Großchance. Aber insgesamt war er über weite Phasen des Spiels abgemeldet. Note: 4 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Maximilian Beier
    12 / 13Maximilian Beier: Der flexible Offensivspieler kam in der 66. Minute für Gittens in die Partie. Doch er blieb komplett blass und konnte das BVB-Spiel nicht beleben. Note: 4,5 © Christian Schulze/nordphoto/Imago
    Ramy Bensebaini
    13 / 13Giovanni Reyna (83. für Brandt), Yan Couto (83. für Ryerson) und Ramy Bensebaini (Symbolbild, 83. für Svensson) bleiben aufgrund der kurzen Spielzeit ohne Note. © Bahho Kara/Kirchner-Media



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  • Borussia Dortmund muss massiven Verlust hinnehmen! »

    Borussia Dortmund muss massiven Verlust hinnehmen! »


    Bundesliga WhatsApp FollowerBild: WhatsApp ist auch für Fußball-Klubs in Deutschland ein wichtiges Medium geworden. (© Imago / Alamy Stock Photo)

     
    Die Message-Plattform WhatsApp ist in Deutschland schon lange Teil des Alltags, doch in den letzten zwei Jahren wurde sie auch für Unternehmen immer wichtiger – darunter auch Fußball-Klubs.

    Durch die Kanäle erreichen die Vereine ihre Fans direkt, können ihre News und Highlights teilen, aber auch Umfragen starten. Wenig überraschend erfreucht sich die Möglichkeit immer größerer Beliebtheit.

    Daher haben wir uns angesehen, welche Vereine in der Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga die meisten Follower auf WhatsApp haben und vor allem auch, wie sich diese seit dem letzten Jahr verändert haben. Here we go!

     

    Wer hat die meisten Bundesliga WhatsApp Follower?

    Nun, es dürfte keinen von euch überraschen, welcher Verein in Deutschland die meisten WhatsApp-Follower hat. Natürlich ist es der FC Bayern München und das mit weitem Abstand.

    Allerdings ist der Anstieg zum letzten Jahr schon enorm. Von rund 2,8 Millionen Abonnenten zu über 16 Millionen in nur einem Jahr, das ist einmal ein Sprung! 11,3 Mio. davon fallen auf den Hauptkanal der Bayern, 4,8 Mio. auf den englischen Kanal.

    Das bedeutet auch, selbst der englische Kanal des FCB hat fast doppelt so viele Follower, wie jener von Borussia Dortmund auf dem 2. Platz, mit aufgerundet 2,2 Millionen. Allerdings hat der BVB seit dem letzten Jahr auch 800.000 Follower verloren! Schlechter Content oder nur schlechte Leistungen?

     

    Damit pulverisieren die Schwarzgelben aber dennoch alles nach ihnen. Auf Rang drei ist Bayer Leverkusen mit rund 400.000 Followern. Nach dem Meistertitel 2024 gab es immerhin ein 164-Prozent-Wachstum, zu den großen Zwei fehlt aber immer noch einiges.

    Apropos Prozent-Wachstum, hier ist Union Berlin der klare Meister. Satte 1026 Prozent legten die Eisernen zu und stehen mittlerweile bei knapp über 100.000 treuen WhatsApp-Nutzern.

    Aus dem Stegreif schlägt aber keiner den VfB Stuttgart. Hatten sie letztes Jahr noch gar keinen Account, bringt der Sprung auf knapp über 241.000 WhatsApp-Follower gleich den vierten Platz im Ranking.

     

    2. Liga & 3. Liga WhatsApp Follower

    Doch natürlich haben nicht nur die Klubs in der obersten Spielklasse den Weg auf den Messenger-Dienst gefunden. Auch in der 2. Bundesliga und teilweise in der 3. Liga treten die Vereine mit den Fans in Kontakt.

    In der 2. Liga führen die Klubs an, von denen man es sich auch erwarten würde. So belegt Schalke 04, immerhin hier, den ersten Platz in der Liga. Minimal über 251.000 Fans folgen den Königsblauen auf WhatsApp und damit etwas mehr als dem Hamburger SV (~205.000).

    Es sind die einzige zwei Klubs über dieser Marke, doch der 1. FC Köln ist mit roundabout 188.000 Followern nicht allzu weit dahinter zu finden. Hannover 96 mit seinen 113.000 belegt mit Abstand den 4. Platz.

    Preußen Münster ist übrigens der einzige Klub ohne einer Vertretung auf WhatsApp. Damit reiht sich der Aufsteiger ganz gut in die Geschehnisse der 3. Liga ein.

    Hier gibt es aktuell nur sechs Teams mit einem Kanal. Hansa Rostock mit knapp 82.000 liegt vor Dynamo Dresden mit 71.000 und 1860 München mit ungefähr 29.000.

    Damit liegen sie überraschend knapp vor Arminia Bielefeld (ca. 27.000) oder auch dem VfL Osnabrück (ca. 21.000). Der FC Ingolstadt komplettiert die Liste mit seinen immerhin 3.500 WhatsApp Followern.

     

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  • Napoli to Try Again to Lure Borussia Dortmund Star

    Napoli to Try Again to Lure Borussia Dortmund Star


    Napoli missed out on Karim Adeyemi in January, as the player didn’t want to transfer midseason, but they have stayed in touch with his entourage. They’ll make another attempt in the summer. The agreement with Borussia Dortmund was at a good point before the player decided to stay, Il Mattino reports (via OneFootball).

    The Partenopei would have to spend €40/45M for the German attacker, but money won’t be an issue in the next window. They didn’t reinvest the Khvicha Kvaratskhelia windfall and fully expect to sell Victor Osimhen, giving them plenty of financial ammo.

    If Napoli can’t convince Adeyemi, Edon Zhegrova would be the fallback plan. They probably won’t revisit Alejandro Garnacho, as there were some issues with the wages in that case. The Lille star recently announced that he wouldn’t renew his contract, which runs until 2026.

    The Azzurri will seek a real alternative to Romelu Lukaku. They are monitoring Rasmus Hojlund and Joshua Zirkzee, who aren’t exactly thriving at Manchester United. One of the two could be axed if the Red Devils landed a top-flight marksman. Antonio Conte has been watching the growth of Udinese’s Lorenzo Lucca, who could become an option.

    It’d be a little surprising if he changed his mind, as he had reservations about the destination besides the timing of the transfer. They’ll have to sign a host of players to have proper depth next year. In the end, they’ll have to pick and choose between making one or two coups or spreading the wealth across a few solid signings.



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